DE3751806T2 - Farbbildaufzeichnungsgerät - Google Patents

Farbbildaufzeichnungsgerät

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Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bildaufzeichnungsgerät und insbesondere ein Farbbildaufzeichnungsgerät zum Erzeugen eines Farbbildes durch Drucken mit Tinten in einer Vielzahl von Farben.
  • Verwandter Stand der Technik
  • Bisher war ein Tintenstrahl-Aufzeichnungsgerät zum Erzeugen eines Bildes durch Ausspritzen von Tinten aus Düsen mit jeweils einem kleinen Durchmesser gut bekannt. Das Tintenstrahl-Aufzeichnungsgerät wird weitverbreitet als Farbbild aufzeichnungsgerät verwendet, da ein Farbbild durch Drucken von Tinten einer Vielzahl von Farben derart, daß sie überdeckt werden, leicht erhalten werden kann.
  • Fig. 5 zeigt ein Abtastverfahren von Tintenstrahl-Köpfen im Fall eines Erhaltens eines Farbbildes durch Überdecken der Tinten der drei Farben Gelb, Magenta und Zyan.
  • Gemäß der Abbildung bezeichnen Bezugszeichen 1A, 1B und 1C Vielfach-Düsen-Köpfe, die mit einem Abstand d voneinander angeordnet sind. Diese Köpfe werden auf einem Aufzeichnungsblatt 3 mit einer Geschwindigkeit v in einer Pfeilrichtung 4 abgetastet, während Tinte aus öffnungen 2 herausgespritzt wird.
  • Der Kopf 1A wird für die gelbe Tinte verwendet. Der Kopf 1B wird für die magentafarbene Tinte verwendet. Der Kopf 1C wird für die zyanfarbene Tinte verwendet. Die Tinten werden auf das Aufzeichnungsblatt 3 gemäß der Reihenfolge Gelb, Magenta und Zyan gedruckt.
  • Fig. 6 zeigt ein Blockschaltbild der Bildsignal-Verarbeitungen gemäß dem vorangehenden Tintenstrahl-Aufzeichnungsgerät. Die Bilddichten der drei Farben Gelb, Magenta und Zyan angebenden Eingangssignale 5a bis 5c werden einem Farbverarbeitungsabschnitt 6 zugeführt und Farb-Verarbeitungen wie einer Maskierungsverarbeitung und dergleichen unterzogen. Danach werden die farb-verarbeiteten Signale in einen Gradationsbzw. Abstufungskorrekturabschnitt 7 eingegeben und gammakorrigiert. Von den drei farbigen Signalen wird nach der Korrektur das gelbe Signal direkt zu einem Aufzeichnungskopf 9A gesendet. Die Magenta- und Zyan-Signale werden jedoch einmal in Puffern 8A und 8B gespeichert und danach um die einer Entfernung d in der Abtastrichtung des Aufzeichnungskopfes entsprechenden Zeiten verzögert, d.h. um die Zeit von nur d/v im Fall des Magenta-Signals und um die Zeit von nur 2d/v im Fall des Zyan-Signals. Die verzögerten Magenta- und Zyan-Signale werden zu Köpfen 9B und 9C gesendet. Somit werden die Tinten der entsprechenden Farben Gelb, Magenta und Zyan in derselben Position auf das Aufzeichnungsblatt 3 gedruckt und ein Farbbild wiedergegeben.
  • In dem Gradationskorrekturabschnitt 7 wird die Gamma-Korrektur auf eine derartige Weise durchgeführt, daß die Beziehung der Bilddichte des gedruckten Bildes für das Dichtesignal des Eingangsbildes linear bezüglich jeder der Farben Gelb, Magenta und Zyan ist. Die Gamma-Kennlinien nach der Korrektur von Gelb, Magenta und Zyan werden wie in Fig. 7 gezeigt.
  • Diese Gamma-Kennlinien werden jedoch in dem Fall erhalten, daß die Tinten Gelb, Magenta und Zyan jeweils als einzelne Farben gedruckt werden. Die Gamma-Kennlinien unterscheiden sich von diesen in dem Fall, daß zwei oder drei Farben gedruckt werden.
  • Im Fall derartiger gemischter Farben hängt die Gamma-Kennlinie jeder Farbkomponente von der Tintenmenge ab, die zuvor gedruckt wurde.
  • Fig. 8 zeigt eine Anderung in der Gamma-Kennlinie von Magenta bezüglich der Gelb-Menge, mit der zuvor gedruckt wurde. Gemäß Fig. 8 bezeichnet Bezugszeichen 10a eine Gamma-Kennlinie von Magenta in dem Fall, daß die magentafarbene Tinte zuerst ohne Drucken der gelben Tinte gedruckt wurde. Mit einer Zunahme der Druckmenge der gelben Tinte ändert sich die Gamma-Kennlinie der magentafarbenen Tinte, wie durch 10b bis 10d gezeigt ist.
  • Diese Änderung betrifft nicht die Art der Tinte. Dieselbe Tendenz wird mit dem ersten oder darauffolgenden Überdrucken erhalten.
  • Es wird in Betracht gezogen, daß dieses Phänomen aufgrund der nichtlinearen Weise auftritt, mit der die Tinte in ein Blatt absorbiert wird. Somit wird der Zusammenhang zwischen dem Dichtesignal des Ausgangsbildes und der Farbkomponente des Ausgangsbildes aufgrund eines derartigen Phänomens nichtlinear. Es besteht ein Nachteil dahingehend, daß die Farbwiedergabe durch die linearen Farbkorrektur-Verarbeitungen wie das lineare Maskierungsverfahren und dergleichen nicht ausreichend durchgeführt werden kann. Beispielsweise wird im Fall des gewöhnlichen linearen Maskierungsverfahrens die Umsetzung unter der Annahme, daß die Eingangssignale Gelb, Magenta und Zyan mit Y, M und C bezeichnet werden, wie folgt durchgeführt.
  • Y' = a&sub1;&sub1;Y - a&sub1;&sub2;M - a&sub1;&sub3;C
  • M' = a&sub2;&sub1;Y + a&sub2;&sub2;M - a&sub2;&sub3;C
  • C' = a&sub3;&sub1;Y - a&sub3;&sub2;M + a&sub3;&sub3;C
  • Gemäß diesem Verfahren ist jedoch der Zusammenhang des Ausgangssignals zu dem Eingangssignal linear, und es ist unmöglich, die Drucker-Kennlinie zu korrigieren, die sich entsprechend der zuvor gedruckten Tintenmenge nichtlinear ändert.
  • Zum Beseitigen des vorstehenden Nachteils wurde auch ein Verfahren vorgeschlagen, wodurch die nichtlineare Umsetzung für das Eingangssignal durchgeführt wird. Jedoch besitzt dieses Verfahren den Nachteil, daß das erforderliche Gerät kompliziert und kostspielig wird.
  • In der deutschen Patentanmeldung DE-A-3 408 108 (entspricht der GB-A-2 141 001) ist ein Bildverarbeitungsgerät offenbart, das eine Maskierungs-Verarbeitungseinheit für jede zu druckende Farbe (beispielsweise Gelb, Zyan und Magenta) enthält, wobei jede Einheit ein entsprechendes Farbkomponenten-Signal gemäß den anderen Farbkomponenten-Signalen und gemäß den vom Benutzer eingestellten Codedaten verarbeitet.
  • Die Gelbkomponenten-Maskierungs-Verarbeitungseinheit beispielsweise empfängt ein 6 Bit breites Gelb-Komponenten-Signal Y, 4 Bit breite Zyan- und Magenta-Komponenten-Signale M und C und 4 Bit breite vom Benutzer eingestellte Codedaten Signale SYY, SYM und SYC, die funktionale Nur-Lese-Speicher bzw. ROMs 150-1, 150-2 und 150-3 adressieren. Das sich daraus ergebende 6 Bit breite Datensignal Dy und die 4 Bit breiten Korrektursignale Dm und Dc werden einem weiteren funktionalen Nur-Lese-Speicher 150-4 zugeführt, dessen Ausgangssignal nach einer Synchronisation mit dem Video-Übertragungstakt in einem Signalspeicherelement 150-5 die zum Drucken verwendeten, korrigierten Daten der gelben Farbe enthält.
  • Das Gerät enthält auch eine Farbrücknahme- (UCR-) Verarbeitungsschaltung zum Erzeugen schwarzer Druckplatten, Schattierungs-Korrekturschaltungen, Gamma-Korrekturschaltungen und Halbton- und Mehrdeutigkeits-Verarbeitungsschaltungen.
  • Die Deutsche Patentanmeldung DE-A-3 408 108 (entspricht der GB-A-2 141 001) offenbart ein Vielfarben-Bildverarbeitungsgerät, bei dem einzelne Farben aufeinanderfolgend gedruckt und Korrekturen der darauffolgend gedruckten Farbe zum Kompensieren der Tatsache durchgeführt werden, daß die darauffolgend gedruckte Farbe über eine bereits gedruckte Farbe und nicht aufleeres Papier gedruckt wird. In dieser vorveröffentlich ten Beschreibung betrifft die durchgeführte Korrektur jedoch nur eine Gamma-Korrektur.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Farbbildverarbeitungsverfahren angegeben, wie in Anspruch 1 dargelegt ist.
  • Gemäß einer zweiten Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Farbbildverarbeitungsgerät angegeben, wie in Anspruch 8 dargelegt ist.
  • Wie die Erfindung ausgeführt wird, wird nachstehend anhand von Beispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung beschrieben.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Fig. 1 zeigt ein Bildverarbeitungs-Blockschaltbild eines Bildaufzeichnungsgerätes gemäß dem ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung,
  • Fig. 2 (A) bis 2(D) zeigen jeweils erfindungsgemäße Gamma- Korrektur-Kurven,
  • Fig. 3 zeigt ein Gamma-Kennlinien-Diagramm im Fall des erfindungsgemäßen Druckens von Mischfarben,
  • Fig. 4 zeigt ein Bildverarbeitungs-Blockschaltbild gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
  • Fig. 5 zeigt eine Abbildung, die eine Anordnung von Aufzeichnungsköpfen und die Abtastrichtung darstellt,
  • Fig. 6 zeigt ein Bildverarbeitungs-Blockschaltbild eines herkömmlichen Bildverarbeitungsgerätes,
  • Fig. 7 zeigt ein Gamma-Kennlinien-Diagramm im Fall des einfarbigen Druckens
  • Fig. 8 zeigt ein Gamma-Kennlinien-Diagramm im Fall des Druckens von Mischfarben bei einem herkömmlichen Gerät.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Fig. 1 zeigt ein Bildsignalverarbeitungs-Blockschaltbild eines Bildaufzeichnungsgerätes gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel. Bei dem Ausführungsbeispiel wird angenommen, daß die Tintenstrahl-Köpfe wie in Fig. 5 gezeigt angeordnet sind und abgetastet werden. Die Tinten werden nämlich in der Reihenfolge Gelb, Magenta und Zyan gedruckt.
  • In Fig. 1 bezeichnen Bezugszeichen 13a, 13b und 13c digitale Eingangssignale für Gelb, Magenta und Zyan, die jeweils aus 6 Bit bestehen. Diese Signale werden von einem Bildlesegerät, einer Bilddaten-Speichereinrichtung oder dergleichen (nicht gezeigt) in einen Farbverarbeitungsabschnitt 14 eingegeben. Der Farbverarbeitungsabschnitt 14 führt die Farbverarbeitungen wie eine Maskierungsverarbeitung und dergleichen an diesen Signalen durch und gibt entsprechende Signale 15a, 15b und 15c für Gelb, Magenta und Zyan nach den Farbverarbeitungen als 6 Bit breite digitale Daten aus.
  • Das zuerst zu druckende Gelb-Signal 15a wird als Adresse eines Gradationskorrektur-Nur-Lese-Speichers 16A eingegeben. Der Wert, der durch Multiplizieren eines Gamma-Koeffizienten mit einem Adreßwert erhalten wird, wird in jeder Adresse in dem Nur-Lese-Speicher 16A gespeichert. Das Signal 15a wird auf der Grundlage dieser Werte gamma-korrigiert.
  • Das Gelb-Signal 15a wird zusammen mit dem Magenta-Signal 15b als Adresse in einen Gradationskorrektur-Nur-Lese-Speicher 16B für Magenta eingegeben.
  • Die Werte, die durch Multiplizieren eines Gamma-Koeffizienten mit dem Magenta-Signal 15b erhalten werden, werden auch in dem Gradationskorrektur-Nur-Lese-Speicher 16B gespeichert. Es wird jedoch eine Vielzahl von Gamma-Korrekturen wie in Fig. 2(A) bis 2(D) gezeigt anstatt nur einer Art erzeugt. Die optimale Gamma-Korrektur wird durch das Gelb-Signal 15a ausgewählt. Es wird eine derartige Gamma-Korrektur-Kurve ausgewählt, daß die lineare Gamma-Kennlinie von Magenta erhalten wird, wenn das Gelb-Signal zuvor gedruckt wurde.
  • Selbst dann, wenn sich eine Druckmenge der gelben Tinte verändert hat, ist somit die Gamma-Kennlinie von Magenta immer linear, wie durch die Geraden 11a bis 11d in Fig. 3 gezeigt ist.
  • Das Gelb-Signal 15a und das Magenta-Signal 15b werden zusammen mit dem Zyan-Signal 15c auch in einen Gradationskorrektur-Nur-Lese-Speicher 16C eingegeben. Die optimale Gamma-Korrektur-Kurve wird durch die Signale 15a und 15b ausgewählt und die Gradation korrigiert.
  • Von den entsprechenden Farb-Signalen 17a bis 17c, deren Gradation auf diese Weise korrigiert wird, wird das Gelb-Signal direkt zu einem Kopf 19A gesendet. Das Magenta-Signal 17b und das Zyan-Signal 17c werden jedoch zu Puffern 18A und 18B gesendet, um die dem Abstand zwischen den Köpfen entsprechende Zeit verzögert und danach den Köpfen 19B und 19C zugeführt. Die Tinten der jeweiligen Farben werden gedruckt, so daß ein Farbbild wiedergegeben wird.
  • Wie vorstehend beschrieben wird durch Durchführen der optimalen Gamma-Korrektur gemäß der Größe des Bildsignals der zuvor gedruckten Farbtinte die lineare Gamma-Kennlinie immer erhalten, selbst dann, wenn sich die Menge der zuvor zu druckenden Tinte geändert hat. Fig. 3 zeigt die Situation in diesem Fall. Wenn sich die Gamma-Kennlinie wie durch 10a bis 10d in Fig. 8 dargestellt aufgrund der Menge der zuvor zu druckenden Tinte ändert, werden durch Durchführen der Gamma- Korrektur wie in Fig. 2(A) bis 2(D) gezeigt die linearen Gamma-Kennlinien immer erhalten, wie durch die Geraden 11a bis 11d in Fig. 3 dargestellt ist.
  • Wie vorstehend beschrieben wird, wenn die Gamma-Kennlinie des Ausgangssignals linear ist, ein Bild mit einer guten Gradation erhalten. Die genaue Farbkorrektur durch das gewöhnliche Linear-Maskierungsverfahren kann durchgeführt werden. Ein Farbbild kann mit einer guten Genauigkeit wiedergegeben werden.
  • Nachstehend wird das zweite Ausführungsbeispiel beschrieben. Gemäß dem vorangehenden ersten Ausführungsbeispiel werden die zuvor zu druckenden Bilddaten direkt als Auswählsignal zum Auswählen der optimalen Gamma-Korrektur-Kurve verwendet. Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel werden jedoch die zuvor zu druckenden Bilddaten zuerst in Daten umgewandelt, die aus einer kleineren Bitanzahl bestehen, und danach werden die umgewandelten Daten als Auswählsignal verwendet.
  • Fig. 4 zeigt ein Blockschaltbild in einem derartigen Fall. In Fig. 4 sind dieselben Teile und Komponenten wie diejenigen in Fig. 1 gezeigten mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
  • Von den durch den Farbverarbeitungsabschnitt 14 verarbeiteten Signalen wird das zuerst zu druckende Gelb-Signal in den Gradationskorrektur-Nur-Lese-Speicher 16A und auch in einen Umsetzungs-Nur-Lese-Speicher 20A eingegeben und in ein Signal 21a mit einer kleineren Bitanzahl umgewandelt. Die Bitanzahl des Signals 21a wird gemäß der Anzahl der für die Magentaund Zyan-Signale zu erzeugenden Gamma-Korrektur-Kurven festgelegt. Selbst dann, wenn beispielsweise das Signal 15a aus 6 Bit besteht und 64 Gradationen darstellt, ist es nicht erforderlich, 64 Arten von Gamma-Korrektur-Kurven zu erzeugen, die für Magenta und Zyan zu erzeugen sind. Im allgemeinen ist es ausreichend, ungefähr 8 Arten von Gamma-Korrektur-Kurven zu erzeugen. In diesem Fall wird die Bitanzahl des Signals 21a auf 3 eingestellt. Dieses 3 Bit breite Signal wird als Auswählsignal der Gamma-Korrektur-Kurve verwendet und in den Gradationskorrektur-Nur-Lese-Speicher für Magenta eingegeben, so daß 8 Kurvenarten ausgewählt werden können.
  • Das Magenta-Signal 15b wird auch in ein Auswählsignal 21b mit einer kleineren Bitanzahl durch einen Umsetzungs-Nur-Lese- Speicher 208 umgewandelt. Die Gamma-Korrektur-Kurve für Zyan wird durch die Signale 21a und 21b ausgewählt.
  • Gemäß dem vorstehenden Aufbau wird die Bitanzahl des Auswählsignals auf die erforderliche minimale Anzahl eingestellt, so daß sich ein Vorteil derart ergibt, daß es ausreicht, daß die Speicherkapazität des Gradationskorrektur-Nur-Lese-Speichers klein ist.
  • Wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel ist die Speicherkapazität des Gamma-Korrektur-Nur-Lese-Speichers für Magenta im Fall einer direkten Verwendung des 6 Bit breiten Bildsignals als Auswählsignal von 2¹² x 6 24576 Bit erforderlich, da das Eingangssignal aus 12 Bit und das Ausgangssignal aus 6 Bit besteht. Für Zyan ist eine Speicherkapazität des Nur-Lese-Speichers von 2¹&sup8; x 6 = 1572864 Bit erforderlich, da das Eingangssignal aus 18 Bit und das Ausgangssignal aus 6 Bit besteht.
  • Da gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel das 6 Bit breite Signal in ein 3 Bit breites Signal umgesetzt wird, ist jedoch eine Speicherkapazität des Gradationskorrektur-Nur-Lese-Speichers für Magenta von 2&sup9; x 6 = 3072 Bit erforderlich, da das Eingangssignal aus 9 Bit und das Ausgangssignal aus 6 Bit besteht. Für den Nur-Lese-Speicher für Zyan ist eine Speicherkapazität von 24576 Bit erforderlich, da das Eingangssignal aus 12 Bit und das Ausgangssignal aus 6 Bit besteht. Zusätzlich zu diesen Bit sind auch 2&sup6; x 3 = 192 Bit für das 6 Bit breite Eingangssignal und das 3 Bit breite Ausgangssignal als Teilungs-Nur-Lese-Speicher für jeweils Gelb und Magenta erforderlich. Es kann jedoch als Gesamtkapazität eine Speicherkapazität von (24576 + 1572864) - (3072 + 24576 + 192 x 2) = 1569408 Bit gespeichert werden.
  • Andererseits wird gemäß jedem der vorangehenden Ausführungsbeispiele die Gamma-Korrektur derart verwendet, daß der Gamma-Koeffizient mit dem Eingangssignal multipliziert wird und die sich ergebenden Daten ausgegeben werden. Bei einem Aufzeichnungsgerät, bei dem die Ausgangsgradationen durch ein Halbton- bzw. Dither-Verfahren erhalten werden, kann jedoch durch Arbeiten mit einem Schwellenwert einer Halbton-Matrix ohne Veränderung eines Gamma-Koeffizienten eine ähnliche Wirkung erhalten werden. Wenn beispielsweise die Halbton-Schwellenwerte auf regelmäßige Intervalle eingestellt sind, kann, falls angenommen wird, daß die Gamma-Kennlinie wie in Fig. 2(A) gezeigt erhalten wurde, durch Einstellen des Intervalls zwischen den Halbton-Schwellenwerten auf einen breiten Wert im Bereich der geringen Dichte und auf einen engen Wert im Bereich der hohen Dichte die Gamma-Kennlinie wie in den Fig. 2(B), 2(C) oder 2(D) gezeigt erhalten werden.
  • Deswegen kann selbst durch Erzeugen weniger Arten von Magenta- und Zyan-Halbton-Matrizen und durch deren Umschalten durch ein Auswählsignal die vorliegende Erfindung auch verwirklicht werden.
  • Obwohl bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen die Anzahl der Tintenarten auf die drei Farben Gelb, Magenta und Zyan eingestellt wurde, kann die Erfindung auch auf ähnliche Weise in dem Fall angewendet werden, daß die Tinten der vier Farben Gelb, Magenta, Zyan und Schwarz verwendet werden. Die Druckreihenfolge der Tinten ist nicht auf die vorangehende Reihenfolge Gelb T Magenta T Zyan beschränkt, sondern kann beliebig eingestellt werden. Obwohl die Erfindung bezogen auf das Beispiel der Tintenstrahlaufzeichnung beschrieben wurde, ist die Erfindung darüberhinaus nicht auf die Tintenstrahlauf zeichnung beschränkt, sondern kann auch auf Drucker wie einen Thermokopie-Transfer-Drucker, einen elektrophotographischen Drucker und dergleichen angewendet werden, bei denen jedes Farbmittel aufeinanderfolgend erzeugt wird.
  • Wie vorstehend beschrieben können mit dem Aufzeichnungsgerät, bei dem ein Farbbild durch aufeinanderfolgendes Drucken der Tinten einer Vielzahl von Farben erhalten wird, gute Gradations-Eigenschaften und eine gute Farb-Wiedergabefähigkeit durch das Ändern der Gradationskorrektur gemäß der Menge des Farbmittels erhalten werden, das zuvor gedruckt wurde.

Claims (8)

1. Farbbildverarbeitungsverfahren mit den Schritten:
Eingeben einer Vielzahl von ersten Farbkomponenten-Signalen (13), die ein Farbbild darstellen,
Erzeugen von zweiten Farbkomponenten-Signalen (15) durch Durchführen einer Farbmaskierungsverarbeitung bei den ersten Farbkomponenten-Signalen, wobei die zweiten Farbkomponenten- Signale zum Aufzeichnen des Farbbildes durch Ablagern einer Vielzahl von Farbmitteln verwendet werden,
Korrigieren der zweiten Farbkomponenten-Signale (15) zum Korrigieren der Menge der Vielzahl von abzulagernden Farbmitteln und
Aufzeichnen des Farbbildes ansprechend auf die korrigierten zweiten Farbkomponenten-Signale (17) durch Ablagern der Vielzahl von Farbmitteln in einer vorbestimmten Aufzeichnungsreihenfolge und in einer überlagerten Orientierung, dadurch gekennzeichnet, daß
bei dem Korrektur-Schritt jedes der zweiten Farbkomponenten-Signale (15) unterschiedlichen Gradationskorrekturen unterzogen wird, und daß für jedes Bildelement die Korrektur jedes zweiten Farbkomponenten-Signals, das ein Farbmittel darstellt, das abgelagert wird, nachdem das erste Farbmittel in der vorbestimmten Reihenfolge abgelagert worden ist, gemäß einer von einer Vielzahl von Gradationskorrektur-Kurven durchgeführt wird, wobei die eine Kurve in Abhängigkeit von den zweiten Farbkomponenten-Signalen ausgewählt wird, die die zuvor abgelagerten Farbmittel darstellen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Zuführen der ersten Farbkomponenten-Signale aus einem Bildlesege-
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Erzeugungs-Schritt eine lineare Maskierungsschaltung verwendet.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrektur-Schritt einen Speicher zum Speichern einer Wertetabelle verwendet.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche gekennzeichnet durch den Schritt:
Drucken ansprechend auf ein korrigiertes zweites Farbkomponenten-Signal.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck-Schritt eine Tintenstrahl-Auf zeichnung verwendet.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tintenstrahl -Aufzeichnung durch eine Tintenstrahleinrichtung mit Vielfach-Köpfen durchgeführt wird.
8. Farbbildverarbeitungsgerät mit:
einer Einrichtung zum Eingeben einer Vielzahl von ersten Farbkomponenten-Signalen (13), die ein Farbbild darstellen,
einer Einrichtung (14) zum Erzeugen von zweiten Farb komponenten-Signalen (15) durch Durchführen einer Farbmaskierungs-Verarbeitung bei den ersten Farbkomponenten-Signalen, wobei die zweiten Farbkomponenten-Signale zum Aufzeichnen des Farbbildes durch Ablagern einer Vielzahl von Farbmitteln verwendet werden,
einer Einrichtung (16) zum Korrigieren der zweiten Farbkomponenten-signale zum Korrigieren der Menge der Vielzahl von abzulagernden Farbmitteln und
einer Einrichtung (19) zum Aufzeichnen des Farbbildes ansprechend auf die korrigierten zweiten Farbkomponenten-Signale (17) durch Ablagern der Vielzahl von Farbmitteln in einer vorbestimmten Aufzeichnungsreihenfolge und in einer überlagerten Orientierung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Korrektur-Einrichtung (16) auf eine derartige Weise arbeitet, daß jedes der zweiten Farbkomponenten-Signale unterschiedlichen Gradationskorrekturen derart unterzogen wird, daß für jedes Bildelement die Korrektur jedes zweiten Farb komponenten-Signals, das ein Farbmittel darstellt, das abgelagert wird, nachdem das erste Farbmittel in der vorbestimmten Reihenfolge abgelagert worden ist, gemäß einer von einer Vielzahl von Gradationskorrektur-Kurven durchgeführt wird, wobei die eine Kurve in Abhängigkeit von den zweiten Farb komponenten-Signalen ausgewählt wird, die die zuvor abgelagerten Farbmittel darstellen.
DE3751806T 1986-08-25 1987-08-24 Farbbildaufzeichnungsgerät Expired - Lifetime DE3751806T2 (de)

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