DE2908028C2 - Kettenwirkmaschine zur Herstellung jacquardgemusterter Polgewirke - Google Patents
Kettenwirkmaschine zur Herstellung jacquardgemusterter PolgewirkeInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Kettenwirkmaschine zur Herstellung jacquardgemusterter Polwaren mit einer Nadelreihe, mit einer Barre für Grundfadenführer, mit Schußfadenführern, mit Polplatinen, mit mehreren je einer Nadel zugeordneten Polfadenführern, welche in einer Ebene, die aus dem jeweiligen Nadelschaft und der Normalenrichtung der Nadelebene gebildet ist, verschiebbar angeordnet sind. Hierbei werden die nichtmusternden Polfäden unterlegt und die jeweils musternden Polfäden über Polplatinen eingebunden. Zwischen den Polfadenführern und den Polplatinen ist dazu ein mit Platinen besetztes seitlich versetzbares Führungsriet für die Polfäden vorgesehen.
- Eine derartige Kettenwirkmaschine ist durch die DD-PS 20 006 bekanntgeworden. Diese nach dem Prinzip einer Häkelgalonmaschine aufgebaute Kettenwirkmaschine besitzt zwischen den Polplatinen und den als Litzenschar ausgebildeten Polfadenführern ein seitlich versetzbares Führungsriet.
- Das Führungsriet ist mit Platinen besetzt, zwischen denen die Polfäden geführt sind.
- Die Platinen sind senkrecht zu den Nadeln ausgerichtet und vor den Nadelköpfen angeordnet. Die Litzen sind durch eine Jacquardvorrichtung ansteuerbar und parallel zu den Platinen des Führungsrietes bewegbar.
- Das Führungsriet und die Polfadenführer führen die Polfäden im Normalfall in einer Ebene hinter dem Nadelrücken.
- Beim Nadelaustrieb legt das Führungsriet alle Polfäden zunächst unter eine Nadel. In der Folge wird die Austriebsbewegung der Nadeln unterbrochen und die Polfadenführer (Litzen) der nicht musternden Polfäden werden über die Nadelebene gehoben. Die musternden Polfäden verbleiben in der abgesenkten Stellung und unterlegen bei einem weiteren Versatz über die Polplatine einer weiteren Nadel. Auf diese Weise entstehen die musternden Polhenkel.
- Diese Vorrichtung hat entscheidende Nachteile.
- Sie bestehen darin, daß die Einbindung der Musterpole nur durch Unterlegung erfolgen kann. Diese Einbindung ist einerseits nicht fest genug, so daß sich die Pole nach dem Aufschneiden der Polhenkel leicht aus der Grundware lösen. Andererseits treten die Polhenkel flach aus der Grundware hervor, so daß nach dem Aufschneiden derselben kein Plüsch mit stehendem Flor entsteht, wie er für die Bodenbeläge notwendig ist.
- Ein weiterer Nachteil ist, daß sehr ungünstige Bewegungsfolgen notwendig sind, so daß die Produktivität dieser Kettenwirkmaschine außerdem sehr niedrig ist.
- Zur Beseitigung dieser Nachteile ist es auch schon bekannt, an Kettenwirkmaschinen mit Polplatinen in dem Winkel zwischen den Polplatinen und der Nadelebene auf der Seite der Nadelbrust Mehrfachpolfadenführer anzuordnen, deren Austrittsöffnungen etwa parallel zum Nadelschaft gestaffelt sind. Diesen Mehrfachpolfadenführern sind Fadenwähler mit einer zur Nadel hin offenen Kehle zugeordnet, die mustergemäß vor je einer Austrittsöffnung zur Nadelebene absenkbar sind (DE-PS 24 53 792).
- Während die Mehrfachpolfadenführer durch Versatz und Hubbewegung in erster Linie die Unterlegung der nicht musternden Polfäden unter eine Nadel realisieren, legen die Fadenwähler den jeweils musternden Polfaden über je eine Polplatine in den Haken der zweiten Nadel.
- Diese Vorrichtung gestattet dann die Herstellung einer jacquardgemusterten Polwirkware mit hoher Produktivität. Durch die Einbindung der Polhenkel als Halbmasche ragen die Schenkel der Polhenkel senkrecht aus der Grundware heraus. Nach dem Aufschneiden der Polhenkel bildet sich ein Flor hoher Qualität.
- Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung jedoch, daß bei einer größeren Zahl von Polfäden pro Maschenstäbchen der Fadenwähler die Fäden nicht mehr sicher voneinander trennen kann. Das führt zu Musterfehlern und zu Störungen des Wirkprozesses.
- Gleiche Fehler treten auf, wenn statt der Polfadenzahl pro Maschenstäbchen die Feinheit der Maschine erhöht wird.
- Ziel der Erfindung ist es, bei hoher Farbzahl und hoher Feinheit eine hohe Qualität des Polgewirkes zu sichern und dabei eine hohe Produktivität bei der Herstellung zu gewährleisten.
- Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorrichtung mit mehreren jeder Nadel zugeordneten Polfadenführern, die in einer Ebene, welche aus dem jeweiligen Nadelschaft und der Normalenrichtung der Nadelebene gebildet ist, verschiebbar sind, so auszubilden, daß die musternden Polfäden sicher aus der Polfadenschar gelöst und den Nadeln überlegt werden können und die mustergemäße Auswahl der Polfadenführer im wesentlichen unabhängig vom Maschenbildungsvorgang ausgeführt werden kann.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 angegebenen Mittel gelöst.
- Hierdurch wird es möglich, den musternden Polfaden innerhalb eines langen Zeitraumes nahezu unabhängig von einem für Kettenwirkmaschinen üblichen Maschenbildungsprozeß aus der Polfadenschar herauszulösen und den Nadeln sicher zum technologisch und bewegungsmäßig günstigsten Zeitpunkt zu überlegen.
- Der Führungskamm gestattet ein sicheres Unterlegen der Schar der nicht musternden Polfäden und verhindert das Anstechen der Polfäden durch die Nadeln beim Austrieb derselben.
- Gleichzeitig ermöglicht er einen vom Führungsriet unabhängigen Versatz, wodurch günstige Bewegungsformen für die Maschenbildungselemente erreicht werden können.
- Die Ausgestaltung nach Anspruch 2 ermöglicht eine gute Zugängigkeit zu den Maschenbildungselementen für die Bedienperson.
- Das senkrecht zur Nadelreihe bewegbare Führungsriet gemäß Anspruch 3 sichert auch bei hohen Feinheiten und vor allem bei sehr voluminösen Polfäden ein sicheres Einlegen derselben in den Nadelhaken.
- Wird der Führungskamm - wie in Anspruch 4 dargelegt - absenkbar gestaltet, wird eine hohe Sicherheit beim Unterlegen des Stranges der nicht musternden Polfäden gewährleistet.
- Die Ausführung nach Anspruch 5 hat wiederum besondere Vorteile bei der Zugängigkeit der Maschenbildungselemente.
- Außerdem laufen dort die nicht musternden Polfäden fast gestreckt in Richtung des Warenabzuges ein und werden dadurch ebenfalls gerade ausgerichtet in das Gewirke eingebunden.
- Die Ausgestaltung der Polfadenführer als Litzen ist zwar an sich bekannt, ermöglicht hier in diesem Falle, so wie in der Weberei, eine gedrängte Anordnung der Polfadenführer bei relativ guter Zugängigkeit.
- Die biegesteifen Platinen als Polfadenführer gestatten es, die Führungsösen sehr nahe an die Abschlagebene heranzubringen und dadurch mit relativ kleinen Wegen große Fachöffnungswinkel zu erreichen.
- Die Erfindung soll nachfolgend an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In den Zeichnungen zeigt
- Fig. 1 einen Querschnitt durch die Wirkstelle einer Polwirkmaschine,
- Fig. 2 ein Legungsschema,
- Fig. 3 eine schematische Darstellung des Polfadenverlaufes in einer Draufsicht auf die Maschenbildungsstelle,
- Fig. 4 eine zweite Ausführungsform der Wirkstelle im Querschnitt.
- Die Kettenwirkmaschine ist mit Schiebernadeln 1 ausgestattet, die mit gesteuerten Schiebern 2 zusammenarbeiten.
- In der Nadelebene befindet sich eine Legeschiene 3 mit Wirkfadenführern 4 für den Wirkfaden 5.
- Die Legeschiene 3 führt eine Fransenlegung aus. Senkrecht zu den Nadeln sind Polplatinen 6 angeordnet, die die Nadelreihe durchgreifen.
- Die Polplatinen besitzen eine Ausnehmung 7, die zur Abschlagseite hin offen ist. In diese Ausnehmung 7 greifen die Zähne 8 eines Führungskammes 9 ein, der seitlich im Wirkrhythmus versetzbar ist. Oberhalb der Wirkstelle befindet sich ein Fachbildemechanismus mit Litzen 10 , der etwa parallel zur Nadelreihe angeordnet ist.
- Die Ösen dieser Litzen 10 sind die Polfadenführer 11. Jeder Schiebernadel 11 ist dabei eine Gruppe Polfadenführer 11 a bis 11 f zugeordnet. Die Litzen werden ebenso wie in der Jacquardweberei von einer an sich bekannten Jacquardvorrichtung einzeln angesteuert, wobei die Litzen 10 die den musternden Polfaden 12 f führen, in die Position A verschoben werden und die Polfadenführer 11 a bis e die die nicht musternden Polfäden 12 a bis e führen in der Position B verbleiben.
- Zwischen der Nadelreihe 1 und den Litzen 10 ist im Bereich des durch die Polfäden gebildeten Faches 13 ein Führungsriet 14 zur Nadelreihe hin und in Versatzrichtung steuerbar angeordnet. Die Platinen 15 des Führungsrietes 14 durchgreifen das Fach 13 vollständig und besitzen eine Einlegekante 16, die zumindest teilweise in das Fach 13 hineinragt und die im wesentlichen parallel zum Nadelschaft der Schiebernadeln 1 ausgerichtet sind.
- Hinter den Polplatinen 6 befindet sich eine Schußlegeschiene 17, die einen Teilschuß 18 für die Grundware einlegen kann.
- Diese Vorrichtung arbeitet wie folgt:
- Befindet sich die Schiebernadel 1 in der Abschlagposition, wird der Teilschuß unter den Nadelhaken gelegt. Der Führungskamm wird so versetzt, daß die Polfäden 12 rechts oder links von ihrer Nadel zum Zwecke des Unterlegens der Totpole vorbeigeführt werden und ein Anstechen der Polfäden 12 vermieden wird. Zwischenzeitlich wird der musternde Polfaden 12 f durch einen Polfadenführer 11 f in die Position A verschoben.
- Beim weiteren Vortrieb der Nadeln 1 wird das Führungsriet 14 seitlich um 1,5 Nadelteilungen in eine erste Richtung versetzt und in Richtung der Nadeln abgesenkt.
- Die Legeschiene 3 wird versetzt und abgesenkt.
- Die Einlegekante 16 erfaßt den musternden Polfaden 12 f und legt diesen in den Nadelhaken. Die Nadel 1 beginnt ihre Abschlagbewegung und bildet eine Masche aus dem Polfaden 12 und dem Wirkfaden 5. Während die Platinenmasche des Polfadens 12 über die Polplatine 6 legt und ein Polhenkel bildet, bindet der Wirkfaden die Teilschüsse 18 und die nicht musternden Polfäden 12 als Stehschuß ein (vgl. Fig. 2). Im nächsten Maschenbildungszyklus wiederholt sich dieser Vorgang, wobei es möglich ist, das Führungsriet nochmals in die gleiche Richtung zu versetzen, bevor der Versatz in die entgegengesetzte Richtung erfolgt.
- Damit ergeben sich gegenüber bekannten Vorrichtungen zusätzliche Möglichkeiten in der Mustergestaltung.
- Die zweite Ausführungsvariante unterscheidet sich von der bereits beschriebenen Ausführung nur dadurch, daß das Fach 13&min; flacher an die Nadelachse herangelegt wurde, um das Erfassen des musternden Polfadens durch die Einlegekante 16&min; des Führungsrietes 14&min; günstiger zu gestalten. Der Führungskamm 9&min; ist hier vor den Polplatinen 6&min; angeordnet und ist bis unter die Nadeln 1 absenkbar, um ein Anstechen der nicht musternden Polfäden 12&min; a-e durch die Nadel 1 zu vermeiden.
- Es ist aber auch bei dieser Ausführung möglich, den Führungskamm 9 hinter den Polplatinen 6 in einer Ausnehmung 7 anzuordnen.
Claims (7)
1. Kettenwirkmaschine zur Herstellung jaquardgemusterter Polwaren mit einer Nadelreihe, mit einer Barre für Grundfachführer, mit Schußfadenführern, mit Polplatinen, mit mehreren je einer Nadel zugeordneten Polfadenführern, welche in einer Ebene, die aus dem jeweiligen Nadelschaft und der Normalenrichtung der Nadelebene gebildet ist, verschiebbar angeordnet sind, daß nicht musternde Fäden unterlegt und musternde Fäden über Polplatinen eingebunden werden und mit einem zwischen den Polfadenführern und den Polplatinen angeordneten, seitlich versetzbaren, mit Platinen besetzten Führungsriet für die Polfäden, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die musternden Polfäden in den Winkel zwischen der Nadelebene und den nicht musternden Polfäden bringbar sind,
b) die Platinen (15) des Führungsrietes (14) eine oberhalb der musternden Polfäden angeordnete, etwa parallel zur Nadelbrust verlaufende Einlegekante aufweisen und
c) daß zwischen dem Führungsriet (14) und der Abschlagkante ein seitlich versetzbarer Führungskamm (9, 9&min;) für die Polfäden vorgesehen ist.
2. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Polfadenführer (11) etwa parallel zu den Nadelschäften (1) verschiebbar sind.
3. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Führungsriet (14) auch senkrecht zur Nadelreihe bewegbar ist.
4. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Führungskamm (9&min;) mit seiner parallel zur Nadelreihe (1) ausgerichteten Führungskante bis unter die Nadelreihe (1) absenkbar ist.
5. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Zähne des Führungskammes (9) in Ausnehmungen (7) der Polplatinen (6) auf deren Abschlagseite unmittelbar vor der Nadelreihe (1) angeordnet sind und sich die Ausnehmungen (7) der Polplatinen (6) bis in die Ebene des Nadelrückens erstrecken.
6. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Polfadenführer (11) als an sich bekannte Litzen ( 10) ausgebildet sind, die durch eine Jacquardvorrichtung in jedem zweiten Maschenbildungszyklus ansteuerbar sind.
7. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Polfadenführer (11) als biegesteife Platinen ausgebildet sind, die vor der Nadelbrust ihre Führung haben.
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