DE3505309C2 - - Google Patents

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DE3505309C2
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cylinder
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Hiroo Shiga Jp Otoshima
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Murata Machinery Ltd
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Murata Machinery Ltd
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Description

Die Erfindung betrifft eine Handspleißvorrichtung für gesponnene Fäden mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 oder 2.
Neuere automatische Fadenspulmaschinen zum Umspulen von gesponnenen Fäden sind mit Fadenspleißvorrichtungen versehen, mit denen nach dem Entstehen eines Fadenbruches an einer Spulstelle die beiden Fadenenden automatisch miteinander verbunden werden, so daß der Umspulvorgang fortgesetzt werden kann. Das Spleißen erfolgt durch die Einwirkung eines Druckgases auf die nebeneinander gelegten Fadenendteile, wodurch diese umeinandergewunden und deren Fasern miteinander verschlungen werden. Eine entsprechende Fadenspleißvorrichtung benötigt einen Antriebsmechanismus zum Antreiben von Fadenendesteuereinheiten, die mit den zu spleißenden Fäden in Eingriff kommende und diese führende Hebel umfassen, und einen Druckgaszuführmechanismus für das auf die Fadenendteile einwirkende Druckgas. Es erweist sich jedoch als schwierig, eine Fadenspleißvorrichtung nachträg­ lich in eine bestehende, bereits in einem Werk aufgestellte automatische Spulmaschine einzubauen, die mit keiner Faden­ spleißvorrichtung versehen ist. Dies erweist sich als nachteilig, wenn es zweckmäßig erscheint, ältere Fadenspul­ maschinen weiter in Betrieb zu belassen. Hier bietet sich die Möglichkeit an, tragbare, von Hand betätigbare Faden­ spleißvorrichtungen einzusetzen.
Die US-PS 43 61 003 beschreibt ein an eine Druckluftquelle anschließbares Handspleißgerät, bei dem nach dem Einlegen von zwei zu spleißenden Fadenendteilen ein mit der Hand auf einen Auslösehebel ausgeübter Druck über einen entsprechenden Mechanismus die Fadenendteile in eine Fadenspleißkammer eingeführt, die Enden der aus der Fadenspleißkammer aus­ laufenden Fadenendteile von Schneideinrichtungen abge­ schnitten, ein Deckel der Fadenspleißkammer geschlossen und die angeschnittenen Fadenendteile vom Deckel festgeklemmt werden. Ein weiteres Andrücken des Auslösehebels öffnet ein Druckluftventil, so daß über eine Leitung zugeführte Druckluft zum Spleißen der Fadenendteile in die Fadenspleißkammer eingestrahlt wird.
In der US-PS 34 77 217 ist ein Handspleißgerät beschrieben, bei dem ein Schalthebel ein Ventil zum Zuführen von Druckluft zu zwei Saugdüsen steuert, in die die Fadenendteile beim Einlegen in das Gerät eingeführt werden. Fadenklemmen werden mit der Hand bedient. Ein mit der Hand betätigbarer Auslöse­ hebel öffnet ein Ventil zum Zuführen von Druckluft in das Ende eines linearen pneumatischen Zylinders. Die Bewegung des Zylinderkolbens schließt den Deckel einer Fadenspleiß­ kammer und betätigt Schneideinrichtungen zum Anschneiden der Fadenendteile. Danach gibt der Kolben eine Öffnung in der Zylinderwand frei, aus der die den Kolben bewegende Druckluft zur Fadenspleißkammer fließt. Während dieser Zeit baut sich ein Druck in einer Nebenkammer auf und betätigt ein Ventil, das die Druckluftzufuhr zur Fadenspleißkammer unterbricht.
Die DE-OS 24 50 004 beschreibt ein Handspleißgerät, bei dem durch Anziehen eines Abzugshebels nacheinander drei Ventile geöffnet werden. Über das erste Ventil wird Druckluft in die Mitte eines mit zwei Kolben versehenen Zylinders eingeführt, die die Kolben gegen Federdruck auseinanderdrückt, wobei diese jeweils ein Klemmelement zum Einklemmen eines Faden­ endteils betätigen. Weiterer Druck auf den Abzugshebel bewirkt direkt eine Bewegung von Armen, die die Fadenendteile zur Vorbereitung verstrecken und dann entspannen. Danach wird das zweite Ventil zum Betätigen eines Kolbens eines zweiten Zylinders geöffnet, der den Deckel einer Fadenspleißkammer schließt. Das dritte Ventil leitet dann Druckluft in die Fadenspleißkammer. Die Bewegung des Abzugshebels bewirkt in zusätzlicher Weise ein Herausziehen eines Steuerkolbens aus einem Zylinder gegen die Kraft einer Feder, wobei Luft aus einem unter Federdruck gehaltenen Behälter in den Zylinder strömt. Ist der Abzugshebel vollständig angezogen, wird dieser vom Eingriff mit den Betätigungsmechanismen freige­ geben und kann unter der Kraft seiner Rückstellfeder in seine Ausgangsstellung zurückkehren, wobei der Steuerkolben unter der Wirkung seiner Rückstellfeder in den Zylinder zurückkehrt und die Luft über ein einstellbares Nadelventil in den Luftbehälter zurückdrückt. Hierdurch werden die drei Ventile in der umgekehrten Reihenfolge geschlossen, so daß die Spleißluftzufuhr unterbunden und der gespleißte Faden freigegeben wird.
Bei den vorstehend beschriebenen bekannten Handspleißgeräten ist keine Vorbereitung der zu spleißenden Fäden durch Rück­ drehen der Drehungen der Fadenendteile vorgesehen.
In der DE-OS 29 10 864 ist ein Handspleißgerät beschrieben, bei dem die zu spleißenden Fadenendteile mit der Hand in geeigneter Länge durch eine erste Wandöffnung in ein Rohr eingeführt werden. Durch Betätigen eines Ventils wird Druckluft in Axialrichtung durch das Rohr geblasen, wobei ein im Rohr eingeklemmter, schraubenlinienförmig gebogener Draht der Druckluftströmung einen Drall erteilt. Hierdurch werden die Fasern der Fadenendteile auseinandergespreizt und geordnet und mit einer gewissen Drehung versehen. Nach einer von einer Bedienungsperson bestimmten Zeit wird ein Rotor in Betrieb gesetzt, der in rascher Zeitfolge das Auslaßende des Rohres öffnet und schließt. Während das Auslaßende des Rohres geschlossen ist, strömt die Druck­ luft im Rohr zurück und entweicht durch eine der ersten Wandöffnung gegenüberliegende Wandöffnung, während hierbei die erste Wandöffnung von der Bedienungsperson mit der Hand geschlossen gehalten wird, wobei die beiden Fadenend­ teile durch die zweite Wandöffnung mitgerissen werden. Nach einer von der Bedienungsperson bestimmten Zeitdauer dieser wiederholten Bewegung, während der sich die beiden Fadenendteile miteinander verbinden, wird die Druckluft­ zufuhr unterbrochen.
Die DE-OS 31 32 895 beschreibt eine auf einem Fahrgestell angeordnete Fadenspleißvorrichtung, die mit an jedem Ende einer Fadenspleißkammer angeordneten Rückdrehdrüsen und Fa­ denendesteuereinheiten zum Anschneiden der Fadenendteile, zum Herausziehen der Fadenendteile aus den Rückdrehdüsen und zum Positionieren der Fadenendteile in der Faden­ spleißkammer versehen ist. Die Steuerung der mechanischen Funktionsabläufe erfolgt über Steuergetriebe und Kurven­ scheiben, während die Steuerung der Druckluftzufuhr zu den Rückdrehdüsen und zur Fadenspleißkammer über Näherungsschalter, einen Schaltkasten und einstellbaren Druckluftdosierventilen erfolgt.
Die Aufgabe der Erfindung gegenüber diesem Stand der Technik ist es, für gesponnene Fäden eine Handspleiß­ vorrichtung vorzusehen, die mit Rückdrehdüsen für die zu spleißenden Fadenendteile, druckluftangetriebenen Fadenendesteuereinheiten zum Anschneiden der rückzu­ drehenden Fadenendteile, zum Herausziehen der ange­ schnittenen und rückgedrehten Fadenendteile aus den Rückdrehdüsen und zum Einführen dieser Fadenendteile in ein Fadenspleißorgan, sowie mit einer Steuerung der Zufuhr von Druckluft zu den Rückdrehdüsen und zum Fadenspleißorgan versehen ist, die jedoch eine kompakte Bauweise aufweist.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen der Patentansprüche 1 oder 2.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die in den Patentansprüchen 1 und 2 angegebenen Merkmale 1.2, 1.3 und 1.5 bzw. 2.1, 2.3 und 2.5 sind aus der US-PS 34 77 217 bekannt, wobei die Merkmalsgruppe 1.2 bzw. 2.2 nur insofern bekannt ist, als die Druckschrift Saugdüsen beschreibt, die lediglich zum Festhalten der Fadenendteile ausgebildet sind.
Die Merkmalsgruppen 1.1, 1.3 und 1.5 bzw. 2.1, 2.3 und 2.5 sind aus der DE-OS 24 50 004 bekannt.
Die Merkmalsgruppe 1.1 bzw. 2.1 ist aus der DE-OS 29 10 864 bekannt, wobei die Merkmalsgruppe 1.2 bzw. 2.2 nur insofern bekannt ist, als diese Druckschrift eine einzige Rückdrehdüse beschreibt, die mit dem Fadenspleißkanal oder der Fadenspleiß­ kammer identisch ist und die zum Rückdrehen der Fadenendteile nicht aus einem zweiten Gaskanal mit Druckluft versorgt wird.
Die Merkmalsgruppen 1.1 bis 1.4 bzw. 2.1 bis 2.4 sind aus der DE-OS 31 32 895 bekannt.
Neu sind die Merkmalsgruppen 1.6 und 1.7 bzw. 2.6 bis 2.9.
Erfindungsgemäß sind ein Druckgaszuführsystem einer Druckgas­ behandlungseinheit, die ein Fadenspleißorgan, in dem ein Druckgasstrahl auf einen überlappenden Abschnitt zweier Fadenendteile zur Einwirkung gebracht wird, und Rückdrehdüsen zum Rückdrehen der Fadenendteile aufweist, und ein Antriebsabschnitt für Fadenende­ steuereinheiten zum Schneiden und Positionieren der Fadenendteile direkt mit einer einzigen Antriebsquelle, d. h. einem Gaszylinder, verbunden. Demgemäß ist die erfindungsgemäße Fadenspleißvorrichtung von extrem kompakter Bauweise, leicht tragbar und an eine ge­ wünschte Stelle transportierbar, anstatt in einer Textilmaschine wie einem Spulautomaten eingebaut zu sein. Insbesondere läßt sich die erfindungsgemäße Vorrichtung in bestehenden Spinnereien und Webereien einsetzen.
Anhand der Figuren wird die Erfindung näher erläutert. es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Darstellung des allgemeinen Aufbaus;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung der Fig. 1 zur Darstellung der allgemeinen äußeren Form;
Fig. 3 eine Vorderansicht eines Querschnitts entlang der Linie III-III der Fig. 1 zur Darstellung eines Fa­ denspleißkanals und einer Rückdrehdüse eines Faden­ spleißabschnittes;
Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Block, auf dem ein Faden­ spleißorgan befestigt wird;
Fig. 5 eine Vorderansicht eines Betätigungsmechanismus einer Fadenendesteuereinheit;
Fig. 5A eine Darstellung zur Erläuterung eines Fadenende­ schneid- und Einklemmvorgangs;
Fig. 6 eine Vorderansicht zur Darstellung des Betätigungs­ mechanismus der anderen Fadenendesteuereinheit;
Fig. 6A eine Darstellung zur Erläuterung des Zeitablaufes der Funktion eines Schwenkgliedes und eines Faden­ führungshebels;
Fig. 7 eine Vorderansicht eines wesentlichen Teils einer Fadenhalteeinrichtung;
Fig. 8 eine Vorderansicht eines Querschnitts durch einen Gas- oder Fluidzylinder, der als einzige Antriebs­ quelle für eine Druckgasbehandlungseinheit und die Fadenendesteuereinheit dient;
Fig. 9 eine Darstellung zur Erläuterung der Anordnung von Gaskanälen des in der Fig. 8 dargestellten Zylin­ ders;
Fig. 10 eine Vorderansicht eines Querschnittes durch einen Drehzylinder, der als einzige Antriebseinheit einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vor­ richtung dient;
Fig. 11 eine Seitenansicht eines Teilquerschnitts durch den in der Fig. 10 dargestellten Drehzylinder;
Fig. 12 eine Vorderansicht einer der Fadenendesteuerein­ heiten der zweiten Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Vorrichtung;
Fig. 13 eine Vorderansicht der anderen Fadenendesteuerein­ heit der zweiten Ausführungsform der erfindungsge­ mäßen Vorrichtung;
Fig. 14A bis 14D Draufsichten auf den Fadenspleißabschnitt, zur Dar­ stellung des Funktionsablaufs eines Fadenspleißvorgangs; und
Fig. 15A bis 15E Draufsichten, die denen der Fig. 14A bis 14D ent­ sprechen, zur Darstellung der Bewegung der Antriebseinheit während des Fadenspleißvorgangs.
Eine in den Fig. 1 und 2 dargestellte erfindungsgemäße Faden­ spleißvorrichtung 100 umfaßt einen Fadenspleißabschnitt 200 und einen Abtriebsabschnitt 300. Der Fadenspleißabschnitt 200 umfaßt eine Druckgasbehandlungseinheit 210 und Fadenendesteu­ ereinheiten 220 und 230. Der Antriebsabschnitt 300 beliefert die Druckgasbehandlungseinheit 210 mit einem Fluid (das hier allgemein als Gas oder Druckgas bezeichnet wird) und treibt die Hebel der Fadenendesteuereinheiten 220 und 230 an. Zum Spleißen von zwei Fäden im Fadenspleißabschnitt 200 werden die jeweiligen Enden der Fäden angeschnitten, festgeklemmt und jeweils in einem der beiden Fadenendesteuereinheiten 220 und 230 positioniert. Danach werden die Fadenendteile mittels Fadenenderückdrehdüsen der Druckgasbehandlungseinheit 210 zu ungedrehten Fasern rückgedreht, wonach die rückgedrehten Fa­ denenden zum Spleißen der Einwirkung eines Gasstroms oder -strahls unterzogen werden.
Nachstehend werden die Bauteile der Fadenspleißvorrichtung 100 im einzelnen beschrieben.
(I) Fadenspleißabschnitt 200 a) Druckgasbehandlungseinheit 210
Die Druckgasbehandlungseinheit 210 umfaßt als Grundbauteile ein Fadenspleißorgan 1 und Fadenenderückdrehdüsen 2 und 3. Wie anhand der Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, ist das Faden­ spleißorgan 1 mit Schrauben 6 an eine obere Platte 5 be­ festigt, die an einem Block 4 befestigt ist, und weist einen durchgehenden Fadenspleißkanal 7 auf. Ein Fadeneinführschlitz 8 mündet in den Fadenspleißkanal 7 ein, wobei ein Fadenfüh­ rungsausschnitt 9 zum Einführschlitz 8 hinführt. Ein Gaszu­ führkanal 10 führt durch das Fadenspleißorgan 1 und ist an seinem Ende mit einem Gasauslaß 11 versehen, der in den Fa­ denspleißkanal 7 einmündet.
Der Gasauslaß 11 mündet radial oder tangential in den zylin­ derförmigen Fadenspleißkanal 7 ein. Je nach Art und Numerie­ rung der zu spleißenden Fäden kann der Querschnitt des Gas­ auslasses 11 kreisförmig oder flach, z. B. elliptisch, recht­ eckig oder schlitzartig sein, und es kann ein einziger Gas­ auslaß 11 an einer der Mitte der Achse des Fadenspleißkanals 7 gegenüberliegenden Stelle in den Fadenspleißkanal 7 ein­ münden oder es können mehrere Gasauslässe 11 an verschiedenen Stellen der Wand des Fadenspleißkanals 7 in diesen einmünden. Zum Spleißen von dicken Fäden, z. B. Fäden der Numerierung Nm 10 oder weniger, ist ein Gasauslaß 11 von in Längsrichtung des Fadenspleißkanals 7 langgestrecktem Querschnitt beson­ ders wirksam.
An den beiden Stirnflächen des Fadenspleißorgans 1 sind Steu­ erplatten 12 und 13 durch Abstandsstücke hindurch ange­ schraubt. Die Steuerplatten 12 und 13 sind in der Weise an­ geordnet, daß bestimmte Seitenkanten 12 a und 13 b der Steuer­ platten 12 bzw. 13 quer vor den Öffnungen an beiden Enden des Fadenspleißkanals 7 verlaufen. Die Steuerplatten 12 und 13 dienen dazu, zusammen mit einer noch zu beschreibenden Faden­ halteeinrichtung 15 die Fadenendteile im Fadenspleißkanal 7 zu positionieren, ein Herausschleudern der Fadenendteile aus dem Fadenspleißkanal 7 infolge der Wirkung des aus dem Fa­ denspleißkanal 7 herausfließenden Gases zu verhindern und die Strömung des Gases durch die einander entgegengesetzten End­ öffnungen des Fadenspleißkanals 7 in der Weise zu steuern, daß die Fadenendteile in einwandfreier Weise miteinander ver­ schlungen und die Fasern umeinander gewunden werden.
Die Fadenenderückdrehdüsen 2 und 3 befinden sich jeweils an einem der einander entgegengesetzten Enden des Fadenspleiß­ organs 1 in punktsymmetrischer Anordnung. Die beiden mitein­ ander zu spleißenden Fadenendteile werden von den innerhalb der Rückdrehdüsen 2 und 3 erzeugten Gasströmungen rückge­ dreht, so daß sich parallel verlaufende Fasern ergeben und die Fadenendteile in optimaler Weise für das Verbinden vor­ bereitet sind. Eine der Rückdrehdüse 2 und 3 ist in der Fig. 3 dargestellt. Eine Führung 18, durch die eine Hülse 17 hindurch geführt ist, ist in eine Ausnehmung in einem Block 4 eingesetzt und bildet mit dieser einen Gaskanal 16. Ein komprimiertes Gas, das vorzugsweise aus Druckluft besteht, wird über einen Gaszuführkanal 19 zugeführt, der in den Gas­ kanal 16 mündet, und über eine Bohrung 20 und eine schräg durch die Wand der Hülse 17 verlaufende Bohrung 21 in das Innere der Hülse 17 eingestrahlt. Das Gas fließt in Richtung des Pfeils 22, wobei eine Saugwirkung an der oberen Öffnung der Hülse 17 entsteht. Hierdurch wird ein Fadenendteil YP in die Hülse 17 eingesaugt und rückgedreht.
Der in die Hülse 17 hineingesaugte freie Fadenendteil YP wird von dem durch die schräge Bohrung 21 in die Hülse 17 einge­ strahlten Druckgas rückgedreht. Da der Fadenendteil YP vor dem Rückdrehen S- oder Z-Drehungen aufweist, ist es erforder­ lich, die Lage der schrägen Bohrung 21 gemäß der Drehungsart einzusteilen, so daß das Druckgas in der zum Rückdrehen des Fadenendteils YP geeigneten Richtung eingestrahlt wird.
Das Druckgas wird dem Fadenspleißkanal 7 und den Rückdreh­ düsen 2 und 3 über Gaskanäle 23 und 24 zugeführt, die im Block 4 ausgebildet sind, wie aus den Fig. 3 und 4 hervor­ geht. Bei dem Gaskanal 23 handelt es sich um einen einzigen Kanal, dessen untere Öffnung 25 mit dem noch zu beschreiben­ den Antriebsabschnitt 300 verbunden ist. Der Gaskanal 24 zum Zuführen des Gases zu den Rückdrehdüsen 2 und 3 ist über eine Verzweigung mit Gaskanälen 16 a und 16 b verbunden, die in Füh­ rungsgliedern 18 a bzw. 18 b der Rückdrehdüsen 2 bzw. 3 ausge­ bildet sind.
(b) Fadenendesteuereinheiten 220, 230
Die Fadenendesteuereinheiten 220 und 230 schneiden und erfas­ sen an einer Spulmaschine die beiden zu spleißenden Fäden, von denen einer mit einer Ablaufspule und der andere mit einer Auflaufspule verbunden ist, stellen die jeweiligen Län­ gen der in die Rückdrehdüsen 2 und 3 einzusaugenden Fadenend­ teile und die Länge der einander überlappenden Fadenstrecken im Fadenspleißkanal 7 ein und positionieren die Fadenendteile im Fadenspleißkanal 7. In der Fig. 1 sind die Fadenendesteuer­ einheiten 220 und 230 jeweils an einem der einander gegen­ überliegenden Enden oder Seiten der Druckgasbehandlungsein­ heit 210 angeordnet. Die Fadenendesteuereinheiten 220 und 230 umfassen feststehende Führungsplatten 27 und 28, jeweils zwi­ schen den Führungsplatten 27 und 28 und den Rückdrehdüsen 2 bzw. 3 angeordnete Fadenschneideinrichtungen 29 bzw. 30, Fadenklemmeinrichtungen 31, 32 und 33, 34, Fadenführungshebel 35 und 36, Fadenführungshebel 35 und 36 und Fadenhalteplatten 37 und 38, die zwischen dem Fadenspleißorgan 1 und den Rück­ drehdüsen 2 bzw. 3 angeordnet sind.
Nachstehend wird die eine Fadenendesteuereinheit 220 unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 5 beschrieben. Führungs­ ausschnitte 39 und 40 zum Führen und Positionieren zweier Fäden sind in der Führungsplatte 27 ausgebildet, die an einer Seitenfläche des Blocks 4 befestigt ist. Eine fest­ stehende Schneidklinge 41 und eine bewegbare Schneidklin­ ge 42 der Fadenschneideinrichtung 29 sind an einer Seiten­ fläche der Führungsplatte 27 angeordnet. Die feststehende Schneidklinge 41 ist mittels eines Zapfens 43 und einer Schraube 44 an einer mittleren Stellung zwischen den Füh­ rungsausschnitten 39 und 40 befestigt. Wie in der Fig. 5A ge­ zeigt ist, sind an einer Seitenkante 41 a der feststehenden Schneidklinge 41 eine Schneidkante und eine Fadenklemmkante ausgebildet, während eine Fadenklemmkante an der anderen Sei­ tenkante 41 b der Schneidklinge 41 ausgebildet ist. Die beweg­ bare Schneidklinge 42 ist am Zapfen 43 schwenkbar gelagert und mittels eines Stiftes 46 mit einem Hebel 45 gelenkig ver­ bunden. Beim Verschwenken des Hebels 45 wird die bewegbare Schneidklinge 42 zwischen der mit einer durchgezogenen Linie dargestellten Stellung und einer mit einer unterbrochenen Linie dargestellten Stellung 42 a verschwenkt, um nur das im Führungsausschnitt 39 befindliche Fadenende abzuschneiden. Die bewegbare Schneidklinge 42 wird über ein Schwenkglied 47 betätigt, das durch die Bewegung einer Kolbenstange eines noch zu beschreibenden Gaszylinders über einen Verbindungs­ hebel 48 und den Hebel 45 betätigbar ist.
Federdrähte 49 und 50 werden mittels Schrauben 51 und 52 gegen die Seitenkanten 41 a bzw. 41 b der feststehenden Schneidklinge 41 angedrückt und an der Führungsplatte 27 be­ festigt, um die in der Fig. 1 dargestellten Fadenklemmein­ richtungen 31 und 32 zu bilden. Die Federdrähte 49 und 50 sind mit Fadenklemmabschnitten 49 a bzw. 50 a und Fadenfüh­ rungsabschnitten 49 b bzw. 50 b versehen, die quer über den entsprechenden Führungsausschnitten 39 bzw. 40 liegen. Die in die Führungsausschnitte 39 und 40 eingeführten Fäden wer­ den zwischen den Seitenkanten 41 a und 41 b der feststehenden Schneidklinge 41 und den Klemmabschnitten 49 a bzw. 50 a fest geklemmt.
Der Fadenführungshebel 35 ist an einer durch die Führungs­ platten 27 und 28 hindurchgeführten Welle 53 befestigt und in der Weise angeordnet, daß er auf den im Führungsausschnitt 40 aufgenommenen Faden einwirken kann. Wird der Fadenführungshe­ bel 35 in die mit unterbrochener Linie dargestellte Stellung 35 a verschwenkt, dann wird der Fadenendteil des im Führungs­ ausschnitt 40 aufgenommenen Fadens aus der Rückdrehdüse 3 herausgezogen. Hierdurch wird die Länge der im Fadenspleiß­ kanal 7 überlappend gelegten Fadenstrecke bestimmt. Zu einem gegebenen Zeitpunkt wird der Fadenführungshebel 35 zusammen mit einem anderen, ebenfalls an der Welle 53 befestigten Fa­ denführungshebel verschwenkt, so daß die zu einem zum Splei­ ßen geeigneten Zustand in den Rückdrehdüsen 2 und 3 rückge­ drehten Fadenendteile aus den Rückdrehdüsen 2 und 3 heraus­ gezogen werden.
Die andere Fadenendesteuereinheit 230 ist in der Fig. 6 dar­ gestellt. Wie anhand der Fig. 1 und 6 ersichtlich ist, sind in der an der anderen Seite der Oberfläche des Blocks 4 befestigten Führungsplatte 28 Führungsausschnitte 54 und 55 ausgebildet, die den in der Führungsplatte 27 ausgebildeten Führungsausschnitten 39 und 40 ähnlich sind. Eine an der Oberfläche einer Seite der Führungsplatte 28 befestigte fest­ stehende Schneidklinge 56 und eine an einem Zapfen 57 schwenkbar gelagerte Schneidklinge 48 bilden die Faden­ schneideinrichtung 30. Federdrähte 59 und 60, die gegen einander gegenüberliegende Seitenkanten der feststehenden Schneidklinge 56 angedrückt werden, bilden die in der Fig. 1 dargestellten Fadenklemmeinrichtungen 33 und 34. Der auf den im Führungsausschnitt 54 aufgenommenen Faden einwirkende Fadenführungshebel 36 ist an der Welle 53 befestigt. Wird der Fadenführungshebel 36 aus der mit durchgezogener Linie dar­ gestellten Stellung in eine mit unterbrochener Linie darge­ stellten Stellung 36 a verbracht, dann wird der rückgedrehte Fadenendteil des im Führungsausschnitt 54 aufgenommenen Fadens aus der Rückdrehdüse 2 herausgezogen. Wenn sich die bewegbare Schneidklinge 58 aus ihrer mit durchgezogener Linie dargestellten Wartestellung in eine mit unterbrochener Linie dargestellten Stellung 58 a bewegt, wird der im Führungsausschnitt 54 aufgenommene Faden durchgeschnitten.
Die bewegbare Schneidklinge 58 und der Fadenführungshebel 36 werden von einem Schwenkglied 61 betätigt, das mit dem in der Fig. 5 dargestellten Schwenkglied 47 fest verbunden ist. Ein Hebel 62, der frei drehbar auf den Zapfen 57 aufgesetzt ist, an dem die bewegbare Schneidklinge 58 gelagert ist, und der Schwenkhebel 61 sind mit einem Verbindungshebel 63 gelenkig miteinander verbunden. Der Hebel 62 und die bewegbare Schneidklinge 58 sind mit einem Stift 64 miteinander verbunden. Eine Verzögerungsverbindung 66 erstreckt sich zwischen dem Schwenkglied 61 und einem am Fadenführungshebel 36 befestigten Stift 65. Der am Fadenführungshebel 36 befestigte Stift 65 ist in einem in der Verzögerungsverbindung 66 ausgebildeten Schlitz 67 aufgenommen. Am Schwenkglied 61 befindet sich ein Verbindungsstift 69, so daß zu Beginn einer Schwenkbewegung des Schwenkgliedes 61 entgegen dem Uhrzeigersinn um eine Welle 68 herum nur die bewegbare Schneidklinge 58 über den Verbindungshebel 63 gleichzeitig mit dem Schwenkglied 61 verschwenkt wird, wogegen der Fadenführungshebel 36 in seiner Wartestellung verbleibt. Wie anhand der Fig. 6A ersichtlich ist, dreht sich das Schwenkglied 61 durch einen Winkel R 1, während die Bewegung des Verbindungsstiftes 69 nur ein Verschwenken der Verzögerungsverbindung 66 um den im Schlitz eingepaßten Stift 65 und keine Bewegung des Stiftes 65 bewirkt. Dreht sich der Verbindungsstift 69 um einen Winkel R 2 über den Winkel R 1 hinaus, bewirkt eine Feder 70 eine Bewegung des Stiftes 65, der Bewegung der Verzögerungsverbindung 66 folgend, um die Welle 53 herum, so daß der Fadenführungshebel 36 um einen Winkel R 3 verschwenkt wird. Der Drehwinkel R 1 des Schwenkgliedes 61 wird gemäß der Zeitdauer bestimmt oder eingestellt, während der die Fadenendteile YB und YP der zu spleißenden Fäden im bestimmten Abstand von der Klemmstelle durchgeschnitten werden, die Fadenendteile YB und YP in die Rückdrehdüse 2 und 3 eingesaugt und bis zu einem zum Spleißen geeigneten Zustand rückgedreht werden. Der Winkel R 3 entspricht dem zum Herausziehen der Fadenendteile YB und YP aus den Rückdrehdüsen 2 und 3 erforderlichen Schwenkwinkel des Fadenführungshebels 36. Der in der Verzögerungsverbindung 66 ausgebildete Schlitz 67 ist dazu vorgesehen, ein weiteres Verschwenken des Schwenkgliedes 61 zu gestatten und den Fadenführungshebel 36 zu arretieren, nachdem während des Fadenspleißvorgangs, bei dem das Gas in den Fadenspleißkanal 7 eingestrahlt wird, der Schwenkhebel 61 durch den Winkel R 2 über den Winkel R 1 hinaus verschwenkt und der Fadenführungshebel 36 gegen einen Anschlag, der nachstehend noch beschrieben wird, in Anschlag gebracht worden ist. Das weitere Verschwenken des Schwenkhebels 61 durch einen Winkel R 4 bewirkt eine Bewegung der Verzögerungsverbindung 66 entlang einer Strecke, die der Länge des Schlitzes 67 entspricht.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellten Fadenführungshebel 35 und 36 sind jeweils an einem der entgegengesetzten Enden der Welle 53 befestigt. Somit werden die Fadenführungshebel 35 und 36 gemeinsam verschwenkt. Der Schwenkwinkel der Fadenführungshebel 35 und 36 somit die Länge der aus den Rückdrehdüsen 2 und 3 herauszuziehenden Fadenendteile werden mit einem in der Fig. 6 dargestellten verstellbaren Anschlag 71 eingestellt, der die Schwenkbewegung des Fadenführungshebels 36 begrenzt, wodurch die Länge der überlappenden Fadenstrecke der Fadenendteile bestimmt wird. Die optimale Länge der Überlappungsstrecke wird durch Einstellen der Stellung des Endes des Anschlags 71 gemäß der Art und Numerierung des Fadens bestimmt.
Ein Verbindungsglied 72 erstreckt sich zwischen dem in den Fig. 5 und 6 dargestellten Schwenkglied 47 und dem Schwenkhebel 61, an denen das Verbindungsglied 72 befestigt ist. Ein Finger 75 ist am mittleren Teil des Verbindungsglieds 72 befestigt und berührt das Ende einer Kolbenstange 74 eines Zylinders 73. Die Bewegung der Kolbenstange 74 bewirkt ein Verschwenken des Schwenkglieds 47 und des Schwenkhebels 61. Eine Feder 76 erstreckt sich zwischen dem Finger 75 und dem Zylinder 73 oder zwischen dem Finger 75 und der Führungsplatte 27, um ein Zurückziehen der Kolbenstange 74 zu bewirken.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Fadenhalteeinrichtung 15 umfaßt einen an einer feststehenden Welle 77 schwenkbar gelagerten Schwenkhebel 78, zwei parallele, am Schwenkhebel 78 festgeschraubte Fadenhalteplatten 37 und 38 und einen Betätigungshebel 80, der an einem feststehenden Zapfen 79 schwenkbar gelagert und über eine Feder 81 mit dem Schwenkhebel 78 verbunden ist. Die Fadenhalteeinrichtung 15 ist in eine Stellung verschwenkbar, in der jeweils eine der Fadenhalteplatten 37 und 38 zwischen einer der Stirnflächen des Fadenspleißorgans 1 und einer der Rückdrehdüsen 2 oder 3 liegt. Während eines Fadenspleißvorgangs wirkt die Fadenhalteeinrichtung 15 mit den Fadenführungshebeln 35 und 36 zusammen, um die rückgedrehten Endteile der Fäden YB und YP in den Fadenspleißkanal 7 einzubringen und dort zu positionieren und die Lagen der beiden Fadenendteile relativ zueinander einzustellen. Die Fadenhalteeinrichtung 15 funktioniert nur, wenn der Betätigungshebel 80 betätigt wird. Wie aus der Fig. 7 ersichtlich ist, erstrecken sich die Fadenhalteplatten 37 und 38 gabelförmig am Ende der Fadenhalteeinrichtung 15. Die Fadenhalteplatten 37 und 38 unterscheiden sich voneinander geringfügig bezüglich ihrer Form. Wenn der Schwenkhebel 78 so weit verschwenkt wird, daß die Fadenhalteplatte 38 die Oberfläche der oberen Platte 5 berührt und der Faden YB zwischen der Oberfläche der oberen Platte 5, der Steuerplatte 13 und der Fadenhalteplatte 38 gehalten wird, besteht ein Zwischenraum zwischen der Fadenhalteplatte 37 und der Oberfläche der oberen Platte 5, so daß eine Bewegung des Fadens nur in Richtung senkrecht zur Oberfläche der Platte 5 begrenzt ist.
Während des Spleißens der Endteile der Fäden YB und YP bewirkt das Druckgas eine Fadenballonbildung der Fadenendteile, wobei einer der Fäden infolge der Fadenballonwirkung rückgedreht wird. Die Fadenhalteplatten 37 und 38 der Fadenhalteeinrichtung 15 haltern die Fäden YB und YP in einer Weise, daß ein Fortpflanzen der Rückdrehungen verhindert wird. Demgemäß üben die Fadenhalteplatten 37 und 38 einen nur mäßigen Druck auf die Fäden YB und YP aus, der zum Verhindern einer Fortpflanzung der Rückdrehung ausreicht. Das Ausüben eines übermäßigen Druckes auf die Fäden YB und YP führt in nachteiliger Weise zu einer Flaumbildung der Fäden. Da der andere Faden infolge der Wirkung des Fadenballons in seiner Drehungsrichtung gedreht wird, ist es nicht erforderlich, diesen Faden zu haltern. Es genügt, wenn nur die Bewegung eines Fadens in entsprechender Weise begrenzt wird.
(II) Antriebsabschnitt 300
Der Antriebsabschnitt 300, der das komprimierte Gas an die Druckgasbehandlungseinheit 210 und insbesondere an den Fadenspleißkanal 7 des Fadenspleißorgans 1 und an die Rückdrehdüsen 2 und 3 liefert, und der die zugehörigen Hebel der Fadenendesteuereinheit 220 antreibt, ist in der Fig. 8 dargestellt.
Der Antriebsabschnitt 300 umfaßt allgemein einen Zylinder 73, der zusammen mit dem Stützblock 4 für den Fadenspleißabschnitt 200 praktisch in Form einer Einheit ausgebildet ist, eine in den Zylinder 73 eingepaßte Kolbenstange 74, einen rohrförmigen Körper 82, der zwischen dem Zylinder 73 und der Kolbenstange 74 eingesetzt ist, und ein Gaszuführrohr 83.
Der Gaskanal 24 zum Zuführen des Druckgases zu den Rückdrehdüsen 2 und 3 und der Gaskanal 23 zum Zuführen des Druckgases zum Fadenspleißkanal 7 sind im Block 4 ausgebildet. Die Gaskanäle 23 und 24 stehen mit Öffnungen 25 bzw. 26 in Verbindung, die in der Wand des am Block 4 befestigten rohrförmigen Körpers 82 ausgebildet sind. In Richtung des die Bewegungsrichtung der Kolbenstange 74 während des Fadenspleißvorgangs anzeigenden Pfeils 84 liegt die Öffnung 26 vor der Öffnung 25, wie auch aus der Fig. 8 ersichtlich ist. Die Länge a und c der Öffnungen 26 bzw. 25 entlang der Längsrichtung sind unter Berücksichtigung der Rückdrehdauer T und der Fadenspleißdauer t bestimmt. Wenn z. B. T = 3t ist, dann ist a = 3c. Die Vorrückgeschwindigkeit der Kolbenstange 74 wird mittels eines noch zu beschreibenden Geschwindigkeitsreglers bei einem konstanten Wert gehalten.
Im rohrförmigen Körper 82 ist ein Gaseinlaß 85 ausgebildet. Das durch den Gaseinlaß 85 zugeführte Druckgas fließt durch einen im hinteren Abschnitt der Kolbenstange 74 ausgebildeten Einlaß 86 in einen in der Kolbenstange 74 ausgebildeten hohlen Kanal 87 hinein und fließt dann durch einen im vorderen Abschnitt der Kolbenstange 74 ausgebildeten Auslaß 88 heraus. Somit fließt das Druckgas nur dann in den Gaskanal 24 oder den Gaskanal 23, wenn der Auslaß 88 mit der Öffnung 26 bzw. der Öffnung 25 des rohrförmigen Körpers 82 übereinstimmt.
Der Einlaß 86 und der Auslaß 88, die in der Kolbenstange 74 ausgebildet sind, sind mit mehreren durchgehenden Öffnungen versehen, die in Winkelabständen voneinander praktisch in der Mitte der Breite von umlaufenden Ringnuten oder Ringausschnitten 89 und 90, deren Breiten d 1 bzw. b 1 betragen, ausgebildet sind. Wenn demgemäß die Ringnut 89 mit dem Gasauslaß 85 übereinstimmt, dann fließt das Gas in die hohle Kammer 87 hinein. Nur wenn die Ringnut 90 mit der Öffnung 26 oder 25 übereinstimmt, fließt das Druckgas aus der hohlen Kammer 87 heraus.
In der Fig. 9 sind die relativen Lagen und Dimensionen in Längsrichtung der Öffnungen 26 und 25 und der Ringnuten 89 und 90 dargestellt. Die Breite b 1 der Ringnut 90 ist der Wandlänge b zwischen den Öffnungen 26 und 25 gleich oder kleiner als diese. Die Breite d 1 der Ringnut 89 des Einlasses 86 ist dem Gesamthub d der Kolbenstange 74 gleich oder größer als dieser. Das heißt, daß b 1b ist und d 1d ist. Der Abstand e zwischen der hinteren Kante der Öffnung 26 und der vorderen Kante der Ringnut 89 ist größer als die Breite b 1 der Ringnut 89. Während die Kolbenstange 74 entlang einer Strecke vorrückt, die dem Hub d entspricht, verbleibt demgemäß der Gaseinlaß 85 in Verbindung mit dem Einlaß 86, wobei das Druckgas der hohlen Kammer 87 zugeführt wird. Wenn sich die Ringnut 90 der Kolbenstange 74 aufeinanderfolgend zu der Öffnung 26, einer Wand 91, der Öffnung 25 und dann einer Wand 92 hin bewegt, erfolgt die Zufuhr und die Unterbrechung der Zufuhr des Druckgases zur Druckgasbehandlungseinheit 210 des Fadenspleißabschnitts 200 in der Reihenfolge: Druckgaszufuhr zu den Rückdrehdüsen 2 und 3, Unterbrechung der Druckgaszufuhr zu den Rückdrehdüsen 2 und 3, Druckgaszufuhr zum Fadenspleißkanal 7 und Unterbrechung der Druckgaszufuhr zum Fadenspleißkanal 7.
Am hinteren Ende des Zylinders 73 ist ein Gaseinlaß 94 ausgebildet, über den Druckgas in den Zylinder 73 geleitet wird, um einen Druck auf einen Kolben 93 auszuüben. Der Gaseinlaß 94 ist über eine Rohrleitung 97, einen Geschwindigkeitsregler 96 und ein Selektorventil 95 mit einer Gaslieferquelle 99 verbunden. Das Selektorventil 95 ist über eine Rohrleitung 98 mit der Druckgasbehandlungseinheit 210 verbunden. Somit wird das Druckgas aus der gemeinsamen Gaslieferquelle 99 den Rohrleitungen 97 und 98 zugeführt. Das Selektorventil 95 wird von einem Betätigungsglied 101 gesteuert, das von dem in der Fig. 2 dargestellten Betätigungshebel 80 betätigt wird. Wenn der Betätigungshebel 80 das Betätigungsglied 101 nach rechts drückt, wird eine Verbindung zwischen einer mit der Gaslieferquelle 99 verbundenen Rohrleitung 102 und einer mit dem Zylinder 73 verbundenen Rohrleitung 103 hergestellt, wodurch das Druckgas den Rohrleitungen 97 und 98 zugeführt wird.
Ein in der Fig. 8 dargestelltes Regelventil 104 steuert die Fließgeschwindigkeit des dem Fadenspleißkanal 7 zugeführten Gases. Bei dieser Ausführungsform wird das Druckgas den Rückdrehdüsen 2 und 3 und dem Fadenspleißkanal 7 aus derselben Gaslieferquelle 99 zugeführt. Es ist jedoch erforderlich, zwischen dem Rückdrehen und dem Fadenspleißen den Gasdruck zu ändern. Das heißt, daß zur Erzielung einer einwandfreien Spleißverbindung der Gasdruck P 1 während des Rückdrehens und der Gasdruck P 2 während des Fadenspleißens der Beziehung P 1 P 2 entsprechen müssen. Deshalb wird anstelle einer Änderung des Gasdruckes des zum Rückdrehen und des zum Fadenspleißen eingesetzten Druckgases die Fließgeschwindigkeit geändert. In der Fig. 8 bezeichnet das Bezugszeichen 105 einen O-Ring und das Bezugszeichen 106 einen die hohle Kammer 87 dicht abschließenden Schraubbolzen. Der Schraubbolzen 106 weist einen runden Kopf 107 auf, der gegen den Finger 75 des Schwenkglieds 47 und des Schwenkhebels 61 andrückt, wie dies in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist.
Wie in den vorstehenden Abschnitten (I) und (II) beschrieben worden ist, werden durch das Vorrücken der Kolbenstange 74 in der einen Richtung die Gaszufuhr für das Fadenspleißen gesteuert und die zugehörigen Hebel der Fadenendesteuereinheiten 220 und 230 angetrieben.
In den Fig. 10 bis 13 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, in der sich der Antriebsabschnitt 300 und die Fadenendesteuereinheiten 220 und 230 von denen der ersten Ausführungsform unterscheiden. Bei dieser Ausführungsform wird anstelle des linearen Zylinders 73 der ersten Ausführungsform ein Drehzylinder 110 verwendet. Bei dieser Ausführungsform wird die Gaszufuhr zum Fadenspleißorgan 1 und zu den Rückdrehdüsen 2 und 3 mittels eines Drehkolbens 111 gesteuert, und es werden die zugehörigen Hebel der Fadenendesteuereinheiten 220 und 230 durch die Drehbewegung einer mittleren Welle 112 angetrieben, die mit dem Drehkolben 111 fest verbunden ist.
Anhand der Fig. 10 und 11 ist ersichtlich, daß der Drehkolben 111 drehbar in einen zylinderförmigen Raum 116 eingepaßt ist, der von einem Zylinderkörper 113 und Zylinderabdeckungen 114 und 115 gebildet wird.
Die mit dem Drehkolben 111 fest verbundene Welle 112 ist durch die Zylinderabdeckungen 114 und 115 hindurchgeführt und erstreckt sich zu beiden Enden des Zylinderkörpers 113. Eine bewegbare Schneidklinge 117 und ein Hebel 119 zum Verschwenken einer bewegbaren Schneidklinge 118 sind direkt an der Welle 112 befestigt. Ein mit einem Fadenführungshebel 120 gelenkig verbundenes Verbindungsglied 121 ist gelenkig mit einem Zwischenhebel verbunden, Der an der Welle 112 befestigt ist. Wie aus der Fig. 12 hervorgeht, wird ähnlich wie bei der ersten Ausführungsform bei einer Drehung der Welle 112 eine Verzögerung der Schwenkbewegung des Fadenführungshebels 120 dadurch bewirkt, daß das Verbindungsglied einen Schlitz 122 aufweist, in den ein am Fadenführungshebel 120 befestigter Stift 123 eingreift. Eine Fadenhalteeinrichtung 124 ist mit dem Fadenführungshebel 120 gelenkig verbunden. Der Fadenführungshebel 120 ist an einem Ende einer Welle 125 befestigt. Am anderen Ende der Welle 125 ist ein weiterer Fadenführungshebel 126 befestigt. Somit werden die Fadenführungshebel 120 und 126 gemeinsam betätigt. Feststehende Schneidklingen 127 und 128 sind an Führungsplatten 129 bzw. 130 in der Weise befestigt, daß sie zusammen mit den entsprechenden bewegbaren Schneidklingen 117 bzw. 118 Faden­ schneideinrichtungen bilden.
Wie in den Fig. 10 und 11 dargestellt ist, sind im Drehkolben 111 des Drehzylinders 110 ein Gaseinlaß 131 und ein Gasauslaß 132 ausgebildet. Der Gaseinlaß 131 steht mit dem Gasauslaß 132 über eine Verbindungsbohrung 133 in Verbindung. Ausschnitte oder Rinnen 134 und 135 sind bezüglich ihrer Lagen in analoger Weise wie die entsprechenden, in der Fig. 9 dargestellten Durchlässe und Ausschnitte vorgesehen. Durch eine Öffnung 136 im Zylinderkörper 113 wird Gas den Rückdrehdüsen 2 und 3 zugeführt. Durch eine Öffnung 137 im Zylinderkörper 113 wird Gas dem Fadenspleißkanal 7 zugeführt. Die Öffnungen 136 und 137 sind ähnlich den entsprechenden Öffnungen der Fig. 9 vorgesehen. Der Antriebsabschnitt dieser Ausführungsform ist der gleiche wie derjenige der ersten Ausführungsform mit der Ausnahme, daß bei der zweiten Ausführungsform ein Drehzylinder 110 anstelle des linear beweglichen Zylinders 73 vorgesehen ist. Da es sich bei der mittleren Welle 112, die den Drehzylinder 110 in Bewegung setzt, um eine Drehwelle handelt, werden keine Mittel zum Umsetzen einer linearen Bewegung wie die Bewegung der Kolbenstange 74 der ersten Ausführungsform in eine Drehbewegung bei der zweiten Ausführungsform benötigt. Somit läßt sich eine größere Kompaktheit der Vorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform gegenüber der Vorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform erzielen.
Das Gas wird aus einer Gaslieferquelle 99 über ein Selektorventil 95 zu Rohrleitungen 97 und 98 geführt. Ein Geschwindigkeitsregler 96 ist in der Rohrleitung 97 vorgesehen, die mit einem Gaseinlaß 146 verbunden ist, durch den das Druckgas dem Drehzylinder 110 zum Antreiben des Drehzylinders 110 zugeführt wird. Diese Bauweise ist ähnlich derjenigen des entsprechenden Systems der ersten Ausführungsform.
Wenn in dem in der Fig. 10 dargestellten Zustand des Antriebsabschnitts 300 ein Druck auf das Betätigungsglied 101 des Selektorventils 95 ausgeübt wird, fließt das Druckgas durch die Rohrleitung 97 in die Kammer 146, wodurch der Drehkolben 111 in Richtung des Pfeiles 147 in Umdrehung versetzt wird. Folglich wird das über die Rohrleitung 98, einem Gaseinlaß 138 und einem Gaseinlaß 131 zugeführte Druckgas gemäß einem vorbestimmten Zeitablauf und einer vorbestimmten Reihenfolge dem Gasauslaß 132 und der Öffnung 136 für die Rückdrehdüsen 2 und 3 und der Öffnung 137 für den Fadenspleißkanal 7 zugeführt.
Nachstehend wird das Fadenspleißen mit der in den Fig. 1 bis 9 dargestellten Fadenspleißvorrichtung 100 beschrieben.
Zum Spleißen von Fäden, z. B. in einer Fadenspulmaschine, werden das Ende eines mit einer Spinnspule 139 verbundenen Fadens YB und das Ende eines mit einer Anlaufspule 145 verbundenen Fadens YP vom Bedienungspersonal in vorbestimmte Lagen in die Fadenspleißvorrichtung 100 eingeführt, wie dies aus der Fig. 14A ersichtlich ist. Das mit der Spinnspule 139 verbundene Fadenende wird durch den Führungsausschnitt 54, den Fadenspleißkanal 7 und den Führungsausschnitt 39 geführt und an zwei Stellen von den Fadenklemmeinrichtungen 33 und 31 erfaßt. Das mit der Auflaufspule 140 verbundene Fadenende wird durch den Führungsausschnitt 40, den Fadenspleißkanal 7 und den Führungsausschnitt 55 geführt und an zwei Stellen von den Fadenklemmeinrichtungen 32 und 34 erfaßt. Während des Einführens der Fäden befindet sich der Antriebsabschnitt 300 in dem in der Fig. 15A dargestellten Zustand, bei dem sich die bewegbaren Glieder, nämlich die bewegbaren Schneidklingen 42 und 58, die Fadenführungshebel 35 und 36 und die Fadenhalteeinrichtung 15, in ihren Wartestellungen befinden.
Danach wird der Betätigungshebel 80 vom Maschinenpersonal betätigt, der gegen das Betätigungsglied 101 des Selektorventils 95 in Andruck gebracht wird, um den Zylinder 73 in Bewegung zu versetzen. Folglich wird Druckgas in die Kammer 141 und zum Gaseinlaß 85 geleitet, wie anhand der Fig. 8 ersichtlich ist, wodurch die Kolbenstange 74 in Richtung nach links in Bewegung versetzt wird. Hierdurch wird das Druckgas gemäß vorbestimmter Zeitfolge den Fadenendesteuereinheiten 220 und 230 und der Druckgasbehandlungseinheit 210 zugeführt.
Wenn sich der Antriebsabschnitt 300 in dem in der Fig. 15B dargestellten Zustand befindet, bei dem die Kolbenstange 24 sich um eine Strecke ℓ1 aus ihrer ursprünglichen, in der Fig. 15A dargestellten Lage bewegt hat, befindet sich die Ringnut 90 mit der Öffnung 26 für die Rückdrehdüsen 2 und 3 ausgerichtet, so daß das Gas durch die Hülsen 17 der Rückdrehdüsen 2 und 3 in einer Richtung fließt, wie sie in der Fig. 3 durch den Pfeil 22 dargestellt wird. Gleichzeitig werden die bewegbaren Schneidklingen 42 und 58 betätigt, um die Fäden YB und YP an vorbestimmten Stellen durchzuschneiden. Die Endteile des mit der Spinnspule 139 verbundenen Fadens YB und des mit der Auflaufspule 145 verbundenen Fadens YP werden in die entsprechenden Rückdrehdüsen 2 und 3 eingesaugt und rückgedreht. Während sich die Kolbenstange 74 weiterbewegt und die Ringnut 90 noch in Verbindung mit der Öffnung 26 ist, wird das Rückdrehen fortgesetzt, wobei die Fadenführungshebel 35 und 36 verschwenkt werden, um die rückgedrehten Fadenendteile aus den Rückdrehdüsen 2 und 3 herauszuziehen.
In dem in der Fig. 15C dargestellten Zustand, bei dem sich die Kolbenstange 74 aus ihrer ursprünglichen Lage um eine Strecke ℓ2 bewegt hat, befindet sich die Ringnut 90 gegenüber der Wand zwischen den Öffnungen 26 und 25. Folglich wird die Gaszufuhr zu den Rückdrehdüsen 2 und 3 unterbrochen, und es werden die Fadenendteile von den Fadenführungshebeln 36 bzw. 37 um eine vorbestimmte Länge aus den Rückdrehdüsen 2 bzw. 3 herausgezogen und in den Fadenspleißkanal 7 hineingezogen. Es werden die rückgedrehten Fadenendteile im Fadenspleißkanal 7 einander überlappend nebeneinandergelegt. Die Fadenendteile verbleiben in diesem Zustand bis zum Einstrahlen des Gases in den Fadenspleißkanal 7. Die Fadenhalteeinrichtung 15 ist bereits in die Fadenhaltestellung verbracht worden. Das Betätigen der Fadenhalteeinrichtung 15 kann infolge des Bedienens des in der Fig. 2 dargestellten Betätigungshebels 80 durch das Maschinenpersonal erfolgen. Die Fadenhalteeinrichtung 15 kann jedoch auch mit dem Fadenführungshebel 35 gekoppelt sein, wie dies bei der Fadenhalteeinrichtung 124 und dem Fadenführungshebel 120 der in der Fig. 12 dargestellten zweiten Ausführungsform der Fall ist. In jedem Fall ist es erforderlich, zumindest ehe die Kolbenstange 74 die in der Fig. 15C dargestellte Stellung erreicht, die Fadenführungseinrichtung 15 in die in der Fig. 14C dargestellte vorbestimmte Stellung zu verbringen.
In dem in der Fig. 15D dargestellten Zustand, bei dem sich die Kolbenstange 74 weiter in eine um eine Strecke ℓ3 von der Ausgangsstellung entfernte Stellung bewegt hat, befindet sich die Ringnut 90 innerhalb des Bereiches der Öffnung 25 für den Fadenspleißkanal 7. Das Gas fließt in die durch den Pfeil dargestellte Richtung, wobei das Gas in den Fadenspleißkanal 7 eingestrahlt wird. Hierdurch werden die Fadenendteile miteinander verschlungen und gedreht, wobei sich eine Spleißverbindung bildet. Dies heißt, daß der mit der Spinnspule 139 verbundene Fadenendteil und der mit der Auflaufspule 145 verbundene Fadenendteil der Einwirkung der wirbelnden Strömung des in den Fadenspleißkanal 7 eingestrahlten Druckgases ausgesetzt werden, wodurch die rückgedrehten Fasern miteinander verschlungen, zusammengefaßt und infolge der Wirkung des kreisenden Gases in Form eines Fadens zusammengedreht werden, so daß eine knotenlose Verbindung entsteht. Während dieses Fadenspleißvorgangs bleibt die Bewegung der Fadenführungshebel 36 und 35 abgestoppt.
In dem in der Fig. 15E dargestellten Zustand, bei dem sich die Kolbenstange 74 bis zu einer Stellung weiterbewegt hat, die um eine Strecke 4 von der Ausgangsstellung entfernt ist, hat sich die Ringnut 90 über den Bereich der Öffnung 25 hinausbewegt und befindet sich gegenüber der Wand 92. Hierdurch wurde die Gaszufuhr zur Öffnung 25 unterbrochen. Somit ist der Ablauf mehrerer, das Fadenspleißen bewirkender Funktionen vollendet. Die Strecke ℓ4 entspricht dem in der Fig. 9 dargestellten Gesamthub d der Kolbenstange 74. Während des Vorrückens der Kolbenstange 74 zwischen den Strecken ℓ2 bis ℓ4 verbleiben die Fadenführungshebel 35 und 36 aufgrund der Funktion des Schlitzes 67 abgestoppt. Nach dem Ende des Fadenspleißvorgangs wird der Betätigungshebel 80 in seine ursprüngliche Stellung zurückverbracht, um das Selektorventil 95 zu schließen, so daß die Gaszufuhr zum Zylinder 73 unterbrochen wird. Folglich wird die Kolbenstange 74 aufgrund der über den Finger 75 ausgeübten Kraft der in der Fig. 6 dargestellten Feder 76 in seine ursprüngliche, in der Fig. 15A dargestellte Stellung zurückgeschoben. Gleichzeitig werden die Fadenführungshebel 35 und 36, die bewegbaren Schneidklingen 42 und 58 und die Fadenhalteeinrichtung 15 in ihre ursprünglichen, in der Fig. 14A dargestellten Stellung zurückverbracht.
Während des Fadenspleißvorgangs ist es für einen Maschinenwärter lediglich erforderlich, das Selektorventil 95 oder eine das Selektorventil 95 aufnehmende Halterung in eine Hand zu nehmen und die Fäden YB und YP mit der anderen Hand in die Führungsausschnitte 54, 39 und 40, 55 des Fadenspleißabschnitts 100 einzuführen. Danach werden die Fäden den von den Fadenklemmeinrichtungen eingeklemmt und in vorbestimmte Stellungen verbracht, wonach durch Andrücken des Betätigungshebels 80 die Fadenendteile gespleißt werden. Auf diese Weise werden die Fäden mittels einfacher Bedienungsvorgänge gespleißt.
Wie in der Fig. 14B dargestellt ist, werden die von den Fadenenden abgeschnittenen Fadenendteile YB 1 und YP 1 von den Fadenklemmeinrichtungen 31 und 34 festgehalten und fallen nicht herab. Nach Beendigung des Fadenspleißvorgangs werden diese Abfallfadenstücke entfernt, damit sie keinen Flugabfall bilden können.
Die Fadenspleißdauer hängt von der Bewegungsgeschwindigkeit der Kolbenstange 74 ab. Wenn z. B. die Vorrückgeschwindigkeit der Kolbenstange 74 20 bis 40 mm/s und der Hub 30 mm beträgt, liegt die tatsächliche Fadenspleißdauer, d. h. die Zeit zwischen der Beendigung des Einsetzens der Fadenenden und der Beendigung des Spleißvorgangs bei etwa 0,8 bis 1,5 s. Als Druckgas sind Luft oder andere Gase verwendbar.

Claims (4)

1. Handspleißvorrichtung für gesponnene Fäden, mit
  • 1.1 einem Fadenspleißorgan (1) mit einem Fadenspleißkanal (7), in dem über einen ersten Gaskanal (23) zugeführtes Druckgas auf zwei überlappend gelegte, zu spleißende Fadenendteile (YB, YP) aufstrahlbar ist,
  • 1.2 einer Rückdrehdüse (2, 3) an jedem Ende des Fadenspleißorgans (1), in die aus einem zweiten Gaskanal (24) zugeführtes Druckgas zum Einsaugen und Rückdrehen eines Fadenendteils (YB bzw. YP) einstrahlbar ist,
  • 1.3 Zwei Fadenendesteuereinheiten (220, 230), die jeweils eine Fadenschneideinrichtung (29 bzw. 30) und Betätigungsglieder mit Schwenkgliedern (47 bzw. 61) umfassen,
  • 1.4 wobei die Fadenendesteuereinheiten (220, 230) die Fadenendteile (YB bzw. YP) vor dem Rückdrehen anschneiden und die rückgedrehten Fadenendteile (YB bzw. YP) in den Fadenspleißkanal (7) einbringen,
  • 1.5 einen Zylinder (73) mit einem Kolben (93), einer Kolbenstange (74) und einem am hinteren Ende des Zylinders (73) ausgebildeten Gaseinlaß (94), der über eine erste Rohrleitung (97) und ein betätigbares Selektorventil (95) mit einer Gaslieferquelle (99) verbunden ist und über den Druckgas zum Ausüben eines Drucks auf den Kolben (93) in den Zylinder (73) geleitet wird, wobei eine Vorwärtsbewegung der Kolbenstange (74) ein Verschwenken der Schwenkglieder (47, 61) der Fadenendesteuereinheiten (220 bzw. 230) bewirkt und ein Zurückziehen der Kolbenstange (74) von einer Feder (76) bewirkt wird,
  • 1.6 einem rohrförmigen Körper (82), der zwischen dem Zylinder (73) und der Kolbenstange (74) angeordnet ist und einen Gaseinlaß (85) aufweist, der mit einer zweiten, mit dem Zylinder (73) verbundenen Rohrleitung (98) verbunden ist und zu dem bei Betätigung des Selektorventils (95) Druckgas geleitet wird, wobei der rohrförmige Körper (82) in seiner Wand eine erste Öffnung (25), die mit dem ersten Gaskanal (23) des Fadenspleißorgans (1) verbunden ist, und eine zweite Öffnung (26) aufweist, die mit dem zweiten Gaskanal (24) der Rückdrehdüsen (2, 3) verbunden ist, und wobei in der Bewegungsrichtung (Pfeil 84) der Kolbenstange (74) während eines Fadenspleißvorgangs die zweite Öffnung (26) vor der ersten Öffnung (25) liegt, und
  • 1.7 einer hohlen Kammer (87), die in der Kolbenstange (74) ausgebildet ist, einem im hinteren Abschnitt der Kolbenstange (74) ausgebildeten Einlaß (86) für das durch den Gaseinlaß (85) zugeführte Druckgas, und einem im vorderen Abschnitt der Kolbenstange (74) ausgebildeten Auslaß (88) für das Druckgas, wobei der Einlaß (86) mit der zweiten Rohrleitung (98) in Verbindung bringbar und der Auslaß (88) mit der zweiten Öffnung (26) oder der ersten Öffnung (25) des rohrförmigen Körpers (82) in Verbindung bringbar ist, wenn sich die Kolbenstange (74) nach vorne durch den rohrförmigen Körper (82) bewegt, so daß aufeinanderfolgend eine Zufuhr und Unterbrechung der Zufuhr des Druckgases zu den Rückdrehdüsen (2, 3) und dem Fadenspleißkanal (7) erfolgt.
2. Handspleißvorrichtung für gesponnene Fäden, mit
  • 2.1 einem Fadenspleißorgan (1) mit einem Fadenspleißkanal (7), in dem über einen ersten Gaskanal (23) zugführtes Druckgas auf zwei überlappend gelegte, zu spleißende Fadenendteile (YB, YP) aufstrahlbar ist,
  • 2.2 einer Rückdrehdüse (2, 3) an jedem Ende des Fadenspleißorgans (1), in die aus einem zweiten Gaskanal (24) zugeführtes Druckgas zum Einsaugen und Rückdrehen eines Fadenendteils (YB bzw. YP) einstrahlbar ist,
  • 2.3 zwei Fadenendesteuereinheiten (220, 230), die jeweils eine Fadenschneideinrichtung und Betätigungsglieder mit Schwenkgliedern umfassen,
  • 2.4 wobei die Fadenendesteuereinheiten (220, 230) die Fadenendteile (YB bzw. YP) vor dem Rückdrehen anschneiden und die rückgedrehten Fadenendteile (YB bzw. YP) in den Fadenspleißkanal (7) einbringen,
  • 2.5 einem Zylinder (110) mit einem zylinderförmigen Raum (116), der von einem Zylinderkörper (113) und Zylinderabdeckungen (114, 115) gebildet wird und in den ein Kolben eingepaßt ist, der von einem Druckgas in Bewegung versetzt wird, das aus einer Gaslieferquelle (99) über ein Selektorventil (95) durch eine erste Rohrleitung (97) und einen ersten Gaseinlaß des Zylinderkörpers (113) zugeführt wird,
  • 2.6 wobei der Kolben ein Drehkolben (111) ist, der von dem in eine Kammer (146) des Drehkolbens (111) zugeführten Druckgas in Umdrehung versetzt wird,
  • 2.7 einer zweiten Rohrleitung (98), über die Druckgas vom Selektorventil (95) einem Gaseinlaß (138) des Zylinderkörpers (113) und einem Gaseinlaß (131) des Drehkolbens (111) zugeführt wird, der über eine Verbindungsbohrung (133) mit einem Gasauslaß (132) des Drehkolbens (111) verbunden ist, und
  • 2.8 einer Welle (112), die mit dem Drehkolben (111) fest verbunden und durch die Zylinderabdeckungen (114, 115) hindurchgeführt ist, und deren Drehbewegung die Betätigungsglieder der Fadenendesteuereinheiten (220, 230) antreibt,
  • 2.9 wobei, wenn der Drehkolben (111) in Umdrehung versetzt wird, das über den Gaseinlaß (131) des Drehkolbens (111) zugeführte Druckgas gemäß einem vorbestimmten Zeitablauf und einer vorbestimmten Reihenfolge dem Gasauslaß (132) des Drehkolbens (111), einer ersten Öffnung (136) des Zylinderkörpers (113) zum Zuführen des Druckgases zu den Rückdrehdüsen (2, 3) und einer zweiten Öffnung (137) des Zylinderkörpers (113) zum Zuführen des Druckgases zum Fadenspleißkanal (7) zugeführt wird.
3. Handspleißvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gaseinlaß (94) des Zylinders (73) bzw. die Kammer (146) des Drehkolbens (111) über einen Geschwindigkeitsregler (96) mit der Gaslieferquelle (99) verbunden ist.
4. Handspleißvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Regelventil (104) zum Steuern der Fließgeschwindigkeit des dem Fadenspleißkanal (7) zugeführten Druckgases vorgesehen ist.
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