DE3003446A1 - Verfahren zur herstellung von tragenden waenden, decken o.dgl. und hohlbauelement zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur herstellung von tragenden waenden, decken o.dgl. und hohlbauelement zur durchfuehrung des verfahrens

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DE3003446A1 DE19803003446 DE3003446A DE3003446A1 DE 3003446 A1 DE3003446 A1 DE 3003446A1 DE 19803003446 DE19803003446 DE 19803003446 DE 3003446 A DE3003446 A DE 3003446A DE 3003446 A1 DE3003446 A1 DE 3003446A1
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von tragenden Wänden, Decken odO dgl
  • und Hohlbauelement zur Durchführung des Verfahrens =============================================================== Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von tragenden Wänden oder dergleichen aus Beton im Hochbau sowie ein H9hlbauelement zur Durchführung des Verfahrens Es ist bekannt, im sogenannten Fertigteilbau Gebäude aus Fertigbauteilen zu errichten. Diese aus Beton mit entsprechenden Bewehrungen bestehenden Fertigbauteile werden industriemäßig in bestimmten Betriebstätten hergestellt und sodann, wenn sie transportfähig sind, d.h. wenn der Beton abgebunden bzw. ausgehärtet ist, zur Bau- bzw. Montagestelle transportiert. Da diese Fertigbauteile oft erhebliche Abmessungen und hohes Gewicht aufweisen, wirft der Transport erhebliche Probleme auf. Dabei kann die Verwendung von Fertigbauteilen bereits dann ausgeschlossen sein, wenn ein Antransport, beispielsweise wegen des Fehlens entsprechender Straßen, nicht möglich ist. Der Transport selbst verlangt Spezialfahrzeuge, so daß das Antransportieren der Fertigbauteile als Kostenfaktor ganz erheblich in die Gesamtkosten eingeht. Dabei kann auch nicht außer acht gelassen werden, daß zum Be- wie auch Entladen der Fertigbauteile weitere Spezialgeräte, Krananlagen oder dergleichen erforderlich sind. Auch für den Zusammenbau bzw.
  • die Montage der Fertigbauteile an der Baustelle sind besondere Vorrichtungen und Geräte erforderlich, wie es auch notwendig ist, bei der Montage entsprechend geschultes Personal zur Verfügung zu haben. All diese Faktoren verteuern den Fertigteilbau ganz erheblich.
  • Es ist auch bekannt, Betonwände in der Weise herzustellen, daß zunächst eine Holzverschalung aufgebaut wird, in die der flüssige Beton eingegossen wird. Nach dem Abbinden bzw0 Aushärten des Betons wird die Holzverschalung wieder abgenommen. Da die Errich tung der Verschalung weitgehend von IIand-vorgenolmmen werden muß, ist das Erstellen der Verschalung sehr lohnintensiv und belastet die Gesamtherstellungskosten beträchtlich0 Darüber hinaus müssen die Teile der Holzverschalung nicht nur zur Baustelle hintransportiert werden, sondern nach dem Abnehmen der Verschalung auch wieder von der Baustelle wegtransportiert werden, wobei, soll die Verschalung wiederverwendet werden, auch eine Reinigung der einzelnen Teile der Verschalung notwendig ist0 Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art vorzuschlagen, mit dem ein einfaches und damit kostengünstiges Herstellen von tragenden Wänden möglich ist* Dabei sollen die Nachteile des Fertigteilbaus, die insbesondere im Transportproblem zu sehen sind, wie auch die Nachteile des Schalungsbaus, bei dem sich vor allem hohe Lohnkosten ergeben, vermieden werden, während die Vorteile der bekannten Verfahren erhalten bleibend Weiterhin besteht die Aufgabe der Erfin dung darin, ein als Fertigbauteil kcnzipiertes Hohlbauelement zu schaffen, mit dem das im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebene Verfahren durchführbar ist0 Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Verfahrensmerkmale vorgesehen, wobei noch in den Ansprüchen 2 und 3 zweckmäßige Weiterbildungen beansprucht sind0 Des weiteren tragen zur Lösung dieser Aufgabe die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 4 angegebenen Gestaltungsmerkmale eines Hohlbauelements bei, wobei in den folgenden Ansprüchen für die Aufgabenlösung vorteilhafte und förderliche Weiterbildungen beansprucht sind0 Die beispielsweise katalogmäßig auswählbaren und den Bedürfg nissen des Hochbaus entsprechend angepaßten Hohlbauelemente lassen sich ohne Schwierigkeiten zur Bau- bzw. Montagestelle transportieren, weil sie nur einen Bruchteil des für Fertigbauteile maßgebenden Gewichts aufweisen. Ein Abtransport der Hohlbauelemente entfällt, weil sie bleibend aneinandergerelhQ werden und nach Fertigstellung der Wand Teil dieser Wand bilden. Durch entsprechende Wahl des Materials für die Hohlbauelemente läßt sich der Wärmedurchgangswert der Wand entsprechend verringern, so daß also das Hohlbauelement insbesondere auch zur Wärmeisolierung entscheidend beiträgt. Das Verfahren ist leicht durchführbar; besondere Krananlagen oder dergleichen zum Verrücken-der Hohlbauelemente sind nicht erforderlich, weil diese aufgrund ihres leichten Gewichts von Hand bewegt und verlagert werden können Es ergeben sich glatte und saubere Außenflächen der so hergestellten Wände, wobei ggf. lediglich ein Verfugen der Stoßfugen notwendig ist.
  • Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert, wobei weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen.
  • Es zeigen: Fig. 1 ein Hohlbauelement als Teil einer lIohlbauelement-Reihe in perspektivischer abgebrochener Darstellung, Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf zwei rechtwinklig zueinanderstehende Hohlbauelement-Reihen, Fig. 3 eine Ansicht einer Hohlbauelement-Reihe mit einer Fensteröffnung, Fig. 4 eine seitliche geschnittene und abgebrochene Darstellung im Bereich des Übergangs von dem unteren zum oberen Geschoß, Fig. 5 die abgebrochene schematische Draufsicht auf zwei rechtwinklig zueinanderstehende Hohlbauel ement-Reihen, Fig. 6. eine Daufsicht auf eine andere Ausführungsform eines Hohlbauelements und Fig. 7 eine Draufsicht gemäß Pfeil VII in Fig0 4 auf eine aus aneinandergereihten ifohlbauelementen bestehende Geschoßdecke in abgebrochener Darstellung.
  • In Fig. 1 ist ein Hohlbauelement 1 mit ausgezogenen Linien gezeigt, zusammen mit weiteren Hohlbauelementen 1, die strichpunktiert dar gestellt sind und sich jeweils nach der einen bzw0 anderen Seite fortsetzen und so insgesamt eine Hohlbauelement-Reihe 2 bildend Diese Hohlbauelement-Reihe 2, die die spätere Wand bildet, setzt sich also aus einzelnen dicht aneinandergereihten Hohlbauelementen 1 zusammen.
  • Jedes Hohlbauelement ist, wie in Fig0 1 deutlich zu erkennen ist, im wesentlichen kastenförmig ausgebildet0 Wie insbesondere auch aus Fig. 2 hervorgeht, weisen die Hohlbauelemente 1 einen quadratischen Querschnitt auf, wobei die äußeren Querschnittsabmessungen jedes Hohlbauelements 1 einem genormten Raster folgen. Beispielsweise können die äußeren Abmessungen 20 mal 20 cm betragen. Die ITohlbauelemente 1 sind nach oben und unten offen ausgebildet0 Insgesamt besteht jedes Hohlbauelement 1 aus 4 jeweils senkrecht aufeinanderstehenden Begrenzungswänden 3, 4p 5 und 6, die den hohlraum 7, der, wie bereits aisgeführt, nach oben und unten offen ist, begrenzen.
  • nio zur Anlage an die jeweils benachbarten Hohlbauelemente 1 kommenden Begrenzungswände, beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig0 1 die Begrenzungswände 4 und 6, weisen Durchbrechungen 8 auf, die jeweils mit entsprechenden Durchbrechungen 8 des benachbarten Hohlbauelements 1 fluchten. Auf. diese Weise ergibt sich nach dem Aneinanderreihen der einzelnen Hohlbauelemente 1 ein miteinander in Verbindung stehender Hohlraum, d.h. die einzelnen Hohlräume 7 jedes Hohlbauelements 1 stehen über die Durchbrechungen 8 miteinander in Verbindung, sie kommuzieren miteinander.
  • Die einzelnen Hohlbauelemente 1 werden fest und bleibend miteinander verbunden. Dies erfolgt beispielsweise, wie Fig. 2 zeigt, mittels Zuganker 9, die durch die gesamte Länge jeder fiohl.L1auelement-Reihe 2 oder einen Teil der Gesamtlänge der Hohlbauelement-Reihe 2 verlaufen. An den Enden 10 der Zuganker 9 sind die Ende vorgesehen, auf die entsprechend ausgebildete Muttern ii aufge zogen sind, mit deren Hilfe ein festes Verspannen jeder Hohlbauelement-Reihe möglich ist. Selbstverständlich können in ;jeder Hohlbauelement-Reihe 2 mehrere in Höhenrichtung zueinander versetzte Zuganker 9 vorgesehen sein, so daß eine gleichmäßige Verbindung und Verspannung der einzelnen Hohlbauelemente 1 möglich ist.
  • Nach dem Aneinanderreihen und Verbinden der einzelnen Hohlbauelemente 1 miteinander werden die Hohlräume 7 mit Flüssigbeton ausgegossen, der sich gleichmäßig im gesamten aus den Teilhohl räumen 7 und den Durchbrechungen 8 bestehenden Hohlraum verteilt.
  • Falls erforderlich, können noch besondere, hier nicht weiter dargestellte Abstützungen für die Hohlbauelement-Reihe vorgesehen sein.
  • Nach dem Abbinden bzw. Aushärten des eingegebenen flüssigen bzw.
  • plastisch bildsamen Betons werden die über die Außenflächen vorstehenden Enden 10 der Zuganker 9 entfernt, beispielsweise abgesägt.
  • Die verbleibenden Zuganker 9 selbst ergeben eine weitere Erhöhung der Festigkeit der fertigen Wand, die aus dem abgebundenen Beton und den an Ort und Stelle verbleibenden Hohlbauelementen 1 besteht.
  • Wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, weisen die einzelnen Hohlbauelemente 1 eine Länge auf, die gleich der Geschoßhöhe ist. Im Bereich bleibender Öffnungen, beispielsweise der Pensteröffnung 12, sind die Hohlbauelemente 1 entsprechend verkürzt.
  • In Fig. 4 ist in abgebrochener Darstellung der Übergangsbereich von einem zum anderen Geschoß dargestellt. Nach Fertigstellung der unteren Hohlbauelement-Reihe 2, d.h. nach dem Abbinden des in die Hohlräume 7 eingegossenen Betons, wird die Geschoßdecke 1i, die ebenfalls als Hohlbauelement ausgebildet sein kann, aufget)racht, auf die die darüberliegende Hohlbauelement-Reihe 14 angeordnet und aufgereiht wird. Auch die Geschoßdecke 13 weist Durchbrechungen 8 auf, wie dies auch bei den einzelnen Hohlbauelementen der Hohlbauelement-Reihe 14 der Fall ist0 Während die Durchbrechungen 8, wie in Fig 1 gezeigt, kreisrund ausgebildet sein können kann selbstverständlich auch eine andere Querschnittsform der Durchbrechungen 8 gewählt werden, beispielsweise eine rechteckige Durchbrechungsform, wie sie in Fig. 4 bei der Hohlbauelement-Reihe 14 gezeigt ist0 Nach dem Aneinanderreihen und Verspannen bzw0 Verbinden der einzelnen Hohlbauelemente der Hohlbauelement-Reihe 14 wird ebenfalls Beton eingegossen, d.h., der Vorgang wiederholt sich0 Wie im Zusammenhang mit Fig0 1 ausgeführt wurde befinden sich die Durchbrechungen 8 jeweils an gegenüberliegenden Begrenzungswänden eines Hohlbauelements 1, derart daß sie mit den entsprechenden Durchbrechungen der benachbarten Hohlbauelemente fluchtens Im Eckbereioh (vergl. Fig. 2) ist das als Eckelement ausgebilde-te Ilohlbauelement 15 angeordnetp welches Teil sowohl der einen als auch der anderen Hohlbauelement-Reihe 2 ist0 Dieses Eckbauelement weist Durohbrechungen 8 auf die jeweils an Begrenzungswänden angebracht sind, die im rechten Winkel zueinander stehen, Auf diese Weise ist ebenfalls sichergestellt , daß die Durchbrechungen 8 an den mit den benachbarten Hohlbauelementen in Kontakt kommenden Begrenzungswänden angeordnet sind.
  • In Fig. 5 ist ein Hohlbauelement 16 gezeigt, an welches insgesamt drei Tiohlbauelement-Reihen 17, 18 und 19 anschließen. Das Hohlbauelement 16 weist demzufolge drei Begrenzungswände auf, die jeweils in Kontakt mit benachbarten Hohlbauelementen stehen. Demzufolge sind in-diesen drei in Anlage mit benachbarten Hohlbauelementen stehenden Begrenzungswänden Durchbrechungen 8 vorgesehenp so daß der eingefüllte Beton sich ohne Schwierigkeiten gleichmäßig verteilen kann.
  • Als Leichtmaterial wird zweckmäßigerweise Preßspan oder dgl.
  • verwendet. Dieser Preßspan weist eine wasserabweisende Imprägnietung auf, so daß die vom Beton herrührende Feuchtigkeit wie auch witterungsbedingte Feuchtigkeit keine Veränderungen der Hohlbauelemente herbeiführen. Durch die entsprechende Wahl eines geeigneten Materials für die Hohlbauelemente ist auch sicherste stellt, daß eine gute Isolierung gegeben ist, so daß beispielsweise der Wärmedurchgangswert der fertigen Wand ganz erheblich herabgesetzt ist.
  • Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß die Hohlbauelemente nicht nur einzeln an die Baustelle bzw. an den Montageplatz angeliefert werden können, sondern daß bereits ab Werk mehrere Ilohlbauelemente zusammengefaßt werden können und so vor dem Einbau ein entsprechend größeres Fertigelement entsteht, wodurch die Montagekosten noch weiter verringert werden.
  • Nach Fertigstellung der Wand mit den darin verbleibenden llohlbauelementen 1 wird die Außenfläche der Außenwände mit Dmm- oder Fassadenplatten 20 abgedeckt (verglO Fig. 4). Diese Dämmplatten 20 werden zweckmäßigerweise auf die Außenflächen mittels eines geeigneten Klebers aufgeklebt. Die Innenflächen der Wände sind weitgehend glatt, so daß lediglich noch ein Verfugen, beispielsweise mit Gips oder dgl., der Stoßfugen no-l;wendig is t.
  • Das Hohlbauelement 1 ist, wie gezeigt, einstückig ausgebildet.
  • Es kann aber auch, wie aus Fig. 6 folgt, ein mehrstückiger Aufbau des Ilohlbauelements vorgesehen sein. In Fig. 6 i t ein im Querschnitt- rechteckiges Hohlbauelement 1 dargestellt, dessen eine Seite dem Rastermaß entspricht, während die andere Seite das doppelte Rastermaß aufweist. Die einzelnen Begrenzungswände 3 bis 6 sind im Kantenbereich beispielsweise durch Verleimen oder Verschrauben miteinander verbunden. Zusätzlich ist eine Zwischenwand 21 innerhalb des iiohlbauelements 1 angeordnet, die ebenfalls durch Verleimen9 Verschrauben oder auf sonstige Weise mit den Begrenzungswänden 3 und 5 verbunden ist Selbstverständlich können auch mehrere Zwischenwände vorgesehen sein, wobei auch diese Zwischenwände Durchbrechungen für die gleichmäßige Verteilung des eingefüllten Betons aufweisen können.
  • Fig. 7 schließlich zeigt einen Ausschnitt einer aus mehreren aneinandergereihten Ifohlbauelementen 1 bestehenden Geschoßdecke 13 gemäß Ansicht VII in Fig. 4. Dabei sind in diesen als Deckenelemente verwendeten Hohlbauelementen 1 weitere Durchbrechungen 22 angeordnet, und zwar in der nach dem Einbau nach oben weisenden Begrenzungswand 23 (val. auch Fig. 4). Diese Durchbrechungen 22 ermöglichen das Einbringen des Betons sowie das Einführen von Verdichtungsgeräten, wie einer Rüttelflasche od. dgl. Wach dem Einfüllen und Verdichten des Betons werden diese Durchbrechungen 22 mittels entsprechend ausgebildeter Stopfen 24 verschlossen, so daß eine glatte Oberfläche entsteht und das Aufbringen einer besonderen Estrichschicht entbehrlich ist, wodurch die Baukosten weiter erheblich reduziert werden.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nunmehr möglich, tragende Betonwände oder -decken herzustellen, ohne daß schwere Fertigbauteile zur Baustelle transportiert werden müssen und ohne daß zeit- und damit kostenaufwendige Vorbereitungsmaßnahmen notwendig sind. Die einzelnen Hohlbauelemente können katalogmäßig bestellt werden, was eine weitere Vereinfachung für den Architekten bzw. den Bauausführenden bedeutet. Hinzuweisen ist auch auf die bessere Wärmespeicherung der so hergestellten Wände bzw. Decken. Hierdurch werden Demperaturschwankungen im Rauminneren weitgehend vermieden.
  • L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. Ansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von tragenden Wänden, Decken o.dgl.
    aus Beton im Hochbau, dadurch gekennzeichnet, daß Hohlbauelemente (1) mit ihren Hohlräumen (7) miteinander kommunizierend bleibend aneinandergereiht und miteinander verbunden werden und daß die Hohlräume sodann mit Beton ausgegossen werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlbauelemente (1) durch über die gesamte oder einen Teil der Länge einer Hohlbauelementreihe (2) verlaufende Zuganker (9) oder dgl. verbunden und die über die Außenflächen hinausragenden Enden (10) der Zuganker (9) nach dem Abbinden bzw0 Aushärten des eingegebenen Betons entfernt werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die nach außen weisenden Flächen der Außenwände Dämm-, Bassadenplatten (20) oder dgl. angeklebt werden0 4o Hohlbauelement zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es etwa kastenförmig ausgebildet und an beiden Enden offen ist und daß die zur Anlage an das benachbarte Hohlbauelement (1) kommende Begrenzungswand des Hohlbauelements Durchbrechungen (8) aufweist, die mit entsprechenden Durchbrechungen des benachbarten Hohlbauelements fluchten.
    5. Hohlbauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß seine Länge gleich der Geschoßhöhe, ggf verringert um die Hbhe einer bleibenden Öffnung (12) in der Wand, wie Tür-oder Fensteröffnung, ist.
    6, Hohlbauelement nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß es quadratischen Querschnitt aufweist.
    7. Hohlbauelement nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß seine äußeren Querschnittsabmessungen einem genormten Rastermaß entsprechen.
    8. Hohlbauelement nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Beichtmaterial besteht.
    9. Hohlbauelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Iieichtmaterial Preßspan oder dergleichen ist.
    10. Hohlbauelement nach. Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßspan eine wasserabweisende Imprägnierung aufweist.
    11. Hohlbauelement nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Einzelelemente vor dem Einbau zu einem Element zusammengefaßt sind.
    12. Hohlbauelement nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß seine Begrenzungswände - ggf. unter Einfügung einer oder mehrerer Zwischenwände (21) - mit einander verleimt, verschraubt oder auf sonstige Weise zusammengefügt sind.
    13. Hohlbauelement in der Verwendung als Deckenelement9 insbesondere nach einem der Ansprüche 4 bis 129 dadurch gekennzeichnet, daß zum Einbringen des Betons sowie zum Einführen einer Rüttelflasche od. dgl. in der nach dem Einbau des Elements (1) nach oben weisenden Begrenzungswand (23) nach dem Einbringen des Betons mittels Stopfen (24) verschließbare Durchbrechungen (22) angeordnet sind.
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