DE3328690C2 - Schleppkreisförderer als Überflurförderer - Google Patents

Schleppkreisförderer als Überflurförderer

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Takao Toyonaka Wakabayashi
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Abstract

Ein Schleppkreisförderer als Überflurförderer weist einen Freilaufstrang, in dem Trageinrichtungen über Freilaufwerke geführt sind, von denen zumindest eines eine Mitnahmeeinrichtung aufweist, und einen sich unterhalb des Freilaufstrangs erstreckenden Schleppkreisstrang auf, in dem Schlepplaufwerke mit jeweils einem Schleppelement geführt sind, die mit den Mitnahmeeinrichtungen in Eingriff bringbar sind. Damit dieser Schleppkreisförderer für eine Einrichtung zum Verbinden und zum Trennen von Trageinrichtungen geeignet ist, weisen die Mitnahmeeinrichtungen jeweils zwei nebeneinander angeordnete, schwenkbare Mitnehmer (18, 19) auf, die nach unten vorstehende Mitnahmevorsprünge (21) für den Eingriff mit einem der Schleppelemente (31) sowie je einen seitwärts nach außen vorstehenden Entkupplungsflügel (22, 23) haben.

Description

noch vorwärtstreibenden Schleppelement Insgesamt ist eine solche Kollision mit erheblichen Erschütterungen verbunden. Beim Ausscheren des ggf. abgebenden Schleppelements treten zudem Verkantungen auf, die Für zusätzliche Erschütterungen sorgen.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Schleppkreisförderer der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß die Trageinrichtungen im Weichenbereich von Erschütterungen weitgehend freigehalten werden und dort ein funktionssicherer Übergang ge- ίο währleistet ist
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale j) und k) im Anspruch 1 gelöst Nach der Erfindung ist somit die Mitnahmeeinrichtung in zwei nebeneinander angeordnete Mitnehmer aufgeteilt wobei derjenige Mitnehmer, der über die bewegliche Wechselschiene der Weiche läuft und damit in den Bewegungsbe:eich des anderen Schleppkreisförderers einfährt durch die Entkupplungsplatte angehoben wird. Auf diese Weise wird eine seitliche Kollision eines Schleppelernents mit einem Mitnehmer vermieden, so daß praktisch keine Erschütterungen entstehen. Dabei ist von Vorteil, daß die Bewegung des einen Mitnehmers beim Auflaufen auf die Entkupplungsplatte völlig unabhängig vom anderen Mitnehmer passiert, so daß dessen Kontakt zum Schleppelement unbeeinflußt bleibt Erst nach Passieren der Weiche kann dann gegebenenfalls eine Übernahme durch den anderen Schleppkreisstrang erfolgen.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß Haupt- und Nebenschleppkreisstrang sich noch ein Stück über die Weiche(n) hinaus nebeneinander erstrekken und in diesem Stück eine Entkupplungsschiene zum Anheben des über dem Nebenschleppkreisstrang befindlichen Mitnehmers angeordnet ist. Die Entkupplungsschiene sorgt in einer Stellung der Weiche, bei der Haupt- und Nebenfreilaufstrang miteinander verbunden sind, dafür, daß der Kontakt zwischen den Schleppelcmenten des Nebenschleppkreisstrangs und dem jeweils zugehörigen Mitnehmer schon unterbrochen bzw. erst aufgenommen wird, wenn der Nebenschleppkreisstrang parallel zum Nebenfreilaufstrang verläuft. Auch hierdurch werden seitliche Kollisionen bzw. Verkantungen der Schleppelemente mit den Mitnehmern weitgehend vermieden. Gleiches geschieht auch, wenn die bewegliche Wechselschiene der Weiche s:> gestellt ist, daß die jeweilige Trageinrichtung auf dem Hauptfreilaufstrang bleibt. Die Entkupplungsschiene sorgt dafür, daß der betreffende Mitnehmer nicht in Kontakt mit Schleppelementen des Nebenschleppkreisstrangs kornmen kann.
Nach der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß ein Schleppkreisförderer der eingangs genannten Art, soweit die Mitnehmer im Abstand hinter den Mitnahmevorsprüngeti einen Mitnahmenocken zur Bildung einer den das ScfMeppelement einfassenden Lücke aufweisen und der Mitnahmenocken nicht so weit herunterreicht wie der Mitnahmevorsprung, dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Anhebeschiene zum Anheben des den Vortrieb beim Wechsel von einem auf den anderen Schlepp- ω kreisstrang übernehmenden Mitnehmer vorgesehen ist, wobei der Mitnahmenocken sich in angehobenem Zustand oberhalb der Schleppelemente, der zugehörige Mitnahmevorsprung sich aber noch im Eingriff befinden. Auf diese Weis«? kann eine Trageinrichtung die Schleppelemente des übernehmenden Schleppkreisslrangs, wenn dieser langiEmer läuft überfahren, ohne daß die Mitnehmer in die Schleppelemente einrasten, da deren Mitnahmenocken sich auf Grund der Anhebeschiene oberhalb des Eingriffsniveaus befinden. Ein solches Einrasten würde einen starken Stoß erzeugen, so daß auch diese Ausbildung für eine möglichst erschütterungsfreie Passage der Weiche sorgt
Schließlich sieht die Erfindung vor, daß eine Stopeinrichtung mit einem Stopelement auf zumindest einer Seite des Hauptfreilaufstrangs angeordnet ist, wobei das Stopelement in dem Bewegungsbereich der Flügel der Mitnehmer hinein und aus diesem heraus bewegbar ist und in einer höheren Ebene als das Schleppelement gehalten ist und wobei das Stopelement des weiteren einen Entkupplungsabschnitt zum Anheben der Flügel der Mitnehmer und einen Steg am vorderen Ende des Entkupplungsabschnittes zum Anhalten der Flügel hat Diese Stopeinrichtung sorgt für ein möglichst sanftes Anhalten einer Trageinrichtung, wenn eine auf einem Nebenfreilaufstrang wartende Trageinrichtung in den Hauptfreilaufstrang eingeschleust werden soll. Das sanfte Anhalten wird dadurch bewirkt daß durch den Entkupplungsabschnitt zunächst die Verbindung zwischen Schleppelement und Mitnehmer gelöst wird, so daß sich die Trageinrichtung von selbst abbremsen kann. Der zusätzliche Steg am vorderen Ende des Entkupplungsabschnittes dient dann nur noch als Blockierung im Sund. Auch insoweit werden also von der Trageinrichtung weitestgehend Erschütterungen ferngehalten.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels näher veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht mit Teilschnitten eines Schleppkreisförderers als Überflurförderer;
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Schleppkreisförderer in F i g. 1
Fig.3 eine Teilansicht des Schleppkreisförderers nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab;
F i g. 4 einen Querschnitt durch den Schleppkreisförderer gemäß F i g. 3 in der Ebene IV-IV;
F i g. 5 eine perspektivische Ansicht eines Paars Mitnehmer;
F i fr. 6 eine vergrößerte Seitenansicht des Schleppkreisförderers mit zusammengeführten Schlepplaufwerken;
F i g. 7 ein vergrößerter Querschnitt in der Ebene VII-VII in Fig. 6;
F i g. 8 schematische Draufsicht auf die Einrichtungen zur Verbindung und Trennung von Trageinrichtungen;
F i g. 9 eine vergrößerte Draufsicht auf die Einrichtung zur Verbindung der Trageinrichtungen in schematischer Darstellung;
F i g. 10 einen vergrößerten Querschnitt in der Ebene X-X in Fig.9;
F i g. 11 eine Draufsicht auf die Einrichtung zur Verbincjng v&n Trageinrichtungen in Verbindungsstellung;
F i g. 12 einen vergrößerten Querschnitt in der Ebene XII-XlI in Fig. 11;
F i g. 13 eine Draufsicht auf die Einrichtung zur Trennung von Trageinrichtungen in schematischer Darstellung;
F i g. 14 einen vergrößerten Querschnitt in der Ebene XIV-XlVin Fig. 13;
F i g. 15 eine Draufsicht auf die Einrichtung zur Trennung von Trageinrichtungen in Trennstellung;
Fig. 16 einen vergrößerten Querschnitt in der Ebene XVi-XVI in Fig. 15;
Fig. 17 eine vergrößerte Draufsicht auf eine Weiche;
Fig. 18 eine Seitenansicht entlang der Linie XVIII-XVIII in Fig. 17;
Fig. 19 eine Seitenansicht des Schleppkreisförderers entlang der Linie XIX-XIX in F i g. 9;
Fig.20 eine vergrößerte Seitenansicht des Schleppkreisförderers entlang der Linie XX-XX in Fig. 15;
Fig. 21 eine Seitenansicht entlang der Linie XXI-XXI in F i g. 8 mit einem Mitnehmer vor einem Stopelement;
Fig. 22 die Seitenansicht gemäß Fig.21 mit einem Mitnehmer in Eingriff mit dem Stopelement und
F i g. 23 eine Draufsicht auf den in F i g. 21 dargestellten Teil des Schleppkreisförderers.
Wie in den Fig. 1 bis 7 zu sehen ist. ist auf einem Boden 1 ein Schleppkreisförderer 2 angeordnet, der zur Führung von Trageinrichtungen 3 eine Freilaufschiene Fund eine parallel darunter verlaufende Schleppkreisschiene P aufweist. Jede Trageinrichtung 3 hat vier Laufwerke 4,5, 6, 7. Auf den beiden mittleren Laufwerken .5. fi ist ein Träger 9 mittels vertikalen Verbindunesstreben 8 befestigt und so ausgebildet, um darauf einen Gegenstand 10, wie beispielsweise ein Automobil, innerhalb einer Fertigungsstraße zu befördern. Das vordere Laufwerk 4 und das hintere Laufwerk 7 sind mit den mittleren beiden Laufwerken 5,6 jeweils über horizontale Verbindungsstangen 11 gekoppelt.
Jedes der Laufwerke 4, 5,6, 7 weist einen Laufwerkrahmen 12 auf, an dem jeweils an dem vorderen und hinteren Ende vertikale Rollenpaare 13 sowie ein Paar Horizontalrollen 14 gelagert sind. Auf der Oberseite des Laufwerkrahmens 12 ist mittig ein U-förmiges Verbindungsglied 15 befestigt.
Die Freilaufschiene Fwird durch ein Paar von gegenüberliegenden U-förmigen Schienenhälften 16 gebildet, die einen Schienenkanal bilden. Auf den unteren horizontalen Schenkeln 16a der Schienenhälften 16 laufen die vertikalen Rollenpaare 13 der Laufwerke 4, 5, 6, 7, während die Horizontalrollen 14 zwischen den Schienen halfter) 16 verlaufen und dabei von den oberen horizontalen Schenkeln 16b der Schienenhälften 16 geführt werden.
Das vordere Laufwerk 4 hat ein Paar von gegenüberliegenden Vorsprüngen 17, die von dem Laufwerkrahmen 12 nach vorne ragen und an deren vorderen Enden ein Paar nebeneinander angeordnete Mitnehmer 18,19 angelenkt sind. Die Mitnehmer 18, 19 sind mit ihren vorderen Enden auf dem gleichen Gelenkbolzen 20 gelagen und haben im Bereich ihrer hinteren Enden nach unten vorstehende Mitnahmevorsprünge 21. An ihnen sind Entkupplungsflügel 22, 23 angeformt, die von den Außenseiten der Mitnehmer 18,19 seitwärts vorstehen. Die Mitnehmer 18 19 weisen des weiteren an ihren hinteren Enden nach unten vorstehende Nocken 24 auf, die ein Weiterlaufen der Trageinrichtung 3 aufgrund seiner Trägheitskräfte verhindern sollen. Diese Nocken 24 sind im Abstand von den Mitnahmevorsprüngen 21 angeordnet und sind kleiner als diese. Jeder Nocken 24 hat eine Schrägfläche 24a an seiner Rückseite. Die vorderen Enden der Mitnehmer 18,19 haben oberhalb des Gelenkboizens 20 Vorsprünge 25, die an dem vorderen Ende 12a des Laufwerkrahmens 12 anliegen, wenn die Mitnehmer 18, 19 allein der Schwerkraft ausgesetzt sind.
Das hintere Laufwerk 7 weist einen Speichemocken 26 auf, der nach unten vorsteht und sich vom Laufwerksrahmen 12 nach hinten erstreckt. Die Schleppkreisschiene P wird durch ein Paar jeweils U-förmiger Schienenhälften 27 gebildet, die unter Bildung eines Kanals gegenüberliegend und parallel zueinander angeordnet sind. In ihnen laufen Schlepplaufwerke 28, die aus einem Laufwerkrahmen 29, jeweils einem an den vorderen und hinteren Enden des Laufwerkrahmens 29 gelagerten, vertikalen Rollenpaaren 30 und einem vom Mittelteil des Laufwerkrahmens 29 nach oben vorstehenden Schleppnocken 31 bestehen. Der Laufwerkrahmen 29 ist über einen Verbindungsbolzen 34 mit einer Lasche 33 verbunden, von denen eine Vielzahl in bestimmten Abständen an der Schleppkette 32 angebracht sind, so daß der Schleppnocken 31 mit der Schleppkette 32 bewegt wird.
Sobald ein Schleppnocken 31 sich einem vorderen Laufwerk 4 der Trageinrichtung 3 von hinten nähert, wie dies in den F i g. 1 bis 4 zu sehen ist, kommt die vordere Schrägfläche 31a des Schleppnockens 31 mit den hinteren Schrägflächen 24a der Nocken 24 an den Mitnehmern 18,19 in Kontakt, wodurch die Mitnehmer 18, 19 ein wenig nach oben schwenken, so daß der Schleppnocken 31 unter den Nocken 24 hindurchgleiten kann. Er kommt dann an den Mitnahmevorsprüngen 21 zur Anlage. Diese Position ist in den Fig. 1 bis 4 zu sehen. Entsprechend wird die Trageinrichtung 3 durch den Schleppnocken 31 bewegt.
Die Formgebung der Mitnehmer 18, 19, die Position des Gelenkbolzens 20 usw. sind so abgestimmt, daß die Mitnehmer 18, 19 keine Schwenkbewegung ausführen während der Schleppnocken 31 mit den Mitnahmevorsprüngen ?1 in Eingriff ist. Falls die Geschwindigkeit der Trageinrichtung 3 durch Stoßkontakt des Schleppnokkens 31 mit den Mitnahmevorsprüngen 21 plötzlich erhöht wird, bleibt der Schleppnocken 31 durch die dahinter positionierten Nocken 24 in Eingriff, so daß ein Überholen der Trageinrichtung 3 aufgrund von Trägheitskräften verhindert wird. Der Schleppnocken 31 steht mit beiden Mitnehmern 18,19 in Eingriff, wenn — wie Fig.4 sehen läßt — die Schleppkreisschienc Punterhalb der Freiiaufschiene Fangeordnet ist. Sofern jedoch die Schleppkreisschiene Pgegenüber der Freiiauischiene F seitlich versetzt ist. greift der Schleppnockcn 31 nur in einen der nebeneinander liegenden Mitnehmer 18,19 ein.
Sofern eine Trageinrichtung 3 eine davorlaufende Trageinrichtung 3 einhoit, wie dies in den F i g. 6 und 7 zu sehen ist, werden die Mitnehmer 18,19 des vorderen Laufwerks 4 der nachfolgenden Trageinrichtung 3 durch den Speichernocken 26 am hinteren Laufwerk 7 der vorauslaufenden Trageinrichtung 3 soweit angehoben, daß der Eingriff des Schleppnockens 31 mit den Mitnehmern 18, 19 gelöst wird. Hierdurch werden die Trageinrichtungen 3 mit nachfolgenden Trageinrichtungen 3 gesammelt.
In den Fig.8 bis 20 ist eine Einrichtung zur Verbindung und Trennung der Trageinrichtungen 3 des Schleppkreisförderers 2 dargestellt. F i g. 8 zeigt die Einrichtung zur Verbindung von Trageinrichtungen 3. Ein gerader Verbindungsfreilaufschienenabschnitt F2 ist mit der linken Seite eines Hauplfreilaufschienenabschnitts Fl verbunden, der leicht gekrümmt ist An der Verbindungsstelle 35 der beiden Freilaufschienenabschnitte FX, F2 ist ein Hauptschleppkreisschienenabschnitt PX gegenüber der Mittellinie IX des Hauptfrcilaufschienenabschnitts FX zur rechten Seite hin versetzt, während ein Verbindungsschleppkreisschienenabschnitt P 2, der unterhalb des Verbindungsfreilaufschienenabschnittes F2 verläuft, gegenüber der Mittellinie /2 des Verbindungsfreilaufschienenabschnittes F2 zur linken Seite hin versetzt ist Der Teil des Verbindungsschleppkreisabschnittes P 2, der sich unterhalb der Verbindungsstelle 35 erstreckt, ist leicht nach links von dem
Vcrbindungsfreilaufschienenabschnitt F2 weggekrümmt. An der Verbindungsstelle 35 befindet sich eine Weiche 37, während am hinteren Ende der Verbindungsstelle 35 Stopeinrichiungen 54 vorgesehen sind, von denen die eine auf der rechten Seite des Haupifrcilniifschicncnabschnittes Fl und clic andere auf der linken Seite des Vcrbindungsfrcilaufsehiencnabschnitles /■'2 angeordnet sind.
!•i'ir die Einrichtung zum Trennen der Trageinrichtungen 3 ist die rechte Seite des Hauptfreilaufschienenab-Nchnittes Fl mit einer geraden Abzweigfreilaufoahn F3 verbunden. An der Verbindungsstelle 36 von Abzweigfreilaufbahn F3 und Hauptfreilaufschienenabschnitt FI ist der Hauptschleppk-eisschienenabschnitt P1, der unterhalb des Hauptfrjilaufschienenabschnitts FX verläuft, gegenüber der Mittellinie /1 des Hauptfreilaufschienenabschnittes Fl nach links versetzt. Im Anschluß an das hintere Ende der Verbindungsstelle 36 verläuft eine Abzweigschleppbahn P3, die sich von der rechten Seite her unterhalb der Abzweigfreilaufbahn F3 erstreckt. An der Verbindungsstelle 36 ist die Abzweigschleppbahn P3 gegenüber der Mittellinie /3 der Abzweigfreilaufbahn F3 nach rechts versetzt. An der Verbindungsstelle 36 ist ebenfalls eine Weiche 38 sowie eine Stopeinrichtung 54 vorgesehen, die auf der linken Seite des Hauptfreilaufschienenabschnittes Fl am hinteren Ende der Verbindungsstelle 3(5 angeordnet ist.
Die Fig. 17 und 18 zeigen die Weichen 37,38 genauer. Beide Weichen 37, 38 sind identisch ausgebildet, abgesehen davon, daß sie nach verschiedenen Richtungen hin orientiert sind. Die Weichen 37, 38 weisen eine Wechselschiene 40 auf, die je nach Wahl einmal mit dem Hauptfreilaufschienenabschnitt FI oder mit dem Verbindungsfreilaufschienenabschnitt F2 bzw. der Abzweigfreilaufbahn F3 verbunden ist. An der unteren Seite der Wechselschiene 40 ist parallel zu dieser eine Enikuppiungsplätie 4i mittels Bolzen 43 befestigt, die die gleiche Länge wie die Wechselschiene 40 hat An der oberen Seite der Wechselschiene <IO ist eine horizontal verlaufende Rollenführungsplatte 42 über ein Verbindungsstück 44 angeordnet, die parallel zu der Wechselschiene 40 verläuft und eine kürzere Länge als diese hat. Die Weichen 37, 38 sind in horizontaler Ebene bewegbar und dabei an einem Drehgelenk 45 der jeweiligen Verbindungsstelle 35 bzw. 36 aufgehängt. Das Verbindungsstück 44 ist an einer Seite mit einem Betätigungshebel 46 versehen, dessen freies Ende mit der Kolbenstange 48 eines Hydraulikzylinders 47 verbunden ist. Durch Einziehen oder Herausdrücken der Kolbenstange 48 kann die Weiche 37 bzw. 38 automatisch betätigt werden.
Die Wechseischiene 40 hat etwa in der Mitte ihrer Länge einen Stufenabschnitt 49, der von oben gesehen V-förmig ist Der Basisabschnitt 40a der Wechseischiene 40, der sich von dem Stufenabschnitt 49 zu dem Drehgelenkabschnitt erstreckt weist eine vergrößerte Dicke auf, wobei seine Oberfläche im wesentlichen auf derselben Höhe liegt wie die Oberfläche des unteren Schenkels 16a der Schienenhälften 16. Der übrige Teil der Wechseischiene 40, d. h. der vordere Bereich 406, hat eine geringere Dicke, wobei seine Oberfläche im wesentlichen auf gleicher Höhe liegt wie der untere Schenkel 16a der Schenkelhälften 16. Die untere Oberfläche der Rollenführungsplatte 42 verläuft im wesentlichen auf der gleichen Höhe wie die obere Fläche des oberen Schenkels 166 der Schienenhälfte 16.
Die Wechselschiene 40 der Weiche 37 bzw. 38 verbindet die jeweils unterbrochenen Abschnitte der Schienenhälften 16 zwischen einmal dem Hauptfreilaufschienenabschnitt Fl und einmal dem Verbinclungsfreilaufschienenabschnitl F2 bzw. der AK weigfreilaufbahn F3. Wie sich aus Fig. 17 und Fig. 18 ergibt, rollen die Rollenpaarc 13 auf der einen Seite jedes Laufwerkes 4, 5, 6, 7 auf dem Basisabschnitt 40;/ der Wechseischiene 40, wobei dieser Uasisabschnitt 40;/ sich auf der gleichen Höhe wie der untere Schenkel 16a der Schicncnhiilftc 16 befindet, und zwar praktisch über die gesamte Länge
ίο des unterbrochenen Abschnittes. Was den verbleibenden kleinen Abschnitt angeht, so rollen die Rollenpaare 13 über den vorderen Bereich 40b der Wechselschiene 40, der sich auf einer etwas geringeren Höhe befindet.
Was die Einrichtung zur Verbindung der Trageinrichtungen 3 angeht, so arbeitet er wie folgt.
Wenn eine Trageinrichtung 3 sich entlang des Hauptfreilaufschienenabschnittes Fl über die Verbindungsstelle 35 bewegt, so befindet sich die Weiche 37 auf der rechten Seite, wie aus den F i g. 9 und iö zu ersehen ist.
Der Hauptschleppkreisschienenabschnitt Pi ist dabei von der Mittellinie /1 des Hauptfreilaufschienenabschnittes Fl nach rechts versetzt, so daß der Schleppnocken 31 auf dem Hauptschleppkreisschienenabschnitt P1 im Eingriff mit dem Entkupplungsflügel 23 des rechten Mitnehmers 19 am vorderen Laufwerk 4 der Trageinrichtung 3 steht, um die Trageinrichtung 3 zu befördern. Der andere Mitnehmer 18, also der auf der linken Seite befindliche Mitnehmer 18, bewegt sich mit seinem Entkupplungsflügel 22 über die Entkupplungsplatte 41 der Weiche 37. Der Verbindungsschleppkreisabschnitt P2 ist von der Mittellinie /2 des Verbindungsfreilaufschienenabschnittes F2 nach links versetzt. Der linke Mitnehmer 18, der sich über die Entkupplungsplatte 41 bewegt, ist damit ohne Eingriff mit dem Schleppnocken 31, der sich entlang dem Verbindungsschleppkreisabschnitt P2 bewegt.
Wie sich aus F i g. 19 ergibt, ist auf der rechten Schienenhälfte 27 des Verbindungsschleppkreisabschnittes P 2 im Bereich jenseits des vorderen Endes der Weiche 37 eine Hilfsschiene 51 angeordnet, die sich auf derselben Höhe wie die Entkupplungsplatte 41 befindet. Nach Passieren der Entkupplungsplatte 41 wird der linke Mitnehmer 18 durch diese Hilfsschiene 51 weiter oben gehalten. Zum gleichen Zeitpunkt wird das vordere Laufwerk 4 der Trageinrichtung 3, die sich gerade auf dem Verbindungsfreilaufschienenabschnitt F2 befindet, von dem zugehörigen Schleppnocken 31 mittels der Stopeinrichtung 54 getrennt, welche sich auf der linken Seite am hinteren Ende der Verbindungsstelle 35 befindet, so daß die Trageinrichtung 3 angehalten wird, ohne in die Verbindungsstelle 35 hineinzufahren. Die Funktion der Stopeinrichtung 54 wird weiter unten beschrieben.
Wie aus den Fi g. 11 und 12 zu sehen ist ist die Weiche 37 auf der rechten Seite angeordnet wenn eine Trageinrichtung 3 vom Verbindungsfreilaufschienenabschnitt F2 in den Hauptfreilaufschienenabschnitt Fl geführt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird die auf dem Hauptfreilaufschienenabschnitt Fl befindliche Trageinrichtung 3 in der Nähe des hinteren Endes der Verbin-
eo dungsstelle 35 mittels der Stopeinrichtung 54 angehalten. Ein Mitnehmer 31, der sich längs dem nach links versetzten Verbindungsschleppkreisschienenabschnitt PI bewegt befindet sich im Eingriff mit dem Entkupplungsflügel 22 des linken Mitnehmers 18 am vorderen Laufwerk 4 der Trageinrichtung 3 auf dem Verbindungsfreilaufschienenabschnitt F2, um die Trageinrichtung 3 zu transportieren. Der andere, rechte Mitnehmer 19 bewegt sich mit seinem EntkupplungsfSügel 23 nach
vorne, wobei letzterer über die Entkupplungsplatte 41 der Weiche 37 schleift, wodurch er von einem Eingriff mit dem Schleppnocken 31 freigehalten wird. Sobald der linke Mitnehmer 18 das vordere Ende der Weiche 37 passiert, läuft er die hohe Hilfsschiene 51 hinauf und kommt damit aus dem Eingriff mit dem Schleppnocken 31. der sich auf dem Verbindungsschltppkreisschienenabschnitt befind«;:, heraus. Im Anschluß daran wird der rechte Mitnehmer 19 vom vorderen Ende der Entkupplungsplatte 41 der Weiche 37 zu einer relativ niedrigen Hilfsschiene 52 bewegt, die an der linken Schienenhälfte 27 des Hauptschleppkreisschienenabschnittes P \ befestigt ist. Hierdurch kommt der Schleppnocken 31 auf den Hauptschleppkreisschienenabschnitt Pl mit dem Entkupplungsflügel 23 des rechten Mitnehmers 19 in Eingriff, um die Trageinrichtung 3 weiterzutransportieren.
Die niedrige Hilfsschiene 52 hält den rechten Mitnehmer i9 in einer leicht angehobenen Position während dieser Bewegung. In dieser Position befindet sich das untere Ende des Nockens 24 des rechten Mitnehmers 19 im wesentlichen auf der gleichen Höhe wie das untere Ende des Schleppnockens 31. Sofern ein Geschwindigkeitsunterschied zwischen der zu verbindenden Trageinrichtung 3 und dem Schleppnocken 31 auf dem Hauptschleppkreisschienenabschnitt P\ gegeben ist, insbesondere wenn die Trageinrichtung 3 schneller ist, wird der rechte Mitnehmer 19 des vorderen Laufwerks 4 den Schleppnocken 31 überlaufen. Da in diesem Fall der rechte Mitnehmer 19 auf der niedrigen Hilfsschiene 52 schleift, wird der Nocken 24 nicht mit dem Schleppnocken 31 in Eingriff kommen, so daß keine Probleme entstehen. Hat der rechte Mitnehmer 19 einmal den Schleppnocken 31 Uberrannt, so hält die Trageinrichtung 3 aufgrund der Reibung sofort an. Der Schleppnokken 31 übernimmt danach wieder den Mitnehmer 19
richtung 3 weiter.
Die Einrichtung zur Trennung der Trageinrichtung 3 arbeitet wie folgt.
Wie sich aus den Fig. 13 und 14 ergibt, befindet sich die Weiche 38 auf der rechten Seite, wenn eine Trageinrichtung 3 sich entlang des Hauptfreilaufschienenabschnittes Fl über die Verbindungsstelle 36 bewegt. Der Hauptschleppkreisschienenabschnitt Pl ist dabei gegenüber der Mittellinie /1 des Hauptfreilaufschienenabschnittes Fl nach links versetzt, während die Abzweigschleppbahn P3 gegenüber der Mittellinie /3 der Abzweigfreilaufbahn F3 nach rechts versetzt ist. Die Trageinrichtung 3 wird aufgrund des Eingriffes seines linken Mitnehmers 18 mit dem Schleppnocken 31 über den Hauptfreilaufschienenabschnitt Fl transportiert Wie sich aus F i g. 20 ergibt, ist eine hochliegende Hilfsschiene 51 auf der Schienenhälfte 27 der Abzweigschleppbahn P 3 in der Nähe des hinteren Endes der Weiche 38 montiert. Der rechte Mitnehmer 19 wird durch diese Hilfsschiene 51 und nachfolgend durch die Entkupplungsplatte 41 angehoben und dabei vom Eingriff mit dem Schleppnocken 31 auf der Abzweigschleppbahn P 3 ferngehalten.
Wenn eine Trageinrichtung von dem Hauptfreilaufschienenabschnitt Fl zu der Abzweigfreilaufbahn F3 transportiert werden soll, befindet sich die Weiche 38 auf deren linken Seite, wie dies aus den F i g. 15 und 16 zu sehen, ist Der linke Mitnehmer 18 der sich auf dem Hauptfreilaufschienenabschnitt Fl bewegenden Trageinrichtung 3 ist außer Eingriff mit dem Schleppnocken 31, weil der Entkupplungsflügel 22 des Mitnehmers 18 auf der Entkupplrngsplatte 41 der Weiche 38 schleift. Der rechte Mitnehmer 19 bewegt sich dagegen über die hochliegende Hilfsschiene 51 im Bereich des hinteren Endes der Weiche 38, wodurch er davon abgehalten wird, seitlich mit dem Schleppnocken 31 zusammenzustoßen. Anschließend schleift der rechte Mitnehmer 19 über die untere Hilfsschiene 52 an der linken Schienenhälfte 27 und kommt dabei in Eingriff mit dem Schleppnocken 31, so daß die Trageinrichtung zu der Abzweigfreilaufbahn F3 transportiert wird. Wie in den vorstehenden Fällen soll die untere Hilfsschiene 52 Schwierigkeiten vermeiden, die daraus entstehen könnten, daß eine Geschwindigkeitsdifferenz zwischen der Trageinrichtung 3, die von dem Hauptfreilaufschienenabschnitt
is Fl kommt, und dem Schleppnocken 31 auf der Abzweigschieppbahn P3 entsteht. Die Stopeinrichtung 54 auf der linken Seite des Hauptfreilaufschienenabschnittes F1, und zwar nahe am hinteren Ende der Weiche 38, ist dazu vorgesehen, die Trageinrichiung 3 auf dem Hauptfreilaufschienenabschnitt Fl anzuhalten, wenn die Weiche 38 umgestellt wird.
Zwischen der Einrichtung zum Verbinden und der Einrichtung zum Trennen der Trageinrichtungen 3 wechselt der Hauptschleppkreisschienenabschnitt P\ von der rechten Seite der Mittellinie /1 des Hauptfrcilaufschienenabschnittes Fl zu dessen linker Seile. In diesem Bereich kommt der Schleppnocken 31, der zunächst mit dem Mitnahmevorsprung 21 des rechten Mitnehmers 19 in Eingriff ist, mit dem Mitnahmevorsprung 21 des linken Mitnehmers 18 durch seitliches Verrutschen in Eingriff, so daß die Trageinrichtung 3 problemlos weiterläuft.
In den F i g. 21 bis 23 ist die Stopeinrichtung 54 näher gezeigt. Sie weist ein Stopelemcnt 55 auf, das in den Bewegungsweg der Entkupplungsflügel 22, 23 an den Mitnehmern 18,19 hinein- und aus diesem auch wieder hsrsusbewe^bar ist und dss höher ϋβσΐ b!s der Sch!cnnnocken 31. Das Stopelement 55 hat die Form einer Platte und weist einen Entkupplungsabschnitt 56 auf, um die Entkupplungsflügel 22, 23 in angehobener Position zu halten. Ferner hat das Stopelement 55 eine hochstehenden Steg 57, um die Entkupplungsflügel 22, 23 am vorderen Ende des Entkupplungsabschnittes 56 zu halten, sowie einen niederen Steg 58, um ein Zurückgehen der Entkupplungsflügel 22, 23 am hinteren Ende des Entkupplungsabschnittes 56 zu verhindern. Der niedere Steg 58 ist mit einer Führungsfläche 58a versehen, die schräg nach hinten abfällt. Das Stopelement 55 ist durch eine vordere Führungsschiene 59 in Form einer Nut und
so durch eine hintere Führungsschiene 60 mit L-förmigcm Querschnitt verschiebbar geführt, und zwar im rechten Winkel zur Freilaufschiene F. Die Bewegung wird über die Kolbenstange 62 eines Hydraulikzylinders 61 bewirkt. In den Fig.21 und 23 befindet sich das Stopelement 55 in vorgeschobener Position, bei dem das vordere Ende in den Bewegungsweg der Entkupplungsflügel 22, 23 an den Mitnehmern 18, 19 des vorderen Laufwerks 4 hineinragt Bei Annäherung einer Trageinrichtung 3 fahren die Entkupplungsflügel 22,23 an den Mh-
so nehmern 18,19 des vorderen Laufwerks 4 auf den Entkupplungsabschnitt 56 des Stopelements 55 auf, wobei sie durch die schräge Führungsfläche 58a am Stopelement 55 geführt werden. Dabei werden die Mitnahmevorsprünge 21 an den Mitnehmern 18,19 aus dem Eingriff mit dem Schleppnocken 31 herausgehoben, worauf die Frontkanten der Entkupplungsflügel 22, 23 gegen den hochstehenden Steg 57 des Stopelements 55 stoßen, wie dies aus F i g. 22 zu sehen ist Hierdurch werden die
Mitnehmer 18,19 und damit das vordere Laufwerk 4 mit
der Trageinrichtung 3 in dieser Position angehalten. Sofern der Stoß zwischen den Mitnehmern 13,19 und derr.
" lopelcmcnt 55 bewirkt, daß die Trageinrichtung 3 sich
/uriickbewcgt, stoßen die hinleren Kanten der Entkupplungsflüge1 22, 23 gegen den Steg 58 am hinteren
Kndc des Stopelemonis 55 und verhindern so ein weiteres Zurückrollen der Trageinrichtung 3.
Hierzu 13 Blatt Zeichnungen io
20
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50
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65

Claims (3)

1 2 4. Schleppkreisförderer nach einem der Ansprü- Patentansprüche: ehe 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stop- einrichtung (54) mit einem Stopelement (55) auf zu-
1. Schleppkreisförderer als Überflurförderer; mindest einer Seite des Hauptfreüaufstrangs (F) an-
a) der Schleppkreisförderer weist einen Haupt- 5 geordnet ist, wobei das Stopelement (55) in den Befreilaufstrang auf; wegungsbereich der Entkupplungsflügel (22,23) der
b) in den Hauptfreilaufstrang mündet und/oder Mitnehmer (18, 19) hinein und aus diesem heraus von diesem geht ab zumindest ein über Wei- bewegbar ist und in einer höheren Ebene als der dien gekuppelter Nebenfreilaufstrang; Schleppnocken (3i) gehalten ist und wobei das Stop-
c) unterhalb des Hauptfreüaufstrangs ist ein 10 element (55) des weiteren einen Entkupplungsab-Hauptschleppkreisstrang und unterhalb jedes schnitt (56) zum Anheben der Entkupplungsflügel Nebenkreislaufstrangs ist ein Nebenschlepp- (22, 23) der Mitnehmer (18, 19) und einen Steg (57) kreisstrang angeordnet; am vorderen Ende des Entkupplungsabschnittes (56)
d) zumindest im Bereich der Weichen) verlaufen zurr. Anhalten der Entkupplungsflügel (22,23) hat
Haupt- und Nebenschleppkreisstrang neben- 15
einander;
ü e) jeder Schleppkreisstrang hat Schlepplaufwerke
H mit jeweils einem hochstehenden Schleppelement; Die Erfindung betrifft einen Schleppkreisförderer als I If f) in Haupf- und Nebenfreilaufstrang sind Trag- 20 Überflurförderer mit den Merkmalen a) bis i) des An- I S einrichtungen über Freilaufwerke geführt; Spruchs I. ~ P g) jeweils zumindest eines der Freilaufwerke weist Ein solcher Schleppkreisförderer ist in der DE-OS P eine Mitnahmeeinrichtung für den Eingriff mit 32 21 108 beschrieben. Er weist einen Hauptkreislauf- |i den Schleppelementen auf; strang auf, von dem über eine Weiche ein Nebenfrei- || h) die Mitnahmeeinrichtungen sind in und aus der 25 laufstrang abgeht, der nach einer gewissen Strecke über Eingriffsstellung mit den Schleppelementen be- eine weitere Weiche wieder in den Hauptfreilaufstrang wegbar; mündet Unterhalb von Haupt- und Nebenfreilaufstrang i) jede Mitnahmeeinrichtung weist zu beiden Sei- verlaufen entsprechende Haupt- und Nebenschleppten vorstehende Flügel mit Mitnahmevorsprün- kreisstränge. Jeder dieser Schieppkreisstränge weist eigen für den Eingriff mit den Schleppelementen 30 ne Vielzahl von Schlepplaufwerken mit jeweils hochsteim Bereici. der Weiche auf; henden Schleppelementen auf. Diese sind für den Eingriff in Mitnahmeeinrichtungen von auf den Freilauf-
gekennzeichnet durch die folgenden Merk- strängen verfahrbaren Trageinrichtungen, beispielswei-
male: se für Automobiikarosserien, bestimmt und treiben die
35 Trageinrichtungen über die Freilaufstränge vorwärts.
j) die Mitnahmeeinrichiung besieht aus einem Sm Bereich der Weichen verlaufen Haupt- und Ne-Paar nebeneinander angeordneten, unabhängig benschleppkreisstrang ein kurzes Stück nebeneinander, voneinander in und aus der Eingriffsstellung Damit ein Wechsel von einem auf cicn anderen Schleppschwenkbaren Mitnehmern (18,19); kreisstrang stattfinden kann, weisen uie Mitnahmeeink) die bewegliche Wechselschiene (40) jeder Wei- 40 richtungen an beiden Seiten vorstehende Flügel mit ehe (37, 38) hat unten eine Entkupplungsplattc Mitnahmevorsprüngen auf. Diese sind so ausgebildet. (41) derart, daß der wechselschienenseitige Mit- daß im Bereich der Weichen ein Eingriff der Schlcppclcnchmer (18 oder 19) beim Auflaufen aus der mente beider nebeneinander laufender Schleppkrcis-Eingriffsstellung angehoben wird. stränge möglich ist. Auf diese Weise kann die von einem
45 Schleppkreisstrang heranbeförderte Trageinrichtung
2. Schleppkreisförderer nach Anspruch 1, dadurch dem anderen Schleppkreisstrang zur Weiterbefördcgekennzeichnet, daß Haupt- und Nebenschlepp- rung übergeben werden.
kreisstrang (Pi, P2, P3) sich noch ein Stück über Bei dieser Übergabe — wie überhaupt beim ÜberfahdieWeiche(n) (37,38) hinaus nebeneinander erstrek- ren der Weiche — können Kollisionen zwischen den ken und in diesem Stück eine Entkupplungsschiene 50 Mitnahmeeinrichtungen und den Schleppelementen der (Hilfsschiene 51) zum Anheben des über dem Ne- Schieppkreisstränge entstehen, wenn letzterein den Bebenschleppkreisstrang (P2, P3) befindlichen Mit- wegungsbereich der Mitnahmeeinrichtungen einfahren, nehmers (18 oder 19) angeordnet ist. Die dabei entstehenden Stöße und Erschütterungen
3. Schleppkreisförderer nach Anspruch 1 oder 2, werden bei dem Schleppkreisförderer nach der DE-OS wobei die Mitnehmer im Abstand hinter den Mit- 55 32 2! 108 dadurch gemildert, daß die Schleppelemente nahmevorsprüngen einen Mitnahmenocken zur BiI- und die Mitnehmer seitliche Abschrägungen aufweisen, dung einer den das Schleppelement einfassenden die gegeneinander auflaufen können. Bei einer Kollision Lücke aufweisen und der Mitnahmenocken nicht so von beiden wird der Mitnehmer angehoben, so daß ein weit herunterreicht wie der Mitnahmevorsprung, Einfahren des ggf. übernehmenden Schleppeiements in dadurch gekennzeichnet, daß eine Anhebesehiene bc den Bewegungsbereich des Mitnehmers möglich ist. Dn-(Hilfsschienc 52) zum Anheben des den Vortrieb mit dabei der Schleppkontakt mit dem ggf. übergcbcnbeim Wechsel von einem auf den anderen Schlepp- den Schleppelcment noch nicht verlorengeht, muß der kreisstrang (Pi, P2, P3) übernehmenden Mitneh- andere Schleppkreisstrang in diesem Bereich etwas ticmer (18 bzw. 19) vorgesehen ist, wobei der Mitnah- fer als der parallellaufende Schleppkreisstrang angcmenocken (24) sich in angehobenem Zustand ober- b5 ordnet sein, w?s wegen der geringen Höhe der Flügel halb der Schleppnocken (31), der zugehörige Mit- sehr genau geschehen muß. Davon abgesehen entstehen nahmevorsprung (21) sich aber noch im Eingriff be- durch das seitliche Auflaufen Kippkräfte und durch die I finden. vertikale Verschiebung hohe Reibungskräfte an dem |
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