DE316657C - - Google Patents

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DE316657C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04CBRAIDING OR MANUFACTURE OF LACE, INCLUDING BOBBIN-NET OR CARBONISED LACE; BRAIDING MACHINES; BRAID; LACE
    • D04C3/00Braiding or lacing machines
    • D04C3/02Braiding or lacing machines with spool carriers guided by track plates or by bobbin heads exclusively
    • D04C3/38Driving-gear; Starting or stopping mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

AUSGEGEBEN AM 1. DEZEMBER 1919
Die Erfindung bezieht sich auf eine einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine derjenigen Art, bei welcher unter der Gangplatte zwischen je zwei Teller eingreifende Fang- und Steuergabeln schwenkbar angeordnet sind, die das Stillsetzen der Klöppel in einer ' Erweiterung" der Gangbahn sowie durch Schwenken nach rechts oder links das Wiedereinrücken und die Steuerung der Klöppel an
ίο den Kreuzungsstellen der Gangbahn ohne Zuhilfenahme von Zungenweichen o. dgl. bewirken.
Bei den bekannten Maschinen dieser Art werden die. Schwenkungen der Steuergabeln durch ein vom Rapportwerk bewegtes und unmittelbar auf die Gabeldrehachse wirkende, sehr verwickeltes Gestänge herbeigeführt, und es besteht ferner der Nachteil, daß zur Sicherung der Gabeln in ihren jeweiligen Stellungen besondere Feststellvorrichtungen erforderlich sind.
Demgegenüber erfolgt gemäß der Erfindung sowohl das Schwenken als auch das Feststellen der Steuergabeln in jeder Stellung durch zwei auf einer wagerechten Achse drehbar gelagerte, durch das Rapportwerk unabhängig voneinander drehbare doppelarmige Stellhebel, welche unter Vermittlung von keilartig wirkenden Führungsflächen mit einem auf der Gabeldrehachse befestigten Doppelhebel derart zusammenwirken, daß bei der Ruhestellung der Stellhebel die einen Arme derselben den Doppelhebel in der Mittellage der Steuergabel zwischen sich festhalten, daß dagegen bei Drehung des einen oder anderen Stellhebels der Doppelhebel freigegeben und durch den auf seinen Gegenarm wirkenden anderen Arm des Stellhebels nach rechts oder links geschwenkt und in der ausgeschwenkten Lage gesichert wird, wohingegen bei Rück- 4" kehr des Stellhebels in die Ruhelage sein einer Arm den Doppelhebel wieder in die Mittellage zurückschwenkt.
Sowohl die beiden Stellhebel als auch der auf der Gabelachse befestigte Hebel können statt doppelarmig einarmig sein. In diesem Falle trägt der letztere Hebel zwei unterhalb desselben liegende Nocken, und die Stellhebel wirken unter Vermittlung von keilartig wirkenden Führungsflächen mit ihren Innen-Seiten auf den auf der Gabelachse sitzenden Hebel, mit ihren Außenseiten jedoch auf die Nocken, und zwar derart, daß die. Stellhebel in ihrer Ruhelage den Hebel in der Mittellage der Steuergabel zwischen sich-festhalten, daß dagegen bei Drehung des einen oder anderen Stellhebels der auf der Gabelachse sitzende Hebel freigegeben und durch den nun auf den einen oder anderen Nocken wirkenden Stellhebel nach rechts oder links geschwenkt und in der ausgeschwenkten Lage gesichert wird, während er bei Rückkehr des Stellhebels in die Ruhelage durch den letzteren wieder in die Mittelstellung zurückgeschwenkt wird.
An denjenigen Armen der dqppelarmigen Stellhebel, welche den Doppelhebel der Gabelachse in der .Mittellage festhalten, können Nasen oder Anschläge vorgesehen sein, gegen welche sich der bezügliche Arm des Doppelhebels in der ausgeschwenkten Lage ebenfalls stützt, so daß die Steuergabel auch in dieser Lage nach beiden Richtungen gesichert ist.
Die gleiche Wirkung kann bei einarmigen Hebeln dadurch erreicht werden, daß der auf der Gabelachse sitzende Hebel sich in der ausgeschwenkten Lage mit. den die Nocken tragenden Bügeln o. dgl. gegen den in der Ruheläge verbliebenen Stellhebel stützt. Die beiden Stellhebel lagern zweckmäßig an einem gemeinsamen, an der Unterseite der Grundplatte lösbar befestigten Lager, damit sie
ίο leicht . angebracht und im Bedarfsfalle als ; Ganzes leicht ausgewechselt werden können. Die neue Maschine ist von der größten Einfachheit, und sie arbeitet in der genauesten und zuverlässigsten Weise, ohne daß besondere Sicherungsvorrichtungen für die verschiedenen Stellungen der Steuergabeln erforderlich sind. Die Sicherung wird vielmehr in allen Stellungen kraftschlüssig durch die Stellhebel bewirkt, so daß ein Ausweichen der Steuergabeln durch den Druck der Klöppel vollkommen vermieden ist. Außerdem bietet die Erfindung den Vorzug, daß -die Stellhebel und der auf der Gabelachse befestigte Hebel unterhalb der Grundplatte liegen und für Reparaturen o. dgl. bequem zugänglich sind, und daß der Innenraum der Maschine für das Mittelrad und die Binderräder freibleibt, die ganze Maschine, also sehr übersichtlich ist. Endlich besteht der Vorteil, daß die neue Bewegungs- und Festhaltevorrichtung für die Steuergabeln an jeder vorhandenen Maschine der eingangs genannten Art leicht nachträglich angebracht werden kann.
Auf der Zeichnung ist in den Fig. 1 bis 6 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die Oberansicht eines Teiles der Maschine in der Mittellage der Steuergabeln, Fig. 2 eine ebensolche Ansicht mit ausgeschwenkten Steuergabeln, wobei in beiden Figuren rechts ein Teil der Grundplatte samt Steuergabeln entfernt ist, um die darunter liegenden Teile- zu zeigen.
Fig. 3 ist ein Senkrechter Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1 und
Fig. 4 ein gleicher Schnitt nach der Linie B-B der Fig. 2.
Die Fig. 5 und 6 zeigen die Stirnansichten der Stellhebel und des auf der Gabelachse sitzenden Doppelhebels in den beiden Stellungen nach Fig. 1 und 3.
In den Fig. 7 bis 11 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 7 einen senkrechten Schnitt durch die Maschine, zwischen zwei Tellern hindurchge-
. führt,
Fig. 8 einen wagerechten Schnitt nach der Linie C-C der Fig. 7, ·
Fig. 9 eine Stirnansicht der Hebel, wobei in allen drei Figuren die Steuergabel bzw. der auf ihrer Drehachse sitzende Hebel in .der Mittellage dargestellt ist, '
Fig. 10 zeigt wieder einen wagerechten Schnitt nach der Linie CVC der Fig. 7,
Fig. Ii eine Stirnansicht der Hebel, und zwar befindet sich in diesen beiden Figuren der auf der Gabelachse sitzende Hebel in der ausgeschwenkten Lage.
Die Gangplatte für die Klöppel ist. in der üblichen Weise durch im Kreise angeordnete Teller α und die dieselben umgebende Gangplatte b gebildet und an den Kreuzungsstellen mit Erweiterungen zum Stillsetzen der Klöppel versehen. Die bekannten zweiflügeligen Treiber c, deren Antrieb mittels Zahnräder d erfolgt, bewirken die Bewegung der Klöppel in Richtung der eingezeichneten Pfeile. Unterhalb der Gangplatte b und der Treiber c greifen die Fang- und Steuergabeln g in den Gang ein, und zwar immer abwechselnd eine von der Innenseite, die andere von der Außenseite her,' entsprechend dem Lauf der Klöppel. Einrichtung und Wirkungsweise der Steuergabeln sind bekannt.
An der Unterseite der Grundplatte e ist konzentrisch zur Drehachse / einer, jeden Steuergabel g eine Platte h befestigt, \velche zwei hängende Lagerböckchen i trägt. In diesen Böckchen, welche an der Unterseite gespalten und mit je einer Klemmschraube k versehen sind, ist eine Achse / festgeklemmt, auf welcher bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. ι bis 6 zwei unabhängig voneinander drehbare doppelarmige Stellhebel (z. B. Winkelhebel) to1, m2 gelagert sind. Diese Hebel werden durch Federn« in der in Fig. 1,3 und 5 gezeichneten Ruhelage, in welcher ihre Arme m1 sich gegen die Platte h oder andere iou geeignete Anschläge stützen, gehalten, während sie durch die am gleichen Arm angreifenden Züge 0 des Rapportwerkes in die in Fig. 2, 4 und 6 dargestellte Lage gedreht wer- : den können. Die Stellhebel wirken mit einem Doppelhebel p1, p2 zusammen, der auf der Drehachse / der Steuergabel befestigt ist oder damit aus einem Stück besteht. Die Enden der Stellhebel m1, m2 sind an den im übrigen senkrechten Innenseiten oben mit schrägen oder kurvenförmigen Führungsflächen q1, q'~ versehen, während der Arm p2 des Doppelhebels einen nach außen keilförmig sich verbreiternden Kopf besitzt.
In der in Fig. 1, 3 und 5 dargestellten Ruhelage der Stellhebel halten die Arme m1 derselben den Arm p1 des Doppelhebels in der Mittellage der Steuergabel g unverrückbar zwischen sich fest, so daß der in die Gabel einlaufende Klöppel mit Sicherheit in der Er-Weiterung der Gangbahn zum Stillstand kommt. Wird einer der Stellhebel durch den

Claims (5)

Zug des Rapportwerkes in die Lage ;nach Fig. 2, 4 und 6 bewegt, so gibt der Arm m1 desselben den Armp1 des Poppelhebels frei, während sein anderer Arm»2 den Doppelhebel und damit die Steuergabel g nach links oder rechts schwenkt, indem seine . keilartig wirkende Führungsfläche q2 den Gegenarm p2 zur Seite drückt. In der ausgeschwenkten Lage wird der Doppelhebel durch denselben ίο Arm m2 gesichert, gegen dessen, senkrechte Innenfläche der Hebelarm p* "sich stützt. Ein in die Steuergabel einlaufender Klöppel wird also mit Sicherheit in der gewünschten Rich- . tung weitergeleitet bzw. ein stillgesetzter Klöppel sicher wieder eingerückt. Kehrt der Stellhebel nach Freigabe durch das Rapportwerk wieder in seine Ruhelage zurück, so. gibt der Arm«2 den Doppelhebel wieder frei, und der Arm m1 des Stellhebels drückt den Arm p1 mittels der ebenfalls keilartig wirkenden Führungsfläche q1 in die ursprüngliche Stellung nach Fig. 1, 3 und 5 zurück, d. h.. bewegt den Doppel'hebel und damit die. Steuergabel g wieder in die Mittellage. · , 25 An den Armen m1 der Stellhebel können Nasen oder Anschläge r vorgesehen ' sein, gegen \velche sich der Doppelhebel in der ausgeschwenkten Lage auch noch mit seinem Arm jf»1 stützt, so daß er auch in dieser Stellung nach beiden Richtungen gegen unbeabsichtigte Bewegung gesichert ist. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 bis 11 sind an Stelle von doppelarmigen einarmige Stellhebel m auf der Achse / ge-. lagert. Dieselben können ebenfalls unabhängig voneinander durch die Züge 0 des Rapportwerkes gedreht werden, während sie in der Ruhelage durch Federn η gehalten sind. Auf der Drehachse der Steuergabel g ist ein ebenfalls einarmiger,Hebel p befestigt, der mittels Bügel o. dgl. ί zwei unterhalb des Hebels liegende Nocken t trägt. Die Bügel.? können gleichzeitig in ihrem wagerechten Teil als Anschläge für die Stellhebel m in deren Ruhelage dienen. Die schrägen Führungsflächen q1, q2 sind hier auf der Innen- und Außenseite der einarmigen Hebel m angeordnet, und die letzteren wirken mit der Innenseite auf den Hebel p, mit der Außenseite dagegen, auf die Nocken f. In der Ruhelage der Stellhebel {Fig. 7 ausgezeichnete Stellung, Fig. 8 und 9) halten dieselben wieder den Hebel p in der Mittellage der Steuergabel zwischen sich fest, während bei Drehung des einen oder anderen Stellhebels m (Fig. 7 strichpunktierte Stellung, Fig. 10 und 11) der Hebel p einseitig freigegeben und durch den nun auf den einen oder anderen Nocken t wirkenden Stellhebel nach rechts oder links ausgeschwenkt wird, indem seine Führungsfläche q2 den bezüglichen Nocken zur Seite drückt. In der ausgeschwenkten Lage wird der Hebel p dann auch durch den StellhebeLw wieder gesichert... Bei "Rückkehr des letzteren in seine Ruhelage .wird der Hebel, p durch die dann, auf. ihn einwirkende. Führungsfläche qx in die: Mittelläge zurückgeschwenkt. · ■ ... .... In der ausgeschwenkten Lage, stützt der Hebel p .?ich auch noch mit dem senkrechten Teil der Bügeln gegen den in der Ruhelage verbliebenen Stellhebel, so daß er also auch in dieser Lage nach beiden Richtungen gesichert ist. , ... Für die doppelarmigen Stellhebel können an Stelle von Winkelhebeln.auch gewöhnliche doppelarmige Hebel verwendet werden, in \ welchem Falle beide oder je ein Arm. derselben mit einem nach oben gerichteten Fortsatz versehen wird, der die, Führungsflächen enthält und in den Bewegungsbereich des auf der Gabelachse sitzenden Doppelhebels einzugreifen vermag. Ferner könnten bei : einarmigen Hebeln die Stellhebel auch in umgekehrter Weise als dargestellt bei ihrer Ruhelage, d.h. in der Mittellage der Steuergabel, auf die Nocken und bei ihrer Drehung, d. h. beim Schwenken der Steuergabel, auf den ! Hebel p wirken, in welchem Falle die Nocken oberhalb des Hebels liegen können. Endlich könnten die Führungsflächen q\ q2 statt an den Stellhebeln auch mit gleicher Wirkung an den Armen des Doppelhebels px, p2 bzw. an dem einarmigen Hebel p und ah den Nocken t angeordnet werden. Die Platte h ist. mittels zweier Schrauben lösbar an der Grundplatte e befestigt, so daß die Stellhebel samt Lagerung als Ganzes angebracht und leicht ausgewechselt werden können. Wie ersichtlich, kann die neue Bewegungs- und Feststellvorrichtung für die ! Steuergabeln an vorhandenen Maschinen leicht nachträglich angebracht werden. Es ist hierzu nur erforderlich, nach Entfernung des bisherigen Steuergestänges an der Grundplatte der Maschine die Platten h und auf den Drehachsen der Steuergabeln die Doppelhebel bzw. die Hebel p zu befestigen. Ρλτεν τ-An Sprüche:
1. Einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine mit unterhalb der Gangplatte zwischen je zwei Teller eingreifenden, nach rechts und links schwenkbaren Fang- und Steuergabeln zum Steuern, Stillsetzen 11s und Wiedereinrücken der Klöppel, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Steuergabel (g) zwei auf einer wagerechten Achse gelagerte, durch das Rapportwerk unabhängig voneinander drehbare doppelarmige Stellhebel {m1, m-) vorgesehen sind, welche unter Vermittelung
von keilartig wirkenden Führungsflächen (.Q1* 92) mit einem auf der Gabelachse (/) befestigten Doppelhebel (p1, p2) derart zusammenwirken, daß bei der Ruhelage der Stellhebel die einen Arme (m1) derselben den einen Arm (p1) des Doppelhebels zwischen sich festhalten, bei Drehung des einen oder anderen Stellhebels dagegen der Doppelhebel freigegeben und durch
ίο den auf seinen Gegenarm (^2) wirkenden anderen Arm (in2) des Stellhebels nach rechts oder links geschwenkt und in der ausgeschwenkten Lage gesichert wird, wohingegen bei Rückkehr des Stellhebels in die Ruhelage sein Arm (w1) den Doppelhebel wieder in die Mittelstellung zurückschwenkt.
2. Einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die beiden Stellhebel (m) als auch der auf der Gabelachse befestigte Hebel (p) als einarmige Hebel ausgebildet sind, wobei der Hebel (p) zwei unterhalb desselben liegende Nocken (i) trägt, und daß die Stellhebel (m) unter Vermittlung von keilartig wirkenden Führungsflächen (qj, q2) mit ihren Innenseiten auf den Hebel (■/>), mit ihren Außenseiten auf die Nocken (t) derart wirken, daß sie in ihrer Ruhelage den Hebel! (p) in der Mittellage der Steuergabel zwischen sich festhalten, daß dagegen bei Drehung des einen oder anderen Stellhebels (?w) der Hebel (p) freigegeben und durch den nun auf den einen oder anderen Nocken (t) wirkenden Stellhebel (m) nach rechts oder links ge-. schwenkt und in der ausgeschwenkten Lage gesichert wird, während der Stellhebel bei seiner Rückkehr in die Ruhelage den Hebel (p) wieder in die · Mittelstellung zurückschwenkt.
3. Einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Armen (m1) der doppelarmigen Stellhebel Nasen oder Anschläge (V) angeordnet sind, gegen welche der Arm (^1) des Doppelhebels (p1, p2) in der ausgeschwenkten Lage sich stützt.
4. Einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (p) sich in der ausgeschwenkten Lage mit den die Nocken (t) tragenden Bügeln o. dgl. (s) gegen den in der Ruhelage verbliebenen Stellhebel (w) stützt.
5. Einfädige Flecht- oder Klöppelmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stellhebel (m bzw. m1, in2) an einem gemeinsamen, an der Unterseite der Grundplatte lösbar befestigten Lager (h, i) gelagert sind.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT316657D 1919-04-25 Active DE316657C (de)

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