DD136986C2 - Kettenwirkmaschine zur herstellung jacquardgemusterter polgewirke - Google Patents
Kettenwirkmaschine zur herstellung jacquardgemusterter polgewirke Download PDFInfo
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Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung ist anwendbar an Kettenwirkmaschinen zur Herstellung jacquardgemusterter Polgewirke mit einer Nadelreihe, mit einer Barre fur die Wirkfadenfuhrer, mit Schußfadenfuhrern, mit mehreren je einer Nadel zugeordneten, einzeln innerhalb einer Nadelteilung bewegbaren Polfadenf uhrern, die ein Fach aus den Polfaden bilden, dessen Spitze dem Abschlagpunkt zugewandt ist, mit in einer Barre befestigten Polplatinen, die nahe am Abschlagpunkt die Nadelreihe durchgreifen und mit einer Fuhrungsbarre fur die Polfadenschar zwischen den Polfadenfuhrern und den Polplatinen zum Versetzen der nicht musternden Polfaden einerseits und zum Versetzen des musternden Polfadens andererseits.
Die Artder mit der erfindungsgemaßen Vorrichtung hergestellten Polgewirke ist in der DD 110073 ausführlich beschrieben Die in dieser Patentschrift dargestellte Vorrichtung ist sehr gut geeignet Polgewirke mit maximal 3 Polfaden pro Nadelteilung zu erzeugen. Das jacquardgemusterte Polgewirke besitzt eine Franse-Schuß-Grundbindung. Die Polhenkel werden über Polplatinen ausgeformt und mittels Halbmaschen in der Grundbindung verankert. Die nicht musternden Polfaden werden in je einem Maschenstabchen als Stehschuß nahezu gestreckt verankert In jeder zweiten Maschenreihe kann einer der nicht musternden Polfaden mit dem gerade musternden Polfaden getauscht werden. Dieses Gewirke eignet sich sehr gut fur gemusterte Bodenbelage.
Der Musterung sind jedoch Grenzen gesetzt, weil die Zahl der Polfaden pro Teilung durch das Auswahlprinzip begrenzt ist. Fur die Herstellung eines mehrcborigen Polgewirkes bietet sich eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art durch die DD 20006 an Diese Patentschrift zeigt fur die Herstellung eines ahnlichen Polgewirkes eine Vorrichtung, bei der pro Nadelteilung mehrere Polfadenfuhrer in der Teilungsebene mustergemaß einzeln verschiebbar angeordnet sind und deren Polfaden ein zum Abschlagpunkt gerichtetes Fach bilden
Für die Führung der Polfäden zwischen den Polfadenführern und den Polplatinen innerhalb der Teilung verwendet man eine Führungsbarre - auch Führungsriet genannt - mit parallel gestalteten Platinen. Zwischen je zwei Platinen werden je 5 Polfäden, die zu einem Chor gehören, geführt. Die Führungsbarre führt in einer bestimmten zeitlichen Folge einen seitlichen Versatz aus und steuert auf diese Weise gemeinsam mit der Hubbewegung der Polfadenführer sowohl das Unterlegen der nicht musternden Polfäden, als auch das Unterlegen bzw. das Überlegen des ausgewählten musternden Polfadens unter oder in die zugeordnete Nadel.
Nachteilig ist bei dieser Vorrichtung, daß es mit der dort dargestellten Führungsbarre nicht möglich ist, in Verbindung mit den weit von den Polplatinen und dem Abschlagpunkt entfernt angeordneten Polfadenführern den musternden Polfaden präzise und sicher in den Nadelhaken einzulegen. Es ist auch nicht möglich, die sehr voluminösen Polfäden, die als sogenannter Stehschuß je einer Nadel unterlegt werden müssen, so exakt zu führen, daß die Nadel mit ihrem Kopf diesen Fadenstrang nicht durchdringt. Tut sie das, führt das nicht nur zu Unregelmäßigkeiten im Gewirke, sondern sofort zu Schäden an der Wirkstelle. Die in den Nadelhaken gelangenden Fäden oder Fadenteile werden sofort in die Maschenbildung mit einbezogen. Die anderen Fäden oder Fadenteile unterlegen zunächst ordnungsgemäß. Da beim Unterlegen wesentlich weniger Faden verarbeitet wird als beim Ausformen von Maschen, bilden sich im Gewirk Schlingen, die sofort zu einer Verstopfung der Maschenbildungszone führen. Die Folge ist eine erhebliche Störung des Wirkprozesses und eine Zerstörung der Maschenbildungszone. Diese Vorrichtung ist damit nicht zur Herstellung des eingangs beschriebenen Polgewirkes geeignet.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Herstellbarkeit des eingangs beschriebenen Polgewirkes in hoher Qualität zu gewährleisten.
Wesen der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, auch bei einer großen Zahl voluminöser Polfäden pro Nadelteilung das präzise Unterlegen der nicht musternden Polfäden zu gewährleisten und das Einlegen des jeweils musternden Polfadens in den Nadelhaken fehlerfrei zu beherrschen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Polfadenführer nur auf der Seite der Nadelbrust bewegbar angeordnet sind, daß die Polfadenführer der nicht musternden Polfäden im Winkel weiter von der Nadelebene entfernt sind, als die Polfadenführer, die die jeweils musternden Polfäden führen, daß die Führungsbarre für die Polfadenschar zwischen den Polfadenführern und den Polplatinen aus zwei unabhängig voneinander heb- und versetzbaren Führungsbarren mit teilungsgerecht angebrachten Führungsmitteln besteht, daß die erste Führungsbarre - der Führungskamm - mit seinen Führungsmitteln - den sogenannten Zähnen - nahe an den Polplatinen und der Nadelebene angeordnet und mit seiner parallel zur Nadelreihe ausgerichteten Führungskante bis unter die Nadelebene absenkbar ist und mindestens die nicht musternden Polfäden zum Zwecke des Unterlegens führt; und daß die Führungsmittel-die Platinen-der zweiten Führungsbarre-des Führungsrietes - eine etwa parallel zur Nadelbrust ausgerichtete Einlegekante für das Einlegen des musternden Polfadens aufweisen.
Diese Gestaltung der Maschenbildungszone der Kettenwirkmaschine gestattet es, daß sowohl die nicht musternden Polfäden, als auch die musternden Polfäden an unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeitpunkten präzise in bezug auf die Lage und Position der Nadel geführt werden können. Das Anstechen der nicht musternden Polfäden wird vermieden und der musternde Polfaden kann exakt in den Nadelhaken geführt werden.
Eine aus der Sicht der Bedienbarkeit besonders günstige Bauform ergibt sich, wenn die Barre des Führungsrietes oberhalb des Faches der Polfäden angeordnet ist.
Die Zugängigkeit zu den Maschenbildungselementen wird ebenfalls verbessert, wenn die Polfadenführer als biegesteife Platinen ausgebildet sind, die vor der Nadelbrust ihre Führung haben.
Geschwindigkeitsbegrenzungen durch den Auswahlvorgang werden vermieden, wenn die Polfadenführer durch eine an sich bekannte Jacquardvorrichtung ansteuerbar sind, deren Messerkasten zwischen je zwei Auswahlvorgängen zwei Hübe ausführt.
Musterbeschränkungen in der Gestaltung der Grundware werden vermieden, wenn die Barre der Polplatinen seitlich versetzbar
Eine einfache Verstellung der Polhöhe läßt sich dadurch realisieren, daß die Polplatinen zweiteilig ausgebildet sind, wobei der in Austriebsrichtung der Nadeln befindliche Teil in Richtung der Nadelbewegung verstellbar ist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: einen Querschnitt durch die Wirkstelle einer Polwirkmaschine,
Fig.2: ein Legungsschema,
Fig. 3: eine schematische Darstellung des Polfadenverlaufes in einer Draufsicht auf die Maschenbildungsstelle und Fig. 4: eine zweite Ausführungsform der Wirkstelle im Querschnitt.
Die Kettenwirkmaschine ist mit Schiebernadeln 1 ausgestattet, die mit gesteuerten Schiebern 2 zusammenarbeiten. In der Nadelebene befindet sich eine Legeschiene 3 mit Wirkfadenführern 4 für den Wirkfaden. Die Legeschiene 3 führt mit ihren Wirkfadenführern 4 und dem Wirkfaden 5 eine Fransenlegung aus. Senkrecht zu den Schiebernadeln 1 sind Polplatinen 6 angeordnet, die die Nadelreihe durchgreifen. Den Polplatinen 6 unmittelbar benachbart ist eine erste Führungsbarre - der Führungskammer 9 - angeordnet, dessen Zähne 8 in die Spitze des Winkels zwischen der Kante der Polplatinen 6 und Nadelebene gerichtet sind. Dieser Führungskamm 9 ist heb- und senkbar und in Richtung der Nadelreihe versetzbar. Oberhalb der Wirkstelle im Winkel zwischen der Legeschiene 3 und dem Führungskamm 9 befindet sich ein Fachbildemechanismus mit Litzen 10. In den Litzen 10 sind die Polfadenführer 11 in Form von sen angebracht. Jeder Schiebernadel 1 ist dabei eine Gruppe von Polfadenführern 11a bis 11 f zugeordnet. Die Litzen 10 werden ebenso wie in der Jacquardweberei von einer an sich bekannten Jacquardvorrichtung einzeln angesteuert, wobei die Litzen 10, die den musternden Polfaden 12f führen, in die Position A nahe oberhalb der Nadelebene verschoben werden. Die Polfadenführer 11 a bis 11 e, die die nichtmusternden Polfäden 12a bis 12e führen, verbleiben in der Position B.
Um die Zugängigkeit der Maschenbildungszone zu verbessern, können anstelle der Litzen 10 auch Platinen als Träger der Polfadenführer verwendet werden. Sind sie biegesteif, dann reicht eine einzige Führung oberhalb der Nadelebene. Zwischen der Nadelreihe und den Polplatinen 6 einerseits und den Litzen 10 andererseits ist im Bereich des durch die Polfäden 12 gebildeten Faches 13 eine zweite Führungsbarre-ein Führungsriet 14-zur Nadelreihe hin und in Versatzrichtung steuerbar angeordnet. Die Platinen 15 des Führungsrietes 14 durchgreifen das Fach 13 und besitzen eine Einlegekante 16, die zumindest teilweise in das Fach 13 hineinragt und die im wesentlichen parallel zum Nadelschaft der Schiebernadeln 1 ausgerichtet sind. Die an die Einlegekante 16 unten anschließende nach unten weisende Kante versetzt den musternden Polfaden 12f so, daß der zur Polplatine 6 führende Abschnitt desselben unter die Einlegekante 16 gelangt und bei einer Abwärtsbewegung des Führungsrietes 14 das Einlegen dieses Fadens in den Nadelhaken ermöglicht.
Die Barre des Führungsrietes 14 ist zweckmäßigerweise oberhalb des Faches 13 angeodnet. Auch dadurch verbessert sich die Zugängigkeit der Maschenbildungszone für die Bedienperson.
Hinter den Polplatinen 6 befindet sich eine Schußlegeschiene 17, die einen Teilschuß 18 für die Grundware unterlegt. Diese Vorrichtung, deren bevorzugte Ausführung in Fig.4 dargestellt ist, arbeitet wie folgt:
Befinden sich die Schiebernadeln 1 in der Abschlagposition, wird der Teilschuß 18 unter den Nadelrücken gelegt. Der Führungskamm 9 wird so versetzt, daß die Polfäden 12 rechts oder links von ihrer Schiebernadel 1 zum Zwecke des Unterlegens der nicht musternden Polfäden 12 a bis 12e geführt werden und dabei ein Anstechen der Polfäden 12 vermieden wird. Zwischenzeitlich wird der musternde Polfaden 12f durch einen Polfadenführer 11f in die Position Averschoben. Beim weiteren Vortrieb der Schiebernadeln 1 wird das Führungsriet 14 seitlich um etwa 1,5 Nadelteilungen in eine erste Richtung versetzt und in Richtung der Schiebernadeln 1 abgesenkt. Auch die Legeschiene 3 wird zum Zwecke des Überlegens des Wirkfadens 5 versetzt und abgesenkt. Die Einlegekante 16 der Platinen 15 des Führungsrietes 14 erfaßt den musternden Polfaden 12f und legt diesen in den Nadelhaken. Die Schiebernadel 1 beginnt ihre Abschlagbewegung und bildet eine Masche aus dem musternden Polfaden 12f und dem Wirkfaden 5.
Während die Platinenmasche des Polfadens 12 über die Polplatine 6 gelegt wird und einen Polhenkel bildet, bindet der Wirkfaden 5 die Teilschüsse 18, die vorzugsweise drei oder vier Nadeln unterlegt sind, und die nichtmusternden Polfäden 12 mit einer Unterlegung unter eins in wechselnden Richtungen als Stehschuß ein (vergl. Fig. 2).
Im nächsten Maschenbildungszyklus wiederholt sich dieser Vorgang, wobei es möglich ist, das Führungsriet 14 nochmals in die gleiche Richtung zu versetzen, bevor der Versatz in die entgegengesetzte Richtung erfolgt. Damit ergeben sich gegenüber bekannten Vorrichtungen zusätzliche Möglichkeiten in der Mustergestaltung.
Bei der Wahl der Ausführungsvarianten ist zu beachten, daß diejenige als zweckmäßigste ausgewählt werden sollte, bei der das Fach 13 flach an die Nadelebene herangelegt ist. Dadurch wird das Erfassen des musternden Polfadens 12f durch die Einlegekante 16 des Führungsrietes 14 günstiger gestaltet. Der Führungskamm 9 ist zweckmäßigerweise unmittelbar vor den Polplatinen 6 anzuordnen und ist mit seinen Zähnen 8 und seiner horizontalen Führungskante für die Polfäden 12 bis unter die Schiebernadeln 1 absenkbar. Dadurch wird ein Anstechen der nichtmusternden Polfäden 12 durch die Schiebernadel 1 vermieden. Der Führungskamm 9 kann auch hinter den Polplatinen 6 in einer Ausnehmung 7 derselben angeordnet werden. Bei dieser Variante verbessern sich zwar die räumlichen Verhältnisse für das Bedienen der Maschenbildungszone vor den Polplatinen, aber die Führung der voluminösen Polfäden ist mit Unsicherheiten behaftet.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung bestehen zusammengefaßt darin, daß in jedem Falle - auch bei höherer Feinheit und/oder höherer Polfadenzahl ein sicheres Trennen der Polfäden in jedem Zyklus möglich ist. Dadurch, daß den musternden Polfäden und den nichtmusternden Polfäden separate Führungsbarren zugeordnet sind, kann jede der Polfadengruppen an dem Ort und zu dem Zeitpunkt exakt gesteuert werden, die für die gewählte Legung optimal ist.
Claims (6)
1. Kettenwirkmaschine zur Herstellung jacquardgemusterter Polgewirke mit einer Nadelreihe, mit einer Barre für die Wirkfadenfuhrer, mit Schußfadenführern, mit mehreren je einer Nadel zugeordneten, einzeln innerhalb einer Nadelteilung bewegbaren Polfadenführern, die ein Fach aus den Polfäden bilden, dessen Spitze dem Abschlagpunkt zugewandt ist, mit in einer Barre befestigten Polplatinen, die nahe am Abschlagpunkt die Nadelreihe durchgreifen und mit einer Führungsbarre für die Polfadenschar zwischen den Polfadenführern und den Polplatinen zum Versetzen der nicht musternden Polfäden einerseits und zum Versetzen des musternden Polfadens andererseits, dadurch gekennzeichnet, daß die Polfadenführer (11) nur auf der Seite der Nadelbrust bewegbar angeordnet sind, daß die Polfadenführer (11) der nicht musternden Polfäden (12) im Winkel weiter von der Nadelebene entfernt sind, als die Polfadenführer (11 f), die die jeweils musternden Polfäden (12f) führen, daß die Führungsbarre für die Polfadenschar zwischen den Polfadenführern (11) und den Polplatinen (6) aus zwei unabhängig voneinander heb- und versetzbaren Führungsbarren (9; 14) mitteilungsgerecht angebrachten Führungsmitteln (8; 15) besteht, daß die erste Führungsbarre - der Führungskamm (9) - mit seinen Führungsmitteln - den Zähnen (8)-nahe an den Polplatinen (6) und der Nadelebene angeordnet und mit seiner parallel zur Nadelreihe ausgerichteten Führungskante bis unter die Nadelebene absenkbar ist und mindestens die nicht musternden Polfäden (12) zum Zwecke des Unterlegens führt; und daß die Führungsmittel -die Platinen (15)-der zweiten Führungsbarre-des Führungsrietes (14)-eine etwa parallel zur Nadelbrust ausgerichtete Einlegekante (16) für das Einlegen des musternden Polfadens (12f) aufweisen.
2. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Barre des Führungsrietes (14) oberhalb des Faches (13) der Polfaden (12) angeordnet ist.
3. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Polfadenführer (11) als biegesteife Platinen ausgebildet sind, die vor der Nadelbrust ihre Führung haben.
4. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Polfadenführer (11) durch eine an sich bekannte Jacquardvorrichtung ansteuerbar sind, deren Messerkasten zwischen je zwei Auswahlvorgängen zwei Hübe ausführt.
5. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Barre der Polplatinen (6) seitlich versetzbar ist.
6. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Polplatinen (6) zweiteilig ausgebildet sind, wobei der in Austriebsrichtung der Nadeln (1) befindliche Teil in Richtung der Nadelbewegung verstellbar ist.
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