DE40452C - Durch Einwerfen eines Geldstückes selbstthätig wirkender Verkaufs- oder Verleihapparat - Google Patents
Durch Einwerfen eines Geldstückes selbstthätig wirkender Verkaufs- oder VerleihapparatInfo
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- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F11/00—Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
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- G07—CHECKING-DEVICES
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- G07F1/00—Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
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Description
ac* c
KAISERLICHES
PATENTAMT, .'
In den Fig. ι bis 4 sind die wesentlichen ',Constructionstheile des Mechanismus in zwei
verschiedenen Anordnungen, dargestellt. Die .beiden Theile α und . b sind um einen Stift
■drehbar, c ist ein Stück, welches in Verbindung mit b das Geldstück d hält. Ist letzteres
nicht Vorhanden, so kann der Theil α nach
links bewegt werden, ohne auf b zu wirken. Im Theil b befindet sich ein in seiner Breite
der Dicke des Geldstückes entsprechender Schlitz, dessen Kante e, Fig. 1 und 2, bei
normaler Stellung des Theiles'b so weit von c
entfernt ist, dafs ein Geldstück von bestimmter Gröi'se sich noch eben zwischen e und c fängt,
alle kleineren Geldstücke aber hindurchfallen läfst. Ist nun ein solches Stück d zwischen e
und c- vorhanden, so wird eine nach links gerichtete Bewegung des Theiles α durch das
Geldstück auf b übertragen. Bei erfolgender. Rückwärtsbewegung von a, die durch die
Feder g herbeigeführt werden kann, wird das Geldstück sofort losgelassen und fällt herunter.
-Alsdann drückt α gegen den in b eingeschraubten
Stift / und zieht den Theil b zurück, bis derselbe. gegen einen Anschlag'
stufst, weicher hier vom Stück c gebildet
wird. In den Fig. 3 und 4 ist die Anordnung in soweit geändert,- als das Geldstück
sich in der zur Bewegungsrichtung senkrechten Stellung' zwischen e und c fängt und der
Theil α das Geldstück flach gegen die Kante e1
des in b vorhandenen Schlitzes drückt. Hierbei
ist die Möglichkeit gegeben, das Geldstück bis zu einem bestimmten Punkte zu führen,
ehe es herunterfallen, kann, indem man zu diesem Zwecke nur nöthig hat, den Theil c
als eine in der Richtung der Bewegung hinreichend lange Leiste auszubilden. Zur Begrenzung
der Rückwärtsbewegung von b dient der an c vorhandene Anschlag c1.
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen einen Apparat, in welchem zwei verschiedene Anwendungsformen des beschriebenen Mechanismus enthalten
sind. Die eine derselben besteht in einer Combination desselben mit einem Mefshahn
zum automatischen Verkauf von Ge-. tränken, die andere in der Verbindung desselben
mit einem Schränkchen, aus welchem gegen pfandweise Hinterlegung eines Geldstückes
ein Trinkgefäfs entnommen werden kann.
Der Mefshahn A steht durch das Rohr It
mit dem Vorratsbehälter B in Verbindung. Dcriiohle Konus A1 des Hahnes ist mit zwei
Oeffnungen verschen, von denen die eine bei ■der Normalstellung mit dem Rohr /1, die andere,
If, nach erfolgter Dreliung des Konus um einen gewissen Wi-nkel mit dem Auslaufrohr
h' correspondirt. Gleichzeitig tritt1 bei
dieser Drehung ein kleines, oben in den Konus gebohrtes Loch /ia einem Loch /14 im Gehäuse
gegenüber, um Luft einzulassen, während der Hahn sich entleert. Die Drehung
des Konus erfolgt mittelst des nach Fig. 3 und 4 angeordneten Mechanismus von dem
Hebel i aus, auf dessen Achse der gegen das Geldstück d drückende Arm α sitzt. Der
Theil b ist als Arm des Konus A1: ausgebildet
und die mit Anschlag c1 versehene Leiste c
am Hahngehäuse befestigt. Das Geldstück wird durch das flache Rohr k eingeworfen,
welches derart bemessen ist,, dafs ein Stück
; von bedeutenderer Gröfse als das verlangte ; nicht hineingeht. Nachdem das Geldstück bei
der Bewegung des .Hahnkonus über das Ende der Leiste c hinweggelangt ist und der Hebel i
losgelassen wird, fällt es durch den Trichter /f1
in die verschlossene Schieblade C. Ist das eingeworfene Geldstück zu klein, so fangt es
sich nicht zwischen den betreffenden Kanten des Schlitzes in b und der Leiste c und gelangt
unmittelbar durch den Trichter in die
, Schieblade. Dafs die Zurückführung sämmtlicher
beweglicher Theile in ihre Normalstellung durch die Feder g erfolgt, ergiebt sich
schon aus dem Vorhergehenden. Anstatt den Hahnkonus als Mefsgefäfs zu benutzen, könnte
dieses, auch neben den Hahn gelegt und mit demselben in geeigneter Weise verbunden
: werden.. '■■■'.
Das Schränkchen D, welches das Trinkgefa'fs E enthalt, hat eine ThUr F, welche
: durch die vor die Falle /' fassende Klinke /
geschlossen gehalten wird. Das Heben dieser Klinke und damit das Oeffnen der ThUr läfst
sich nach Einwurf eines Geldstückes von der
.'■;. verlangten Gröfse in das Röhr k'2 und Drehung
des Griffes G1 in ganz analoger Weise bewirken, wie das Drehen des Hahnkonus A1,
nur ist der betreffende Mechanismus- etwas
anders gestaltet. Die beiden den obigen Theilcn α und b entsprechenden Stücke sind
hier als Winkel geformt und mit ihren umgebogenen Schenkeln gegen einander gerichtet,
iind ist der zur Aufnahme des Geldstückes d1
■·. dienende Schlitz theils in a, theils in b ange-
.'.; bracht, α ist durch die Achse a1 mit dem
,Griff G1 verbunden und wird] durch die
.Feder gl gegen den. an b befindlichen Vor-
; sprung f\ gedrückt, With rend b auf dem Stift b2
drehbar ist und durch den Druck von a
gegen den von der Leiste c gebildeten An-. schlag geprcfst wird. An diesem Stück b ist
die Klinke 7 befestigt. Fehlt das Geldstück rf1,
so kann der Theil α durch den Griff G1 nach
links bewegt werden, aber er übt keine Wir-
' kung aus. Ist dagegen das Geldstück vor-
~r handen, so. überträgt sich die Bewegung von a
■auf b, die Klinke Z hebt sich so, dafs die
.Falle /' von derselben frei wird- (s. Fig. 8),
: und die Thür F öffnet sich durch den Druck
einer !Feder. Das Glas kann dann herausgenommen und ' benützt werden. Beim Los-
' lassen des Griffes wird das Geldstück, welches über das Ende der Leiste c hinweggelangt,
ehe die ThUr sich öffnet, frei und fällt in das oben trichterförmige Rohr m.
: In dem Rohr in wird das Geldstück zunächst durch den Schieber ρ aufgehalten, welcher durch eine über zwei Rollen laufende Schnur p' mit dem auf dem Hahnkonus A1 festgeschraubten Schnurrollensegmcnt p2 in Verbindung steht. Das Geldstück (hier -punk-. tirt angegeben und mit d2 bezeichnet) bleibt nun so lange in dieser Stelle, bis das in' dem Konus enthaltene Getränkequantum abgezapft worden ist. Geschieht dies nach Einwurf des Geldstückes d und Dre'hung des Konus, wie oben beschrieben, so zieht die Schnur pl den Schieber ρ so weit aus dem Rohr m heraus, dafs das Geldstück (nunfnehr mit rf3 bezeichnet) auf die Scheibe η fällt. Bei der hierauf erfolgenden Rückwärtsdrehung des Konus durch Feder g wird der Schieber j? mittelst einer an diesem angebrachten Feder wieder in seine Normalstellung zurUckbefördert.
: In dem Rohr in wird das Geldstück zunächst durch den Schieber ρ aufgehalten, welcher durch eine über zwei Rollen laufende Schnur p' mit dem auf dem Hahnkonus A1 festgeschraubten Schnurrollensegmcnt p2 in Verbindung steht. Das Geldstück (hier -punk-. tirt angegeben und mit d2 bezeichnet) bleibt nun so lange in dieser Stelle, bis das in' dem Konus enthaltene Getränkequantum abgezapft worden ist. Geschieht dies nach Einwurf des Geldstückes d und Dre'hung des Konus, wie oben beschrieben, so zieht die Schnur pl den Schieber ρ so weit aus dem Rohr m heraus, dafs das Geldstück (nunfnehr mit rf3 bezeichnet) auf die Scheibe η fällt. Bei der hierauf erfolgenden Rückwärtsdrehung des Konus durch Feder g wird der Schieber j? mittelst einer an diesem angebrachten Feder wieder in seine Normalstellung zurUckbefördert.
Die Scheibe η hat einen Schlitz nl und ist
durch die Stange n2, mit der Thür F derart verbunden, dafs, wenn letztere geschlossen ist,
der Schlitz sich unter dem Rohr m befindet. Das von der Scheibe aufgehaltene Geldstück rf3
wird daher unter der gemachten Voraussetzung durch den Schlitz «l in den vorn offenen
Raum q fallen und kann von dem Benutzer des Glases wieder in Empfang genommen
werden. Damit derselbe aber auch gezwungen werde, das Glas vorher wieder an seinen Ort
zu stellen, ist die Einrichtung getroffen, dafs die ThUr sich nicht schliefsen läfst, so lange
das Glas sich nicht in dem Schrank befindet. Diese Einrichtung besteht in zwei ' Stiften ο
und o1, welche nach Fig. io gelenkig mit
einer drehbaren Scheibe o2 verbunden sind,
auf die-eine Feder os derartig wirkt, dafs letz-'
tere bestrebt ist, die beiden Stifte aus der Thür hervortreten zu lassen. Ist nun beim
Zumachen der Thür das Glas E nicht an seiner Stelle, so stöfst 'der Stift o1 an den
Thürrahmen, die ThUr läfst sich nicht vollständig schliefsen, der Schlitz n1 kommt nicht
unter das Rohr m und der Entnehmer des Glases erhält sein Geldstück nicht wieder. Ein
Entwenden oder Zerbrechen des Glases zieht somit den Verlust des hinterlegten Geldstückes
nach sich. Ist dagegen das Glas vorher in den Schrank gestellt worden, so findet der
Stift ο an dem Glase einen Widerstand, derselbe wird zurückgeschoben und zieht den
Stift o1 zurück, so dafs dieser nun nicht mehr
das vollständige Schliefsen der ThUr hindert. Bei Vollendung des Schlusses springt die
federnde Falle /' hinter die Klinke / und hält alsdann die ThUr geschlossen, während gleichzeitig
das Geldstück in. den Raum q gelangt, so dal's es wieder in Empfang genommen werden
kann.
Ein etwa in den Apparat eingeworfenes Geldstück von zu geringer Gröfse wird nicht
zwischen den Theilen α und b gefangen und fällt sofort durch eine an der rechten Seite
des Rohres m angebrachte Abtheilung an dem Schieber in1 vorbei und durch den Schlitz nl
in den offenen Raum q. Zur Verhinderung der Verstopfung des Apparates, falls ein Geldstück
eingeworfen werden sollte, während sich noch ein anderes, rf2, auf dem Schieber ρ be-
findet, ist vom Rohr in an geeigneter Stelle das Rohr m1 abgezweigt und das Rohr in in
entgegengesetzter Richtung etwas gekröpft, so dafs das hinzukommende Stück */*, auf d2
stofsend, seitwärts in das Rohr m1 rollt und
von dort in die Schieblade C fällt.
Eine anderweitige Anwendung des zur Uebertragung der Bewegung durch ein Geldstück
dienenden Mechanismus zeigen die Fig. 11 und 12. Derselbe wird hier dazu benutzt,
die Walze H eines zum Verkauf von Cigarren bestimmten Apparates zu drehen. Die Walze
ist auf ihrem Umfange mit Fächern r versehen, von denen jedes eine Cigarre aufzunehmen vermag, und ragt mit imrem oberen
Theil in einen Vorrathsbehälter J hinein, während der übrige Theil ihres Umfanges von
einem Gehäuse umschlossen wird, das bei rl einen der Dicke einer Cigarre entsprechenden
Schlitz hat. An der Stirnfläche der Walze befinden sich die Zähne q\ gegen die eine mit
dem Theil b des Bewegungsmechanismus verbundene Schaltklinke q2 wirkt, und sind die
Zähne derart getheilt und der Theil b bezügr lieh seines Ausschlages so begrenzt, dafs bei
jeder vollen Bewegung von b jedesmal ein anderes Fach r vor den Schlitz r1 gelangt.
Enthält nun der Behälter J Cigarren, so wer- ; den dieselben bei der Drehung der Walze
nach und nach von den oberen Fächern r aufgenommen; die Cigarre dagegen, welche dem
Schlitz V1 gegenüber gelangt ist, fällt durch , diesen in den Kanal r2 und von dort in die
Schaler3, aus welcher sie entnommen werden
■ kann.
Mit geringer Abänderung, insbesondere bezüglich der Gröfse und Tiefe der Fächer r,
läfst sich dieser : Apparat zum Verkauf von Zeitungen benutzen.
Die Fig. 13 und 14 zeigen den Hauptmechanismus
dahin geändert, dafs zwei Geldstücke erforderlich sind, um durch denselben eine Bewegung hervorzurufen. Aufser der
Leiste c, zwischen welcher und der Kante e des Armes b das Geldstück d sich fängt, ist in
diesem Falle noch die feste Kante c2 ange-
■ bracht, welche dem Ende des Armes b in
solcher Entfernung gegenüberliegt, dafs sich zwischen letzterem und jener Kante ebenfalls
ein Geldstück d°, von gleicher Gröfse wie d,
zu fangen vermag. Ferner ist das Einwurfrohr k so gestellt, dafs das zuerst eingeworfene
Geldstück d° zwischen das Ende von b und die Kante c2 gelangt. Um das Geldstück
sicher an seine Stelle zu leiten, kann der Arm b mit einer schrägen Nase b2 versehen
werden. Das zweite Geldstück d stöfst beim Herunterfallen auf das erste Stück d°, wird
durch diesen Anstofs nach rechts gelenkt und von der Leiste c und <ler inneren Kante e des
Armes b aufgehalten. Endlich hat der Arm a
eine solche Lunge, dafs er nur über das Geldstück d greift. Sind nun beide Stücke d°
und d vorhanden und wird der Arm a gegen d gedrückt und damit d gegen b, so verliert
zunächst das Stück d° seine Unterstützung und fällt herunter, während d (wie in der ursprünglichen
Anordnung) frei wird, nachdem es über das Ende der Leiste c hinweggelangt ist und
der Druck von α aufhört. Mit dem ersten Geldstück allein läfst sich dagegen keine Wirkung
hervorbringen, da der Arm α dasselbe nicht erreicht, und das zweite Stück kann nicht
an seine Stelle kommen, phne dafs das erste Stück vorhanden ist. ' :
Claims (3)
1. Durch Einwerfen eines Geldstückes selbstthätig wirkender Verkaufs- oder Verleihapparat,
bestehend in den beiden beweglichen Theilen α und b, von denen α sich
in einer Richtung frei bewegen läfst, ferner in einem festen Stücke c, zwischen welchem
und einer Kante e des Theiles b ein durch ein Rohr k eingeworfenes Geldstück von
bestimmter Gröfse sich noch eben zu fangen vermag, derart, dafs'es sich in der
Bahn des Theiles α befindet, und dafs dieser Theil, wenn er gegen das Geldstück
gedrückt wird, seine Bewegung durch letzteres auf den Theil b überträgt, bei der
Rückwärtsbewegung dagegen das Geldstück losläfst. ^ -
2. Die Abänderung des in Anspruch 1. angegebenen Mechanismus, bestehend in der
Anbringung eines festen Stückes c2, dem Theil b gegenüber, so dafs sich zwischen b
und c2 ebenfalls ein Geldstück von bestimmter Gröfse fangen kann, und in einer
derartigen Gestaltung des Einwurfrohrcs Ic,
. dafs das zuerst eingeworfene Geldstück d°
in den Zwischenraum zwischen b und c2 gelangt, das zweite Geldstück d dagegen,
auf d° stofsend, von diesem abgelenkt und zwischen der Kante e des Theiles b und
dem festen Stück c gefangen wird, sowie in der Begrenzung des Theiles a. derart,
dafs derselbe nur auf das zweite Gleitstück zu wirken vermag.
3. Die Anwendung der unter 1. und 2. angegebenen
Mechanismen in der Weise, dafs die Bewegung des Theiles b da'zu benutzt
wird, den Konus eines Mefshahnes für Getränke oder eine mit Fächern versehene Walze zur Abgabe einzelner Gegenstände,
z.B. Cigarren und Zeitungen, zu drehen oder die Thür eines Schränkchens, welches
ein Trinkgefäfs enthält, zu öffnen. :
■■.-.•i
Hierzu 1 Matt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE40452C true DE40452C (de) |
Family
ID=316007
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT40452D Expired - Lifetime DE40452C (de) | Durch Einwerfen eines Geldstückes selbstthätig wirkender Verkaufs- oder Verleihapparat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE40452C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4955402A (en) * | 1989-03-13 | 1990-09-11 | P.C.T. Systems, Inc. | Constant bath system with weir |
-
0
- DE DENDAT40452D patent/DE40452C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4955402A (en) * | 1989-03-13 | 1990-09-11 | P.C.T. Systems, Inc. | Constant bath system with weir |
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