DE471508C - Verfahren zur Herstellung farbenphotographischer Bilder unter Benutzung von mit Sensibilisatoren in kolloidaler Loesung sensibilisierten Schichten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung farbenphotographischer Bilder unter Benutzung von mit Sensibilisatoren in kolloidaler Loesung sensibilisierten Schichten

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DE471508C
DE471508C DEW74722D DEW0074722D DE471508C DE 471508 C DE471508 C DE 471508C DE W74722 D DEW74722 D DE W74722D DE W0074722 D DEW0074722 D DE W0074722D DE 471508 C DE471508 C DE 471508C
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/26Silver halide emulsions for subtractive colour processes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung farbenphotographischer Bilder unter Benutzung von mit Sensibilisatoren in kolloidaler Lösung sensibilisierten Schichten Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Farbauszugsnegativen und danach gefertigten subtraktiven Mehrfarbenbildern.- , Sensibilisiert man eine Bromsilbergelatineplatte mit Erythrosin in wäßriger Lösung, so saugt die Gelatine den Farbstoff in kurzer Zeit bis zum Schichtträger auf; dies ist auch der Fall, wenn man der wäßrigen Erythrosinlösung Alkohol zusetzt. Die Folge davon ist eine vollständige Sensibilisierung der Bromsilberschicht bis zum Schichtträger.
  • Anders verhalten sich aber die Sensibilisatoren, die in Wasser unlöslich sind, wie Pinacyanol, sowie die übrigen Sensibilisatoren dieser Klasse. Die vorschriftsmäßigen Lösungen zum Sensibilisieren von Bromsilbergelatineplatten sind keine Lösungen im Sinne einer Erythrosinlösung oder Orthochrom u. dgl., sondern es sind sogenannte kolloidale Lösungen, die nur sehr schwer in Gelatine eindringen können und deren Wirkung scheinbar nur durch die an der Oberfläche der Schicht liegenden Bromsilberkörner weitergeleitet wird, so daß auch tiefer liegende Bromsilberkörner gefärbt werden können. (Siehe die Literatur »Die orthochromatische Photographie von Dr. Arthur H üb 1 i9zo [Verlag W. Knapp, Halle a. d. S.], Seite 69, Zeile 8 bis a q., und Seite 83, Zeile 16 bis-i9.) Aus diesem Grunde können Platten oder Filme, die z. B. nach bekannten Sensibilisierungsvorschriften der Höchster Farbwerke mit Pinacyanollösung behandelt werden. nicht bis zum Schichtträger sensibilisiert werden, es sei denn, daß die betreffenden Schichten nur sehr dünn gegossen sind, was aber bei dem handelsüblichen Material nicht der Fall ist.
  • Versuche haben ergeben, daß Bromsilberplatten, die über die vorschriftsmäßige Zeit von 3 Minuten hinaus gebadet wurden, nicht bis zum Schichtträger sensibilisiert waren.
  • Diese Tatsache kann man sofort feststellen, wenn man mit einer in Pinacyanollösung gebadeten Bromsilbergelatineplatte, die Glasseite dem Objektiv zugekehrt, eine Aufnahme verschiedenfarbiger Gegenstände macht.
  • Betrachtet man nach der Entwicklung die Platte, jedoch ohne diese zu fixieren, so sind auf der Rückseite der Platte die Blau- und Grünwerte, dagegen auf der Vorderseite die Rotwerte sichtbar, woraus zu ersehen ist, daß der Rotsensibilisator in der Tiefe der Schicht nicht gewirkt hat, vielmehr ist die Eigenempfindlichkeit des Bromsilbers geblieben. Selbst wenn man die Platte nach dem Sensibilisieren % Stunde im Waschwasser beläßt; ist eine Wirkung bis zum Schichtträger nicht zu bemerken, obwohl der Sensibilisator dabei genügend Zeit hätte in die nunmehr vollständig gequollene Gelatine einzuziehen.
  • Diese Tatsache soll nun als Grundlage zu einer neuartigen Herstellung von Farbenbildern dienen. Bei wasserlöslichen Sensibilisatoren, wie Erythrosin, sind besondere Mittel notwendig, um die gewünschte Wirkung zu erreichen; da aber die wasserunlöslichen Rotsensibilisatoren beim Sensibilisieren einer Bromsilbergelatineplatte diese Wirkung von selbst schon bei Anwendung der bekannten Sensibilisierungsmethode auslösen, so wird ein besonderes Verfahren überflüssig.
  • s Das neue Verfahren ist folgendes Man sensibilisiert eine Bromsilbergelatineplatte, die auch schon orthochromatisch sein kann, oder Film in bekannter Weise in einer Pinacyanollösung und läßt trocknen.
  • Die Aufnahme kann nun in der Weise gemacht werden, daß man die Platte oder den Film, mit dem Schichtträger dem Objektiv zugekehrt, unter Vorschaltung eines hellgelben Filters belichtet, oder man kann auch in bekannter Weise die Schicht selbst mit einem gelben Farbstoff färben, wodurch sich das Gelbfilter erübrigt.
  • Nach der Belichtung in der Kamera entwickelt man das Negativ in einem klar arbeitenden Entwickler, bis das Bild auf der Rückseite, d. h. durch den Schichtträger, sichtbar ist. Nachdem das Negativ fixiert und gewässert ist, läßt man dasselbe trocknen.
  • Es .sind jetzt in der Schicht zwei übereinandergelagerte Teilnegative enthalten, von denen jedes für sich andere Farbwerte enthält.
  • Das getrocknete Negativ taucht man nun in bekannter Weise in eine Lösung, die geeignet ist, die Gelatine an den silberhaltigen Stellen zu härten, oder man benutzt eine Lösung, wodurch der Silberniederschlag in eine Verbindung übergeführt wird, die gewisse saure Farbstofflösungen abstößt. Z. B. kann man dies durch eine Uranverstärkungslösung erreichen, die man noch mit einigen Tropfen Salzsäure versetzt.
  • Man badet in dieser Lösung nur etwa r Minute, auf jeden Fall aber nur so lange, daß das in der Tiefe der Schicht gelagerte zweite Teilnegativ, das den Blau-Grün-Werten entspricht, nicht angegriffen wird.
  • Dies ist sehr leicht zu erreichen, wenn man nur einigermaßen die Farben des Objektes kennt; z. B. eine Landschaft mit grünen Bäumen und Häuser mit roten Dächern läßt ohne weiteres den richtigen Moment erkennen, in dem man das Uranbad zu unterbrechen hat; es ist nur zu beachten, daß sich die Bäume oder das Laubwerk der Landschaft nicht braun färben.
  • Das Uranbad übt seine Wirkung zunächst auf die an der Oberfläche befindlichen Silberpartien aus und dringt nur langsam in die Tiefe der Schicht; es läßt sich deshalb der Vorgang sehr gut beobachten. ' Danach wässert 'man das Negativ etwa zo Minuten und färbt das Uransilberbild in einer Lösung von Ferriammonoxalat und Salzsäure in bekannter Weise blaugrün.
  • Man wässert nochmals und taucht das Negativ in eine 5prozentige Lösung von unterschwefligsaurem Natrium. Hierdurch erscheinen alle Rotwerte des Negativs in transparenter blaugrüner Farbe.
  • Gelb gefärbte Gegenstände erscheinen jedoch auf dem Negativ viel stärker gedeckt als die roten und werden somit nicht so schnell von dem Uranbad durchgeführt wie die Rotwerte, die als Halbton im Negativ erscheinen; daher werden die abgebildeten gelben Gegenstände im Negativ nach dem Fixierbad nicht transparent, sondern bleiben genügend gedeckt, um bei dem nachfolgenden Kopierprozeß das untergelagerte sogenannte Blaugrünfilter-Negativ zu unterstützen.
  • Die Blau-Grün-Werte des unmittelbar am Schichtträger liegenden Schichtteils bleiben schwarz bzw. grau.
  • Das Negativ ist jetzt fertig, und es können damit Bilder in zwei Farben hergestellt werden, die dem bekannten Zweifarbenverfahren entsprechen.
  • Dies geschieht wie folgt: Das so vorbereitete Negativ wird nun z. B. etwa 5 Minuten in eine 5prozentige Lösung von Pinatypieblau D getaucht; hierbei färben sich die an der Oberfläche des Negativs nicht chemisch gefärbten Partien blaugrün an, da die bereits chemisch gefärbten Stellen des Negativs .die Pinatypiefarbe abstoßen, je nach dem Grade der Deckung mehr oder weniger..
  • Die durchsichtigen Stellen, die die tiefsten Schatten des Objekts darstellen, färben sich am stärksten.
  • Das Negativ erscheint jetzt in der Durchsicht intensiv blaugrün.
  • Um nun z. B. positive Durchsichtsbilder herzustellen, legt man das Negativ in der Dunkelkammer mit einem handelsüblichen Diapositivfilm unter Wasser, Schicht gegen Schicht, zusammen, nimmt beides zusammen heraus und drückt den Positivfilm mit einem Rollenquetscher oder einer anderen geeigneten Vorrichtung fest an, um das überschüssige Wasser zu entfernen, und läßt die beiden Schichten etwa 5 Minuten zusammen in Kontakt; hierbei diffundiert der blaugrüne Pinatypiefarbstoff auf die Schicht des Diapositivfllms über; dann belichtet man diesen in bekannter Weise durch das Negativ wie bei Schwarzweißbildern, entfernt den Film vom Negativ und entwickelt denselben.
  • Bei der Belichtung hat nur das unten gelagerte, dem Blaugrünfilter-Negativ entsprechende Teilbild mit den Gelbwerten des dem Rotfilter-Negativ entsprechenden übergelagerten Teilbildes zusammen als Negativ gewirkt, alles andere ist durchsichtig geblieben. Demnach entsprechen jetzt die entwickelten geschwärzten Stellen des Positivfilms dem Rotbild der subtraktiven Synthese.
  • Das positive Blaugrünbild ist bereits in der Gelatineschicht des Positivfilms enthalten. Es muß nun noch das entwickelte Schwarzbild rot gefärbt werden. Nachdem das Positiv in bekannter Weise fixiert und gewässert ist, härtet man die Gelatineschicht mit einer Alaunlösung, oder man befestigt das Blaubild in bekannter Weise mit einer Beizlösung.
  • Zum Zwecke des Rotfärbens kann man sich eines der bekannten Beizverfahren bedienen, z. B. dadurch, daß man das Silberbild in eine Uransilberverbindung überführt und mit einem basischen Farbstoff anfärbt, oder das Bromsilberbild wird in Jodsilber umgewandelt und dann gefärbt.
  • Nach dem Färben wässert man das nunmehr farbige Positiv, bis der überschüssige rote Farbstoff beseitigt ist.
  • Dem gesamten Bilde kann man nun noch eine leichte Gelbfärbung verleihen, indem man das Bild in eine gelbe Farbstofflösung taucht; hierdurch kommen die Grün-, Gelb-und Rotwerte sehr gut zur Geltung, wenn auch das Weiß geschädigt wird, was aber durch die bekannte Kontrastwirkung nicht besonders stört, da in der Natur reines Weiß selten vorhanden ist.
  • Das Verfahren kann natürlich auch für Papierbilder und für Kinofilme in Anwendung kommen.
  • Bei Abzügen auf Papier muß der Schichtträger- des Bromsilberpapiers gegen das Eindringen von Farbstofflösungen geschützt sein, oder man benutzt abziehbares Bromsilberpapier und überträgt die Schicht nach dem Anfärben auf eine andere Unterlage.
  • Desgleichen kann man auch zur Herstellung dieser Bilder andere Negativmaterialien benutzen, auf denen sich übereinandergelafierte Teilbilder befinden, ganz gleich, ob sich diese beiden Teilbilder auf einer Seite eines Schichtträgers befinden oder ob diese negativen Teilbilder auf beiden Seiten eines Schichtträgers verteilt sind.
  • Sind z. B. die Teilbilder auf beiden Seiten eines Schichtträgers so verteilt, daß die eine i Seite die Grünfilteraufnahme enthält und auf der anderen Seite die Rotfilteraufnahme, wie i dies in bekannter Weise bei Zweifarbenfilmen der Fall ist, so behandelt man die Rotfilter-Negative der einen Schichtseite wie in der Beschreibung angegeben und verfährt wieder in derselben Weise, indem man einen Diapositivfilm als Übertragungsunterlage benutzt und die eingefärbte Filmseite des Negativfilms im feuchten Zustand in Kontakt mit dem Positivfilm bringt und dann wieder in der angegebenen Weise weiterbehandelt.
  • Umgekehrt kann man aber auch mit einem Zweischichten-Negativ so verfahren, daß man das sogenannte Grünfilter-Negativ mit der in vier Beschreibung angeführten Uranverstärkungslösung behandelt, dann mit unterschwefligsaurem Natrium transparent macht und mit Pinatypie-Karmoisinrot D oder einem anderen geeigneten Farbstoff einfärbt.
  • Beim Übertragen und Belichten auf ein Positiv wird dann die rote Farbe auf dieses abgegeben, und die belichteten und entwickelten Bildteile des Positivs werden in bekannter Weise mit einer Lösung von Eisenammoniakalaun und rotem Blutlaugensalz oder mit einem anderen bekannten chemischen Blaubad blaugrün gefärbt; am besten eignet sich dazu eine Lösung von io g Ferriammonsulfat, io g Ferricyankalium, 6 g Oxalsäure, 2 ccm Schwefelsäure, 2 ooo ccm Wasser. Bei dieser Art der Herstellung muß das Positivmaterial selbstverständlich rotempfindlich gemacht sein, weil sonst durch die bereits rot gefärbten Teile des Negativs bei der Belichtung auf nur blauempfindlichem Material kein Lichteindruck entstehen würde.
  • Bei diesen Verfahren ist es ausgeschlossen, daß die beiden auf einen Schichtträger aufgebrachten Farbteilbilder nicht zur Deckung kommen, da die Teilbilder sowohl im Negativ wie auch im Positiv gleichzeitig auf demselben Bildabschnitt entstehen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung farbenphotographischer Bilder unter Benutzung von mit Sensibilisatoren in kolloidaler Lösung sensibilisierten Schichten, dadurch gekennzeichnet, daß die durch den Schichtträger belichtete, in bekannter Weise sensibilisierte Schicht nach der Entwicklung und Fixierung mit Lösungen behandelt wird, die entweder das Silberbild in eine farbstoffabstoßendeVerbindung überführen oder auch die Gelatine an den silberhaltigen Stellen härten, so daß das untergelagerte, durch die rückseitige Belichtung entstandene gesonderte Teilnegativ von der Wirkung der Lösungen verschont bleibt. a
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung des Farbstoffbildes und die Belichtung der mit dem Negativ im Kontakt befindlichen Positivschicht mit dem gleichen Negativ gemacht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch. i und 2 unter Benutzung eines Negativs mit übereinandergelagerten Teilbildern, dadurch gekennzeichnet, daß sich zum Zwecke der gleichzeitigen Imbibierung des Farbstoffes das Negativ oder das Positiv oder auch beide Schichten während der Belichtung im feuchten Zustand befinden. q.. Verfahren nach Anspruch T bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck der Gewinnung eines Positivs voni untefggelagerten Negativ das übergelagerte negative Teilbild in eine gefärbte transparente Silberverbindung übergeführt wird und daß das übergelagerte Silberbild nach der Überführung in eine Gelatine härtende Verbindung aus dem Negativ entfernt wird.
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