DE340604C - Einfaedige Flecht- oder Kloeppelmaschine - Google Patents

Einfaedige Flecht- oder Kloeppelmaschine

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Publication number
DE340604C
DE340604C DE1919340604D DE340604DD DE340604C DE 340604 C DE340604 C DE 340604C DE 1919340604 D DE1919340604 D DE 1919340604D DE 340604D D DE340604D D DE 340604DD DE 340604 C DE340604 C DE 340604C
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Germany
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lever
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sleeve
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Expired
Application number
DE1919340604D
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English (en)
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GOTTFRIED DUESTER
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GOTTFRIED DUESTER
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Publication of DE340604C publication Critical patent/DE340604C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • D04C3/02Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
    • D04C3/38Driving-gear; Starting or stopping mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine. Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung der -einfäli.gen Flecht- oder Klöppelmaschine nach Patent 316657 und besteht in der Hauptsache .darin, daß die beiden Stellhebel statt auf einen auf der Gabelachse befestigten Hebel auf die Steuergabel wirken. Bei doppelarmigen Stellhebeln wirken beispielsweise die einen Arme derselben mit einem Nocken der Gabel, die anderen Arme der Stellhebel dagegen mit einem an der Gabel vorgesehenen Gegenarm zusammen. Dadurch wird eine weitere Vereinfachung der Maschine erreicht. Die Bewegungen der Stellhebel können dabei durch eine unterhalb derselben vorgesehene Anschlagplatte begrenzt sein. Die Stellhebel können in der Ruhelage durch Druckfedern gehalten werden, .die zwischen der Anschlagplatte und den Stellhebeln angeordnet sind. Steuergabel und Stellhebel lagern zweckmäßig an einem geineinsainen Lager, das auf der Grundplatte lösbar befestigt ist und das zugleich die Anschlagplatte trägt oder auch einen Teil derselben bildet.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und .zwar ist Fig. i ein senkrechter, zwischen zwei Tellern hindurchgeführter Schnitt durch eine Flecht- oder Klöppelmaschine, Fig.2 ein wagerechter Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. i von unten gesehen, Fig.3 ein wagerechter Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig.i von oben gesehen, Fig. d eine Stirnansicht in Richtung des Pfeiles .1 der Fig. i und Fig.5 eine Stirnansicht in Richtung des Pfeiles 5 in Fig. i.
  • Dabei befinden sich in den Fig. i, 2 und .i. die Steuergabeln in der Mittellage, in den Fig. 3 und 5 in ausgeschwenkter Lage.
  • Fig.6 zeigt eine Oberansicht des Lagerböckchens für Steuergabel und Stellhebel. Die zwischen je zwei Teiler in die Gangbahn eingreifende Steuergabel g ist um einen festen Zapfen f 1 drehbar, welcher in dein oberen hülsenförmigen Teil eines auf der Grundplatte e stehenden Böckchens il befestigt ist. Sie trägt an der Unterseite einen Nocken g1 und ist ferner mit einen Gegenarm g2 versehen, dessen Ende zur Bildung eines Nockens abwärts gebogen ist. Unmittelbar unterhalb der Steuergabel g ist in einem wagerechten Auge des Lagerböckchens il eine Achse L mittels einer Klemmschraube k1 befestigt, auf welcher die beiden doppelarmigen Stellhebel y121, va= gelagert sind. Dieselben können wieder unabhängig voneinander. durch die Züge o des Rapportwerkes bewegt werden. Ihre Bewegung wird einerseits durch das Lagerböckchen il, anderseits durch eine Anschlagplatte 2c begrenzt, welche an dem Lagerböckchen angebracht ist. Zwischen der Platte u und. den Armen ml sind Druckfedern zal angeordnet, welche die Stellhebel in der Ruhelage halten. Die Stellhebel sind wieder mit keilartig wirkenden, schrägen oder kurvenförmigen Führungsflächen q1, q= versehen. Letztere können aber auch am Nokken g1 bzw. am Gegenarm g= der Steuergabel oder sowohl an den Stellhebeln als auch am Nocken g1 und Gegenarm g= vorgesehen sein.
  • Die Arme in" der Stellhebel halten in ihrer Ruhelage den Nocken g1 der Steuergabel g in der Mittellage der letzteren zwischen sich fest (Fig. i, z .und 4.). Wird der eine oder andere Stellhebel in die in Fig; i strichpunktiert eingezeichnete Lage gedreht, so wird die Steuergabel durch den auf den Gegenarm g= derselben wirkenden Armin' des Stellhebels nach rechts oder links geschwenkt und in dieser Lage gesichert. Hierbei können an den Armen yftl der Stellhebel wieder Anschläge r angeordnet sein, gegen welche der Nocken g, in der ausgeschwenkten Lage sich ebenfalls stützt, so daß die Steuergabel auch in dieser Lage nach beiden Richtungen gesichert ist. Bei Rückkehr des Stellhebels in die Ruhelage führt sein Arm m' die Steuergabel g wieder in die Mittellage zurück, worin sie durch Festhalten des Nockens zwischen den beiden Stellhebeln gesichert ist.
  • Das Böckchen il ist lösbar an der Grundplatte e befestigt, so daß Böckchen, Steuergabel, Stellhebel und Anschlagplatte als Ganzes ein- und ausgebaut und leicht ausgewechselt werden können, ohne daß andere Teile der Maschine abgebaut zu werden brauchen. Die Vorrichtung kann ferner leicht an vorhandenen Maschinen nachträglich angebracht werden.
  • Bei den bekannten .Maschinen ist die Achse der Steuergabel in der Regel in einer auf der Grundplatte stehenden Hülse gelagert, auf deren oberem Rand die Gabel ruht. Bei diesen Maschinen kann die Achse für die Stellhebel auch in einem an der Hülse vorgesehenen wagerechten Auge befestigt werden, oder auf entgegengesetzten Seiten der Hülse können zwei Drehzapfen für die Stellhebel angeordnet werden, die ebenso wie das Auge zweckmäßig mit der Hülse ein Stück bilden. Unterhalb des Auges bzw. der Zapfen wird riann an der Hülse eire Anschlagplatte für die Stellhebel angeordnet, die. zugleich als Widerlager für die Druckfedern dient. Die Anschlagplatte kann ebenfalls ein Stück mit der Hülse bilden. Die Stellhebel können statt wie dargestellt mit ungleich langen auch mit gleich langen Armen versehen sein. An Stelle von doppelarmigen Stellhebeln können auch einarmige Stellhebel vorgesehen werden, in welchem Falle an der Gabel oder an einem Gegenarm ;derselben ein mittlerer sowie zwei seitliche Nocken vorzusehen sind, auf welche die Stellhebel wirken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einfädige Flecht- oder' Klöppelmaschine nach Patent 316657, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks unmittelbarer Einwirkung der beiden Stellhebel .auf die Steuergabel die einen Arme (in') der doppelarmigen Stellhebel mit einem an der Unterseite der Steuergabel (g) angeordneten Nocken (g1), die anderen Arme (nie) der Stellhebel mit einem Gegenarm (g2) der Steuergabel zusammenwirken. z. Einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine nach Anspruch i mit einarmigen Stellhebeln, dadurch gekennzeichnet, .daß die Stellhebel entweder mit an der Steuergabel oder dem Gegenarm derselben angeordneten Nocken zusammenwirken, welche teils zwischen den beiden Hebeln, teils seitlich derselben liegen. 3. Einfädige Flecht-' oder Klöppelmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungen der Stellhebel durch eine unterhalb derselben vorgesehene Anschlagplatte (2s) unter Vermittlung von zwischen der Anschlagplatte (u) und den Armen (,in') der Stellhebel angeordneten Druckfedern (szl) begrenzt sind. .a.. Einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine nach Anspruch i, bei, welcher die Steuergabel auf einer auf der Grundplatte stehenden Hülse gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der Stellhebel in einem an der Hülse vorgesehenen wagerechten Auge befestigt ist oder die Hülse zwei Drehzapfen für die Stellhebel trägt. 5. Einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der die Steuergabel und Stellhebel tragenden Hülse auch die Anschlagplatte für die Stellhebel vorgesehen ist.
DE1919340604D 1919-04-03 1919-04-03 Einfaedige Flecht- oder Kloeppelmaschine Expired DE340604C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE340604T 1919-04-03

Publications (1)

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DE340604C true DE340604C (de) 1921-09-13

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DE1919340604D Expired DE340604C (de) 1919-04-03 1919-04-03 Einfaedige Flecht- oder Kloeppelmaschine

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