DE730213C - Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Mehrfarbenfilmen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Mehrfarbenfilmen

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DE730213C
DE730213C DEN44479D DEN0044479D DE730213C DE 730213 C DE730213 C DE 730213C DE N44479 D DEN44479 D DE N44479D DE N0044479 D DEN0044479 D DE N0044479D DE 730213 C DE730213 C DE 730213C
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Franz Noack
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/46Subtractive processes not covered by the group G03C7/26; Materials therefor; Preparing or processing such materials

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Mehrfarbenfilmen Für die Herstellung von subtraktiven Mehrfarbenfilmen hat man neben dem bekannten Ansaugverfahren schon Verfahren angewendet, die auf rein photographischem Wege die Erzeugung von zwei in Deckung liegenden Bildern in ein und derselben Schicht ermöglichen. So hat man z. B. in eine angefärbte photographische Schicht erst von der einen und dann von der anderen Seite her je- einen Farbauszug einkopiert und die entstehenden beiden Bilder dann verschieden eingefärbt; auf diesem Wege lassen sich jedoch nur Zweifarbenbilder erzeugen, deren einer Farbauszug dabei überdies unscharf wird, weil er durch die Trägerschicht hindurch einkopiert werden muß. Es ist aber auch schon bekannt, in die Emulsionsschicht eines Films zunächst ein Silberbild einzukopieren, dieses gerbungsfrei zu entwickeln, zu fixieren und zu tonen und dann von der gleichen Seite aus die Gelatine der genannten Emulsionsschlcht nach dem Chromatverfahren ein Chromgelarinebild einzukopieren und dieses dann mit einer entsprechend gewählten anderen Farbe einzufärben. In diesem Falle braucht man nicht durch den Filmträger hindurchzukopieren und kann also entsprechend scharfe Bilder erzielen. Wendet man dieses Verfahren auf einen doppelseitig beschichteten Film an, so vermag man überdies zu einem Vierfarbenfilm gelangen; in der Praxis genügt es allerdings meist, nur auf der einen Seite des Filmes zwei verschiedenfarbigeTeilfarbenbilder übereinanderzulegen, auf der anderen Seite hingegen das Silberbild ungetont als Schlüsselbild bestehen zu lassen und dort nur mit einem farbigen Chromatbild in Deckung zu bringen.
  • So nahehegend das genannte, Verfahren für die Herstellung von Mehrfarbenfilmen an sich erscheinen mag, so hat es sich doch in die Praxis bisher nicht einführen können. Dies findet seinen Grund darin, daß es bisher nur unter Benutzung ganz bestimmter chemisch eine Ausnahmestellung einnehmender Tonungsbäder gelingt, eine brauchbare Tonung des Silberbildes zu erzielen, ohne daß das hierbei entstehende Farbbild während der anschließenden. mit der Herstellung des darüberliegenden Chromatbildes verbundenen chemischen Behandlungen wieder ganz oder teilweise zerstört wird. Denn der Beizgrund eines durch Tonung eines Silberbildes erzeugten Teilfarbenbildes wird durch die Einwirkung von Chromatbädern schon nach kurzer Einwirkung teilweise, nach längerer Einwirkung sogar regelmäßig vollkommen zerstört, .so daß sich die meisten Tonungsbilder im Chromatbad auflösen und allmählich verschwinden. Diese Erscheinung tritt nur bei einigen wenigen Beizfarben, wie z. B. bei Tetramethylbenzotoluoxazinhydrochlorid, Nicht ein, welche auch ohne Beizgrund beständig bleiben, eine Erscheinung, die vermutlich darauf zurückzuführen ist, daß diese Stoffe während des Beizvorganges ihre Wasserlöslichkeit verlieren und dadurch auch nach Zerstörung des Beizgrundes nicht wieder aus der Gelatineschicht herausgelöst werden können.
  • Es liegt auf der Hand, daß jedes Farbfilmverfahren erheblich an technischem Wert verliert, wenn es auf die Anwendung einiger weniger Farbstoffe beschränkt ist und wenn er daher der Praxis nicht gestattet, sich durch Wahl verschiedener Farbnüancen den jeweils vorgegebenen künstlerischen Anforderungen anzupassen. Dieser bisherige Nachteil des beschriebenen Verfahrens kann nun auf Grund der vorliegenden Erfindung beseitigt werden.
  • Eingehende Versuche haben nämlich gezeigt, daß man im Rahmen des beschriebenen Verfahrens die Benutzung nahezu sämtlicher bekanmter Beiztonungen und auch die Herstellung sehr farbschöner Eisenblaubilder mit vollem Erfolg ermöglichen kann, wenn man die Tonung erst nach dem Einkopieren und Wässern des Chromatbildes vornimmt. Gemäß der Erfindung erfolgt daher die Herstellung von subtraktiv en Mehrfarbenfilmen, bei denen mindestens auf einer Seite des Schichtträgers ein durch Tonung eines Silberbildes gewonnenes und ein nach dein Chromatv erfahren erzeugtes Farbbild übereinanderliegen, in der Weise, daß nach dein Einkopieren und gerbungsfreien Entwickeln des Silberbildes zunächst die Gelatine chromiert und das zweite Teilfarbenbild in diese Gelatine einkopiert, dann das Chromat herausgewaschen sowie erst jetzt das Silberbild getont und das Chroinatbild eingefärbt wird. Auf diese Weise wird jeglicher störende Einfluß der Cltrontierung auf die Tonttng unmöglich gemacht.
  • Sollen beispielsweise in die auf einer Seite des Schichtträgers liegende Emulsion das blaue und das rote Farbbild einkopiert werden, so wird zunächst das mit dem Rotfilter aufgenommene Negativ, welches das blaue Teilfarhenbild liefert, in die Bromsilbergelatineschickt einkopiert und das so entstehende Silberbild in an sich bekannter Weise gerbungsfrei entwickelt, fixiert und gewässert. Statt dieses Silberbild nun zu tonen, wird die Gelatine des Silberbildes nach der Erfindung int Anschluß an die genannte Wässerung z un. iiehst durch ein Bad in einer Bieliromatlösung sensibilisiert und getrocknet. Das gerbungsfrei entwickelte Silberbild wird durch diese Behandlung in keiner Weise beeinträch--tigt. Anschlitßend wird nun von einen Positiv der hinter dem Grünfilter gemachten Aufnahme das zum roten Teilfarbenbild bestimmte Bild in die chromierte Gelatine einkopiert und hierauf das zur Sensibilisierung dienende Chromat durch Wässerung wieder aus der Gelatine entfernt. Es liegen nunmehr ein gerbungsfrei entwickeltes Silberbild und ein einfärbungsfähiges Chromatbild in Dekkung übereinander, ohne daß die Schicht noch irgendwelche Stoffe enthält, welche durch chemische Reaktion die Tonung des Silberbildes ungünstig beeinflussen könnten.
  • Erst jetzt wird erfindungsgemäß die Tonung des Silberbildes vorgenommen. Hierfür bedient man sich firn vorliegenden Beispiel am besten eines Eisenblaubades. Nach dein anschließenden Herauswä ssern des iiberschüssigen Blautoners wird der Film zum zweiten Mal getrocknet und dann das Chromatbild in üblicher Weise finit einem roten Pinatvl>iefarbstof eingefärbt sowie zum Schluß der von der Gelatine nicht angenommene Farbstoff flüchtig herausgewässert. Es liegen dann ein Eisenblaubild und ein Pinatypierotbild als verschiedenfarbige und von verschiedenen -Negativen .entnommene Teilfarbenbilder in Deckung übereinander. In ähnlicher Weise kann gleichzeitig oder anschließend die gegebenenfalls auf der anderen Seite des Schichtträgers liegende zweite Schicht behandelt «-erden, soweit man es nicht vorzieht, in dieser zweiten Schicht das Silberbild als schwarzes Schlüsselbild bestehen zu lassen.
  • Die Tatsache. daß das Chromatbild bereits fertig durchbelichtet über dem Silberbild liegt. bevor die Tonung des Silberbildes vorgenommen wird, bringt es natürlich mit sich, daß die durchgehende Tonung des Silberbilde nicht sofort in vollkommen gleichmäßiger Weise erfolgt; denn an den gehärteten Stellen des Chroinatbildes dringt das Tonungsbad natürlich langsamer bis zum Silberbilde vor als an den urgehärteten Stellen. Wird die Tonung des Silberbildes unter Verwendung eines der üblichen basischen Beizbäder vorgenommen, so sind mit deren Benutzung keine besonderen Nachteile verbunden, (1a di.2sc Beizbä der fast durchweg asvmptotisch arbeiten, d. h.. eine Reaktion veranlassen, welche nach einer e-Funktion verläuft und asvinpt@)- Lisch einer. vollständigen Umwandlung des Silberbildes in ein Farbbild entgegenstrebt. Man braucht also das Beizbad lediglich lange genug zur Einwirkung kommen zu lassen, um eine gleichmäßige und, vollständige Durchbeizung des Silberbildes zu erzielen. Bei der Verwandlung des Silberbildes in ein Eisenblaubild hingegen bedarf es besonderer Maßnahmen, um die entsprechende Wirkung zu erzielen. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Eisenblaubädern, welche bei ausreichend langer Einwirkungsdauer zu einer - praktisch restlosen Umwandlung des Silberbildes in ein Blaubild führen, die also ebenfalls asymptotisch arbeiten. Es hat sich gezeigt, daß man durch die Auswahl derartiger Spezialbäder auch für ein Eisenblaubild jeglichen Einfluß des darüberliegenden Chrornätbildes auf die Durchzeichnung des entstehenden 'Blaubildes unterdrücken kann. Als besonders zweckmäßig hat sich hierbei folgende Zusammensetzung des Blautoners erwiesen, welche überdies ein besonders reines Berlinerblau ergibt:
    7 Gramm Eisenammoniakalaun
    q. - Ferricyankalim ` auf je i Liter
    i2 - Ammoniumoxalat destilliertes `'Wasser
    o,5 bis i,o ccm konzent. Schwefelsäure
    Weiterhin hat sich gezeigt, daß sich bei der Tonung des Silberbildes eine gewisse schwache Rückwirkung auf das darüberliegende Chroinatbild insofern schwer vermeiden läßt, als während der Entstehung des Beizgrundes unter dem Chromatbild durch die Ausstrahlungen dieses Beizgrundes noch eine schwache N \ ach gerbung des Chromatbildes eintritt. Wie Versuche .gezeigt haben, läßt sich dieser Einfluß jedoch für die Praxis in völlig ausreichendem Maße dadurch ausgleichen, daß man das Chromatbild beim Einkopieren ein wenig unterbelichtet. Durch das Zusammenwirken der beim Einkopieren des Chrorriatbildes und der beim Beizen des darunterliegenden-Silberbildes eintretenden Vorgänge kommt es hierbei innerhalb der das Chromatbild enthaltenden Schicht zu einer verstärkten Gerbung, unter deren Einfluß das Chromatbild dann den angestrebten Charakter eines ordnungsgemäß durchbelichteten Teilbildes gewinnt. Da das Einkopieren des Chromatbildes bekanntlich ziemlich erhebliche Belichtungszeiten erfordert, ist hiermit sogar noch ein Vorteil insofern verbunden, als eine Beschleunigung des Kopiervorganges erzielt wird.
  • Bekanntlich tritt bei der Tonung eines Silberbildes fast immer eine gewisse Reliefbildung innerhalb der Gelatine ein. Um die Rückwirkungen dieser Reliefbildung sowie gegebenenfalls auch die chemischen Ausstrahlungen des bei der Tonung entstehenden Beizgrundes auf das Chromatbild herabzudrücken, empfiehlt sich für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ganz besonders die Verwendung von Rohfilmen, bei denen in an sich bekannter Weise über die silberhaltige Emulsion eine silberfreie Gelatinedeckschicht gegossen ist. Man benutzt solche Deckschichten heute bei Positivfilmen bereits für den mechanischen Schutz der eigentlichen Emulsion. Werden derartige Filme nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelt, so entsteht das Tonungsbild ausschließlich in der Emulsionsschicht, während das Chroinatbild wegen der geringen Eindringtiefe der zu seiner Herstellung verwendeten kurzwelligen Strahlung ausschließlich in der darüberliegenden Deckschicht erzeugt «zrd. Es liegt auf derHand, daß durch eine solche völlige Trennung der beiden Farbbilder die letzten unvermeidlichen Rückwirkungen dieser Bilder aufeinander auf den Mindestwert herabgedrückt werden. Als Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Herstellung eines Mehrfarbenfilmes sei im folgenden die Herstellung eines Dreifarbenbildes mit in Deckung liegendem Schlüsselbild aus den in üblicher Weise hergestellten drei Farbenauszugnegativen beschrieben.
  • Zu diesem Zweck wird zunächst in die Emulsionsschichten eines beiderseitig des Trägers beschichteten Filmes gleichzeitig: a) von der einen Seite das Blaubild nach dem Rotnegativ, b) von der anderen Seite das Schlüsselbild nur mit der Hälfte des hierzu erforderlichen Kopierlichtes nach dem Grün-= negativ einkopiert., Dann wird c) bei einem erneuten Durchlauf die noch fehlende Hälfte des Schlüsselbildes nach dem Rotnegativ einkopiert.
  • Anschließend wird der Film mit einem Metolentwickler (Metol : eingetragenes Warenzeichen) bekannter Art gerbungsfrei entwickelt sowie mit Fixiernatron gerbungsfrei fixiert und zum Schluß sorgfältig ausgewässert.
  • Es folgt nun die Chromierung der Gelatine, welche ohne eine zwischenliegende Trocknung unmittelbar im nassen Zustande des frisch gewässerten Filmes vorgenommen werden kann und für die man am besten eine Lösung von 25 g Ammoniumbiehromat auf z Liter Wasser benutzt, der bis zur Hellgelbfärbung Ammoniak zugesetzt ist.
  • Nunmehr wird der Film zum ersten Male getrocknet und anschließend von der einen Seite her in Deckung finit dem Blaubild von einem Zwischenpositiv des Grünnegatives-das Rotbild sowie von der anderen Seite.flW:in Deckung mit dem Schlüsselbild untere elxrein Zwischenpositiv des Blaunegatives das Gelbbild mittels einer Quecksilberdampflampe in die chromierten Gelatineschichten einkopiert. Anschließend erfolgt in üblicher Weise das Auswässern der Chromsalze, dem man zweckmäßig noch eine Klärung in einem Bad anschließt, das etwa 5o g Kaliuminetabisulfit auf i Liter Wasser enthält und nach dem der Film nochmals eine Wässerung durchläuft.
  • Hiernach braucht man den Film wiederum nicht zu trocknen, sondern lediglich das überschüssig-e Wasser abzuschleudern und anschließend die Tonung des Blaubildes vorzunehmen. Zu diesem Zwecke wird die das Blau- und Rotbild tragende Seite des Filmes nach dem Schwimmverfahren über die Oberfläche eines Blautonungsbades geführt, welches am besten folgende Zusämmensetzung erhält: Eisenammoniakalaun 79 Ferricyankalium :1 g Ammoniumoxalat 12 g Schwefelsäure (chem. rein) z ccm `Nasser z Liter Hierbei wird das vom Rotauszugnegativ entnommene Silberschild in ein Eisenblaubild überführt. Anschließend erfolgt wiederum eine Wässerung und die zweite Trocknung.
  • Der Film enthält jetzt ein Eisenblaubild in Deckung mit dein bei der ersten, gerbungsfreien Entwicklung erzeugten schwarzen Schlüsselbild sowie die beiden latenten Chromatbilder. Zur Einfärbung dieser Chromatbilder wird der trockene Film zunächst mit der das Eisenblaubild tragenden Seite nach dem Schwimmverfahren über die Oberfläche eines roten Pinatypieeinfärbungsbades und anschließend mit der das Schlüsselbild tragenden Seite ebenfalls nach dein Schwimmverfahren über die Oberfläche eines gelben Pinatypieeinfärbungsbades geführt. -Nach anschließendem flüchtigem Auswaschen der überflüssigen Farbe wird der Film der dritten und letzten Tonung unterworfen und enthält dann auf der einen Seite ein Eisenblaubild in Deckung mit einem roten Chromgelatinebild, auf der anderen Seite ein schwarzes Schlüsselbild in Deckung mit einem gelben Chromgelatinebild.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Mehrfarbenfilmen, bei denen mindestens auf einer Seite des Schichtträgers ein durch Tonung eines Silberbildes gewonnenes und ein nach dem Chromatverfahren erzeugtes Farbbild in Deckung übereinanderliegen, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einkopieren und gerbungsfreien Entwickeln des Silberbildes zunächst die Gelatine chroiniert und das zweite Teilfarbenbild in diese Gelatine einkopiert, dann das Chromsalz herausgewaschen und erst jetzt das Silberbild getont und das Chromatbild eingefärbt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Rohfilmes, über dessen silbersalzhaltiger Emulsionsschicht in an sich bekannter Weise eine silbersalzfreie Gelatinedeckschicht gegossen ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das über dem Silberbild liegende Chromatbild in etwas unterbelichteter Form in die Chromatschicht einkopiert wird. d.. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein asymptotisch arbeitendes Eisenblaubad angewendet wird.
DEN44479D 1941-02-03 1941-02-04 Verfahren zur Herstellung von subtraktiven Mehrfarbenfilmen Expired DE730213C (de)

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