DE413479C - Verfahren zur Herstellung von Glasbildern u. dgl. mit gefaerbtem Hintergrund auf photomechanischem Wege - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Glasbildern u. dgl. mit gefaerbtem Hintergrund auf photomechanischem WegeInfo
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- G—PHYSICS
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- G03F7/04—Chromates
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Glasbildern u. dgl. mit gefärbtem Hintergrund auf photomechanischem Wege. -Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung. von Glasbildern u. dgl. mit gefärbtem Hintergrund auf photomechanischem Wege. Man hat bereits vorgeschlagen, zur Herstellung derartiger Bilder auf einer mit Chromgelatineschicht überzogenen Glasplatte o. dgl. nach der Belichtung das unveränderte Chromat aus den unbelichtet gebliebenen Teilen durch Auswaschen zu entfernen, hierauf die unbelichteten, noch flüssigkeitsdurchlässigen Stellen der Gelatineschicht mit Farbstofflösungen einzufärben und alsdann die ganze Platte o. dgl. mit einer Hintergrundfarbe zu hinterlegen. Dabei zeigt sich jedoch der übelstand, daß das Auswaschen des Chromats aus den unbelichteten. Schichtteilen nicht ganz vollkommen möglich ist, derart, daß diese Schichtteile stets noch einen gelblichen Schimmer behalten. Dieser aber wirkt für die Bildung der Hintergründe oft störend, insbesondere dann, wenn Hintergründe in besonders zarten hellen Farbtönen, wie Silber, weiß u. dgl., hergestellt werden sollen.
- Gemäß der Erfindung wird diesem Übelstand dadurch abgeholfen, daß man für Bildung der lichtempfindlichen Schicht Leim, insbesondere in kaltem Wasser löslichen bzw. flüssigen Leim, wie Fischleim, benutzt, der bekanntlich die Eigenschaft besitzt, an den belichteten Stellen zwar auch wasserunlöslich zu werden, aber im Gegensatz zur Ch;romge?atine feuchtigkeitsdurchlässig zu bleiben. Die Belichtung erfolgt hier unter einem Rasternegativ, und es werden nach der Belichtung die unbelichteten Schichtteile zusammen mit dem darin enthaltenen unveränderten Chromat vollkommen weggewaschen, während die durch die Belichtung gehärteten Teile dann mit geeigneten Farbstofflösungen durchtränkt werden, Da hier die Platte o. dgl. an den unbelichtet gebliebenen Stellen vollkommen schichtfrei und daher farblos -gemacht wird, so kommen nun bei der schließlich erfolgenden Bildung des Hintergrundes auch die zartesten Nuancen unverändert zur Wirkung.
- Man hat zwar auch schon vorgeschlagen, an Stelle von Chromgelatine Chromfischleim u. dgl. bei der Herstellung von Bildern auf durchsichtigem Träger zu verwenden; dabei war aber offenbar auch nicht an ein Wegwaschen der unbelichteten Schichtteile, sondern nur an das Auswaschen des Chromats aus diesen gedacht, da diese Schichtteile unter Umständen selbst angefärbt werden sollten. Außerdem handelte es sich bei jenem bekannten Verfahren. nicht um ein solches zur Herstellung von Glasbildern u. dgl. mit gefärbtem Hintergrund, sondern um die Herstellung von kinematographischen Filmen mit durchsichtigem Hintergrund. Das Verbleiben eines schwachen gelblichen Schirnrners an den unbelichteten Bildteilen war daher dort nicht von solcher Bedeutung. Man hat ferner auch schon vorgeschlagen, die Reste der freien Chromsalze- durch Behandlung mit Natriumbisul $t zu zerstören und dadurch das Bild zu bleichen: dies erfordert aber noch eine besondere zusätzliche Behandlung, die beim Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung erspart wird. Das Wesen der letzteren ist hiernach in einer besonderen Kombination an sich bekannter Einzelverfahren zu erblicken, wodurch die oben angegebene besondere Wirkung erreicht wird.
- Die Ausführung des Verfahrens kann bei-; spielsweise folgendermaßen erfolgen: Die ebene, vollkommen durchsichtige und blanke Scheibe aus Glas, Zelluloid o. dgl. wird zunächst mit einer wäß:rigen Lösung von Ammoniumbichromat-Fischleim überzogen, so daß sich; auf der Platte eine ganz dünne lichtempfindliche Fischleimschicht bildet. Diese wird nach dem Trocknen unter einem Rasternegativ belichtet. Die Fixierung des dadurch gebildeten durchsichtigen Bildes auf der Platte ,erfolgt durch gründliches Wässern, evtl. in warmem Wasser. Dabei wird mit dem unveränderten C hrom,salz auch der unverändert gebliebene Teil der Fischleirnschicht von den unbelichteten Stellen der Platte entfernt. Das entstandene durchsichtige Bild wird dann mit geeigneten Farbstofflösungen, z. B. solchen von Anilinfarben, eingefärbt, wobei der Farbstoff an den vorher belichteten Stellen haften bleibt, wo der Fischleim zwar seine Löslichkeit in Wasser verloren, aber seine Quellun gs- und Dürc'hdringungsfähigkeit für wäßrige Lösungen beibehalten hat.
- Das so eingefärbte Bild, das an den unter dem Negativ unbelichtet-gebliebenen Stellen noch vollkommen durchsichtig ist, kann nun entweder einfach zur Bildung des Hintergrundes auf der getrockneten Schichtseite mit einem Farbanstrich versehen werden, bzw. es kann ein metallfarbenes Pulver in Verbindung mit einem geeigneten Klebstoff darauf fest-2, werden. Man kann aber auch zur Erzielung besonderer Wirkungen vor der Bildung des Hintergrundes die schichtfreien Stellen oder einen Teil davon noch in besonderer Weise von der Rückseite der Platte her kolorieren. Dies kann bei der Massenfabrikation auch auf mechanischem Wege geschehen, z. B. durch Abdecken der nicht zu kolorierenden Plattenteile mit Hilfe von. Schablonen und Aufspritzen von Farbe auf die 'dann freiliegenden Plattenteile. Danach kann dann noch die ganze Plattenrückseite zur Bildung eines gleichmäßigen Hintergrundes gefärbt werden, z. B. durch Aufwalzen eines metallfarbenen Pulvers. Auch für dieses Kolorieren der unbelichteten Plattenteile ist es von besonderer Bedeutung, daß die Platte an diesen Stellen vollkommen farblos und nicht etwa durch Chromatreste gelblich gefärbt ist.
- Nach dem Einfärben der unter dem Negativ belichteten, mit der unlöslichen Fisch-Leimschicht bedeckten Stellen durch die Farbstofflösungen können diese, falls .erforderlich:, ' zunächst noch in an sich bekannter Weise durch .ein besonderes Bad, z. B. ein solches von Kupfervitriol, fixiert werden.
- Statt auf Glasplatten kann man die Bilder natürlich auch auf anderen durchsichtigen Platten oder Blättern herstellen, wie z. B. auf Zelluloid-, Nitrdzellulose- oder Zellonblättern. Trägt man den Hintergrund so dünn auf, daß er noch durchscheinend bleibt, so kann man auf diese Weise auch Bilder herstellen, die nach Art der Diaphanien Verwendung finden können.
Claims (1)
- PATEN T-ANsPRÜcHE: i. Verfahren zur Herstellung von Glas-1-i'dern u. dgl. mit gefärbtem Hintergrund auf photomechanischem Wege, dadurch gekennzeichnet, daß, die- Glasplatte o. dgl. mit einer dünnen Schicht von Chromatleim überzogen und alsdann unter einem Rasternegativ belichtet wird, worauf der Leim an den unbelichteten Stellen durch Wasser entfernt wird und die belichteten, aber flüssigkeitsdurchlässig gebliebenen Stellen mit Farbstöfflösungen eingefärbt werden, und alsdann in an sich bekannter Weise die ganize Schichtseite der Platte und insbesondere diejenigen Teile, von denen die lichtempfindliche Schicht zuvor entfernt wurde, mit :einem andren geeigneten Farbstoff zur Bildung des Hintergrundes überzogen wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß gewisse Teile der -Glasplatte o. dgl., nach Entfernung des unverändert gebliebenen Leims von den unbelichteten Stellen (Fixierung j und Einfärbung des stehengebliebene'n, durch die Belichtung unlöslich gemachten Leims, zunächst in besonderer Weise koloriert werden, worauf dann erst das Überziehen der Plattenrückseite mit der Hintergrundfarbe (Silberpulver o. dgl.) erfolgt.
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