DE369883C - Verfahren zur unmittelbaren Gewinnung von oelfreiem Paraffin aus Urteer oder seinen Destillationsprodukten neben kaeltebestaendigem Teer oder kaeltebestaendigen Destillaten - Google Patents

Verfahren zur unmittelbaren Gewinnung von oelfreiem Paraffin aus Urteer oder seinen Destillationsprodukten neben kaeltebestaendigem Teer oder kaeltebestaendigen Destillaten

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DE369883C
DE369883C DES50454D DES0050454D DE369883C DE 369883 C DE369883 C DE 369883C DE S50454 D DES50454 D DE S50454D DE S0050454 D DES0050454 D DE S0050454D DE 369883 C DE369883 C DE 369883C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G73/00Recovery or refining of mineral waxes, e.g. montan wax
    • C10G73/02Recovery of petroleum waxes from hydrocarbon oils; Dewaxing of hydrocarbon oils
    • C10G73/06Recovery of petroleum waxes from hydrocarbon oils; Dewaxing of hydrocarbon oils with the use of solvents

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Description

  • Verfahren zur unmittelbaren Gewinnung von ölfreiem Paraffin aus Urteer oder seinen Destillationsprodukten neben kältebeständigem Teer oder kältebeständigen Destillaten. Die Eigenschaft des Paraffins, in kaltem Äthylalkohol so gut wie unlöslich zu sein, macht man sich in der Teer- und Erdölindustrie bei der analytischen Bestimmung des Paraffins im Teer und Erdöl und deren Destillationsprodukten zunutze. Nach Holde: »Die Untersuchung der Kohlenwasserstofföle und Fette«, 1913, S. 45, werden die Produkte, in denen der Paraffingehalt bestimmt werden soll, in einem Gemisch von 1 Teil Äthyläther und 1 Teil Alkohol bei erhöhter Temperatur gelöst und die Masse dann zwecks vollständiger Abscheidung des Paraffins auf -2o° abgekühlt. Der Zusatz von Äthyläther erfolgt zu dem Zweck, die vorhandenen öligen Bestandteile der Ausgangsmaterialien in Lösung zu halten. Nach dieser schon seit Jahrzehnten gebräuchlichen Paraffinbestimmungsmethode mußte man annehmen, daß sich auch andere Mischungen von Alkohol mit Flüssigkeiten, die als gute Lösungsmittel für Öle bekannt sind, wie Benzolen, sich in gleicher Weise verhalten würden.
  • Überraschenderweise hat sich nun gezeigt, daß, wenn xnan Urteer- oder seine Destillationsprodukte mit einem Gemisch von Benzol und Alkohol unter denselben Verhältnissen behandelt, die Paraffinabscheidung eine weit vollständigere ist, und daß man neben der größeren Ausbeute an Paraffin von fast den gleichen Eigenschaften zu kältebeständigeren und somit für die Technik bedeutend wertvolleren ölen gelangt. Behandelt man beispielsweise mit den gleichen Gewichtsmengen von Gemischen von Äthyläther und Alkohol in der bei H o 1 d e erwähnten Zusammensetzung einerseits und von Benzol und Alkohol im Verhältnis von 2 : 8 anderseits ein aus Urteer hergestelltes Paraffinöl, so erhält man fo1-gende Ausbeuten an Paraffin: Ätheralkohol bei o° 13,9 Prozent, bei -2o° 19,9 Prozent, Benzolalkohol bei o° 18,o Prozent, bei -2o° 23,5 Prozent.
  • Die Ausbeute ist bei einer Arbeitstemperatur von o° um 29,5 Prozent, bei einer solchen von -2o° um 18,1 Prozent höher und wird bei der im Großbetriebe üblichen Arbeitstemperatur von etwa -1o° um etwa 25 Prozent höher sein. Entsprechend der höheren Ausbeute an Paraffin ist der Stockpunkt des nach dein Abscheiden des -Benzolalkoholgemisches erhaltenen Öles erheblich niedriger.
  • Durch diese neue Erkenntnis eröffnet sich ein Weg, die Paraffingewinnung wesentlich einfacher und billiger und unter gänzlichem Fortfall jedweder Berührung der Arbeiter finit der Paraffinmasse zu gestalten, was in Anbetracht der heute häufigen Erkrankungen . ,(Paraffinkrätze) an sich schon einen bedeutenden Fortschritt darstellt. Die günstigen Siedeverhältnisse des Benzolalkoholgemisches (77 bis 81°) bedingen überdies die Durchführung der Arbeitsweise mit ganz unwesentlichen Verlusten gegenüber der kürzlich vorgeschlagenen Entparaffinierungsmethode unter Verwendung des bei ;6° siedenden Azetons (vgl. Braunkohle. 1VII. Jahr-., Nr. 37, d25). Bei einem Mengenverhältnis von 2o Teilen Benzol zu 8o Teilen Alkohol kristallisiert <las Benzol auch bei Temperaturen von -2o' nicht aus. Werden größere Mengen von Benzol in dem Benzolalkoholgemisch gewünscht, so läßt sich die Kristallisation des Benzols durch einen gewissen Ziisatz von Toluol zum Benzol aufheben.
  • Das Verfahren wird beispielsweise wie folgt ausgeführt: 1 ooo kg entwässerter, filtrierter Urteer aus Braunkohle werden auf ungefähr 5o'- erwärmt und dann mit ungefähr 5 ooo kg Benzolalkoholgemisch verrührt. Die Masse wird darauf unter ständigem, langsamem Rühren in' Kristallisatoren, System Porges-N'euniann, auf -ro° abgekühlt und filtriert. Sorlann wird der Kristallbrei durch geschlossene, mit Vorrichtungen zum Kühlen und Erwärmen ausgestattete Filter gedrückt und mit geringen Mengen des Benzolalkoliolgeinisches zur Entfernung der öligen Bestandteile nachgewaschen. Beien Erwärmen läuft aus den Filtern eine meist durch geringe :Mengen von gleichzeitig ausgefällten Asphaltmassen dunkel gefärbte, ölfreie Paraffinmasse ah, die durch einfache nochmalige Filtration oder durch Behandlung mit Entfärl:ungsmitteln ein direkt verkaufs- und gebrauchsfähiges Paraffin lief ert.
  • Bei älteren Destillaten oder Teeren, die längere Zeit schon gestanden haben, ist ein Wiederholen der Behandlung der im ersten Arbeitsgang erhaltenen Paraffinmasse mit Benzolalkoholgemisch empfehlenswert.
  • Das Benzolalkoholgeinisch wird in geeigneten Destillationsapparaten von dem nunmehr paraffinfreien Teer getrennt und wieder benutzt. Den zur Behandlung notwendigen Alkohol verwendet man ini allgemeinen in einer Stärke von 95 Prozent. Doch richtet sich die Konzentration jeweils nach der Zusammensetzung clesRohniaterials; zweckmäßig wird daher durch Vorversuche die geeignetste Konzentration festgestellt.
  • An Stelle des Urteeres kann man auch seine Destillationsprodukte verwenden, bei denen cias Paraffin direkt in nahezu weißer Beschaffenheit erhalten wird.
  • Statt des ÄthvIalkohols lassen sich auch llolzgeist oder andere ähnlich siedende Flüssigkeiten, die für Paraffin in der Kälte kein oder nur ein sehr geringes Lösungsvermögen besitzen, wie beispielsweise Essigäther oder dessen Homologen, verwenden. Das Benzol kann durch seine Homologen o. dgl. ersetzt werden.
  • Das vorliegende \-erfahren hat nichts mit einem bereits 1#ekannten Verfahren der Patent-Schrift z32657 zu tun, das die Behandlung von Braunkohlenteer oder Generatorteer aus Braunkohlen mit .Alkohol tezweckt. Ganz al gesehen davon, claß das vorliegende Verfahren ein ganz anderes Rohmaterial, nämlich Urteer oder seine Destillationsprodukte, l:enutzt, welche nach den Feststellungen von Franz Fischer, »Gesammelte Abhandlungen zur Kenntnis der Kohle«, Bd. z bis 3, eine wesentlich andere Zusammensetzung aufweist und zur Zeit der Veröffentlichung der deutschen Patentschrift 232657 überhaupt nicht bekannt war, dient bei dein Verfahren der Patentschrift 23265; die Behandlung mit Alkohol nur dazu, die kreosotartigen Körper und die Braunkohlenharze herauszulösen. Außerdem wird dort eine Lösung des Paraffins in der Gesamtmenge der neutralen, meist aus gesättigten Kohlenwasserstoffen bestehenden Ofen erhalten, aus denen das Paraffin erst in besonderem Verfahren abgeschieden werden muß.
  • Inn Gegensatz hierzu werden bei der Behandlung des Urteeres oder seiner Destillationsprodukte mit einem Benzolalkolioleleniisch nach vorliegendem Verfahren die kreosotartigen Körper, etwa vorhandene Braunkohleharze und Asphalte zusammen mit der Gesamtmenge der öligen Bestandteile in Lösung gehalten, so daß sich nur das Paraffin als solches frei oder möglichst frei von öl- und asphaltartigen Beimengungen abscheidet. Die nach der Behandlung mit Alkohol unbedingt notwendige umständliche und kostspielige, l,esondere Trennung des Paraffins vom (1l wirre also bei dem vorliegenden Verfahren erspart.
  • Auch Verfahren zur Behandlung von paraffinhaltigen Rohmaterialien mit Benzolkohlenwasserstoffen oder Paraffinkohlenwasserstoffen, die bereits bekannt geworden sind, unterscheiden sich von dem Verfahren der vorliegenden Erfindung wesentlich.
  • Man hat z. B. vorgeschlagen (schweizerische Patentschrift 46336), die Behandlung von paraffinhaltigen Rohmaterialien, wie z. B. von Erdölrückständen und von paraffinhaltigen Teeren, mit Eisessig enthaltendem Benzin vorzunehmen. Auf die Unterschiede in den Ausgangsstoffen, die bei diesem älteren Verfahren und dein vorliegenden in Betracht kommen, ist oben Lereits hingewiesen. Auch die Wirkung derartiger Verfahren ist von der im vorliegenden Fall erhältlichen verschieden. Die Patentschrift 46336 gibt selbst an, daß bei der Behandlung von paraffinhaltigen Rohinaterialien mit Chloroform, Alkohol, Benzol nur gallertartige, nicht filtrierbare Niederschläge der Paraffine erhalten werden. Diese Neigung der festen Paraffine soll durch einen geringen Zusatz von Eisessig aufgehoben werden, Nun ist weiter die Verwendung von Benzin bei paraffinhaltigen Teeren zur Abscheidung des Paraffins wenig angezeigt, da mit dem Paraffin asphaltartige Verbindungen, vor allem aber auch ein erheblicher Teil der kreosotartigen Körper gefällt wird, die die Trennung von der Benzinlösung erschweren und langwierige und kostspielige Reinigungsverfahren des Paraffins notwendig machen, die hei dem vorliegenden Verfahren nicht oder nur in ganz geringem Maße zur Anwendung kommen. Außerdem läßt sich bei dem vorliegenden Verfahren das Paraffin wahrscheinlich infolge einer besonderen Wirkung der Benzolalkoholmischung leicht von der Teer-oder CSlbenzolalkohollösung trennen.
  • Bei einem anderen älteren Verfahren (schweizerische Patentschrift 6o989) will man durch Behandeln von paraffinhaltigem Rohmaterial mit Benzolköhlenwasserstoffen, wie Benzol, Toluol, Xyloi oder Paraffinkohlenwasserstoffen, wie Benzin und Petroleum, bei gewöhnlicher Temperatur besonders hochschmelzende, zeresinartige Körper abscheiden. Daß die beiden letzten Lösungsmittel sich für das vorliegende Verfahren nicht eignen, ist bereits oben dargelegt worden. Auch mit den Benzolkohlenwasserstoffen allein läßt sich die Wirkung des vorliegenden Verfahrens nicht erzielen, da diese Körper für Paraffin ein zu großes Lösungsvermögen besitzen, so daß selbst beim Arbeiten bei tieferer Temperatur, als sie von der schweizerischen Patentschrift 6o989 vorgesehen ist, die Wirkung des vorliegenden Verfahrens, nämlich eine möglichst hohe Ausbeute an ölfreiem oder fast ölfreiem Paraffin neben einem kältebeständigen Teer oder kältebeständigen Destillaten, nicht erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATr,NT-ANsPRUcH: Verfahren zur unmittelbaren Gewinnung von ölfreiem Paraffin aus Urteer oder seinen Destillationsprodukten neben kältebeständigem Teer oder kältebeständigen Destillaten, dadurch gekennzeichnet, daß man die fraglichen Ausgangsstoffe mit einem Gemisch eines die Teeröle leicht lösenden flüchtigen Benzolkohlenwasserstoffes und einer das Paraffin nicht oder schwer lösenden, niedrig siedenden Flüssigkeit, vorzugsweise Äthylalkohol, Methylalkohol, Essigäther o. dgl., in der Wärme behandelt, abkühlt, gegebenenfalls unter Zuführung künstlicher Kälte, und die auskristallisierten Paraffinmassen durch Filtration oder in sonst geeigneter Weise trennt.
DES50454D 1919-06-27 1919-06-27 Verfahren zur unmittelbaren Gewinnung von oelfreiem Paraffin aus Urteer oder seinen Destillationsprodukten neben kaeltebestaendigem Teer oder kaeltebestaendigen Destillaten Expired DE369883C (de)

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