DE422117C - Empfaenger fuer elektrische Stroeme, insbesondere fuer die Telegraphie - Google Patents
Empfaenger fuer elektrische Stroeme, insbesondere fuer die TelegraphieInfo
- Publication number
- DE422117C DE422117C DEL53779D DEL0053779D DE422117C DE 422117 C DE422117 C DE 422117C DE L53779 D DEL53779 D DE L53779D DE L0053779 D DEL0053779 D DE L0053779D DE 422117 C DE422117 C DE 422117C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magnets
- magnet
- current
- pressure
- currents
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical group [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 4
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 6
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 4
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N lead(0) Chemical compound [Pb] WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 230000011664 signaling Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L25/00—Baseband systems
- H04L25/38—Synchronous or start-stop systems, e.g. for Baudot code
- H04L25/40—Transmitting circuits; Receiving circuits
- H04L25/49—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Electromagnets (AREA)
Description
42211?
Pierre Lindet in Paris.
Die Erfindung betrifft einen Empfänger für elektrische Ströme, insbesondere für die
Telegraphie, durch die es möglich ist, Fernsprüche oder Befehle, die mittels Tasten einer
Klaviatur nach Art einer Schreibmaschine gesandt werden, in Druckbuchstaben zu empfangen.
Infolge des Aufbaues und der besonderen Kombinationen hat die Erfindung folgende
ίο hauptsächliche Vorteile:
1. Jeglicher Synchronismus oder Paralleliimus
zwischen der Sendestation und der Aufnahmestation kommt in Wegfall.
2. Die Aufnahme erfolgt in typographischen Zeichen, die auf einen Papierstreifen gedruckt
werden.
3. Zur Übertragung ist nur ein einziger Druck erforderlich.
4. Die Sende- und Aufnahmeapparate haben geringe Abmessungen, die diejenigen einer
gewöhnlichen Schreibmaschine nicht überschreiten.
Der Empfänger gemäß der Erfindung ist derart eingerichtet, daß er in Druckbuchstäben
die Telegramme und Befehle empfängt, - die von einer Sendestation ausgesandt werden,
welche aus einer Klaviatur ähnlich der einer Schreibmaschine besteht, bei welcher
das Senken jeder Taste in der Übertragungsleitung, die aus einem Draht und der Erde
besteht, nacheinander zwei Ströme sendet, die umgekehrte Polarität haben und deren
Werte entweder gleich oder verschieden sind. Dabei bildet die Gruppierung der beiden
Ströme, die für jedes der zu sendenden Zeichen, Buchstaben usw. verschieden ist, das
besondere Merkmal des Buchstabens, das sich in der Aufnahmestation wiederfindet und dort
in die Schriftzeichen übertragen wird.
Die in die Linie gesandten und von dem neuen Empfänger aufgenommenen Ströme
können z. B. vier verschiedene Werte haben und können, sei es durch die Verbindung des
Leitungsdrahtes mit dem +-Pol der Batterie und der Erde mit dem —-Pol oder durch
Umkehrung der Polarität, durch Verbindung I
des Leitungsdrahtes mit dem Pol und der |
Erde mit dem -J—Pol, gesandt werden. Wie j
die weiter unten folgende Zusammenstellung zeigt, kann man durch aufeinanderfolgendes
Senden von zwei Strömen, die je vier Werte a, b, c, d haben, 16 verschiedene Kombinationen
herstellen, die 16 Buchstaben des Alphabetes entsprechen, und 16 andere Kombinationen,
indem man die Polaritäten, mit denen die Ströme ausgesandt werden, umkehrt.
Der den Gegenstand der Erfindung bildende Empfänger besteht:
i. aus einer Gruppe von· Apparaten, die
als »Wähler für Leitungsströme« bezeichnet werden. Diese sind dazu bestimmt, einen
lokalen Stromkreis zu schließen, der je nach dem Werte des über die Leitung gesandten
Stromes verschieden ist. Die Zahl der Wählerapparate ist gleich derjenigen der
verschiedenen Werte, welche die durch Senken der Tasten des Sendeapparates ausgesandten
wStröme haben können. Im vorliegenden Falle würden also vier Wähler vorgesehen
werden, die j e nach dem Werte des gesandten Stromes den einen der vier lokalen Stromkreise
i5aJ 15j, i5c, i5d entsprechend den
Werten a, b, c, d der ausgesandten Ströme schließen wurden;
2. aus einem Polaritätswähler, der diese lokalen Stromkreise auf die eine oder andere
der unter Nr. 3 beschriebenen Apparategruppen verteilt;
3. aus zwei Gruppen Elektromagnete, welche die lokalen, durch den Polaritätswähler
verteilten Ströme aufnehmen, wobei die eine dieser Gruppen die lokalen Ströme aufnimmt,
welche entstehen, wenn die Polarität der Leitung positiv ist, während die andere Gruppe
die Ströme aufnimmt, welche enstehen, wenn die Polarität negativ ist. Jede dieser Gruppen
ist in vier Abteilungen unterteilt, von denen jede selbst durch einen der vier Wähler der
Leitungsströme gesteuert ist.
Das Drucken jedes Buchstabens erfolgt durch zwei Elektromagnete, die zu zwei verschiedenen
Gruppen gehören. Eine gewisse Zahl von Elektromagneten der einen dieser Gruppe werden durch den ersten Strom und
eine gewisse Zahl der anderen Gruppe durch den zweiten Strom gewählt, so daß das Drukken
eines Buchstabens nur dann erfolgen kann, wenn beide Elektromagnete, die diesen steuern, durch die beiden Ströme erregt sind.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung in schematischer Darstellung.
Abb. ι zeigt das Schaltungsschema der Empfangsstation.
Abb. 2 zeigt die Einzelheiten der Vorrichtung.
Abb. 3 ist eine schematische Darstellung, die die Wirkungsweise der Wähler der Lei-ίο
tungsströme zeigt.
Abb. 4 zeigt einen der Typenhebel mit seinen Elektromagneten zum Entspcrren
und Drucken.
Abb. 5 und 6 stellen die Vorrichtung zum Antrieb der Querverschiebung des das Papierband
tragenden Wagens dar.
Wie Abb. ι erkennen läßt, besteht der Empfanger aus:
i. den Wählern der Leitungsströme,
2. dem Polaritätswähler,
2. dem Polaritätswähler,
3. den von den beiden lokalen Strömen durchlaufenen Stromkreisen,
4. den Druckvorrichtungen.
Die Wähler 14°, 14s, 14P, i\d der Leitungsströme,
hier vier an der Zahl, können je einen lokalen Strom schließen, der je nach dein
Werte des über die Leitung gesandten Stromes verschieden ist. Diese Wähler steuern
einen lokalen Strom, dessen Quelle der Akkumulator ist, und verteilen diesen Strom
auf die Stromkreise 150, 15s, I5C, 15^.
Wie Abb. 2 zeigt, wird jeder dieser Wähler durch zwei Elektromagnete 39, 40 gebildet,
die unter einer Platte 41 aus weichem Eisen angeordnet sind, welche um eine Achse 42
schwingen kann und einen Arm 43 aufweist, der in seinem oberen Teile einen ihn durchquerenden
Kontakt 44 trägt. Dieser Arm wird in senkrechter Stellung durch die Feder 45 gehalten. Die beiden Elektromagnete 39,
40 sind an beiden Seiten der Achse angeordnet, so daß sie die Platte 41 nach der einen
oder anderen Seite anziehen und den Kontakt 44 gegen einen der Kontaktknöpfe 46 oder 47
bewegen können. Je nachdem die Feldstärken der beiden Elektromagnete 39 und 40 gleich
oder verschieden sind, nimmt die Platte eine solche Stellung ein, daß der Kontakt 44 den
Stromkreis offen läßt oder schließt, welchen jeder Wähler zu steuern hat. Der Elektromagnet
39 erhält den Leitungsstrom, der Elektromagnet 40 dagegen einen - lokalen Strom, der im Augenblick des Zeichengebens
durch ein von der Leitung abgezweigtes Relais verteilt \vird, wie noch weiterhin beschrieben
werden wird. Zu diesem Zwecke sind die vier Spulen 39 der Wähler (Abb. 1) im
Nebenschluß zur Leitung abgezweigt. Sie liegen alle an gleichen Punkten, und ihre
magnetische Anziehungskraft ist bei allen vieren die gleiche und proportional den
S iromstärken a, b, c, d. Die vier Spulen 40, die als Kompensationsspulen bezeichnet sein
mögen, werden durch die lokale Stromquelle 48 während der Zeit des Durchgangs des
Leitungsstromes gespeist, und zwar mittels eines Relais 49, das im Nebenschluß der Leitung
5 liegt. Wird also ein Strom as b, c, d
durch die letztere gesandt, so wird der Anker dieses Relais 49 angezogen und schließt so
den lokalen Stromkreis der Kompensationsspulen. Diese vier Spulen haben verschiedene
Wicklungszahl, und zwar derart, daß die Anzahl der Amperewrindungen der Kompensaüonsspule
40 des ersten Wählers gleich der einer der Leitungsspulen 39, die einen Strom a
aufnimmt, ist. Entsprechend ist die Zahl der Amperewindungen der Kompensationsspule
des zweiten Wählers gleich derjenigen der einen Leitungsspule, die einen Strom b aufnimmt
usw., so daß also, wenn die Leitung von einem Strom a, b, c, d durchflossen wird,
nur bei einem einzigen Wähler, entweder dem ersten, zweiten, dritten oder vierten, seine
beiden Elektromagnete (Magnet der Leitung und Kompensationsmagnet) die gleiche Feldstärke
haben.
Man könnte auch den vier Kompensationsspulen die gleiche Anzahl von Windungen und
denselben Widerstand geben, jedoch für jede eine verschiedene Spannung benutzen, indem
man z. B. die lokale Batterie auf ein Potentiometer arbeiten läßt und die vier Kompensationsspulen
von einer mehr oder weniger großen Zahl von Windungen des Potentiometers abzweigt.
Es ist somit ersichtlich, daß ein einziger Arm 43 die senkrechte Stellung beibehält, ·
während die drei anderen sich entweder nach rechts oder nach links neigen, je nachdem die
magnetische Anziehungskraft in der Leitungsspule oder in der Kompensationsspule überwiegt.
Diese verschiedenen Stellungen, welche die Arme 43 entsprechend den Werten des Leitungsstromes einnehmen, werden in der i°5
noch unten zu beschreibenden Weise benutzt, um die vier Stromkreise 15°, 15*, I5C, 15"*
durch vier Ströme a, b, c, d zu steuern.
Abb. 3 zeigt schematisch die vier Stellungen, welche die Arme 43 einnehmen, während
die Spulen von Strömen a, b, c, d durchlaufen werden. Dabei ist der von dem Lokalstrom
durchlaufene Weg in allen vier Fällen durch dickere Linien dargestellt. Um zu verhüten,
daß das Relais 49 infolge seiner Trägheit den Lokalstrom in die Kompensationsspulen erst
nach dem Eintreffen des Leitungsstromes in die Leitungsspulen sendet, verwendet man ein
Relais mit doppeltem Kontakt oder zwei Relais, so daß gleichzeitig der Lokalstrom in
den Kompensationsspulen und der Leitungsstrom in den Leitungsspulen geschlossen wird.
Die beiden Ströme, die nacheinander ausgesandt werden, um einen Buchstaben zu
kennzeichnen, gelangen in der Empfangsstation in die Wähler. Diese beiden Ströme,
welche entgegengesetzte Polarität haben, haben eine verschiedene Aufgabe zu erfüllen.
Der Polaritätswähler hat die Aufgabe, je nach der Polarität der Leitung den lokalen, durch
die Wähler gesteuerten Strom auf die eine ίο oder andere Apparategruppe zu leiten, für die
er bestimmt ist. Dieser Wähler ist in derselben Weise wie die Wahlmagnete der Leitungsströme
aufgebaut, jedoch mit dem Unterschied, daß die Kerne der Elektromagnete 50 und 51 permanente Magnete (Abb. 1) sind
und daß die Wicklungen dieser beiden Elektromagnete im Nebenschluß zur Leitung S
liegen. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Ströme einer bestimmten Polarität
die Feldstärke des einen Magneten schwächen und die des andern verstärken, während die
Ströme entgegengesetzter Polarität die umgekehrte Wirkung hervorrufen. Unter diesen
Bedingungen wird die Platte 52, deren Arm 53 zwischen den beiden Kontaktknöpfen 54,
55 durch die Feder 56 gehalten wird, entweder nach rechts oder nach links angezogen, wodurch
je nach der Polarität der Leitung der eine oder der andere der Stromkreise geschlossen
wird. Bei diesem Polaritätswähler können die oben beschriebenen permanenten Magnete durch Elektromagnete ersetzt werden,
die durch eine lokale Stromquelle erregt werden.
Die beiden durch Niederdrücken einer Taste von der Sendestation in die Leitung
gesandten Ströme haben also die Wirkung, in der Empfangsstation das aufeinanderfolgende
Senden zweier Ströme aus dem Akkumulator 38 hervorzurufen. Diese beiden Lokalströme werden für die Steuerung der
den Buchstaben druckenden Vorrichtung in der noch zu beschreibenden Weise benutzt.
Die Typenhebel, von denen hier 32 benutzt werden, sind wie die Hebel einer Schreibmaschine
angeordnet. Die Steuerung derselben erfolgt in der aus Abb. 4 ersichtlichen Weise durch zwei Elektromagnete, von
denen der eine, der Entsperrmagnet 57, den ersten ausgesandten Strom aufnimmt, während
der andere, der Druckmagnet 58, durch den zweiten Strom erregt wird. Der den ersten Strom erhaltende Entsperrmagnet 57
entsperrt einen Riegel 59, der in seiner Ruhestellung einen durch einen Lenker 61 mit dem
Hebel 62 verbundenen Hebel 60 festhält. Letzterer ist um eine Achse 63 beweglich
und am Typenhebel 64 angelenkt, der um eine Achse 65 schwingen kann. Eine Rückholfeder
66 hält in der Ruhestellung die Hebel 60, 62 und den Typenhebel 64 hoch, wobei letzterer
sich gegen seinen Anschlag 67 legt. Der Druckmagnet 58 zieht, wenn der Riegel 59
den Hebel 60 freigegeben hat, den letzteren an und verursacht das Niedergehen des
Typenhebels 64. Die Trägheit des Riegels 59 ist so bemessen, daß der zweite Strom in den
Druckmagneten 58 gesandt wird und diesen erregt, bevor der Riegel seine ursprüngliche
Stellung wieder einnimmt. Infolgedessen ! kann der Typenhebel unter der Einwirkung
des Druckmagneten58 nur dann ausschwingen, wenn vorher der Riegel 59 den Hebel 60 entriegelt
hat. Bei seiner Abwärtsbewegung schlägt der Typenhebel 64 auf einen das Papierband tragenden Wagen 68. Dieser
kann in der noch später zu beschreibenden Weise quer verschoben werden, um das Papier
unter den einen oder anderen der Typenhebel 64 zu bringen.
Durch die Gruppierung der beiden Ströme entgegengesetzter Polarität, die je einen der
Ader Werte a, b, c, d haben, kann man 16 Kombinationen
erhalten, die 16 Buchstaben oder Zeichen entsprechen, wie aus der folgenden
Zusammenstellung hervorgeht:
1. Senden 2. Senden
Buchstaben Leitung + Leitung —
Erde — Erde +
A α a
B a b
C a c
D a d
B b a
F b b
G b c
H b d
1
c
a
/ c b
K c c
L c d
M d a
N d b 10S
0 d c
Blankzeichen der
Buchstaben d d
Wie die Abb. 3 und 4 erkennen lassen, werden die 16 Typenhebel 64, die den 16 Buchstaben
oder Zeichen entsprechen,
i. durch vier Elektromagnete 57 entsperrt,
die j e auf einen vierfachen Riegel 59 wirken, der im Ruhezustande vier benachbarte
Typenhebel sperrt. Der erste Riegel 59, der durch einen Strom a -j- betätigt wird,
entsperrt die den Buchstaben A1 B, C1 D entsprechenden
Typenhebel. Der zweite Riegel 59, der durch einen Strom b + betätigt wird,
entsperrt die den Buchstaben^ F1 G1 H
entsprechenden Typenhebel usw.
2. Diese Hebel 64 werden durch 16 Elektromagnete
58 betätigt, die je das Drucken eines Buchstabens oder Zeichens veranlassen. Wenn ein Strom vom Werte α— in den
Stromkreis gesandt wird, so werden die Druckmagnete der Buchstaben A1 E1 I1 M
gleichzeitig erregt. Ein Strom vom Werte b — erregt die Druckmagnete 58 der Buchstaben
B1 F1 J1 N. Die Druckmagnete der
Buchstaben C1 G1 K1 O werden durch einen
Strom vom Werte c — erregt, und die Druckmagnete der Buchstaben D1 H1 L und Blankzeichen
der Buchstaben werden durch einen Strom vom Werte d — erregt.
So entsperrt z. B. beim Senden eines Buchstabens C der erste ausgesandte Strom a +
den Riegel 59, der den Buchstaben A1 B1 C1 D
entspricht. Der zweite Strom c — erregt den Druckmagneten 58, der dem Buchstaben C
ao entspricht. Die den Buchstaben G1 K1 O entsprechenden
Druckmagnete werden ebenso durch diesen zweiten Strom erregt, aber ein Ausschlag der diesen Buchstaben entsprechenden
Typenhebel wird durch ihre zugehörigen vierfachen Riegel 59 unmöglich gemacht, die
nur unter der Einwirkung der Ströme b +, c +, d + ansprechen.
Durch die Umkehr der Polaritäten der beiden nacheinander ausgesandten Ströme erhält
man, wie in der folgenden Zusammenstellung wieder gezeigt ist, 16 andere Kombinationen,
die 16 anderen Buchstaben oder Zeichen entsprechen. In diesem Falle ist der erste in die
Leitung gesandte Strom negativ und der zweite positiv.
i. Senden 2. Senden
Buchstaben Leitung — Leitung +
Erde + Erde — Blankzeichen der
Zahlen a a
Zahlen a a
P a.... b
Q a „ c
R a d
., S b a
T b b
U b c
V b d
W c a
X c b
Y c c
Z c d
C) d a
(,) d b
(Fehler) d c
Zwischenraum d d
Abb. ι zeigt die Art, in der die Verbindüngen
hergestellt werden, um diese verschiedenen Kombinationen zu erhalten. Wie aus dieser Abbildung ersichtlich ist, sind Entsperrmagnete
der zweiten Gruppe von Kombinationen in die Stromkreise mit den Werten a, b, c, d eingeschaltet, die die Druckmagnete
der ersten Gruppe umfassen, und Druckmagnete der zweiten Gruppe sind in die
Stromkreise von den Werten a, b, c, d eingeschaltet,
die durch die Entsperrmagnete der ersten Gruppe hindurchgehen. Infolgedessen betätigt der erste Strom von negativer Polarität
den einen der vierfachen Riegel der zweiten Gruppe, ohne das Drucken der Hebel der ersten Gruppe zu bewirken, da diese
letzteren durch ihre Sperriegel festgehalten werden. Der zweite ausgesandte Strom von
positivem Werte betätigt die Druckmagnete der zweiten Gruppe und veranlaßt das Senken
des durch den ersten Strom entsperrten Typenhebels. Dieser Strom erregt gleichfalls
die Entsperrmagnete der ersten Gruppe, jedoch ohne Wirkung, da die entsprechenden
Druckmagnete keinen Strom erhalten.
In dem vorhergehenden Beispiel wird also beim Senden des Buchstabens C der ersten
Gruppe kein Buchstabe in der zweiten Gruppe gedruckt, weil der erste Strom vom Werte a
und von positiver Polarität, der die Druckmagnete der Buchstaben und Zeichen Blankzeichen,
.S, W1 C) durchläuft, nicht das Drukken
veranlassen kann, da die vier Sperriegel dieser Zeichen gesperrt bleiben. Dann entsperrt
zwar der zweite Strom mit dem Werte c und von negativer Polarität die Riegel der Buchstaben
W, X, Y, Z, aber die entsprechenden Typenhebel verbleiben in ihrer Stellung, da
die entsprechenden Druckmagnete keinen Strom erhalten.
Wenn im Gegensatz dazu z. B. beim Senken des Buchstabens X der zweiten Gruppe der
erste Strom c — den vierfachen Riegel der Typenhebel W, X, Y, Z entsperrt, so durchquert
dieser Strom ebenfalls die Druckmagnete der Buchstaben C, G, K, O der
ersten Gruppe, ohne jedoch eine Drucktätigkeit auszuüben, da die Entsperrmagnete dieser
Buchstaben noch nicht erregt sind. Der zweite Strom b -\- betätigt die Druckmagnete
der Buchstaben P, T, X und (,) der zweiten Gruppe und verursacht das Drucken des
Buchstabens X, dessen Hebel der einzige ist, der unter den Hebeln dieser Gruppe anschlägt.
Dieser zweite Strom veranlaßt in gleicher Weise den Ausschlag des vierfachen Sperrhebels,
der den Buchstaben E, F, G, H der ersten Gruppe entspricht, jedoch ohne jeden
Erfolg, da die diesen Buchstaben entsprechenden Druckmagnete vorher keinen Strom erhalten
haben.
Um auf die Typenhebel zwei verschiedene Typen setzen zu können, wodurch auch der
Druck von Ziffern und Interpunktionen mög-
lieh wird, ist der das Papierband tragende Wagen 68 in der Querrichtung verschiebbar,
, um die Mitte des Papierbandes der einen oder
anderen dieser Typen darzubieten. Diese Querverschiebung wird durch den folgenden
Doppelmechanismus herbeigeführt.
Abb. 5 zeigt im Aufriß die Vorrichtung, die die Querverschiebung des den Papierstreifen
tragenden Wagens in der einen Richtung hervorruft, während in Abb. 6 eine zweite Vorrichtung
abgebildet ist, die diese Querverschiebung in entgegengesetzter Richtung hervorruft.
Die beiden Vorrichtungen haben einen ähnlichen Aufbau wie die Vorrichtung
zur Steuerung der Typenhebel. Wie diese letztere besteht jede dieser Vorrichtungen, die
die Querverschiebung des das Papierband tragenden Wagens hervorruft, aus einem Entsperrmagneten
57, einem Sperriegel 59, einem Druckmagneten 58 und einem Hebel 60, der durch den Riegel 59 gesperrt ist und nach
Entsperrung durch den Magneten 58 bewegt werden kann. Dieser Hebel ist durch einen
Lenker 61 mit einem Hebel 62 verbunden, der um eine Achse 63 schwingt. Dieser Hebel 62
wirkt statt auf einen Typenhebel hier derart, daß er, wenn er von oben nach unten verschoben
wird, einer kleinen Kurbelscheibe 69, welche eine Längsverschiebung auf einen Lenker
70 (Abb. 5) bzw. 71 (Abb. 6) überträgt, eine Winkelbewegung erteilt. In der in
Abb. 5 dargestellten Anordnung liegt der Gelenkpunkt des Lenkers 70 über der Drehachse
der Kurbelscheibe 69, so daß unter der Wirkung der der letzteren erteilten Winkelverschiebung
der Lenker 70 eine Stoßbewegung erhält, wodurch er den Wagen 68 von links j nach rechts verschiebt. Umgekehrt ist bei der j
in Ahb. 6 dargestellten Anordnung der Ge- i lenkpunkt des Lenkers 71 unterhalb der Drehachse
der Kurbelscheibe 69, so daß er durch die Winkelbewegung der letzteren gezogen
wird und dem Wagen 68 eine Verschiebung von rechts nach links erteilt. Der Wagen 68
wird bei seiner Querbewegung durch Gleitschienen geführt, die in der Zeichnung nicht
dargestellt sind. Um in der Stellung, in die er durch den Lenker 70 oder 71 geführt worden
ist, unbeweglich zu verbleiben, bewegt sich der Wagen zwischen den beiden Polen eines permanenten Magneten 72, gegen die er
an jedem Ende seines Weges anschlägt. Die Entsperr- und Druckmagnete der einen dieser
Vorrichtungen werden durch zwei Ströme d -f-
und d— betätigt und die Magnete der anderen Vorrichtung durch zwei Ströme mit den
Werten a — und a +. Im Hinblick auf die
verschiedenen Werte, die der Verlust in der Leitung annehmen kann, je nachdem ob der
Fernspruch von einer näher oder weiter entfernten Station stammt, ist es notwendig,
j schnell die Regelung der Kompensations-1 spulen der Wähler der Leitungsströme vornehmen
zu können. Diese Regelung kann durch einen Umschalter 73 erfolgen, mittels
dessen eine mehr oder weniger große Zahl von Elementen der Batterie 48 (Abb. 1) hintereinandergeschaltet
werden kann, welche die vier Kompensationsspulen 40 der Wähler der Leitungen speist. Man kann so die elektromotorische
Kraft und infolgedessen die Amperewindungen dieser Spulen verändern. Die Empfangsstation ist mit einer Vergleichsvorrichtung
73 ausgestattet, die es dem Telegraphisten ermöglicht, festzustellen, ob die Kompensationsspulen die gleiche Feldstärke
hervorrufen wie die Spulen der entsprechenden Leitungen. Diese Vergleichsvorrichtung
besteht, wie aus Abb. 1 ersichtlich ist, aus zwei Spulen 74, 75, von denen die eine die
gleiche Wicklung hat wie z. B. die von dem Strom mit dem Werte α gespeisten Kompensationsspulen.
Die andere hat dieselbe Wicklung wie die Spulen der Leitung. In diese beiden Spulen 74, 75, die gewöhnliche
Solenoide sind, treten zwei Kerne aus Weicheisen 76, J1J ein, die an den beiden Enden eines
Waagebalkens 78 aufgehängt sind, der einen Zeiger 79 trägt, der sich vor einer Teilung 80
bewegt,
Wenn der Sendestation eine Empfangsstation unbekannt ist und infolgedessen der
entsprechende Leitungsverlust bestimmt werden muß, so sendet die Sendestation vor der
Abgabe ihres Fernspruchs einen Strom vom Werte a. Die Empfangsstation schließt dann
die Unterbrecher 81, 82 der Vergleichs vorrichtung und stellt durch die Stellung des
Zeigers 79 die Unterschiede der magnetischen Anziehungskraft der beiden Spulen 75, 74
fest. Es ist nunmehr nur noch nötig, mittels des Umschalters 73 die Spannung an den
Klemmen der Kompensationsspulen so lange zu regeln, bis der Zeiger 79 seine senkrechte
Stellung einnimmt.
Der neue Empfänger kann auch mit anderen Vorrichtungen als zur Telegraphie versehen
sein und kann insbesondere Verwendung finden, um von einer Station ausgesandte Befehle aufzunehmen. Die Zahl der die beiden
Stationen verbindenden Leitungen, ebenso wie die Zahl der Tasten und der Wähler kann entsprechend
den Verhältnissen geändert werden.
Claims (8)
- Patent-An Sprüche:i. Empfänger für elektrische Ströme, insbesondere für die Telegraphie, bei dem jedes Zeichen durch zwei Ströme übermittelt wird, deren Polarität entgegengesetzt ist und deren Wert gleich oder verschieden ist, bestehend aus:a) Wahlmagneten (39, 40) der Leitungsströme, die je nach den Werten der von der Sendestation ausgehenden Ströme verschiedene lokale Stromkreise (15", I5&, 15cj l5d) schließen;b) zwei Reihen von Lokalstromkreisen, die je aus einer der Zahl der verschiedenen Stromwerte gleichen Zahl von Stromleitern bestehen und unter dem Einfluß der Leitungsstromwähler von derselben Lokalbatterie gespeist werden;c) einem Polaritätswähler (50, 51), der den Strom der Lokalbatterie (38) in die eine oder andere Reihe von Lokalstromkreisen schickt, je nachdem, ob der von der Sendestation kommende Strom positiv oder negativ ist;d) einer Druckvorrichtung, in der für jedes Zeichen ein Magnet (58) zum Drucken mittels eines Typenhebels (64) und ein Entsperrmagnet (57) für einen den Druckmagneten in Ruhelage sperrenden Riegel (59) angeordnet ist, welche gemeinsam nur bei dem Zeichen zur Wirkung gelangen, dessen Kennzeichnung (durch die Polarität und Stromwerte der beiden Ströme) sie entsprechen.
- 2. Empfangsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmagnete (58) gruppenweise in Hintereinanderschaltung mit einem der Leiter einer Reihe von Lokalstromkreisen liegen, während die Entsperrmagnete (57) mit der anderen Reihe von Lokalstromkreisen so geschaltet sind, daß jeder Gruppe von Druckmagneten ein Riegelsystem (59) entspricht, dessen Entsperrung durch einen oder mehrere Elektromagnete gesteuert ist, die in den Leitern dieser zweiten Reihe von Stromkreisen liegen, so daß von den zwei durch die Lokalbatterie gesandten Strömen unter der Einwirkung der Leitungsstromwahlmagnete der eine die Gruppe der Druckmagnete, der andere den Entsperrmagneten wählt, die durch Polarität und Stromwerte der Sendetaste entsprechen.
- 3. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Typenhebel (64) erst dann bewegt wird, wenn seine beiden Elektromagnete (Entsperrmagnet 57 und Druckmagnet 58) in bestimmter Reihenfolge von den beiden von der Lokalbatterie (38) unter dem Einfluß der Wahlmagnete (39, 40) ausgehenden Strömen durchflossen werden.
- 4. Empfangsvorrichtung nach Angekennzeichnet durch zweiSpruch i,Reihen von Druckvorrichtungen, von denen die eine nach Anspruch 2 geschaltet ist, während bei der anderen Reihe die Druckmagnete bzw. die Entsperrmagnete in den Stromkreisen der Entsperrmagnete bzw. denen der Druckmagnete der ersten Reihe liegen.
- 5. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Anziehen des Ankers (60) des Druckmagneten (58) der Typenhebel (64) auf das Papierband (68) heruntergedrückt wird, während der Anker (59) des Entsperrmagneten (57) in der Ruhelage sich unter den Anker (60) des Druckmagneten (58) legt, ihn dagegen nach Erregung des Entsperrmagneten (57) freigibt.
- 6. Einrichtung zum Querverschieben des das Papierband tragenden Wagens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Vorrichtungen mit je einem Entsperrmagneten {57) und Druckmagneten (58), deren Anker (60) mittels Lenkergetriebe (61, 62, 69) zwei Stangen in deren Längsrichtung verschieben, die den Wagen (68) in entgegengesetzter Richtung bewegen, wobei der Entsperrmagnet und der Druckmagnet jeder Vorrichtung mittels zweier Ströme gleichen \¥ertes und entgegengesetzter Polaritiit betätigt werden, während die bei den beiden Vorrichtungen zur Anwendung kommenden Stromwerte voneinander verschieden sind.
- 7. Einrichtung zum Querschub des Papierwagens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet (72), zwischen dessen Polen der Wagen (68) beweglich ist, diesen in jeder seiner beiden Endstellungen durch magnetische Anziehung festhält.
- 8. Vorrichtung zum Regeln der Stromwrähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung der gleichen Amperewindungszahl für die Kompensationsspulen (40) und die Leitungsspulen (39) eine Regelungsvorrichtung angeschaltet werden kann, die aus zwei Spulen (74, 75) mit gleicher Wicklungszahl wie die zu vergleichenden Spulen besteht, die je auf einen Weicheisenkern ί7ό> 77) "wirken, die an den Enden eines Waagebalken (78) hängen, der mit Zeiger (79) und Teilung (80) versehen ist, während ein Umschalter (73) zur Regelung der Spannung der die Kompensationsspulen speisenden Eatterie (48) dient.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL53779D DE422117C (de) | Empfaenger fuer elektrische Stroeme, insbesondere fuer die Telegraphie | ||
| FR549809D FR549809A (fr) | 1921-08-01 | Dispositif transmetteur et récepteur électrique, applicable particulièrement à la télégraphie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL53779D DE422117C (de) | Empfaenger fuer elektrische Stroeme, insbesondere fuer die Telegraphie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE422117C true DE422117C (de) | 1925-11-24 |
Family
ID=7275671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL53779D Expired DE422117C (de) | Empfaenger fuer elektrische Stroeme, insbesondere fuer die Telegraphie |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE422117C (de) |
| FR (1) | FR549809A (de) |
-
0
- DE DEL53779D patent/DE422117C/de not_active Expired
-
1921
- 1921-08-01 FR FR549809D patent/FR549809A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR549809A (fr) | 1923-02-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE425428C (de) | Rufwaehler | |
| DE422117C (de) | Empfaenger fuer elektrische Stroeme, insbesondere fuer die Telegraphie | |
| DE704216C (de) | Telegraphenuebertrager | |
| DE614880C (de) | Fernmeldeanlage zur elektromagnetischen UEbertragung von Zahlen und Zeichen von einer Sendestelle aus auf eine oder mehrere Empfangsstellen, an welcher die Zahlen oder Zeichen sichtbar gemacht werden sollen | |
| DE655203C (de) | Sende- und Empfangsanlage zur UEbermittlung von Stromstosskombinationen | |
| DE163210C (de) | ||
| AT50007B (de) | Einrichtung zur elektrischen Einwirkung auf von der Arbeitsstelle entfernt gelegene elektrische, namentlich telegraphische Apparate und dergl. | |
| DE249771C (de) | ||
| DE270067C (de) | ||
| DE231917C (de) | ||
| DE603698C (de) | Fernschreibmaschine | |
| DE626865C (de) | Fernschreibanlage mit Verbindungskontrolle durch Rueckmeldeeinrichtungen | |
| DE448935C (de) | Durch Stromumkehrung wirkender elektrischer Fernmelder fuer mehrteilige Meldungen, die vor ihrer UEbertragung fertig eingestellt werden | |
| DE260809C (de) | ||
| DE228792C (de) | ||
| AT159013B (de) | Anordnung zum wahlweisen Anruf von Abzweigstellen einer Gesellschaftsleitung. | |
| DE268017C (de) | ||
| AT24745B (de) | Typendrucktelegraph. | |
| DE162946C (de) | ||
| DE145224C (de) | ||
| DE442399C (de) | Waehler fuer Fernsprechanlagen | |
| DE506165C (de) | Elektromagnet fuer Fernmelde-, insbesondere fuer Fernsprechanlagen | |
| DE148254C (de) | ||
| AT214754B (de) | Vorrichtung zum Steuern elektromagnetisch beeinflußter, mechanischer Verstellwerke an Arbeitsmaschinen, z. B. an Stickmaschinen, nach Maßgabe eines Lochbandes | |
| DE644492C (de) | Fernmelde- und Fernsteuerungseinrichtung |