AT411610B - Gross-wandbauplatte und unter deren verwendung erstelltes bauwerk - Google Patents

Gross-wandbauplatte und unter deren verwendung erstelltes bauwerk Download PDF

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Description


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   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gross-Wandbauplatte sowie unter Einsatz solcher Gross- Wandbauplatten erstellte Bauwerke. 



   Derartige Gross-Wandbauplatten, oft auch als "Gross-Blöcke" bezeichnet, sind in den verschie- densten Ausführungsformen aus dem Fertigteil-Bauwesen seit langem bekannt und dort schon jahrzehntelang in Gebrauch. 



   Seit langem bekannt sind weiters von durchgängigen Kanälen durchzogene Hohlblock- Bausteine, insbesondere Hohlblock-Ziegel, aus den verschiedensten Materialien, wie aus Ziegel- massen, Leicht-Beton, betongebundenem Holz, wie z. B. die bekannten Durisol-Steine u. dgl. Diese Hohlblock-Bausteine können, wie übliche Ziegel, zu Wand- und Gebäude-Strukturen versetzt und - gegebenenfalls nach Einbringen von Armierungselementen - mit einer Bindemittelmasse ausge- gossen werden, welche die hohe Tragfähigkeit der Baustruktur letztlich auch dann sicherstellt, wenn das, die Hohlblock-Steine selbst bildende, Material keine besondere mechanische Festigkeit aufweist. auf welche im Folgenden näher eingegangen wird: 
Im Einzelnen ist zum Stand der Technik auf diesem Gebiet folgendes näher auszuführen:

   
In der AT 3888202 B ist ein quadratisch-plattenförmiger Baustein mit im Wandverband senk- recht oder waagrecht verlaufenden Hohlräumen beschrieben, wobei die von quer zur Plattenebene verlaufenden Wandungen begrenzten Hohlräume der Platte voneinander einheitliche Abstände besitzen und die den Kanten der Platte benachbarten, zu denselben parallelen Hohlräume von diesen Kanten Abstände aufweisen, die geringer sind als die in der Plattenebene gemessenen Querschnittsabmessungen der Hohlräume oder nur etwa die halbe Grösse der übrigen Hohlräume aufweisen und gegen die Kanten hin offen sind, sodass die Hohlräume bei einer Verlegung der Platten im Verband Voll-auf-Fug zumindest teilweise fluchten. Die Kantenlänge dieser nach Art von Ziegeln zu versetzenden und mit Beton auszugiessenden Wandplattensteine kann z. B. etwa 50 cm betragen und deren Dicke etwa 12 oder 6 cm. 



   Die GB 2297771 A beschreibt einen zum Aufbau von Gebäudewänden im Wesentlichen   -eben-   falls wie Ziegel zu verlegenden Hohlblock aus Beton mit sich in demselben hinziehenden Hohlräu- men und gegebenenfalls allseitig um dieselben angeordneten Schlitzräumen, welche den Hohl- block ebenfalls durchziehen. 



   Der FR 2540913 A sind ebenfalls nach Art von Ziegeln zu Wänden versetzbare, relativ klein dimensionierte Beton-Hohlsteine zu entnehmen, welche im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt besitzende Hohlräume aufweisen und wobei sich nur in einer der dieselben begrenzenden, der Haupterstreckung der Hohlblocksteine entsprechenden Wände ebenfalls durch Stege voneinander getrennte Schlitze hinziehen. Gemäss dieser Schrift kann vorgesehen sein, dass auf der aus den Blöcken aufgebauten Wand, und zwar auf deren keine Schlitzöffnungen aufweisenden Seite,.eine nach aussen mit einer Deckplatte od.dgl. abgeschlossene, gesonderte block-übergreifende Schicht aus einem Dämmmaterial aufgebracht ist. 



   Schliesslich zeigt die FR 2317431 A mit seitlichen Formschlusselementen ausgestattete, an sich kompliziert und daher nur kostspielig zu fertigende zum Aufbau von Gebäudewänden vorge- sehene, plattenartige Bausteine, welche beim Bau der Wände mittels etwa knochenförmigen Formschlussstücken miteinander zu verbinden sind. 



   Es ist - wie oben kurz erwähnt - auch schon verschiedentlich versucht worden, die Hohlblock- Steine einzeln an einer oder beiden Seiten mit einer aussen an sie gebundenen Wärmedämm- schicht, z. B. auf Polystyrol-Basis, zu versehen, sodass sich eine nachträgliche Aufbringung einer solchen Dämmschicht an der Baustelle erübrigt. 



   Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Gross-Wandbauplatten für die Errich- tung von Bauwerken, wozu sowohl Tief- bzw. Kellerbauten, als auch Hochbauten u. dgl. zu zählen sind, zu schaffen, welche die verschiedenen Nachteile bekannter vorgefertigter Bauelemente bzw. 



  Fertigbauteile, wie insbesondere deren hohes Eigengewicht und mangelnde Flexibilität bei der Wahl des die mechanische Festigkeit und Stabilität des damit errichteten Bauwerks gewährleisten- den Bindemittels und auch bei der Auswahl der Qualität und Effektivität der zum Einsatz kommen- den Dämmstoffe nicht aufweisen. Die Gross-Wandbauplatten sollen aber, ohne die Technologie konventioneller Baustoff-Herstellungmethoden, wie z. B. der Ziegelbrenn-Technologie in hohem Ausmass verlassen zu müssen, so gross wie möglich dimensioniert sein, sodass bei deren Verset- zen und Verbinden zu einer gewünschten   Bauwerks=Struktur   die Arbeit bloss auf relativ wenige 

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 Einzel-Wandelemente, beschränkt ist, was einen raschen Baufortschritt bei möglichst geringem Manipulations- und Personalaufwand sicherstellt. 



   Zusätzlich sollen die für die neuen Bauplatten verwendeten Baustoffe biologisch unbedenklich sein und ein möglichst angenehmes Nutzungs-, bzw. insbesondere Wohngefühl zu vermitteln imstande sein. 



   Die neuen Gross-Wandbauplatten sollen weiters mit geringem Ausschuss fertigbar sein, ihr Transport und ihre Manipulation auf der Baustelle soll infolge optimal gewählter Dimensionierung und ihres relativ geringen Eigengewichts einfach und unproblematisch sein, sie sollen durch einfa- che Bearbeitung, wie z. B. durch Trennen, Schleifen od. dgl., in eine jeweils gewünschte bzw. benötigte Form gebracht werden können. Sie sollen weiters ohne grossen Aufwand zu einer an- sprechenden Bauwerks-Struktur zusammensetzbar sein und letztlich durch Vor-Ort-Finalisierung erst auf der Baustelle ebenfalls durch einfache Manipulationsschritte mit den jeweils gewünschten und nötigen bauphysikalischen Eigenschaften, wie hohe mechanische Festigkeit und ausgezeich- nete Wärme- und Schalldämm-Eigenschaften, ausgestattet werden können. 



   Gegenstand der Erfindung ist somit eine Gross-Wandbauplatte, welche allseitig an ihren seitli- chen Begrenzungs- bzw. Schmalseitenflächen, an gleichartige Bauelemente anschliessbar und mit denselben mittels Bindemittel, durch Klebung od.dgl. verbindbar und mit zwei im Abstand vonein- ander angeordneten, durch voneinander beabstandete Trag-Wandstege miteinander verbundenen, zueinander parallel angeordneten Schalenwänden gebildet ist, wobei durchgehende Hohlräume ausgebildet sind, wobei vorgesehen ist, - dass die, bevorzugterweise Bauwerks-Raum- bzw.-Geschosshöhe aufweisende, Wandbau- platte, insbesondere aus bzw. auf Basis gebrannter Ton- bzw.

   Ziegelmasse, einstückig gefer- tigt ist, - wobei die jeweils von zwei Trag-Wandstegen und den Trag-Schalenwänden umgrenzten, etwa schachtartigen - für eine, gegebenenfalls unter Anordnung von Bewehrungselementen, erfolgende Verfüllung mit einer Bindemittelmasse, insbesondere Beton, vorgesehenen - be- vorzugt Rechteck-Querschnitt aufweisenden, Trag-Kammem sich von einer oberen (unte- ren) Schmalseitenfläche zur ihr diametral gegenüberliegenden unteren (oberen) Schmalsei- tenfläche der Wandbauplatte durchgehend hindurch erstrecken und an den genannten 
Schmalseitenflächen, beidseitig offen enden, und wobei zumindest eine der, bevorzugt je- doch beide, Trag-Schalenwände, unter Bildung eines durchgehenden, ebenfalls beidseitig offenen Schlitzraums mit Wandungen doppelwandig ausgebildet ist bzw.

   sind, - dass jeder der Trag-Wandstege eine Mehrzahl von denselben durchsetzenden, bevorzugt voneinander gleichmässig beabstandeten und gleich grossen Öffnungen aufweist, wobei die   Öff-   nungen einer Mehrzahl von Trag-Wandstegen zueinander linear fluchtend angeordnet sind, und - dass in bevorzugter Weise vorgesehen ist, dass die Wandbauplatte, für den Fall, dass sie eine 
Aussenwand des Bauwerks bildet, zusätzlich zu den die Trag-Kammern bildenden bzw. diesel- ben umschliessenden beiden, durch Trag-Wandstege verbundenen Trag-Schalenwänden, von denen zumindest eine doppelwandig ausgebildet ist, zumindest auf einer Seite - unter Ausbil- dung einer Mehrzahl von Dämmkammern - eine von einer der beiden Trag-Schalenwände beabstandete, parallel zu ihr angeordnete und mit ihr über Dämm-Wandstege verbundene 
Dämm-Schalenwand aufweist. 



   Durch die erfindungsgemäss vorgesehene und eben auch erfindungswesentliche, volle Durch- gängigkeit der Trag-Kammern der neuen Gross-Wandbauplatte, ist einerseits das Einführen einer eventuell vorgesehenen Halte- bzw. Armierungsstruktur und das Vergiessen der Trag-Kammem der Bauelemente mit einem die Festigkeit der Bauwerks-Struktur sichernden Bindemittel, wie insbe- sondere mit Beton, durch die über- bzw. aufeinander angeordneten Gross-Wandbauplatten hin- durch gewährleistet und somit sowohl eine innere Festigung des einzelnen Bauelements selbst als auch eine Stabilisierung der z. B. mit mehreren übereinandergeschichteten Bauteilen gebildeten Bauwerks-Struktur erreichbar. 



   Bezüglich der inneren Struktur der neuen Gross-Wandbauplatten ist es ganz wichtig, festzuhal- ten, dass die schachtartigen, die neuen Bauelemente durchgehend senkrecht durchziehenden Trag-Kammern untereinander durch bzw. über eine Mehrzahl von dieselben verbindenden Öffnun- gen in den die Kammern voneinander trennenden Trag-Wandstegen miteinander in Verbindung 

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 stehen. 



   Die Anordnung dieser Trag-Wandsteg-Öffnungen ist so gewählt, dass durch dieselben auch z. 



  B. horizontal zu verlegende Halterungs- und Armierungselemente durchgesteckt bzw. durchgezo- gen werden können. Weiters bringen diese Öffnungen in den Trag-Wandstegen den Vorteil, dass durch sie beim Vergiessen der Trag-Kammern mit dem schon erwähnten Bindemittel, wie insbe- sondere Beton, Leichtzuschlags-Beton od. dgl., eine gleichmässige allseitige Füllung der Trag- Kammern und damit eine rückgratartige, bzw. gitterartige Versteifungsstruktur in den und für die ursprünglich hohlen und aufgrund der nicht sehr hohen mechanischen Festigkeit des Grundmateri- als der Wandbauplatten unter Umständen nicht voll tragfähigen Bauwerk erzielbar ist. 



   An sich eignen sich die neuen Gross-Wandbauplatten besonders für die Errichtung von kleine- ren Häusern, wie z. B. von ebenerdigen oder ein- bis zweistöckigen Ein- oder Mehrfamilienhäusern mitsamt Kellern, wobei eine günstige Dimensionierung der Wandbauplatten z. B. darin besteht, dass ihre Höhe etwa der Hälfte oder einem Drittel der jeweils gewünschten Raumhöhe entspricht, und dass ihre Länge - z. B. einem 25 cm-Modul-Raster folgend - z. B. 75 cm, 1 m oder 1,50 m beträgt. 



   Die Dicke der Wandbauplatten kann im Wesentlichen beliebig und sich an die jeweiligen indivi- duellen Erfordernisse angepasst gewählt sein. 



   Ein bevorzugtes Merkmal der neuen Gross-Wandbauplatten besteht in der Doppelwandigkeit ih- rer beiden flächigen Trag-Schalenwände. Durch ein einfaches Öffnen der äusseren Wandung der doppelwandigen Schalenwand, z. B. durch Fräsen, Bohren oder Stemmen, lässt sich der Schlitz- raum zwischen diesen Wandungen öffnen, und es können dort die gewünschten Installations- Elemente, wie z. B. Kabel, Rohre, Telekommunikations-Leitungen od. dgl. eingebracht, eingezogen od. dgl. werden, wonach ein einfaches Schliessen der vorher eingearbeiteten Zugangsöffnungen, beispielsweise durch Zu-Putzen od. dgl. erfolgen kann. 



   Nicht alle für die neuen Gross-Bauelemente an sich geeigneten Materialien eignen sich - bei- spielsweise wegen zu geringer Festigkeit - für eine doppelwandige Ausführungsform der Schalen- wände. Für diesen Fall, der auch aus Gründen der Bauwerkstatik auftreten kann, ist es günstig, diese Schalenwände massiv auszuführen. 



   Fertigungstechnisch und für die Stabilität günstig ist weiters eine Anordnung der Verbindungs- stege zwischen den Trag-Schalenwänden und der kurzen Verbindungsstege zwischen den beiden Wandungen im Falle doppelwandiger Schalenwände im wesentlichen in einer Linie. 



   Im Rahmen der Erfindung besonders bevorzugt ist die oben erwähnte Ausführungsform, bei welcher die Grundstruktur der Gross-Wandbauplatte voll erhalten bleibt, dieselbe aber zusätzlich zumindest auf einer Seite ihrer Trag-Schalenwände durch eine etwa rasterförmige Dämm- Schalenwand/Dämm-Wandsteg-Struktur mit von derselben, definierten, ebenfalls in der vollen Höhe der Wandbauplatte vollkommen durchgängigen Dämm-Kammern ergänzt ist. 



    Eine vorteilhafte Ausführungsvariante der neuen Wandbauplatten besteht gemäss Anspruch h   2 darin, dass deren beiden Tragschalenwände mit Schlitzraum-Wandungen zweischalig ausgebil- det sind und bauwerks-aussenseitig, von der entsprechenden Trag-Schalenwand beabstandet, die Dämm-Schalenwand unter Ausbildung der Dämmkammern angeordnet ist. 



   Die eben genannten Dämmkammern enden, wie dem Anspruch   h 3   zu entnehmen, günstig- erweise ebenso wie die schachtartigen Trag-Kammem, ober- und unterseitig frei, so dass eine innere Verfüllung der Wandbauplatten mit einem kömigen oder flockigen Dämm-Material nicht nur in einer derartigen Platte, sondern auch gleichzeitig mit ihr in einer darüber angeordneten bzw. darauf aufgesetzten bzw. darunter angeordneten, gleichartigen Wandbauplatte, also somit letztlich über die gesamte Bauwerks-Höhe ermöglicht ist. 



   Im Sinne der oben als vorteilhaft angeführten Flexibilität beim Einsatz der neuen Wandbauplat- ten in der Praxis ist eine modulraster-artige Anordnung von rechteckigen Querschnitt aufweisenden Trag-Kammern innerhalb der Platten günstig. 



   Um einen, dem jeweiligen Modulmass entsprechenden, seitlichen Anschluss der neuen Gross- Wandbauplatten untereinander zu gewährleisten, kann das Weglassen eines der seitlich äussersten Trag-Wandstege zwischen den Trag-Schalenwänden günstig sein, so dass, wie gemäss An- s p r u c   h 4   vorgesehen, die Wandbauplatte an einer ihrer seitlichen (Schmal-)Seitenflanken mit einem Trag-Wandsteg abschliesst und die dortige, ganz aussen liegende Trag-Kammer daher einen geschlossenen Querschnitt aufweist, und dass die äusserste Trag-Kammer auf der diametral 

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 gegenüberliegenden seitlichen Schmalseite der Platte keinen seitlichen Abschluss durch einen Trag-Wandsteg besitzt, und mit dort die Trag-Schalenwände bzw.

   deren beiden, den Installations- schlitz bildenden Wandungen fortsetzenden, seitlich von der Platte frei wegragenden Fortsätzen endet. 



   Es kann für einen beiderseitigen Anschluss von mehreren Wandbauelementen aber auch günstig sein, beidseitig, wie soeben beschriebene, seitlich nach aussen hin offene, äussere Trag- Kammern vorzusehen, wobei die seitlich frei endenden Fortsätze der Trag-Schalenwände beim seitlichen Aneinanderfügen und Verbinden der Wandbauelemente untereinander stumpfstossend aneinander gebunden bzw. geklebt werden. Auf diese Weise ist dann in der fertigen Bauwerks- Struktur jeweils aus zwei aneinandergrenzenden, seitlich offenen Tragkammern von zwei seitlich aneinander anliegend angeordneten und klebe-verbundenen Wandbauelementen jeweils eine gemeinsame, ebenfalls von oben nach unten durchgehende Tragkammer gebildet. Eine derartige bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Wandbauelemente bildet den Gegenstand des Anspruchs 5. 



   Weiters bevorzugt und im Sinne einer hohen Einsatz-Flexibilität günstig ist - siehe dazu den Anspruch 6- eine Rechtecks-Querschnittsform der Damm-Kammern bzw. eine schon oben prinzipiell angesprochene Ausführungsform der Gross-Wandbauplatten mit zum Querschnitt der zwischen den äussersten Dämm-Kammern angeordneten Dämm-Kammern unterschiedlichen Querschnitt aufweisenden, seitlich äusseren Damm-Kammern. 



   Des Weiteren hat es sich im Sinne des einfachen Seitanschlusses von zwei oder mehreren Gross-Wandbauplatten aneinander als vorteilhaft erwiesen, eine Ausführungsform derselben zu wählen, wie sie aus dem Anspruch   h 7   hervorgeht. 



   In der Praxis hat sich eine Ausbildungsvariante der neuen Wandbauplatten nach Art des An- spruches 8 als besonders vorteilhaft erwiesen, bei welcher die beiden seitlich äussersten Dämm-Kammern einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt aufweisen. 



   Analog zum schon erläuterten Anspruch 5 kann es insbesondere für eine sich im mittleren Be- reich einer Bauwerks-Struktur befindliche Wandbauplatte als Vorteil erweisen, wenn die beiden äussersten Dämm-Kammern offenen Querschnitt aufweisen und die Trag-Schalenwände wie auch die Dämm-Schalenwände als seitlich wegragende, für den Anschluss an ein seitlich benachbartes Gross-Bauelement vorgesehene Fortsätze enden, wie gemäss Anspruch   h 9   vorgesehen. 



   Einen weiteren wesentlichen Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Bauwerk bzw. die Wandstruktur eines Bauwerks, aus den vorher in ihren Details eingehend beschriebenen erfin- dungsgemässen Gross-Wandbauplatten, wobei gemäss Anspruch h 10 vorgesehen ist, - dass es - einem gegebenen Grundrissplan entsprechend - mit einer entsprechend lage- positionierten und lage-stabilisierten ersten Schar von stumpf aneinander stossend und an ihren seitlichen Schmal-Seitenflächen und/oder in Eckenbereichen und/oder an Querwand- 
Anschlussbereichen des Bauwerks, bevorzugt durch ein Bindemittel, Klebung od.dgl., mitein- ander verbundenen Wandbauplatten gebildet ist, - dass - für den Fall eines mehrgeschossigen Bauwerkes - auf die nach oben weisenden,

   die offenen Enden der Trag-Kammern und der die bevorzugterweise vorhandenen Dämm- 
Kammern aufweisenden Schmalseitenflächen der ersten Schar um mindestens eine Trag- 
Kammer-Breite, seitlich verschoben bzw. versetzt, mit ihren, die nach unten weisenden, eben- falls die offenen Enden ihrer Trag-Kammern und der bevorzugt vorhandenen Damm-Kammern aufweisenden, unteren Schmalseitenflächen zumindest eine weitere zweite Schar von Wand- bauplatten aufgesetzt ist, welche ebenfalls seitlich miteinander verbunden sind und, bevorzugt durch Bindemittel, Klebung od.dgl., mit der ersten Wandbauplatten-Schar verbunden ist, wobei - die schachtartigen Trag-Kammern und die bevorzugterweise vorhandenen, ebenfalls schachtartigen Dämm-Kammern der auf- bzw.

   übereinandergesetzten Wandbauplatten, ge- gebenenfalls seitlich gegeneinander versetzt, über die gesamte Bauwerkshöhe durchgängig sind, und - dass die Trag-Kammern - gegebenenfalls nach Einbringung von dieselben im wesentlichen in 
Bauwerks-Höhe und/oder eine Mehrzahl von Trag-Wandsteg-Öffnungen durchsetzenden Ar- mierungselementen - im wesentlichen in jeweiliger Gesamt-Bauwerks-Höhe mit einer fliessfähi- gen Bindemittelmasse, bevorzugt Beton, verfüllt sind, und - in die, bevorzugterweise vorhandenen, ebenfalls im wesentlichen in jeweiliger Gesamt- 

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Bauwerks-Höhe durchgängigen Dämm-Kammern ein partikel-förmiges oder ein schäumen- des Dämmmaterial eingebracht ist. 



   Die hier beschriebene neue Art der Verbindung der Gross-Wandbauplatten zum Bauwerk zeigt den grossen Vorteil, dass bis zur Fertigstellung der Struktur das für deren mechanische Festigkeit verantwortliche Bindemittel, insbesondere Beton, ebenso frei gewählt werden kann, wie das zur Verfüllung der sich über die gesamte Bauwerkshöhe durchgängig hinziehenden, aus den Dämm- Kammern der Gross-Wandbauplatten gebildeten Schächte vorgesehene, fliess- oder rieselfähige, Dämm-Material. 



   Dem Anspruch 11ist eine bevorzugte Art des oberen Randes der obersten Gross-Wandbau- platten des Bauwerks für den Anschluss der Dachstruktur zu entnehmen, wodurch gleichzeitig mit der Verfüllung der Dämm-Kammer-Schächte in den Wandbauplatten des fertig errichteten Bau- werks auch die Wärmedämmung in die zwischen den Sparren eines Daches gebildete Hohlräume eingebracht sein kann, so dass die Stränge aus dem Wärmedämm-Material von der Bauwerks- Unterkante bis zum Dachfirst ohne Unterbrechung durchgehend ausgebildet sein können. 



   Im Folgenden sind die Vorteile der Erfindung kurz zusammengefasst: 
1. Die Bauzeit von Massivbauten ist wesentlich verringerbar 
2. Es können natürliche oder naturnahe Materialien mit relativ geringer Festigkeit eingesetzt werden 
3. Der Zusammenbau (Modulbau) ist vereinfacht 
4. Es erfolgt Vorfertigung im Werk inkl. Einbau von Einbauteilen, wie z. B. Fenster bis zum fertigen Verputz 
5. Das Transport-Gewicht ist verringert 
6. Die Wärme- und Schalldämmung kann individuell gewählt werden, und es sind grosse Wär- medämm-Stärken möglich 
7. Für die Wärmedämmung kann loses, eventuell wiederverwertetes bzw.-bares Dämm- 
Material verwendet werden 
8. Kältebrücken sind durch eine durchgehende Rostdämmung vermieden 
9. Die Wärmedämmung kann aussen und/oder innen vorgesehen sein 
10.

   Beim Abbruch des Bauwerks kann das Dämm-Material ohne grosse Beschädigung gewon- nen und wieder verwendet werden 
11. Schnellere Austrocknung durch die offenen Damm-Kammern und die von ihnen gebildeten 
Schächte 
Bezüglich der Praxis sei auf folgendes hingewiesen: 
Ein Austreten des Wärmedämm-Materials kann durch Verschlussstopfen, die nachträglich vor Einbringen der Wärmedämmung angeordnet werden, verhindert werden. Die Gross-Wandbau- platten werden mit einem Kleber zusammengeklebt. Öffnungen für Fenster und Türen werden aus dem Bauteil ausgeschnitten bzw. gleich bei der Produktion freigelassen und mit die Dämm- und Trag-Kammern abschliessenden Abschlussplatten versehen. Für die Hausinstallationen sind Instal- lationsschlitze in der doppelwandigen oder aus Material- bzw. Statikgründen massiven Trag- Schalenwand vorgesehen. 



   Die Platten werden im Werk erzeugt, wobei sie auch auf gleiche Dimensionen gebracht wer- den, z. B. bei den gebrannten Wandbauplatten aus Ziegelmasse od.dgl. durch Schleifen oder mit sonstigen geeigneten Abtragungsvorrichtungen. 



   Die Kammergrösse bzw.-breite ist abhängig von der Dämmstärke und von der statischen Erfor- dernis. 



   Die neuen   Naturmassivmauer-Gross-Wandbauplatten   werden auf der Baustelle mittels Klein- kran oder aber schon im Werk im Verbund zusammengebaut, wobei als Transporthilfe jeweils im unteren und im oberen Bereich der Wandplatte jeweils ein Kranträger eingebaut sein kann, und diese Kranträger mittels Gewindestangen miteinander verbunden sind und nach dem Versetzen bzw. Einbau der Platte entfernt werden. Als Verbindungsmaterial wird ein Kleber verwendet. 



   Auslässe, wie z. B. Fenster und Türöffnungen werden entweder gleich freigelassen oder später ausgeschnitten und mit Verschlussblenden, z. B. mit Hartschaumstoffplatten, verschalt. 



   Ecken und Anschlüsse werden maurermässig verbunden. 



   Roste werden so ausgebildet, dass die Trag-Kammern abgeschnitten und die Wärmedämm- Kammer bis Oberkante Decke reicht. Auf der Innenseite der Trag-Kammer kann noch eine zusätz- 

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 liche Rostdämmung gegen die Auskühlung durch die Decke angebracht werden. 



   Bei der   Werksmontage   der Wände können in den Wandbauplatten die Fenster, Türen oder sonstigen Einbauten schon im Werk selbst eingebaut werden. 



   Danach kann der Verputz aufgebracht und das ganze Wandelement fertig versetzt werden, ausgenommen die Betonfüllung, die später nach dem Versetzen der Wandbauplatten eingebracht wird. 



   Die Wandbauplatten werden geschossweise versetzt, üblicherweise wird dann eine Decke ein- gezogen und dann wieder ein Geschoss versetzt. 



   In den Trag-Kammern kann auch eine Bewehrung eingebracht werden, und zwar je nach Erfordernis im Werk oder auf der Baustelle. 



   Das Einbringen des Dämm-Materials erfolgt nach Austrocknen der Wände und der Decken, wobei das Füllen der Wände gleichzeitig mit dem Füllen der Decke bzw. Dachstuhls erfolgen kann. 



  Dadurch können Kältebrücke vermieden werden. 



   Vor dem Füllen werden die offenen Dämmkammern mit Verschlussstopfen verschlossen, damit kein Wärme-Dämm-Material verloren geht. 



   Bis der Verschluss der Dämm-Kammem erfolgt, wirken dieselben wie Fänge, in welchen ein Zug entsteht und wodurch eine schnellere Austrocknung erfolgen kann. 



   Das Dämm-Material kann, wenn es kleinstückig rieselfähig ist, später beim Abbruch wieder gewonnen und wieder verwendet werden. 



   Bei Balkonen wird die Dämmung mit einem wärmegedämmten Kragträger ausgeführt. Das Fül- len mit Dämm-Material erfolgt durch Anbohren der Kammern unterhalb desselben. Das gleiche gilt auch bei den Fenstern. 



   Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert: Es zeigen die Fig. 1 bis 3 jeweils in Grundriss-, Schnitt- und Seiten-Ansicht eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemässen, für die Ausbildung von Bauwerks-Ecken bzw.-Kanten vorgesehenen Gross-Wandbauplatte ohne Wärmedämmung, die Fig. 4 bis 6 in den gleichen drei Arten von Ansichten eine zweite Ausfüh- rungsform einer derartigen, einen Grundmodul darstellenden, Wandbauplatte ohne Wärmedäm- mung, gemäss der Erfindung, die Fig. 7 bis 10 in Grundriss- und in Seitenansicht, sowie in zwei Schnitt-Ansichten eine erste Ausführungsart einer erfindungsgemässen Wandbauplatte mit Wärme- dämmung, welche als Eckmodul einsetzbar ist, die Fig.

   11 bis 14 in den gleichen vier, soeben genannten Arten der Ansichten eine weitere Ausführungsform einer neuen Wandbauplatte mit Wärmedämmung in Grundmodul-Ausführung, die Fig. 15, eine günstige Art der Ausrüstung einer neuen Wandbauplatte für dessen Transport zur Baustelle und die Fig. 16 bis 18 in perspektivischer Ansicht den Aufbau einer Bauwerks-Struktur, wobei jeweils gesondert eine erste Schar und eine zweite, darüber anzuordnende Schar von erfindungsgemässen Wandbauplatten und schliesslich die aus der ersten und zweiten Schar der Wandbauplatten gebildete bzw. zusammengebaute, gesam- te Bauwerks-Struktur gezeigt sind.

   Weiters zeigen die Fig. 19 bis 21 in Ergänzung zu den Fig. 16 bis 18, jeweils in Grundriss-Ansicht und jeweils ebenfalls voneinander getrennt, die erste und die zweite Schar der neuen Wandbauplatten, sowie die aus den beiden übereinandergesetzten Scha- ren aufgebaute Gebäudestruktur, wobei - wie durch Pfeilspitzen an den Stoss- und Klebestellen angedeutet - die Bauplatten der zweiten Schar gegenüber jener der ersten Schar seitlich versetzt sind, und schliesslich zeigen die Fig. 22 und 23 in Schnitt- und Vorder-Ansicht den Anschluss einer Dach-Dämm-Struktur an eine für diesen Zweck adaptierte neue Wandbauplatte innerhalb einer Gebäudestruktur. 



   Die für einen beiderseitigen Anschluss von weiteren Wandbauplatten vorgesehene Wandbau- platte 1 der Fig. 1 bis 3, welche man als Grundmodulplatte ohne Wärmedämmung für beiderseiti- gen Anschluss solcher Platten bezeichnen kann, weist im Wesentlichen hochgestellt rechteckige Grundform auf und besteht aus zwei voneinander beabstandeten, zueinander parallel angeordne- ten Trag-Schalenwänden 2 mit jeweils zwei relativ knapp voneinander beabstandeten, zu einander parallelen, relativ dünnen Wandungen 201, 202, zwischen welchen - durch die diese beiden Wan- dungen 201,202 verbindende Steg-Teile 2012 jeweils getrennt - eine Mehrzahl von, für die Unter- bringung von Installationselementen, wie Versorgungsleitungen, Kommunikationsleitungen od. dgl. vorgesehenen,   Installations-Schlitzkammem   205 ausgebildet sind. 



   Die beiden Trag-Schalenwände 2 sind miteinander durch voneinander beabstandete Trag- Wandstege 21 mit voneinander gleichmässig beabstandeten, hier runden, Steg-Öffnungen 211 

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 miteinander verbunden. Zwischen denselben und den beiden Trag-Schalenwänden 2 sind in der gezeigten Form sechs gleich grosse, rechteckigen Querschnitt aufweisende und zwei, jeweils rechts und links seitlich aussen liegende Trag-Kammern 251,252 schmäleren Rechteck-Querschnitts ausgebildet. Die Tragkammern 25,251, 252 dienen zur mechanischen Stabilisierung der z. B. aus gebranntem Ton hergestellten und daher nicht hoch-festen Wandbauplatten 1, indem diese letzt- lich nach Fertigstellung der Bauwerks-Struktur mit einer zuerst fliessfähigen und dann aushärtenden und sich verfestigenden Bindemittelmasse ausgegossen werden. 



   Die Trag-Kammern 25, 251, 252 durchziehen ohne Unterbrechung die Wandbauplatte 1 von ihrer Oberseite bzw. oberen Schmalseite 93 bis zu ihrer Unterseite 94 und enden beidseitig offen. 



  An den beiden Seitenflanken 91, 92 haben die sich dort befindlichen, beiden äussersten Tragkam- mem 251,252 keine Seitenwandung und somit einen offenen Querschnitt. Die Trag-Schalenwände 2 bzw. die Wandungen 201, 202 von deren Doppelstruktur enden zu den Seitenflanken 91, 92 der neuen Wandbauplatte 1 hin als Fortsätze 22. 



   Die in den Fig. 4 bis 6 - bei sonst völlig gleichbleibenden Bezugszeichen-Bedeutungen - ge- zeigte Wandbauplatte 1 ist als End- bzw. Eck-Bauplatte bzw. als Eck-Modulplatte mit einer linken äussersten Trag-Kammer 251 mit seitlichem Stegwand-Abschluss und daher geschlossenem Rechteck-Querschnitt und mit einer rechten äussersten Trag-Kammer 252 mit offenem, für den Anschluss einer z. B. ebenso mit seitlich offener Trag-Kammer, fortsetzenden weiteren Wandbau- platte ausgebildet. 



   Bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen zeigen die Fig. 7 bis 10 eine - in ihrer Grundstruktur genauso wie die Platten der Fig. 1 bis 6 aufgebaute und strukturierte - Wand- bauplatte 1, welche jedoch durch eine auf einer Seite durch eine von einer ihrer Trag- Schalenwände 2 beabstandet angeordnete und zu ihr parallel verlaufende, mit ihr über Dämm- Stegwände 31 verbundene Dämm-Schalenwand 3 ergänzt ist.

   Die genannten Dämm-Stegwände 31 bilden mit der Trag-Schalenwand 2 und der Dämm-Schalenwand 3 gemeinsam eine Mehrzahl von - hier breit-rechteckigen -Wärme-Dämmkammem 35, wobei die linke äusserste Dämm-Kammer 351 analog zur Trag-Kammer 251 einen geschlossenen Querschnitt aufweist und die rechte äu- &num;erste Dämm-Kammer 252 - ebenfalls analog zu der Trag-Kammer 252 - mit einem offenen Quer- schnitt mit seitlich wegragenden Anschluss-Fortsätzen 22 der Trag-Schalenwand 2 und 32 der Dämm-Schalenwand 3 ausgebildet ist. Diese in diesen Fig. 7 bis 10 gezeigte Wandbauplatte 1 ist ebenfalls für End- bzw. Eckbereiche einer Bauwerks-Struktur vorgesehen. 



   Die in den Fig. 11 bis 14 - bei ansonsten gleichbleibenden Bezugszeichenbedeutungen - ge- zeigte Wandbauplatte 1 ist mit beiderseits äusseren, offenen Querschnitt aufweisenden, also ohne seitlich begrenzende Dämm-Stegwände ausgebildeten Dämm-Kammern 351, 352 ausgebildet. Es ragen von diesen, für einen beiderseitigen Anschluss von weiteren Wandbauplatten vorgesehene Fortsätze 22 der Trag-Schalenwand 2 und 32 der Dämm-Schalenwand 3 beidseitig seitlich weg. 



   Anhand der in Fig. 15 in Seitenansicht gezeigten Wandbauplatte 1 ist - bei sonst gleichbleiben- den Bezugszeichenbedeutungen - gezeigt, wie der Transport der neuen Wandbauplatten 1 in   einfacher Weise vor sich geht : sind zwei horizontale I-Träger 81, einer davon im unteren Be-   reich der Bauplatte 1 und ein zweiter im oberen Bereich der Bauplatte 1 positioniert, und diese klemmen mittels zweier Gewindestangen 82, welche zusammen mit Muttern 83 für die Halterung der Bauplatte 1 zwischen den beiden I-Trägern 81 Sorge tragen, diese Platte 1 sozusagen ein. Am oberen I-Träger 81 ist weiters eine Kranöse für den Transport, für das Auf- und Abladen auf der Baustelle und für die Manipulation vor Ort an der Baustelle vorgesehen. 



   Die Fig. 16 zeigt in perspektivischer Ansicht eine mit einer ersten Schar 10 von nebeneinander angeordneten und miteinander seitlich verklebten Wandbauplatten 1, 1',   1",   1''' gemäss der Erfin- dung aufgebaute Bauwerks-Struktur 100, wobei dort Seit-an-Seit-Anschlüsse, weiters rechtwinkelig stumpf stossende Ecken- bzw. Kanten-Anschlüsse, ein Schrägwinkel-Anschluss und auch ein Quer- Innenwand-Anschluss an eine Aussenwand gezeigt sind. 



   Die Fig. 17 zeigt die Anordnung der auf die erste Schar 10 der Wandbauplatten 1, 1', 1", 1''' aufzusetzenden zweiten Schar 10' von Wandbauplatten 1", 1xi 1xu wobei hier die Wandbauplatten in relativ - zu jenen der ersten Schar 10 - seitlich versetzten Positionen angeordnet sind. 



   Die Fig. 18 zeigt die erste und die zweite Schar 10 und 10' der zur fertigen Bauwerks-Struktur 100 in voller Bauwerkshöhe hbw zusammengesetzten Wandbauplatten 1, 1',   1",   1''', ... 1x, 1 ", 1il Die rechteckigen Querschnitt aufweisenden Trag-Kammern 25 sind - nach eventueller Einbringung 

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 von Armierungselementen - letztlich in voller Bauwerkshöhe hbw mit Beton und die Dämm- 
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 von Styropor-Partikeln oder Kunststoffschaum, befüllbar. 



   Die Fig. 19 bis 21 zeigen die zu den perspektivischen Ansichten der Fig. 16 bis 18 analogen Grundriss-Ansichten und damit die Anordnung der Wandbauplatten 1', 1", 1'' der ersten Schar 10 und getrennt davon die Wandbauplatten 1", 1", 1i der zweiten Wandbauplatten-Schar 10' und schliesslich den Grundriss der beiden aufeinander gesetzten Scharen 10, 10' von Wandbauplatten 1',   1",   1''', ...1x, 1x1, 1xll der Bauwerks-Struktur. Es ist aus diesen Fig. 19 - 22 ersichtlich, dass über die gesamte Höhe hbw des Bauwerks 100 sowohl in den Trag-Kammem 25, als auch in den Dämm-Kammern 35 Durchgängigkeit sowohl für eine Betonmasse 259, als auch für die Masse eines Dämm-Materials 73,5 und eventuelle Armierung gegeben ist. 



   Was die weiteren Fig. 22 und 23 betrifft, so zeigt die Schnittansicht der Fig. 22 den Anschluss von Rost- und Kniestock einer Dachtraufen-Struktur, wobei die Wandbauplatte 1 an den Stellen, wo die Deckenträger eingezogen sind, entsprechend ausgenommen ist, was allerdings nur für den Teil mit den Trag-Kammem 35 gilt, nicht jedoch für den Teil mit den Dämm-Kammern 35, welche bis zu den zwischen den Sparren 71 des Daches 70 ausgebildeten Dach-Dämmräumen 72 empor reichen, dort offen enden und ohne Unterbrechung in diese Dach-Dämmräume 72 übergeht.

   Die zwischen den auf der Mauerbank 73 auf der oberen Begrenzungsfläche 93 der Wandbauplatte 1 aufliegenden Dachsparren 71 liegenden Räume 72 sind also direkt an die Dämm-Kammern 35 der neuen Wandbauplatte 1 angeschlossen und können daher gleichzeitig und gemeinsam mit deren (Wärme-)Dämm-Kammern 25 mit Dämm-Material 735 befüllt werden. Die Fig. 23 zeigt die Kon- struktion in Vorder-Ansicht, wobei gezeigt ist, wie die Sparren 71 in, in die Wandbauplatte 1 einge- schnittenen, zinnenlochartigen Ausnehmungen 150 derselben gelagert sind. Angedeutet ist dort noch in strichlierter Form die Mauerbank 73. 

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Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gross-Wandbauplatte, welche allseitig an ihren seitlichen Begrenzungs- bzw. Schmalsei- tenflächen (91 - 94), an gleichartige Bauelemente (1', 1", 1''') anschliessbar und mit densel- ben mittels Bindemittel, durch Klebung od.dgl. verbindbar und mit zwei im Abstand vonein- ander angeordneten, durch voneinander beabstandete Trag-Wandstege (21) miteinander verbundenen, zueinander parallel angeordneten Schalenwänden (2) gebildet ist, wobei durchgehende Hohlräume ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, - dass die, bevorzugterweise Bauwerks-Raum- bzw.-Geschosshöhe aufweisende, Wandbauplatte, insbesondere aus bzw. auf Basis gebrannter Ton- bzw.
    Ziegelmasse einstückig gefertigt ist, - wobei die jeweils von zwei Trag-Wandstegen (21) und den Trag-Schalenwänden (2) umgrenzten, etwa schachtartigen - für eine, gegebenenfalls unter Anordnung von Bewehrungselementen, erfolgende Verfüllung mit einer Bindemittelmasse, insbe- sondere Beton, vorgesehenen - bevorzugt Rechteck-Querschnitt aufweisenden, Trag-Kammern (25) sich von einer oberen (unteren) Schmalseitenfläche (93; 94) zur ihr diametral gegenüberliegenden unteren (oberen) Schmalseitenfläche-(94;
    93) der Wandbauplatte (1) durchgehend hindurch erstrecken und an den genannten Schmalseitenflächen (93,94), beidseitig offen enden, und wobei zumindest eine der, bevorzugt jedoch beide, Trag-Schalenwände (2), unter Bildung eines durchgehen- den, ebenfalls beidseitig offenen Schlitzraums (205) mit Wandungen (201,202) doppelwandig ausgebildet ist bzw. sind, - dass jeder der Trag-Wandstege (21) eine Mehrzahl von denselben durchsetzenden, bevorzugt voneinander gleichmässig beabstandeten und gleich grossen Öffnungen (211) aufweist, wobei die Öffnungen (211) einer Mehrzahl von Trag-Wandstegen (21) zueinander linear fluchtend angeordnet sind, und - dass in bevorzugter Weise vorgesehen ist, dass die Wandbauplatte (1), für den Fall, dass sie eine Aussenwand des Bauwerks (100) bildet, zusätzlich zu den die Trag- Kammern (25) bildenden bzw.
    dieselben umschliessenden beiden, durch Trag- <Desc/Clms Page number 9> Wandstege (21) verbundenen Trag-Schalenwänden (2), von denen zumindest eine doppelwandig ausgebildet ist, zumindest auf einer Seite - unter Ausbildung einer Mehrzahl von Dämmkammern (35) - eine von einer der beiden Trag-Schalenwände (2) beabstandete, parallel zu ihr angeordnete und mit ihr über Dämm-Wandstege (31) ver- bundene Dämm-Schalenwand (3) aufweist.
  2. 2. Gross-Wandbauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass deren beide Trag-Schalenwände (2) mit Schlitzraum-Wandungen (201, 202) zweischalig ausge- bildet sind und bauwerks-aussenseitig, von der entsprechenden Trag-Schalenwand (2) beabstandet, die Dämm-Schalenwand (3) unter Ausbildung der Dämmkammern (35) an- geordnet ist.
  3. 3. Gross-Wandbauplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die von den Trag- und den Dämm-Wandstegen (21,31) und der Trag (2)- und der Dämm- Schalenwand (3) gebildeten bzw. umgrenzten schachtartigen - für eine Verfüllung mit einem partikelförmigen oder einem schaumartigen Dämm-Material (735) vorgesehenen Damm-Kammern (35) sich ebenfalls von der oberen (unteren) Schmalseitenfläche (93; 94) zu ihr diametral gegenüberliegenden, unteren (oberen) Schmalseitenfläche (94; 93) des Bauelements (1),bevorzugt von einer der Schmalseiten-Flächen zur ihr diametral gegen- überliegenden Schmalseitenfläche der Wandbauplatte (1), durch die Wandbauplatte, hin- durch erstrecken und an den genannten Begrenzungsflächen (93, 94) offen enden.
  4. 4. Gross-Wandbauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch h g e k e n n z e i c h - n e t , dass sie mit einer Mehrzahl von, bevorzugt untereinander gleichen, rechteckigen Trag-Kammern (25) ausgebildet ist, wobei eine der beiden seitlich äussersten Trag- Kammern (251, 252) einen geschlossenen und die andere - unter Bildung von Schalen- wand-Fortsätzen (22) - einen seitlich offenen Querschnitt aufweisen.
  5. 5. Gross-Wandbauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch h g e k e n n z e i c h - n e t, dass sie mit einer Mehrzahl von, bevorzugt untereinander gleichen, rechteckigen Trag-Kammern (25) ausgebildet ist, und dass beide seitlich äussersten Trag-Kammern (251,252) jeweils unter Bildung von beidseitig von der Wandbauplatte (1) seitlich wegra- genden Schalenwand-Fortsätzen (22) einen seitlich offenen Querschnitt aufweisen.
  6. 6. Gross-Wandbauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch h g e k e n n z e i c h - n e t , dass sie mit einer Mehrzahl von, bevorzugt untereinander gleichen, rechteckigen Querschnitt aufweisenden Dämm-Kammern (35) ausgebildet ist.
  7. 7. Gross-Wandbauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeich- n e t , dass sie mit einer Mehrzahl von, bevorzugt untereinander gleichen, rechteckigen Dämm-Kammern (35) ausgebildet ist, wobei eine der beiden seitlich äussersten Dämm- Kammern (351,352) einen geschlossenen und die jeweils andere Dämm-Kammer (352, 351) unter Bildung von Trag- und Schalenwand-Fortsätzen (22,'30, 32) einen seitlich offe- nen Querschnitt aufweisen.
  8. 8. Gross-Wandbauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7,dadurch g e k e n n z e i c h - n e t , dass die geschlossenen Querschnitt aufweisende, seitlich äusserste Dämm-Kammer (351) und die andere, seitlich offenen Querschnitt aufweisende äusserste Dämm-Kammer (351,352), jeweils mit quadratischem Querschnitt, ausgebildet sind.
  9. 9. Gross-Wandbauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch h g e k e n n z e i c h - n e t , dass die beiden seitlich äussersten Damm-Kammern (351,352) jeweils mit seitlich of- fenem Querschnitt und mit von ihnen bzw. von der Wandbauplatte (1) seitlich wegragen- den Dämm-Schalenwand-Fortsätzen (32) ausgebildet sind.
  10. 10. Bauwerk bzw. Bauwerk-Wandstruktur eines Bauwerks (100) aus einer Mehrzahl von Gross- Wandbauplatten (1, 1', 1", 1"',... 1x, 1xl, 1xl) gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9, da- durch gekennzeichnet, - dass es - einem gegebenen Grundrissplan entsprechend - mit einer entsprechend lage-positionierten und lage-stabilisierten ersten Schar -(10) von stumpf aneinander stossend und an ihren seitlichen Schmal-Seitenflächen.(91, 92) und/oder in Eckenbe- reichen und/oder an Querwand-Anschlussbereichen des Bauwerks (100), bevorzugt durch ein Bindemittel, Klebung od.dgl., miteinander verbundenen Wandbauplatten (1, 1', 1 ", 1 "') gebildet ist, <Desc/Clms Page number 10> - dass - für den Fall eines mehrgeschossigen Bauwerkes - auf die nach oben weisen- den, die offenen Enden der Trag-Kammem (25)
    und der die bevorzugterweise vorhan- denen Dämm-Kammern (35) aufweisenden Schmalseitenflächen (93) der ersten Schar (10) um mindestens eine Trag-Kammer-Breite (btk), seitlich verschoben bzw. versetzt, mit ihren, die nach unten weisenden, ebenfalls die offenen Enden ihrer Trag-Kammern (25) und der bevorzugt vorhandenen Dämm-Kammern (35) aufweisenden, unteren Schmalseitenflächen (94) zumindest eine weitere zweite Schar (10') von Wandbauplat- ten (1x, 1xl, 1xll) aufgesetzt ist, welche ebenfalls seitlich miteinander verbunden sind und, bevorzugt durch Bindemittel, Klebung od.dgl., mit der ersten Wandbauplatten- Schar (10) verbunden ist, wobei - die schachtartigen Trag-Kammern (25) und die bevorzugterweise vorhandenen, ebenfalls schachtartigen Dämm-Kammern (35) der auf- bzw. übereinandergesetzten Wandbauplatten (1', 1", 1"';
    1x, 1xl, 1xll), gegebenenfalls seitlich gegeneinander ver- setzt, über die gesamte Bauwerkshöhe (hbw) durchgängig sind, und - dass die Trag-Kammern (25) - gegebenenfalls nach Einbringung von dieselben im wesentlichen in Bauwerks-Höhe (hbw) und/oder eine Mehrzahl von Trag-Wandsteg- Öffnungen (211) durchsetzenden Armierungselementen - im wesentlichen in jeweiliger Gesamt-Bauwerks-Höhe (hbw) mit einer fliessfähigen Bindemittelmasse (259), bevor- zugt Beton, verfüllt sind, und - in die, bevorzugterweise vorhandenen, ebenfalls im wesentlichen in jeweiliger Ge- samt-Bauwerks-Höhe (hbw) durchgängigen Dämm-Kammern (35) ein partikelförmi- ges oder ein schäumendes Dämmmaterial (735) eingebracht ist.
  11. 11. Bauwerk nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass obere bzw. traufen- seitige Wandbauplatten (1', 1", 1''') als Kniestock-Abschluss-Elemente (01) ausgebildet sind, wobei an die oberen offenen Enden der die jeweilige mit der Wandbauplatte (1, 1 ", 1''') gebildete Wand des Bauwerks (100) bauwerkhöhen-durchgängig kanalartig durchzie- henden Dämm-Kammern (35) die nach unten hin offenen, zwischen den Sparren (71) einer Dach-Konstruktion (70) angeordneten Dachdämm-Räume (72) direkt anschliessen, in welche - gleichzeitig und zusammen mit den genannten Dämm-Kammern (35) der Bauwerks- Wand ein partikelförmiges oder schäumendes Dämm-Material (735) eingebracht ist.
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GB2297771A (en) * 1995-02-07 1996-08-14 Jan Albert Douterloigne Hollow concrete block for building walls; creating conduit therein

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