DE3133712C2 - Pneumatische Fadenspleißvorrichtung für gesponnene Fäden - Google Patents
Pneumatische Fadenspleißvorrichtung für gesponnene FädenInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine pneumatische Fadenspleißvorrichtung für gesponnene Fäden in einer automatischen Wickelmaschine, mit Fadenleiteinrichtungen, Fadenschneideinrichtungen, Fadenendehaltedüsen und einem pneumatischen Fadenspleißorgan, in dessen zylinderförmigen Fadenspleißkanal eine sich in Längsrichtung des Fadenspleißkanals erstreckende, flache Einstrahldüse tangential einmündet. Mit dieser Vorrichtung sind Fadenspleißverbindungen herstellbar, deren Festigkeit sich nicht wesentlich von derjenigen eines entsprechenden, intakten Einzelfadens unterscheidet.
Description
Die Erfindung betrifft ein pneumatisches Fadenspleißorgan nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die mit einem bei der Bildung des Oberbegriffes berücksichtigten Fadenspleißorgan (DE-OS 29 39 481)
erhaltene Verbindungsstelle weist eine geringere Festigkeit als ein einzelner Faden auf, wobei die
Fadennumerierung erheblichen Einfluß hat. Insbesondere bei Fäden geringer Größe ist das Verhältnis der
Festigkeit der Verbindungsstelle zu derjenigen des Einzelfadens relativ hoch, und es haben sich bei
Versuchen Werte von 70—85% ergeben.
Mit Zunahme der Stärke der Fäden nimmt jedoch das vorstehend angegebene Verhältnis ab, und es kommt oft
vor, daß die Festigkeit der Verbindungsstelle weniger als 50% der Festigkeit des einzelnen Fadens beträgt.
Ferner ist hervorzuheben, daß auch bei gleicher Fadennumerierung die Festigkeit der Verbindungsstelle
mit dem Zustand der Verbindungsstelle variiert, so daß eine schlecht ausgebildete Verbindungsstelle von
verringerter Festigkeit ist.
Aufgabe der Erfindung ist es nunmehr, ein pneumatisches Fadenspleißorgan der eingangs genannten Art
vorzusehen, mit dem der Fadenspleißvorgang insbesondere bei Fäden großer Numerierung; in zuverlässiger
Weise durchführbar ist und eine Fadenspleißverbindung mit besserer Festigkeit erhalten werden kann. Die
Lösung der Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 wiedergegeben.
Eine vorzugsweise Weiterbildung des Gegenstandes des Anspruches 1 wird durch die Merkmale des
Anspruches 2 beschrieben.
Anhand der Figuren soll die Erfindung im einzelnen und an bevorzugten Ausführungsformen näher erläutert
werden. Es zeigt
F i g. 1 die Struktur einer mit dem erfindungsgemäßen Fadenspleißorgan erhaltenen Spleißverbindung;
Fig.2 eine Seitenansicht eines Querschnitts durch
eine automatische Wickelmaschine, die mit einer Fadenspleißvorrichtung versehen ist;
Fig.3 eine Seitenansicht eines Querschnitts durch den Gesamtaufbau einer Fadenspleißvorrichtung;
Fig.3 eine Seitenansicht eines Querschnitts durch den Gesamtaufbau einer Fadenspleißvorrichtung;
F i g. 4 eine Draufsicht auf die in der F i g. 3 gezeigte Fadenspleißvorrichtung;
Fig.5 eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen
ι ο Fadenspleißorgans der Vorrichtung;
Fig.6 eine Ansicht von der Unterseite eines
Querschnitts des in der F i g. 5 gezeigten Fadenspleißorgans;
F i g. 7 eine Darstellung der Luftströmungen in einem üblichen Fadenspleißorgan;
Fig.8 eine Darstellung der Luftströmungen im
erfindungsgemäßen Fadenspleißorgan;
F i g. 9 eine Darstellung zur Erläuterung des Fadenspleißvorgangs;
Fig. 10-a, 10-b, 10-c Darstellungen der Fadenenden
beim Spleißvorgang;
Fig. 11 -a bis 11-e Darstellungen der Formen von
Durchlaßquerschnitten von Einstrahldüsen des erfindungsgemäßen Fadenspleißorgans;
Fig. 12 eine Ansicht von der Unterseite eines Fadenspleißorgans und einen Teilquerschnitt einer unteren Fadenendehaltedüse;
Fig. 12 eine Ansicht von der Unterseite eines Fadenspleißorgans und einen Teilquerschnitt einer unteren Fadenendehaltedüse;
Fig. 13· bis 15 Seitenansichten von Querschnitten
einer Fadenspleißvorrichtung mit dem erfindungsgemäßen Fadenspleißorgan zur Erläuterung des Fadenspleißvorgangs
und
Fig. 16-a und 16-b graphische Darstellungen der
Ergebnisse von Prüfungen der Festigkeit von Fäden und von Fadenverbindungen, die mit dem erfindungsgemäßen
Fadenspleißorgan hergestellt worden sind.
Die Spleißverbindung nach Fig. 1 weist an den Fadenenden Verschlingungen /1 und /"2, sowie zwischen
den Verschlingungen /1 und f2 liegende Drehungen /3 auf.
Wie dann anhand der F i g. 2 ersichtlich ist, verläuft zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten
Rahmen 1 einer Wickelmaschine eine Schiene oder ein Rohr 2 und ein Rohr 3. Auf der Schiene oder dem Rohr 2
ist eine Wickeleinrichtung 4 drehbar gelagert. Während des Betriebs der automatischen Wickelmaschine liegt
die Wickeleinrichtung 4 gegen das Rohr 3 an und ist in dieser Stellung in entsprechender Weise befestigt. Das
Rohr 3 ist mit einem in der Zeichnung nicht gezeigten Gebläse verbunden, so daß innerhalb des Rohrs 3 eine
Saugluftströmung ständig aufrechterhalten werden kann.
In der Wickeleinrichtung 4 findet das Umwickeln eines Fadens Yi von einer Ablaufspule B auf eine
Auflaufspule Pwie folgt statt. Der Faden Kwird von der
auf einer Spulenhalterung 5 sitzenden Ablaufspule B abgewickelt und über einen Fadenleiter 6 durch einen
Fadenspanner 7 geführt, welcher dem Faden Y eine entsprechende Spannung erteilt. Danach läuft der
Faden Y durch eine Detektoreinrichtung 8, welche das Vorhandensein von Unregelmäßigkeiten wie Dickstellen
im Faden Y und Fadenbrüchen feststellt und den Fadehlauf überwacht. Der Faden V wird dann auf der
von einer Wickeltrommel 9 in Umdrehung versetzten Auflaufspule ^aufgewickelt.
Erfaßt die Detektoreinrichtung 8 das Auftreten einer Unregelmäßigkeit, dann wird eine in der Nähe der
Detektoreinrichtung 8 befindliche Schneideinrichtung betätigt, die den laufenden Faden ^durchschneidet, und
der Wickelvorgang abgestoppt Gleichzeitig werden ein erster Fadenleitsaugarm 10, der den von der Ablaufspule
B kommenden Faden YB in eine außerhalb des normalen Fadenlaufwegs liegende Fadenspleißzone 12
leitet und ein zweiter Fadenleitsaugarm 11, der den von
der Auflaufspule P kommenden Faden YP in die Fadenspleißzone 12 leitet betätigt Dt;iach wird in der
Fadenspleißzone 12 der Fadenspleißvorgang durchgeführt wonach das Umwickeln des Fadens Y wieder
begonnen und fortgesetzt wird. Der erste Fadcnleitsaugarm
10 und der zweite Fadenleitsaugarm 11 sind mit dem Rohr 3 verbunden, durch welches der Saugluftstrom
fließt Da ein fließfähiges Medium wie Druckluft zum Fadenspleißen verwendet wird, ist zwischen einem
das fließfähige Medium leitenden Rohr 13 und einem Gehäuse 15 eine Leitung 14 vorgesehen. Das unter
Druck stehende fließfähige Medium wird somit vom Rohr 13 über die Leitung 14 und das Gehäuse 15 der
Fadinspleißzone 12 zugeführt
Der Gesamtaufbau der innerhalb der Fadcnspleißzone 12 befindlichen Fadenspleißvorrichtung geht im
einzelnen aus den Fig.3 und 4 hervor. Während des normalen Umwickelbetriebs läuft der von der Ablaufspule
B kommende Faden Kdurch die Detektoreinrichtung 8 und durch Leitplatten 16 und 17 hindurch, die vor
und hinter der Detektoreinrichtung 8 angeordnet sind, und verläuft danach über eine obere Leitplatte 18 zur
Auflaufspule P.
Eine Fadenspleißeinrichtung 26 befindet sich zwischen den Leitplatten 17 und 18. Die Saugarme 10 und J0
11 sind in eine Stellung verschwenkbar, in der sie sich kreuzen, wobei die an ihren äußeren Enden befindlichen
Saugöffnungen die Enden der Fäden YB und YP ansaugen können. Die Saugarme 10 und 11 mit den in
ihren Saugöffnungen angesaugten Fadenenden sind dann in hinter den oberen und unteren Leitplatten 16
und 18 liegenden Stellungen verschwenkbar, in denen sie gehalten werden. Ein Fadenspleißorgan 19 befindet
sich im wesentlichen in der Mitte der Fadenspleißeinrichtung 26. Oberhalb und unterhalb des Fadenspleißorgans
19 befindet sich jeweils eine Fadenendehalteeinrichtung 21 bzw. 20, die nachstehend noch erwähnt
werden sollen und zwischen denen das Fadenspleißorgan 19 gehaltert ist.
Außerhalb, d. h. oberhalb und unterhalb der Fadenendehalteeinrichtungen
21 bzw. 20 befinden sich Fadenschneideinrichtungen 23 bzw. 22, sowie Fadenspleißleitplatten
25 bzw. 24 zum Führen der Fäden YB und YP beim Fadenspleißvorgang. Oberhalb und unterhalb der
eigentlichen Fadenspleißeinrichtung 26, die aus dem Fadenspleißorgan 19, den Fadenendehalteeinrichtungen
20 und 21, den Schneideinrichtungen 22 und 23 und den
Fadenspleißleitplatten 24 und 25 besteht, befinden sich Fadeneinfangarme 29 bzw. 28, die an einer Welle 27
schwenkbar gelagert sind. Nachdem das Vorkommen einer Dickstelle oder einer anderen Unregelmäßigkeit
im Faden Y von der Detektoreinrichtung 8 erfaßt worden ist und die nicht gezeigte Schneideinrichtung
zum Schneiden des Fadens Kund die Saugarme 10 und 11 zum Führen der Enden der Fäden YB und YP in
hinter den Leitplatten 16 und 18 liegenden Stellungen betätigt worden sind, werden beide Fadeneinfangarme
28 und 29 gleichzeitig verschwenkt, um die Fäden YB und YP in die eigentliche Fadenspleißeinrichtung 26
einzuführen.
Die Fadeneinfangarme 28 und 29 werden in vorstehend beschriebener Weise verschwenkt, bis der
untere Fadeneinfangarm 28 gegen einen Anschlag 30 anschlägt, der einen V-förmigen Querschnitt aufweist
und sich zwischen den Leitplatten 17 und 24 befindet Der Schwenkbereich der Fadeneinfangarme 28 und 29
läßt sich somit in entsprechender Weise durch Verstellen der Lage des Anschlags 30 einstellen.
Die vorstehend erwähnten Bauteile sollen nachstehend im einzelnen beschrieben werden. Das Fadenspleißorgan
19 ist mit einer Schraube 32 an einem Bügel 31 befestigt Wie aus den F i g. 5 und 6 hervorgeht ist im
wesentlichen in der Mitte des. Fadenspleißorgans 19 ein durchgehender, zylinderförmiger Fadenspleißkanal 33
ausgebildet Ein zum Einführen der Fäden YB und YP von außen geeigneter Fadeneinführspalt 34 ist entlang
der gesamten Länge des Fadenspleißkanals 33 ausgebildet und mündet tangential in diesen ein. Eine
Einstrahldüse 35 für das fließfähige Medium mündet tangential in den Fadenspleißkanal 33 ein. Die
Einmündung der Einstrahldüse 35 in den Fadenspleißkanal 33 befindet sich in bezug auf den Fadeneinführspalt
34 an einer geeigneten Stelle des Umfangs des Kanals
33, so daß im Kanal 33 eine zum Spleißen der Fäden YB und YP geeignete Wirbelströmung des eingestrahlten
fließfähigen Mediums erzeugt werden kann. Die Einstrahldüse 35 ist flach ausgebildet und verläuft mit
ihrer Längsrichtung parallel zur Mittelachse des Fadenspleißkanals 33. Die Breite W des Durchlaßquerschnitts
bzw. Einmündungsquerschnitts der Einstrahldüse 35 ist kleiner als die Hälfte des Durchmessers des
Fadenspleißkanals 33 und die Länge L des Durchlaßquerschnitts bzw. Einmündungsquerschnitts der Einstrahldüse
35 ist größer als die Breite Wdes Durchlaßbzw. Einmündungsquerschnitts. Die Abmessungen des
Durchlaß- bzw. Einmündungsquerschnitts werden gemäß der Länge der zu bildenden Verbindungsstelle der
Fäden YB und Wfestgelegt.
Die Form und Querschnittsfläche der Einstrahldüse
35 haben einen bedeutenden Einfluß auf die Erscheinung, Form und Festigkeit der herzustellenden Verbindung.
In der Fig. 7 befindet sich eine zyiinderförmige Einstrahldüse 56 von kleinem Durchmesser im wesentlichen
in der Mitte, in Längsrichtung gesehen, eines Fadenspleißkanals 33. In der F i g. 8 ist erfindungsgemäß
eine flache, langgestreckte Einstrahldüse 35 angeordnet.
Ein aus der in der Fi g. 7 gezeigten Einstrahldüse 56
austretendes, komprimiertes, fließfähiges Medium dehnt sich innerhalb des Fadenspleißkanals 33 stark und
plötzlich aus. Demgemäß entsteht eine kräftige, kreisende Wirbelströmung in Richtung Vl, jedoch
verlaufen auch kräftige, wendeiförmige Strömungen in Richtungen V 2 und V3 seitwärts.
Ein aus der in der F i g. 8 gezeigten, flachen Einstrahldüse 35 in den Fadenspleißkanal 33 eingestrahltes,
komprimiertes, fließfähiges Medium dehnt sich nicht so stark aus wie das aus der in der F i g. 7
gezeigte Einstrahldüse 56 in den Fadenspleißkanal 33 eingestrahlte, fließfähige Medium, weil die Einstrahldüse
35 flach und langgestreckt ist. Statt dessen treten stärkere, kreisförmig verlaufende Wirbelströmungen in
der Nähe der Mitte des Fadenspleißkanals 33 in den Richtungen V4, V5 und V6 auf. Die Steigung der
wendelförmig in Richtungen Vl und VS verlaufenden, sich axial seitlich fortpflanzenden Strömungen sind
gegenüber denen der in der F i g. 7 gezeigten Strömungen ir Richtungen V2 und V3 kleiner. Demgemäß ist
der Strömungsdurchsatz erhöht und das komprimierte, fließfähige Medium wird in Form einer laminaren
Strömung bestimmter Breite in den Fadenspleißkanal 33 eingestrahlt. Mit der in der F i g. 7 gezeigten,
zylinderförmigen Einstrahldüse 56 läßt sich bei einem Faden von geringem Durchmesser, z. B. mit einer
Fadennumerierung von etwa 120, versuchsweise ein Fadenspleißvorgang durchführen, wobei eine Verbindungsstelle
geringer Länge entsteht, der Fadenspleißvorgang oft erfolglos und die Festigkeit der Verbindung
ungenügend ist, so daß die Zuverlässigkeit der Funktion der Vorrichtung zu wünschen übrig läßt. Dagegen lassen
sich mit der in der Fig. 8 gezeigten, flachen Einstrahldüse 35 Fäden mit großem, sowie auch
geringem Durchmesser wirksam behandeln, wobei im Vergleich zum Betrieb unter Verwendung der zylinderförmigen
Einstrahldüse 56 die Versagerquote beim Spleißen erheblich verringert ist. Wie ferner aus den
nachstehend angegebenen Versuchsergebnissen hervorgeht, ergibt sich mit der erfindungsgemäßen
Ausführungsform eine Festigkeit der Spleißverbindung, die im wesentlichen derjenigen eines Einzelfadens
gleich ist.
Die F i g. 9 und 10 erläutern die Bildung der Verbindungsstellen. Die Enden der zu spleißenden, von
der Ablaufspule B und der Auflaufspule P kommenden Fäden Vßbzw. VFwerden durch den Fadeneinführspalt
34 in den Fadenspleißkanal 33 eingeführt und in eine gegenüber der Öffnung des Spalts 34 liegenden Stellung
gebracht, wobei sie mit der Innenumfangsfläche 33a des
Fadenspleißkanals 33 in Berührung bleiben. Wird dann ein komprimiertes, fließfähiges Medium in Richtung V
in den Fadenspleißkanal 33 eingestrahlt, so fließt dieses entlang der Innenumfangsfläche 33a des Fadenspleißkanals
33 und erfaßt nach einer halben Umkreisung des Fadenspleißkanals 33 die Fäden YB und YP, wobei das
fließfähige Medium im Kreis weiterfließt.
Nachdem die kreisende Strömung den Fadenspleißkanal
33 im wesentlichen einmal umrundet hat, trifft die in Richtung F1 fließende, kreisende Strömung mit der in
Richtung F2 aus der Einstrahldüse 35 eingestrahlten Strömung zusammen. Die gemeinsame Strömung setzt
sich in Richtung Fdes Pfeils fort. Hierbei bewegen sich die Enden der miteinander zu verbindenden Fäden YB
und YP entlang der Bahn Q des fließfähigen Mediums. Wenn sich die in Richtung Fi verlaufende kreisförmige
Strömung mit der in Richtung F2 verlaufenden Einstrahlströmung vereinigt, trifft der Faden YB zuerst
gegen die Innenumfangsfläche 33a an einer Stelle auf, die etwas innerhalb der Einmündung des Spalts 34 in
den Fadenspleißkanal 33 liegt, wonach der Faden YP auf den Faden YB auftrifft. An dieser Stelle sind die
Fäden YB und YP in der F i g. 9 mit YBX bzw. YPX
bezeichnet. Hier werden beide Fäden YBX und YPX miteinander verflochten und vereinigt. Diese Wirkung
zur Verflechtung und Vereinigung der Enden der Fäden
YB und YP muß am Anfang einer entstehenden Fadenballonbildung durch die beiden Fäden YB und YP
eintreten. Der Grund hierfür wird nachstehend erläutert.
Wenn der durch Verflechtung und Vereinigung der Fäden YB und YP gebildete Fadenteil YX einen
Fadenballon bildet, wird der Fadenteil YX gedreht und es entstehen an seinen beiden Seiten Drehungen, die zu
Verschlingungen führen. Beginnt die Verflechtung der Fäden erst nachdem der Fadenballon mehrere Umdrehungen
durchgeführt hat, dann wird der Vorgang der Verflechtung und die Bildung von Verschlingungen
erschwert
Vor dem Einführen der zu spleißenden Enden der Fäden YB und YP in den Fadenspleißkanal 33 werden
diese Fadenenden in den nachfolgend zu beschreibenden Fadenendehalteeinrichtungen 20 und 21 rückgedreht,
so daß nach dem Einführen dieser Enden in den Fadenspleißkanal 33 deren Fasern parallel zueinander
angeordnet sind, wie dies bei den in der Fig. 10-a gezeigten Fadenteilen VS1 und YP X der Fall ist. Wenn
der sich in der in der Fig.9 gezeigten Richtung FX
bewegende, kreisende Strom des fließfähigen Mediums mit dem in der in Fig.9 gezeigten Richtung F2
eingestrahlten Strom des fließfähigen Mediums zusammentrifft, werden die Fadenteile VBl und YPX
miteinander verflochten und vereinigt, um den in der F i g. 10-b dargestellten Fadenteil YP1 zu bilden.
Infolge der Einwirkung der kreisenden Strömung des fließfähigen Mediums wird der aus den verflochtenen
und vereinigten Fadenteilen VSl und YPX gebildete
Fadentei! Yi gedreht und erhält Drehungen /"6, die
zwischen den Verschlingungen f4 und /"5 liegen, wie
dies in der F i g. 10-c gezeigt ist, um den Fadenspleißvorgang
zu vollenden.
Die Form des Durchlaßquerschnitts der Einstrahldüse 35 ist nicht besonders kritisch, und es lassen sich
verschiedene Querschnittsformen, z. B. diejenigen, die in den F i g. 11 -a bis 11 -e gezeigt sind, verwirklichen. In der
Fig. 11-a verlaufen obere und untere Begrenzungsflächen
35a bzw. 35£>, d. h. die Begrenzungsflächen der Breite der Einstrahldüse 35, parallel zueinander, wobei
die beiden Enden des langgestreckten Durchlaßquerschnitts durch gekrümmte Flächen begrenzt sind. In der
Fig. 11-b ist der Querschnitt rechteckig, und in der
F i g. 11 -c ist der Querschnitt ellipsenförmig. In der
Fig. 11-d weist der Durchlaßquerschnitt die Form einer
Trommel auf, d. h. daß die oberen und unteren Begrenzungsflächen konvex verlaufen und sich die
Breite des Durchlaßquerschnitts zu beiden Enden hin etwas verbreitert. In der Fig. 11-e verlaufen die obere
Begrenzungsfläche 35a und der mittlere Teil der unteren Begrenzungsfläche 35b parallel zueinander, während
die beiden Enden des langgestreckten Durchlaßquerschnitts kreisbogenförmig gekrümmt sind, wobei jedoch
der Durchmesser des der Kreisbogenform entsprechenden Kreises größer als die Breite des Durchlaßquerschnitts
ist und die außerhalb des zur oberen Begrenzungsfläche 35c parallel verlaufenden Teils der
unteren Begrenzungsfläche 35c/ liegenden Teile dieser unteren Begrenzungsfläche 35c/ derart gekrümmt sind,
daß ihre Oberflächen eine Fortsetzung der kreisbogenförmigen Krümmungen der Enden des Durchlaßquerschnitts
bilden.
Der Einstrahldüse 35 wird übrigens das fließfähige Medium vom in der F i g. 2 gezeigten Rohr 13 über die
Leitung 14 zugeführt.
In den in der F i g. 3 dargestellten Fader.er.dehalteeir.-richtungen
20 und 21, von denen jeweils eine auf einer Seite des Fadenspleißorgans angeordnet ist, befindet
sich jeweils eine Saugdüse 36 bzw. 37, in der die Drehungen des jeweils angesaugten Fadenendes freigeben
oder rückgedreht werden. Die Fadenendehalteeinrichtung 20 mit der darin ausgebildeten Saugdüse 36 ist
im einzelnen in der F i g. 12 dargestellt
Die Enden der zu spleißenden, durch den Fadenspleißkanal 33 verlaufenden Fäden YB und YP werden in die
Öffnungen der Saugdüsen 37 bzw. 36 eingeführt Das Einführen dieser Fadenenden in die Saugdüsen 36 und
37 erfolgt durch die Saugwirkung des in der Fig.2
gezeigten Rohrs 3, welches über Rohrleitungen mit den Saugdüsen 36 und 37 verbunden ist Es ist z. B. die in der
Fig. 12 gezeigte Saugdüse 38 über eine biegsame Rohrleitung 38 mit dem Rohr 2 verbunden. Nachdem
das Ende des Fadens YP infolge der Saugwirkung von der Saugdüse 36 angesaugt worden ist, wird es durch
einen Strahl eines fließfähigen Mediums rückgedreht, welcher aus einer Strahldüse 39 austritt, die schräg zur
Verlaufrichtung der Saugdüse 36 in diese einmündet. Die Fasern im Ende des Fadens Wwerden voneinander
getrennt und ausgerichtet, so daß sie im wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
Eine bessere Wirkung ist erzielbar, wenn die Strahldüse 39 schräg zur Tangentialrichtung in die
Strahldüse 39 einmündet, so daß eine wendeiförmige Strömung entsteht, deren Umlaufrichtung der Drehungsrichtung
des Fadens entgegengesetzt ist. Die Zufuhr des fließfähigen Mediums zur Strahldüse 39
erfolgt aus dem Rohr 13 über eine Leitung 42 und Verbindungskanäle 41 und 40 oder gegebenenfalls aus
der Leitung 14. Übrigens ist die Saugdüse 37 der Fadenendehalteeinrichtung 21 in gleicher Weise ausgebildet
wie die Saugdüse 36, und sie übt die gleiche Funktion aus.
Die in den F i g. 3 und 4 dargestellten Fadenschneideinrichtungen 22 und 23 weisen eine scherenartige Form
auf. Eine Schneidklinge 45 ist an einem Stift 43 schwenkbar gelagert, so daß sie auf eine feststehende
Schneidklinge 44 zu bewegbar ist, wobei der jeweilige Faden YB bzw. Vfdurchgeschnitten wird.
Wird ein Stab 46 von einem in der Zeichnung nicht gezeigten Steuernocken betätigt, dann wird ein
doppelarmiger Hebel 47 in Uhrzeigerrichtung oder entgegengesetzt zur Uhrzeigerrichtung um eine Drehachse
48 herum geschwenkt. Einer der Hebelarme 47a, der gabelförmig ausgebildet ist, bewegt das dem
Schneidende der Schneidklinge 45 entgegengesetzte, auf der anderen Seite des Stifts 43 liegende Ende der
Schneidklinge 45, um die bewegbare Schneidklinge 45 zu betätigen.
Die Fadenspleißleitplatten 24 und 25 befinden sich außerhalb der Fadenschneideinrichtungen 22 und 23.
Jede der Leitplatten 24 und 25 ist mit Leitkerben 50 und
51 versehen. Die Fadeneinfangarme 28 und 29 sind an der Welle 27 befestigt und durch Betätigung eines Stabs
52 über den in der Zeichnung nicht gezeigten Steuernocken in Uhrzeigerrichtung aus ihrer in der
Fig.4 gezeigten Stellung um die Welle 27 als Drehachse herum schwenkbar, wodurch die Enden der
Fäden YB und YP in die Leitkerben 50 und 51 eingeführt werden.
Nachstehend soll der Betriebsablauf beschrieben werden. Zur Erläuterung wird auf die F i g. 2 bis 4 Bezug
genommen. Wenn die Detektoreinrichtung 8 zum Erfassen eines Fadenbruchs im umzuwickelnden Faden
Voder zum Erfassen des Fehlens eines Fadens auf der Spule P feststellt, daß kein Faden läuft, wird die
Wickeltrommel 9 abgestoppt und eine in der Zeichnung nicht gezeigte Kupplung betätigt, die bei einer einzigen
Umdrehung den Funktionsablauf eines Steuermechanismus auslöst Über verschiedene Steuernocken, die an
einer Ober die Kupplung in Umdrehung versetzte Welle befestigt sind, oder über verschiedene mit dieser Welle
zusammenwirkende Steuernocken wird der Fadenspleißvorgang ausgeführt
Zunächst werden die beiden Fadenleitsaugarme 10 und 11 aus ihren Stellungen 10a bzw. 11a, in denen die
Fadenenden angesaugt werden, herausgeschwenkt Das Ende des von der Ablaufspule B kommenden Fadens YB
und das Ende des von der Auflaufspule P kommenden Fadens YP werden der Fadenspleißzone 12 zugeführt
wobei die beiden Fäden YB und YP einander kreuzend verlaufen. Der Faden YB, dessen Ende vom Saugarm 10
angesaugt wird, legt sich in Leitkerben 53 der Leitplatten 16 und 17, während der Faden YP, dessen
Ende vom Saugarm 11 angesaugt wird, sich in eine Leitkerbe 57 der Leitplatte 18 legt.
Wenn die beiden Fäden YB und YP einander kreuzend verlaufend in die eigentliche Fadenspleißeinrichtung
26 eingeführt worden sind, werden durch vom in der Zeichnung nicht gezeigten Steuernocken
bewirktes Zurückziehen des Stabs 52 in Richtung des in der F i g. 4 gezeigten Teils a die beiden Fadeneinfangarme 28 und 29 in Uhrzeigerrichtung um die Achse der
Welle 27 geschwenkt und die Fäden YB und YP in die Leitkerben 50 und 51 der Fadenspleißleitplatten 24
eingeführt und danach durch den Spalt 34 hindurch dem Fadenspleißkanal 33 des Fadenspleißorgans 19 zugeführt.
Danach werden von den Schneideinrichtungen 22 und 23 die Fadenendteile YB 2 und YP 2 der Fäden YB
bzw. YP an Stellen abgeschnitten, die sich in einiger Entfernung vom Fadenspleißorgan 19 befinden. Die
Lagen der Fadenschneidstellen sind sehr wichtig, weil sie in Beziehung zur Länge der herzustellenden
Spleißverbindung stehen und die Erscheinung und Festigkeit der durch das Fadenspleißen hergestellten
Verbindung, sowie die Weise, in der sich die Verbindung anfühlt, beeinflussen. Die Lagen dieser Schneidstellen
werden entsprechend der Numerierung des Fadens geändert.
Die Funktionsweise der Schneideinrichtungen soll nachstehend beschrieben werden. Wird der in der
F i g. 4 dargestelle Stab 46 durch den in der Zeichnung nicht gezeigten Steuernocken in Richtung des Pfeils c
zurückgezogen, dann wird der doppelarmige Hebel 47 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Drehachse 48
geschwenkt. Hierdurch wird die bewegbare Schneidklinge 45 im Uhrzeigersinn um den Stift 49 geschwenkt,
so daß sich die bewegbare Schneidklinge 45 auf die feststehende Schneidklinge 44 zu bewegt und der
zwischen den beiden Schneidklingen 44 und 45 liegende Faden Vßbzw. VPdurchgeschnitten wird.
Danach wird die Saugwirkung im Rohr 3 über das biegsame Rohr 38 auf die Saugdüsen 36 und 37 der
Fadenendehalteeinrichtungen 20 bzw. 21 übertragen. Gleichzeitig oder kurz vor dem Einsetzen dieser
Saugwirkung werden die Fadeneinfangarme 28 und 29 von den Fäden YB bzw. YP hinweg bewegt, wie dies in
der F i g. 14 gezeigt ist Es wird hierzu der in der F i g. 4 gezeigte Stab 52 in Richtung des Pfeils b nach vorne
verschoben, wodurch die Arme 28 und 29 entgegen dem Uhrzeigersinn um die durch die Welle 27 verlaufende
Achse verschwenkt werden. Infolge dieses Verschwenkens der Fadeneinfangarme 28 und 29 werden die
Enden der beiden Fäden YBund VPvon den Saugdüsen
37 bzw. 36 angesaugt wie dies in der F i g. 12 und in der Fig. 14 gezeigt ist Befinden sich die Enden der Fäden
YB und YP innerhalb der Saugdüsen 37 bzw. 36, dann wird vom Rohr 13 über die Leitung 42 und die Kanäle 41
und 40 ein unter Druck stehendes fließfähiges Medium der Strahldüse 39 zugeführt aus der es ausströmt, wie
dies in der Fig. 12 gezeigt ist Der Strahl des fließfähigen Mediums aus der Strahldüse 39 wirkt auf
das Ende des Fadens YB bzw. YP ein, wobei die in der Nähe der Fadenenden, d.h. in der zum Spleißen
benötigten Fadenlänge, die Fadendrehungen der gesponnenen Fäden im wesentlichen freigegeben oder
rückgedreht, die Verschlingungen der Fasern aufgelöst und die Fasern im wesentlichen parallel zueinander
ausgerichtet werden, wodurch eine zum Spleißen
geeignete Faseranordnung entsteht.
Das Erzeugen der Saugwirkung in den Saugdüsen 36 und 37 und das Zuführen des fließfähigen Mediums zur
Strahldüse 39 erfolgt durch Betätigung von Ventilen über Solenoide.
Die Enden der Fäden YB und YP werden auf diese Weise von Verschlingungen befreit und in einen zum
Spleißen geeigneten Zustand versetzt. Danach wird die Erzeugung der Saugwirkung in den Saugdüsen 36 und
37 und das Zuführen des fließfähigen Mediums zur )0
Strahldüse 39 eingestellt. Gleichzeitig hiermit oder davor oder danach werden die Fadeneinfangarme 28
und 29 wieder verschwenkt und in eine Stellung gebracht, in der der Arm 28 gegen den Anschlag 30
anliegt, wie dies in der Fig. 15 gezeigt ist, wobei die Fäden YB und YP geführt werden. Danach werden zu
beiden Seiten des Fadenspleißorgans 19 angeordnete Hilfsglieder 55 und 54, die an einer in der Zeichnung
nicht gezeigten, drehbar gelagerten Welle befestigt und somit um die durch diese Welle verlaufende Achse
schwenkbar sind, in dieselbe Richtung wie die Fadeneinfangarme 28 und 29 bewegt, während sie die
Fäden Kßund VPführen.
Infolge der vorstehend erwähnten Bewegungen der Fadeneinfangarme 28 und 29 und der Hilfsglieder 55
und 54 werden die in den Saugdüsen 37 und 36 befindlichen Enden der Fäden YB bzw. YP aus den
Saugdüsen heraus und in den Fadenspleißkanal 33 hineingezogen. Auf diese Weise werden die mit
ausgerichteten Fasern versehenen, zu spleißenden Enden der Fäden YB und YP einander überlappend
innerhalb des Fadenspleißkanals 33 nebeneinandergelegt und befinden sich in der in der F i g. 10-a gezeigten
Lage. Während die Fadenenden in dieser Weise einander überlappend innerhalb des Fadenspleißkanals
33 liegen, wird das fließfähige Medium aus der Einstrahldüse 35 in das Fadenspleißorgan 19 eingestrahlt
und dort zur Wirkung gebracht. Der Fadenspleißvorgang findet wie vorstehend unter Bezugnahme auf
die Fig. 7 bis 10 beschrieben statt. Nach Beendigung des Fadenspleißvorgangs werden die Fadeneinfangarme
28 und 29 und die Hilfsglieder 55 und 54 vom gespleißten Faden Y zurückgezogen, wobei der Faden
Y durch den Spalt 34 des Fadenspleißkanals 33 herausgeführt und der normale Betrieb der Wickelmaschine
wieder aufgenommen wird.
Die Fi g. 16 zeigt die Ergebnisse von Versuchen, die
unter Verwendung des erfindungsgemäßen Fadenspleißorganes
durchgeführt worden sind. Hierbei zeigt die Fig. 16-a die Ergebnisse von Prüfungen der Festigkeiten
von Einzelfäden und die Fig. 16-b die Ergebnisse von Prüfungen der Festigkeiten von Verbindungen, die
mit einem erfindungsgemäßen Fadenspleißorgan hergestellt worden sind. Aus diesen Ergebnissen ist ersichtlich,
daß die Festigkeit der hergestellten Verbindungsstelle sich nicht wesentlich von der Festigkeit eines Einzelfadens
unterscheidet, und daß mit dem erfindungsgemäßen Fadenspleißorgan gute Ergebnisse erzielbar sind.
Die vorstehend angegebenen Versuchsergebnisse sind an mischgesponnenen Acryl/Polyamidfäden einer
relativ hohen Numerierung von 11 durchgeführt worden. Die Erfindung läßt sich jedoch selbstverständlich
auch bei verschiedenen Fäden anderer Art und Stärke anwenden.
Hierzu 10 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Pneumatisches Fadenspleißorgan zum Spleißen von bereits rückgedrehten Enden gesponnener
Fäden, mit einem durch das Spleißorgan hindurchgehenden
zylinderförmigen Fadenspleißkanal, entlang dessen gesamter Länge ein in diesen tangential
einmündender Fadeneinführspalt ausgebildet ist, und einer aus einer Richtung senkrecht zur
Längsrichtung des Fadenspleißkanals tangential in diesen einmündende Luft-Einstrahldüse, dadurch
gekennzeichnet, daß die Luft-Einstrahldüse (35) flach ausgebildet ist und sich in Längsrichtung
des Fadenspleißkanals (33) erstreckt, derart, daß die
Länge (L) des Durchlaßquerschnitts der Einstrahldüse (35) größer ist als die Breite (W) des
Durchlaßquerschnitts der Einstrahldüse (35) und daß die Breite (W) des Durchlaßquerschnitts der
Einstrahldüse (35) kleiner als die Hälfte des Durchmessers des Fadenspleißkanals (33) ist
2. Pneumatisches Fadenspleißorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Form des
Durchlaßquerschnitts der flachen Einstrahldüse (35) in Richtung seiner Breite (W) durch parallel
zueinander verlaufende Begrenzungsflächen (35a, 35b) und in Richtung seiner Länge (L) durch
gekrümmt verlaufende, die parallelen Begrenzungsflächen (35a, 35b) verbindende Endflächen bestimmt
ist (Fig. 11-a-Fig. 11-e).
Applications Claiming Priority (1)
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