DE3200210C2 - Lüftungseinrichtung - Google Patents
LüftungseinrichtungInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lüftungseinrichtung mit einem Gehäuse, welchem an der Vorderseite eine bevorzugt schwenkbar angeordnete Abdeckklappe zugeordnet ist, wobei das Gehäuse geeignete Luftdurchtrittsöffnungen aufweist. Derartige Lüftungseinrichtungen enthalten in ihrem Innenraum verschiedene Bauteile, wobei vor allem auf geeignetes Dämm-Material, einen Lüfter und einen Stellantrieb für die Abdeckklappe verwiesen sei. Diese Bauteile waren bisher erst nach dem Lösen von Schrauben oder sonstigen Befestigungselementen mit einem vergleichsweise großen Zeitaufwand zugänglich, wobei derartige Arbeiten von ungeschultem Personal praktisch nicht durchgeführt werden konnten. Ferner war bisher die Herstellung und die Montage einer derartigen Lüftungseinrichtung mit einem vergleichsweise großen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Zur Lösung dieser Schwierigkeiten wird daher vorgeschlagen, daß an der Vorderseite des Gehäuses eine Revisionsklappe angeordnet ist, welche bevorzugt in eine Längsnut des Gehäuses eingreift und/oder eine Längsnut aufweist und mittels welcher der Innenraum abschließbar ist, daß Mittel zum Arretieren der Revisionsklappe am Gehäuse vorgesehen sind, und daß die Revisionsklappe zwischen dem Innenraum und der Abdeckklappe angeordnet ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lüftungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 25 55 930 ist eine Lüftungseinrichtung bekannt, die eine an der Vorderseite des Gehäuses
angeordnete Revisionskiappe aufweist. Diese Revisionskiappe ist mittels Arretierungsmitteln zum Abschließen
des Innenraumes vom Gehäuse arretierbar. Die Revisionskiappe enthält einen Rahmen und einen
Lüftungsschieber, die jeweils Schlitze und Stege aufweisen, welche durch Verschieben des Lüftungsschiebers in
die gewünschte relative Position zueinander gebracht werden können. Der konstruktive Aufwand für eine
derartige Schieberlüftung ist nicht unerheblich. Im Innenraum des Gehäuses ist ein elastisch abgestütztes Gebläse
vorgesehen, das mittels zusätzlichen Führungsmitteln aus dem Innenraum herausgeschoben bzw. in den
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Innenraum hineingeschoben und mit weiteren Mitteln arretiert werden kann.
Ferner ist in der DE-OS 29 42 482 eine Lüftungseinrichtung beschrieben, an deren Gehäuse eine Abdeckklappe
schwenkbar angeordnet ist, um den Strömungsweg freizugeben oder abzusperren. Im Innenraum des
Gehäuses ist eine Zwischenwand und eine Konsole für die Auflagerung des Gebläses vorgesehen, wobei mittels
mehrerer Schi auben die Befestigung im Innenraum des Gehäuses erfolgt Ein entsprechender Fertigungsund
Montageaufwand ist hierdurch nötig, und nach der Montage sind der Innenraum, die Ltsftströmungswege
und das Gebläse nicht mehr ohne weiteres zugänglich, so daß eine Wartung des Gebläses oder die Säuberung
der Luftströmungswege einen zusätzlichen Aufwand erfordern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Lüftungseinrichtung der eingangs genannten Art dahingehend
weiterzubilden, daß Montage und Wartung vereinfacht werden und die Betriebssicherheit der Einrichtung
erhöht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die im !uennzeichen
des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale vorgeschlagen.
Die Lüftungseinrichtung ermöglicht bei einfacher Konstruktion eine zuverlässige Arretierung und Festlegung
des Gebläsegehäuses im Innenraum. Das Gebläsegehäi'se liegt über die elastischen Stützelemente am
Gehäuse sowie der Revisionsklappe an, und Schrauben oder andere Befestigungsmittel entfallen. Bei der Montage
wird das Lüftergehäuse einfach in den Innenraum eingeschoben, und zur endgültigen Fixierung im Innenraum
muß dann lediglich noch die Revisionsklappe geschlossen werden, die ihrerseits lediglich mit den Arretierungsmitteln
am Gehäuse arretiert wird. Bei der Fertigung müssen, keine allzu engen Toleran7en eingehalten
werden, da mittels der elastischen Stützelemente ein diesbezüglicher Ausgleich erfolgt und zudem auch eine
spielfreie Festlegung gewährleistet wird. Die an der einen Längskame der Revisionsklappe schwenkbar angeordnete
Abdeckklappe kann bei einfacher Konstruktion mit einem geringen Kraftaufwand betätigt werden, und
die Gefahr einer schwergängigen Betätigung infolge von Verschmutzung ist gering.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Patentansprüchen 2 bis 17 angegeben, wobei für Merkmale, die
aus der DE-OS 25 55 930 bekannt sind, kein Elementenschutz begehrt wird. So erstreckt sich in einer besonderen
Ausführungsforrn die Abdeckklappe im wesentlichen über die gesamte Bauhöhe der Lüftungseinrichtung
und darüber hinaus zweckmäßig auch über die gesamte Länge der Lüftungseinrichtung. Auf der Vorderseite
weist somit die Lüftungseinrichtung eine weitgehend geschlossene Oberfläche auf, und es wird eine
besonders günstige Integration in einem Fensterrahmen oder dergleichen ermöglicht, ohne daß störende Bauteile
in Erscheinung treten.
In einer besonderen Ausführungsform ist die Revisionsklappe
so ausgebildet, daß die Abdeckklappe wahlweise an der unteren oder an der oberen Längskante
der Revisionsklappe anlenkbar ist. Den örtlichen Einbaubedingungen und dem gewünschten Strömungsverlauf
kann somit Rechnung getragen werden.
In einer anderen Ausführungsform weist die Revisionsklappe
außer der Luftdurchtrittsöffnung noch eine weitere Öffnung auf, durch welche ein mit der Abdeckklappe
in Verbindung stehendes Betätigungselement hindurchereift. Eine einfache und sichere Betätigung der
Abdeckklappe mittels eines im Innenraum des Gehäuses angeordneten Stellantriebes über das Betätigungselement
wird ermöglicht Die genannten Öffnungen können in einfacher Weise, beispielsweise durch Ausstanzen,
an den gewünschten Stellen in die Revisionsklappe eingebracht werden.
In einer anderen Ausführungsform weist das Gebläsegehäuse an seiner Außenfläche nach außen hin offene
Längskanäle auf, in weichen die elastischen Stützelemente angeordnet sind, welche an den Innenflächen des
Gehäuses und/oder der Revisionsklappe bzw. an dem dort vorhandenen Dämmaterial anliegen. Diese Längskanäle
ermöglichen eine einfache und funktionssichere Befestigung der Stützelemente, so daß bei der Montage
oder während des Betriebs ein Herauslösen der Stützelemente zuverlässig vermieden wird. Werden an der
Außenseite des Gebläsegehäuses vier Längskanäle vorgesehen, die an den Ecken des Gehäuses zugeordnet
sind, so ist in einfacher Weise eine Drehsicherung des Gebläsegehäuses geschaffen. Die Stf'^elemente können
kostengünstig aus endlosem Proii^material hergestellt
und auf die gewünschte Länge geschnitten werden und sich über die gesamte Länge des Gebläsegehäuses
erstrecken.
Nachfolgend werden in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 schematisch einen Längsschnitt durch eine Lüftungseinrichtung mit zwei symmetrisch angeordneten
Strömungskanälen,
F i g. 2 perspektivisch eine Ansicht einer Lüftungseinrichtung, deren Abdeckklappe geöffnet ist,
F i g. 3 einen Schnitt quer zur Längsachse der Lüftungseinrichtung,
und zwar im Bereich des Gebläses, wobei nur dessen Gehäuse dargestellt ist,
Fig.4 einen Schnitt quer zur Längsachse, und zwar
im Bereich eines Strömungskanals,
F i g. 5 einen Schnitt, ähnlich wie in F i g. 3 dargestellt, durch eine Ausführungsform, bei welcher die Längsnut
an der Vorderkante des Gehäuses bezüglich der Rückwand um einen kleinen Winkel geneigt angeordnet ist,
F i g. 6 einen Schnitt ähnlich F i g. 3, wobei jedoch die Abdeckklappe aufgeschwenkt ist.
Die schematische Darstellung gemäß Fig. 1 zeigt im
Längsschnitt eine Lüftungseinrichtung mu einem U-förmigen
bzw. kastenförmigen Gehäuse 2, wobei dessen obere Wand 4 und untere Wand 6 erkennbar ist. Das
Gehäuse 2 ist ein stranggepreßtes Profil; seine hinter der Zeichenebene liegende Rückwand 28 verbindet die
so beiden genannten Wände 4 und 6, wobei ein innenraum 8 gebildet wird. In dem Innenraum 8 befinden sich zwei
Gebläse 10, 12, welche als Walzengebläse ausgebildet sind und von einem gemeinsamen Elektromotor 14 angetrieben
werden. Symmetrisch zu den genannten Geblasen 10, 12 ist jeweils ein Strömungskana! 16,18 vorhanden,
durch welche in Richtung der strichpunktierten Pfeile 20, 22 die von den Gebläsen 10, 12 angesaugte
Luft strömen kann. An den Enden der Strömungskanäle 16, 18 befinden si'.h Luftdurchtrittsöffnungen 24, 26,
welche in der hinter der Zeichenebene liegenden Rückwand 28 angeordnet sind. Weitere Luftdurchtrittsöffnungen
befinden sich in einer hier nichi dargestellten und vor der Zeichenebene liegenden Revisionsklappe,
welche weiter unten noch näher erläutert werden soll. Es sei davon ausgegangen, -daß die Rückwand 28 der
Außenseite, beispielsweise eines Fensters, zugeordnet ist, wogegen die Revisionsklappe der Innenseite, also
dem Gebäudeinneren, zugeordnet ist. Die dargestellte
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Lüftungseinrichtung dient somit zur Belüftung eines Zimmers. Soll die Lüftungseinrichtung zur Entlüftung
eingesetzt werden, so sind die Luftdurchtrittsöffnungen 24,26 entsprechend in der Revisionsklappe und die den
Gebläsen 10,12 zugeordneten Luftdurchtrittsöffnungen entsprechend in der Rückwand vorzusehen, wobei die
Gebläse 10,12 um die Achse 30 um 180° verdreht in das Gehäuse 2 eingesetzt sind. Die Lüftungseinrichtung
kann also wahlweise zur Be- oder Entlüftung eingesetzt werden. In beiden Fällen ist die Strömungsrichtung
irfurch die Pfeile 20,22 vorgegeben, wobei die Strömung
innerhalb des Außengehäuss im wesentlichen in Richtung der Längsachse 32 erfolgt.
Die obere und die untere Innenfläche 34, 36 des Gehäuses 2 sind mit Dämm-Material 38, 40 ausgekleidet,
welches jeweils zahnartige Stege 42, 44 aufweist. Diese zahnartigen Stege 42, 44 ragen, wie dargestellt, beabstandet
ineinander, so daß die derart gebildeten Strömungskanäle 16, 18 etwa mäanderförmig ausgebildet
sind. Durch die Dimensionierung der zahnartigen Stege, deren Abstand und Anzahl kann die Schalldämmwirkung
beliebig beeinflußt werden. Durch eine entsprechende Verlängerung der Baulänge der Lüftungseinrichtung
können die Strömungswege vergrößert und somit die Schalldämmung verbessert werden. Andererseits
kann durch die Geometrie der Strömungswege auch der Luftdurchsatz beeinflußt werden. Auch an den
Enden der Strömungskanäle 16, 18 ist Dämm-Material 46,48 vorgesehen: entsprechendes Dämm-Material befindet
sich an der Rückwand und an der Revisionsklappe.
Ferner sind im Innenraum des Gehäuses 2 Stützwände 50 vorgesehen. In der Zeichnung ist ein Stellantrieb
52 schematisch angedeutet, mittels welchem eine noch zu erläuternde Abdeckklappe 54 betätigbar ist. Zwischen
Stellantrieb und dem Strömungskanal 18 befindet sich eine weitere Stützwand 50. Mittels der genannten
Stützwände 50 wird die Stabilität und Festigkeit des
Gehäuses 2 und somit der gesamten Lüftungseinrichtung verbessert.
F i g. 2 zeigt die perspektivische Ansicht einer Lüftungseinrichtung,
deren Abdeckklappe 54 in der geöffneten Stellung dargestellt ist. Es ist ferner die Revisionsklappe 56 zu erkennen, welche ebenfalls an der Vorderseite
58 der Lüftungseinrichtung angeordnet ist. Die Revisionsklappe weist Arretierungsmittel 60 auf, welche
mit einem Schraubenzieher oder ggfs. mit einer Münze betätigbar sind. Bei der hier dargestellten Ausführungsform ist die Revisionsklappe 56 mit einer einzigen Luftdurchtrittsöffnung
62 versehen, durch weiche zum Zwecke der Belüftung, beispielsweise eines Zimmers,
Luft austritt. Die hier dargestellte Lüftungseinrichtung weist nur ein einziges Gebläse auf. Die Revisionsklappe
56 enthält eine öffnung 64 für ein Betätigungselement 66. welches einerseits mit dem obenerwähnten Stellantrieb
52 und andererseits mit der Abdeckklappe 54 in Verbindung steht Mittels des genannten Stellantriebs
52 kann die Abdeckklappe 54 geöffnet oder geschlossen werden. Die Abdeckklappe 54 und auch die Revisionsklappe 56 erstrecken sich jeweils über die gesamte Baulänge
der Lüftungseinrichtung und gleichermaßen zumindest näherungsweise über die gesamte Bauhöhe der
Lüftungseinrichtung.
F i g. 3 zeigt einen Schnitt quer zur Längsachse, und zwar im Bereich eines Gebläses, dessen Gebläsegehäuse
68 dargestellt ist Das kastenförmige Gehäuse 2 ist mit seiner oberen Wand 4, seiner unteren Wand 6 sowie
der Rückwand 28 zu erkennen. Das Gehäuse 2 ist an der Vorderseite 58 mittels der Revisionsklappe 56 verschließbar,
die in der geschlossenen Stellung dargestellt ist. Gehäuse 2 weist im Bereich seiner Vorderkante 70
eine Längsnut 72 auf, wobei die Vorderkante 70 eine zumindest teilweise zylindrische Oberfläche aufweist.
Die Revisionsklappe 56 greift mit einem unteren etwa bogenförmig ausgebildeten Ansatz 74 in die genannte
Längsnut 72 ein. Die Revisionsklappe 56 ist somit um die Vorderkante 70 schwenkbar an dem Gehäuse 2 angelenkt.
Das Gehäuse 2 weist ferner einen etwa L-förmi-, gen Abschnitt 76 auf, welcher einerseits die Längsnut 72
begrenzt und andererseits mit seinem oberen Teil 78 den bogenförmigen Ansatz 74 übergreift. Es wird auf
diese einfache Weise eine Labyrinthdichtung gebildet. die das Eindringen von Fremdluft in den Innenraum 8
unterbindet. Auch der obere Anschlag der Revisionsklappe 56 an der oberen Wand 4 ist als Labyrinthdichtung
ausgebildet, wobei ein zahnartiger Vorsprung 80 in eine Längsnut 82 der Revisionsklappe 56 hineinragt und
sowohl äfi dcf oberen Wand 4 als auch der Revisions
klappe 56 einander zugeordnete abgewinkelte Stege 84 bzw. 86 vorgegeben sind. Auch hierdurch wird eine Labyrinthdichtung
gebildet, welche eine zuverlässige Abdichtung gewährleistet. Der bogenförmige Ansatz 74 ist
derart ausgebildet, bzw. er erstreckt sich über einen derartigen Winkel, daß nach einem Schwenken der Revisionsklappe
56 in Richtung des Pfeiles 88 über einen vorgegebenen Winkelbereich von etwa 90° die Revisionsklavpe
56 vom Gehäuse 2 entfernt werden kann. Auch die an die Revisionsklappe 56 angelenkte Abdeckklappe
54 kann dann gleichzeitig entfernt werden.
Die Revisionsklappe 56 weist ei.-.e vordere Längskante
90 auf, an welcher die Abdeckklappe 54 angelenkt ist. Die vordere Längskante 90 weist eine zumindest teilweise
zylindrische Oberfläche auf, und sie wird von einer Klaue 92 der Abdeckklappe 54 umgriffen. Hierbei
ist die Klaue 92 derart ausgebildet, daß Abdeckklappe und Revisionsklappe nur durch Relativbewegungen in
Richtung der senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Längsachse voneinander gelöst bzw. miteinander verbunden
werden können. Hierdurch wird zuverlässig ein unbeabsichtigtes Herauslösen der Abdeckklappe 54
während des Betriebs oder auch bei Reinigungs- oder Revisionsarbeiten unterbunden. Die Revisionsklappe 56
weist oben eine weitere Längskante 94 auf, welche entsprechend der bereits erläuterten Längskante 90 ausgebildet
ist. so daß die Abdeckklappe 54 wahlweise an einer der beiden Längskanten 90 bzw. 94 angelenkt werden
kann. Je nach den Einbaubedingungen der Lüftungseinrichtung wird die zweckmäßige Anlenkung
bzw. Schwenkung der Abdeckklappe ermöglicht. Die Ausbildung von Abdeckklappe 54 und Revisionsklappe
56 beinhaltet somit ein Doppelgelenk derart, daß die Abdeckklappe 54 an der Revisionsklappe 56 angelenkt
ist, welch letztere ihrerseits am Gehäuse 2 angelenkt ist.
Beide Klappen 54 und 56 erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Bauhöhe, also den Abstand zwischen
der oberen Wand 4 und der unteren Wand 6. Bei dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel weist die
Abdeckklappe 54 eine ebene Frontfläche 96 auf. Wie durch die gestrichelten Linien 98 angedeutet, kann jedoch
die Abdeckklappe 54 ohne Schwierigkeiten an das Design von anderen Bauteilen, wie z. B. eines Fensterrahmens
oder einer Tür, angepaßt werden. Es sei hier besonders hervorgehoben, daß sich die Abdeckklappe
54 über die gesamte Baulänge, also in Richtung der senkrecht zur Zeichenebene verlaufenden Längsachse,
erstreckt. Auch die Klaue 92 bildet zusammen mit der
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vorderen Längskante 90 eine Labyrinthdichtung, wobei
die Dichtungswirkung durch weitere Stege oder dergl.' verbessert werden kann. Weiterhin ist auch am oberen
Anschlag zwischen Abdeckklappe 54 und Revisionsklappe 56 eine Labyrinthdichtung vorgesehen, wobei
die Abdeckklappe einen Quersteg 100 aufweist, dessen Oberfläche in einen bogenförmigen Bereich der Abdeckklappe
54 übergeht. Der Quersteg 100 liegt an der \Revisionsklappe 56 bzw. an einem zugeordneten Steg
•derselben an. Eine einfache und zuverlässige Labyrinthdichtung
ist so geschaffen, die bei geschlossener Abdeckklappe 54 zuverlässig eine Luftströmung von oder
zu dem Innenraum hin unterbindet. Der Quersteg 100 vergrößert ferner die Stabilität und Steifigkeit der Abdeckklappe
54.
Das Gebläsegehäuse 68 weist an seiner Außenfläche nach außen offene Längskanäle 102 auf, in welchen jeweils
Stützelemente 104 aus nachgiebigem, elastischem Materia! vnrhnnHrn sind. Die I.ängskanäle 102 und auch
die Stützelemente 104 erstrecken sich über die gesamte Länge des Lüftergehäuses 68. Es sind insgesamt vier
derartige Längskanäle 102 vorgesehen, welche im wesentlichen im Bereich der Ecken des Außengehäuses 2
angeordnet sind. Eine zuverlässige Drehsicherung des Lüftergehäuses wird so erreicht. Die Stützelemente 104
greifen in die Ecken bzw. Kanten des Außengehäuses 2 in der dargestellten Weise ein, so daß eine zuverlässige
Auflagerung gewährleistet ist. Mittels der besagten Stützelemente 104 wird zum einen in einfacher Weise
ein Toleranzausgleich geschaffen und zum anderen aber auch ι 'ne vorteilhafte Entkopplung zwischen Lüftergehäuse
68 und Außengehäuse 2 im Hinblick auf Übertragungen von Schallschwingungen, Vibrationen oder
dergl. erreicht. Die beiden Stützelemente 104 im Bereich der Vorderseite stützen sich an der Revisionsklappe 56
ab. Beim Schließen der Revisionsklappe wird ohne Schwierigkeiten ein gewünschter Anpreßdruck bwz. eine
Verspannung erreicht, um das Gebläsegehäuse 68 fest im Gehäuse 2 zu lagern. Es sind keine Befestigungsmittel
für das Gebläsegehäuse 68 im Gehäuse 2 erforderlich. Das Gebläsegehäuse 68 wird bei geöffneter Revisionsklappe
56 einfach durch die vordere Öffnung zwischen den beiden Wänden 4 und 'ϊ des Außengehäuses
hindurchgeschoben und beim Schließen der Revisionsklappe über die Stützelemente 104 zuverlässig in dem
Außengehäuse 2 gelagert Die oben bereits erwähnten, an der Vorderseite vorgesehenen Längskanäle 102 sind
an den beiden Endbereichen 106,108 angeordnet, weiche den Ausströmkanal des Lüftergehäuses 68 bilden.
In Fig.4 ist ein Schnitt quer zur Längsachse, und
zwar im Bereich des Strömungskanals 16 dargestellt, wobei die Abdeckklappe 54 in der geöffneten Stellung
gezeigt ist Der zahnartige Steg 44 nimmt einen Teil der Höhe des Innenraums ein. Auch die Rückwand 28 und
die Revisionsklappe 56 sind jeweiis mit Dämm-Material
110,112 ausgekleidet Es sind die Arretierungsmittel 60
erkennbar, weiche einen drehbaren Bolzen 114 sowie einen mit diesem verbundenen Drehhebel 116 aufweisen.
Der Drehhebel 116 ist in der gezeigten Stellung mit der Leiste bzw. dem Steg 84 in Eingriff, so daß die
Revisionsklappe 56 auch sicher in der geschlossenen Stellung gehalten wird. Sofern die Revisionsklappe 56
geöffnet werden soll, braucht lediglich die Arretiervorrichtung 60 so weit gedreht zu werden, daß der Drehhebel
116 außer Eingriff mit der Leiste 84 gelangt Die genannte Leiste bzw. der genannte Steg 84 sind gleichzeitig
auch Bestandteil der oben erläuterten Labyrinthdichtuner.
An der Rückwand 28 ist ferner ein Wetterschutzprofil 118 vorgesehen, um das Eindringen von
Schmutz, Regen oder sonstigen Fremdkörpern durch die in der Rückwand 28 vorhandenen Luftdurchtrittsöffnungen
zu verhindern. Die Verbindung zwischen Wetterschutzleiste 118 und Rückwand 28 bzw. Gehäuse 2
erfolgt mittels Verbindungsprofilen 120, die in entsprechende Nuten oder Ausnehmungen der Wetterschutzleiste
118 bzw. der Rückwand 28 eingreifen. Durch die strichpunktierten Linien 122 ist die geöffnete Revisions5
klappe nach einer Verschwenkung über einen Winkelbereich von etwas über 90° angedeutet. Es ist ersichtlich,
daß nunmehr die Revisionsklappe 56 mitsamt der Abdeckklappe 54 von dem Gehäuse 2 entfernt werden
kann, wobei lediglich noch das Betätigungselement 66 von der Abdeckklappe 54 zu lösen ist, denn das Betätigungselement
66 ist nicht an der Revisionsklappe 56 angebracht, sondern durch die öffnung 64 der Revisionsklappe
geführt und an der Abdeckklappe 54 angelenkt.
In F i g. 5 ist eine alternative Ausführungsform dargestellt, bei welcher die Längsnut 72 bezüglich der Rückwand
28, also in der dargestellten Einbaulage bezüglich einer vertikalen Ebene, um einen kleinen Winkel a geneigt
angeordnet ist. Der in die Längsnut 72 eingreifende Ansatz 136 der Revisionsklappe 56 ist in entsprechender
Weise um einen kleinen Winkel a geneigt angeordnet bzw. entsprechend ausgebildet, damit er in der
dargestellten Weise in die Längsnut 72 eingreifen kann. Um die Revisionsklappe 56 samt Abdeckklappe 54 von
dem Gehäuse 2 abzunehmen, ist nach Lösen der hier nicht dargestellten Arretierungsmittel nur eine geringe
Schwenkung um den Winkel a durchzuführen, um nachfolgend die Revisionsklappe 56 mit der Abdeckklappe
54 in Richtung des Pfeils 138 nach oben aus der Längsnut 72 herausheben zu können. Hierbei führt der vordere
Bereich der Unterkante 140 nur eine vergleichsweise geringfügige Bewegung nach unten hin aus, so daß dort
praktisch kein Freiraum vorhanden sein muß. Aufgrund dieser Ausbildung der Lüftungseinrichtung wird der
bündige Einbau in Fensterrahmen, Wände und dergleichen ermöglicht.
F i g. 6 zeigt einen Schnitt ähnlich F i g. 3, wobei hier jedoch die Abdeckklappe 54 um die vordere Längskante
90 der Revisionsklappe 56 geschwenkt dargestellt ist.
Mittels des in dem Lüftergehäuse 68 angeordneten Gebläse 142 erfolgt die Be- oder Entlüftung in gewohnter
Weise. Die Abdeckklappe 54 wurde mittels des hier als eine Feder ausgebildeten Betätigungselements 66 in die
dargestellte Position geschwenkt Durch die strichpunktierten Linien ist ferner die Revisionsklappe samt Abdeckklappe
in der vom Gehäuse 2 weggeschwenkten Position angedeutet. Wie oben bereits erläutert, kann
die Revisionsklappe 56 durch Betätigung der Arretierungsmittel vom Gehäuse 2 gelöst werden, so daß die
Revisionsklappe 56 und die Abdeckklappe 54 um die Vorderkante 70 des Gehäuses 2 geschwenkt werden
können. In der geschwenkten Position der Revisionsklappe 56 sind das Gebläse 142 und die übrigen, oben
bereits erwähnten Bauteile der Lüftungseinrichtung ohne weiteres zugänglich. Beim Schließen der Revisionsklappe 56 und Arretieren derselben, wird auch das Gebläsegehäuse
68 arretiert, wobei die Auflagerung mittels der elastischen Stützelemente 104 erfolgt
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (17)
1. Lüftungseinrichtung mit einem Gehäuse, mit einer an der Vorderseite des Gehäuses angeordneten
Revisionskiappe, welche mittels Arretierungsmitteln zum Abschließen eines Innenraumes des Gehäuses
arretierbar ist mit einem Luftregulierungselement und mit einem im Innenraum angeordneten, elastisch
abgestützten Gebläse, wobei das Gehäuse und die Revisionskiappe Luftdurchtrittsöffnungen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elastischen Stützelemente (104) zwischen dem Gebläsegehäuse (68) und dem Gehäuse (2) sewie der Revisionskiappe (56) angeordnet sind,
daß beim Schließen der Revisionskiappe (56) und Betätigen der Arretierungsmittel (60) das Gebläsegehäuse (68) über die Stützeiemente (104) im Innenraum arretiert wird und daß das Luftregulierungsorgan als eine an einer der Längskanten der Revisionskiappe (56) schwenkbar angeordnete Abdeckklappe (54) ausgebildet ist.
daß die elastischen Stützelemente (104) zwischen dem Gebläsegehäuse (68) und dem Gehäuse (2) sewie der Revisionskiappe (56) angeordnet sind,
daß beim Schließen der Revisionskiappe (56) und Betätigen der Arretierungsmittel (60) das Gebläsegehäuse (68) über die Stützeiemente (104) im Innenraum arretiert wird und daß das Luftregulierungsorgan als eine an einer der Längskanten der Revisionskiappe (56) schwenkbar angeordnete Abdeckklappe (54) ausgebildet ist.
2. Lüftungseinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Revisionskiappe (56)
an einer Vorderkante (70) des Gehäuses (2) angelenkt ist.
3. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorderkante (70) des Gehäuses (2) zumindest teilweise etwa zylinderförmig ausgebildet ist und von
einem bogen; irmigen Ansatz (74) der Revisionskiappe (56) umgriffen wird.
4. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Längsnut (72) des Gehäuses (2) und/oder die Unterkantc der Revisionskiappe (56) derart ausgebildet
sind, daß nach einem Wegschwenken der Revisionskiappe (56) vom Gehäuse (2) um einen Winkel (a) in
der Größenordnung von 90° die Revisionskiappe (56) vom Gehäuse (2) abnehmbar ist.
5. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß d;e
Arre'fierungsmittel (60) einen drehbaren Bolzen (114) mit einem Drehhebel (116) aufweisen, weicher
mit einer Leiste bzw. einem Steg (84) und/oder einer Nut des Gehäuses (2) in Eingriff bringbar ist.
6. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet daß die
vordere Längskante (90) der Revisionskiappe (56) eine teilweise zylindrische Oberfläche aufweist, welche
von einer Klaue (92) der Abdeckklappe (54) umgriffen wird.
7. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckklappe (54) sich im wesentlichen über die gesamte Bauhöhe der Lüftungseinrichtung erstreckt.
8. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckklappe (54) und/oder die Revisionskiappe (56) sich lim wesentlichen über die !gesamte-Länge
der Lüftungseinrichtung erstrecken.''
9. Lüftungseihrichtung nach einem der Patentansprüche
I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Revisionskiappe (56) so ausgebildet ist, daß die Abdeckklappe
(54) wahlweise an der unteren Längskante (90) oder der oberen Längskante (94) der Re-
visionsklappe (56) anlenkbar ist.
10. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Revisionskiappe (56) wenigstens eine Luftdurchtrittsöffnung
(62) und bevorzugt eine weitere Öffnung (64) aufweist, durch welche ein mit der Abdeckklappe
(54) in Verbindung stehendes Betätigungselement hindurchgreift
11. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche
1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläsegehäuse (68) an seiner Außenfläche nach außen
hin offene Längskanäle (102) aufweist und daß in diesen Längskanälen (102) die elastischen Stützeiemente
(104) angeordnet sind, welche an den Innenflächen des Gehäuses (2) und/oder der Revisionskiappe
(56) bzw. an dem dort vorhandenen Dämm-Material anliegen.
IZ Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche
1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Stützelemente (104) über die gesamte Länge des
Gebläsegehäuses (68) erstrecken.
:3. Lüftungseinrichtung nach Patentanspruch U,
dadurch gekennzeichnet, daß am Gebläsegehäuse (68) vier Längskanäle (102) vorgesehen sind, welche
den Ecken des Gehäuses (2) zugeordnet sind.
14. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlag der Revisionskiappe (56) am Gehäuse (2) als eine Labyrinthdichtung (80, 82, 84, 86) ausgebildet
ist
15. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anschlag der Abdeckklappe (54) an der Revisionskiappe (56) als eine Labyrinthdichtung (94, 100) ausgebildet
ist.
16. Lüftungseinrichtung nach einem der Patentansprüche
1 bis 15. dadurch gekennzeichnet, daß die
Längsnut (72) und/oder die Vorderkante (70) des Gehäuses und/oder die Revisionskiappe (56) derart
ausgebildet sind, daß die Revisit,:>sklappe (56) bereits
nach einer kleinen Schwenkung von dem Gehäuse (2) abnehmbar ist.
17. Lüftungseinrichtung nach Patentanspruch 16. dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (72) und/
oder die Vorderkante (70) des Gehäuses (2) und/ oder ein Ansatz (136) der Revisionskiappe (56) bezüglich
der Rückwand (28) in einem Winkel (a) kleiner als 20" angeordnet sind.
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