CH456920A - Bauwerk aus vorfabrizierten Teilen - Google Patents

Bauwerk aus vorfabrizierten Teilen

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CH456920A
CH456920A CH1247667A CH1247667A CH456920A CH 456920 A CH456920 A CH 456920A CH 1247667 A CH1247667 A CH 1247667A CH 1247667 A CH1247667 A CH 1247667A CH 456920 A CH456920 A CH 456920A
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Camenzind Meinrad
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Camenzind Meinrad
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    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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Description


  Bauwerk aus vorfabrizierten Teilen    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bauwerk aus  vorfabrizierten Teilen,     gekennzeichnet    durch a) mehrere  zueinander     parallele    Binder, welche mindestens zwei  Vertikalbalken mit einem     Querschnitt-Seitenverhältnis     von 1 :

   3 und vier die Enden dieser     Vertikalbalken    ver  bindende Horizontalbalken     umfassen,    wobei je zwei  Horizontalbalken auf gleicher Höhe beidseitig am Ver  tikalbalken angeschlagen sind und letzterer mit der grö  sseren Querabmessung in der Ebene des durch die sechs  Balken gebildeten Rechtecks liegt,     ferner    gekennzeichnet  durch b) Wandelemente mit einem rechteckigen Rah  men, dessen Teile die gleiche Querschnittdimension wie  die genannten     Vertikalbalken    haben, bei welchen Rah  men die kleineren Querschnittseiten der     Umrandung    mit  der Rahmenebene bündig liegen und c)

   wobei wenigstens  ein Teil der Abstände zwischen den genannten Vertikal  balken zueinander paralleler Binder durch Wandele  mente ausgefüllt ist, wobei d) sowohl die Vertikalbalken  als auch die Rahmen der Wandelemente     in    der Mitte  beider breiteren Querschnittseiten je eine Längsnut auf  weisen, in welcher zum Zwecke des Formschlusses zwi  schen     aneinandergrenzenden    Wandelementen unter sich  oder mit Vertikalbalken eine     Leiste    mit doppeltem Nut  querschnitt eingesetzt ist.  



  Der besondere Vorteil dieses Bauwerks besteht dar  in, dass     praktisch    alle     vertikalen    Teile, wie Vertikal  balken der Binder und vertikale Rahmenteile der Wand  elemente die gleiche Querschnittform haben und somit       eine    äusserst rationelle Fertigung möglich ist. Durch die  beidseitig vorhandene Nut an diesen vertikalen Teilen  braucht nicht auf eine Richtung beim Zusammenfügen  der Binder und Wandelemente geachtet zu werden, und  da sich dadurch auch im Inneren der die Wandelemente  umgebenden Rahmen Nuten befinden, lassen sich be  quem Isolierplatten in diese     Innenuten    einsetzen.  



  Verwendet man zur Unterteilung der lichten Weite  der     Wandelementerahmen    ebenfalls das gleiche Profil,  so bleibt hinsichtlich der     Isolierplattenbefestigung    der  Vorteil der inneren Nut erhalten, und es kann gleich-    zeitig hinsichtlich der Grösse der Isolierplatten eine weit  gehende Normierung stattfinden.  



  Werden die Horizontalbalken der Binder     bezüglich     ihren horizontalen Querabmessungen gleich dick gehal  ten wie die kleinere Querschnittseite der Vertikalbalken,  so ergibt sich zudem der Vorteil, dass die vertikalen  Rahmenteile der Wandelemente auf diesem Horizontal  balken mit den Enden abstützen können, und dass die  grösste Dicke der Binder (Summe der Dicke von Ver  tikal- und Horizontalbalken) gleich der Dicke der Wand  elementerahmen ist, so dass durch Einsetzen von Wand  elementen in die Lichtweite der Binder eine Wand ge  bildet werden kann.

   Dabei kann durch Einfügung von  Leisten in die obere und untere äussere Nut des Rahmens  der Wandelemente ein     Formschluss    mit den Horizontal  balken erreicht werden, da diese ja zwischen sich den  Abstand der Dicke der kleineren Querschnittseite der  Vertikalbalken haben.     Wird    die Nut     in    den genannten  Teilen der kleineren Querschnittseite der Vertikalbalken  entsprechend gewählt, so kann der beim Zuschneiden  der Balken und Rahmenteile entstehende Abfall für den       Formschluss    von Horizontalbalken und Wandelement  rahmen Verwendung finden.  



  Das     Querschnittseitenverhältnis    von 1 :3, welches  für die vertikalen Teile angewendet wird, hat zur Folge,  dass drei     aufeinandergelegte    Balken, wie dies bei einem.  mittelständigen Binder oder bei einem     eckständigen    Bin  der der Fall sein kann, zu einem quadratischen Gesamt  grundriss führen, so dass eine an dieser Stelle abzwei  gende Querwand wegen der gleichartigen Rahmendimen  sion sauber anschliessen kann.  



  Anhand der Zeichnungen soll die Erfindung bei  spielsweise näher erläutert werden.  



       Fig.    1 zeigt rein schematisch einen mit drei Bindern  erstellten Teil     eines    Bauwerks.  



       Fig.    2 zeigt eine in der Mitte unterbrochene Dar  stellung eines zerlegten Wandelementes, und       Fig.    3 zeigt dieses Wandelement in schaubildlicher  Darstellung und in zusammengesetztem Zustand.           Fig.    4 zeigt     teilweise    gebrochen     und        schaubildlich     dargestellt einen Binder.  



       Fig.    5     zeigt    einen Horizontalschnitt bei V     in        Fig.    1,       Fig.    6 einen     Horizontalschnitt    bei     VI        in        Fig.    1 und       Fig.    7 einen     Horizontalschnitt    bei     VII    in     Fig.    1.  



       Fig.    8 ist im wesentlichen     eine        vergrösserte    Darstel  lung des Ausschnitts     gemäss        Fig.    6, wobei aber auf bei  den Seiten der Wandelemente     eine        Beplankung    einge  zeichnet ist.  



  Bei der Darstellung der     Fig.    1 ist davon ausgegan  gen worden, dass     zwischen    den rahmenförmigen mit  dicken Strichen gezeichneten     Bindern    1, 1', l"     jeweils     nur je     ein    Element E eingesetzt ist, was der bevorzugten       Ausführungsform    entspricht. Es könnten aber auch meh  rere Elemente E     zwischen    die     einzelnen    Binder einge  schoben sein. Sowohl im vorderen Binder 1 als auch       im    hinteren Binder 1" sind hier je sechs Elemente E ein  geschoben, um so einen Raum zu bilden.

   Auch hier  könnten je nach den gegenseitigen Abmessungen von  Binder 1 und Elementen E mehr oder weniger Ele  mente vorgesehen     sein.     



  In     Fig.    2 und 3 erkennt man, dass jedes Element E  aus einer durch Horizontalstege E2     unterteilten    Rah  menkonstruktion besteht, wobei die Stege E2 das gleiche  Querschnittprofil aufweisen wie die senkrechten Rah  menteile E3 und die waagrechten Rahmenteile E4, wo  bei     in    den     Fig.    5, 6, 7     und    8 die durch die beidseitigen  Nuten erzielte     hantelähnliche    Form des     Querschnitts    der  Teile anhand der senkrechten Rahmenteile E3 deutlich  ersichtlich ist.

   Das Verhältnis der Seitenlängen dieser  Querschnitte der     Teile    E2, E3, E4 ist gleich 1 : 3, so  dass, wie in     Fig.    5     ersichtlich,    drei     aneinandergereihte          Teile        einen    Balken mit quadratischem Grundriss bilden.  



  Dies ist insbesondere für die Ausbildung von Ecken  entsprechend     Fig.    5 von Bedeutung, weil wie dort und  in     Fig.    4     ersichtlich    ist, die senkrechten Balken 10 des  Binders 1     wiederum    die gleichen     Querschnittmasse    auf  weisen wie die Teile E2, E3, E4 der Wandelemente E.  



  Dies ermöglicht nicht nur, dass zur Vereinigung der  Wandelemente E miteinander     (Fig.    7) und     mit    einem       Binder        (Fig.    5     und    6) die gleichen Leisten L Verwen  dung finden,     sondern    dass bei der     Ausbildung    von Ecken  die senkrecht zum     Binder    verlaufenden Elemente und  die in seiner Ebene liegenden ohne weiteres auf den an  der Ecke ausgebildeten quadratischen     Balken    E3', 10,  E3     agneschlossen    werden können.  



  Dem gleichen Zwecke dient auch die Tatsache, dass  die Dicke der horizontalen Teile 11 der Binder 1 gleich  der Dicke der vertikalen     Binderteile    10 und somit der  Teile E2, E3 und E4 der Wandelelemente E ist. Wäh  rend auch die Nuten 12 (nur in     Fig.    4     und    8 bezeichnet)  an allen Elemente- und     Binderteilen    E2, E3, E4 und 11  und 10 gleich     gross    und gleich tief gehalten sind und  vorzugsweise der Dicke dieser Teile in ihrer Breite ent  sprechen, sind die     Binderteile    11 in ihrer vertikalen  Abmessung (Brettbreite) nicht     unbedingt    gleich der ent  sprechenden     Dimension    der übrigen Teile.

   Die Brett  breite der     horizontalen        Binderteile    11 wird man näm  lich zweckmässig der von diesen     zu    tragenden Belastung  und ihrer Spannweite     zwischen    den vertikalen Binder  teilen 10 entsprechend     ausbilden,    so dass sie in der Re  gel grösser als die entsprechende Dimension der     Teile     E2, E3, E4 und 10     sein    wird.  



  Wie vor     allem    in     Fig.    2 und 3     ersichtlich    ist,     sind     die zwischen den Teilen E2, E3, E4 verbleibenden Zwi  schenräume durch Isolierplatten E5 ausgefüllt, welche       zweckmässig    eine in die Nut 12 passende Dicke aufwei-         sen,    aber auch von geringerer Mächtigkeit     sein    können  und in die beiden Fällen in den Nuten 12     zwischen    den  Teilen E2, E3, E4     (Fig.    2-8) Halt finden. Es genügt       hiefür,    dass sie     in    die Nuten eingesetzt sind.  



       Durch    diese Vereinheitlichung der für sämtliche     Ele-          menteteile    E2, E3, E4 und die vertikalen     Binderteile    10  verwendeten Querschnittprofile, deren Dicke und Nut  abmessung auch für die     lediglich    in der Breite allen  falls abweichenden     horizontalen        Binderteile    11 Anwen  dung finden, lässt sich nicht nur der bereits genannte  Vorteil der leichten     Verbindbarkeit    von Elementen und  Bindern durch     Leisten    L     (Fig.    5-8)

   erreichen und die  bequeme     Unterbringung    der     Isolierplatten    E5 in den  Elementen vornehmen, sondern vor allem bei der Vor  fertigung der     Teile    der Elemente E und     Binder    1 eine  sehr rationelle Fertigung erzielen, was auch für die La  gerhaltung von grösster Bedeutung sein     kann.     



  Während in allen Figuren eine     Vierkantnut    12 mit  doppelt so breiter     Leiste    L zur     Anwendung    gelangt,  könnten Nut und Leiste natürlich auch eine andere hin  sichtlich einer     Leistenlängsachse        plansymmetrische     Form aufweisen, was jedoch schon wegen der Herstel  lung der     Nutprofile    und Leisten weniger     in    Frage  kommt.  



  In     Fig.    8 ist ein äussere     Beplankung    mit Nut- und       Kammverbindung    von vertikal angeordneten     Brettern     20 vorgesehen,     während    als Innenverkleidung 21     Press-          stoffplatten    gezeichnet sind. Natürlich lässt sich     diese     Verkleidung bzw.     Beplankung    mit jedem herkömmlichen  Material vornehmen und     wird    im wesentlichen von  ästhetischen Aspekten sowie von der Gebrauchstüchtig  keit der Materialien abhängen.  



  Bei der Aufrichtung eines     erfindungsgemässen    Bau  werks wird man in der Regel so vorgehen, dass man auf       ein    beliebiges Fundament     einen        Binder    1 aufstellt, durch  eine Leiste L mit einem daneben gestellten Element E       verbindet,    dann den nächsten Binder l' anfügt und so  weiterfährt, bis man     eine    ausreichende     Kubatur    durch       Bindergerippe    "und Elemente E geschaffen hat.

   Die Hohl  räume der beiden äussersten Binder 1, 1" werden nun  auch mit Elementen E angefüllt und     allfällige    Zwischen  wände können     ebenfalls    zwischen die Binder bzw. in  denselben eingesetzt werden. Da, wie in     Fig.    4 ersicht  lich, jeder Binder aus den     vertikalen    Teilen 10 an den       äusseresten    Enden der     horizontalen    Teile 11 besteht und  die     horizontalen    Teile 11 beidseitig auf die     vertikalen     Teile 10 aufgesetzt sind, kann man (in nicht gezeigter  Weise) ausser den an den Enden der     Teile    11 befind  lichen vertikalen Teile 10,

   für quer zu den Bindern ver  laufende     Zwischenwände    jederzeit (vor Aufstellung des  Binders oder nach derselben)     zusätzliche        vertikale    Teile  10 einfügen. An diese zusätzlichen Teile können dann  Wandelemente genau gleich angeschlossen werden, wie  dies in     Fig.    5 und 6 für die Ecken des Bauwerkes ge  zeigt ist.  



  Die Teile E2, E3, E4 der Elemente sowie 10 und  11 der Binder und die Leisten L werden zweckmässig  aus     Holz    gefertigt sein, wobei je nach der Funktion der  Teile gleichartiges oder verschiedenartiges     Holz    (weich,  hart) Verwendung finden kann. Anstelle von     Holz    kön  nen auch andere     Materialien    treten, insbesondere Kunst  stoffe,     Pressstoffe,    Holzabfallprodukte, Metall und der  gleichen. Die Teile können auch aus verschiedenen Ma  terialien, z. B.     Kunststoff    mit     Metalleinlage    oder     Holz     mit     Metalleinlage    gefertigt sein, falls dies funktionell  erforderlich ist.

        Die in     Fig.    8     beispielsweise    gezeigte     Beplankung     kann je nach ihrer Art vor dem Versetzen der Elemente  oder nach ihrem Versetzen aufgebracht werden.  



       Während    die meisten     bekannten        Elementebauweisen     auch für Böden und Decken     mit        vorfabrizierten    Ele  menten arbeiten, was auch hier möglich ist, so erlaubt  doch gerade die erfindungsgemässe Konstruktion, dass  auf solche Elemente zu     Grunsten        gewöhnlicher    Bretter  oder Platten verzichtet werden kann, wobei Böden und  Decken an den Teilen 11 der Binder 1 abgestützt und  befestigt werden können. Die Nuten 12 in den Teilen 1.1  der Binder 1 ermöglichen das Einschieben von Isolier  platten     in    ähnlicher Weise wie die Isolierplatten E5 in  den Elementen E.  



  Für     mehrgeschossige    Bauten kann nach     Fertigstel-          lung    des Gerippes des ersten Geschosses ein analoges  oder abgewandeltes Gerippe für das nächste Geschoss  aufgesetzt werden.  



  Die Verbindung der     einzelnen    Teile der Elemente  und Binder und der Elemente unter sich bzw. mit den  Bindern kann durch     nageln,    kleben, schrauben und der  gleichen erfolgen und ist im wesentlichen materialab  hängig. Wird eine lösbare Verbindungsart (schrauben  oder dergleichen) angewendet, so kann ein Bauwerk je  derzeit abgebrochen, d. h. zerlegt und an einem neuen  Ort aufgerichtet werden.  



  Anstelle von den in den     @Fig.    1-3 gezeigten Elemen  ten, welche vom Boden bis zur Decke reichen, können  auch Fenster, Türen und andere Öffnungen enthaltende  Elemente oder kürzere an     Öffnungen        anschliessende    Ele  mente dort Verwendung     finden,    wo dies erforderlich  erscheint.

       Während    in der Regel die Elemente bezüg  lich Breite und Höhe so bemessen sein sollen, dass in       ihnen    gleich grosse Isolierplatten E5 Verwendung fin  den können,     wird    es mit     Rücksicht    auf die herkömm  lichen     Abmessungen    von Bauwerken     (besonders    Raum  höhe) oft nicht zu umgehen sein, wenigstens ein Isolier  plattenfeld (in     Fig.    2     und    3 das oberste) etwas kleiner  oder grösser zu halten als die übrigen.  



  Zusammenfassend kann zu der dargestellten Aus  führungsform noch gesagt werden, dass sie die Vorteile  der aufeinander abgestimmten Teile der Elemente E  und Binder 1 und das Zusammenwirken der Elemente  und Binder natürlich nicht in allen Details zu veran-         schaulichen    vermag, da im Rahmen der     Erfindung    Va  riationen mannigfacher Art     möglich    sind, die gesamt  haft zu katalogisieren im Rahmen dieser Schrift zu un  nötigen     Längen    führen würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bauwerk aus vorfabrizierten Teilen, gekennzeichnet durch a) mehrere zueinander parallele Binder, welche mindestens zwei Vertikalbalken mit einem Querschnitt- Seitenverhältnis von 1 :
    3 und vier die Enden dieser Vertikalbalken verbindende Horizontalbalken umfassen, wobei je zwei Horizontalbalken auf gleicher Höhe beid seitig am Vertikalbalken angeschlagen sind und letzterer mit der grösseren Querabmessung in der ,Ebene des durch die sechs Balken gebildeten Rechteckes liegt, fer ner gekennzeichnet durch b) Wandelemente mit einem rechteckigen Rahmen, dessen Teile die gleiche Quer schnittdimension wie die genannten Vertikalbalken ha ben, bei welchen Rahmen die kleineren Querschnittsei ten der Umrandung mit der Rahmenebene bündig liegen und c)
    wobei wenigstens ein Teil der Abstände zwischen den genannten Vertikalbalken zueinander paralleler Bin der durch Wandelelemente ausgefüllt ist, wobei d) so wohl die Vertikalbalken als auch die Rahmen der Wand elemente in der Mitte beider breiteren Querschnittseiten je eine Längsnut aufweisen, in welcher zum Zwecke des Formschlusses zwischen aneinandergrenzenden Wandel elementen unter sich oder mit Vertikalbalken eine Leiste mit doppeltem Nutquerschnitt eingesetzt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bauwerk nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Horizontalbalken des Binders die gleiche horizontale Querabmessung wie die kleinere Querschnittseite der Vertikalbalken aufweisen und min destens auf ihrer äusseren Seite eine Längsnut tragen. z. Bauwerk nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens ein Teil der äussersten Binder auch innerhalb der lichten Weite mit Wandelementen versehen ist. 3.
    Bauwerk nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Wandelementerahmen durch aus glei chem Profil bestehende Stege in einzelne Flächenfelder unterteilt sind und dass in den inneren Nuten in diesen Feldern Isolierplatten eingesetzt sind.
CH1247667A 1967-09-06 1967-09-06 Bauwerk aus vorfabrizierten Teilen CH456920A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0294079A1 (de) * 1987-06-01 1988-12-07 Richard Dettbarn Isoliertrennwand-Aufbau
FR2637630A1 (fr) * 1988-10-11 1990-04-13 Roux Marcel Procede de construction de murs et parois, isoles thermiquement, a ossature porteuse et raidisseuse integree et elements utilises pour sa mise en oeuvre
EP1267007A1 (de) * 2001-06-15 2002-12-18 Jörg Brandhorst Tragelement und Bausatz für Holzhäuser

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EP0294079A1 (de) * 1987-06-01 1988-12-07 Richard Dettbarn Isoliertrennwand-Aufbau
FR2637630A1 (fr) * 1988-10-11 1990-04-13 Roux Marcel Procede de construction de murs et parois, isoles thermiquement, a ossature porteuse et raidisseuse integree et elements utilises pour sa mise en oeuvre
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