DE374604C - Zigarettenhuelsenmaschine - Google Patents

Zigarettenhuelsenmaschine

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Publication number
DE374604C
DE374604C DEU7601D DEU0007601D DE374604C DE 374604 C DE374604 C DE 374604C DE U7601 D DEU7601 D DE U7601D DE U0007601 D DEU0007601 D DE U0007601D DE 374604 C DE374604 C DE 374604C
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DE
Germany
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scissor
scissors
legs
bolt
cigarette tube
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Expired
Application number
DEU7601D
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English (en)
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Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
Original Assignee
Universelle Cigarettenmaschinen Fabrik JC Mueller and Co
Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes

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  • Harvester Elements (AREA)

Description

Es ist bereits vorgeschlagen worden, zur Vereinfachung der Umstellung der Hülsenmaschine auf eine andere Hülsenlänge die mit dem Hülsenstrang mitgehende Abschneidevorrichtung in Richtung der Strangachse derart verstellbar anzuordnen, daß der Schnitt in bald geringerem, bald größerem Abstande von der Mundstückwickelvorrichtung, welcher der Hülsenstreifen zuläuft, erfolgt. Während
ίο aber nach einem früheren Vorschlag der ganze Scherenträger verstellt wird, was notwendigerweise Verstellungen am Triebwerk nach sich zieht, erfolgt erfindungsgemäß nur eine Verstellung der eigentlichen Schere gegen den Träger oder Schlitten; dieser selbst bleibt ebenso wie das Triebwerk von der Verstellung, die sich demnach auf eine einzige oder einheitliche Verrichtung beschränkt, völlig unbe- | rührt. Die Lösung ist damit gegeben, daß der Scherenschlitten einen langen Bolzen erhält, auf welchem die eigentliche Schere verstellbar und feststellbar ist, und daß der achsparallel zur Strangachse liegende Doppelnocken zur Bewegungder Scherenschenkel in Richtungder Strangachse dermaßen entwickelt (verlängert) ist, daß er bei jeglicher Einstellung der eigentlichen Schere auf die Scherenschenkel wirken kann. Man hat deshalb nur eine Büchse, welche den Gelenkbolzen für die Scherenschenkel bildet, auf dem ersterwähnten Bolzen am Scherenschlitten in der entsprechenden Lage festzustellen.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der Zeichnung, die sich auf die Darstellung der Abschneidevorrichtung beschränkt, veranschaulicht. Abb. ι ist eine Seitenansicht, Abb. 2 eine Vorderansicht, Abb. 3 ein Grundriß.
Es ist A der Scherenschlitten, welcher mit seiner prismatischen Sohle 1 in der nur in Abb. 2 angedeuteten Führung B gleitet und durch die Schubstange 2 in einem stets gleichbleibenden Bewegungsbereich parallel zur Strangachse hin und her geführt wird. Aus dem Kopf 3 des Scherenschlittens A springt parallel zur Achse des durch das Scherenmaul laufenden Hülsenstranges der lange Bolzen 4 vor, auf welchem die eigentliche Schere C erfindungsgemäß verstellbar ist. Sie besteht bei Außerachtlassung baulicher Einzelheiten aus den beiden Schenkeln 5 und 6, welche um die auf Bolzen 4 verschiebbare und durch Klemmschraube 8 feststellbare Büchse 7 drehbar sind. Die auf den vorderen Teil der Büchse aufgeschobene Feder 9 dient zum Zusammenpressen der Schenkel.
Damit nun die Schere C bei jeglicher Einstellung bewegt werden kann, ohne daß bei der Verlegung des Schnittortes auch Verstellungen am Triebwerk vorgenommen werden müssen, erstreckt sich der an die Scherenschenkel mit zwei Rollen 10 angreifende Doppelnocken D der Strangachse nach durch den ganzen Einstellungsbereich. Nocken D wird seinerseits von einer parallel zur Strangachse im Schlitten A lagernden Achse π getragen.
Zur Vervollständigung der gegebenen Beschreibung ist im Hinblick auf die bauliche Ausführung folgendes nachzutragen: Das innere Ende des Bolzens 4 sitzt in einer Querbohrung des starken Bolzens 12, auf welehern auch der das äußere Ende ds Bolzens 4 haltende Ausleger 13 sitzt. Dieser Ausleger hat am hinteren Ende den aufwärts g. richteten Arm 14 mit Schlitzloch, kann also samt den Bolzen 4 und 12 um diesen letzten geschwenkt und dann durch Schraube 15 am Fortsatz 16 des Schlittenkopfes 3 festgestellt werden. Dies ermöglicht eine genaue Einstellung der Winkellage der Schnittebene mit Bezug auf die Strangachse. Der Körper des Nockens D hat die Gestalt eines Bügels, bestehend aus zwei übeihalbrunden Wangen 17 und 18, die, durch den Rücken 19 verbunden, zur Lagerung der beiden Rollen 10 dienen und deren hintere auf dem Ende der Achse 11 festsitzt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zigarettenhülsenmaschine mit gemäß der zu erzeugenden Hülsenlänge verstellbarer Schneidevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise mit dem Hülsenstrang mitgehende, samt seinem Antrieb von der Verstellung nicht berührte Scherenschlitten einen langen Bolzen (4) trägt, auf welchem die eigentliche Schere (Scherenschenkel 5 und 6 nebst den Gelenkbolzen bildender Hülse 7) verstellbar und feststellbar ist, und daß der Doppelnocken (D) zur Bewegung der Scherenschenkel in Richtung der Hülsenachse dermaßen verlängert ist, daß er bei jeglicher Einstellung der eigentlichen Schere auf dem Bolzen (4) auf die Scherenschenkel wirken kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEU7601D Zigarettenhuelsenmaschine Expired DE374604C (de)

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