DE3602002A1 - Fadenende-suchvorrichtung - Google Patents

Fadenende-suchvorrichtung

Info

Publication number
DE3602002A1
DE3602002A1 DE19863602002 DE3602002A DE3602002A1 DE 3602002 A1 DE3602002 A1 DE 3602002A1 DE 19863602002 DE19863602002 DE 19863602002 DE 3602002 A DE3602002 A DE 3602002A DE 3602002 A1 DE3602002 A1 DE 3602002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
plate
bobbin
thread end
suction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19863602002
Other languages
English (en)
Other versions
DE3602002C2 (de
Inventor
Yasuhiko Kubota
Tetsuji Nagaokakyo Kyoto Masai
Isamu Kyoto Matsui
Hiroo Shiga Otoshima
Hiroshi Oumihachiman Shiga Uchida
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Machinery Ltd
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of DE3602002A1 publication Critical patent/DE3602002A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3602002C2 publication Critical patent/DE3602002C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • B65H67/086Preparing supply packages
    • B65H67/088Prepositioning the yarn end into the interior of the supply package
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)

Description

FADENENDE-SUCHVORRICHTUNG
Die Erfindung betrifft eine Fadenende-Suchvorrichtung für Spinnspulen.
Bei einer Spinnspule, die auf einer Spinnmaschine, insbesondere auf einer Ringspinnmaschine hergestellt wird, wird, ehe diese zu einer nachfolgenden Umspulstelle transportiert wird, das Fadenende mehrmals um einen Spulenabschnitt herum-· gewickelt, um zu verhindern, daß sich das Fadenende von der Spinnspule löst oder mit einem Ende eines anderen Fadens einer anderen Spinnspule verwickelt. Falls eine solche Spinnspule einem Spulautomaten zum Umspulen zugeführt werden soll, müssen diese "Fadenwindungen gelöst werden, wozu in der Nähe des Spulautomaten eine Fadenende-Suchvorrichtung angeordnet ist.
15Vv ^ i e Anmelderin hat früher als Transportvorrichtung für Spinnspulen eine Vorrichtung vorgeschlagen, die die Spulen aufrecht auf unabhängigen Spulentransportmedien (nachfolgend als Spulenteller bezeichnet) transportiert. Um ein Fadenende einer aufrecht auf einem solchen Spulenteller befestigten Spinnspule zu finden, wird die Spule von einem Einspannelement ergriffen und auf- und abbewegt und, nachdem die Spule vom Teller abgezogen ist, dann das Fadenende bearbeitet. Dies beschränkt jedoch die Geschwindigkeit, mit der der Fadenende-Suchvorgang ausgeführt werden kann, die im äußersten Fall etwa 20 Spulen pro Minute beträgt. Sind gleichzeitig verschiedene Arten von Spulen vorgesehen, die sich in ihrer Länge, in der Dicke der Aufnahmehülse usw. unterscheiden, so muß die Hublänge der Auf- und Abbewegung des Spuleneinspannelements geändert oder die Einspannteile modifiziert oder ausgewechselt werden, so daß demzufolge diese Vorrichtung zur Bearbeitung unterschiedlicher Spulentypen nicht geeignet ist.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, eine Fadenende-Suchvorrichtung vorzuschlagen, mit der eine Vielzahl von Spu-. lentypen mit hoher Geschwindigkeit bearbeitet werden kann.
•Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
Gemäß der Erfindung kann eine Spule einem Fadenende-Suchvorgang unterzogen werden, während diese aufrecht auf einem Teller gehalten wird, ohne dabei vorn Teller abgezogen zu werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt einen Schneidmechanismus, der in der Nähe eines Wegs angeordnet ist, entlang dessen eine senkrecht auf einem Teller befestigte Spule zugeführt wird und der dem Lösen und Schneiden eines Fadengebindes dient, das sich an dem Schneidmechanismus vorbeibewegt, einen in der Nähe des Schneidmechanismus entlang des Weges angeordneten Fadenende-Suchmechanismus zum Lösen eines Fadenendes von der Spule und einen in der Nähe des Fadenende-Suchmechanismus angeordneten Fadenende-Einführmechanismus zum Einführen des aufgegriffenen Fadens vom Kopfteil der Spule her in eine zentrale Öffnung der Spule.
Die Spinnspule wird intermittierend zugeführt, während diese aufrecht auf einem Transportteller gehalten wird. Bei dieser Zufuhr wird das Lösen eines Fadengebindes, das Suchen eines Fadenendes und das Einführen eines Fadenendabschnitts von fester Länge in die zentrale Öffnung der Spule der Reihe nach vorgenommen, während die Spule dabei integral auf dem Teller gehalten wird. Anschließend wird die Spule einer Spulmaschine zugeführt.
. Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den allgemeinen Aufbau eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgmeäßen Vorrichtung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 die Gestaltung der Vorrichtung gemäß
Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 den allgemeinen Aufbau einer Schneidein
richtung in perspektivischer Ansicht,
Fig. 4 die Schneideinrichtung gemäß Fig. 3 in
Vorderansicht, teilweise im Schnitt,
Fig. 5 eine geschnittene Draufsicht, die einen
Anfangszustand des Lösevorgangs des Fadengebindes mit Hilfe der Schneideinrichtung gemäß Fig. 3 darstellt,
Fig. 6 eine geschnittene Draufsicht, die einen
Zustand eines aufgenommenen Fadens verdeutlicht, bevor dieser gerade geschnitten wird,
Fig. 7 den allgemeinen Aufbau von Bearbeitungs
einrichtungen in den Bearbeitungsstationen D und E in perspektivischer Ansicht,
Fig. 8 eine geschnittene Vorderansicht des Auf
baus eines Tellers, der bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel Anwendung fin
det,
. Fig. 9 die Anordnung und den Aufbau eines Saug
mundes in Seitenansicht,
Fig. 10 . eine Schnittansicht entlang der Linie
X-X der Fig. 9,
Fig. 11 ein Ausführungsbeispiel einer Drehplatte
für die Zufuhr eines Tellers in Draufsicht ,
Fig. 12 die Drehplatte gemäß Fig. 11 in geschnit
tener Seitenansicht,
Fig. 13 einen Antriebsmechanismus für die Dreh
platte gemäß Fig. 11 in Draufsicht,
Fig. 14 eine Vorschubplatte, die mit einem Bolzen
des Antriebsmechanismus gemäß Fig. 13 in Eingriff steht, in teilweise geschnittener Seitenansicht,
Fig. 15 die Vorschubplatte, die nicht in Eingriff
mit dem Bolzen des Antriebsmechanismus der Fig. 13 steht, in teilweise geschnittener Seitenansicht,
Fig. 16 einen Nocken zum Steuern des Antriebsmechanis
mus der Fig. 13,
Fig. 17 den allgemeinen Aufbau eines Rohrnetzes
für einen Saugluftstrom, der bei der Fadenende-Aufnahmevorrichtung des vorliegenden Ausführungsbeispiels Verwendung findet,
Fig. 18 eine Luftklappe des Rohrnetzes der Fig.
in Seitenansicht,
Fig. I^ einen Nocken zum Antrieb der Luftklappe
der Fig. 1$ in Seitenansicht,
Fig. 20 und 21 schematische Darstellungen zur Verdeutlichung eines Umleitvorganges für eine Spule, bei der die Aufnahme eines Faden
endes fehlgeschlagen hat, wobei Fig. 20 eine Ansicht zeigt, die ein Beispiel der Anwendung von Drehplattenöffnungen (Tor bis Tor 7) wiedergibt, und Fig. 21 eine Ansicht darstellt, die die Drehplatte nach
Drehung um einen Winkelabstand bezüglich der Position der Fig. 20 verdeutlicht, und
Fig. 22 ein Schaltdiagramm zur Erzielung des Um-
leitvorganges der Fig. 20 und 21.
£y Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
Es ist zu bemerken, daß das dargestellte Ausführungsbeispiel für eine Spinnspule Anwendung findet, bei der das zu lösende Fadenbündel am unteren Abschnitt der Spule vorgesehen ist. Mit einigen Modifikationen kann das Ausführungsbeispiel jedoch auch bei einer Spule Anwendung finden, bei der das zu lösende Fadenbündel bzw. Fadengebinde am oberen Abschnitt der Spule vorgesehen ist.
In Fig. 1 ist der allgemeine Aufbau einer Fadenende-Suchvorrichtung dargestellt. Eine von einer Spinnmaschine stammende Spule 1 wird in einer Richtung einer Pfeilmarke A entlang eines Transportweges 2 zu einer Einlaßstation A der Fadenende-Suchvorrichtung bewegt, während diese aufrecht bzw.
. stehend auf einem Teller T gehalten wird. Die Spule 1 wird durch eines der Telleraufnahmeelemente 5 der Fadenende-Suchvorrichtung zugeführt, wobei die Telleraufnahmeelemente 5 unter Einhaltung eines festen Abstands an einer Drehplatte 4 der Fadenende-Suchvorrichtung befestigt sind. Die mit dem Bezugszeichen la gekennzeichnete, eingelassene Spule durchlauft dann mehrere Stationen B, C, D und E und gelangt zu einer Entladestation F durch intermittierende Drehungen der Drehplatte 4 in eine Richtung einer Pfeilmarke 6. Bei der Station F wird eine Spule, bei der das Fadenende erfolgreich aufgenommen wurde, z. B. die Spule IS, in einen Transportweg 7 eingeführt. Entlang des Transportweges 7 wird die Spule in Richtung einer Pfeilmarke 8 zu einer Spulmaschine transportiert .
An der Station B ist eine Schneideinrichtung 10 zum Lösen und Trennen eines unteren Fadengebindes 9 vorgesehen, das an einem unteren Endteil einer Spule aufgewickelt ist, während an der Station C eine Rolle 11 vorgesehen ist, um einen sich zwischen einer Spule Ic und der Schneideinrichtung 10 sich erstreckenden Faden aufzunehmen und diesen leicht auf die Oberfläche einer Fadenschicht aufzuwickeln. Bei der Station B wird eine Spule Ib mittels einer Friktionsrolle in einer durch den Pfeil 12 angedeuteten Richtung gedreht, um einen darauf aufgewickelten Faden zu lösen, während an der Station C eine Spule Ic in einer durch den Pfeil 13 angedeuteten Richtung mittels der Rolle 11 gedreht wird, um einen Faden um die Spule herumzuwickeln. An der Station D ist ferner eine Fadenende-Saug- und Lösevorrichtung 14 zum Ansaugen und Lösen eines Fadenendes in einen freien Zustand vorgesehen, die z.B. aus einem Saugmund 16 mit einem Schlitz 15 aufgebaut sein kann. An der Station D wird eine Spule Id mittels einer Friktionsrolle 17 in der durch den Pfeil 12 angedeuteten Richtung gedreht, um den Faden von der Spule zu lösen. An der Station E ist ferner ein Fadenende-Einfuhr-
mechanismus 19 angeordnet, der einen von der Spule aufgenommenen Faden zu einem Faden mit fester Länge abschneidet und das Fadenende in eine zentrale Öffnung 18 der Spule Ie einführt.
b Es ist an dieser Stelle zu bemerken, daß bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel der Spulenteller T ein Basiselement 20 in Form einer Scheibe, einen Ständer 21 sowie einen einstückig an dem Basiselement 20 ausgebildeten Spulenaufnahmezapfen 22 aufweist (vgl. Fig. 8). Der Spulenteller T weist im Inneren einen Hohlraum 23 auf, der am Tellerboden offen ist. An dem Zapfen 22 ist ferner eine Luftdurchgangsöffnung 24 vorgesehen. Wirkt demzufolge ein Saugluftstrom in Richtung einer Pfeilmarke 25 auf die Innenseite des Tellers T ein, so wird eine Saugkraft 26 über die Luftdurchgangsöffnung 24 in der zentralen Spulenöffnung 18 hervorgerufen.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der Spulenbearbeitungsstationen. Kommt ein Teller Ta mit einer senkrecht aufgesetzten Spule zur Entladestation F durch intermittierende Drehungen der Drehplatte 4 um einen Winkel von 45 Grad in Richtung der Pfeilmarke 6, nachdem dieser der Einlaßstation A zugeführt wurde und die Bearbeitungspositionen B bis E durchlaufen hat, so wird der Teller mit Spule dann auf den Transportweg 7 abgegeben, falls das Fadenende bereits aufgenommen wurde. Ist dies jedoch nicht der Fall, d. h. wurde das Fadenende nicht erfolgreich aufgenommen, so wird der Teller T durch eine bewegliche Führung 27 aufgehalten und somit über Umführungen G und H der Suchvorgangszuführungsstation wieder zugeführt, um die gleichen Vorgänge zu wiederholen. Im einzelnen ist an der Station E ein Sensor zur Erfassung des aufgenommenen Fadenendes vorgesehen. Stellt dieser Sensor fest, daß kein Faden auf der Spule vorhanden ist, so wird die bewegliche Führung 27 der Fig. 2 mit Hilfe eines Drehselenoids 28 oder dgl. zu einer Position 27a bewegt, um so
. zu verhindern, daß der Teller Tf, der an der Station F angekommen ist, entladen wird.
Fig. 2 zeigt weiterhin Friktionsrollen 29, 11 und 17 sowie eine Antriebsquelle 30 zum Drehen der Spulen in den Bearbeitungsstationen B, C bzw. D. Ein endloser Riemen 32 erstreckt sich über eine Ausgangsriemenscheibe 31 der Antriebsquelle (Motor) 30 und die Rollen 29, 11 und 17, so daß bei Zirkulation des Riemens 32 in Richtung einer Pfeilmarke 33 sich die Rollen 28, 11 und 17 in entsprechende vorbestimmte Richtungen drehen. Bei diesem Beispiel drehen die Rollen 29 und 17 die mit ihnen in Berührung stehenden Teller Tb und Td in eine Richtung, wodurch der Faden von der Spule gelöst wird, während die Rolle 11 den Teller Tc in eine Richtung dreht, wodurch der Faden aufgewickelt wird. Die Rollen 29, 11 und 17 sind drehbar auf Hebel 37, 38 und 39 gelagert, die ihrerseits schwenkbar an festen Achswellen 34, 35 bzw. 36 angelenkt sind. Infolge einer Zugkraft des Riemens 32 werden demzufolge auf die Hebel 37, 38 und 39, an denen die Rollen 29, 11 bzw. 17 befestigt sind, Antriebskräfte in Richtungen ausgeübt, wodurch die darauf befindlichen Rollen 29, 11 und 17 die Umfangsflachen der Basiselemente 20 der Teller mit einer ausreichenden Friktionskraft kontaktieren. Das Bezugszeichen 40 kennzeichnet eine Spannrolle.
Nachfolgend werden nun die in den einzelnen Bearbeitungs-Stationen vorgesehenen Bearbeitungmechanismen erläutert.
Die Fig. 3 bis 5 verdeutlichen die in der Bearbeitungsstation B vorgesehene Schneideinrichtung 10, die dem Lösen und Schneiden eines unteren Fadengebindes 9 dient. Die Schneideinrichtung 10 umfaßt ein Sauggehäuse 41, das auf einem festen Rahmen sicher abgestützt ist, sowie einen im Sauggehäuse 41 drehbar befestigten Drehschneider 42. Mit dem Sauggehäuse 41 ist ein Saugrohr 43 verbunden, um einen Saugluftstrom in
. einem inneren Zwischenraum des Drehschneiders 42 zu erzeugen. Ein Motor 44 zum Antrieb des Drehschneiders 42 ist in der Nähe der Schneideinrichtung 10 angeordnet. Die Friktionsrolle 29 dreht ferner die Spule in einer Richtung, die ein Lösen des Fadens bewirkt.
Das Sauggehäuse 41 hat eine innere Umfangsflache 45, die im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie die äußere Umfangsfläche des trommeiförmigen Drehschneiders 42 aufweist, sowie eine obere Wandfläche 47, in der eine Durchgangsöffnung 46 für den Saugluftstrom vorgesehen ist. An einem Teil der äußeren Umfangsflache des Sauggehäuses 41 sind im Abstand eine Fadenende-Saugöffnung 48 sowie ein Schlitz 50 vorgesehen. Infolge des Schlitzes 50 kann eine Kante einer feststehenden Klinge 49 mit der äußeren Umfangsflache des Dreh-Schneiders 42 kontaktieren. Ferner ist eine Federplatte 51 vorgesehen, die die feststehende Klinge 49 gegen eine Abstützfläche des Sauggehäuses 41 drückt.
Der im Sauggehäuse 41 aufgenommene Drehschneider 42 ist in Form einer Trommel bzw. eines Zylinders mit einer äußeren Umfangswandflache 52 und einer Bodenwandfläche 53 ausgebildet und weist eine daran integral befestigte Riemenscheibe 54 auf. Der Drehschneider 42 weist eine Vielzahl von Fadenende-Durchlaßöffnungen 55 auf, die mit gleichem Abstand in der äußeren Umfangswandflache 52 des Drehschneiders ausgebildet sind. Die Öffnungen 55 sind vorzugsweise kreisförmig. Durch die Umfangskante jeder Öffnung 55 und der feststehenden Klinge 49 wird eine Schneideinrichtung ausgebildet.
Das Sauggehäuse 41 ist fest an einer solchen Position installiert, daß die Fadenendesaugöffnung 48 des Sauggehäuses 41 sich von einer Seite zu dem unteren Fadengebinde 9 einer zur Station B gekommenen Spule Ib bewegen kann. Da bei dem
• vorliegenden Ausführungsbeispiel sich das Fadengebinde 9 am unteren Teil der Spule befindet, ist das Sauggehäuse 41 an einer entsprechenden Stelle befestigt. Weist andererseits die Spule ein Fadengebinde auf, das sich am oberen Teil der Spule befindet, so wird natürlich das Sauggehäuse an einer Stelle installiert, die der Position des oberen Fadengebindes entspricht.
Wird demzufolge der Drehschneider 42 in der Richtung einer Pfeilmarke 56 gedreht und Saugluftströme in der Trommel (Drehschneider) 42 erzeugt, wie dies in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, so wird ein um das untere Endteil der Spule Ib gewickeltes Fadenende oder ein Faden Yl, der mit einem Fadenteil in der Nähe des Anfangsendes des gewickelten Fadens verwickelt ist, über die Öffnung 48 des Sauggehäuses 41 und einer Öffnung 55 in der Umfangswand der Trommel 42 infolge der Saugwirkung der Trommel 42 in das Innere 42a der Trommel 42 gesaugt, wodurch das Fadenende durch Drehung der Trommel 42 sowie durch Drehung der Spule Ib in Richtung der Pfeilmarke 12, d. h. in einer Richtung entgegen der Wickelrichtung des Fadens auf der Spule Ib, gelöst wird. Nachdem das Fadenende Yl einmal in das Innere der Trommel gesaugt ist, wird der von der Spule abgezogene Faden zur Umfangsflache der Trommel 42 hingezogen und dann über einen Spalt zwischen dem Gehäuse 41 und der Trommel 42 weiterbewegt, so daß der Faden zwangsläufig von der Spule Ib gelöst wird.
Der so zugeführte Faden Yl wird durch eine hintere Kante 55a einer Öffnung 55 und der feststehenden Klinge 49 abgetrennt, sobald die Öffnung 55 der Trommel 42, durch die der Faden gesaugt wurde, die Stelle der feststehenden Klinge 49 passiert. Ein derart abgeschnittenes Fadenstück wird in das Saugrohr 43 eingesaugt bzw. entfernt. Dreht sich die Trommel 42 weiter, so wird ein Faden Y2, der über die nächst-
folgende Öffnung 55b eingeführt ist, in gleicher Weise geschnitten .
Um den Spalt zwischen der Öffnung 48 des Sauggehäuses 41 und einem Fadengebinde einer Spule bei anderen Spulen mit b einem anderen Durchmesser vorzusehen, kann der gesamte Schneidmechanismus auf einem beweglichen Arm angeordnet werden, der entsprechend dem Spulentyp bewegt wird. Durch diese Anordnung kann eine Vielzahl von Spulentypen bearbeitet werden .
Mit Bezug auf die Figuren 7 bis 10 wird nachfolgend eine Einrichtung zum Einführen eines aufgenommenen Fadenendes zu einer vorbestimmten Stelle einer Spule beschrieben. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel wird ein Spulentyp wiedergegeben, bei dem das gelöste Fadenende zugeführt und in die zentrale Öffnung 18 der Spule von oben eingeführt wird. Die Fadenende-Einführeinrichtung erstreckt sich von der Bearbeitungsstation D zur Bearbeitungsstation E. Die Fadenende-Einführeinrichtung umfaßt den in der Station D vorgesehenen Saugmund 16, eine in der Station E vorgesehene Schneideinrichtung 60, die das Vorliegen oder Fehlen eines von der Spule aufgenommenen Fadens erfaßt und den Faden an einer Stelle mit vorbestimmter Länge vom äußersten Ende des Fadens abschneidet, einen Fadenende-Saugmechanismus 61, der das derart abgeschnittene Fadenende in die zentrale Öffnung 18 einer Spule saugt, usw.
Der Saugmund 16 besteht aus einem im wesentlichen L-förmigen Saugrohr 63, das eine Öffnung 15 in Form eines Schlitzes, der sich entlang der Länge einer auf der Spule Id befindlichen Fadenlage in der Station D erstreckt, sowie einen sich an die Öffnung 15 anschließenden Schlitz 62 aufweist, der sich zu einer Stelle oberhalb der Fadenerfassungsund Schneideinrichtung 60 in der Station E erstreckt. Das
. Rohr 63 steht mit einem Sauggebläse (nicht dargestellt) in Verbindung.
In der Station E sind zwei Führungsplatten 64 an einem festen Abstützteil 65 in integraler Beziehung zur Schneideinrichtung 60 befestigt, die einen sich zwischen einer Spule Ie an der Station E und dem Schlitz 62 des Saugmunds 60 erstreckenden Faden Y3 zu der Fadenerfassungs- und Schneideinrichtung 60 führen und oberhalb der Spule Ie in der Station E angeordnet sind. An dem Abstützteil 65 ist auch ein Führunqse 1 e'nent 67 zum Führen und Positionieren des Kopfteils 6b einer Spule befestigt, wobei die Positionierung an einer festgelegten Stelle erfolgt. Es ist zu bemerken, daß die Schneideinrichtung 60 von einem Typ ist, der eine Fadenerfassungsfunktion und eine Schneidfunktion einschließt, z. B. ein bei einer Spulmaschine verwendeter Fadenreiniger bzw. Knotenfänger, jedoch kann auch eine Anordnung Anwendung finden, die eine Fadenerfassungseinrichtung und eine separate Schneideinrichtung einschließt.
Der Saugmund 16 weist einen zusätzlichen Luftweg 69 auf, der in einem gebogenen Teil 68 des Saugmunds 16 zwischen der Öffnung 15, die benachbart einer auf der Spule vorhandenen Fadenschicht ist, und dem Schlitz 62, der den angesaugten Faden zur Schneideinrichtung 60 führt, ausgeführt ist. Dieser zusätzliche Luftweg 69 ist vorgesehen, um einen angesaugten Faden sicher von der Öffnung 15 zum oben gelegenen Schlitz 62 weiter zu bewegen. Der Weg 69 umfaßt eine darin ausgebildete Lufteinblasöffnung 70, um Druckluft in Fadenvorschubrichtung einzublasen. Die Druckluft wird der Lufteinblasöffnung 70 mit Hilfe eines Rohres zugeführt, das mit einer nicht gezeigten Druckluftversorgungsquelle in Verbindung steht.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, ist genau unterhalb eines sich
in der Station E befindlichen Tellers Te eine Öffnung 72 eines Saugrohres 71 vorgesehen, um einen Saugluftstrom in der zentralen Öffnung der Spule Ie hervorzurufen. Kommt demzufolge eine Spule Ie zur Station E und wird ein von der Spule Ib aufgenommener Faden über der zentralen Spulenöffnung abgeschnitten, so wird das derart abgeschnittene Fadenende, das mit der Fadenlage auf der Spule verbunden ist, durch eine in der zentralen Öffnung wirkenden Saugkraft in die zentrale Öffnung eingesaugt, wodurch eine Zyklus des Fadenende-Suchvorganges abgeschlossen wird.
Nachfolgend wird nun das Drehteil und der dazugehörige Antrieb beschrieben, die die Arbeitsstationen A bis F ausbilden.
Wie aus den Fig. 11 und 12 ersichtlich, ist die Drehplatte 4 an einer sich senkrecht erstreckenden Welle 75 befestigt und weist Telleraufnahmeeinschnitte 5a bis 5h auf, die entlang ihres Randes mit vorbestimmtem Abstand ausgebildet sind. Am Bodenrahmen sind zwei äußere Führungsplatten 78 und 79 befestigt, deren Führungsflächen 77 konzentrisch zu einer imaginären äußeren Umfangsflache 76 der Drehplatte 4 ausgebildet und von dieser Umfangsflache 76 mit Abstand angeordnet sind. Demzufolge wird durch die Telleraufnahmeeinschnitte 5a bis 5h, die Führungsplatten 78 und 79, eine Platte 80 usw. ein Zuführweg ausgebildet.
Die Telleraufnahmeeinschnitte 5a bis 5h werden jeweils durch im wesentlichen halbkreisförmige Teile eines Kreises gebildet, der im wesentlichen den gleichen Durchmesser wie der des Tellers aufweist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die Telleraufnahmeeinschnitte 5a bis 5h an acht Stellen im Winkelabstand von 45 Grad ausgebildet.
An Wellen 82 sind zwei Rollen 81 befestigt, die der Posi-
. tionierung eines Tellers dienen und eine leichte Drehung des Tellers in einer bestimmten Station ermöglichen. Die beiden Rollen 81 sind an zwei Stellen angeordnet, die der Umfangsflache 83 jedes der Telleraufnahmeeinschnitte 5a bis 5h benachbart sind. Teile der Umfangsflachen der Rollen 81, die mit einem Teller in Berührung stehen, erstrecken sich geringfügig über die Umfangsflache 83 der Telleraufnahmeeinschnitte 5a bis 5h hinaus, um so zu verhindern, daß die äußere Umfangsflache des Tellers mit der gesamten inneren Umfangsflache des Telleraufnahmeeinschnitts in Berührung kommt.
An den Wellen 82 der Rollen 81 ist eine Führungsplatte 85 befestigt, die mit Abstand über der Drehplatte 4 angeordnet ist. Die Führungsplatte 85 hat bogenförmige Einschnitte 84a bis 84h, die an Stellen ausgebildet sind, die den Telleraufnahmeeinschnitten 5a bis 5h der Drehplatte 4 entsprechen. Die bogenförmigen Einschnitte 84a bis 84h sind, wie aus Fig. 12 ersichtlich, in Höhe des Ständers 21 des Tellers T ausgebildet, so daß diese verhindern, daß ein darin liegender Teller während des Transports umfällt oder herausspringt.
Wie aus Fig. 9 ersichtlich, ist die Platte 80, die eine glatte Oberfläche sowie eine Dicke aufweist, die im wesentlichen der Dicke eines Tellerförderers 87 entspricht, fest an einer Bodenplatte 86 im Tellerzuführungsweg befestigt, um eine weiche Übertragung vom Förderer 87 der Station A zur Station B zu erzielen.
In den Fig. 13 bis 16 ist eine Antriebseinrichtung für die Drehplatte 4 dargestellt. Die Antriebseinrichtung 90 ist in einem Antriebskasten 91 installiert, der - wie aus Fig.9 ersichtlich - über den Bearbeitungsstationen angeordnet ist.
Wie zuerst aus Fig. 13 ersichtlich, ist eine Vorschubplatte
. an einem oberen Endteil der Welle 75 befestigt, die ihrerseits mit Hilfe eines Keils 94 an der Drehplatte 4 festgelegt ist. Diese Vorschubplatte 93 weist entlang des Umfangs Einschnitte 92a bis 92h auf, die den gleichen Abstand wie die oben erwähnten Telleraufnahmeeinschnitte 5a bis 5h der Drehplatte 4 haben. Ein hin- und herbewegbarer Träger 95 ist zur Ausführung einer Schwenkbewegung lose auf einem Teil der Welle 75 aufgesetzt, der sich von der Vorschubplatte wegerstreckt. Ein Stab 96 zum Verschwenken des Trägers 95 relativ zur Welle 75 ist mit einem Ende des Trägers 95 verbunden, während am anderen Ende des Trägers 95 ein Loch 99 zur Aufnahme eines Bolzens 98 ausgebildet ist, der sich in einen der Einschnitte 92a bis 92h hinein- bzw. aus diesem herausbewegen kann. Neben einer Endfläche des Trägers 95 und gegenüber dem Bolzen 98 ist mittels einer Welle 101 ein Preßteil 100 abgestützt, das mit dem Bolzen in Berührung steht, um diesen in das Loch 99 hinein- bzw. aus diesem Loch 99 herauszubewegen. Wie im einzelnen aus Fig. 15 ersichtlich, ist der Bolzen 98, der sich in den Einschnitt 92d der Vorschubplatte 93 hineinbewegen bzw. aus diesem herausbewegen kann, in das Loch 99 zur Ausführung einer gleitenden Bewegung eingepaßt, das an einem Teil des schwenkbaren Trägers 95 ausgebildet ist. Zwischen einen am oberen Ende des Bolzens 98 vorgesehenen Flanschteil und einer Schulter des Trägers ist eine Druckfeder eingesetzt, um den Bolzen 98 außer Eingriff mit dem Einschnitt 92d zu bringen. Ein Stab 104, der mit einem nachfolgend beschriebenen Nockenhebel verbunden ist, steht mit Hilfe einer Welle 105 mit dem Preßteil 100 in Verbindung, das an der oberen Fläche des Flanschteils 102 des Bolzens 89 anstößt. Demzufolge ruft eine Bewegung des Stabs 104 in Richtung einer in Fig. 13 dargestellten Pfeilmarke 106 oder 107 ein Verschwenken des Preßteils 100 um die Welle 101 hervor, wodurch das Preßteil 100 gegen den Bolzen 98 gedrückt oder von diesem zurückgezogen wird.
Wird demzufolge, entsprechend Fig. 13, der Stab 96 durch eine in Fig. 16 gezeigte Nockenplatte 108 um eine vorbestimmte Wegstrecke in Richtung der voll durchgezogenen Pfeilmarke 109 bewegt, so wird der Träger um einen vorbestimmten Winkel (bei diesem Ausfuhrungsbeispiel um 45 Grad) in Uhrzeigergegenrichtung um die Welle 75 geschwenkt. Befindet sich der Bolzen 98 in der mit vollen Linien gezeichneten Position, bei der dieser in den Ausschnitt 92d der Vorschubplatte 93 eingreift, wie aus Fig. 14 ersichtlich, und wird der Träger 95 verschwenkt, um das andere Ende des Trägers 95 von einer mit vollen Linien gezeichneten Position 110 zu einer Phantomposition 110a zu bewegen, so wird durch die Bewegung des schwenkbaren Arms 95 die Vorschubplatte 93 um einen Winkel von 45 Grad in Richtung der Pfeilmarke 111 gedreht. Infolgedessen wird die am unteren Endteil der Welle 75 befestigte Drehplatte 4 um den gleichen Winkel gedreht, da die Vorschubplatte gleichfalls an der Welle 75 festgelegt ist. Bewegt sich anschließend der Stab 96 in Richtung der mit gestrichelten Linien dargestellten Pfeilmarke 112, so wird sich der Träger 95 von der Phantom-Position 95a zu der mit vollen Linien dargestellten Position 95 zurückbewegen. Da der Bolzen 98 in der Phantom-Position 98a sich in einem Zustand befindet, bei dem dieser von dem Einschnitt 92d der Vorschubplatte 93 zurückgezogen ist, wie aus Fig. 15 ersichtlich, ruft die Rückkehrbewegung des schwenkbaren Trägers 95 zur Ausgangsstellung keine Drehung der Vorschubplatte 93 hervor, wodurch die Platte 93 im angehaltenen Zustand bleibt.
Mit Bezug auf die Fig. 16 wird nachfolgend der Zusammenhang zwischen den Nockenplatten 108 und 115 und den Nockenhebeln 113 und 114 erläutert, die mit den Stäben 96 bzw. verbunden sind. Im einzelnen steht der Nockenhebel 113 mit" Hilfe einer Welle 116 mit dem Stab 96 zum Antrieb des schwenkbaren Trägers 95 in Verbindung und ist zur Ausfün-
rung einer Schwenkbewegung an einer festen Achswelle 117 gelagert. Der Nockenhebel 113 hat an einem Endteil eine Lxzenterrolle 118 und wird mit Hilfe einer nicht dargestellten Feder in eine Richtung gedruckt, wodurch seine Exzenterrolle 118 mit einer Nockenfläche der Nockenplatte 108 in Berührung kommt. Andererseits steht der Nockenhebel 114 mittels einer Welle 119 mit dem Stab 104 zur Steuerung des Bolzens 98 in Verbindung. Der Nockenhebel 114 wird schwenkbar von der festen Achswelle 117 abgestützt und weist an einer zwisehen den Wellen 119 und 117 gelegenen Stelle eine Exzenterrolle 120 auf. Der Nockenhebel 114 wird mittels einer nicht dargestellten Feder in eine Richtung gedrückt, wodurch seine Exzenterrolle 120 mit einer Nockenfläche der Nockenplatte in Berührung kommt. Die Nockenplatten 108 und 115 sind an einer Nockenwelle 121 befestigt und können sich mit der Welle 121 in Richtung der Pfeilmarke 122 drehen.
Steht die Exzenterrolle 118 des Nockenhebels 113 in Berührung mit einer Nockenfläche 108a, so befindet sich der schwenkbare Träger 95 in der in Fig. 13 gezeigten Phantomposition. Auf die Drehung der Nockenplatte 108 hin, folgt die Exzenterrolle 118 einer Nockenfläche 108b und gelangt dann allmählich zu einem einen größeren Durchmesser aufweisenden Teil 108c der Nockenplatte 108, so daß sich der schwenkbare Träger 95 von der Phantomposition 95a zu der mit vollen Linien dargestellten Position in Fig. 13 bewegt. Bewegt sich die Exzenterrolle 118 innerhalb kurzer Zeit über den einen großen Durchmesser aufweisenden Teil 108c zu dem einen kleineren Durchmesser aufweisenden Teil 108a der Nockenplatte 108, so wird der schwenkbare Träger 95 von der mit vollen Linien dargestellten Position zu der Phantom-Position 95a bewegt und die Vorschubplatte 93 um einen Winkelabstand gedreht. Währenddessen wird der Nockenhebel zur Steuerung des Bolzens 98 in taktmäßiger Beziehung zur Bewegung des schwenkbaren Trägers 95 betätigt. Befindet
. sich im einzelnen der schwenkbare Träger 95 in der Phantomposition 95a in Fig. 13, so befindet sich die Exzenterrolle 120 in einer Phantomposition, bei der diese mit einer Nockenfläche 115a der Nockenplatte 115 in Berührung steht, während der Bolzen 98 sich in einer von dem Einschnitt 92d der Vorschubplatte 93 zurückgezogenen Stellung befindet. Nach Drehung der Nockenplatten 108 und 115 von dieser Position folgt die Exzenterrolle 120 einer Nockenfläche 115b, um den Nockenhebel 114 in Uhrzeigergegenrichtung um die Welle 117 zu drehen. In diesem Fall ist der Betrag der Schwenkbewegung des Nockenhebels 114 jedoch derart, daß diese keinen Einfluß auf die Funktion des Bolzens 98 hat, da die Schwenkbewegung nur zum Folgen der Schwenkbewegung des schwenkbaren Trägers 95 vorgesehen ist. Werden die Nockenplatten 108 und 115 weitergedreht, so daß ein einen größeren Durchmesser aufweisender Teil 115c der Nockenplatte 115 zur Stelle der Exzenterrolle 120 gelangt, und folgt dann die Exzenterrolle 120 einer steil geneigten Nockenfläche 115d zu einem einen kleinere Durchmesser aufweisenden Teil 115e der Nockenplatte 115, so wird der Stab 104 in Fig. 16 nach links gezogen und das in Fig. 14 gezeigte Preßteil 100 im Uhrzeigersinn um die Welle 101 geschwenkt, wodurch der Bolzen 98 gegen die Feder 103 in Eingriff mit dem Einschnitt 92d der Vorschubplatte 93 gedrückt wird. Die Nockenplatte 108 und 115 sind zueinander in unterschiedlichen Phasen befestigt, so daß in der letzten Position der einen größeren Durchmesser aufweisende Teil 108c der anderen Nockenplatte 108 von seiner Exzenterrolle 118 berührt wird. Somit wird durch die nachfolgende Drehung der Nockenplatten 108 und 115 die mit dem Bolzen 98 in Eingriff stehende Vorschubplatte 93 um einen Winkelabstand gedreht.
Die Fig. 17 und 18 verdeutlichen ein Rohrnetz, das Saugluftströme der Schneideinrichtung 10 in der Bearbeitungsstation B, der Fadenende-Suchvorrichtung, dem Saugmund 16 in der
. <3G·
Station D, dem Fadenende-Saugrohr 71 in der Bearbeitungsstation E usw. zuführt. Im einzelnen ist an einer Seite des Rahmens der Fadenende-Suchvorrichtung eine Hauptrohrleitung 125 angeordnet, die mit einem Rohr 126 für den Saugmund 16 sowie mit einer Nebenrohrleitung 127 für die Schneideinrichtung 10 und zum Ansaugen und Einführen eines Fadenendes in Verbindung steht. Ein Rohr 128 für die Schneideinrichtung und ein Rohr 129 für das Ansaugen und Einführen eines Fadenendes stehen mit der Nebenrohrleitung 127 in Verbindung und werden von dieser abgezweigt. Die Hauptrohrleitung 125 weist eine Verbindung 131 mit einem Hauptrohr 130 auf, das mit einem nicht dargestellten Gebläse verbunden ist. An der Verbindung 131 ist eine bewegliche Verschlußklappe 132, wie in Fig. 18 gezeigt, befestigt, die um eine Welle 133 geschwenkt werden kann, so daß durch die Ein- und Aus-Funktion der Verschlußklappe 132 das Eintreten eines Saugluftstromes in die Hauptrohrleitung 125 bewirkt bzw. unterbrochen werden kann, um somit die Zeitdauer der auf ein Fadenende ausgeübten Saugwirkung in jeder Station zu steuern. Es ist zu bemerken, daß eine Verteilerρlatte 134 in der Hauptrohrleitung 125 angeordnet ist, um das Rohr 126 von den Rohren 128 und 129 abzufachen und eine effektive Luftwirkung zu erhalten. Wie aus den Fig. 18 und 19 ersichtlich, kann die Verschlußklappe 132 drei Positionen einnehmen. In der mit vollen Linien dargestellten Position ist die Hauptrohrleitung 125 vom Gebläse abgetrennt, so daß keine Saugkraft hervorgerufen wird. Bei einer Zwischenstellung der Verschlußklappe 132 steht lediglich eine Öffnung 135 für den Saugmund 16 mit dem Gebläse in Verbindung, während eine andere Öffnung 136 für die Nebenrohrleitung 127 vom Gebläse abgetrennt ist. In einer Stellung 132c, bei der die Verschlußklappe 132 maximal geöffnet ist, stehen sowohl die Öffnung 136 für die Nebenrohrleitung 127 wie auch die Öffnung 135 für den Saugmund 16 mit dem Gebläse in Verbindung, so daß somit in allen Rohren 126, 128 und 129 eine Saugkraft wirkt.
•a?·
. Eine derartige Funktion der Verschlußklappe 132 kann ζ. ί*. mit Hilfe eines Steuernockens 137, wie aus Fig. 19 ersichtlich, vorgesehen werden. Der Steuernocken hat im einzelnen drei benachbarte Nockenflächen 137a, 137b und 137c. Eine Exzenterrolle 138 wird gegen die Nockenflächen 137a, 137b oder 137c gedrückt, wobei eine Versetzung der Exzenterrolle 138 über einen nicht dargestellten Nockenhebel, auf den die Exzenterrolle 138 befestigt ist, einen Verbindungsstab usw. als Drehbewegung auf eine Welle 133 übertragen wird, an der die Verschlußklappe 132 befestigt ist. Demzufolge wird die Verschlußklappe 132 derart gesteuert, daß sie bei der Nockenfläche 137c des Steuernockens 137 die Phantomposition l*2c. bei der die Verschlußklappe am weitesten geöffnet ist, b^i der folgenden Nockenfläche 137b die Zwischenstellung und bei der Nockenfläche 137a die geschlossene Position 132 einnimmt. Die Nockenplatte 137 ist an der oben erwähnten, in Fig. 16 gezeigten Nockenwelle 121 befestigt, so daß demzufolge die Verschlußklappe 132 in taktmäßiger Beziehung zur Bewegung der Tellerdrehplatte 4 arbeitet. Im einzelnen wird der Vorschub bzw. die Bewegung der Drehplatte 4 um einen Winkelabstand nur bewirkt, wenn die Exzenterrolle 138 mit
der Nockenfläche 137b in Berührung steht und in der Zwischenwirkt
zeit lediglich eine Saugkraft am Saugmund 16, während die anderen Elemente, d. h. die Schneideinrichtung 10 und das Saugrohr 71 zur Einführung des Fadenendes von keiner Saugkraft beaufschlagt werden.
Nach Drehung der Drehplatte 4 um einen Winkelabstand und wenn die Exzenterrolle 138 mit der Nockenfläche 137a in Berührung steht, nimmt die Verschlußklappe 132 ihre Schließstellung ein, und nachdem die Saugkraft des Saugmundes einmal unwirksam gemacht wurde, kommt dann die Exzenterrolle 138 mit der Nockenfläche 137c in Berührung, wodurch die Verschlußklappe ganz geöffnet wird und eine Saugkraft auf alle Saugpositionen einwirken kann.
Die Wirkungsweise der Fadenende-Suchvorrichtung, die die oben erwähnten Mechanismen einschließt, wird nachfolgend beschrieben.
Wie aus Fig. 11 ersichtlich, bewegt sich ein Teller Ta, der in Richtung der Pfeilmarke 3 auf dem Förderer 87 zugeführt wurde und auf dem eine Spinnspule la aufgesetzt ist, an der Vorderseite eines Fotozellen-Sensors PS vorbei und wird in einen Aufnahmeeinschnitt 5a der Drehplatte 4 eingeführt, der in der Tellereinlaßstation A in Bereitstellung steht. Während der Fotozellen-Sensor PS den Durchgang des Tellers erfaßt, wird die Drehplatte 4 um einen Winkelabstand in Richtung einer Pfeilmarke 6 gedreht, und zwar nach einer Verzögerung von festgelegter Dauer, die mittels eines Zeitgebers erhalten wird. Mit anderen Worten, erfaßt der Fotozellen-Sensor PS keinen Durchgang eines Tellers, so wird die Drehplatte 4 überhaupt nicht gedreht, demzufolge liegt stets ein Teller in jedem der Aufnahmeeinschnitte 5a bis 5e der Drehplatte 4 in den Bearbeitungsstationen A bis E vor und der Zustand, daß ein Teller in.
irgendeiner der Stationen A bis E fehlt, wird niemals eintreten. Es ist jedoch zu erwähnen, daß einer der der Entladestation F folgenden Aufnahmeeinschnitte 5g und 5h manchmal einen Teller aufnehmen kann, während der andere leer ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird eine Spule, bei der ein Fadenende-Suchvorgang fehlgeschlagen hat, nicht von der Entladestation F auf den Förderer 87 ausgetragen, sondern sofort über die Umleitstationen G und H zur Einlaßstation A zurückgeführt. In der Station A wird die Spule durch die Steuereinrichtung so gesteuert, daß sie wieder einem Fadenende-Suchvorgang unterzogen wird, und zwar vor irgendeiner auf dem Förderer 87 befindlichen anderen Spule .
Eine bei der Bearbeitungsstation B angekommene Spule Ib
. wird mit Hilfe der Schneideinrichtung 10 bearbeitet, wie in den Fig. 3 bis 6 gezeigt, so daß ein um ein unteres Ende der Spule gewickeltes Fadengebinde 9 gelöst und getrennt wird.
Anschließend wird die Spule von der Station B zur Station C weiterbewegt} wo die Friktionsrolle 11 in Berührung mit dem Teller Tc gelangt und die Spule Ic in Fadenwickelrichtung dreht, so daß der gelöste Faden, der sich zwischen der Spule Ic und der Schneideinrichtung 10 in der Station B erstreckt, auf einer Oberfläche einer sich auf der Spule Ic befindenden Fadenschicht aufgewickelt wird. Es ist zu erwähnen, daß in diesem Fall das Wickeln des Fadenendes nicht bedeutet, daß das Fadenende ergriffen und fest um die Außenfläche einer Spule gewickelt wird, sondern das Wickeln des Fadenendes bedeutet, daß ein Faden mit einem freien Ende lediglich passiv und leicht um eine Spule durch deren Drehung herumgewickelt wird und somit das Fadenende überhaupt nicht so fest gewickelt wird, daß das Aufnehmen des Fadenendes in einer nächsten Station Schwierigkeiten bereiten könnte.
Anschließend kommt die Spule zur Station D. In dieser Station D wird die Spule Id durch Eingriff der Friktiontrolle 17 mit dem Teller Td in eine Richtung gedreht, wodurch der Faden von der Spule gelöst werden kann; das Lösen des Fadens geschieht durch den Saugmund 16, der neben der Oberfläche der auf der Spule Id befindlichen Fadenschicht angeordnet ist und der- den Faden dann einsaugt. Der aufgenommene Faden wird, wie aus Fig. 7 ersichtlich, entlang des Schlitzes 62 bewegt, um eine Streckung des Fadens zwischen der Station D und dem Schlitz 62 zu erzielen.
Nachfolgend wird die Spule von der Station D zur Station E
- 3C
weiterbewegt. In der Station E wird der aufgenommene Faden Y3 durch die Führungsplatten 64 in die Schneideinrichtung 60 eingeführt. Der Faden Y3 betätigt dabei einen Fadenerfassungsfühler. Da durch das Saugrohr 71, das unterhalb des Tellers Te in der Station E angeordnet ist, ein Saugluftstrom erzeugt wird, wird das von der Schneideinrichtung 60 geschnittene Fadenende sofort angesaugt und in die zentrale Öffnung 18 der Spule eingeführt, wodurch der Fadenende-Suchvorgang abgeschlossen wird.
Es ist zu erwähnen, daß es beim Einführen eines Fadenendes erforderlich ist, die Öffnung an der Oberseite des zentralen Spulenlochs 18 genau unter der Fadenschneideposition, d. h. unter der Schneideinrichtung 60, zu positionieren, um zu verhindern, daß das Einführen des Fadens fehlschlägt.
Im Falle des vorliegenden Ausführungsbeispiels ist ein Führungsdraht 67 zum Steuern der Position des oberen Endes der Spule vorgesehen. Es ist andererseits jedoch auch möglich, ein Führungselement vorzusehen, das eine abgestumpfte konische Kappe mit einer selbstausrichtenden Wirkung aufweist, die an dem Kopf 66 einer Aufnahmespule angebracht ist, und einen Fadendurchlaßschlitz hat, der sich zwischen einem zentralen Loch der Kappe und deren Außenumfang erstreckt. In diesem Fall muß das konische Führungselement vertikal beweglich angebracht werden.
Demzufolge befindet sich eine zur Station F gelangende Spule in einem Zustand, bei dem ein Fadenende mit festgelegter Länge von der Spulenoberseite in die zentrale Öffnung der Spule herabhängt. Diese Spule wird auf den Transportweg 7 ausgetragen und einer Spulmaschine als eine Spule zugeführt, die senkrecht aufgerichtet auf einem Teller bleibt.
Es wurde vorstehend bereits erläutert, daß beim vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Spule, bei der das Fadenende nicht
. aufgefunden wurde, von der Station F nicht ausgestoßen, sondern über die Umleitstationen G und H zur Station A rückgeführt wird. Schlägt jedoch die Suche nach einem Fadenende bei einer bestimmten Spule mehrmals fehl, so führt lediglich eine Bewegung der in der Station F vorgesehenen beweglichen Führung 27 (Fig. 2) zur Position 27a zu einer wiederholten Zirkulation der bestimmten Spule über die Stationen A bis H. falls das Fehlen eines Fadens mittels der Fadenerfassungaeinrichtung in der Station E festgestellt wird, was letztlieh in einer Unproduktivität resultiert.
Demzufolge ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Einrichtung vorgesehen, die den Betrieb der beweglichen Führung 27 verhindert, um eine bestimmte Spule auf den Transportweg 7 abzugeben, falls die Zahl der Fehlschläge bei der Fadenende-Suche für die bestimmte Spule eine vorbestimmte Zahl erreicht. Mit anderen Worten, wird eine Bypass-Schaltung vorgesehen, die eine Verfolgung einer Spule bewirken kann, bei der der Fadenende-Suchvorgang fehlgeschlagen hat.
Wie aus Fig. 20 ersichtlich, sind die acht gleichmäßig verteilten Spulenaufnahmeeinschnitte mit Tor 0 bis Tor 7 bezeichnet. Man nimmt nun an, daß ein Spulenaufnahmeeinschnitt, der in der Station E, in der ein Fadenerfassungsfehler 60a vorgesehen ist, positioniert ist, mit Tor 0 und die entgegen der Drehrichtung der Drehplatte folgenden Spulenaufnahmeeinschnitte der Reihe nach mit Tor 1 bis Tor bezeichnet sind. Wie aus Fig. 22 ersichtlich, entsprechen dem Tor 0 bis Tor 7 Zellen bzw. Register, die mit den numerischen Zeichen 0 bis 7 gekennzeichnet sind und ein Schieberegister 140 bilden. In diesem Fall ist für eine einzelne Spule lediglich eine zweimalige Umführung gestattet. Hat der Fadenende-Suchvorgang bei einer Spule dreimal fehlgeschlagen, so wird demzufolge bestimmt, daß
diese Spule auf den Transportweg 7 entladen wird. Zu diesem Zweck wird der Wert 3 in die Zähler CO bis C7 eingegeben, die den Schieberegisterzellen 0 bis 7 entsprechen. Wird nun angenommen, daß der Fadenendesuchvorgang bei einer Spule im Zustand der Fig. 20 fehlgeschlagen hat, so wird, da das Schieberegister 140 bei 0 beginnt, der Inhalt des Zählers CO durch logische UND-Verknüpfung des Registers 0 mit einem Signal, das das Fehlschlagen der Fadensuche anzeigt, zu 0. In Erwiderung auf das das Fehlschlagen der Fadensuche anzeigende Signal wird gleichzeitig Solenoid SO für die bewegliche Führung 27 erregt, wodurch die Spule umgelenkt wird.
Dreht sich dann die Drehplatte 4 um einen Winkelabstand weiter, wie aus Fig. 21 ersichtlich, so schreitet dann das Schieberegister 140 in Erwiderung auf ein Drehplattendrehsignal L zum Register 1 fort, und schlägt hier der Fadenende-Suchvorgang fehl, so wird der Inhalt des Zählers Cl zu 1. Demzufolge wird auch in diesem Fall das Solenoid SO erregt, wodurch die bestimmte Spule in gleicher Weise umgelenkt wird. Schließt die Drehplatte 4 eine Drehung ab, wodurch das Tor 0 wieder zu der Station gebracht wird, bei der das Fehlschlagen der Suche erfaßt wird, so kehrt das Schieberegister 140 zum Register 0 zurück. Schlägt die Suche wieder fehl, so wird der Inhalt des Zählers CO durch Addition von 1 zum früheren Inhalt 1 gleich 2. Auch in diesem Fall wird das Solenoid 50 erregt, so daß die Spule, bei der der Fadenende-Suchvorgang zum zweiten Male fehlgeschlagen hat, wieder umgelenkt wird.
Wird auf diese Weise der Inhalt des Zählers CO zu 3, so wird eine Ausgangsgröße des Zählers CO als Solenoiderregungs-Sperrsignal verwendet, so daß die Spule nun auf den Transportweg 7 ausgestoßen wird. Anschließend wird der Zähler CO zurückgesetzt.
Ist jedoch der Fadenende-Suchvorgang beim zweiten oder dritten Mal erfolgreich, so wird der dem Tor entsprechende Zähler zurückgesetzt, und zwar in Übereinstimmung mit der logischen UND-Verknüpfung des Registers des Schieberegisters mit einem eine erfolgreiche Suche anzeigenden Signal. Gleichzeitig wird die Spule, bei der ein Fadenende erfolgreich gefunden wurde, auf den Transportweg 7 ausgestoßen, da das Solenoid SO nicht erregt wird.
Auf diese Weise kann eine Spule so lange entlang der Dreh-IQ platte zirkulieren und einem Fadenende-Suchvorgang unterzogen werden, bis die Anzahl der Fehlschläge beim Suchen eines Fadenendes einen bestimmten Wert erreicht.
Es ist zu erwähnen, daß nur dann, wenn ein regulärer Fadenende-Suchvorgang für eine Spule wieder durchgeführt wird, bei der der Fadenende-Suchvorgang fehlgeschlagen hat, eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, daß der Fadenende-Suchvorgang wieder fehlschlägt. Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, z. B. in der Umleitstation G oder H eine Modifizierungseinrichtung vorzusehen, wie z. B. eine gezahnte Sucheinrichtung, die zur Suche eines Fadenendes in Berührung mit der Oberfläche einer auf der Spule befindlichen Fadenschicht steht, oder ein elastisches Plattenelement, das auf die Oberfläche einer sich auf einer Spule befindenden Fadenschicht auftrifft, um das Lösen des Fadenendes von der Fadenschicht zu erleichtern. In diesem Fall wird die Fadenschichtoberfläche auf einer normalen Spule nicht beschädigt, da eine Spule, bei der das Fadenende beim ersten Mal erfolgreich aufgefunden wurde, der Modifizierungseinrichtung nicht unterworfen wird.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung ersichtlich, kann gemäß der Erfindung eine Spule einem Fadenende-Suchvorgang unterzogen werden, während diese aufrecht auf einem Teller
gehalten wird, d. h. ohne dabei vom Teller abgezogen zu werden. Demzufolge kann das Fadenende mit hoher Geschwindigkeit gesucht werden, d. h. im Vergleich zu einer bekannten Vorrichtung zwei- oder dreimal schneller.

Claims (17)

PatentanwaltDipL-Phys. Gerhard Liedl Steinsdorfstraße 21-22 · D-8000 München 22 · Telefon: (089) 22 9441 · Telex: 5 22 208 · Telefax: Gr. 2 + 3 (089) 22 94 MURATA KIKAI KABUSHIKI KAISHA 3, Minami Ochiai-cho, Kisshoin, Minami-ku, Kyoto-shi, Japan FADENENDE-SUCHVORRICHTUNG Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Suchen eines Fadenendes auf einer Spinnspule, gekennzeichnet durch
- einen Schneidmechanismus (10), der in der Nähe eines * Weges angeordnet ist, entlang dessen eine senkrecht ♦_ auf einem Teller (T) befestigte Spinnspule (1) bewegt *' wird, und der ein auf der Spinnspule befindliches, am Schneidmechanismus vorbeikommendes Fadengebinde (9) löst und schneidet,
- einen Fadenende-Aufnahmemechanismus (15), der in der Nähe des Schneidmechanismus (10) entlang des Weges angeordnet ist und ein Ende des geschnittenen Fadens von einer Fadenschicht aufnimmt, und
- einen Fadenende-Einführmechanismus (60, 61, 62), der in der Nähe des Fadenende-Aufnahmemechanismus (15^ anqeordnet ist und das von der Fadenschicht aufgenommene Fadenende zu einem Faden von bestimmter Länge schneidet und den Faden in eine zentrale Öffnung (18) der Spule (1) einführt, wobei das Fadenende gesucht bzw. gefunden
11422 - K BADOftlGlNAl. )■
wird, während die Spule integral auf dem Teller (T) 0 gehalten wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Schneidmechanismus (10) aufweist:
ein Sauggehäuse (41), das fest an einem Rahmen abgestützt b ist,
einen Drehschneider (42), der drehbar im Sauggehäuse (41) befestigt ist,
eine feste Klinge (49), die mit der äußeren Umfangsfläche des Drehschneiders kontaktiert,
If] ein Saugrohr (43), das mit dem Sauggehäuse (41) verbunden ist und einen Saugluftstrom im inneren Zwischenraum des Drehschneiders (42) erzeugt, sowie
einen Motor (44) zum Antrieb des Drehschneiders (42).
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Schneidmechanismus (10) ferner eine Friktionsrolle (29) aufweist, die einen damit in Berührung stehenden Teller (Tb) in eine Richtung dreht, um einen auf der Spule befindlichen Faden zu lösen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η -
ζ e i c h η e t , daß an einem Teil der äußeren Umfangsfläche des Sauggehäuses (41) eine Fadenende-Saugöffnung (48) sowie ein Schlitz (50) im Abstand ausgebildet sind, b wobei infolge des Schlitzes (50) eine Schneide der festen Klinge (49) mit der äußeren Umfangsfläche des Drehschneiders (42) in Berührung steht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η -
ζ e i c h η e t , daß der Drehschneider (42) trommeiförmig ausgebildet ist und in seiner äußeren Umfangswandfläche eine Vielzahl im Abstand angeordneter Fadenende-
. Durchgangslöcher (55) aufweist, so daß durch eine Umfanqskante jedes Fadenende-Durchgangslochs (55) und die feste Klinge (49) ein Messer ausgebildet wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Schneidmechanismus auf einem beweglichen Träger angeordnet ist, der entsprechend dem Typ der Spule bewegt wird, so daß der Abstand zwischen der Fadenende-Saugöffnung (48) des Sauggehäuses (41) und einem auf einer Spule befindlichen Fadengebinde (9) geeignet einstellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Fadenende-Aufnahmemechanismus ein Saugrohr ist, das eine erste Öffnung in Form eines ersten Schlitzes (15) aufweist, der sich entlang der Länge einer auf der Spule befindlichen Fadenschicht erstreckt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ι zeichnet , daß der Fadenende-Einführmechanismus aufweist:
eine Fadenerfassungs- und Schneideinrichtung (60), die das Vorliegen eines von der Spule aufgenommenen Fadens erfaßt und den Faden an einer Stelle mit vorbestimmter Länge vom äußeren Ende des Fadens schneidet, einen Saugmund (16), der eine zweite Öffnung in Form eines zweiten Schlitzes (62) einschließt, der anschließend an die erste Öffnung des Fadenende-Aufnahmemechanismus ausgebildet ist und sich zu einer Stelle oberhalb der Fadenerfassungsund Schneideinrichtung (60) erstreckt, und einen Fadenendt-Saugmechanismus (61), der das geschnittene Fadenende in die zentrale Öffnung (18) einer Spule saugt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η -
zeichnet , daß der Saugmund (16) ferner einen Hilfsluftweg (69) aufweist, der in einem gebogenen Abschnitt zwischen der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung ausgebildet ist und eine Lufteinblasöffnung (70) aufweist, die darin ausgebildet ist, um Druckluft in Richtung einer Fadentransportrichtung einzublasen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet ,daß der Fadenende-Saugmechanismus (61) eine dritte Öffnung eines Saugrohrs (71) aufweist, die gerade unterhalb eines Tellers angeordnet ist, der sich an einer Stelle befindet, an der die Fadenerfassungs- und Schneideinrichtung (60) angeordnet ist, um einen Saugluftstrom in die zentrale Öffnung (18) einer Spule wirken zu lassen, so daß das abgeschnittene Fadenende, das mit der Fadenschicht in Verbindung steht, durch die in der zentralen Öffnung (18) wirkenden Saugkraft in die zentrale Öffnung (18) eingesaugt wird.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Mechanismus (10, 15, 60, 61) um eine Drehplatte (4) herum angeordnet ist, die an einer sich senkrecht erstreckenden ersten Welle (75) festgelegt ist und Telleraufnahmeeinschnitte (5a bis 5h) aufweist, die in vorbestimmtem Winkelabstand entlang des Drehplattenrandes ausgebildet sind und daß ferner eine Spuleneinlaßstat ion (A) und eine Spulenentladestation (F) um die Drehplatte (4) herum vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß ein Spulentransportweg ausgebildet ist durch: die Telleraufnahmeeinschnitte (5a bis 5h), Führungsplatten (85), die am Rahmen befestigt sind und eine Führungsfläche aufweisen, die konzentrisch zu einer imaginären äußeren Umfangsfläche der Drehplatte-(4) ist
und von der imaginären äußeren Umfangsflache eine Abstand aufweist, sowie eine an dem Rahmen befestigte Bodenplatte (80).
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß ein Spulenaufnahmeelement aufweist :
- den Telleraufnahmeeinschnitt (5) der Drehplatte (4j,
der aus einem halbkreisförmigen Teil ausgebildet ist,
- zwei Rollen (81) zur Positionierung eines Tellers 'T), die drehbar auf zweiten Wellen (82) befestigt sind. die an der Drehplatte (4) an zwei Stellen in der Nähe einer Umfangsfläche des Aufnahmeeinschnitts (5) a η q e ordnet sind sowie
- einen bogenförmigen Einschnitt (84) einer Führungsplatte (85), die fest an den zweiten Wellen (82) der Rollen (81) befestigt und im Abstand oberhalb der Drehplatte (4) angeordnet ist, wobei jeder bogenförmige Einschnitt (84) an einer Stelle ausgebildet ist, die dem Aufnahmeeinschnitt (5) der Drehplatte (4) entspricht.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß eine Antriebseinrichtung (90) für die Drehplatte (4) aufweist:
- eine Vorschubplatte (93), die an einem oberen Endteil
der an der Drehplatte (4) festgelegten ersten Welle (75) befestigt ist, wobei die Vorschubplatte (93) Einschnitte (92) aufweist, die entlang des Vorschubplattenumfangs im gleichen Abstand wie die Telleraufnahmeeinschnitte (5) der Drehplatte ausgebildet sind, - einen schwenkbaren Träger (95), der lose und schwenkbar an einem Teil der ersten Welle (75) angebracht ist,
- einen zum Verschwenken des Trägers (95) dieru-nden ersten Stab (96), der mit einem Ende des Trägers (95) verbunden ist und
- einen Bolzen (98), der in ein am anderen Ende des Trägers (95) ausgebildetes Loch (99) eingesetzt ist, wobei sich der Bolzen (98) in den Einschnitt (92) der Vorschubplatte (93) hinein- bzw. aus diesem herausbewegen kann.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß der Bolzen (98) mittels eines Preßteils (100) bewegbar ist, der benachbart einer Endfläche des Trägers (95) und in Nähe des Bolzens (98) ab- gestützt ist und mit einem zweiten Stab (104) zum Bewegen des Preßteils (100) verbunden ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß der erste und der zweite Stab (96, 104) jeweils mit einem Nockenhebel (113 bzw. 114) in Verbindung steht, wobei jeder von ihnen mittels einer Nockenplatte (108, 115) bewegt wird, die an einer Nockenwelle
(121) befestigt ist und mit der Nockenwelle gedreht wird, und daß auf jedem Nockenhebel (113, 114) eine Exzenterrolle (118, 120) befestigt ist, die an eine Nockenfläche der Nockenplatte (108 bzw. 115) gedrückt wird, so daß die nachfolgende Drehung der Nockenplatten eine Drehung der mit dem Bolzen (98) in Eingriff stehenden Vorschubplatte (93) um einen Winkelabstand bewirkt.
17. Vorrichtung zum Bereitstellen eines auf einer Spinnspule vorhandenen Fadenendes, gekennzeichnet durch
einen kreisförmigen Transportweg für eine Spinnspule (l),die aufrecht auf einem Teller (T) aufgesetzt ist, der in der Mitte des Spulentransportweges angeordnet ist, wobei der kreisförmige Transportweg einen ersten Transportweg aufweist, der der Suche eines Fadenendes auf der Spinnspule dient und der zwischen einer Spuleneinlaßstation (A),
IQ . die sich an einem Verbindungspunkt des ersten Transportweges mit dem auf der Seite der Spinnmaschine angeordneten Spulentransportweg (2) befindet, und einer Spulenentladestation (F), die sich an einem Verbindungspunkt des ersten Transportweges mit dem auf der Seite der Spulmaschine angeordneten Transportweg (7) befindet, ausgebildet ist und entlang dessen Fadenende-Suchmechanismen angeordnet sind, sowie einenzweiten Transportweg aufweist, auf dem eine Spule, bei dem das Fadenende nicht gefunden werden konnte, zurückgeführt wird, und der angrenzend an den ersten Transportweg zwischen der Spulenentladestation (F) und der Spuleneinlaßstation (A) angeordnet ist, wodurch eine Spule, bei der der Fadenende-Suchvorgang fehlgeschlagen hat, über den zweiten Transportweg zu den Fadenende- Suchmechanismen zurückgeführt wird.
DE19863602002 1985-01-23 1986-01-23 Fadenende-suchvorrichtung Granted DE3602002A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP60010565A JPS61169452A (ja) 1985-01-23 1985-01-23 糸端の口出し装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3602002A1 true DE3602002A1 (de) 1986-08-14
DE3602002C2 DE3602002C2 (de) 1989-04-27

Family

ID=11753768

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3644949A Expired - Fee Related DE3644949C2 (de) 1985-01-23 1986-01-23
DE19863602002 Granted DE3602002A1 (de) 1985-01-23 1986-01-23 Fadenende-suchvorrichtung

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3644949A Expired - Fee Related DE3644949C2 (de) 1985-01-23 1986-01-23

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4681271A (de)
JP (1) JPS61169452A (de)
DE (2) DE3644949C2 (de)
IT (1) IT1235491B (de)

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3617151A1 (de) * 1985-05-22 1986-11-27 Murata Kikai K.K., Kyoto Fadenendesuchvorrichtung
DE3630836A1 (de) * 1985-09-10 1987-03-19 Murata Machinery Ltd Verfahren und vorrichtung zum suchen des fadenendes einer spinnspule
DE3632459A1 (de) * 1985-09-24 1987-04-16 Murata Machinery Ltd Fadenendesuchvorrichtung fuer spinnspulen
DE3742348A1 (de) * 1986-12-12 1988-06-23 Murata Machinery Ltd Fadenendesucheinrichtung
DE3802517A1 (de) * 1987-01-28 1988-08-11 Murata Machinery Ltd Fadenartwechselverfahren fuer eine spinn-/spulmaschinenanordnung
DE3803924A1 (de) * 1987-02-09 1988-08-18 Murata Machinery Ltd Verfahren und vorrichtung zum erfassen eines aufgefundenen fadenendes einer spinnspule
DE3804373A1 (de) * 1988-02-12 1989-08-24 Schlafhorst & Co W Verfahren und einrichtung zum suchen und loesen der hinterwindung
DE3918788A1 (de) * 1988-06-08 1989-12-14 Murata Machinery Ltd Fadenendesuchvorrichtung
DE3919526A1 (de) * 1989-06-15 1990-12-20 Schlafhorst & Co W Automatische spulmaschine mit einem transportsystem, in dem kopse und huelsen aufrechtstehend auf paletten aufgesetzt sind
DE3919542A1 (de) * 1989-06-15 1990-12-20 Schlafhorst & Co W Automatische spulmaschine mit einem kops- und huelsentransportsystem mit mehreren transportschleifen
DE3925861A1 (de) * 1989-08-04 1991-02-07 Schlafhorst & Co W Kopsvorbereitungseinrichtung zum aufwinden des fadenanfanges auf der huelsenspitze des kopses
DE4026832A1 (de) * 1989-08-25 1991-02-28 Murata Machinery Ltd Vorrichtung zum auffinden eines fadenendes
CN111573424A (zh) * 2020-06-05 2020-08-25 湖北延昌纺织股份有限公司 一种适用于圆柱纱筒的寻线头装置
DE102020131278A1 (de) 2020-11-26 2022-06-02 Saurer Spinning Solutions Gmbh & Co. Kg Verfahren sowie Vorbereitungseinrichtung zum Vorbereiten von Spinnkopsen

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0729728B2 (ja) * 1986-10-24 1995-04-05 村田機械株式会社 パッケ−ジの糸処理装置
US4842206A (en) * 1987-12-21 1989-06-27 Murata Kikai Kabushiki Kaisha Automatic yarn end finding device for a spinning bobbin
US4872620A (en) * 1988-01-18 1989-10-10 Burlington Industries, Inc. Bobbin blow out plug
US5058816A (en) * 1988-09-23 1991-10-22 Maschinenfabrik Rieter Ag Cops preparation station
BE1003538A3 (nl) * 1989-10-06 1992-04-14 Picanol Nv Inrichting voor het vastnemen van het draadeinde aan een garenvoorraadspoel.
DE4011220A1 (de) * 1990-04-06 1991-10-10 Schlafhorst & Co W Automatische textilmaschine mit einer mehrzahl nebeneinander angeordneter arbeitsstellen
DE4019099A1 (de) * 1990-06-15 1991-12-19 Schlafhorst & Co W Vorrichtung zum positionieren von auf unabhaengige einzeltraeger aufgesetzten spulen und drehen um deren laengsachse
DE9115995U1 (de) * 1991-12-23 1992-02-20 W. Schlafhorst AG & Co, 4050 Mönchengladbach Kopsvorbereitungseinrichtung
DE19824909A1 (de) * 1998-06-04 1999-12-09 Schlafhorst & Co W Fadenhandhabungsvorrichtung für textile Packungen
CN106904491B (zh) * 2017-03-17 2023-03-31 杭州锐冠科技有限公司 一种插线装置
IT201800005658A1 (it) * 2018-05-24 2019-11-24 Unità di roccatura munita di dispositivo antiriccio perfezionato e metodo di captazione di un bandolo di filo di una spola a seguito di taglio, in un’unità di roccatura
CN112553784B (zh) * 2020-11-13 2023-03-17 广西德福莱医疗器械有限公司 熔喷布吸附辊

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1943489A1 (de) * 1968-09-16 1970-04-02 Elitex Zd Y Textilniho Strojir Vorrichtung zum Aussuchen und Ablegen von Fadenenden auf einem Garnkoerper
DE1785223A1 (de) * 1968-08-28 1971-08-12 Leesona Corp Verfahren und Vorrichtung zur Vorbereitung von bespulten Bobinen fuer die Weiterverwendung
DE3235442A1 (de) * 1981-09-25 1983-04-14 Murata Kikai K.K., Kyoto Vorrichtung zum zuliefern von kopsen
DE3326000A1 (de) * 1982-07-19 1984-01-19 Murata Kikai K.K., Kyoto Transporteinrichtung fuer verschiedene kopsarten
DE3336957A1 (de) 1982-10-13 1984-04-26 Murata Kikai K.K., Kyoto Vorrichtung zur vorbereitung eines fadenendes in einer wickelmaschine

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2675971A (en) * 1948-05-11 1954-04-20 Abbott Worsted Mills Inc Textile mechanism
US3224694A (en) * 1961-09-11 1965-12-21 Murata Machinery Ltd Automatic cop feeder
CH411653A (de) * 1963-04-05 1966-04-15 Reiners Walter Dr Ing Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten des Abspulvorganges von Spulen
GB1091249A (en) * 1963-12-21 1967-11-15 Reiners Walter Method and apparatus for feeding supply packages to the winding stations of a thread winding machine
US3544018A (en) * 1967-09-13 1970-12-01 Leesona Corp Bobbin handling
US3563478A (en) * 1969-01-02 1971-02-16 Leesona Corp Bobbin processing
DE2024110C3 (de) * 1970-05-16 1978-11-30 W. Schlafhorst & Co, 4050 Moenchengladbach Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung der Vorbereitung von Spinnkopsen für den Abspulvorgang
US3727852A (en) * 1971-10-04 1973-04-17 Leesona Corp Bobbin processing
DE2309923C2 (de) * 1973-02-28 1983-10-20 Costruzioni Meccaniche Tessili San Grato P. Nicolo & Co. S.a.s., Sordevolo, Vercelli Maschine zur automatischen Einbringung von kegelstumpfförmigen Garnhülsen in Behälter
JPS55106967A (en) * 1979-02-07 1980-08-16 Unitika Ltd Processing method for thread tail bunch
JPS5859168A (ja) * 1981-09-30 1983-04-08 Murata Mach Ltd 自動ワインダ−におけるボビンの管理システム
JPS58119562A (ja) * 1981-12-29 1983-07-16 Howa Mach Ltd 粗糸ボビンの搬送装置

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1785223A1 (de) * 1968-08-28 1971-08-12 Leesona Corp Verfahren und Vorrichtung zur Vorbereitung von bespulten Bobinen fuer die Weiterverwendung
DE1943489A1 (de) * 1968-09-16 1970-04-02 Elitex Zd Y Textilniho Strojir Vorrichtung zum Aussuchen und Ablegen von Fadenenden auf einem Garnkoerper
DE3235442A1 (de) * 1981-09-25 1983-04-14 Murata Kikai K.K., Kyoto Vorrichtung zum zuliefern von kopsen
DE3326000A1 (de) * 1982-07-19 1984-01-19 Murata Kikai K.K., Kyoto Transporteinrichtung fuer verschiedene kopsarten
DE3336957A1 (de) 1982-10-13 1984-04-26 Murata Kikai K.K., Kyoto Vorrichtung zur vorbereitung eines fadenendes in einer wickelmaschine

Cited By (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3617151A1 (de) * 1985-05-22 1986-11-27 Murata Kikai K.K., Kyoto Fadenendesuchvorrichtung
DE3630836A1 (de) * 1985-09-10 1987-03-19 Murata Machinery Ltd Verfahren und vorrichtung zum suchen des fadenendes einer spinnspule
DE3632459A1 (de) * 1985-09-24 1987-04-16 Murata Machinery Ltd Fadenendesuchvorrichtung fuer spinnspulen
DE3742348A1 (de) * 1986-12-12 1988-06-23 Murata Machinery Ltd Fadenendesucheinrichtung
DE3802517A1 (de) * 1987-01-28 1988-08-11 Murata Machinery Ltd Fadenartwechselverfahren fuer eine spinn-/spulmaschinenanordnung
DE3803924A1 (de) * 1987-02-09 1988-08-18 Murata Machinery Ltd Verfahren und vorrichtung zum erfassen eines aufgefundenen fadenendes einer spinnspule
US4896841A (en) * 1988-02-12 1990-01-30 W. Schlafhorst & Co. Method and apparatus for locating and loosening a reserve yarn winding on a textile spinning cop or the like
DE3804373A1 (de) * 1988-02-12 1989-08-24 Schlafhorst & Co W Verfahren und einrichtung zum suchen und loesen der hinterwindung
DE3918788A1 (de) * 1988-06-08 1989-12-14 Murata Machinery Ltd Fadenendesuchvorrichtung
DE3919526A1 (de) * 1989-06-15 1990-12-20 Schlafhorst & Co W Automatische spulmaschine mit einem transportsystem, in dem kopse und huelsen aufrechtstehend auf paletten aufgesetzt sind
DE3919542A1 (de) * 1989-06-15 1990-12-20 Schlafhorst & Co W Automatische spulmaschine mit einem kops- und huelsentransportsystem mit mehreren transportschleifen
DE3919526C2 (de) * 1989-06-15 1999-11-18 Schlafhorst & Co W Automatische Spulmaschine mit einem Transportsystem, in dem Kopse und Hülsen aufrechtstehend auf Paletten aufgesetzt sind
DE3925861A1 (de) * 1989-08-04 1991-02-07 Schlafhorst & Co W Kopsvorbereitungseinrichtung zum aufwinden des fadenanfanges auf der huelsenspitze des kopses
DE4026832A1 (de) * 1989-08-25 1991-02-28 Murata Machinery Ltd Vorrichtung zum auffinden eines fadenendes
CN111573424A (zh) * 2020-06-05 2020-08-25 湖北延昌纺织股份有限公司 一种适用于圆柱纱筒的寻线头装置
DE102020131278A1 (de) 2020-11-26 2022-06-02 Saurer Spinning Solutions Gmbh & Co. Kg Verfahren sowie Vorbereitungseinrichtung zum Vorbereiten von Spinnkopsen

Also Published As

Publication number Publication date
JPS61169452A (ja) 1986-07-31
DE3644949C2 (de) 1990-05-17
IT1235491B (it) 1992-09-04
DE3602002C2 (de) 1989-04-27
US4681271A (en) 1987-07-21
IT8647561A0 (it) 1986-01-22
JPH055746B2 (de) 1993-01-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3602002A1 (de) Fadenende-suchvorrichtung
DE2815105C2 (de)
DE1760259A1 (de) Garnverbindevorrichtung
DE3235442A1 (de) Vorrichtung zum zuliefern von kopsen
CH662331A5 (de) Kops-transportsystem fuer eine automatische spulmaschine.
CH661713A5 (de) Transportsystem fuer unterschiedliche kopsarten.
DE4427178A1 (de) Unterfaden-Zuführvorrichtung und Verfahren zum Zuführen eines Unterfadens
DE3426655C2 (de)
DE2657694C3 (de) Spulenwechselvorrichtung an einer Offenendspinnmaschine
DE3802900A1 (de) Vorrichtung zum verbinden eines spulautomaten mit einer doppeldrahtzwirnmaschine
DE2540703A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum beseitigen einer unregelmaessigkeit in einem auf die spule einer offen-end-spinnvorrichtung aufzuwickelnden faden
CH659461A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufsuchen und festhalten eines fadenendes.
DE2541589A1 (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen anspinnen
DE2745418A1 (de) Vorrichtung zum einfangen und vorbereiten von zu pruefenden garnprobenstuecken
EP0427990B1 (de) Vorrichtung zum automatischen Durchführen des eine feste Schrittfolge aufweisenden Fadenverbindens sowie Kopswechsels an einer Spulstelle einer Spulmaschine
CH690768A5 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Wickeln eines Fadens.
DE3485940T2 (de) Vorrichtung zum einlegen von spulenhuelsen.
DE3630836C2 (de)
DE3688903T2 (de) Kontinuierliche Spinnanlage zum Anschluss einer Mehrzahl von Karden an eine Streckmaschine.
DE4314982B4 (de) Verfahren zum Herstellen einer Fadenverbindung durch Spleißen
CH661714A5 (de) Kops-transportsystem.
DE10143378B4 (de) Spulenfadenwickelvorrichtung
DE3736191C2 (de)
DE4009702C2 (de) Verfahren und Einrichtung zum Lösen und Bereitlegen des Fadenendes einer Textilspule
EP1496003B1 (de) Automatischer Spulenwechsler für einen Parallelspulautomaten

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8125 Change of the main classification

Ipc: B65H 67/08

8172 Supplementary division/partition in:

Ref country code: DE

Ref document number: 3644949

Format of ref document f/p: P

Q171 Divided out to:

Ref country code: DE

Ref document number: 3644949

AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 3644949

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
AH Division in

Ref country code: DE

Ref document number: 3644949

Format of ref document f/p: P

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: HANSMANN, VOGESER, DR. BOECKER, ALBER, DR. STRYCH, LIEDL, 81369 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee