DE316680C - - Google Patents

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DE316680C
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pulley
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H55/50Features essential to rope pulleys
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D1/00Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
    • B66D1/60Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans adapted for special purposes
    • B66D1/74Capstans

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

Bei Spills und sonstigen Windwerken ist es bekannt, das Seil mehrmals um die Trommel zu wickeln, um genügende Reibung zu sichern. Hierbei besteht bei der Trommeldrehung die Gefahr des Seilüberwanderns über den Trommelkranz.
Die Erfindung bezieht sich auf eine einrillige Seilscheibe, auf welche das Seil in Schraubenwindungen gewickelt ist. Die Praxis
ίο hat gezeigt, daß1 es vorteilhaft ist, hierbei die halbseitige Rillenprofilkurve als Tangentenparabel zu wählen, da in diesem Falle das auflaufende Seil an der Profilkurve nur bis zu einem gewissen Punkte hochsteigt, über diesen aber nicht hinausgeht und die benachbarten Schraubenwindungen folgen.
Bei Seilscheiben, deren Drehrichtung immer die gleiche bleibt, genügt eine einschenkelige Kurve.
Bei Seiltrieben mit wechselndem Drehsinne erhalten die Seilscheiben symmetrische Rillenform, da das Seil einmal auf den einen und bei Änderung des Drehsinnes auf den anderen Kurvenast aufläuft. Die beiden Kurvenäste geben dem Seilscheibenprofile schwache Spitzbogenform. Die Seilwindungen reichen nicht bis in die Mitte der Seilscheibe, so daß bei Umkehrung des Drehsinnes das Seil durch das eigentümliche Seilscheibenprofil ganz von selbst auf den anderen Kurvenast hinüberwandert, ohne aber auch hier das Bestreben zu haben, über den Kranz zu wandern. Solche Seilscheiben mit wechselndem Drehsinne, wie sie beispielsweise bei Bremsbergen und sonstigen Aufzügen im Grubenbetriebe und bei anderen Verwendungszwecken zur Anwendung kommen, könnten in an sich bekannter Weise durch Bremsung zum Stillstand gebracht werden.
Fig. ι zeigt die neue Seilscheibenprofilkurve, und zwar symmetrischer Anordnung. Diese Kurve bildet ,eine Tangentenparabel, mit den beiden Tangenten A und B. In Betracht kommen die auf der einen Seilscheibenseite aufliegenden Seilwindungen C.
Fig. 2 zeigt einen Seiltrieb, bei dem die Seilscheiben a und & die eigentümliche Seilscheibenprofilkurve besitzen. Auf den beiden Seilscheiben befindet sich in Schraubenwindungen das endlose Seil c. Die beiden Seil- 5p scheibenmitten fallen in eine Linie. Da das auflaufende Seil auf jeder Seilscheibe immer einen bestimmten Umfang einzunehmen und ständig beizubehalten sucht, so ist das Seil zur Seilscheibenmitte schräg gerichtet und nicht, wie es bei allen anderen Übertragungen der Fall ist, gerade verlaufend. Wird bei einer solchen Transmission der Drehsinn umgekehrt, so läuft ganz von selbst das Seil in Schraubenwindungen auf die anderen Seilscheibenhälften und behält die Schraubenwindungen so lange dauernd bei, bis der Drehsinn wieder umgekehrt wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einrillige Seilscheibe, auf welche das Seil in Schraubenwindungen gewickelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die halbseitige Rillenprofilkurve eine Tangentenparabel bildet.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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