DE28680C - Neuerungen an Schmiervorrichtung gen - Google Patents
Neuerungen an Schmiervorrichtung genInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47: Maschinenelemente.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. Februar 1884 ab.
Die Neuerungen betreffen Schmiervorrichtungen, in welchen behufs Ueberwindung des auf
den Oelabflufs einwirkenden Dampfdruckes eine Wassersäule oder überhaupt ein Wasserdruck
verwendet wird. Diese Schmiervorrichtungen sind mit einem Flüssigkeitsstandanzeiger versehen,
an welchem die Menge des aufgebrauchten Oeles leicht ersehen werden kann. Die Neuerungen
haben den Zweck, in den Flüssigkeitsstandanzeiger Prefsluft in geeigneter Weise einzuschliefsen,
so dafs das Glasrohr beständig rein und durchsichtig erhalten wird und vermöge
der Spannkraft der Luft in dem Flüssigkeitsstandanzeiger ungeachtet der bedeutenden Aenderungen
des Dampfdruckes das Gleichgewicht des Druckes erhalten wird. Ein fernerer Zweck der
Neuerungen besteht in der Herstellung einer Schmiervorrichtung, bei welcher das Ventil und
Ausflufsrohr zwischen Oelbehälter und Flüssigkeitsstandanzeiger
so gebaut sind, dafs verstopfte Ausflufsrohre leicht entfernt werden
können, und endlich besteht ein Zweck der Neuerungen auch darin, den Kolben der Luftpumpe,
durch welche die Prefsluft in den Flüssigkeitsstandanzeiger gepumpt wird, so einzurichten,
dafs er dieses Glasrohr gleichzeitig abschliefst.
Der cylindrische Oelbehälter A ist in seinem oberen Theil mit einem kurzen, senkrechten
Zuführungsrohr 1 versehen, welches oben durch einen Pfropfen 2 geschlossen ist, zum Einfüllen
dient und mittelst eines· Zweigrohres 3 die Verbindung des Oelbehälters mit dem Beobachtungsrohr herstellt.
An einer Seite und ungefähr in der Mitte des Oelbehälters tritt ein cylindrischer Theil B
ein, welcher mit von einander unabhängigen Kanälen 4 und 5 versehen ist. Der Kanal 4
kommt aus dem Rohr des Condensators C und
ist andererseits mit dem beinahe bis an den Boden des Oelbehälters reichenden Rohr 6 verbunden.
Durch diesen Kanal 4 sammt Rohr 6 wird in den Oelbehälter A Wasser eingeleitet,
wodurch das OeI beständig gehoben und durch den hierzu bestimmten Kanal dem Dampfrohre
zugeleitet wird. Der Wasserzuflufs in den Oelbehälter A wird durch das Ventil D geregelt,
Fig· 3· Der cylindrische Theil B ist an seinem äufseren
Ende mit Schraubengewinde versehen, auf welches ein kurzes Rohr 7 mittelst der an einem
Ringwulst angegossenen Hülse 8 aufgeschraubt ist, wobei diese Hülse eine passende Packung
enthält. Das kurze Rohr 7 verbindet die Schmiervorrichtung mit dem Dampfrohr und bildet eine
Kammer für das Oelrohr 9, welches eine Fortsetzung des Oelkanales 5 ist.
Der Kanal 5 erstreckt sich nach unten, dann nach oben zum Oelrohr, was den Zweck hat, dort
ein Niederschraubventil C1 anbringen zu können. Dieses Ventil regelt den Zuflufs des Oeles in
das Oelrohr, dient jedoch besonders dazu, bis zum Bewegen der Pumpe, welche die erforderliche
Menge Luft in den Flüssigkeitsstandanzeiger einfuhrt, den Eintritt des Dampfes zu verhindern,
und andererseits, um erforderlichenfalls die OeI-kanäle auszublasen, den Eintritt des Dampfes
in dieselben zu gestatten. Dieses Ventil ist mittelst einer Dichtungskapsel 10 mit entsprechender
Liderung abgedichtet.
Den cylindrischen Theil B durchziehen ferner zwei in das kurze Rohr 7 und folglich in das
Dampfrohr mündende Kanäle 11 und 12, Fig. 4,
von welchen letzterer in Fig. 1 punktirt ist. Von diesen Kanälen erstrecken sich zwei Röhren
13 und 14 in den Innenraum des Condensators C, Fig. 3, und steigen aufwärts bis
in die Kugel desselben, wobei jedoch das obere offene Ende des Rohres 13 höher als das des
Rohres 14 zu stehen kommt. Diese Anordnung hat den Zweck, den Wasserabflufs durch das
Rohr 14 zu ermöglichen und dessen Einströmen in das Rohr 13, wodurch eine Störung in der
Wirkung der Vorrichtung eintreten würde, zu verhindern.
Das Rohr 14 wirkt so lange als Dampfzuführungsrohr,
bis die Wassersäule im Condensator die Ausmündung desselben erreicht hat, worauf das Wasser infolge seines Eigengewichtes
und des Druckes des aus der Röhre 13 ausströmenden Dampfes in das Dampfrohr 7 oder
in eine andere entsprechende Vorrichtung abfliefst,
von welcher es abgeleitet wird. Durch diese Anordnung wird im Condensator eine
Dampfkammer gebildet, deren Dampf die Druckkraft der Wassersäule erhöht und die Fortbewegung
des Oeles im Oelbehälter fördert.
Im Boden des Oelbehälters ist ein mit Längsbohrung versehener Pfropfen E befestigt. Eine
Aushöhlung dieses Pfropfens bildet den Sitz für ein Ventil F. Dieses ist mit einem Querkanal 15,
einem Längskanal 16 und in der Höhe des Querkanales 15 mit einer ringförmigen Nuth 17
versehen, um vor der Wiederfüllung des Behälters mit OeI das Wasser aus demselben ablassen
zu können. Der Pfropfen E dient dazu, den im Behälter sich bildenden Bodensatz zu
entfernen.
Das Gufsstück, in welches der Kanal 3 gebohrt ist, hat, wenn es von dem Rohr 1 getrennt
wird, T-Form, ist innen ausgehöhlt und an seinem unteren Ende mit Schraubengewinde
versehen, auf welches die entsprechend abgedichtete Kapsel 18 aufgeschraubt ist. Diese
Kapsel bildet eine dichte Verbindung für ein Glasrohr G, welches den Flüssigkeitsstandanzeiger
bildet. Eine ähnliche Kapsel 19 mit entsprechender Packung verbindet in derselben
Weise das untere Ende des Glasrohres G mit dem oberen Ende eines in den Oelbehälter A
hineinreichenden und dort mit dem cylindrischen Theil B verbundenen Rohres H1 dessen innerer
Hohlraum die Fortsetzung des Kanales 5 bildet und in das untere Ende des Hohlraumes des
Flüssigkeitsstandanzeigers mündet.
Das untere Ende des Rohres H ist bei 20 so ausgebohrt, dafs zwischen dieser Höhlung 20
und dem Flüssigkeitsstandrohr eine mit 21 bezeichnete
Metallwand stehen bleibt. Das ausgehöhlte untere Ende des Rohres H ist mit
einem Muttergewinde versehen, in welches der Stiefel 2 2 einer Luftdruckpumpe / eingeschraubt
ist. Diese hat einen mit schwalbenschwanzförmiger
Liderung 23 versehenen Kolben, dessen Stange 24 an ihrem äufseren Ende mit einem
in den Sperrhaken 26 passenden Stift 25 versehen ist. Der Sperrhaken 26 ist an der Verschlufskapsel
27 befestigt, welche an das untere Ende des Pumpenstiefels 22 geschraubt ist, denselben von unten abschliefst und gleichzeitig
eine Führung der Kolbenstange 24 bildet.
Die Verschlufskapsel 27 ist auf dem Pumpenstiefel verstellbar befestigt, so dafs nach Einpumpen
einer genügenden Luftmenge in das Flüssigkeitsstandrohr und Einlegen des Stiftes 2 5
in den Sperrhaken 26 die Kapsel aufwärts geschraubt und der Pumpenkolben fest an den
im oberen Ende des Pumpenstiefels angebrachten Dichtungsring f gedruckt werden kann. Hierdurch
wirkt der Kolben in Vereinigung mit dem Ventil b als Abschlufsvorrichtung zur Verhinderung
des Austrittes der Prefsluft aus dem Flüssigkeitsstandrohre.
Zur Einbringung der Prefsluft in das Flüssigkeitsstandrohr
dient ein mit dem ausgehöhlten Theil oder der Kammer 20 des Rohres H^ verbundenes
Rohr a, welches in das Flüssigkeitsstandrohr eindringt, und dessen oberes Ende
genügend hoch hinaufreicht, um keine Störung in dem Ausströmen des Oeles zu verursachen
und das Bespritzen der inneren Fläche des Beobachtungsrohres zu vermeiden. Am oberen
Ende des Pumpenstiefels ist ein Absperrventil b angebracht, und der Lufteintritt erfolgt durch
die Oeffnung c.
In den oberen Theil des T-förmigen Gufsstückes, welches den Kanal 3 enthält, ist ein
Pfropfen K eingeschraubt oder auf eine andere Art befestigt. Ein in diesem Pfropfen K angebrachter
Kanal verbindet den Kanal 3 mit der Höhlung des Fliissigkeitsstandrohres. Die
innere Höhlung des Pfropfens K ist mit einem Muttergewinde versehen, in welches die Spindel
eines Ventils L eingeschraubt ist, während das obere Ende des Pfropfens äufserlich ein Schraubengewinde
zum Aufschrauben einer abgedichteten Verschlufskapsel 2 7 hat. Durch diese Anordnung
wird ein dichter Anschlufs des Pfropfens an die Ventilspindel hergestellt.
Das Ventil L dient dazu, den Oelzuflufs aus dem Behälter A durch das Flüssigkeitsstandrohr
zum Dampfrohr oder sonstigen Maschinentheil abzuschliefsen und zu regeln. Durch eine Verlängerung
dieses Ventils L wird ein in das Flüssigkeitsstandrohr hineinreichendes Abflufsrohr
M gebildet, welches mit zwei Kanälen, einem senkrechten Kanal 29 und einem denselben
kreuzenden Querkanal 28, Fig. 1 und 2, versehen ist und in das Beobachtungsrohr G so
tief hinunterreicht, dafs man das Ausfliefsen des Oeles aus demselben durch die Glasrohre G deutlich
beobachten kann.
Wenn das Ventil L wie in Fig. 1 geschlossen
ist, steht der Querkanal 28 nicht mit dem OeI-
Zuführungskanal 3 in Verbindung. Sobald.aber das Ventil gehoben wird, setzt der waagrechte
Kanal das Ausflufsrohr mit dem Kanal 3 in Verbindung, so dafs das aus dem Oelbehälter A
hinausgedrückte OeI durch den waagrechten und senkrechten Kanal treten und dann durch
das Flüssigkeitsstandrohr nach dem Kanal 5 tropfen kann, aus welchem es seiner weiteren
Bestimmung zugeführt wird.
Da das Ausflufsrohr mit dem Ventil fest verbunden ist, werden diese beiden Theile im Falle
der Verstopfung gleichzeitig herausgenommen, wodurch eine Ersparnifs an Zeit und Arbeit
erzielt wird. Die Anordnung eines mit dem Ausflufsrohr verbundenen Ventils kann auch bei
Vorrichtungen anderer Art angewendet werden.
Um die Schmiervorrichtung in Thätigkeit zu setzen, werden zuerst nach vorhergegangener
Füllung des Behälters A mit OeI die Ventile C1
und L geschlossen und das Ventil D geöffnet. Der Dampf strömt durch die Kanäle 11 und 12
und durch die mit letzteren verbundenen Rohre 13 und 14 in den Condensator, schlägt sich dort
nieder und tritt als Wasser durch den Kanal 4 und das nahe dem Boden des Oelbehälters A
mündende Rohr 6 in diesen Oelbehälter ein und drängt das OeI aufwärts in den Kanal 3,
falls dieser Kanal nicht bereits mit OeI gefüllt ist. Dann wird die Luftpumpe in Thätigkeit
gesetzt und. in das Glasrohr G eine genügende Menge Luft eingepumpt, dafs der.Druck dieser
Luft einerseits dem Druck des auf die Oelsäule im Glasrohr G durch Kanal 5 wirkenden Dampfes
und andererseits dem Druck der Wassersäule im Condensator C und des im Condensator befindlichen
Dampfes in solcher Weise nahezu oder gänzlich das Gleichgewicht hält, dafs aus M kein Ausflufs stattfinden kann. Das Flüssigkeitsstandrohr
G mufs immer eine kleine Menge OeI enthalten, welche beim Füllen des Behälters
A durch den Kanal 3 dahin abfliefst. Dann wird zuerst das Ventil C1 und danach
das die Oelzuströmung regelnde Ventil L geöffnet. Infolge dessen wird, falls der Oelkanal 5
und das Oelrohr 9 leer waren, die in denselben enthaltene. Luft durch den Dampfdruck gegen
den Flüssigkeitsstandanzeiger getrieben. Da jedoch der Drück der Prefsluft und der OeI-schicht
gröfser als der des Dampfes ist, so verhindert das OeI den Eintritt des Dampfes in das
Glasrohr G. Infolge des Bestrebens der Luft, in die Höhe zu steigen, und der geringeren
Druckkraft des Dampfes im Vergleich zu dem Druck der Oelschicht wird die im Kanal 5 enthaltene
Luft in den Raum, in welchem die Schmiervorrichtung angebracht ist, zurückgedrängt,
oder mit anderen Worten: während die Schmiervorrichtung in voller Thätigkeit ist, befindet
sich in dem Oelkanal 5 keine Luft. Die Elasticität der im Flüssigkeitsstandanzeiger enthaltenen
Prefsluft bewirkt, dafs ungeachtet der Schwankungen des Dampfdruckes im Flüssigkeitsstandanzeiger
ein Druckgleichgewicht erhalten wird; denn sobald der Dampfdruck sich vermindert, dehnt sich die Luft in dem Flüssigkeitsstandanzeiger
aus, während bei eintretender Erhöhung des Dampfdruckes die Luft im Glasrohr verdichtet wird. Wenn auch in das Glasrohr
keine Luft hineingedrückt worden wäre, würde die Spannung der in demselben bereits
vorhandenen Luft für eine gewisse Zeit genügen, falls der Druck der Oelschicht und des Dampfes
nicht so grofs ist, dafs die Luft in den Raum oberhalb der Düse getrieben wird, da in diesem
Falle das OeI im Rohr steigen und die Ausströmungsöffnung
der Düse bedecken würde. Der Innenraum des Flüssigkeitsstandanzeigers mufs also, um das Glas frei von Oelzu erhalten,
auch unterhalb der Düse theilweise mit einer zur Herstellung des Druckgleichgewichtes genügenden
Menge Luft gefüllt sein.
Da beim Durchgang der Oeltropfen durch den Flüssigkeitsstandanzeiger Lufttheilchen aufgesogen
und mit fortgeführt werden und an den Verbindungsstellen des Rohres ein Ausströmen
der Luft erfolgt, so ist zur vollkommen regelmäfsigen
und erfolgreichen Wirkung der im Flüssigkeitsstandanzeiger enthaltenen Luft die
Zuführung eines Ueberschusses an Luft in das Rohr erforderlich, welcher Ueberschufs in dasselbe
künstlich eingeprefst werden mufs. Nachdem eine solche Luftabsaugung und Luftaus-,
strömung bis zu einem gewissen Grade stattgefunden haben, kann ein geringer Theil des
unteren Endes des Glasrohres mit OeI gefüllt sein; es sind jedoch in diesem Falle einige
Pumpenstöfse ausreichend, um eine zum Verdrängen dieses Oeles genügende Luftmenge in
den Flüssigkeitsstandanzeiger einzupumpen.
Die im Flüssigkeitsstandanzeiger enthaltene Luftsäule verhindert keineswegs die Durchströmung
des Oeles, erhält aber die Innenseite der Glasrohre in einem trockenen und reinen
Zustande, indem das OeI verhindert wird, den ganzen Innenraum des Flüssigkeitsstandanzeigers
auszufüllen. Auch kann der Dampf nicht in das Glasrohr gelangen, und schliefslich kann
weder durch den Dampf noch durch das OeI die Temperatur des Flüssigkeitsstandanzeigers
in bedeutendem Mafse geändert werden, so dafs die Möglichkeit eines durch diese Temperaturveränderungen
hervorgerufenen Berstens des Glasrohres ausgeschlossen ist.
Statt der dargestellten Luftpumpe können auch andere Mittel angewendet werden, z. B.
kann mittelst eines durch eine Röhre von bedeutender Länge geleiteten Dampfstrahles eine
gewisse Menge Luft in einem Rohr verdichtet und in den Flüssigkeitsstandanzeiger eingeprefst
werden. Ein noch bequemeres Mittel zur Einleitung von Prefsluft ist in Fig. 5 gezeigt. Hier
ist die Pumpe durch eine Hohlkugel oder Kam-
mer N ersetzt, der Kanal 5 steht mit einem beinahe bis zu dem Boden der Kammer JV
hinuntersteigenden Rohr d in Verbindung und die Luftzuführung in die Kammer geschieht
mittelst des Hahnes oder Ventils e. Bei dieser Anordnung wird durch den geöffneten Hahn e
Luft in die Kammer N und in den Flüssigkeitsstandanzeiger eingelassen, wonach der Hahn e
wieder geschlossen wird. Das Ventil C1 wird alsdann geöffnet, der Dampf tritt durch den
Kanal 5 und das Rohr d in die Kammer N, schlägt sich dort nieder und steigt als Wasser
in der Kammer N empor. Hierdurch wird die Luft aus der Kammer in den Flüssigkeitsstandanzeiger
gedrängt. Sobald nun das Ventil L geöffnet wird, gelangt das ausströmende OeI
durch das Glasrohr in die Kammer N, drängt das in demselben niedergeschlagene Wasser
zurück durch das Rohr d und den Kanal 5 in das Dampfrohr und strömt dem Maschihentheil
zu.
Der vollständige Verbrauch des Oeles ist daraus zu ersehen, dafs durch die Prefsluft im
Flüssigkeitsstandanzeiger statt des Oeles Wasser durchzuströmen anfängt. Man kann auch seitlich
am Oelbehälter Flüssigkeitsstandanzeiger gebräuchlicher Einrichtung anbringen.
Claims (1)
- Patent-An Sprüche:i. Eine stetig und selbstthätig wirkende Schmiervorrichtung, bestehend aus einem geschlossenen Oelbehälter A, welcher einerseits durch ein nahe an seinem Boden ausmündendes Rohr 6 mit einem höher stehenden, Niederschlagwasser undDampf enthaltenden Raum C, andererseits mittelst eines von oben abgehenden Rohres 1, 3 mit dem oberen Ende eines Behälters G in Verbindung steht, in welchem die Luft mittelst einer Luftpumpe / verdichtet werden kann, und von dessen unterem Ende ein enges Rohr 5, 9 nach dem zu schmierenden dampferfüllten Raum 7 führt, wobei die Verbindungsrohre 13, 14 zwischen Wasserraum C und Dampfraum, sowie 1, 3 zwischen Oelbehälter A und Kammer mit Prefsluft G, endlich die Rohre 5, 9 zwischen letzterer und dem zu schmierenden Raum 7 Hähne oder Ventile DLC1 besitzen.
Bei Schmiervorrichtungen der unter 1. angegebenen Einrichtung eine aus einer aufrechten starkwandigen Glasröhre G gebildete Kammer für Prefsluft, wodurch die Beobachtung des regelmäfsigen Wirkens ermöglicht wird.Bei Schmiervorrichtungen der unter 1. und 2. angegebenen Einrichtung eine unterhalb der Glasröhre angebrachte Luftverdichtungspumpe / mit in der höchsten Stellung feststellbarem Kolben 23, von welcher Pumpe ein dünnes Rohr α bis unter das obere Ende des Glasrphres reicht, während umgekehrt ein vom Hahn L zwischen Oelbehälter A und Luftbehälter G ausgehendes dünnes Oelabflufsrohr M auf eine gewisse Entfernung abwärts reicht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DENDAT28680D Active DE28680C (de) | Neuerungen an Schmiervorrichtung gen |
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|---|---|
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