DE322299C - Elektrische Leitungswaehlereinrichtung - Google Patents

Elektrische Leitungswaehlereinrichtung

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DE322299C
DE322299C DE1916322299D DE322299DD DE322299C DE 322299 C DE322299 C DE 322299C DE 1916322299 D DE1916322299 D DE 1916322299D DE 322299D D DE322299D D DE 322299DD DE 322299 C DE322299 C DE 322299C
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relays
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Description

  • Elektrische LeitungswählereinriAtung. Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Linienwähler, die aus Relais bestehen, welche erregt werden und dann nacheinander bestimmte Stromkreise einschalten. Der wesentliche Gegenstand der Erfindung ist es, die Stromkreise des Wählers zu vereinfachen und die Zahl der Relais zu vermindern, die für eine gegebene Anzahl von Wählerstellungen notwendig sind.
  • Nach der Erfindung wird der Wähler so angeordnet, daß die Zahl der Wahlstromkreise größer als die Zahl der WahlsteRungen ist. Um das möglich zu machen, sind die Wahlstromkreise in Gruppen angeordnet, und sobald der Wähler auf eine bestimmte Stellung eingestellt ist, schaltet er eine neue Gruppe so ein, daß nun auch in dieser Gruppe ein Einzelstromkreis ausgewählt werden kann. Bei gewissen Ausführungsformen der Erfindung bereitet jedes d4r Schaltungsrelais, wenn es anspricht, den Stromkreis des nächsten vor, wird dann, sobald es angesprochen hat, durch die Unterbrechung des das nächste Relais erregenden Stroinstoßes stromlos gemacht, und vervollständigt endlich, wenn es stromlos gemacht wird, den Arbeitsstromkreis bis zum übernächsten Relais. Für die Arbeitsstromstöße ist ein gemeinsamer Stromkreis vorhanden, der nacheinander von einem Relais zum nächsten verlängert wird über Serlenkontakte des jeweils vorhergehenden Relais.
  • Nach einer anderen Ausführungsform sind für jede Auswählstellung zwei Relais vorgesehen, während nach einer dritten Ausführungsform, die Walilstr()mkreise so angeordnet sind, daß durch die Erregung der Schaltungsrelais in verschiedenen Kombinationen auch- verschiedene Stromkreise ausgewählt werden können, wobei die Relais abwechselnd getrennt voneinander und zu zweien zugleich erregt werden. In dieser Ausführungsform werden auch die Stromkreisumschaltungen, die bei Einleifung.eines Stromstoßes hervorgebracht werden, für Auswahlzwecke nutzbar gemacht, ebenso wie jene, die am Ende (bei der Unterbrechung) jedes Stromstoßes entstehen.
  • In den Zeichnungen sind drei verschiedene Ausführungsarten der Erfindung erläutert. Die in Fig. i dargestellte Relaisanlage umfaßt nur sieben Relais, genügt aber zur Auswahl je eines von zehn verschiedenen mit i bis i:o bezeichneten Stromkreisen. Fünf von den Relais sind Schaltungsrelais R, eines ist ein Hilfs- oder Anlaßrelais A. Die zum Betrieb dienenden Stromstöße werden über eine Stromstoßleitung W entsendet von irgendeinem Stromgeher aus, der in der Figur als ein-Morseschlüssel K dargestellt ist. Ein Auslösungsschlüssel k, der die Verriegelungsstromkreise der Relais R überwacht, wird geschlossen, bevor die Betriebsstromstöße gegeben werden.
  • Sobald der erste Stromstoß entsendet wird, wird A erregt, und zwar über einen Stromkreis, der durch die Rüc*kkontakteB sämtlicher Relais R verläuft. Sobald das Relais A anspricht, verbindet es sich selbst durch seinen Kontakt C unmittelbar mit der Leitung W und schließt an seinem Kontakt D den Stromkreis des ersten Schaltrelais RI, das nun sich selbst in einen Verriegelungsstromkreis einschließt, und zwar durch seinen Kontakt E und einen Kontakt F auf dem zweiten Relais R2; ferner bereitet Rl den Stromkreis des Relais R2 durch Schließen des Kontaktes G vor. Sobald dieser erste Stromstoß aufhört, wird A stromlos, und da sein Arbeitsstromkreis nunmehr am KontaktB des Relais RI unterbrochen ist, beeinflußt der jetzt anlangende zweite Stromstoß A nicht, sondern erregt das zweite Relais R2 über den Ruhekontakt des Relais A, den Kontakt G des Relais RI und den Kontakt H des Relais R2.
  • Relais R2 stellt nun einen Stromkreis ähnlich demjenigen des Relais RI her und bereitet den Stromkreis des Relais R3 vor, indem es seinen Kontakt G schließt. Gleichzeitig wird der Verriegelungsstromkreis des ersten Schaltrelais auf die Stromstoßleitung W umgeschaltet am Kontakt L. Demgemäß wird Relais RI stromlos, sobald der zweite Stromstoß aufhört. In ähnlicher Weise setzt der dritte Stromstoß das Relais R3 in Tätigkeit und bewirkt die Stromlosmachung von R2 und so fort bis zum fünften Stromstoß. Der sechste Stromstoß aber erregt ein Diffe-. renzrelais DR, das sich selbst über seinen Kontakt E verriegelt und so lange erregt bleibt, bis der Wähler in die Ruhestellung zurückgekehrt ist. Wenn der sechste Stromstoß aufhört, . wird das Relais R5 stromlos 3ind verbindet die Leitung W über die Rückkontakte B sämtlicher Relais R mit dem Relais A. Der Wähler wird dann wie vorher von seiner Anfangsstellung aus in Bewegung gesetzt durch den -siebenten und die folgenden Stronistöße.
  • Die Auswahlstromkreise, die mit der Linienleitung M verbunden werden sollen, sind in der aus der Zeichnung ersichilichen Weise in zwei Gruppen i'bis-5 und 6 bis io geteilt, wobei ein Stromkreis der ersten Gruppe über einen Rückkontakt von DR und ein Stromkreis der zweiten Gruppe über einen Vorderkontakt dieses Differenzrelais eingeschaltet wird.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß, nachdem sechs Stromstöße entsendet worden sind, einzig das Differenzrelais DR erregt bleibt, und alsdann ward der sechste Stromkreis eingeschaltet ül)er Rückkontakte aller Relais R und einen Vorderkontakt von DR.' Die Arbeitsstromkre'se können indessen auch so angeordnet sein, daß der sechste Stromstoß die Erregung sowohl von DR als von A bewirkt, wobei dann die zweite Gruppe der Auswahlstromkreise 6 bis io an Vorderkontakte der verschiedenen Schaltrelais angeschlossen werden, in derselben Weise wie die Stromkreise i bis 5 der ersten Gruppe. In der in Fig. 2 dargestellten abgeänderten Ausführungsform der Erfindung sind für jede Auswahlstellung zwei Relais vorgesehen, die als Sthaltrelais und Hilfsrelais bezeichnet werden können. Die Stromkreise -der Relais sind vorbereitet, bevor die Betriebsstromstöße entsendet werden, und die Relais für jede Auswahlstellung stellen, wenn sie ansprechen, die Stromkreise der vorbelegenen Relais wiederum in die Bereitschaftsstellung ein.
  • Bevor die Stromstöße entsendet werden, befindet sich der Auswähler in einer solchen Lage, daß er die Stromstöße dadurch empfangen kann, daß eine Leitung w an den positiven Pol der Batterie gelegt wird. Dadurch werden alle Hilfsrelais A erregt über einen Rückkontakt ii des entsprechenden S-chaltrelais R. Die Stromstöße werden nun vom positiven Pol der Batterie aus über eine Stromstoßleitung W entsendet. Der erste Strornstoß fließt über die Vorderkontakte n2 aller Relais A und einen Rückkontakt 13 des des Relais RI durch dieses letztgenannte Relais, welches beim Ansprechen sich selbst verriegelt über seinen eigenen Kontakt 14 und den Kontakt 15 des Relais _42 und so A' über den Kontakt 16 in die Stromstoßleitung einschaltet. Wenn der erste Stromstoß aufhö:t, wird A' stron-Aos, und demgemäß fließt der zweite Stromstoß über den Rückkontakt 17 von A' und den Kontakt 13 des Relais R2 durch dieses Relais, das anspricht und die Stromkreise in der gleichen Weise umschaltet, wie es durch das erste Schaltrelais geschah. Hört der zweite Stromstoß auf, so wird nun auch A2 stromlos und bereitet die Stromstoßleitung für das Relais R3 vor, während gleichzeitig auch am Kontakt 15 der Stromkreis des Relais RI unterbrochen wird. Dieses wird daher stromlos und schließt wieder den Stromkreis des Relais A' über den Kontakt :ii. Das erste Relaispaar A' und RI ist -,o selbsttätig wieder in Bereitschaftsstellung gebracht, um, wenn der Auswähler bis zu seiner letzten Stellung bewdgt worden ist, wieder ansprechen zu können.
  • Beim dritten, vierten und fünften Stromstoß wird in gleicher Weise das dritte, vierte und fünfte Schaltrelais beeinflußt, indem A2 erregt wird, A3- und A4 stromlos gemacht und wieder erregt werden und A5 stromlos gemacht wird. Relais R5 verriegelt sich selbst über seinen Kontakt r4 und den Kontakt 15 des Relais A'.
  • Der sechste Stromstoß fließt daher über den Rückkontakt -17. von R5 durch ein Differenz- oder Wechselrelais DR, sowie über einen Kontakt 13 von RI durch dieses letztere Relais. DR spricht an und verriegelt sich selbst durch eine besondere Wicklung über seinen Kontakt j:8, wodurch die Linienleitung M so umgeschaltet wird, daß sie nicht mehr mit der ersten Gruppe von Stromkreisen i bis 5, sondern nur noch mit der zweiten Gruppe von Stromkreise'n 6 bis io verbunden werden kann. Relais Rl spricht bei dem sechsten Stromstoß an und bewirkt dieselbe Umschaltung wie oben beschrieben. Sobald Relais A' stromlos wird beim Auf. hören des sechsten Stromstoßes, wird der Verriegelungsstromkreis von R5 geöffnet und die Stromstoßleitung von R2 vorbereitet. Die nachfolgenden Stromstöße setzen dann den Auswähler in Betrieb in derselben Weise wie oben beschrieben. Wenn so die Einstellung des Auswählers vollendet ist, ist der gewünschte Stromkreis eingeschaltet, und zwar über einen Vorderkontakt desjenigen Schaltrelais, das durch den letzteri Stromstoß zum Ansprechen gebracht worden war, und einen Rück- oder Vorderkontakt des Relais DR, je nachdem die gewünschte Leitung in der ersten oder in der zweiten Gruppe liegt.
  • Es ist ersichtlich, daß die auszuwählenden Stromkreise auch in mehr als zwei Gruppen eingeteilt werden können, um eine noch weiter gehende Verminderung der Zahl der Auswahlrelais zu erreichen. Die verschiedenen Gruppen können dann nacheinander eingeschaltet werden mit Hilfe von zwei oder mehr Wechsel- oder Gruppenschaltrelais, deren eines jedesmal zum AnsprecLen gebracht wird, wenn der Auswähler auf seiner letzten Stellung angelangt ist.
  • Eine weitere Aus * führungsform der Erfindung ist durch Fig. 3 erläutert, bei der ein Satz von Tasten oder Schlüsseln vorgesehen ist und eine bestimmte Anzahl von Stromstößen selbsttätig abgezählt werden kann, je nachdem der eine odei der andere Schlü,;sel niedergedrückt wird.
  • Die Auswahlrela*s werden von einem Unterbrecher S' in Tätigkeit gesetzt. Auf derselben Welle wie dieser ist ein zweiter Unterbrecher S2 angeordnet, der für jeden Stromkreis, den der erste Unterbrecher hervorbringt, zwei Stromstöße in die Leitung entsendet. Zwei Relais N und 0 dienen zur Schaltung der Stromkreise.
  • Beim Niederdrücken eines Schlüssels, z. B. Nr. 7, wird der Stromkreis 21 des Relais N geschlossen; N spricht an und verriegelt sich selbst über seinen Kontakt 22. Das Relais N vervollständigt einen Stromkreis 23 für den ersten von S' veranlaßten Kontrollstromstoß durch das Relais A, welches den Stromkreis, 24 des Relais RI schließt. Das letztere verriegelt sich über die Kontakte 25 und 26, Beim Aufhören des ersten Stromstoßes - wird A stromlos. Der nächste Kontrollstromstoß erreicht über den Kontakt 27 das Relais R2, das nun über die Kontakte 28 und 29 verriegelt wird. Am Ende dieses zweiten Stromstoßes wird Rl stromlos. Der dritte Stromstoß erreicht dann DR über die Leitung 30. Wenn DR erregt wird, wird ein Stromkreis 3-1 über die gedrückte Taste vervollständigt, der über das Relais 0 verläuft, so daß dieses an - spricht und sich selbst verriegelt, während es gleicbzeitig N ab3chaltet. Inzwischen sind durch den Unterbrecher S2 sieben Stromstöße durch einen Stromkreis 32 zu dem Auswähler entsendet worden. Der siebente Stromstoß hält N noch übe: eine zweite Wicklung erregt bis er aufhört und N stromlos wird. Alsdann unterbricht N die Stromkreise der Zählrelais und dadurch den Stromkreis von 0.
  • Wenn Taste 8' an Stelle von Taste 7' angeschlagen wird, so gestaltet sich der Betrieb in gleicher Weise wie beschrieben bis zur Erregung von DR, was die Aberregung von R2 zur Folge hatte. Der vierte Stromstoß vom Unterbrecher S' erregt A über Stromkreis 23. Rl wird ebenfalls erregt (Stromkreis 24), äußert aber keine Wirkung auf die auswählbaren Stromkreise. Sobald A in Tätigkeit tritt, wiid ein Stromkreis 31a gebildet, der dem Stromkreis 31 ähnlich und teilweise mit ihm identisch ist, und dieser Stromkreis erregt 0 zu dem bereits beschriebenen Zweck und in der beschriebenen Weise.
  • Wird Taste g' angeschlagen, so kann der Stromkreis 31a e---st in der zweiten Hälfte des vierten Antriebsstromstoßes vervollständigt werden; sobald also S' in der Stellung eintrifft, in der sein Stromkreis geöffnet ist, so wird A ausgelöst, was den sofortigen Schluß eines Stromkreises 3ib zur Folge tat. Wäre Taste z' angeschlagen worden, so wäre der Betrieb wie folgt gewesen: N wäre in Betrieb gesetzt worden, und dann, nachdem S' den Stromkreis 9,3 geschlossnen hätte, würde A in Tätigkeit treten und RI in Gang setzen. A würde bei der zweiten Hälfte des Stromstoßes von S' ausgelöst werden und ein Stromkreis 31c würde sofort geschlossen werden, was die beschriebenen Ergebnisse zeitigen würde.
  • Man sieht, daß die Stromkreise 31 dadurch ausgewählt werden können, daß man die Wählerrelais - in Kombination erregt, z. B. den Stromkreis über Taste 2' durch Erregung von Rl, den Stromkreis über Taste 8' durch Erregung von A und Rl, den Stromkreis über Taste 01 durch Erregung von RI und R2 (wobei R2 in Verbindung mit der Auswahl des Stromkreises über Taste 7' in der beschriebenen Weise erregt wird).
  • Aus der Beschreibung geht ferner hervor, daß die auswählenden Relais für sich und abwechselnd in Kombination zu'je zweien betrieben werden, und zwar so, daß zwei beim Beginn eines Stromstoßes von S' (d. h. wenn dieses den Stromkreis 23 vervollständigt) in Tätigkeit sind, und eins dieser beidrzn Relais am Ende des Stromstoßes von, S' aus noch in Tätigkeit ist, während das andere- ausgelöst wird, wenn S' den Stromkreis --3 öffnet.
  • Die Tasten können elektromagnetisch in irgendwelcher Weise überwacht werden, so daß sie beim Aufhören jedes der entsendeten Stromstöße immer wieder in die Ruhelage zurückLyestellt werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPIZÜCHE: i. Elektris--he Leitungswählereinricitung, bestehend aus einer Anzahl von Relais, durch die irgendeiner von einer bestimmten Anzahl von Stromkreisen eingeschaltet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahlstromkreise (1, 2, 3 ... ), deren Anzahl größer ist als die Zahl der Aus# wahlglieder (R), teilweise dadurch eingeschaltet werden, daß der Auswähler, nachdem er in seine letzte Stellung gebracht worden ist, wieder in die Ausgangsstellung gelangt und von dieser aus gegebenenfalls seine Tätigkeit erneuert.
  2. 2. Relaiswähler nach Ansp.uch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahlstromkreise in Gruppen (1, 2, 3 ... bzw. 6,7,8 ... ) geteilt sind und der Auswähler, wenn er in eine bestimmte Stellung gebracht ist, eine neue Gruppe so schaltet, daß die Auswahlglieder nunmehr die zu dieser Gruppe gehörigen einzelnen Leitungen anschließen können. 3. Relaiswähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Relais (R) einer Reihe nacheinander durch Stromstöße in der Weise erregt werden, daß jedes #ler Relais, nachdem es angesprochen hat, bei der Unterbrechung des das nächste Relais erregenden Stromstoßes stromlos wird. 4. Relaiswähler nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schaltrelais (R), wenn es durch einen Stromstoß zum Ansprechen gebracht ist, durch einen Verriegelungsstromkreis erregt erhalten wird, der beim Aufhören des nächsten Stromstoßes unterbrochen wird. 5. Relaiswähler nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ver. riegelung-stromkreis jedes Schaltrelais (R) durch das Ansprechen des nächstfolgenden Relais in Neben#chluß zu der Stromstoßleitung gebracht wird. 6. Reiaiswähler mit einer Reihe von Schaltrelais, die nacheinander erregt werden, dadurch gekennzeichnet, daß. jedes der Schaltrelais, wenn es anspricht, den Stromkreis des nächsten vorbereitet und, wenn es stromlos wird, den wirksamen Stromkreis bis zum Übernächsten verlängert. 7. Relaiswähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß außer den Schaltrelais noch ein besonderes Relais (DR) vorgesehen ist, das, wenn der Wähler sich in seiner letzten Stellung befindet oder in diese gebracht worden ist, anspricht und die Stromstoßleitung auf die Anfangsstellung des Wählers umschaltet. 8. Relaiswähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahlstromkreise so angeordnet sind, daß durch die Erregung der SchaltreIais (A, R) in verschiedenen Kombinationen verschiedene Stromkreise (31) ausgewählt werden können (Fig - 3). g. Relaiswähler nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Schaltrelais (A, R) abwechselnd für sich und in Kombinationen von je zwei Relais erregt werden. io. Relaiswähler nach.Anspruchiund8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Einstellung des Wählers sowohl diejenigen Schaltungsvorgänge, die beim Einsetzen, als auch diejenigen, die beim Aufhören der Stromstöße eintreten, nutzbar gemacht werden.
DE1916322299D 1916-06-14 1916-06-14 Elektrische Leitungswaehlereinrichtung Expired DE322299C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073040B (de) * 1957-05-08 1960-01-14 TESLA, närodni podnik, Prag-Hloubetin Schaltungsanordnung für eine impulsgesteuerte Zählkette in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
DE974056C (de) * 1954-03-11 1960-09-01 Kabelindustrie Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974056C (de) * 1954-03-11 1960-09-01 Kabelindustrie Ag Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen
DE1073040B (de) * 1957-05-08 1960-01-14 TESLA, närodni podnik, Prag-Hloubetin Schaltungsanordnung für eine impulsgesteuerte Zählkette in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen

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