DE4217618A1 - Einrichtung zur einzelzufuehrung von blaettern - Google Patents
Einrichtung zur einzelzufuehrung von blaetternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Einzelzuführung
von Blättern in einer Bilderzeugungseinrichtung.
Ein Reibung ausnutzendes Aufnahmteil wird in Form einer Rolle
oder eines Bandes, welche aus einem Material mit einem hohen
Reibungskoeffizienten, wie Gummi hergestellt sind, in einer
Zuführeinheit verwendet, um ein Blatt in einer Bilderzeugungs
einrichtung, wie einem elektrophotographischen Kopiergerät
oder einem Printer bzw. Drucker, zuzuführen. Das Reibung aus
nutzende Aufnahmeteil hat einen einfachen Aufbau; es muß je
doch durch eine Feder u.ä. an ein Blatt gedrückt werden, um
eine große Reibungskraft zu erhalten. Ferner kann mit einem
solchen Aufnahmeteil ein Blatt nicht zwangsläufig sicher und
zuverlässig zugeführt werden, da sich der Reibungskoeffizient
des Materials des Aufnahmeteils, wie Gummi, welches anfangs
einen hohen Reibungskoeffizienten hat, über eine lange Zeit
spanne oder in bestimmten Umgebungen ändert.
Statt des Reibung ausnutzenden Aufnahmeteils kann auch ein
Aufnahmeteil verwendet werden, bei welchem Luft über ein
Blatt gesaugt wird, um das Blatt durch Unterdruck aufzunehmen
und zu befördern. Ein Blatt kann sicherer und zuverlässiger
durch ein Saugkraft ausnutzendes Teil als durch ein Reibung
ausnutzendes Teil zugeführt werden. Jedoch wird ein lautes
Geräusch erzeugt, wenn Luft angesaugt wird, und die Einrich
tung hat eine entsprechende Größe, so daß ein Zuführsystem,
bei welchem eine Saugwirkung ausgenützt ist, sich nicht für
eine Verwendung in einem Büro u.ä. eignet.
Ferner kommt es oft vor, daß bei dem die Reibung ausnutzenden
Zuführsystem zwei oder mehr Blätter auf einmal zugeführt wer
den, so daß eine Einheit zum Trennen der Blätter zusätzlich
vorgesehen werden muß, um die Blätter einzeln zuzuführen.
Ein die Reibung ausnutzendes Teil aus einem Material mit einem
hohen Reibungskoeffizienten, wie Gummi, oder ein sich abrollen
des Teil, das sich in einer entsprechenden Richtung dreht, um
ein zuzuführendes Blatt abzuziehen, wird an das Aufnahmeteil
oder eine Transportrolle gedrückt, welche in den unteren Be
reichen der Blattzuführbahn vorgesehen ist, und ein Reibungs
koeffizient zwischen dem Reibungsteil oder dem abrollenden
Teil und einem Blatt werden so eingestellt, daß er kleiner
ist als ein Reibungskoeffizient zwischen dem Aufnahmeteil
oder der Transportrolle und einem Blatt und werden größer
eingestellt als ein Reibungskoeffizient zwischen Blättern, um
so Blätter einzeln zuzuführen. Hierdurch ist es möglich, nur
ein Blatt auf der Seite des Aufnahmeteils oder der Trans
portrolle zuzuführen, wenn eine Anzahl Blätter zusammen zu
geführt werden, und es kann ein Blatt entgegen einer Reibungs
kraft zwischen dem Reibungsteil oder dem sich abrollenden
Teil und dem Blatt zugeführt werden, wenn nur ein Blatt von
dem Aufnahmeteil abgegeben wird. Da dieses mit Reibung arbei
tendes Trennsystem einfach ist, ist es in großem Umfang ange
wendet worden.
Mit diesem System werden jedoch nicht zwangsläufig die Blät
ter voneinander getrennt, wenn eine Art Vakuumzustand zwi
schen zuzuführenden Blättern eines Blattstapels in einer
Kassette vorhanden ist, wenn Blätter infolge elektrostatischer
Kraft aneinander haften, oder wenn jedes Blatt eine langfa
serige, rauhe (long nap) Schicht an seiner Oberfläche hat, so
daß die rauhe Oberfläche eines Blattes sich mit derjenigen
des nächsten Blattes verhängt.
Statt des die Reibung ausnutzenden Trennsystems ist in dem
US-Patent Nr. 24 59 773, welche der am 27.1.1981 offengeleg
ten japanischen Patentanmeldung (KOKAI) Nr. 56-7847 ent
spricht, ein System beschrieben, um mit einer Transportrolle,
die sich in einer entsprechenden Richtung dreht, um ein
Blatt zuzuführen, und mit einer in jeder Richtung drehbaren
Verhütungs- oder Verhinderungsrolle, die entsprechend angeord
net ist, um ein vorherbestimmtes Drehmoment in einer entspre
chenden Richtung zu schaffen, um ein Blatt, das einem anderen
Blatt gegenüberliegt, zurückzubringen, so daß eine Blattbahn
zwischen ihnen ausgebildet ist, und die in den unteren Berei
chen der Blattbahn angeordnet ist, Blätter zu vereinzeln. In
diesem System gleitet die Verhinderungsrolle nicht über die
Transportrolle oder ein Blatt, wenn die Verhinderungsrolle
mit der Transportrolle direkt in Kontakt kommt, oder wenn nur
ein Blatt durch die Aufnahmerolle in einen Zwischenraum zwi
schen der Transportrolle und der Verhinderungsrolle zugeführt
wird, so daß eine Abnutzung der Rolle, eine Verringerung ei
nes Reibungskoeffizienten, ein Erzeugen von Faserstaub von
einem Blatt und eine Verringerung eines Reibungskoeffizien
ten infolge des Staubes verhindert werden können. Blätter
können nicht zuverlässig und sicher getrennt werden, wenn ein
Blatt fest an einem gegenüberliegenden Blatt anliegt, oder
eine rauhe Oberfläche eines Blattes sich mit dem gegenüber
liegenden Blatt verhakt, wie vorstehend erwähnt ist, da der
Unterschied in Reibungskräften zwischen einer Rolle und einem
Blatt und zwischen Blättern auch in diesem System ausgenutzt
wird.
Um den vorerwähnten Nachteil zu überwinden, hat die Anmel
derin der vorliegenden Patentanmeldung in einer am 22.10.
1990 eingereichten japanischen Patentanmeldung Nr. 22 83 707
welche der US-Patentanmeldung S.N. 07/7 74 349 entspricht,
eine Einrichtung beschrieben, um ohne eine Trenneinheit in
einer Bilderzeugungseinrichtung Blätter zuverlässig einzeln
zuzuführen, und auch eine Einrichtung beschrieben, um Blät
ter gesondert und gleichmäßig zuzuführen, wenn eine Anzahl
Blätter infolge eines satten Aneinanderliegens der Blätter
von einem Aufnahmeteil zusammen zugeführt werden.
Die erste der vorerwähnten Einrichtungen ist in Fig. 12 darge
stellt und weist ein Endlosband 2 zum Zuführen eines Blattes
auf. Das Blatt 2 ist aus einem dielektrischen Material her
gestellt, um Rollen 5 und 6 geführt, und über einem Blatt
stapel 1 positioniert. Die Einrichtung weist ferner ein Elek
trodenteil 3 auf, um eine Wechselspannung von einer Energie
quelle 4 aus anzulegen. Eine Elektrode 3 ist so angeordnet,
daß sie an der Fläche des Endlosbandes 3 anliegt, um dadurch
ein wechselndes Ladungsmuster an der Oberfläche des Endlos
bandes 2 zu erzeugen. Der Blattstapel 1 ist auf einer beweg
lichen Platte 7 angeordnet, welche durch ein Teil 8, welches
gegen die Platte 7 drückt, aufwärts bewegt wird; dadurch ist
dann die obere Fläche des Stapels 1 in einer vorherbestimmten
Lage gehalten. Ein Blatt wird entlang Führungsplatten 10 zu
geführt und durch ein Rollenpaar 9 weiter befördert.
Ein ungleichmäßiges elektrisches Feld wird nahe der Oberflä
che des Endlosbandes 2 hervorgerufen, wenn, wie vorstehend
ausgeführt, ein wechselndes Ladungsmuster an der Oberfläche
des Endlosbandes 2 erzeugt wird. Ein Maxwellscher Spannungs
effekt wirkt auf ein Blatt 1a in Form eines dielektrischen
Berührens des Endlosbandes 2, wenn ein nicht gleichförmiges
elektrisches Feld nahe der Oberfläche des Endlosbandes her
vorgerufen wird, so daß das Blatt 1a durch eine elektrostati
sche Kraft an dem Endlosband 2 haftet. Folglich wird das Band
1a infolge der Bewegung des Endlosbandes 2 um die Rollen 5
und entlang einer Bahn befördert. Die Anziehungskraft infolge
des Ladungsmusters wirkt nur auf das oberste Blatt 1a eines
Blattstapels und nicht auf das zweite Blatt 1b, so daß ein
Zuführen von mehreren Blättern verhindert werden kann, wenn
ein Anlagedruck zwischen dem Band 2 und der oberen Fläche
des Stapels 1 entsprechend klein eingestellt wird.
Die zweite der vorerwähnten Einrichtungen ist in Fig. 13 und
14 dargestellt, und weist eine Reibung ausnutzende Trennein
richtung auf, welche dem Endlosband 2 gegenüberliegt, wodurch
dazwischen eine Bahn ausgebildet ist; die Reibung ausnutzen
de Einheit 10 ist als ein Reibungsteil 110 eines an einem
Unterteil 111 befestigten Gummis dargestellt und wird durch
eine Feder 112 ständig nach oben gedrückt.
Blätter können mittels dieser Einrichtung sicher und zuver
lässig getrennt werden, wenn ein Blatt durch eine elektro
statische Anziehungskraft, welche stärker als eine Reibungs
kraft zwischen Blättern ist, entsprechend hängen bleibt. Je
doch wird die Zuverlässigkeit eines Trennens von Blättern
geringer, wenn eine Reibungskraft zwischen dem Reibungsteil
110 und einem Blatt infolge einer Abnahme eines Reibungsko
effizienten zwischen dem Reibungsteil 110 und einem Blatt
über eine entsprechend lange Zeitspanne oder infolge des Haf
tens von Faserstaub an einem Blatt usw. annähernd gleich
einer Reibungskraft zwischen Blättern wird, da das Verhindern
eines Zuführens des untersten Blattes von Blättern, welche
zusammen zugeführt werden, von der Reibungskraft abhängt.
Gemäß der Erfindung soll daher eine Einrichtung zur Einzel
zuführung von Blättern geschaffen werden, bei welcher das
Trennen von Blättern selbst im Laufe der Zeit oder bei einer
sich ändernden Umgebung zuverlässig durchgeführt wird. Gemäß
der Erfindung ist dies bei einer Einrichtung zur Einzelzu
führung von Blättern nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
durch die Merkmale in dessen kennzeichnenden Teil erreicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der auf den An
spruch 1 unmittelbar oder mittelbar rückbezogenen Ansprüche.
Gemäß der Erfindung wird das oberste Blatt eines Blattstapels
so angezogen, daß es durch eine elektrostatische Anziehungs
kraft infolge eines Maxwellschen Spannungseffekts, welcher
durch ein wechselndes Ladungsmuster hervorgerufen wird, wel
cher an der Oberfläche der Zuführeinrichtung erzeugt worden
ist, und infolge des Aufbau der erfindungsgemäßen Einrichtung
zur Einzelzuführung von Blättern entlang einer Blattbahn zu
geführt wird. Das unterste Blatt von zusammen zuzuführenden
Blättern wird an die Trenneinrichtung durch eine elektrosta
tische Anziehungskraft infolge eines wechselndes Ladungsmu
sters, das an der der Zuführeinrichtung gegenüberliegenden
Trenneinrichtung erzeugt worden ist, angezogen und haftet da
durch an der Trenneinrichtung, wenn die Blätter wegen einer
elektrostatischen Anziehung der Blätter infolge von Umgebungs
bedingungen oder infolge eines Verhedderns oder Verfangens der
rauhen bzw. fasrigen Oberflächen (naps) der Blätter zusammen
zugeführt werden. Die Blätter können zuverlässig voneinander
getrennt werden, so daß Blätter einzeln zugeführt werden kön
nen, da die Anziehungskraft der Zuführeinrichtung für das
oberste Blatt und diejenige der Trenneinrichtung, um
das unterste Blatt anzuziehen, größer eingestellt werden kön
nen als die Reibungskraft zwischen Blättern, und ferner die
zuerst erwähnte Kraft größer eingestellt werden kann als die
an zweiter Stelle erwähnte Kraft. Blätter werden an die
Trenneinrichtung angezogen und haften an dieser, wodurch ver
hindert wird, daß sie in der Reihenfolge von der Unterseite
der Blätter her bewegt werden, wenn mehr als drei Blätter auf
einmal zugeführt werden.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung liegt
darin, daß weder die Zuführeinrichtung noch die Trenneinrich
tung selbst im Laufe der Zeit abgenutzt werden, und das
Trennverhalten zum Trennen von Blättern nicht durch Faserstaub
von den Blättern verringert wird, wenn die Zuführ- und die
Trenneinrichtung keinen Reibungsmechanismus verwenden.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Aus
führungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeich
nungen im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer ersten Ausführungsform
einer Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Vorderanischt einer in Fig. 1 dargestellten
Energiequelle;
Fig. 3 eine Schnittansicht einer zweiten Ausführungsform
einer Einrichtung zur Einzelzuführung eines Blat
tes gemäß der Erfindung;
Fig. 4 eine Schnittansicht einer in Fig. 3 dargestellten
Trenneinheit und eines elektrischen Feldes um die
Trenneinheit herum;
Fig. 5 eine Draufsicht auf die in Fig. 3 dargestellte
Trenneinheit;
Fig. 6 eine Schnittansicht einer dritten Ausführungsform
einer Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern
gemäß der Erfindung;
Fig. 7 eine Schnittansicht einer anderen Anordnung der
in Fig. 6 dargestellten dritten Ausführungsform;
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung eines Mechanis
mus in Fig. 6, um ein Zuführband und ein Trennband
gemeinsam zu bewegen;
Fig. 9 ein Blockdiagramm einer Energiequellen-Steuerein
heit in Fig. 6;
Fig. 10 eine Draufsicht auf ein Bedienungsfeld eines Ko
piergeräts für die Einrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 11 ein Flußdiagramm eines Prozesses zum Einstellen
einer Amplitude und einer Frequenz der Energie
quelle;
Fig. 12 eine Schnittansicht einer Ausführungsform einer
bereits vorgeschlagenen Einrichtung zur Einzelzu
führung von Blättern;
Fig. 13 eine Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform
einer ebenfalls bereits vorgeschlagenen Einrich
tung zur Einzelzuführung von Blättern, und
Fig. 14 eine perspektivische Darstellung einer Trennein
heit in Fig. 13.
Ein Blatt, wie es im folgenden beschrieben wird, ist nicht
auf ein Papierblatt beschränkt, sondern muß bei der Erfindung
lediglich aus einem dielektrischen Material hergestellt sein.
Eine erste Ausführungsform gemäß der Erfindung ist in Fig. 1
dargestellt. Ein Band 2 zum Zuführen eines Blattes ist als
ein Endlosband ausgebildet, das um eine Antriebsrolle 5 und
eine mitlaufende Rolle 6 geführt ist und welches zwei Lagen,
nämlich eine äußere Lage 2a aus einem dielektrischen Material
wie Polyethylenterephthalat, welche eine Dicke von etwa 50 µm
und einen Widerstand von nicht weniger als 108 Ω cm hat, und
eine innere Lage 2b aufweist, die als ein Leiter aus aufge
dampften Aluminium hergestellt ist und deren Widerstand nicht
größer als 106 Ω cm ist. Die Antriebsrolle 5 hat einen leitfä
higen Gummi oder Kautschuk auf ihrer Oberfläche, dessen Wi
derstand nicht größer als 106 Ω cm ist, und ist geerdet. Das
Band 2 kann um einen Drehpunkt der Antriebsrolle 5 bewegt wer
den, so daß das Band 2 in Anlage mit einem Stapel 1 von
Blättern kommen kann und von diesen weg bewegt werden kann,
wobei der Blattstapel auf einer beweglichen Platte 7 in
einer Kassette 11 abgelegt ist, deren oberstes Blatt in einer
vorherbestimmten Höhe positioniert ist. Das Band 2 wird durch
ein von einem Solenoid 15 angetriebenes abgewinkeltes Teil 16
um die Antriebsrolle 5 verschwenkbar bewegt.
Ein Trennband 102 ist in den unteren Bereichen einer Blatt
zuführbahn vorgesehen, die an einer Kassette 11 an einer
Stelle beginnt, welche dem Zuführband 2 gegenüberliegt, wobei
ein geringer Abstand zwischen den Bändern 102 und 2 eingehal
ten wird.
Folglich kommt es zu keiner Abnutzung der Bänder, die
Belastung eines Papierblattes ist klein, und elektrische Fel
der des Zuführbandes 2 und des Trennbandes 102 stören einan
der nicht. Ferner sind die Bänder 2 und 102 frei voneinander,
wenn kein Papierblatt zugeführt wird, so daß eine Belastung
auf einen Antrieb geringer ist.
Das Trennband 102 ist ein Endlosband, welches ähnlich wie
das Zuführband 2 um eine Antriebsrolle 105 und eine mitlau
fende Rolle 106 geführt ist, und zwei Lagen hat, von welchen
die eine eine äußere Lage 102a aus einem dielektrischen Ma
terial und die andere eine innere Lage 102b aus einem lei
tenden Material ist. Der Widerstand der äußeren Lage ist
nicht kleiner als 108 Ω cm und der Widerstand der inneren
Lage ist nicht größer als 106 Ω cm. Die Antriebsrolle 105 hat
einen leitfähigen Gummi oder Kautschuk auf ihrer Oberfläche
und einen Widerstandswert von nicht mehr als 106 Ω cm und ist
geerdet. Das Trennband 102 kann um die Antriebsrolle 105 und
die mitlaufende Rolle 106 durch einen Antriebsmotor in einer
Vorwärtsrichtung und einer umgekehrten Richtung bewegt wer
den. Die Antriebsrolle 105 wird entgegen dem Uhrzeigersinn ge
dreht, bis ein Zeitmesser 19 das Verstreichen einer vorher
bestimmten Zeit feststellt, und wird nach einer solchen Fest
stellung im Uhrzeigersinn gedreht, wie nachstehend noch aus
geführt wird. Folglich kann ein Papierblatt bequem in einen
Bereich befördert werden, welcher dem Trennband 102 gegen
überliegt, und Papierblätter werden zuverlässig voneinander
getrennt, wenn die Blätter getrennt werden, nachdem sie in
diesen Bereich befördert sind.
Rollenelektroden 3 und 103 sind an Stellen angeordnet, an
welchen die Elektrode 3 eine Außenfläche des Bandes 2 und die
Elektrode 102 eine Außenfläche des Bandes 102 berührt. Die
Elektroden 3 und 103 sind jeweils mit einer Wechselstrom
liefernden Energiequelle 4 bzw. 104 verbunden. Die Rollen
elektrode 3 ist in einer Position angeordnet, in welcher sie
der Antriebsrolle 5 in der Weise gegenüberliegt, daß die
Elektrode 3 durch eine Bewegung des Zuführbandes 2 nicht be
einflußt wird, wenn dieses dem Stapel 1 angenähert oder von
diesem weg bewegt wird.
Der Blattstapel 1 wird durch eine Bodenplatte 7 angehoben,
welche durch eine Drehbewegung eines rotierenden, von einem
nicht dargestellten Motor angetriebenen Teils nach oben be
wegt wird. Ein Anheben des Stapels 1 wird gestoppt, wenn das
oberste Papierblatt 1a eine Position erreicht, in welcher
das Blatt 1a zugeführt werden kann, was durch eine nicht
dargestellte Fühleinrichtung festgestellt wird. Das Anheben
wird entsprechend der in der Kassette 11 verbliebenen Papier
blätter gesteuert. Führungsplatten 10 zum Führen eines sich
bewegenden Blattes und ein Paar Förderrollen 9 sind in den
unteren Bereichen einer Blattzuführbahn von dem Zuführband
2 aus vorgesehen.
Energiequellen 4 und 104 werden nachstehend im einzelnen er
läutert. Die Energiequellen 4 und 104 erzeugen eine Wechsel
spannung, durch welche ein Erzeugen einer hohen
und einer niedrigen Spannung periodisch wiederholt wird, wo
durch eine Sinuswelle, eine Rechteckwelle u.ä. gebildet wird,
und sie haben, wie in Fig. 2 dargestellt, Einstellknöpfe 202
und 201, um eine Amplitude und eine Frequenz der Wechselspan
nung einzustellen.
Folglich können die Kenndaten der Spannung entsprechend ein
gestellt werden, so daß eine sichere und zuverlässige Ein
richtung zur Einzelzuführung von Blättern realisiert werden
kann.
Eine Spannung wird in Form einer Sinuswelle angelegt, deren
Amplitude etwa ±2kV ist und deren Frequenz so eingestellt
wird, daß ein Zwischenraum eines auf dem Band 2 oder 102 er
zeugten Ladungsmusters bezüglich der Frequenz und einer Um
drehungsgeschwindigkeit des Bandes 2 oder 102 in dieser Aus
führungsform etwa 5mm wird. Diese Werte können durch die
Einstellknöpfe 201 und 202 so eingestellt werden, daß eine
angemessene Anziehungskraft entsprechend eines Zustandes des
Bandes 2 oder 102 und entsprechend der Umgebungsbedingung
eingestellt werden kann.
Nachstehend wird eine Arbeitsweise dieser Ausführungsform
erläutert. Der Blattstapel 1 wird durch die Bodenplatte 7
und das rotierende Teil 8 in eine Position angehoben, in
welcher das oberste Papierblatt 1a von dem Blatt 2 zugeführt
werden kann. Das Zuführband 2 beginnt sich entsprechend einer
Drehbewegung einer Antriebsrolle 5 in einer durch einen Pfeil
in Fig. 1 angezeigten Richtung zu drehen, und ein wechselndes
Ladungsmuster wird auf der Oberfläche des Zuführbandes 2 da
durch erzeugt, daß eine Wechselspannung an das Zuführband
über einen Elektrodenteil 3 von einer Energiequelle 4 aus an
gelegt wird. Das Band 2 mit dem wechselnden Ladungsmuster
wird durch eine Schwenkbewegung der Antriebsrolle 5 in Kon
takt mit dem obersten Papierblatt 1a des Blattstapels 1 ge
bracht.
Ein zuzuführendes Papierblatt 1a wird durch einen Maxwell
schen Spannungseffekt angezogen, welcher durch das Ladungs
muster auf einer Oberfläche des Zuführbandes 2 hervorgeru
fen worden ist. Die Anziehungskraft infolge des Ladungsmu
sters wirkt nur auf das oberste Papierblatt 1a und nicht
auf das unter dem Papierblatt 1a liegende Papier
blatt. Das Zuführband 2 drückt auf den Papierstapel 1 mit
einer geringen Kraft (von 0 bis einigen 10 Gramm), so daß
keine Reibungskraft zwischen dem obersten Papierblatt 1a und
dem nächstfolgenden Papierblatt 1b hervorgerufen wird.
Das Trennband 1a beginnt sich entsprechend einer Drehbewegung
der Antriebsrolle 105 ebenfalls zu drehen, und von der Ener
giequelle 104 wird über einen Elektrodenteil 103 an das Band
102 eine Wechselspannung angelegt, so daß ein wechselndes
Ladungsmuster an einer Oberfläche des Trennbandes 102 erzeugt
wird. Das Ladungsmuster ist ein Streifenmuster mit einem Ab
stand bzw. Zwischenraum von 5mm, welcher entsprechend einer
Frequenz einer Wechselspannung von der Energiequelle 4 und
104 und entsprechend einer Umlaufgeschwindigkeit des Bandes
2 oder 102 erzeugt worden ist.
Das Trennband wird zu Beginn des Zuführzyklus durch die An
triebsrolle 105 entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben, um
ein Papierblatt 1a so zuzuführen, daß es (1a) zwischen die
Bänder 2 und 102 befördert wird.
Eine Vorderkante des Papierblattes 1a erreicht den inneren
Teil eines Zwischenraums zwischen den Bändern 2 und 102,
wenn eine vorherbestimmt Zeit von einem Zeitpunkt an ver
strichen ist, bei welchem das Papierblatt 1a von dem Band
2 aufgenommen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird dann die An
triebsrolle 5 so gesteuert, daß sie in der umgekehrten Rich
tung angetrieben wird, so daß das Trennband 102 in einer
Richtung gedreht wird, bei welcher das Papierblatt 1a zu
rückgebracht wird. Wenn jedoch eine Anziehungskraft des
Trennbandes 102 schwächer eingestellt ist als diejenige des
Zuführbandes 2, kann das Papierblatt 1a in Richtung der Füh
rungsplatten 10 befördert werden, während es von dem Zuführ
band 2 angezogen wird.
Es kommt jedoch oft vor, daß das oberste Papierblatt 1a und
das darunter liegende Papierblatt 1b infolge eines satten
Anliegens von Blättern oder von Graten (burrs) an einem Blatt,
die durch ein Schneiden hervorgerufen sind, zusammen zuge
führt werden, wenn das oberste Papierblatt 1a von dem Stapel
1 durch das Zuführband 2 abgezogen wird. In diesem Fall wird
das darunter liegende Blatt 1b durch das Trennband 102 auf
grund des Maxwellschen Spannungseffekts angezogen, so daß es
von dem Papierblatt 1a getrennt wird, wenn die Blätter 1a
und 1b in eine Position befördert werden, in welcher das Zu
führband 2 und das Trennband 102 einander gegenüberliegen.
Das Papierblatt 1 wird dann durch die umgekehrte Drehbewe
gung des Trennbandes 102 in eine Kassette 11 zurückgebracht.
Wenn mehr als drei Papierblätter zusammen zugeführt werden,
wird jedes Blatt nacheinander von der Unterseite her durch
die Wirkung des Trennbandes 102 zurückgebracht, so daß nur
das Papierblatt 1a in Richtung der Führungsplatten 10 be
fördert wird, wobei es von dem Zuführband 2 angezogen wird.
Das Papierblatt 1a wird von einer Oberfläche des Zuführbandes
2 infolge einer Krümmung der Antriebsrolle 5 und der Steifig
keit des Papierblattes 1a getrennt, das in eine Transportbahn
zwischen den Führungsrollen 10 zu befördern ist, und wird
dann in Richtung der unteren Bereiche der Transportbahn durch
ein Transportrollenpaar 9 befördert.
Das Zuführband 2 wird in einem Abstand von dem Blattstapel 1
gehalten, bevor eine hintere Kante des Papierblattes 1a eine
Position erreicht, welche der mitlaufenden Rolle 6 gegenüber
liegt, so daß das nächste Papierblatt nicht von dem Zuführ
band 2 angezogen wird. Obwohl in dieser Ausführungsform ein
Band als ein Trennteil verwendet ist, kann auch ein rotieren
des Teil, wie beispielsweise eine Rolle, genauso verwendet
werden, auf welcher ein Ladungsmuster aufgebracht ist.
Die zweite in Fig. 3 dargestellte Ausführungsform, in welcher
ein feststehendes Teil als Trennteil verwendet wird und ein
Ladungsmuster durch eine Einrichtung erzeugt wird, die sich
von der Wechselstrom abgebenden Energiequelle unterscheidet,
wird nachstehend im einzelnen erläutert. Ein feststehendes
Trennteil 12 ist anstelle des beweglichen Trennbandes 102
in einer dem Zuführband 2 gegenüberliegenden Lage vorgesehen,
in welcher es einen geringen Abstand von dem Zuführband 2
hat. Das feststehende Trennteil 12 ist so ausgeführt, daß
Elektroden 12c und 12d ähnlich wie die Zähne eines Kammes in
einem Grundteil 12a eines Isolators mit einem geringen Ab
stand zwischen ihnen abwechselnd angeordnet sind und durch
ein dielektrisches Material 12b abgedeckt sind.
Die Elektroden 12c und 12d sind jeweils mit einem Pol einer
Gleichstromquelle 14 verbunden. Der übrige Aufbau der Ein
richtung entspricht demjenigen der ersten Ausführungsform.
Das oberste Papierblatt 1a, welches durch eine elektrostati
sche Anziehungskraft des Zuführbandes 2 angezogen worden ist,
wird in einem Zwischenraum zwischen dem Zuführband 2 und dem
Trennteil 12 befördert. Zu diesem Zeitpunkt wird elektrische
Energie an das Trennteil 12 von der Gleichstromquelle 14 aus
angelegt, so daß ein Ladungsmuster an einer Oberfläche des
dielektrischen Materials 12b infolge der Anordnung der Elek
troden 12c und 12d erzeugt wird, wie in Fig. 4 dargestellt
ist. Durch das Ladungsmuster wird an dem Trennteil 12 eine
Absorptionskraft erzeugt, so daß ein Papierblatt 1a, das von
dem Zuführband 2 durch Anziehen des Papierblattes 1a trans
portiert worden ist, von dem Trennteil 12 angezogen wird. Je
doch wird das Papierblatt 1a befördert, während es an dem Zu
führband 2 haftet, wenn eine Anziehungskraft des Zuführbandes
2, welche auf das Papierblatt 1a wirkt, stärker eingestellt
wird als diejenige des Trennteils 12.
Ein darunter liegendes Papierblatt 1b und das oberste Papier
blatt 1a, welche von dem Zuführband 2 angezogen worden sind,
werden gelegentlich infolge von beim Schneiden entstandenen
Graten eines Papierblattes u.ä. miteinander von dem Papier
stapel 1 aus zugeführt. Das Papierblatt 1b, das in einen Zwi
schenraum zwischen dem Zuführband 2 und dem Trennteil 12 zu
geführt worden ist, wird von dem Papierblatt 1a durch eine An
ziehungskraft des Trennteils 12 getrennt, so daß verhindert
ist, daß das Papierblatt 1b zugeführt wird, und das Papier
blatt 1a wird befördert, während es an dem Zuführband 2 haf
tet.
Als nächstes wird eine in Fig. 6 dargestellte Ausführungsform
im einzelnen erläutert. In dieser Ausführungsform ist ein
Teil des Aufbaus der ersten Ausführungsform geändert. In der
dritten Ausführungsform sind dieselben Teile wie in der ersten
Ausführungsform mit denselben Bezugszeichen bezeichnet. Ein
Trennband 102 ist entsprechend ausgeführt, um auf- und ab
wärts bewegt zu werden, wobei ein vorherbestimmter Zwischen
raum zwischen dem Band 102 und einem Zuführband 2 entspre
chend einer Bewegung des Zuführbandes 2 beibehalten wird,
um das Band in dieser Ausführungsform einem Blattstapel 1 an
zunähern oder sich von diesem weg zu bewegen. Folglich kann
eine sichere und zuverlässige Trennung durch die Einrichtung
gemäß der dritten Ausführungsform realisiert werden, wenn
ein konstanter Zwischenraum zwischen dem Zuführband 2 und
dem Trennband 102 ständig eingehalten wird.
Eine dichte Bewegung der Bänder 2 und 102 beim Annähern an
den Blattstapel und bei einem Wegbewegen von dem Blattstapel
wird durch ein Ein-/Ausschalten desselben Solenoids wie des
Solenoids 15 in der ersten Ausführungsform bewirkt. Eine
Zuführbandeinheit und eine Trennbandeinheit sind in dieser
Ausführungsform, wie in Fig. 8 dargestellt ist, durch Tragteile
einander fest zugeordnet. Die Diskrepanz bezüglich der Lage
der Welle einer Antriebsrolle 105 während der Bewegung des
Zuführbandes 2, um es dem Blattstapel 1 anzunähern bzw. von
diesem weg zu bewegen, wird durch ein elastisches Band 17
aufgefangen, um eine Rotationsenergie von einem Motor an die
Welle der Antriebsrolle 105 zu übertragen.
Die Antriebsrolle 105 kann nur in einer Richtung gedreht
werden, in welcher die Bewegung des Trennbandes 102 einen
Transport eines Papierblattes verhindert. Eine Fühleinheit
21 mit einem Photosensor zum Feststellen eines Papierblattes
ist an einer Stelle vorgesehen, an welcher das Zuführband 2
dem Trennband 102 gegenüberliegt. Rollenelektroden 3 und 103
sind mit Energiequellen-Steuereinheiten 24 bzw. 124 verbunden.
Die Steuereinheiten 24 und 124 weisen einen Oszillator 204,
einen Spannungsverstärker 205 und eine Überlaststrom-Abschalt
schaltung 206 auf, wie in Fig. 9 dargestellt ist. Der Oszilla
tor 204 und der Spannungsverstärker 205 sind über eine Schalt
anordnung 207 zum Schalten von Amplituden- und Frequenzein
stellungen mit einem Speicher 208 verbunden, um die Ampli
tuden- und Frequenzeinstellungen für eine Energiequelle zu
speichern.
Ein Entladen eines geladenen dielektrischen Bandes wird da
durch bewirkt, daß eine umgekehrt wirkende Wechselspannung
mit einer Amplitude, welche die niedrigste Spannung ist,
welche das Laden eines dielektrischen Bandes ermöglicht, an
das geladene dielektrische Band angelegt wird. Eine Absorp
tionskraft des geladenen dielektrischen Bandes kann infolge
eines feinen Abstandes eines geladenen Musters auf dem Band
verringert werden, wenn eine Wechselspannung mit derselben
Amplitude wie diejenige einer Spannung, die bereits zum Laden
des Bandes verwendet worden ist, und mit einer höheren Fre
quenz angelegt wird.
Eine sehr gut passende Amplituden- und Frequenzeinstellung
für eine Energiequelle, durch welche ein Anziehen eines Pa
pierblattes ermöglicht wird, und eine sehr gut geeignete
Amplituden- und Frequenzeinstellung für die Energiequelle zum
Entladen werden in dieser Ausführungsform in einem Speicher
A 208a bzw. einem Speicher B 208b gespeichert. Die vorer
wähnte Amplitude und Frequenz zum Laden oder Entladen werden
in den Spannungsverstärker 205 und den Oszillator 204 ent
sprechend einem in die Schaltanordnung 207 eingegebenen
Steuersignal eingegeben, um eine Amplituden- und Frequenz
einstellung zu schalten, so daß die Rollenelektroden 3 und
103 als Lader und als Entlader verwendet werden können. Folg
lich ist eine preiswerte Einrichtung verwirklicht.
Mittels der Abschaltschaltung 206 wird ein Überstrom festge
stellt, worauf dann das Anlegen von Energie vorübergehend ge
stoppt wird, wenn beispielsweise ein menschlicher Körper die
Rollenelektroden 3 und 103 berührt oder wenn eine Elektrode
über eine Innenlage des Bandes kurzgeschlossen wird u.ä.
Folglich ist die Schaltung vor einem Zusammenbrechen infolge
eines Kurzschlusses geschützt, und es ist eine entsprechende
Sicherheit für den Menschen gewährleistet, wenn ein geladenes
Teil während einer Wartungsarbeit u.ä. berührt wird. Der
übrige Aufbau dieser Ausführungsform ist derselbe wie bei der
ersten Ausführungsform.
Nunmehr wird eine Arbeitsweise dieser Ausführungsform in ein
zelnen erläutert. Ein Blattstapel 1 wird durch die Bodenplatte
7 und das rotierende Teil 8 in eine Position angehoben, in
welcher das oberste Papierblatt 1a von dem Band 2 zugeführt
werden kann. Das Zuführband 2 und das Trennband 102 sind an
fangs in einer in Fig. 7 dargestellten Höhe angeordnet, in
welcher das Zuführband 2 von dem obersten Papierblatt des
Stapels 1 getrennt ist.
Von der Energiequellen-Steuereinheit 24 wird über die Elek
trode 3 eine Wechselspannung an das Zuführband 2 angelegt,
und das Band beginnt sich infolge einer Drehbewegung der An
triebsrolle 5 in einer durch einen Pfeil in Fig. 7 angezeig
ten Richtung zu drehen, so daß ein wechselndes Ladungsmu
sters an einer Oberfläche des Zuführbandes 2 erzeugt wird.
Das Trennband 102 wird dagegen gleichzeitig durch die Antriebs
rolle 105 in einer durch einen Pfeil in Fig. 7 angezeigten
Richtung gedreht, um ein Blatt zurückzubringen; jedoch ist
noch keine Spannung von dem Energiequellen-Steuerteil 124 an
gelegt worden, so daß kein geladenes Muster an einer Oberflä
che des Trennbandes 102 erzeugt wird.
Das Zuführband 2, auf welchem das Ladungsmuster erzeugt ist,
wird an der Antriebsrolle 5 im Uhrzeigersinn so geschwenkt,
daß es das oberste Blatt 1a des Stapels 1 berührt, so daß
nur das Papierblatt 1a durch den Maxwellschen Spannungseffekt
aufgrund des geladenen Musters an dem Zuführband 2 an die
Oberfläche des Bandes 2 angezogen wird, um zugeführt zu wer
den, wie vorstehend bereits ausgeführt ist.
Das Papierblatt 1a wird von einer Fühleinheit 21 festgestellt,
wenn das Blatt 1a in einen Zwischenraum zwischen dem Zuführ
band 2 und dem Trennband 102 befördert wird, während es an
das Zuführband 2 ängezogen wird; durch das Energiequellen-
Steuerteil 124 wird über die Elektrode 103 dann eine Wechsel
spannung an das Trennband 102 angelegt, so daß ein wechseln
des Ladungsmuster an einer Oberfläche des Trennbandes 102
erzeugt wird.
Folglich wird ein Papierblatt mühelos in einen Bereich be
fördert, welcher dem Trennband 102 gegenüberliegt, und Pa
pierblätter werden sicher und zuverlässig voneinander getrennt,
wenn die Papierblätter getrennt werden, nachdem sie in die
sen Bereich befördert sind. Ferner ist der Antriebsmechanis
mus einfach, wenn das Trennband 102 nur in der zu der Zu
führrichtung entgegengesetzten Richtung angetrieben wird.
Jedoch wird das Papierblatt 1a in einen Raum zwischen Füh
rungsplatten 10 befördert, während es an das Zuführband 2
angezogen wird, wenn eine Absorptionskraft des Trennbandes
102 schwächer eingestellt ist als diejenige des Zuführbandes
2. Wenn das oberste Papierblatt 1a und das darunter liegende
Papierblatt 1b zusammen zugeführt werden, wird das untere
Blatt Papierblatt 1b an das Trennband 102 durch eine Anzie
hungskraft des auf dem Trennband 102 erzeugten Ladungsmuster
entsprechend einem Fühlsignal von der Fühleinheit 21 ange
zogen, so daß das Papierblatt 1b von dem Papierblatt 1a ge
trennt wird. Das Papierblatt 1b wird zu der Kassette 11 zu
rückgebracht, wenn das Trennband 102 in der zu der Zuführ
richtung umgekehrten Richtung angetrieben wird. Wenn drei
oder mehr Blätter auf einmal aufgenommen werden, wird nach
einander jedes Blatt durch das Trennband 102 zurückgebracht,
so daß nur das Papierblatt 1a in den Raum zwischen den Füh
rungsplatten 11 befördert wird, wobei es an das Zuführband 2
angezogen ist.
Das Zuführband 2 verläßt den Blattstapel 1 nach dem Aufneh
men des Papierblattes 1a. Zu diesem Zeitpunkt wird das Trenn
band 102 bewegt, um einen konstanten Zwischenraum zwischen
dem Band 102 und dem Zuführband 2 aufrechtzuerhalten, so daß
das Trennen von Papierblättern zuverlässig bewirkt wird, wenn
zwei oder mehr Papierblätter in den Zwischenraum zwischen den
Bändern 2 und 102 befördert werden. So wird nur das Papier
blatt 1a in einen Raum zwischen den Führungsplatten 10 be
fördert, während es an das Zuführband 2 angezogen worden ist.
Das angezogene Papierblatt 1a wird von der Oberfläche des
Zuführbandes 2 aufgrund der Krümmung der Antriebsrolle 5
getrennt, so daß das Papierblatt 1a in eine Transportbahn
zwischen den Führungsplatten 10 befördert wird; ein Ende des
Blattes wird dann von einem Transportrollenpaar 9 erfaßt,
das in den unteren Bereichen der Transportbahn vorgesehen
ist. Ein geladener Bereich des Zuführbandes 2 wird durch
den Energiequellen-Steuerteil 24 so gesteuert, daß eine Ab
sorptionskraft von dem Zuführband 2 in einer Lage entfernt
wird, in welcher ein vorderes Ende eines Papierblattes Kon
takt mit dem Förderrollenpaar 9 hat. Ferner wird das Trenn
band 102 durch die Steuereinheit 124 so gesteuert, daß eine
Anziehungskraft von dem Trennband 102 entfernt wird, wenn
die Anziehungskraft von einem Bereich des Zuführbandes 2
entfernt wird, welcher dem Trennband 102 gegenüberliegt.
Somit ist das Papierblatt 1a davor geschützt, an das Trenn
band 102 angezogen zu werden, so daß es nicht zugeführt
werden kann, wenn eine Anziehungskraft des Zuführbandes 2
abgeschaltet ist; somit kann eine Transportbelastung an dem
Transportrollenpaar 9 vermindert werden. Das Papierblatt
1a wird nur durch die Förderkraft des Transportrollenpaars
9 ohne ein Einwirken der Bänder 2 und 102 befördert, nachdem
das Papierblatt 1a von dem Transportrollenpaar erfaßt ist.
In der ersten und dritten Ausführungsform ist verhindert, daß
das Papierblatt 1a an das Trennband angezogen wird, so daß es
nicht zugeführt wird, wenn eine Anziehungskraft des Trenn
bandes 102 schwächer eingestellt ist als diejenige des Zu
führbandes 2.
Die folgende Maßnahme kann bei einem Verfahren angewendet
werden, bei welchem eine Absorptionskraft des Trennbandes
102 schwächer ist als diejenige des Zuführbandes 2. Eine
Anziehungskraft des Trennbandes 102 kann dadurch geschwächt
werden, daß eine Länge des Trennbandes 102 in einer Trans
portbahnrichtung verkürzt wird oder seine Breite verringert
wird, so daß es kürzer oder schmaler als ein Förderband 2
ist, wenn die Anziehungskraft proportional zu der Anzie
hungsfläche ist.
Eine Anziehungskraft des Trennbandes 102 kann dadurch schwä
cher gemacht werden, daß die Amplitude einer an das Trenn
band 102 angelegten Wechselspannung verringert wird, so daß
sie kleiner ist als die Spannung, welche an das Zuführband
2 angelegt worden ist, da die Anziehungskraft eines Bandes
von einer Amplitude einer Spannung abhängt, um ein wechseln
des Ladungsmusters an dem Band zu erzeugen.
Ferner kann eine Absorptionskraft des Trennbandes 102 da
durch schwächer gemacht werden, daß die Frequenz einer an das
Trennband 102 angelegten Spannung erhöht wird, so daß sie
höher ist als die Frequenz, die an das Zuführband 2 ange
legt wird, da die Anziehungskraft eines Bandes von dem Ab
stand eines wechselndes Ladungsmusters abhängt, das auf dem
Band erzeugt worden ist. Ferner kann eine Anziehungskraft des
Trennbandes 102 dadurch verringert werden, daß die Umdre
hungsgeschwindigkeit des Trennbandes 102 so herabgesetzt
wird, daß sie niedriger als diejenige des Zuführbandes 2 ist.
Der Speicher 208 zum Speichern einer Amplituden- und Fre
quenzeinstellung für eine in Fig. 9 dargestellte Energie
quelle wird durch einen Speicher in der Vorrichtung selbst
ersetzt, und die Schaltanordnung 207 zum Schalten einer
Amplituden- oder Freuqenzeinstellung wird durch einen Teil
eines Programms ersetzt, um die Einrichtung selbst zu
steuern, so daß eine weitere Ausführungsform der Einrichtung
zur Einzelzuführung von Blättern entsprechend aufgebaut und
in einer Bilderzeugungseinrichtung, wie einem Kopiergerät
untergebracht ist. Eine Amplituden- oder Frequenzeinstellung
für eine Energiequelle kann als Software behandelt werden,
die als numerische Werte gespeichert ist, so daß das System
der Bilderzeugungseinrichtung leicht ausgeführt werden kann.
Tasten 301 usw. welche auf einem in Fig. 10 dargestellten Be
dienungsfeld 300 angeordnet sind, können als eine Eingabe
einrichtung verwendet werden, um eine Amplitude und eine
Frequenz in den Speicher einzugeben, und eine Anzeige 302
der Einrichtung kann als eine Bestätigungseinheit zum
Bestätigen der eingegebenen Inhalte verwendet werden. Folg
lich können die Kenndaten der Spannung schnell und beliebig
eingestellt werden, und die eingstellten Werte können über
prüft werden, so daß eine sichere und zuverlässig arbeitende
Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern verwirklicht
werden kann.
Als nächstes wird anhand von Fig. 10 und 11 ein Prozeß zum
Einstellen einer Amplitude und einer Frequenz einer Energie
quelle erläutert. Anfangs werden Einstellwerte für eine
Energiequelle für eine Einrichtung zur Einzelzuführung von
Blättern dadurch eingestellt, daß eine vorherbestimmte Taste
der Betriebsarttasten 301 auf dem Bedienungsfeld 300 ge
drückt werden, so daß ein Programm der Einrichtung selbst
in ein Unterprogramm geschoben wird, um Werte für eine Ener
giequelle einer Einrichtung zur Einzelzuführung von Blät
tern bei einem Schritt 400 einzustellen.
In dem Unterprogramm wird ein Werteinstell-Unterprogramm
abgerufen, wenn eine Amplitude oder eine Frequenz festgelegt
ist. In dem Werteinstell-Unterprogramm wird eine Amplitude
einer Spannung, welche einzustellen und in dem Speicher ge
speichert ist, bei einem Schritt 402 gelesen. Die Amplitude
wird auf der Anzeige 302 angezeigt, auf welcher üblicherweise
die Anzahl an herzustellenden Kopien, eine Vergrößerung einer
Kopie u.ä. angezeigt werden. Eine Bedienungsperson prüft den
Wert auf der Anzeige. Wenn die Amplitude infolge der Überprü
fung zu ändern ist, werden ein Zehntastenfeld 303 oder die
Tasten 304 und 305 zum Erhöhen oder Verringern einer Schatten
tiefe oder zum Vergrößern oder Verkleiner einer Kopie ge
drückt, so daß die Amplitude in einen gewünschten Wert ge
ändert wird.
Danach wird eine Eingabetaste 306 gedrückt, so daß der vor
erwähnte Wert fixiert ist. Das Drücken der Eingabetaste
306 wird beim Schritt 404 festgestellt, und bei dem nächsten
Schritt 406 wird der festgelegte Wert in einen hierfür vor
gesehenen Bereich des Speichers gespeichert. Bezüglich der
Frequenz wird eine ähnliche Einstellprozedur durchgeführt,
so daß die Frequenz festgelegt ist; dann wird das Unterpro
gramm, um Werte für eine Energiequelle einer Einrichtung zur
Einzelzuführung von Blättern einzustellen, geschlossen.
Wenn eine Amplitude oder eine Frequenz, die beim Schritt
402 aus dem Speicher gelesen worden ist, nicht geändert zu
werden braucht, wird die Eingabetaste 306 gedrückt, so daß
der Wert in dem entsprechenden Bereich in dem Speicher bei
dem Schritt 408 fixiert und gespeichert wird.
Zu Fig. 9
203 Wechselspannungsgenerator
204 Oszillator
205 Spannungsverstärker
206 Überlaststrom-Abschaltschaltung
207 Schaltanordnung
208a Speicher A
208b Speicher B
204 Oszillator
205 Spannungsverstärker
206 Überlaststrom-Abschaltschaltung
207 Schaltanordnung
208a Speicher A
208b Speicher B
Zu Fig. 11
400 Mode von Einstellwerten für Energiequelle
400a Unterprogramm zum Einstellen von Werten für Energiequelle
400b Amplitudeneinstellung
400c Wert einstellen
400d Frequenzeinstellung
400e Wert einstellen
401 Werteinstell-Unterprogramm
402 Wert lesen
404 Eingabetaste drücken
406 Wertmodifizierung durch Tastendrücken
408 Wertspeicherung
400a Unterprogramm zum Einstellen von Werten für Energiequelle
400b Amplitudeneinstellung
400c Wert einstellen
400d Frequenzeinstellung
400e Wert einstellen
401 Werteinstell-Unterprogramm
402 Wert lesen
404 Eingabetaste drücken
406 Wertmodifizierung durch Tastendrücken
408 Wertspeicherung
Claims (14)
1. Einrichtung zur Einzelzuführung von Blättern, ge
kennzeichnet durch
eine Zuführeinrichtung (2, 5, 6), die über einem Blattstapel
(1) angeordnet ist, um eine Förderkraft auf das oberste
Blatt (1a) des Stapels auszuüben, um dadurch das oberste
Blatt (1a) von dem Stapel (1) zuzuführen, wobei die Förder
kraft in eine Transportbahnrichtung gerichtet ist und wobei
die Zuführeinrichtung (2, 5, 6) ein wechselndes Ladungsmuster
an ihrer Oberfläche aufweist, und
eine Trenneinrichtung (102, 105, 106), die gegenüber der Zu
führeinrichtung (2, 5, 6) angeordnet ist, um zusammen mit der
Zuführeinrichtung (2, 5, 6) eine Transportbahn zu bilden, um
eine Verhinderungskraft auf eine Unterseite des zugeführten
Blattes auszuüben, um dadurch zu verhindern, daß das Blatt
zugeführt wird, wobei die Verhinderungskraft niedriger als
die Förderkraft und größer als eine Reibungskraft zwischen
den Blättern eingestellt wird, wobei die Trenneinrichtung
(102, 105, 106) ein anderes wechselndes Ladungsmuster an ihrer
Oberfläche aufweist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Blatt ein Papierblatt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zuführeinrichtung (2, 5, 6) und die
Trenneinrichtung (102, 105, 106) in einem vorherbestimmten Ab
stand voneinander angeordnet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zuführeinrichtung (2, 5, 6) beweglich
ist, um sie in Kontakt mit dem obersten Blatt zu bringen oder
um sie im Abstand von dem obersten Blatt anzuordnen, und daß
die Trenneinrichtung (102, 105, 106) beweglich ist, um sie
in einem vorherbestimmten Abstand von der Zuführeinrichtung
(2, 5, 6) anzuordnen, wenn die Zuführeinrichtung sich bewegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Trenneinrichtung (102, 105, 106) ein
Endlosband (102) aufweist, das sich im oder entgegen dem Uhr
zeigersinn dreht, daß die Zuführeinrichtung (2, 5, 6) und das
Band (102) mit einem Zeitmesser versehen sind, welcher eine
vorherbestimmte Zeit vom Start einer Drehbewegung des Bandes
(102) zählt, wobei das Band (102) entgegen dem Uhrzeigersinn
gedreht wird, wenn der Zeitmesser die vorherbestimmte Zeit
gezählt hat.
6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Trenneinrichtung (102, 105, 106) in einem nicht-
betriebsfähigem Zustand gehalten wird, bis daß die Zuführein
richtung (2, 5, 6) in einem nicht-betriebsbereiten Zustand eine Po
sition erreicht, an welcher die Zuführeinrichtung (2, 5, 6)
und die Trenneinrichtung (102, 105, 106) einander gegenüberlie
gen, nachdem das Blatt die Position erreicht.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Trenneinrichtung (102, 105, 106) in
einem nicht-betriebsbereiten Zustand gehalten werden kann,
wenn die Zuführeinrichtung (2, 5, 6) in einem nicht-betriebs
bereiten Zustand in einer Position gehalten ist, in welcher
die Zuführeinrichtung (2, 5, 6) und die Trenneinrichtung
(102, 105, 106) einander gegenüberliegen.
8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zuführeinrichtung (2, 5, 6) und die
Trenneinrichtung (102, 105, 106) jeweils ein Elektrodenteil (3
bzw. 103) und einen Generator (4 bzw. 104) aufweisen, um eine
Wechselspannung zu erzeugen und um die Wechselspannung an das
Elektrodenteil anzulegen.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Generator eine Einstelleinrichtung
aufweist, um zumindest eine Amplitude und eine Frequenz der
angelegten Wechselspannung einzustellen.
10. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Generator ferner eine Verhinderungs
einrichtung aufweist, um einen Überlaststrom an dem Elektro
denteil festzustellen, und um die Wechselspannung abzuschal
ten, wenn der Überlaststrom festgestellt wird.
11. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Generator ferner eine Speicherein
richtung zum Speichern von eingestellten Werten der Ampli
tude und der Frequenz aufweist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Speichereinrichtung mehrfach vor
gesehen ist, und daß die Generatoreinrichtung eine Wählein
richtung aufweist, um einen eingestellten Wert aus entspre
chend eingestellten Werten einer Anzahl der Speicher aus
zuwählen, um dadurch den ausgewählten eingestellten Wert
an den Generator abzugeben.
13. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Generatoreinrichtung eine Eingabe
einrichtung, um einen eingestellten Wert in den Speicher
einzugeben, und eine Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen des
eingegebenen Einstellwerts aufweist.
14. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Generatoreinrichtung ferner eine
Eingabeeinrichtung zum Eingeben eines Einstellwerts in den
Speicher und eine Anzeigeeinrichtung zum Anzeigen des einge
gebenen Einstellwerts aufweist, und daß der Speicher, die
Eingabeeinrichtung bzw. die Anzeigeeinrichtung einen
Teil einer Speichereinheit, eines Bedienungsfeldes oder einer
Anzeige einer Bilderzeugungseinrichtung aufweist, an welcher
die Einrichtung angebracht ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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