DE372978C - Stechschluesselschloss mit ringscheibenfoermigen Zuhaltungen - Google Patents

Stechschluesselschloss mit ringscheibenfoermigen Zuhaltungen

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DE372978C
DE372978C DES59181D DES0059181D DE372978C DE 372978 C DE372978 C DE 372978C DE S59181 D DES59181 D DE S59181D DE S0059181 D DES0059181 D DE S0059181D DE 372978 C DE372978 C DE 372978C
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lock according
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DES59181D
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HANS SPRUTH DIPL ING
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B29/00Cylinder locks and other locks with plate tumblers which are set by pushing the key in
    • E05B29/0013Cylinder locks and other locks with plate tumblers which are set by pushing the key in with rotating plate tumblers

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Stechschlüsselschlösser mit in einer zylindrischen Büchse gelagerten Zuhaltungsscheiben, welche gegenüber einem Riegelgliede durch Einschieben eines passenden Schlüssels mit beliebig1 verlaufender Führungsnut zwangläufig in die Offenlage eingestellt und beim Herausnehmen des Schlüssels sofort wieder zwangläufig in die Sperrlage übergeführt ίο werden.
Bei den bekannten Schließvorrichtungen flieser Art müssen die Zuhaltungsscheiben mit Bremsfedern bzw. mit Anschlägen und Rückführungsfedern versehen sein, und ist die Einführung des Schlüssels nur möglich, wenn sämtliche Zuhaltungsscheiben eine bestimmte Lage zueinander einnehmen. Im Gegensatze dazu sind der Erfindung gemäß die einzelnen Zuhaltungsscheiben vollständig unabhängig voneinander frei drehbar gelagert und werden durch einen Schlüssel mit bahnräutmerartigem Kopf zwangläufig und unabhängig von ihrer jeweiligen Lage in die Führungsnut des Schlüssels eingesteuert. Es ist dadurch möglich, der Schließvorrichtung unter A^ermeidung jeder Feder den denkbar einfachsten Aufbau zu geben, die Zuhaltungs,-scheiben in größerer Anzahl flach nebeneinanderliegend anzuordnen und die Sicherheit i und Schnelligkeit des Schließens bedeutend zu erhöhen. Durch die freie Drehbarkeit der Zuhaltungsscheiben ist es unmöglich, sie mit irgendeinem Nachschlüssel oder Dietrich einzeln in die Öffnungslage zu bringen, gleichzeitig stört aber eine Verstellung der Zuhal- , tungsscheifoen in keiner Weise den Schließvorgang, da die Einsteuerfläche des Schlüssels immer zur Wirkung kommt, in welcher Lage sich auch die Zuhaltungsscheiben befinde» oder der .Schlüssel eingeführt wird. Dabei ist es möglich, durch verschiedenartig geformte Führungskurven eine unbeschränkte Anzahl gleichartig gebauter Schlösser mit verschieden schließenden Schlüsseln herzu- , stellen.
Auf der Zeichnung ist die Anwendung der neuen Schließvorrichtung für ein Vorhängeschloß' und für ein Türschloß gezeigt. Im | besonderen zeigt:
Abb. ι und 2 ein Vorlegeschloß im Längs- und Querschnitt,
Abb. 3 bis 5 die Zuhailtungsscheiiben.
Abb. 6 das Vorlegeschloß im verriegelten Zustande,
Abb. 7 und 8 dien zugehörigen Schlüssel,
Abb. 9 ein Türschloß mit der neuen Schließvorrichtung im Schnitt nach Linie c-d der Abb. 10 und
Abb. 10 eine Seitenansicht des Türschlosses teilweise im Schnitt; Abb. 11 zeigt den zugehörigen Schlüssel.
Abb. 12 eine Abwicklung des Schlüsselmantels;
Abb. 13 und 14 zeigen eine besondere Aus-■ bildung der Lagerung des Riegelgliedes.
Das in den Abb. 1 und 2 dargestellte Vorlegeschloß besteht aus den beiden Scheiben 1 und 2, die durch eine mit einem Längsschlitz 3 versehene zylindrische Hülse 4 miteinander verbunden sind. Innerhalb der Hülse 4 ist eine beliebige Anzahl von Ringen 5 lose eingelegt, die mit nach innen ragendem Zapfen 6 versehen sind und am LTmfange eine Ausnehmung/ haben CAbb. 5). In der Deckelscheibe 1 sind zwei Bohrungen 8 und 9 zum Einführen der Schenkel des Sperrbügels 10 angebracht. Die eine Bohrung 8 liegt so, daß sie teilweise den Umfang der Zuhaltungsiringe 5 übergreift und der Bügel 10 nur dann eingesteckt werden kann, wenn die Ausschnitte 7 sämtlicher Zuhaltungsringe 5 vor der Lochachse hintereinanderliegen. In den Schenkeln des Bügels 10 sind der Stärke der Platte, ι entsprechende Ausschnitte 11 angeordnet, die die gleiche Tiefe wie die Ausschnitte 7 der Zuhaltungsringe 5 haben. Werden die Zuhaltungsringe 5 oder auch nur einer derselben verdreht, so drücken diese die Schenkel des Bügels 10 nach oben, wodurch die Platte 1 in die Ausschnitte 11 der Bügelschenkel eintritt und diese verriegelt. Durch die Bunde 12 bzw. die Einschnitte 11 wird hierbei eine Parallelführung erreicht und ein Ecken vermieden. Hierbei können auch an der Hülse 4 noch Lappen 13 herausgebogen sein, die in entsprechende Ausschnitte 14 der Bügelschenkel greifen. Die Abb. 6 zeigt das Schloß verriegelt. Die Verstellung der Z*u-
haltungsringe 5 erfolgt durch einen besonders ausgebildeten Schlüssel 15, von welchem in Abb. 7 und 8 eine der vielen möglichen Ausführungsformen gezeigt ist. Bei dieser Auefüh-S rungsform wird ein Schlüssel 15 verwendet, in welchem eine Nut 16 eingefräst ist. Diese Nut kann beliebig geformt und in ihrem Verlauf eine ganz willkürliche veränderliche oder auch umkehrbare Steigung: über 45° haben.
to Das vordere Ende des Schlüssels ist abgeschrägt und bildet zwei in eine Schneide 17 schraubenförmig auslaufende Steuerflächen 18. Durch diese Steuerflächen werden beim Einführen des Schlüssels. 15 in die Bohrungen 20, gleichgültig welche Lage er einnimmt, die Zapfen 6 der Zuhaltungsringe 5 zwangläufig in die Nut 16 eingesteuert und beim weiteren Vorschieben des Schlüssels entsprechend der Form der Kurve verdreht. Die Endlage wird
»0 dann durch Anschlag des Griffes 19 an der Platte 2 bestimmt.
Damit nun in dieser Endlage die Ausnehmungen 7 aller Ringe 5 für einen bestimmten Schlüssel in einer Linie hintereinanderliegen, werden bei der Herstellung die gemäß Abb. 3 noch nicht mit den Ausnehmungen 7 versehenen Ringe über dem bereits mit einer willkürlichen Kurvennut versehenen Schlüssel 15 geschoben, wobei die Zapfen 6 in dier Nut 16
J" liegen und damit jeder Ring eine genau der Kurve entsprechende Lage hat. Hierauf werden die zusammengesteckten Ringe glatt durchgefräst. Die Ringe werden dann in derselben Reihenfolge in die Hülse 4 eingebaut. Es liegen dann bei voll eingeschobenem Schlüssel alle Ausnehmungen in einer Mantellinie hintereinander, und ist es nur nötig, den Schlüssel 15 so weit zu, verdrehen, daß die Ausnehmungen 7 sich mit der Bohrung 8 decken. Diese Lage wird am besten durch ein am Schlüssel oder Schloß angebrachtes Merkzeichen angezeigt.
Wie aus obigem ersichtlich, erfolgt bei der neuen Schließvorrichtung ein zwangläufiges Verstellen sämtlicher Zuhaltungsringe und eine sofort einsetzende Sperrung des Riegelgliedes schon durch Verdrehen des Schlüssels aus der Öffnungslage oder durch einfaches Herausziehen des Schlüssels. Diese Sperrung tritt sogar dann ein, wenn der Schlüssel our wenig verstellt oder herausgezogen wird. Es wird dadurch die höchste Sicherheit bei vollkommen einfachster Ausbildung erreicht. Die neue Schließvorrichtung kann hierbei zur Herstellung einer unbegrenzten Anzahl verschiedenartiger Schlösser der gleichen Type verwendet werden, da die Forttn der Kurve 16 ganz willkürlich und von stets wechselnder Steigung sein kann. Ein Kopieren des
fio Schlüssels ist wegen der vollständig unregelmäßigen Form der Kurve ausgeschlossen.
Ebenso ist eine Einstellung, der Zuhaltungsringe ohne den zugehörigen Schlüssel mit Hilfe von Dietrichen u. dgl. unmöglich. Die Sicherheit ist demzufolge eine so hohe, wie sie bisher von keinem Schlosse erreicht worden ist, um SO' mehr, als man die Zuhaltungsringe aus ganz dünnem' Bleche herstellen und in großer Anzahl nebeneinander anordnen kann.
Die neue Schließvorrichtung läßt sich für jede Schloßart verwenden. In Abb. 9 und 10 ist ihre Anwendung an einem Türschloß ge zeigt. In diesem Falle sind die aus Blech ge stanzten Zuhaltungsringe 5 in eine Büchse 21 eingelegt und durch eine Mutter 22 gegen Herausfallen gesichert. Die Büchse 21 ist in einem Gehäuse drehbar gelagert, das aus den drei am Schloßgehäuse 22' befestigten Teilen 23, 24 und 25 gebildet wird. Die Büchse 21 ist mit einem Längsschlitz 26 versehen, welcher ein Riegelglied 27 von zylindrischer Form aufnimmt. Sind die Zuhaltungsringe 5 verstellt (s. Abb. 10), so tritt das Riegelglied 27 in eine Aushöhlung 28 des fest gelagerten Gehäuses ein und verhindert eine Verdrehung der Büchse 21. Liegen dagegen die Ausnehmungen 7 sämtlicher Zuhaltungsscheiben 5 unter dem Längsschlitz 26, dann wird das. Riegelglied 27 durch eine Felder 29 in die Ausnehmungen 7 gedrückt und läßt sich dann die Büchse 21 verdrehen.
Die Verdrehung der Büchse 21 wird durch ein an ihm sitzendes und zwischen den voneinander abstehenden Gehäuseteilen 24 und 25 hindurchgreifendes Zahnsegment 30 auf einen gezahnten Schlitten 31 übertragen, der die Falle 32 klauenartig übergreift und auf ihr verschiebbar gelagert ist. Die Falle ist in der üblichen Weise im Schloßgehäuse ver- lou schiebbar gelagert und steht unter dem Einfluß einer Feder 33. Sie legt sich hierbei gegen das eine Ende de,s Schlittens 31. Das andere Ende dieses Schlittens steht noch so weit von dem Kopf 35 ab, daß die Falle frei i°5 zurückweichen oder durch die Drückernuß 34 zurückgeschoben werden kann.
Der zu diesem Schloß gehörige Schlüssel 36 ist in Abb. 11 dargestellt. Beim Einschieben in die Bohrung 37 richtet die in ihm no angebrachte Nut 38 die einzelnen Zuhaltungsscheiben so aus, daß ihre Ausnehmungen 7 in eine Mantellinie zu liegen kommen. Die vollständige Entriegelung tritt aber erst dann ein, wenn die am Schlüssel angebrachte Nase 39 in Vertiefungen 40 der drehbaren Büchse 21 greift und dadurch auch die Zuhaltungsscheiben in die richtige Lage gebracht sind. Es kann dann durch Verdrehen des Schlüssels die Büchse 21 so weit verdreht werden, daß der Schlitz 26 nach oben zu liegen kommt. Dadurch ist der Schlitten 31 bis an den Kopf
35 der Falle herangebracht. Verdreht man den Schlüssel oder nimmt ihn heraus, dann drücken die Zuhaltungsscheiben 5 das Riegelglied 27 in die Vertiefung 41 d'es festen Gehäuses und verriegeln den Schlitten 31. Dadurch ist auch die Falle festgestellt.
Dreht man jedoch die Büchse 21 mittels des Schlüssels weiter, bis das Riegelglied 2~j in die Rast 42 eintreten kann, so wird die Falle als Schubriegel vorgeschoben und festgestellt.
Um nun den Schlüssel von beiden Seiten aus benutzen zu können, muß die Kurve 38, wie die Abwicklung nach Abb. 12 zeigt, entgegengesetzt symmetrisch zur Mittellinie x-.v liegen. Beide Äste können aber sonst beliebige Form und veränderliche Steigung über 45c haben.
Bei der in Abb. 10 gezeigten Ausbildung 4cr Büchse 21 wird der Schlitz 26 durch zwei parallele Flächen begrenzt. In Abb. 13 und 14 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der »lic Schlitze 26 durch Schrägflächen 43 nach außen erweitert werden.
*5 Infolge dieser schrägen Flächen wirken bei der Sperrlage und gewaltsamem Hantieren am Türgriff Kräfte auf das Riegelglied 27 ein, die es von- den Sperrscheiben 5 um so stärker abheben, je gewalttätiger der Drücker bewegt wird fs. Abb. 14). Die Sperrscheiben 5 bleiben daher durchaus auch bei Gewaltanwendungen am Türgriff leicht beweglich.
Bei den gezeigten Ausführungsformen des Türschlosses ist als Riegelglied ein über die ganze Breite der .Sperrscheiben reichender Sperrbolzen angenommen. Um auch gegen Anbohrungen gesichert zu sein, kann dieser Bolzen der Länge nach unterteilt sein, und können diese Teile in entsprechend am Umfange der Drehnuß 21 versetzt angeordneten Schlitze eingelegt sein und mit entsprechend verteilten Aushöhlungen des festen Gehäuses zusammenarbeiten.
Die neue Schließvorrichtung läßt sich in großer und kleinster Ausführung bauen und für alle Art Schlösser sinngemäß anwenden.

Claims (8)

  1. Patent-An sprüche:
    i. Stechschlüsselschloß mit ringscheibenförmigen Zuhaltungen in einem fes1-Mehenden oder drehbaren Zylinder, die, durch einen Schlüssel mit Kurvenführung verstellt, auf ein Verriegelungsglied einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltungsscheiben (5") frei drehbar im Zylinder gelagert sind und durch einen Schlüssel mit bahnräumerartigem Kopf zwangläufig und unabhängig von ihrer jeweiligen Lage in eine mit Ansätzen der Zuhaltungsscheiben zusammenwirkende, hinter dem Schlüsselkopf angeordnete Kurvenführung hineingesteuert werden.
  2. 2. Stechschlüsselschloß nach Ansprach i, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter dem Bahnräumer sich - anschließende Kurvenführung am Schlüssel nach Belieben sich um mehr als eine volle Drehung um die Schlüsselachse erstreckt..
  3. 3. Stechschlüsselschloß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenführung am Schlüssel entgegengesetzt symmetrisch zu ihrer Mitte verläuft, um mit dem Schlüssel von beiden Seiten schließen zu können.
  4. 4. Stechschlüsselschloß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlüsselkopf aus einer Schneide mit gegen die Flanken der Führungsnut an- So steigenden, schraubenförmigen Steuerflächen besteht.
  5. 5. Stechschhisselschluß mit Drehzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den drehbaren Zylinder (2i) aufnehmende Gehäuse (24) mit verschiedenen Rasten zum Eintritt des Riegelgliedes (2~) versehen ist, um verschiedene Lagen des Zuhaltungszylinders zu verriegeln. 9"
  6. 6. Stechschlüsselschloß nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen des Längsschlitzes (26) nach außen gerichtete AbschrägÜächen (43") besitzen, die bei einem Rückdruck vom 9E Drücker aus das eingelegte Riegelglied (27). unter Entlastung der Zuhaltungsscheiben (5) gegen das feste Gehäuse drücken·.
  7. 7. Stechschlüsselschloß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem festen Gehäuse angebrachten Rasten für das Riegelglied (27) so tief gehalten sind, daß das Riegelglied bei einem Rückdiruck um ein gewisses Stück von den Zuhaltungsscheiben abgehoben wird.
  8. 8. Stechschlüsselschloß nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelglied der Länge nach beliebig unter- urteilt ist und die einzelnen Teile in am Umfang des Zuhaltungszylinders (21) beliebig versetzt angeordnete entsprechende Teilschlitze eingelegt sind und mit entsprechend verteilten Ausnehmungen des festen Gehäuses zusammenarbeiten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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