DE4217618C2 - Vorrichtung zum Vereinzeln von blattförmigem Material von einem Blattstapel - Google Patents

Vorrichtung zum Vereinzeln von blattförmigem Material von einem Blattstapel

Info

Publication number
DE4217618C2
DE4217618C2 DE4217618A DE4217618A DE4217618C2 DE 4217618 C2 DE4217618 C2 DE 4217618C2 DE 4217618 A DE4217618 A DE 4217618A DE 4217618 A DE4217618 A DE 4217618A DE 4217618 C2 DE4217618 C2 DE 4217618C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
sheet
separating
generator
endless belt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4217618A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4217618A1 (de
Inventor
Noriaki Fukube
Katsumi Kurihara
Hiroshi Tanabe
Hiroyuki Inobe
Hiroshi Fujiwara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE4217618A1 publication Critical patent/DE4217618A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4217618C2 publication Critical patent/DE4217618C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/46Supplementary devices or measures to assist separation or prevent double feed
    • B65H3/52Friction retainers acting on under or rear side of article being separated
    • B65H3/5207Non-driven retainers, e.g. movable retainers being moved by the motion of the article
    • B65H3/5215Non-driven retainers, e.g. movable retainers being moved by the motion of the article the retainers positioned under articles separated from the top of the pile
    • B65H3/5223Retainers of the pad-type, e.g. friction pads

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Handling Of Cut Paper (AREA)
  • Paper Feeding For Electrophotography (AREA)
  • Facsimiles In General (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Vereinzeln gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Reibung ausnutzendes Aufnahmeteil wird in Form einer Rolle oder eines Bandes, welche aus einem Material mit einem hohen Reibungskoeffizienten, wie Gummi, hergestellt sind, in einer Zuführeinheit verwendet, um ein Blatt in einer Bilderzeugungs­ einrichtung, wie einem elektrophotographischen Kopiergerät oder einem Printer bzw. Drucker, zuzuführen. Das Reibung aus­ nutzende Aufnahmeteil hat einen einfachen Aufbau; es muß je­ doch durch eine Feder u.ä. an ein Blatt gedrückt werden, um eine große Reibungskraft zu erhalten. Ferner kann mit einem solchen Aufnahmeteil ein Blatt nicht zwangsläufig sicher und zuverlässig zugeführt werden, da sich der Reibungskoeffizient des Materials des Aufnahmeteils, wie Gummi, welches anfangs einen hohen Reibungskoeffizienten hat, über eine lange Zeit­ spanne oder in bestimmten Umgebungen ändert.
Statt des Reibung ausnutzenden Aufnahmeteils kann auch ein Aufnahmeteil verwendet werden, bei welchem Luft über ein Blatt gesaugt wird, um das Blatt durch Unterdruck aufzunehmen und zu befördern. Ein Blatt kann sicherer und zuverlässiger durch ein Saugkraft ausnutzendes Teil als durch ein Reibung ausnutzendes Teil zugeführt werden. Jedoch wird ein lautes Geräusch erzeugt, wenn Luft angesaugt wird, und die Einrich­ tung hat eine entsprechende Größe, so daß ein Zuführsystem, bei welchem eine Saugwirkung ausgenützt ist, sich nicht für eine Verwendung in einem Büro u.ä. eignet.
Ferner kommt es oft vor, daß bei dem die Reibung ausnutzenden Zuführsystem zwei oder mehr Blätter auf einmal zugeführt wer­ den, so daß eine Einheit zum Trennen der Blätter zusätzlich vorgesehen werden muß, um die Blätter einzeln zuzuführen.
Ein die Reibung ausnutzendes Teil aus einem Material mit einem hohen Reibungskoeffizienten, wie Gummi, oder ein sich abrollen­ des Teil, das sich in einer entsprechenden Richtung dreht, um ein zuzuführendes Blatt abzuziehen, wird an das Aufnahmeteil oder eine Transportrolle gedrückt, welche in den unteren Be­ reichen der Blattzuführbahn vorgesehen ist, und ein Reibungs­ koeffizient zwischen dem Reibungsteil oder dem abrollenden Teil und einem Blatt werden so eingestellt, daß er kleiner ist als ein Reibungskoeffizient zwischen dem Aufnahmeteil oder der Transportrolle und einem Blatt und werden größer eingestellt als ein Reibungskoeffizient zwischen Blättern, um so Blätter einzeln zuzuführen. Hierdurch ist es möglich, nur ein Blatt auf der Seite des Aufnahmeteils oder der Trans­ portrolle zuzuführen, wenn eine Anzahl Blätter zusammen zu­ geführt werden, und es kann ein Blatt entgegen einer Reibungs­ kraft zwischen dem Reibungsteil oder dem sich abrollenden Teil und dem Blatt zugeführt werden, wenn nur ein Blatt von dem Aufnahmeteil abgegeben wird. Da dieses mit Reibung arbei­ tendes Trennsystem einfach ist, ist es in großem Umfang ange­ wendet worden.
Aus der DE 23 05 709 B2 ist eine Vorrichtung zum Vereinzeln des obersten Blattes eines Blattstapels bekannt. Hierzu wird ein endlos angetriebenes Band als Trenneinrichtung verwendet. Diese Vorrichtung nutzt ebenso wie die vorher beschriebenen Einrichtungen die Reibung zwischen dem Blatt und der Trenn­ einrichtung, um eine Trennung zu erreichen.
Aus der DE 35 08 270 A1 ist eine Blattvereinzelungsvorrichtung bekannt. Hierbei ist zum Vereinzeln unterschiedlich dicker Aufzeichnungsträger eine der beiden Walzen der Vereinzelungsvorrichtung senkrecht zur Bewegungsrichtung der Aufzeichnungsträger federnd gelagert. Der Abstand zwischen diesen Walzen ist verstellbar. Auch diese Vorrichtung nutzt die Reibung zwischen dem Blatt und der Trenneinrichtung bzw. einer der beiden Walzen zum Trennen.
Mit den oben beschriebenen Systemen werden jedoch nicht zwangsläufig die Blät­ ter voneinander getrennt, wenn ein Unterdruck und damit eine Art Vakuumzustand zwi­ schen zuzuführenden Blättern eines Blattstapels in einer Kassette vorhanden ist, wenn Blätter infolge elektrostatischer Kraft aneinander haften, oder wenn jedes Blatt eine langfa­ serige, rauhe Schicht an seiner Oberfläche hat, so daß die rauhe Oberfläche eines Blattes sich mit derjenigen des nächsten Blattes verhängt.
Statt des die Reibung ausnutzenden Trennsystems ist in dem US-Patent Nr. 2459 773 ein System beschrieben, um mit einer Transportrolle, die sich in einer entsprechenden Richtung dreht, um ein Blatt zuzuführen, und mit einer in jeder Richtung drehbaren Verhütungs- oder Verhinderungsrolle, die entsprechend angeord­ net ist, um ein vorherbestimmtes Drehmoment in einer entspre­ chenden Richtung zu schaffen, um ein Blatt, das einem anderen Blatt gegenüberliegt, zurückzubringen, so daß eine Blattbahn zwischen ihnen ausgebildet ist, und die in den unteren Berei­ chen der Blattbahn angeordnet ist, Blätter zu vereinzeln. In diesem System gleitet die Verhinderungsrolle nicht über die Transportrolle oder ein Blatt, wenn die Verhinderungsrolle mit der Transportrolle direkt in Kontakt kommt, oder wenn nur ein Blatt durch die Aufnahmerolle in einen Zwischenraum zwi­ schen der Transportrolle und der Verhinderungsrolle zugeführt wird, so daß eine Abnutzung der Rolle, eine Verringerung ei­ nes Reibungskoeffizienten, ein Erzeugen von Faserstaub von einem Blatt und eine Verringerung eines Reibungskoeffizien­ ten infolge des Staubes verhindert werden können. Blätter können nicht zuverlässig und sicher getrennt werden, wenn ein Blatt fest an einem gegenüberliegenden Blatt anliegt, oder eine rauhe Oberfläche eines Blattes sich mit dem gegenüber­ liegenden Blatt verhakt, wie vorstehend erwähnt ist, da der Unterschied in Reibungskräften zwischen einer Rolle und einem Blatt und zwischen Blättern auch in diesem System ausgenutzt wird.
Um den vorerwähnten Nachteil zu überwinden, hat die Anmel­ derin der vorliegenden Patentanmeldung in einer am 22.10. 1990 eingereichten japanischen Patentanmeldung Nr. 2-283 707 welche der US-Patentschrift Nr.: 5219154 entspricht, eine Einrichtung beschrieben, um ohne eine Trenneinheit in einer Bilderzeugungseinrichtung Blätter zuverlässig einzeln zuzuführen, und auch eine Einrichtung beschrieben, um Blät­ ter gesondert und gleichmäßig zuzuführen, wenn eine Anzahl Blätter infolge eines satten Aneinanderliegens der Blätter von einem Aufnahmeteil zusammen zugeführt werden.
Die japanische Patentanmeldung Nr. 3-111922 (japanische Patentanmeldung Offenlegung (Kokai) Nr. 4-251041) stützt ihre Priorität auf die obengenannte japanische Patentanmeldung Nr. 2-283707.
Die erste der vorerwähnten Einrichtungen ist in Fig. 9 darge­ stellt und weist ein Endlosband 2 zum Zuführen eines Blattes auf. Das Blatt 2 ist aus einem dielektrischen Material her­ gestellt, um Rollen 5 und 6 geführt, und über einem Blatt­ stapel 1 positioniert. Die Einrichtung weist ferner ein Elek­ trodenteil 3 auf, um eine Wechselspannung von einer Energie­ quelle 4 aus anzulegen. Eine Elektrode 3 ist so angeordnet, daß sie an der Fläche des Endlosbandes 3 anliegt, um dadurch ein wechselndes Ladungsmuster an der Oberfläche des Endlos­ bandes 2 zu erzeugen. Der Blattstapel 1 ist auf einer beweg­ lichen Platte 7 angeordnet, welche durch ein Teil 8, welches gegen die Platte 7 drückt, aufwärts bewegt wird; dadurch ist dann die obere Fläche des Stapels 1 in einer vorherbestimmten Lage gehalten. Ein Blatt wird entlang Führungsplatten 10 zu­ geführt und durch ein Rollenpaar 9 weiter befördert.
Ein ungleichmäßiges elektrisches Feld wird nahe der Oberflä­ che des Endlosbandes 2 hervorgerufen, wenn, wie vorstehend ausgeführt, ein wechselndes Ladungsmuster an der Oberfläche des Endlosbandes 2 erzeugt wird. Ein Maxwellscher Spannungs­ effekt wirkt auf ein Blatt 1a in Form eines dielektrischen Berührens des Endlosbandes 2, wenn ein nicht gleichförmiges elektrisches Feld nahe der Oberfläche des Endlosbandes her­ vorgerufen wird, so daß das Blatt 1a durch eine elektrostati­ sche Kraft an dem Endlosband 2 haftet. Folglich wird das Band 1a infolge der Bewegung des Endlosbandes 2 um die Rollen 5 und entlang einer Bahn befördert. Die Anziehungskraft infolge des Ladungsmusters wirkt nur auf das oberste Blatt 1a eines Blattstapels und nicht auf das zweite Blatt 1b, so daß ein Zuführen von mehreren Blättern verhindert werden kann, wenn ein Anlagedruck zwischen dem Band 2 und der oberen Fläche des Stapels 1 entsprechend klein eingestellt wird.
Die zweite der vorerwähnten Einrichtungen ist in Fig. 10 und 11 dargestellt, und weist eine Reibung ausnutzende Trennein­ richtung auf, welche dem Endlosband 2 gegenüberliegt, wodurch dazwischen eine Bahn ausgebildet ist; die Reibung ausnutzen­ de Einheit 10 ist als ein Reibungsteil 110 eines an einem Unterteil 111 befestigten Gummis dargestellt und wird durch eine Feder 112 ständig nach oben gedrückt.
Blätter können mittels dieser Einrichtung sicher und zuver­ lässig getrennt werden, wenn ein Blatt durch eine elektro­ statische Anziehungskraft, welche stärker als eine Reibungs­ kraft zwischen Blättern ist, entsprechend hängenbleibt. Je­ doch wird die Zuverlässigkeit eines Trennens von Blättern geringer, wenn eine Reibungskraft zwischen dem Reibungsteil 110 und einem Blatt infolge einer Abnahme eines Reibungsko­ effizienten zwischen dem Reibungsteil 110 und einem Blatt über eine entsprechend lange Zeitspanne oder infolge des Haf­ tens von Faserstaub an einem Blatt usw. annähernd gleich einer Reibungskraft zwischen Blättern wird, da das Verhindern eines Zuführens des untersten Blattes von Blättern, welche zusammen zugeführt werden, von der Reibungskraft abhängt.
Aus der DE 40 15 210 A1 ist eine Vorrichtung zum Transportieren von Blatt oder ähnlichen Materialien bekannt. Es ist eine Vorrichtung, um ein Papierblatt, eine Vorlage oder ähnliches Blattmaterial zurückzuhalten und zu transportieren. Eine Transportvorrichtung ist als Endlosband ausgeführt. An das Band wird eine Wechselspannung angelegt, um ein Ladungsmuster auf der Oberfläche des Bandes auszubilden, wohingegen das Ladungsdichtemuster ein nicht-gleichförmi­ ges elektrisches Feld in nächster Nähe der Oberfläche des Bandes ausbildet. Durch das nicht-gleichförmige elektrische Feld wird das Blattmaterial gegen das Band gedrängt und kann dadurch sicher mittels des Bandes in eine vorher be­ stimmte Position transportiert werden, ohne verschoben zu werden. Weiterhin ist die Verwendung eines Elektrodenteils zum Aufbringen der Ladungsdichtemuster und eines Generators zum Erzeugen einer Wechselspannung aus dieser Druck­ schrift bekannt.
Gemäß der Erfindung soll eine Einrichtung zur Einzel­ zuführung von Blättern geschaffen werden, bei welcher das Trennen von Blättern selbst im Laufe der Zeit oder bei einer sich ändernden Umgebung zuverlässig durchgeführt wird. Gemäß der Erfindung ist dies bei einer Einrichtung zur Einzelzu­ führung von Blättern durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der auf den An­ spruch 1 unmittelbar oder mittelbar rückbezogenen Ansprüche.
Gemäß der Erfindung wird das oberste Blatt eines Blattstapels so angezogen, daß es durch eine elektrostatische Anziehungs­ kraft infolge eines Maxwellschen Spannungseffekts, welcher durch ein mittels einer Einrichtung erzeugtes wechselndes Ladungsmuster hervorgerufen wird, welcher an der Oberfläche des Endlos- bzw. Zuführbandes zum Zuführen der Blätter erzeugt worden ist, und infolge des Aufbaus der erfindungsgemäßen Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern entlang einer Blattbahn zugeführt wird. Das unterste Blatt von zusammen zuzuführenden Blättern wird an das Trennband bzw. die Trenneinrichtung durch eine elektrostatische Anziehungskraft infolge eines mittels einer Einrichtung erzeugten, wechselnden Ladungsmusters, das an der dem Endlos- bzw. Zuführband gegenüberliegenden Trenneinrichtung erzeugt worden ist, angezogen und haftet da­ durch an der Trenneinrichtung, wenn die Blätter wegen einer elektrostatischen Anziehung der Blätter infolge von Umgebungs­ bedingungen oder infolge eines Verhedderns oder Verfangens der rauhen bzw. fasrigen Oberflächen der Blätter zusammen zugeführt werden. Die Blätter können zuverlässig voneinander getrennt werden, so daß Blätter einzeln zugeführt werden kön­ nen, da die Anziehungskraft des Endlos- bzw. Zuführbandes für das oberste Blatt und diejenige der Trenneinrichtung, um das unterste Blatt anzuziehen, größer eingestellt werden können als die Reibungskraft zwischen Blättern, und ferner die zuerst erwähnte Kraft größer eingestellt werden kann als die an zweiter Stelle erwähnte Kraft. Blätter werden an die Trenneinrichtung angezogen und haften an dieser. Wenn mehr als drei Blätter auf einmal zugeführt werden, wird deren Weiterbeförderung nacheinander, beginnend mit dem untersten Blatt dadurch verhindert.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. Einrichtung liegt darin, daß weder das Endlos- bzw. Zuführband noch die Trenneinrich­ tung selbst im Laufe der Zeit abgenutzt werden, und das Trennverhalten zum Trennen von Blättern nicht durch Faserstaub von den Blättern verringert wird, wenn die Zuführ- und die Trenneinrichtung keinen Reibungsmechanismus verwenden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Aus­ führungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeich­ nungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsform einer Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern;
Fig. 2 eine Vorderansicht einer in Fig. 1 dargestellten Energiequelle;
Fig. 3 eine Schnittansicht einer dritten Ausführungsform einer Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern;
Fig. 4 eine Schnittansicht einer anderen Anordnung der in Fig. 3 dargestellten dritten Ausführungsform;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Mechanis­ mus in Fig 3, um ein Zuführband und ein Trennband gemeinsam zu bewegen;
Fig. 6 ein Blockdiagramm einer Energiequellen-Steuerein­ heit in Fig. 3;
Fig. 7 eine Draufsicht auf ein Bedienungsfeld eines Ko­ piergeräts;
Fig. 8 ein Flußdiagramm eines Prozesses zum Einstellen einer Amplitude und einer Frequenz der Energie­ quelle;
Fig. 9 eine Schnittansicht einer Ausführungsform einer bereits vorgeschlagenen Einrichtung zur Einzelzu­ führung von Blättern;
Fig. 10 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform einer ebenfalls bereits vorgeschlagenen Einrich­ tung zur Einzelzuführung von Blättern, und
Fig. 11 eine perspektivische Darstellung einer Trennein­ heit in Fig. 10.
Ein Blatt, wie es im folgenden beschrieben wird, ist nicht auf ein Papierblatt beschränkt, sondern muß bei der Erfindung lediglich aus einem dielektrischen -Material hergestellt sein.
Eine erste Ausführungsform gemäß der Erfindung ist in Fig. 1 dargestellt. Ein Band 2 zum Zuführen eines Blattes ist als ein Endlosband ausgebildet, das um eine Antriebsrolle 5 und eine mitlaufende Rolle 6 geführt ist und welches zwei Lagen, nämlich eine äußere Lage 2a aus einem dielektrischen Material wie Polyethylenterephthalat, welche eine Dicke von etwa 50 µm und einen Widerstand von nicht weniger als 10⁸ Ωcm hat, und eine innere Lage 2b aufweist, die als ein Leiter aus aufge­ dampften Aluminium hergestellt ist und deren Widerstand nicht größer als 10⁶ Ωcm ist. Die Antriebsrolle 5 hat einen leitfä­ higen Gummi oder Kautschuk auf ihrer Oberfläche, dessen Wi­ derstand nicht größer als 10⁶ Ωcm ist, und ist geerdet. Das Band 2 kann um einen Drehpunkt der Antriebsrolle 5 bewegt wer­ den, so daß das Band 2 in Anlage mit einem Stapel 1 von Blättern kommen kann und von diesen weg bewegt werden kann, wobei der Blattstapel auf einer beweglichen Platte 7 in einer Kassette 11 abgelegt ist, deren oberstes Blatt in einer vorherbestimmten Höhe positioniert ist. Das Band 2 wird durch ein von einem Solenoid 15 angetriebenes abgewinkeltes Teil 16 um die Antriebsrolle 5 verschwenkbar bewegt.
Ein Trennband 102 ist in den unteren Bereichen einer Blatt­ zuführbahn vorgesehen, die an einer Kassette 11 an einer Stelle beginnt, welche dem Zuführband 2 gegenüberliegt, wobei ein geringer Abstand zwischen den Bändern 102 und 2 eingehal­ ten wird.
Folglich kommt es zu keiner Abnutzung der Bänder, die Belastung eines Papierblattes ist klein, und elektrische Fel­ der des Zuführbandes 2 und des Trennbandes 102 stören einan­ der nicht. Ferner sind die Bänder 2 und 102 frei voneinander, wenn kein Papierblatt zugeführt wird, so daß eine Belastung auf einen Antrieb geringer ist.
Das Trennband 102 ist ein Endlosband, welches ähnlich wie das Zuführband 2 um eine Antriebsrolle 105 und eine mitlau­ fende Rolle 106 geführt ist, und zwei Lagen hat, von welchen die eine eine äußere Lage 102a aus einem dielektrischen Ma­ terial und die andere eine innere Lage 102b aus einem lei­ tenden Material ist. Der Widerstand der äußeren Lage ist nicht kleiner als 10⁸ Ωcm und der Widerstand der inneren Lage ist nicht größer als 10⁶ Ωcm. Die Antriebsrolle 105 hat einen leitfähigen Gummi oder Kautschuk auf ihrer Oberfläche und einen Widerstandswert von nicht mehr als 10⁶ Ωcm und ist geerdet. Das Trennband 102 kann um die Antriebsrolle 105 und die mitlaufende Rolle 106 durch einen Antriebsmotor in einer Vorwärtsrichtung und einer umgekehrten Richtung bewegt wer­ den. Die Antriebsrolle 105 wird entgegen dem Uhrzeigersinn ge­ dreht, bis ein Zeitmesser 19 das Verstreichen einer vorher­ bestimmten Zeit feststellt, und wird nach einer solchen Fest­ stellung im Uhrzeigersinn gedreht, wie nachstehend noch aus­ geführt wird. Folglich kann ein Papierblatt bequem in einen Bereich befördert werden, welcher dem Trennband 102 gegen­ überliegt, und Papierblätter werden zuverlässig voneinander getrennt, nachdem sie in diesen Bereich befördert sind.
Rollenelektroden 3 und 103 sind an Stellen angeordnet, an welchen die Elektrode 3 eine Außenfläche des Bandes 2 und die Elektrode 102 eine Außenfläche des Bandes 102 berührt. Die Elektroden 3 und 103 sind jeweils mit einer Wechselstrom liefernden Energiequelle 4 bzw. 104 verbunden. Die Rollen­ elektrode 3 ist in einer Position angeordnet, in welcher sie der Antriebsrolle 5 in der Weise gegenüberliegt, daß die Elektrode 3 durch eine Bewegung des Zuführbandes 2 nicht be­ einflußt wird, wenn dieses dem Stapel 1 angenähert oder von diesem weg bewegt wird.
Der Blattstapel 1 wird durch eine Bodenplatte 7 angehoben, welche durch eine Drehbewegung eines rotierenden, von einem nicht dargestellten Motor angetriebenen Teils nach oben be­ wegt wird. Ein Anheben des Stapels 1 wird gestoppt, wenn das oberste Papierblatt 1a eine Position erreicht, in welcher das Blatt 1a zugeführt werden kann, was durch eine nicht dargestellte Fühleinrichtung festgestellt wird. Das Anheben wird entsprechend der in der Kassette 11 verbliebenen Papier­ blätter gesteuert. Führungsplatten 10 zum Führen eines sich bewegenden Blattes und ein Paar Förderrollen 9 sind in den unteren Bereichen einer Blattzuführbahn von dem Zuführband 2 aus vorgesehen.
Energiequellen 4 und 104 werden nachstehend im einzelnen er­ läutert. Die Energiequellen 4 und 104 erzeugen eine Wechsel­ spannung, durch welche ein Erzeugen einer hohen und einer niedrigen Spannung periodisch wiederholt wird, wo­ durch eine Sinuswelle, eine Rechteckwelle u. ä. gebildet wird, und sie haben, wie in Fig. 2 dargestellt, Einstellknöpfe 202 und 201, um eine Amplitude und eine Frequenz der Wechselspan­ nung einzustellen.
Folglich können die Kenndaten der Spannung entsprechend ein­ gestellt werden, so daß eine sichere und zuverlässige Ein­ richtung zur Einzelzuführung von Blättern realisiert werden kann.
Eine Spannung wird in Form einer Sinuswelle angelegt, deren Amplitude etwa ±2 kV ist und deren Frequenz so eingestellt wird, daß ein Zwischenraum eines auf dem Band 2 oder 102 er­ zeugten Ladungsmusters bezüglich der Frequenz und einer Um­ drehungsgeschwindigkeit des Bandes 2 oder 102 in dieser Aus­ führungsform etwa 5 mm wird. Diese Werte können durch die Einstellknöpfe 201 und 202 so eingestellt werden, daß eine angemessene Anziehungskraft entsprechend eines Zustandes des Bandes 2 oder 102 und entsprechend der Umgebungsbedingung eingestellt werden kann.
Nachstehend wird eine Arbeitsweise dieser Ausführungsform erläutert. Der Blattstapel 1 wird durch die Bodenplatte 7 und das rotierende Teil 8 in eine Position angehoben, in welcher das oberste Papierblatt 1a von dem Blatt 2 zugeführt werden kann. Das Zuführband 2 beginnt sich entsprechend einer Drehbewegung einer Antriebsrolle 5 in einer durch einen Pfeil in Fig. 1 angezeigten Richtung zu drehen, und ein wechselndes Ladungsmuster wird auf der Oberfläche des Zuführbandes 2 da­ durch erzeugt, daß eine Wechselspannung an das Zuführband über einen Elektrodenteil 3 von einer Energiequelle 4 aus an­ gelegt wird. Das Band 2 mit dem wechselnden Ladungsmuster wird durch eine Schwenkbewegung der Antriebsrolle 5 in Kon­ takt mit dem obersten Papierblatt 1a des Blattstapels 1 ge­ bracht.
Ein zuzuführendes Papierblatt 1a wird durch einen Maxwell­ schen Spannungseffekt angezogen, welcher durch das Ladungs­ muster auf einer Oberfläche des Zuführbandes 2 hervorgeru­ fen worden ist. Die Anziehungskraft infolge des Ladungsmu­ sters wirkt nur auf das oberste Papierblatt 1a und nicht auf das unter dem Papierblatt 1a liegende Papier­ blatt. Das Zuführband 2 drückt auf den Papierstapel 1 mit einer geringen Kraft (von 0 bis einigen 10 Gramm), so daß keine Reibungskraft zwischen dem obersten Papierblatt 1a und dem nächstfolgenden Papierblatt 1b hervorgerufen wird.
Das Trennband 1a beginnt sich entsprechend einer Drehbewegung der Antriebsrolle 105 ebenfalls zu drehen, und von der Ener­ giequelle 104 wird über einen Elektrodenteil 103 an das Band 102 eine Wechselspannung angelegt, so daß ein wechselndes Ladungsmuster an einer Oberfläche des Trennbandes 102 erzeugt wird. Das Ladungsmuster ist ein Streifenmuster mit einem Ab­ stand bzw. Zwischenraum von 5mm, welcher entsprechend einer Frequenz einer Wechselspannung von der Energiequelle 4 und 104 und entsprechend einer Umlaufgeschwindigkeit des Bandes 2 oder 102 erzeugt worden ist.
Das Trennband wird zu Beginn des Zuführzyklus durch die An­ triebsrolle 105 entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben, um ein Papierblatt 1a so zuzuführen, daß es (1a) zwischen die Bänder 2 und 102 befördert wird.
Eine Vorderkante des Papierblattes 1a erreicht den inneren Teil eines Zwischenraums zwischen den Bändern 2 und 102, wenn eine vorherbestimmt Zeit von einem Zeitpunkt an ver­ strichen ist, bei welchem das Papierblatt 1a von dem Band 2 aufgenommen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird dann die An­ triebsrolle 5 so gesteuert, daß sie in der umgekehrten Rich­ tung angetrieben wird, so daß das Trennband 102 in einer Richtung gedreht wird, bei welcher das Papierblatt 1a zu­ rückgebracht wird. Wenn jedoch eine Anziehungskraft des Trennbandes 102 schwächer eingestellt ist als diejenige des Zuführbandes 2, kann das Papierblatt 1a in Richtung der Füh­ rungsplatten 10 befördert werden, während es von dem Zuführ­ band 2 angezogen wird.
Es kommt jedoch oft vor, daß das oberste Papierblatt 1a und das darunter liegende Papierblatt 1b infolge eines satten Anliegens von Blättern oder von Graten an einem Blatt, die durch ein Schneiden hervorgerufen sind, zusammen zuge­ führt werden, wenn das oberste Papierblatt 1a von dem Stapel 1 durch das Zuführband 2 abgezogen wird. In diesem Fall wird das darunter liegende Blatt 1b durch das Trennband 102 auf­ grund des Maxwellschen Spannungseffekts angezogen, so daß es von dem Papierblatt 1a getrennt wird, wenn die Blätter 1a und 1b in eine Position befördert werden, in welcher das Zu­ führband 2 und das Trennband 102 einander gegenüberliegen. Das Papierblatt 1 wird dann durch die umgekehrte Drehbewe­ gung des Trennbandes 102 in eine Kassette 11 zurückgebracht. Wenn mehr als drei Papierblätter zusammen zugeführt werden, wird jedes Blatt nacheinander von der Unterseite her durch die Wirkung des Trennbandes 102 zurückgebracht, so daß nur das Papierblatt 1a in Richtung der Führungsplatten 10 be­ fördert wird, wobei es von dem Zuführband 2 angezogen wird.
Das Papierblatt 1a wird von einer Oberfläche des Zuführbandes 2 infolge einer Krümmung der Antriebsrolle 5 und der Steifig­ keit des Papierblattes 1a getrennt, das in eine Transportbahn zwischen den Führungsrollen 10 zu befördern ist, und wird dann in Richtung der unteren Bereiche der Transportbahn durch ein Transportrollenpaar 9 befördert.
Das Zuführband 2 wird in einem Abstand von dem Blattstapel 1 gehalten, bevor eine hintere Kante des Papierblattes 1a eine Position erreicht, welche der mitlaufenden Rolle 6 gegenüber­ liegt, so daß das nächste Papierblatt nicht von dem Zuführ­ band 2 angezogen wird. Obwohl in dieser Ausführungsform ein Band als ein Trennteil verwendet ist, kann auch ein rotieren­ des Teil, wie beispielsweise eine Rolle, genauso verwendet werden, auf welcher ein Ladungsmuster aufgebracht ist.
Als nächstes wird eine in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform im einzelnen erläutert. In dieser Ausführungsform ist ein Teil des Aufbaus der ersten Ausführungsform geändert. In der dritten Ausführungsform sind dieselben Teile wie in der ersten Ausführungsform mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Ein Trennband 102 ist entsprechend ausgeführt, um auf- und ab­ wärts bewegt zu werden, wobei ein vorherbestimmter Zwischen­ raum zwischen dem Band 102 und einem Zuführband 2 entspre­ chend einer Bewegung des Zuführbandes 2 beibehalten wird, um das Band in dieser Ausführungsform einem Blattstapel 1 an­ zunähern oder sich von diesem weg zu bewegen. Folglich kann eine sichere und zuverlässige Trennung durch die Einrichtung gemäß der dritten Ausführungsform realisiert werden, wenn ein konstanter Zwischenraum zwischen dem Zuführband 2 und dem Trennband 102 ständig eingehalten wird.
Eine dichte Bewegung der Bänder 2 und 102 beim Annähern an den Blattstapel und bei einem Wegbewegen von dem Blattstapel wird durch ein Ein-/Ausschalten desselben Solenoids wie des Solenoids 15 in der ersten Ausführungsform bewirkt. Eine Zuführbandeinheit und eine Trennbandeinheit sind in dieser Ausführungsform, wie in Fig. 5 dargestellt ist, durch Tragteile einander fest zugeordnet. Die Diskrepanz bezüglich der Lage der Welle einer Antriebsrolle 105 während der Bewegung des Zuführbandes 2, um es dem Blattstapel 1 anzunähern bzw. von diesem weg zu bewegen, wird durch ein elastisches Band 17 aufgefangen, um eine Rotationsenergie von einem Motor an die Welle der Antriebsrolle 105 zu übertragen.
Die Antriebsrolle 105 kann nur in einer Richtung gedreht werden, in welcher die Bewegung des Trennbandes 102 einen Transport eines Papierblattes verhindert. Eine Fühleinheit 21 mit einem Photosensor zum Feststellen eines Papierblattes ist an einer Stelle vorgesehen, an welcher das Zuführband 2 dem Trennband 102 gegenüberliegt. Rollenelektroden 3 und 103 sind mit Energiequellen-Steuereinheiten 24 bzw. 124 verbunden.
Die Steuereinheiten 24 und 124 weisen einen Oszillator 204, einen Spannungsverstärker 205 und eine Überlaststrom-Abschalt­ schaltung 206 auf, wie in Fig. 6 dargestellt ist. Der Oszilla­ tor 204 und der Spannungsverstärker 205 sind über eine Schalt­ anordnung 207 zum Schalten von Amplituden- und Frequenzein­ stellungen mit einem Speicher 208 verbunden, um die Ampli­ tuden- und Frequenzeinstellungen für eine Energiequelle zu speichern.
Ein Entladen eines geladenen dielektrischen Bandes wird da­ durch bewirkt, daß eine umgekehrt wirkende Wechselspannung mit einer Amplitude, welche die niedrigste Spannung ist, welche das Laden eines dielektrischen Bandes ermöglicht, an das geladene dielektrische Band angelegt wird. Eine Absorp­ tionskraft des geladenen dielektrischen Bandes kann infolge eines feinen Abstandes eines geladenen Musters auf dem Band verringert werden, wenn eine Wechselspannung mit derselben Amplitude wie diejenige einer Spannung, die bereits zum Laden des Bandes verwendet worden ist, und mit einer höheren Fre­ quenz angelegt wird.
Eine sehr gut passende Amplituden- und Frequenzeinstellung für eine Energiequelle, durch welche ein Anziehen eines Pa­ pierblattes ermöglicht wird, und eine sehr gut geeignete Amplituden- und Frequenzeinstellung für die Energiequelle zum Entladen werden in dieser Ausführungsform in einem Speicher A 208a bzw. einem Speicher B 208b gespeichert. Die vorer­ wähnte Amplitude und Frequenz zum Laden oder Entladen werden in den Spannungsverstärker 205 und den Oszillator 204 ent­ sprechend einem in die Schaltanordnung 207 eingegebenen Steuersignal eingegeben, um eine Amplituden- und Frequenz­ einstellung zu schalten, so daß die Rollenelektroden 3 und 103 als Lader und als Entlader verwendet werden können. Folg­ lich ist eine preiswerte Einrichtung verwirklicht.
Mittels der Abschaltschaltung 206 wird ein Überstrom festge­ stellt, worauf dann das Anlegen von Energie vorübergehend ge­ stoppt wird, wenn beispielsweise ein menschlicher Körper die Rollenelektroden 3 und 103 berührt oder wenn eine Elektrode über eine Innenlage des Bandes kurzgeschlossen wird u. a. Folglich ist die Schaltung vor einem Zusammenbrechen infolge eines Kurzschlusses geschützt, und es ist eine entsprechende Sicherheit für den Menschen gewährleistet, wenn ein geladenes Teil während einer Wartungsarbeit u.ä. berührt wird. Der übrige Aufbau dieser Ausführungsform ist derselbe wie bei der ersten Ausführungsform.
Nunmehr wird eine Arbeitsweise dieser Ausführungsform im ein­ zelnen erläutert. Ein Blattstapel 1 wird durch die Bodenplatte 7 und das rotierende Teil 8 in eine Position angehoben, in welcher das oberste Papierblatt 1a von dem Band 2 zugeführt werden kann. Das Zuführband 2 und das Trennband 102 sind an­ fangs in einer in Fig. 4 dargestellten Höhe angeordnet, in welcher das Zuführband 2 von dem obersten Papierblatt des Stapels 1 getrennt ist.
Von der Energiequellen-Steuereinheit 24 wird über die Elek­ trode 3 eine Wechselspannung an das Zuführband 2 angelegt, und das Band beginnt sich infolge einer Drehbewegung der An­ triebsrolle 5 in einer durch einen Pfeil in Fig. 4 angezeig­ ten Richtung zu drehen, so daß ein wechselndes Ladungsmu­ sters an einer Oberfläche des Zuführbandes 2 erzeugt wird. Das Trennband 102 wird dagegen gleichzeitig durch die Antriebs­ rolle 105 in einer durch einen Pfeil in Fig. 4 angezeigten Richtung gedreht, um ein Blatt zurückzubringen; jedoch ist noch keine Spannung von dem Energiequellen-Steuerteil 124 an­ gelegt worden, so daß kein geladenes Muster an einer Oberflä­ che des Trennbandes 102 erzeugt wird.
Das Zuführband 2, auf welchem das Ladungsmuster erzeugt ist, wird an der Antriebsrolle 5 im Uhrzeigersinn so geschwenkt, daß es das oberste Blatt 1a des Stapels 1 berührt, so daß nur das Papierblatt 1a durch den Maxwellschen Spannungseffekt aufgrund des geladenen Musters an dem Zuführband 2 an die Oberfläche des Bandes 2 angezogen wird, um zugeführt zu wer­ den, wie vorstehend bereits ausgeführt ist.
Das Papierblatt 1a wird von einer Fühleinheit 21 festgestellt, wenn das Blatt 1a in einen Zwischenraum zwischen dem Zuführ­ band 2 und dem Trennband 102 befördert wird, während es an das Zuführband 2 angezogen wird; durch das Energiequellen- Steuerpfeil 124 wird über die Elektrode 103 dann eine Wechsel­ spannung an das Trennband 102 angelegt, so daß ein wechseln­ des Ladungsmuster an einer Oberfläche des Trennbandes 102 erzeugt wird.
Folglich wird ein Papierblatt mühelos in einen Bereich be­ fördert, welcher dem Trennband 102 gegenüberliegt, und Pa­ pierblätter werden sicher und zuverlässig voneinander getrennt, nachdem sie in die­ sen Bereich befördert sind. Ferner ist der Antriebsmechanis­ mus einfach, wenn das Trennband 102 nur in der zu der Zu­ führrichtung entgegengesetzten Richtung angetrieben wird.
Jedoch wird das Papierblatt 1a in einen Raum zwischen Füh­ rungsplatten 10 befördert, während es an das Zuführband 2 angezogen wird, wenn eine Absorptionskraft des Trennbandes 102 schwächer eingestellt ist als diejenige des Zuführbandes 2. Wenn das oberste Papierblatt 1a und das darunter liegende Papierblatt 1b zusammen zugeführt werden, wird das untere Blatt Papierblatt 1b an das Trennband 102 durch eine Anzie­ hungskraft des auf dem Trennband 102 erzeugten Ladungsmuster entsprechend einem Fühlsignal von der Fühleinheit 21 ange­ zogen, so daß das Papierblatt 1b von dem Papierblatt 1a ge­ trennt wird. Das Papierblatt 1b wird zu der Kassette 11 zu­ rückgebracht, wenn das Trennband 102 in der zu der Zuführ­ richtung umgekehrten Richtung angetrieben wird. Wenn drei oder mehr Blätter auf einmal aufgenommen werden, wird nach­ einander jedes Blatt durch das Trennband 102 zurückgebracht, so daß nur das Papierblatt 1a in den Raum zwischen den Füh­ rungsplatten 11 befördert wird, wobei es an das Zuführband 2 angezogen ist.
Das Zuführband 2 verläßt den Blattstapel 1 nach dem Aufneh­ men des Papierblattes 1a. Zu diesem Zeitpunkt wird das Trenn­ band 102 bewegt, um einen konstanten Zwischenraum zwischen dem Band 102 und dem Zuführband 2 aufrechtzuerhalten, so daß das Trennen von Papierblättern zuverlässig bewirkt wird, wenn zwei oder mehr Papierblätter in den Zwischenraum zwischen den Bändern 2 und 102 befördert werden. So wird nur das Papier­ blatt 1a in einen Raum zwischen den Führungsplatten 10 be­ fördert, während es an das Zuführband 2 angezogen worden ist.
Das angezogene Papierblatt 1a wird von der Oberfläche des Zuführbandes 2 aufgrund der Krümmung der Antriebsrolle 5 getrennt, so daß das Papierblatt 1a in eine Transportbahn zwischen den Führungsplatten 10 befördert wird; ein Ende des Blattes wird dann von einem Transportrollenpaar 9 erfaßt, das in den unteren Bereichen der Transportbahn vorgesehen ist. Ein geladener Bereich des Zuführbandes 2 wird durch den Energiequellen-Steuerteil 24 so gesteuert, daß eine Ab­ sorptionskraft von dem Zuführband 2 in einer Lage entfernt wird, in welcher ein vorderes Ende eines Papierblattes Kon­ takt mit dem Förderrollenpaar 9 hat. Ferner wird das Trenn­ band 102 durch die Steuereinheit 124 so gesteuert, daß eine Anziehungskraft von dem Trennband 102 entfernt wird, wenn die Anziehungskraft von einem Bereich des Zuführbandes 2 entfernt wird, welcher dem Trennband 102 gegenüberliegt.
Somit ist das Papierblatt 1a davor geschützt, an das Trenn­ band 102 angezogen zu werden, so daß es nicht zugeführt werden kann, wenn eine Anziehungskraft des Zuführbandes 2 abgeschaltet ist; somit kann eine Transportbelastung an dem Transportrollenpaar 9 vermindert werden. Das Papierblatt 1a wird nur durch die Förderkraft des Transportrollenpaars 9 ohne ein Einwirken der Bänder 2 und 102 befördert, nachdem das Papierblatt 1a von dem Transportrollenpaar erfaßt ist.
In der ersten und dritten Ausführungsform ist verhindert, daß das Papierblatt 1a an das Trennband angezogen wird, so daß es nicht zugeführt wird, wenn eine Anziehungskraft des Trenn­ bandes 102 schwächer eingestellt ist als diejenige des Zu­ führbandes 2.
Die folgende Maßnahme kann bei einem Verfahren angewendet werden, bei welchem eine Absorptionskraft des Trennbandes 102 schwächer ist als diejenige des Zuführbandes 2. Eine Anziehungskraft des Trennbandes 102 kann dadurch geschwächt werden, daß eine Länge des Trennbandes 102 in einer Trans­ portbahnrichtung verkürzt wird oder seine Breite verringert wird, so daß es kürzer oder schmaler als ein Förderband 2 ist, wenn die Anziehungskraft proportional zu der Anzie­ hungsfläche ist.
Eine Anziehungskraft des Trennbandes 102 kann dadurch schwä­ cher gemacht werden, daß die Amplitude einer an das Trenn­ band 102 angelegten Wechselspannung verringert wird, so daß sie kleiner ist als die Spannung, welche an das Zuführband 2 angelegt worden ist, da die Anziehungskraft eines Bandes von einer Amplitude einer Spannung abhängt, um ein wechseln­ des Ladungsmusters an dem Band zu erzeugen.
Ferner kann eine Absorptionskraft des Trennbandes 102 da­ durch schwächer gemacht werden, daß die Frequenz einer an das Trennband 102 angelegten Spannung erhöht wird, so daß sie höher ist als die Frequenz, die an das Zuführband 2 ange­ legt wird, da die Anziehungskraft eines Bandes von dem Ab­ stand eines wechselnden Ladungsmusters abhängt, das auf dem Band erzeugt worden ist. Ferner kann eine Anziehungskraft des Trennbandes 102 dadurch verringert werden, daß die Umdre­ hungsgeschwindigkeit des Trennbandes 102 so herabgesetzt wird, daß sie niedriger als diejenige des Zuführbandes 2 ist.
Der Speicher 208 zum Speichern einer Amplituden- und Fre­ quenzeinstellung für eine in Fig. 6 dargestellte Energie­ quelle wird durch einen Speicher in der Vorrichtung selbst ersetzt, und die Schaltanordnung 207 zum Schalten einer Amplituden- oder Frequenzeinstellung wird durch einen Teil eines Programms ersetzt, um die Einrichtung selbst zu steuern, so daß eine weitere Ausführungsform der Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern entsprechend aufgebaut und in einer Bilderzeugungseinrichtung, wie einem Kopiergerät untergebracht ist. Eine Amplituden- oder Frequenzeinstellung für eine Energiequelle kann als Software behandelt werden, die als numerische Werte gespeichert ist, so daß das System der Bilderzeugungseinrichtung leicht ausgeführt werden kann.
Tasten 301 usw. welche auf einem in Fig. 7 dargestellten Be­ dienungsfeld 300 angeordnet sind, können als eine Eingabe­ einrichtung verwendet werden, um eine Amplitude und eine Frequenz in den Speicher einzugeben, und eine Anzeige 302 der Einrichtung kann als eine Bestätigungseinheit zum Bestätigen der eingegebenen Inhalte verwendet werden. Folglich können die Kenndaten der Spannung schnell und beliebig eingestellt werden, und die eingestellten Werte können über­ prüft werden, so daß eine sichere und zuverlässig arbeitende Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern verwirklicht werden kann.
Als nächstes wird anhand von Fig. 7 und 8 ein Prozeß zum Einstellen einer Amplitude und einer Frequenz einer Energie­ quelle erläutert. Anfangs werden Einstellwerte für eine Energiequelle für eine Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern dadurch eingestellt, daß eine vorherbestimmte Taste der Betriebsarttasten 301 auf dem Bedienungsfeld 300 ge­ drückt werden, so daß ein Programm der Einrichtung selbst in ein Unterprogramm geschoben wird, um Werte für eine Ener­ giequelle einer Einrichtung zur Einzelzuführung von Blät­ tern bei einem Schritt 400 einzustellen.
In dem Unterprogramm wird ein Werteinstell-Unterprogramm abgerufen, wenn eine Amplitude oder eine Frequenz festgelegt ist. In dem Werteinstell-Unterprogramm wird eine Amplitude einer Spannung, welche einzustellen und in dem Speicher ge­ speichert ist, bei einem Schritt 402 gelesen. Die Amplitude wird auf der Anzeige 302 angezeigt, auf welcher üblicherweise die Anzahl an herzustellenden Kopien, eine Vergrößerung einer Kopie u.ä. angezeigt werden. Eine Bedienungsperson prüft den Wert auf der Anzeige. Wenn die Amplitude infolge der Überprü­ fung zu ändern ist, werden ein Zehntastenfeld 303 oder die Tasten 304 und 305 zum Erhöhen oder Verringern einer Schatten­ tiefe oder zum Vergrößern oder Verkleiner einer Kopie ge­ drückt, so daß die Amplitude in einen gewünschten Wert ge­ ändert wird.
Danach wird eine Eingabetaste 306 gedrückt, so daß der vor­ erwähnte Wert fixiert ist. Das Drücken der Eingabetaste 306 wird beim Schritt 404 festgestellt, und bei dem nächsten Schritt 406 wird der festgelegte Wert in einen hierfür vor­ gesehenen Bereich des Speichers gespeichert. Bezüglich der Frequenz wird eine ähnliche Einstellprozedur durchgeführt, so daß die Frequenz festgelegt ist; dann wird das Unterpro­ gramm, um Werte für eine Energiequelle einer Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern einzustellen, geschlossen.
Wenn eine Amplitude oder eine Frequenz, die beim Schritt 402 aus dem Speicher gelesen worden ist, nicht geändert zu werden braucht, wird die Eingabetaste 306 gedrückt, so daß der Wert in dem entsprechenden Bereich in dem Speicher bei dem Schritt 408 fixiert und gespeichert wird.

Claims (12)

1. Vorrichtung zum Vereinzeln von blattförmigem Material, wie Papierblättern, von einem Blattstapel, mit einem das oberste Blatt des Blattstapels erfassenden Endlosband (2), welchem eine Einrichtung (3, 4) zum Erzeugen eines wechselnden Ladungsmusters auf seiner Oberfläche zugeordnet ist, und mit einer gegenüber dem Endlosband (2) angeordneten und mit diesem eine Transportbahn bildenden Trenn­ einrichtung, welche das Zuführen eines oder mehrerer, am jeweils obersten Blatt anhaftender Blätter verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung als endloses, reversibel antreibbares Trennband (102) ausgebildet ist, welches in einem vorbestimmten Abstand vom Endlosband (2) angeordnet und mit einer Ein­ richtung (103, 104) verbunden ist, welche ein anderes wechselndes Ladungsmuster auf seine Oberfläche aufbringt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Endlosband (2) beweglich ist, um es in Kontakt mit dem obersten Blatt zu bringen oder um es im Abstand von dem obersten Blatt anzuordnen, und daß das Trennband (102) beweglich ist, um es in einem vorherbestimmten Abstand von dem Endlosband (2) zu halten.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Endlosband (2) und das Trennband (102) mit einem Zeitmesser versehen sind, welcher eine vorherbestimmte Zeit vom Start einer Drehbewegung des Trennbandes (102) entgegen dem Uhrzeigersinn zähit, wobei das Trennband (102) im Uhrzeiger­ sinn gedreht wird, wenn der Zeitmesser die vorherbestimmte Zeit gezählt hat.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Trennband (102) so lange kein Ladungsmuster aufgebracht wird, bis das Blatt eine Position zwischen dem Endlosband (2) und dem Trennband (102, 105, 106) erreicht hat.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Trennband (102) kein Ladungsmuster aufgebracht wird, wenn das Endlos­ band (2) kein Ladungsmuster aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (3, 4) zum Aufbringen wechselnder Ladungsmuster jeweils ein Elektrodenteil (3 bzw. 103) und einen Generator (4 bzw. 104) aufweisen, um eine Wechselspannung zu erzeugen und um die Wechselspannung an das Elektrodenteil anzulegen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator eine Einstelleinrichtung aufweist, um zumindest eine Amplitude und eine Frequenz der angelegten Wechselspannung einzustellen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator ferner eine Verhinderungseinrichtung aufweist, um einen Über­ laststrom an dem Elektrodenteil festzustellen, und um die Wechselspannung ab­ zuschalten, wenn der Überlaststrom festgestellt wird.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator ferner eine Speichereinrichtung zum Speichern von eingestellten Werten der Amplitude und der Frequenz aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicher­ einrichtung mehrfach vorgesehen ist, und daß die Generatoreinrichtung eine Wähl­ einrichtung aufweist, um einen eingestellten Wert aus entsprechend eingestellten Werten einer Anzahl der Speicher auszuwählen, um dadurch den ausgewählten eingestellten Wert an den Generator abzugeben.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Generatoreinrichtung eine Eingabeeinrichtung, um einen eingestellten Wert in den Speicher einzugeben, und eine Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen des einge­ gebenen Einstellwerts aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Generatoreinrichtung ferner eine Eingabeeinrichtung zum Eingeben eines Einstellwerts in den Speicher und eine Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen des eingegebenen Einstellwerts aufweist, und daß der Speicher, die Eingabeeinrichtung bzw. die Anzeigeeinrichtung einen Teil einer Speichereinheit, eines Bedienungs­ feldes oder einer Anzeige einer Bilderzeugungseinrichtung aufweist, an welcher die Einrichtung angebracht ist.
DE4217618A 1991-05-29 1992-05-27 Vorrichtung zum Vereinzeln von blattförmigem Material von einem Blattstapel Expired - Lifetime DE4217618C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3126003A JPH04350031A (ja) 1991-05-29 1991-05-29 給紙分離装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4217618A1 DE4217618A1 (de) 1992-12-03
DE4217618C2 true DE4217618C2 (de) 1995-03-09

Family

ID=14924325

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4217618A Expired - Lifetime DE4217618C2 (de) 1991-05-29 1992-05-27 Vorrichtung zum Vereinzeln von blattförmigem Material von einem Blattstapel

Country Status (3)

Country Link
US (1) US5322269A (de)
JP (1) JPH04350031A (de)
DE (1) DE4217618C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19620132A1 (de) * 1996-05-18 1997-11-20 Natec Reich Summer Gmbh Co Kg Vereinzelungsstrecke für die Vereinzelung von verpackten Produkten
EP0881178A1 (de) * 1997-05-30 1998-12-02 Ncr International Inc. Blattzuführgerät

Families Citing this family (38)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9209633U1 (de) * 1992-07-17 1992-12-17 Stahl Gmbh & Co Maschinenfabrik, 7140 Ludwigsburg Schneidvorrichtung
JPH0640583A (ja) * 1992-07-23 1994-02-15 Ricoh Co Ltd 画像形成装置用給紙分離装置
JPH0859005A (ja) * 1993-10-28 1996-03-05 Ricoh Co Ltd 給紙分離装置
WO1997036812A1 (en) * 1996-04-01 1997-10-09 Documotion, Inc. Sheet feeding apparatus
DE19818741A1 (de) * 1997-06-26 1999-01-07 Heidelberger Druckmasch Ag Einrichtung zum Fördern von Bogen in einer drucktechnischen Maschine
US6641315B2 (en) * 1997-07-15 2003-11-04 Silverbrook Research Pty Ltd Keyboard
US6135441A (en) * 1997-12-16 2000-10-24 Pitney Bowes Inc. Two-stage document singulating apparatus for a mail handling system
US6076823A (en) * 1998-04-21 2000-06-20 Unisys Corporation Tapered-edge separator web for recording feeding
DE20010198U1 (de) * 2000-06-09 2001-10-18 Pfankuch Maschinen GmbH, 22926 Ahrensburg Vorrichtung zum Vereinzeln und Aufbringen von Zuschnitten aus Papier, Kunststoff oder ähnlichen elektrisch nicht leitenden Materialien
DE10105521A1 (de) * 2001-02-07 2002-08-08 Giesecke & Devrient Gmbh Vorrichtung und Verfahren zum Vereinzeln von Blattgut
JP2006117391A (ja) * 2004-10-21 2006-05-11 Seiko Epson Corp 媒体給送装置の駆動方法、駆動制御プログラム及び記録装置
KR20060073674A (ko) * 2004-12-24 2006-06-28 노틸러스효성 주식회사 지류 겹침이송 감지장치 및 그 방법
US20060232759A1 (en) * 2005-04-19 2006-10-19 Noriaki Fukube Image forming apparatus for improving image quality
JP4452670B2 (ja) * 2005-09-20 2010-04-21 株式会社リコー 用紙搬送装置、画像形成装置、画像読取装置、自動原稿送り装置
JP2007328236A (ja) * 2006-06-09 2007-12-20 Ricoh Co Ltd 画像形成装置
JP4677380B2 (ja) 2006-08-03 2011-04-27 株式会社リコー 筐体カバー開閉機構
JP4713451B2 (ja) * 2006-12-07 2011-06-29 株式会社リコー 摺動機構、用紙ガイド、用紙積載装置、手差し給紙トレイ及び画像形成装置
JP4974290B2 (ja) * 2007-07-17 2012-07-11 株式会社リコー 画像形成装置
JP5022834B2 (ja) * 2007-09-04 2012-09-12 株式会社リコー 画像形成装置
JP5020103B2 (ja) * 2008-01-04 2012-09-05 株式会社リコー シート搬送装置及び画像形成装置
JP5164021B2 (ja) * 2008-06-09 2013-03-13 株式会社リコー 画像形成装置
JP5319178B2 (ja) * 2008-06-19 2013-10-16 株式会社リコー 給紙装置及び画像形成装置
JP2010037047A (ja) * 2008-08-05 2010-02-18 Ricoh Co Ltd シート材給送装置、これを用いた画像形成装置
JP2010064804A (ja) * 2008-09-08 2010-03-25 Ricoh Co Ltd 給紙装置及び画像形成装置
JP5223600B2 (ja) 2008-10-31 2013-06-26 株式会社リコー 給紙装置および画像形成装置
JP5303250B2 (ja) * 2008-11-28 2013-10-02 筑波精工株式会社 積層対象物の繰出装置と積層対象物の繰出方法
JP2010202287A (ja) * 2009-02-27 2010-09-16 Ricoh Co Ltd 給紙装置、画像形成装置
JP2010208800A (ja) * 2009-03-10 2010-09-24 Toshiba Corp 給紙装置
JP5429621B2 (ja) * 2009-09-03 2014-02-26 株式会社リコー シート材給送装置及びこれを備えた画像形成装置
FR2949769B1 (fr) * 2009-09-08 2011-09-30 Neopost Technologies Dispositif d'alimentation a separation d'enveloppes amelioree
JP2011063391A (ja) 2009-09-17 2011-03-31 Ricoh Co Ltd シート材給送装置及びこれを備えた画像形成装置
US20110101598A1 (en) * 2009-10-30 2011-05-05 Dunn Frank B Method of operating a document feeding mechanism to reduce chance of a document jam condition and an apparatus therefor
JP5532863B2 (ja) 2009-11-27 2014-06-25 株式会社リコー 給紙装置および画像形成装置
JP5776966B2 (ja) * 2011-03-10 2015-09-09 株式会社リコー シート搬送装置および画像形成装置
JP6048016B2 (ja) * 2012-09-07 2016-12-21 株式会社リコー シート分離搬送装置および画像形成装置
CN104608425B (zh) * 2015-01-28 2018-03-20 温州正博印刷机械有限公司 纸袋机及其自动放底卡装置
JP6584380B2 (ja) * 2016-10-27 2019-10-02 キヤノン株式会社 給送ユニット、給送ユニットを備える給紙装置及び給送装置を備える画像形成装置
CN113103670A (zh) * 2021-04-15 2021-07-13 孙高雷 一种纸袋包装热风撕缝一体制作设备

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2459773A (en) * 1945-07-11 1949-01-18 Gen Aniline & Film Corp Phthalocyanine polyhydroxyalkylsulfonamides
US3198514A (en) * 1963-05-10 1965-08-03 Gen Electric Document feeding system
BE795206A (fr) * 1972-02-11 1973-08-09 Xerox Corp Alimentation en feuilles d'appareils xerographiques
US4327904A (en) * 1980-05-02 1982-05-04 Xerox Corporation Electrostatically assisted retard feeder method and apparatus
JPS58157649A (ja) * 1982-03-09 1983-09-19 Fuji Xerox Co Ltd 紙給送装置
JPS60137733A (ja) * 1983-12-26 1985-07-22 Fuji Xerox Co Ltd 静電吸着力を利用したシ−ト給送装置
DE3508270A1 (de) * 1985-03-08 1986-09-11 Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart Vereinzelungsvorrichtung
US5018939A (en) * 1987-11-13 1991-05-28 Toyota Jidosha Kabushiki Kaisha Apparatus for separating iron sheets
JPH02198928A (ja) * 1989-01-27 1990-08-07 Fujitsu Ltd シート紙分離装置
GB2232147B (en) * 1989-05-12 1993-12-22 Ricoh Kk Device for transporting sheet members or similar members
JPH03211129A (ja) * 1990-01-12 1991-09-13 Fuji Xerox Co Ltd 給紙装置
JP3159727B2 (ja) * 1990-10-11 2001-04-23 株式会社リコー 給紙装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19620132A1 (de) * 1996-05-18 1997-11-20 Natec Reich Summer Gmbh Co Kg Vereinzelungsstrecke für die Vereinzelung von verpackten Produkten
EP0881178A1 (de) * 1997-05-30 1998-12-02 Ncr International Inc. Blattzuführgerät

Also Published As

Publication number Publication date
US5322269A (en) 1994-06-21
JPH04350031A (ja) 1992-12-04
DE4217618A1 (de) 1992-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4217618C2 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln von blattförmigem Material von einem Blattstapel
DE2731531C2 (de)
DE69121236T2 (de) Vorrichtung zur Herstellung von porösen Filmen
DE4312628C2 (de) Bildübertragungsverfahren sowie Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
EP0094647A2 (de) Vorrichtung zum Abtrennen von Endlosformularsätzen o. dgl.
DE69706640T2 (de) Etikettiervorrichtung
DE2908398A1 (de) Dokumenten-zufuehrvorrichtung fuer kopiergeraete
DE4324148C2 (de) Riemen-Übertragungseinrichtung für elektrophotographisches Gerät
DE2634300C2 (de) Vorrichtung zum Falten und Stapeln von bedrucktem Papier
DE60120201T2 (de) Folienrollenkörper und verfahren zu seiner herstellung
DE19710693A1 (de) Bildaufzeichnungsverfahren und Bildaufzeichnungseinrichtung
DE2202024A1 (de) Blattzufuehrungseinrichtung
DE60218836T2 (de) Laminiervorrichtung mit einer verbesserten schneideinrichtung
DE3447777A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum vereinzeln von blattgut
DE69720849T2 (de) Sortiervorrichtung und Bilderzeugungsgerät hiermit
CH690766A5 (de) Seitenfühler-Apparat zum Erzeugen eines Signals für Dokument-Handhabungssysteme.
DE3142798C2 (de) Kopiergerät
DE2312393C3 (de) Vorrichtung zur Übertragung eines Ladungsbildes in einem elektrophotographischen Kopierapparat
DE4139409C2 (de) Xerographische Kopiermaschine
DE2735932A1 (de) Sperrvorrichtung fuer ein blattbehandlungsgeraet
DE2163291C3 (de) Endlosförderband zum Fördern blattförmiger Gegenstände
DE2257303B2 (de) Dokumentenfördergerät
DE3531145C2 (de)
DE2416754C3 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln des obersten Blattes eines Stapels in einer Kopiermaschine o.dgl
DE2307359C2 (de) Verfahren zur Übertragung eines Ladungsbildes und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R071 Expiry of right
R071 Expiry of right