DE381429C - Notenschreibmaschine - Google Patents

Notenschreibmaschine

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DE381429C
DE381429C DEW60733D DEW0060733D DE381429C DE 381429 C DE381429 C DE 381429C DE W60733 D DEW60733 D DE W60733D DE W0060733 D DEW0060733 D DE W0060733D DE 381429 C DE381429 C DE 381429C
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DE
Germany
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setting
shaft
adjustment
paper roller
typewriter
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Expired
Application number
DEW60733D
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English (en)
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BELA WOLFF
Original Assignee
BELA WOLFF
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Publication date
Application filed by BELA WOLFF filed Critical BELA WOLFF
Application granted granted Critical
Publication of DE381429C publication Critical patent/DE381429C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/34Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for printing musical scores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Handling Of Cut Paper (AREA)

Description

  • Notenschreibmaschine. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schreibmaschine für gewöhnliche Schrift und für Noten, insbesondere eine durch besondere »Einstelltasten« betätigte Vorrichtung, die die Papierwalze vor dem Schreiben eines gewünschten Notenzeichens in an sich bekannter Weise derart einstellt, daß das Zeichen auf die entsprechendeNotenlinie geschrieben wird: E"s sind bereits Notenschreibmaschinen bekannt, bei welchen zur Einstellung der Papierwalze für die gewünschte Notenhöhe eine Einstelltastatur vorgesehen ist. Bei den bisher bekannten Maschinen dieser Art war i edoch zur Einstellung der Papierwalze eine neben der eigentlichen Schreibmaschine angeordnete, finit letzterer durch Schrauben verbundene Einstellvorrichtung erforderlich, die einen bedeutenden Raumbedarf verursacht und den Transport der Maschine sehr umständlich machte, indem die Einstellvorrichtung von der Maschine gelöst und wieder mit ihr verbunden werden mußte, was wieder eine genaue Einstellung einzelner Teile bedingte. Demgegenüber ist die vorliegende Höheneinstellvorrichtung mit der Schreibmaschine als eine einheitliche Maschine zusammengebaut, so daß diese Maschine wie eine gewöhnliche Schreibmaschine von einem Ort zum anderen getragen und sofort wieder benutzt werden kann.
  • Es sind zwar auch schon derart zusammengebaute \laschinen bekannt, diesen gegenüber hat die vorliegende Maschine den Vorzug einer wesentlich einfacheren Bauart. Bei den bekannten derart zusammengebauten Maschinen ist nämlich jede Einstelltaste mit einem Tastenhebel verbunden, der seinerseits au i einen zweiten Hebel einwirkt, welcher den Wagen in der Höhenrichtung einstellt. Die verschiedenen Hebel der Einstelltasten und die die Einstellbewegung übertragenden Hebel sind verschieden geformt. Demgegenüber wirken die Einstelltasten der vorliegenden Maschine mittels ihrer Tastenstangen unmittelbar auf j e einen Einstellhebel, der seinerseits wieder eine Einstellstange verschiebt und die das Einstellen der Papierwalze mittels einer einzigen Schwingwelle be wirkt. In dieser Weise ist für jede Einstelltaste bloß ein Hebel und eine Einstellstange erforderlich, die für sämtliche Einstelltasten gleich sind, nur die Längen der Einstellstangen sind untereinander verschieden, so daß die Herstellung der Maschine bedeutend vereinfacht wird.
  • Abb. i der Zeichnung zeigt einen Quer-.schnitt der Schreibmaschine, während Äbb. 2 und 3 die Einstelltastatur im Aufriß und ini Grundriß veranschaulichen.
  • Das Einstellen der Papierwalze i, auf welcher mittels Klemmen 5 und 6 das Papierblatt d. befestigt ist, erfolgt durch zwei auf der Walzenachse 16 lose drehbare Hebelarme 18, deren einer mit einer an sich bekannten, in der Zeichnung nicht dargestellten '\-orrichtung zum Kuppeln und Entkuppeln mit der Achse 16 versehen ist. Die beiden Hebelarme 18 sind an ihren freien Enden mit einer Stange 17 verbunden, welche beim Schreiben durch eine Bohrung einer Schubstange i; gleitet. Die Schubstange i .# wird zwecks Einstellung der Papierwalze durch einen Hebelarm 14 verstellt, der seinerseits auf einer schwingbar gelagerten Welle 13 sitzt: letztere wird durch die Einstelltasten entsprechend der jeweils gewünschten Tonhöhe eingestellt. Bei der gewöhnlichen Textschrift wird die obenerwähnte Kupplung des Hebels 18 gelöst und die Reihenschaltvorrichtung in bekannter Weise eingeschaltet, bei der Notenschrift hingegen wird diese letztere gelöst und die Kupplung des Hebels 18 mit der Walzenachse i0 eingeschaltet.
  • Beim Schreiben von Noten wird das Papierblatt auf der Papierwalze derart eingestellt, claß die Notenzeichen ohne Betätigung irgendeiner Einstelltaste genau auf die mittlere der fünf Notenlinien geschrieben werden. Zur Einstellung unter dieser Linie dienen die Tasten A zur linken Seite der Einstelltastatur und zur Einstellung über der mittleren Linie, die Tasten B zur rechten Seite. Zur Einstellung bzw. Zurückstellung der Papierwalze auf die mittlere Linie dient eine Taste C in der Mitte (Abb.2), durch deren :Niederdrücken ein geradlinig geführter Schieber io bewegt wird. Der Schieber ist an seinem unteren Ende mit einem Schlitz i i versehen, der genau über eine Kröpfung 12 der schwingbar gelagerten Welle 13 steht. Durch Niederdrücken der Taste C schiebt sich der Schlitz i i über die Kröpfung 12, so daß diese genau in die senkrechte Lage gestellt wird, welcher die obenerwähnte Mittellage der Papierwalze entspricht.
  • Beim Niederdrücken einer Taste der Ein -stelltastatur A wird der unter der betreffenden Tastenstange i9 angeordnete Hebel 2o um seine Achse 21 verschwenkt, so daß dadurch die mit dem unteren Ende des Hebels 2o gelenkig verbundene Schubstange 22 nach recht.: gegen die Mitte der Maschine verschoben wird.
  • Diese Verschiebung und hiermit zugleich das Niederdrücken der Taste wird durch eine :Vase 23 der Stange 22 begrenzt, die gegen. eine Stützstange 2.I stößt, auf welcher sämtliche Schubstangen 22 der Tastatur A ruhen. Die Stangen 22 und mit diesen zugleich die hlebel 20 werden durch Zugfedern 25 in die normale Lage zurückbewegt: die Hebel 20 sitzen auf den Achsen 21 lose drehbar. Mit den freien Enden 26 der Schubstangen 22 in einer Höhe ist ein mit der Kröpfung 12 der Welle 13 verbundener Steg 27 (Abb. i und 2) angeordnet, gegen welchen die Enden 26 der Schubstangen 22 stoßen. In der Ruhelage liegen die Enden 26 der Stangen 22 in verschiedenen Entfernungen vom Steg 2;, so daß letzterer, je nachdem welche Taste niedergedrückt wird, mehr oder weniger aus seiner Mittellage ausgeschwenkt wird. Durch diese Ausschwingung wird vermittels der Elbersetzung 14, 15, 17, i8 die Papierwalze entsprechend gedreht, so daß die nachher niedergeschlagene Typentaste (las betreffende Zeichen in der der niedergedrückter, und in dieser Lage gehaltenen Einstelltaste entsprechenden Höhe abdruckt. Der Steg 27 ist durch eine zweite Kröpfung 28 und Zapfen 29 entsprechend gelagert.
  • Ein Ausschwingen der Papierwalze über ulie gewünschte Einstellung hinaus ist dadurch vermieden, daß die Papierwalze in bekannter Weise mit einer entsprechenden Reibung derart gelagert ist, daß dieselbe nicht weiter verschwenkt wird, als dies der jeweils niedergedrückten Einstelltaste entspricht.
  • Damit der Steg 27 vor jeder Einstellung in seine Mittellage gebracht wird, ist neben den Tastenstangen i9 ein Hebelarm 3o angeordnet, auf welchen die Tastenstangen mittels ihrer Zapfen 3 i ruhen. Der Hebelarm 30 ist auf einer Welle 32 befestigt, die einen längeren Hebelarm 33 trägt. Das freie Ende des letzteren ist mit einer federnden Klinke34 versehen, die auf einen prismenförmigen Zahn 35 des Schiebers io ruht. Beim Niederdrücken einer Einstelltaste wird durch den Zapfen 31 auch der Hebel 30 und mit diesem der Hebel 33 niedergedrückt, so daß die Klinke 34 den Schieber io durch seinen Zahn 35 niederdrückt, wodurch die -Kröpfung 12, wie oben beschrieben, in die Mittellage gebracht wird. Beim Niederdrücken des Hebels 33 gleitet die Klinke 34 vom Zahn 35 in dem Augenblick ab, als der Schieber io zur Herstellung der Mittellage genügend tief niederbewegt wurde, worauf der Schieber io durch die Feder 36 der Taste C wieder hochgeschnellt wird und die Welle 13 zur Einstellung. wieder freigegeben wird. Die Entfernung vom unteren Ende der Tastenstange ig bis zum Hebel 2o, ferner die Entfernung des Schubstangenendes 26 vom Steg 27 ist so bemessen, daß dieses Ende 26 erst dann mit dem Steg in Berührung kommt, wenn die Einstellung in die Mittellage bereits erfolgt und der Schieber io wieder hochgeschnellt ist.
  • Die Gruppe B der Einstelltasten bewirkt natürlich eine Ausschwingung der Welle 13 in der-entgegengesetztenRichtung, so daß mittel dieser Tasten die Papierwalze derart gedreht wird, daß die Zeichen über die mittlere Notenlinie abgedruckt werden. In der Zeichnung sind zusammen 36 Einstelltasten vorgesehen, was eine Einstellung von ebensovielen verschiedenen Höhen außer der Mittellage ermöglicht, also etwas über fünf Oktaven. Die Tasten sind zu dritt angeordnet und j e drei Tasten entspricht ein Hebel 30. Sämtliche Hebel 30 je einer Tastengruppe sind auf einer Welle 32 aufgekeilt, so daß durch Niederdrücken einer beliebigen Einstelltaste einer der Hebel 33 unbedingt niedergedrückt wird.
  • Nachdem die Papierwalze durch Niederdrücken der entsprechenden Einstelltaste gehörig eingestellt ist, wird durch Anschlagen der entsprechendenTypentaste das gewünschte Zeichen niedergeschrieben, das sodann in der erforderlichen Höheneinstellung abgedruckt wird. Nun können beide Tasten losgelassen werden, worauf das Schreibwerkzeug (Typenhebel oder Typenschieber) in bekannter Weise in die Ruhelage gelangt, die Einstelltaste hingegen wird durch ihre Feder in die Ruhelage gehoben, wobei die Hebel 30 und 33 durch eine Feder 37 hochgehoben werden; beim Hochheben des letzteren Hebels weicht die federnde Klinke 34 dem Zahn 35 aus und legt sich wieder über diesen.

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: r. Notenschreibmaschine mit einer Einstelltastattir zur Einstellung der Papierwalze auf die jeweils gewünschte Notenhöhe, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkeleinstellung der Papierwalze mittels einer schwingbar gelagerten Welle (i3) erfolgt, die durch Schubstangen (22) in verschiedene Winkeleinstellungen eingestellt werden kann, wobei diese Schubstangen mit durch die Einstelltasten verschwenkbaren Hebeln (2o) verbunden sind.
  2. 2. Notenschreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksamen Enden der Schubstangen (22) in der Ruhelage von der Angriffsfläche (27) der Schwingwelle (i3) in verschiedenen Entfernungen liegen, so daß die Schubstangen bei gleicher Verschiebung derselben die Sehwingwelle verschiedenartig einstellen.
  3. 3. Notenschreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Papierwalze bzw. der Schwingwelle (i3) in die Mittelstellung eine besondere Taste (C) vorgesehen ist, durch deren Niederdrücken die Welle (i3) in ihre Mittellage gestellt wird. Notenschreibmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Einstelltasten durch Hebelübersetzungen mit der Mitteleinstellvorrichtung der Schwingwelle (i3) verbunden sind, so daß beim Niederdrücken einer Einstelltaste die Schwingwelle (i3) stets vorher in die Mittellage gestellt wird, ehe sie durch die betreffende Einstelltaste eingestellt wird:
DEW60733D 1921-10-31 1922-03-17 Notenschreibmaschine Expired DE381429C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HU381429X 1921-10-31

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DE381429C true DE381429C (de) 1923-09-20

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ID=10978997

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DEW60733D Expired DE381429C (de) 1921-10-31 1922-03-17 Notenschreibmaschine

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