AT125623B - Sicherheitsschloß. - Google Patents

Sicherheitsschloß.

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AT125623B
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sicherheitsschloss. 
 EMI1.1 
 

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 des Drehzylinders in Pfeilrichtung der   Linie 15-15 der Fig.   16, Fig. 16 ein Längsschnitt durch den Drehzylinder nach der Linie   16-16   der Fig. 15 und 17, Fig. 17 eine   Rückansicht   des Drehzylinders in Pfeilrichtung der Linie 17-17 der Fig. 16 gesehen,   Fig. 18   ein Längsschnitt durch den eingesetzten Ringteil des Gehäuses nach der Linie 18-18 der Fig. 19. 



  Fig. 19 eine Rückansicht des Ringes in Pfeilrichtung der Linie 19-19 der Fig. 18 gesehen. 
 EMI2.1 
 geschraubt, wie in Fig. 12 gezeigt, um das Schlossgehäuse 1 zu befestigen. Im Gehäuse befindet sich ein Drehzylinder 4, wie am besten in Fig. 15,16 und 17 gezeigt ist. Ungefähr in der
Mitte zwischen seinen Enden hat dieser Drehzylinder einen vergrösserten zylindrischen Teil 5, von welchem sich in entgegengesetzter Richtung und koaxial kleinere zylindrische Teile   u. 7   erstrecken. Der Drehzylinder sitzt vollkommen innerhalb des   hülsenförwigen   Gehäuses. und der Teil des Gehäuses, welcher den Teil 7 einschliesst, bildet ein Lager für den Zylinder. Ein Ring 8 ist in das offene Ende des Gehäuses eingesetzt und bildet ein Lager für den Teil   C   des Drehzylinders.

   Das Einsetzen des Ringes 8 ermöglicht eine leichte Zusammenstellung des
Schlosses. Am   rückwärtigen   Ende des Drehzylinders 4 ist eine im Querschnitt eckige Stange 9 befestigt (Fig. 10,11 und 12). Diese Stange ist mit einem passenden, nicht gezeigten Schlossmechanismus verbunden (Riegel oder Falle), welcher durch Drehung des Drehzylinders betätigt wird. Das vordere Ende des Drehzylinders enthält einen Schlitz 10 für die Einführung des Schlüssels zwecks Drehung des Zylinders. 



   Der zylindrische, vergrösserte Teil 5 des Drehzylinders hat an seinem Umfang eine Anzahl Kanäle, die parallel zur Achse des Drehzylinders verlaufen. u. zw. von einem Ende des Teiles 5   bis zum andern Ende. Sechs solcher Kanäle sind in den Fig. 7,8 gezeigt, drei auf jeder   Seite. Zwei Gruppen solcher Kanäle sind in Gegenüberstellung vorgesehen. 



   Die Kanäle der einen Gruppe sind mit   11, 12, 13   bezeichnet und die Kanäle der anderen Gruppe mit 14, 15 und 16. Jeder Kanal ist ungefähr von gleicher Breite und Tiefe. Im Ausführungsbeispiel sind wie gesagt zwei Gruppen von je drei Kanälen vorgesehen. doch die Anzahl der Kanäle pro Gruppe und die Anzahl der Gruppen kann natürlich geändert werden. 



   Durch den Ring 8 und den grösseren Teil des hülsenförmigen Gehäuses 1 verlaufen eine Anzahl Kanäle, die kurz vor der Endfläche des Flansches, 2 aufhören. Zwölf solcher Kanäle sind gezeigt ; sie sind in Gruppen von je drei   Kanälen angeordnet,   u. zw. in solcher Beziehung zu den Kanälen 11-16, dass bei der normalen Lage des Drehzylinders jeder Kanal mit einem andern Kanal des Gehäuses in Deckung liegt.

   Es liegen z.   B..   wie in Fig. 7 gezeigt, die   Kanäle 17, 18, 19   des Gehäuses in Deckung mit den Kanälen 11, 12, 13 des   Drehzylinders.   und die Kanäle 20,   21, 22   des Gehäuses liegen in Deckung mit den Kanälen   14, 15, lU   
 EMI2.2 
 dass der Drehzylinder um   900 gedreht   werden muss, um seine Kanäle   11-16   in Deckung mit diesen Kanälen zu bringen, wie in Fig. 8 dargestellt. 



   In den Kanälen 17-22 sitzen verschiebbare Zuhaltungen 29 und in den   Kanälen J328   sitzen verschiebbare Magazinelemente 30, welche eine Anzahl   Zwischenstücke   in Reserve halten, die zur Änderung der Kombination des Schlosses dienen. Das gezeigte Schloss hat sechs Zuhaltungen 29 und sechs Magazinelemente   30,   welche in ihren Kanälen in Längsrichtung verschiebbar sind. 



   Aus Fig. 6 ist ersichtlich, dass jede Zuhaltung zwischen ihren Enden   bei-M ausge-   schnitten ist und dadurch einen Teil des Umfangs des zylindrischen Teiles 5 des   Drehzylinder3   umgreift. Wenn alle Zuhaltungen 29 in der in Fig. 6 gezeigten Lage sind, kann der Drehzylinder frei gedreht werden. Wenn jedoch der Drehzylinder in die in Fig. 10 gezeigte Lage gedreht wird, in welcher die Ausschnitte 31 der Zuhaltungen den zylindrischen Teil   a   des Drehzylinders nicht umgreifen, so ist der Drehzylinder gegen Drehung gesichert, da nicht ausgeschnittene Teile der Zuhaltungen in die Kanäle des Drehzylinders ragen. 



   Um also den Drehzylinder drehen zu können, ist es nötig, dass alle Zuhaltungen,   29   in die in den Fig. 6 oder 9 gezeigte Lage gebracht werden, was durch Einstecken eines passenden Schlüssels bewirkt wird. Die Bewegung wird den   Zuhaltungen, 39 durch Ansätze. 3. 3   übermittelt, von welchen einer in jeden der Kanäle   -C   des Drehzylinders ragt. Diese Ansätze verlaufen radial ungefähr von der Mitte des Teiles 5 und sitzen axial verschiebbar in Schlitzen 33 des Drehzylinderteiles 5. Das innere Ende jedes Ansatzes ist an einem Stift   84   befestigt, der verschiebbar in einer Bohrung des Drehzylinders liegt, die parallel zur Achse desselben durch dessen ganze Länge verläuft.

   Sechs solcher Ansätze sind mit sechs Stiften   84   verbunden, wie in Fig. 7 und 8 gezeigt. 

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   Federn 35 drücken gewöhnlich die Ansätze 32 und die Stifte 34 nach vorn, bis letztere durch Einstecken eines Schlüssels um bestimmte Abstände nach rückwärts gedrückt werden. 



   Wie in Fig. 9 gezeigt, ist die Dicke jedes Ansatzes 32 der Zuhaltung 29 beträchtlich kleiner als die Länge des Ausschnittes 31 der Zuhaltung 29 und dieser Ausschnitt, der sich in jeder Zuhaltung 29 befindet, ist zu beiden Seiten des Ansatzes 32 mit dünnen, kreisförmigen Zwischenstücken, wie Scheiben 36, ausgefüllt und die Dicke des Ansatzes plus der Gesamthöhe der Scheiben ist gleich der Länge des Ausschnittes 31. Durch Änderung der Anzahl der Scheiben an jeder Seite des Ansatzes wird die Kombination des Schlosses geändert. 



   Die grösste Anzahl der Scheiben   36,   welche sich in dem Ausschnitt 31 befinden können, wird durch die Länge des Teiles 5 des Drehzylinders 4 gegeben und daher durch die Länge des Ausschnittes in den Zuhaltungen. Im vorliegenden Beispiel ist diese Anzahl 9, so dass die Länge der Ausschnitte in den Magazinelementen 30 gleich der Summe der Dicke des Ansatzes 32 plus zweimal der Anzahl der Scheiben (neun an jeder Seite) sein muss, d. h. 



  18 Scheiben müssen darin vorgesehen sein, um mit jedem Ansatz 32 sämtliche möglichen Kombinationen bilden zu können. Die grösste Anzahl der Scheiben (im Ausführungsbeispiel 9), welche an jeder der beiden Seiten des Ansatzes 32 in den Magazinselementen untergebracht werden können, bestimmt die Maximalbewegung für jeden Stift 34, welche Bewegung für jeden Stift die gleiche ist, so dass die Kombination nicht durch verschieden tiefe Bewegung der Stifte ermittelt werden kann. Aus den Zeichnungen ist ersichtlich, dass die Länge dieser Stifte derartig ist, dass der Raum zwischen ihren Enden und der Rückseite des Zylinders gleich der Gesamtdicke von neun Scheiben 36 ist. Auch der Druck der Feder 35 wird auf jeden Ansatz 32 ausgeübt und nicht auf die Zuhaltungen 29 oder die Magazinelemente 30. 



  Dies wird durch die besondere Form der Zuhaltungen und Magazinelemente möglich gemacht, welche in ihren Ausschnitten die äusseren Enden der Ansätze 32 zwischen den Scheiben 36 aufnehmen und dadurch der Längsbewegung der Ansätze 32   folgen müssen,   wenn diese durch Verschiebung der Stifte 34 mittels des   Schlüssels   betätigt werden. 



   Ferner ist das Gesamtgewicht jeder aus den Elementen 34,   32,   30 und 29 bestehenden Gruppe stets dasselbe und ist unabhängig von der jeweiligen Kombination des Schlosses. Alle diese Merkmale sind Schutzmassregeln gegen das Ausfinden der Kombination des Schlosses, entweder durch Prüfen der Bewegung der Stifte oder durch verschiedenen Druck der Federn oder durch verschiedenes Gewicht der miteinander arbeitenden verschiebbaren Teile. 



   Ein wichtiges Merkmal ist die Anordnung einer Anzahl kleiner Scheiben in den Zuhaltungen, deren Anordnung geändert werden kann, zwecks Änderung der Kombination des Schlosses. 



   Die normale Lage der Teile, mit dem Drehzylinder gegen Drehung gesichert, ist in Fig. 10 gezeigt. In dieser Lage ragen die Zuhaltungen 29 mit ihren Endteilen von den 
 EMI3.1 
 gegen Drehung. Der Ausschnitt 31 jeder Zuhaltung 29 wird durch Einstecken des Schlüssels in Deckung mit dem zylindrischen Teil 5 des Drehzylinders gebracht, wie dies in der Fig. 9 gezeigt ist. Die Zwischenstücke   36,   welche lose in diesen Ausschnitten der Zuhaltungen liegen. hindern die Drehung des Drehzylinders nicht. Es werden also nach Einstecken des Schlüssels die Ausschnitte der Zuhaltungen mit den lose darin befindlichen Scheiben 36 in Deckung mit dem Zylinderteil 5 gebracht, wie dies in Fig. 9 gezeigt ist, so dass der Drehzylinder für Drehung freigegeben ist.

   Wenn jetzt diese Drehung infolge der Drehung des Schlüssels erfolgt. so werden die in den axialen Kanälen 11-16 befindlichen Scheiben 36 sowie auch die vom Drehzylinder getragenen Finger 32 mitgenommen, wobei der   vergrösserte   zylindrische Teil 5 in die Ausschnitte der Zuhaltungen tritt, wie in Fig. 6 gezeigt, und diese in Stellung hält. Bei normaler Betätigung des Schlosses werden bei Zurückdrehung des Drehzylinders mittels des Schlüssels die Zwischenstücke oder Scheiben 36 mit den Ansätzen 32 wieder in die Anfangslage zurückgeführt, d. h. in die Ausschnitte 31 der Zuhaltungen 29.

   Die Teile kehren also wieder in die in Fig. 9 gezeigte Lage zurück, in welcher die Kanäle   11-16   des Drehzylinders 6 eine Verschiebung der Zuhaltungen mit ihren darin befindlichen Scheiben 36 und Ansätzen   82   gestatten, und durch die Verbindung dieser Zuhaltungen von der in Fig. 9 gezeigten Lage in die in Fig. 10 gezeigte Lage wird durch Herausziehen des Schlüssels die Sperrung des Drehzylinders gegen Drehung bewerkstelligt. 



   Wie in Fig. 10 gezeigt, wird die genaue Lage der Zuhaltungen 29 in der Schliessstellung durch den Anschlag der Ansätze 32 gegen die Endwände der Schlitze im Drehzylinder bestimmt. Verändert man daher die Eingriffsstelle eines Ansatzes 32 mit dem Ausschnitt 31 seiner Zuhaltung   29,   so wird dadurch die Lage dieser Zuhaltung in ihren Kanälen verändert und zwecks Öffnung des Schlosses, um die Zuhaltungen in die in Fig. 9 gezeigte Lage zu bringen, muss diese um einen andern Betrag verschoben werden als vorher. Es würde also auf diese Weise die Kombination des Schlosses verändert werden. Im dargestellten Ausführungs- 

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 beispiel sind, wie bereits erwähnt, ausser dem Ansatz 32 neun Scheiben 36 in dem   Ausschnitt-   jeder Zuhaltung 29 vorhanden.

   Es kann also der Ansatz 32 neun verschiedene Lagen mit 
 EMI4.1 
 der einen oder andern Seite des Ansatzes im Ausschnitt befinden. Um nun die Zahl des Scheiben zu beiden Seiten der Ansätze ändern zu können, sind Magazinelemente   23--'s   vorgesehen, welche-wie bereits erwähnt-verschiebbar in   Längskanälen   des Schlossgehäuses sitzen und Ausschnitte haben, die ungefähr zweimal so lang sind als die Ausschnitte der Zuhaltungen. Soll die Kombination des Schlosses geändert werden, so wird der Drehzylinder von der in Fig. 7 in die in Fig. 8 gezeigte Stellung gebracht, in welcher   die Ansätze. 3. 3 und   die Scheiben 36 aus den Zuhaltungen in die Ausschnitte der Magazinelemente 30 bewegt worden sind, wie dies in Fig. 5 angedeutet ist.

   Wird jetzt der Schlüssel aus dem Schloss gezogen und ein anderer Schlüssel eingesteckt, so werden die Ansätze 32   3 in Übereinstimmung   mit der Kombination dieses Schlüssels verschoben und nehmen eine andere axiale Lage mit 
 EMI4.2 
 gezeigte Anfangslage   zurückgedreht,   so ist die Verteilung der Scheiben 36 zu beiden Seiten der Ansätze 32 eine andere als vorher, und das Schloss hat eine andere Kombination, Bei dieser Zurückdrehung greift der volle, vergrösserte zylindrische Teil   5   des Drehzylinders   zwischen   die Scheiben der Magazinelemente, wie in Fig. 11 gezeigt, und hält diese in Lage. 



   Bei jeder Drehung des Drehzylinders 4 sind also seine   axialen Umfangskanäle -ss   durch die Scheiben 36 und die Ansätze 32 ausgefüllt, so dass dieser Teil 5 stets als voter
Zylinderteil wirkt. Auf diese Weise ist es also möglich, die Scheiben 36, welche sich gewöhnlich in den Zuhaltungen 29 befinden, bei Drehung des Drehzylinders zwischen die Scheiben der Magazinelemente zu führen und dann durch Einstecken eines andern Schlüssels die Ansätze   82   und damit auch die Magazinelemente zu verschieben, worauf nach Rückdrehung des Drehzylinders die Scheiben zu beiden Seiten der Ansätze 32 anders angeordnet sind.   d.   h. die
Gesamtzahl der Scheiben ist stets dieselbe (im vorliegenden   Ausführungsbeispiel   neun).

   Nur die Anzahl der Scheiben auf jeder der beiden Seiten der Ansätze ist verändert worden. Befanden sich z. B. früher auf einer Seite eines Ansatzes zwei Scheiben und auf der andern Seite sieben, so können sich jetzt auf einer Seite vier Scheiben und auf der andern Seite fünf Scheiben befinden usw. 



   Ein beweglicher Anschlag 46 ist vorgesehen. der die Öffnung so begrenzt, dass das Einführen und Entfernen des Schlüssels normalerweise nur möglich ist, wenn die Umfangs-   kanäle   des Drehzylinders in Deckung mit den Kanälen der Zuhaltungen   17-,'2. 2 liei"en,   während in der andern Lage. d. i., wenn die   Umfangskanäle   in Deckung mit den Ausschnitten   33-. 38   der Magazinelemente liegen, das Entfernen des Schlüssels zwecks Änderung der Kombination des Schlosses nur nach Verstellen des Anschlages 46 möglich ist. 



   Es ist augenscheinlich, dass infolge der grossen Anzahl von Scheiben eine entsprechend grosse Anzahl von Kombinationen möglich ist. Es ist weiterhin ersichtlich, dass die Kombination des Schlosses selbst durch den geübtesten Schlosser nicht ermittelt werden kann, da die mögliche Bewegung jedes Stiftes 34 dieselbe ist und da das Gewicht jedes Stiftes und der damit verbundenen Teile dasselbe ist und da schliesslich der Federdruck für jeden Stift derselbe ist. Ausserdem ist das Umfangsgewicht des Drehzylinders für alle Kombinationen dasselbe, da sich stets dieselbe Anzahl von Scheiben in den Ausschnitten der Zuhaltungen befinden und die Kombination lediglich durch eine andere Anordnung der Scheiben mit Bezug auf die in die Ausschnitte ragenden Ansätze bewerkstelligt wird.

   Die obige Anordnung ermöglicht die Benutzung einer Minimalzahl von Federn und der Druck der Federn ist stets derselbe und ändert sich nicht mit jeder Kombination, wie dies gewöhnlich bei andern Sicherheitsschlössern der Fall ist. Schliesslich ist die Betätigung des Schlosses geräuschlos und seine Kombination kann nicht durch das Gehör ermittelt werden. 



   Die Änderung der Kombination, welche durch das Einstecken eines neuen Schlüssels erhalten wird, wird   zwangsläufig herbeigeführt   und ist vollkommen unabhängig von Federwirkungen. Die Art des Festhaltens des Drehzylinders im Schlossgehäuse beseitigt die   Vorsehung   
 EMI4.3 
 oder Scheiben benutzt werden können, ohne die Sicherheit des Schlosses zu gefährden. Infolgedessen ist eine grössere Anzahl von Kombinationen möglich als bei radial angeordneten Zuhaltungen, welche mit abgerundeten oder abgeschrägten Enden versehen sein müssen. 



   Da das   Ausfindigmachen   der Kombination des Schlosses unmöglich ist, muss bei Verlust des Schlüssels das Schloss weggeworfen werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Sicherheitsschloss mit Drehzylinder, der einen in das einschliessende Gehäuse vor- EMI4.4 <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 baren Stiften verbunden sind. die durch Federn in Verschlusslage gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass diese Stifte (34) seitliche Ansätze (32) haben, die in die Zuhaltungen (29 ; ragen und durch Zwischenstücke (36) in Axialrichtung einstellbar mit den Zuhaltungen befestigt sind.
    2. Sicherheitsschloss, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschnitte der Zuhaltungen (29), in welchen die Ansätze (32) der Stifte (34) ragen, längliche Form haben und die Zwischen- stücke (36) zwischen den gegenüberliegenden Enden der entsprechenden Ausschnitte angeordnet sind.
    3. Sicherheitsschloss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen- stücke (36) als Scheiben ausgebildet sind.
    4. Sicherheitsschloss nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (32) durch die gleichzeitige Verschiebung der Stifte (34) mittels eines passenden Schlüssels in die Lage bewegt werden, in welcher sie sich vollkommen innerhalb der im Gehäuse befindlichen Teile der Kanäle befinden und dann eine Drehung des Zylinders (4) mit den Stiften (34), deren Ansätzen (32) und den Zwischenstücken (36) gestatten, wobei die Zuhaltungen (2r9J im Gehäuse bleiben, worauf dann in einer bestimmten Lage nach einer bestimmten Verdrehung durch den Schlüssel die Zwischenstücke in ein mit Zwischenstücken versehenes Magazinelement kommen,
    wo durch Einstecken eines andern Schlüssels die Kombination des Schlosses geändert werden kann.
    5. Sicherheitsschloss nach Anspruch 4,. dadurch gekennzeichnet, dass die Frontplatte des Gehäuses eine so geformte Öffnung hat, dass das Einführen und Entfernen des Schlüssels in zwei verschiedenen Lagen möglich ist, wobei in der einen Lage die Umfangskanäle (11--16) des Drehzylinders in Deckung mit den Kanälen der Zuhaltungen (17-27. l) liegen, während in der andern Lage diese Umfangskanäle in Deckung mit den Ausschnitten (-23-28) der Magazinelemente liegen und dass ein beweglicher Anschlag (46) vorgesehen ist.
    der gewöhnlich die Öffnung so begrenzt, dass das Einführen und Entfernen des Schlüssels normalerweise nur in der ersten Lage möglich ist, jedoch das Entfernen des Schlüssels in der zweiten Lage zwecks Änderung der Kombination des Schlosses nur nach Verstellung des Anschlages (46) möglich ist.
AT125623D 1928-05-10 1929-04-25 Sicherheitsschloß. AT125623B (de)

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