DE415674C - Vorrichtung zur Steuerung des Geschwindigkeitswechsels der Nockenwelle von selbsttaetigen und halbselbsttaetigen Werkzeugmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zur Steuerung des Geschwindigkeitswechsels der Nockenwelle von selbsttaetigen und halbselbsttaetigen Werkzeugmaschinen

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DE415674C
DE415674C DEB113731D DEB0113731D DE415674C DE 415674 C DE415674 C DE 415674C DE B113731 D DEB113731 D DE B113731D DE B0113731 D DEB0113731 D DE B0113731D DE 415674 C DE415674 C DE 415674C
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DEB113731D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/54Arrangements or details not restricted to group B23Q5/02 or group B23Q5/22 respectively, e.g. control handles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Valve-Gear Or Valve Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung des Geschwindigkeitswechsels der Nockenwelle von selbsttätigen und halbselbsttätigen Werkzeugmaschinen, bei denen dieser Geschwindigkeitswechsel durch einen Hebel bewerkstelligt wird, der die mit verschiedenen Geschwindigkeiten sich drehenden Getriebeteile in mittelbare oder unmittelbare Beziehung zu der Nockenwelle bringt, ίο Beim Gegenstand der Erfindung ist dieser Hebel in der Stellung für langsame Geschwindigkeit der Nockenwelle durch einen Haken gehalten und dies entgegen der Wirkung einer Feder. Auf der Nockenwelle sitzt ein Nocken zum Ausrücken dieses Hakens. Ein zweiter Nocken ist vorgesehen zum Zurückführen des Hebels in seine ursprüngliche Stellung. Zweck dieser Bauart ist, eine plötzliche Einschaltung der größeren Geschwindigkeit zu bewerkstelligen, wenn die Werkzeuge außer Tätigkeit gesetzt sind oder leer in eine andere Stellung geführt werden.
Auf der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausführungsformen einer solchen Vorrichtung dargestellt.
Abb. i, 2 und 3 beziehen sich auf die I erste, Abb. 4 bezieht sich auf die zweite ; Ausführungsform. Die Nockenwelle α wird 1 durch ein Schneckengetriebe b gedreht, das j seine Bewegung durch ein Winkelgetriebe e j von einer Welle c bekommt. Letztere trägt eine feste Riemenscheibe d und eine zweite | Riemenscheibe e, die aus einem Stück mit der Hohlwelle/ besteht und lose drehbar auf der Welle c sitzt. Am Ende der Welle c sitzt fest ein Sperrad g, das mittels einer Sperrklinke, die an einem Zahnrad h angebracht ist, über ein Vorgelegek die Hohlwelle/ antreibt. Der nicht gezeichnete Antriebsriemen läuft bald auf der Scheibe d, bald auf der Scheibe e. Er wird durch eine am Ende eines Hebels / angeordnete Riemengabel Z1 gesteuert.
Der Hebel I ist in der dargestellten Stellung entgegen der Wirkung einer Feder tn durch den einen als Haken ausgebildeten Arm n1 eines Winkelhebels ti gehalten. Der Hebel / wird durch einen Nocken 0, der verstellbar auf einer Nockentrommel angeordnet ist, ausgeschwungen, ebenso der Winkelhebel 11 durch einen Nocken p.
Dreht sich die Nockentrommel langsam bei
der auf der Zeichnung dargestellten Lage der Hebel / und ti, so kommt zuerst der Nokken ρ zur Wirkung. Der Winkelhebel ti wird ausgeschwungen und der Hebel /, sobald der 55 Haken n1 ihn losläßt, unter der Wirkung der Feder tn nach links herübergezogen, wodurch eine Verschiebung des Riemens durch die Riemengabel I1 bewirkt wird. Dies hat ein schnelleres Drehen der Nockenwelle zur 60 Folge. Der Nocken 0 kommt nachher zur Geltung und bringt im Vorübergehen den Hebel/ wieder unter den Haken ti1. Dann wird die Nockenwelle wieder über das Vorgelege k und das Schaltrad g angetrieben, was eine Verlang- 65 samung der Geschwindigkeit mit sich bringt. Bei der zweiten Ausführungsform geschieht der Antrieb der Nockenwelle durch eine Reibungskupplung, die die durch den Riemen zugeführte Bewegung entweder unmittelbar 70 auf die Welle c1 durch die Kupplung q überträgt oder dieser Welle die Bewegung durch eine Kupplung r übermittelt, deren äußeres Glied fest auf einer Hohlwelle/1 sitzt. Letztere steht ebenfalls mit der Welle c1 durch ein 75 Vorgelege und ein Schaltrad in Verbindung. Die Steuerung des beweglichen Teiles der Kupplung geschieht durch einen Hebel/, der, wie derjenige der Abb. 1, mittels Winkelhebels entgegen der Wirkung einer Feder gehalten 80 ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zur Steuerung des Geschwindigkeitswechsels der Nockenwelle von selbsttätigen und halbselbsttätigen Werkzeugmaschinen, bei denen dieser Gef-chwindigkeitswechsel durch einen Hebel bewerkstelligt wird, der die sich mit verschiedenen Geschwindigkeiten drehenden Getriebet eile in mittelbare oder unmittelbare Verbindung mit der Nockenwelle bringt, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Hebel (/) in der Stellung für langsame Geschwindigkeit der Nockenwelle (a) entgegen der Wirkung einer Feder (tn) durch einen Haken (ti1) gehalten ist, der durch einen Nocken (p) außer Wirkung gesetzt wird, wobei ein zweiter Nocken (p) vorgesehen ist, zur Zurückführung des Hebels (/) in seine ursprüngliche Stellung.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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