DE3545309C2 - - Google Patents

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    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B73/00Casings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Untergehäuse einer Freiarm­ nähmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer aus der DE-OS 31 11 812 hervorgehenden Nähmaschine ist es bereits bekannt, das Untergehäuse durch einen Aus­ tauschvorgang gegen verschiedenartige Ausführungsformen des­ selben zu wechseln, um den Einsatz ein- und derselben Näh­ maschine für unterschiedliche Nähbedingungen zu ermöglichen. Dabei ist es jedoch erforderlich, daß jedesmal die Stichbilde­ einrichtungen des Untergehäuses mit ausgetauscht werden müssen, wozu diese bekannte Nähmaschine aufwendige Kupplungs­ einrichtungen für diese Stichbildeeinrichtungen aufweist.
Ferner ist es bei einer bei der Bildung des Oberbegriffs des Anspruchs 1 berücksichtigten Nähmaschine nach der US-PS 44 21 043 bekannt, die Größe der Nähgutauflagefläche durch schwenkbar am Untergehäuse befindliche seitliche Zusatzele­ mente zu verändern. Dabei ist es jedoch nicht möglich, die Zusatzelemente gegen andere auszutauschen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Untergehäuse einer Nähmaschine bereitzustellen, das vielfältig veränder­ bar ist, ohne daß die Stichbildeeinrichtungen des Unterge­ häuses selbst mit ausgetauscht werden müssen. Diese Aufgabe wird bei einem Untergehäuse nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst.
Dadurch, daß erfindungsgemäß ein wannenförmiges Grundteil vorgesehen ist, das bereits die erforderlichen Stichbildeein­ richtungen enthält, ist es in vorteilhafter Weise möglich, alle zur Bildung des Untergehäuses erforderlichen weiteren Teile einfach auszubilden zu können und dabei eine große Viel­ falt an Untergehäuseausbildungen erzielen zu können.
Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausbildungen des Gegen­ standes des Anspruchs 1 sind in den Unteransprüchen (An­ sprüche 2 bis 8) angegeben.
Insbesondere die Ausbildungen nach den Ansprüchen 7 und 8 zeigen, daß die Erfindung es ermöglicht, auch Zusatzgeräte für teilautomatische Nähabläufe mit unterzubringen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispie­ len, die in einer Zeichnung dargestellt sind, näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht ei­ ner Nähmaschine, die mit einem Unter­ gehäuse des Typs mit einer großen ebenen Nähgutauflagefläche ausgerüstet ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Untergehäuses,
Fig. 3 das in den vorangehenden Figuren darge­ stellte Untergehäuse, jedoch zur Er­ zielung eines Freiarms mit verhältnis­ mäßig schmaler Nähgutauflagefläche ge­ formt,
Fig. 4 und 5 ebenfalls Untergehäuse einer Nähmaschine wie die in Fig. 1 dargestellte, deren Untergehäuse teilweise eben geformt und teilweise zylindrisch sind,
Fig. 6 eine Explosionsansicht des in Fig. 2 dargestellten Untergehäuses und
Fig. 7 eine Explosionsansicht des in Fig. 3 dargestellten Untergehäuses.
Mit Bezug auf die vorerwähnten Figuren bildet das Unterge­ häuse entsprechend der vorliegenden Erfindung, welches in sei­ ner Gesamtheit durch die Zahl 1 angegeben ist, einen Teil ei­ ner Nähmaschine 2. Die letztere besteht in an sich bekannter Weise aus einem Kopf 3, welcher eine durch ihn hindurchge­ führte hin - und hergehende Nadelstange 4 mit einer an ihrem unteren Ende angebrachte Nadel 5 besitzt, einem Arm 6, einem seitlichen Ständer 7 und einem Sockel 8, welcher sich von dem Ständer 7 bis zu dem Bereich, in welchem die Nadel 5 arbeitet und in welchem der Sockel 8 selbst das freistehende Unterge­ häuse 1 bildet, erstreckt. In einer an sich bekannten Weise, welche die vorliegende Erfindung nicht betrifft, sind alle die Teile, welche mit der Nadel 5 zur Stichbildung zusammenwirken, innerhalb des Untergehäuses 1 angeordnet. Diese Teile können in jeder Art ausgebildet sein und nur der Stoffschieber 9 für den Transport des Stoffes während des Nähens ist an der Außenseite des Untergehäuses 1 sichtbar, welcher umgeben ist von einer Stichplatte 10 und mit dem darüber angeordneten Drückerfuß 11.
Entsprechend der Erfindung enthält das Untergehäuse 1 ein wannenförmiges Grundteil 12 (Fig. 6 und 7), welches oben offen ist und zur Aufnahme all der mit der Nadel 5 zur Stich­ bildung zusammenwirkenden Teile ausgebildet ist. Das Grund­ teil 12 ist beispielsweise mittels Schrauben an dem übrigen Teil des Sockels 8 freitragend befestigt. Am entgegengesetzten oder freien Ende ist das Grundteil 12 mit einer Endplatte 13 versehen, welche an letzterem mittels Schrauben 13 a befestigt ist und an welchem über ein Scharnier ein Deckel 14 angelenkt ist, welcher herabgeklappt werden kann.
Abdeckplatten 15 und 16 sind in dem oberen Mittelteil des Grundteils 12 längsseitig zueinander und an beiden Seiten der Stichplatte 10 angeordnet. Die Abdeckplatte 15 ist dem Deckel 14 unmittelbar benachbart angeordnet. Schließlich be­ sitzt das Grundteil 12 Formelemente, welche die Längsseiten­ wände des Untergehäuses 1 bilden. Diese Formelemente sind mit einer Mehrzahl von Formausbildungen ausgestattet und unterscheiden sich voneinander hinsichtlich der Abmessungen ihrer oberen ebenen Nähgutauflageflächen und der abgerundeten Form der Längsseitenwände.
Insbesondere sind vor der Nadel 5 in der Nähe der die Näh­ maschine 2 bedienenden Person vordere Formelemente 17 a, 17 b vorgesehen, und hintere Elemente 18 a, 18 b sind rückseitig an­ geordnet. Die Formelemente 17 a und 18 a bilden breite, große obere ebene Flächen und führen daher nach Anbringung zur Bildung eines ebenen Untergehäuses, während die Formelemente 17 b, 18 b abgerundet sind und obere ebene Flächen von begrenzten Abmessungen besitzen, so daß sie ein etwa zylindrisches Unter­ teil bilden, wenn beide Formelemente montiert sind. Die Fig. 2 und 3 zeigen ein ebenes Untergehäuse, an welchem die Form­ elemente 17 a, 18 a angebracht sind, bzw. ein etwa zylindrisches Untergehäuse, an welchem die Formelemente 17 b, 18 b angebracht sind.
Es wird darauf hingewiesen, daß die vorderen Formelemente 17 a, 17 b, wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist, an dem Grundteil 12 mittels Scharnieren 19 angelenkt sind, während die hinteren Formelemente 18 a, 18 b mittels Schrauben befestigt sind. Wei­ terhin sind die oberen ebenen Platten des ersten hinteren Formelements 18 a abnehmbar und sind in Fig. 6 durch die Be­ zugszahl 20 angegeben. Die ebenen Platten sind jedoch ein­ teilig mit dem zweiten hinteren Formelement 18 b, wie in Fig. 7 gezeigt ist.
Das erste vordere Formelement 17 a besitzt ebenfalls oben eine abnehmbare ebene Platte 21 (Fig. 6). Sowohl die oberen Platten 20 als auch die ebene Platte 21 können mittels Schrauben be­ festigt sein.
Es ist auch darauf hinzuweisen, daß die längsseits der Stich­ platte 10 angeordnete Abdeckplatte 16 nicht an dem Grundteil 12 befestigt ist, sondern an den ebenen Teilen der hinteren Formelemente 18 a, 18 b mittels Schrauben, und daß der klapp­ bare Deckel 14 und die vorderen Formelemente 17 a, 17 b, welche alle um Scharniere schwenkbar sind, mittels Verrastungsein­ griff mit an den ebenen Teilen der hinteren Formelemente 18 a, 18 b bzw. an der Abdeckplatte 15 befestigten elastischen Zungen 22 bzw. 23 verriegelbar sind.
Die Verwendung des Untergehäuses ist in den Fig. 2 bis 5 dar­ gestellt. Aus diesen Figuren ist zu ersehen, daß es durch ge­ eignetes Auswählen der anzubringenden Formelemente möglich ist, vier unterschiedliche Untergehäuse zu bilden.
Durch Anbringen des ersten vorderen Formelements 17 a und des ersten hinteren Formelements 18 a ist es möglich, ein großes ebenes Untergehäuse zu bilden (Fig. 2). Dieses Unter­ gehäuse ist für das Nähen von im wesentlichen flachen Nähgut­ stücken geeignet und kann mit verschiedenen Zusatzgeräten ver­ sehen sein: untere Besäummesser, welche vor der Nadel 5 ein­ greifen, hintere Abschneider, welche quer zu der Vorschubein­ richtung arbeiten, in welcher das Nähen stattfindet, um das Nähgut zwischen denselben zu teilen, und hintere Vorschub­ walzen und dgl.
Alternativ wird durch Anbringen des zweiten vorderen Form­ elements 17 b und des zweiten hinteren Formelements 18 b ein etwa zylindrisches Untergehäuse gebildet (Fig. 3). Dieses Untergehäuse ist für das Nähen von schlauchförmigem Nähgut geeignet, welches um das etwa zylindrische Untergehäuse herum geführt werden kann.
Es ist möglich, eine mit einem ersten vorderen Formelement 17 a und einem zweiten hinteren Formelement 18 b ausgerüstetes Untergehäuse zu bilden (Fig. 5). In diesem Fall ist es noch möglich, schlauchförmiges Nähgut ohne Schwierigkeit zu nähen und im Hinblick auf den verhältnismäßig begrenzten Betrag, um welchen das erste vordere Formelement 17 a vorspringt, ist es noch möglich, untere Besäummesser anzubringen. Praktisch wird eine rückwärtig halbzylindrische ebene Fläche erhalten.
Außerdem ist es möglich, ein Untergehäuse vorzusehen, an welchem das zweite vordere Formelement 17 b und das erste hintere Formelement 18 a angebracht sind. In diesem Fall wird eine vorn etwa halbzylindrische Fläche erhalten, verwendbar für das Nähen von im wesentlichen flachen Nähgut, welches aber zusätzliche von unten herangeführte Elemente besitzt: z. B. die Futterstoffe von Bekleidungsgegenständen, Reißver­ schlüsse und ähnliches. Dieses in Fig. 4 dargestellte Unter­ gehäuse erlaubt die Anbringung hinterer Abschneider und hin­ terer Vorschubwalzen wegen der verhältnismäßig großen Ab­ messungen des ersten hinteren Formelements 18 a.

Claims (8)

1. Untergehäuse einer Freiarmnähmaschine, welches die un­ teren mit der Nadel der Nähmaschine zur Stichbildung zusammen­ arbeitenden Stichbildeeinrichtungen enthält und eine obere, die Stichplatte umgebende Nähgutauflagefläche aufweist, wobei die Größe der Nähgutauflagefläche durch seitliche Zusatzele­ mente veränderbar ist, dadurch gekennzeich­ net, daß das Untergehäuse (1) aus einem zur Unterbringung der Stichbildeeinrichtungen und der Stichplatte (10) ausge­ bildeten wannenförmigen Grundteil (12), mindestens zwei ebenen Abdeckplatten (15, 16), die zusammen mit der Stichplatte (10) einen mittleren Bereich der Nähgutauflagefläche bilden und zu beiden Seiten der Stichplatte (10) angeordnet sind, einem schwenkbaren Deckel (14), der seitlich am freien Ende des Grundteils (12) angebracht ist und unmittelbar an die äußere ebene Abdeckplatte (15) angrenzt, und die Zusatzelemente bil­ denden Formelementen, nämlich einem vorderen Formelement (17 a, 17 b), welches zugleich die vordere Seitenwand des Untergehäuses (1) bildet, sowie einem hin­ teren Formelement (18 a, 18 b), welches zugleich die hintere Seitenwand des Untergehäuses bildet, wobei ferner das vor­ dere und das hintere Formelement (17 a, 17 b, 18 a, 18 b) den oberen nicht durch die Abdeckplatten (15, 16) und die Stich­ platte (10) eingenommenen Flächenanteil der Nähgutauflage­ fläche (20, 21) darstellen, besteht, wobei das vordere (17 a, 17 b) und das hintere (18 a, 18 b) Formelement verschieden­ artig hinsichtlich ihrem Flächenanteil an der Nähgutauflage­ fläche und ihrem daran angrenzenden Seitenwandabschnitt aus­ gebildet sind und jeweils austauschbar sowie miteinander kom­ binierbar sind.
2. Untergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer zweifach verschiedenartigen Ausbildung des vor­ deren (17 a, 17 b) und des hinteren (18 a, 18 b) Formelementes ein erstes vorderes Formelement (17 a) und ein erstes hinteres Formelement (18 a) jeweils mit einer oberen ebenen Platte (21, 20) versehen sind, und daß ein zweites vorderes Formelement (17 b) und ein zweites hinteres Formelement (18 b) jeweils zum Seitenwandabschnitt hin abgerundet sind, wobei die ersten vorderen und hinteren Formelemente (17 a, 18 a) zur Bildung ei­ nes Untergehäuses mit großer, ebener Nähgutauflagefläche und die zweiten vorderen und hinteren Formelemente (17 b, 18 b) zur Bildung eines Untergehäuses im wesentlichen zylindrischer Näh­ gutauflagefläche dienen.
3. Untergehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen ebenen Platten (21, 20) an den zugehörigen er­ sten vorderen (17 a) und ersten hinteren (18 a) Formelementen abnehmbar befestigt sind.
4. Untergehäuse nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das erste vordere Formelement (17 a) und das zweite vordere Formelement (17 b) an dem wannenförmigen Grund­ teil (12) mittels Scharnieren (19) angelenkt sind und durch Verrastungseingriff mit einer elastischen Zunge (22) in Ar­ beitslage verriegelbar sind.
5. Untergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende des Grundteils (12) eine Endplatte (13) angeschraubt (13 a) ist, an welcher der Deckel (14) über ein Scharnier angelenkt ist, der durch Verrastungseingriff mit einer elastischen Zunge (23) verriegelbar ist.
6. Untergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ebenen Abdeckplatten (15, 16) mittels Schrauben ab­ nehmbar an dem wannenförmigen Grundteil (12) befestigt sind.
7. Untergehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen des ersten vorderen Formelements (17 a) so getroffen sind, daß die Anbringung unterer Besäummesser an dem Untergehäuse (1) selbst möglich ist.
8. Untergehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen des ersten hinteren Formelements (18 a) so getroffen sind, daß die Anbringung mindestens hinterer Abschneider und hinterer Vorschubwalzen an dem Untergehäuse (1) selbst möglich ist.
DE19853545309 1985-05-27 1985-12-20 Gehaeuse fuer das auflegen von stoff beim naehen auf einer naehmaschine Granted DE3545309A1 (de)

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