DE2807380C2 - - Google Patents
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- DE2807380C2 DE2807380C2 DE19782807380 DE2807380A DE2807380C2 DE 2807380 C2 DE2807380 C2 DE 2807380C2 DE 19782807380 DE19782807380 DE 19782807380 DE 2807380 A DE2807380 A DE 2807380A DE 2807380 C2 DE2807380 C2 DE 2807380C2
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- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B17/00—Sulfur; Compounds thereof
- C01B17/69—Sulfur trioxide; Sulfuric acid
- C01B17/88—Concentration of sulfuric acid
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Konzentrieren von
wäßrigen Schwefelsäurelösungen mit einem Gehalt an Eisen
und Calcium sowie gegebenenfalls Titan und anderen Verun
reinigungen durch Eindampfen von einer Ausgangsschwefelsäure
konzentration von 5 bis 25 Gew.-% auf eine höhere Endschwefelsäure
konzentration.
Die zu konzentrierenden Schwefelsäurelösungen können be
liebigen Ursprunges sein. Im allgemeinen sind die am häufig
sten verfügbaren Lösungen solche, welche von Verfahren zur
Herstellung von Titandioxyd über das Sulfat oder von Beizbe
handlungen von Metallen herkommen.
Während des Konzentrierens von wäßrigen Schwefelsäure
lösungen mit Schwefelsäurekonzentrationen von 5 bis 25 Gew.-%
und einem Gehalt an Eisen und Calcium, gegebenenfalls zu
sammen mit anderen Verunreinigungen, durch Eindampfen wurde
eine nahezu quantitative Fällung von Calcium schon bei
deutlich niedrigeren Schwefelsäurekonzentrationen als die
Konzentrationen, bei welchen die Sättigung im Falle von
Lösungen, die außer Calcium kein Eisen enthalten, erzielt
wird, beobachtet.
Beispielsweise ist in Abwesenheit von Eisen bei 100° C
und einem Druck von 160 mm Hg die Löslichkeit von Calcium
in einer 30gew.-%igen wäßrigen Schwefelsäurelösung etwa
0,05 Gew.-%. Andererseits ist bei derselben Temperatur und
demselben Druck sowie bei derselben Schwefelsäurekonzentration,
jedoch in Gegenwart auch von 5 Gew.-% Eisen die Löslichkeit
von Calcium auf 0,003 Gew.-% verringert.
Der durch die Fällung des Calciums gebildete feste
Stoff bildet an den Rohrwänden und in der Vorrichtung, in
welcher er umläuft, Krusten beziehungsweise Blättchen.
Diese nachteilige Wirkung wird auch beobachtet, wenn die Wände
durch Isolierung warm gehalten werden, und selbst an
besonders glatten Oberflächen, wie Glas. Selbst beim Auf
rechterhalten von ziemlich hohen Strömungsgeschwindigkeiten
der Lösung gegenüber den Wänden, beispielsweise bei einer
Strömungsgeschwindigkeit von etwa 1,5 m/Sekunde, gelingt es
nicht, die Krustenbildung zu vermeiden.
Die Bildung von Krusten ist im Falle des Konzentrierens
von wäßrigen Schwefelsäurelösungen, welche von der Her
stellung von Titandioxyd über das Sulfat herkommen, besonders
lästig.
Solche Lösungen haben Zusammensetzungen, welche von der
Art des verwendeten Titanerzes abhängen. Im allgemeinen ist
die Zusammensetzung wie folgt:
15 bis 23 Gew.-% H₂SO₄
0,01 bis 0,04 Gew.-% Ca
1 bis 5 Gew.-% Fe
0,06 bis 0,6 Gew.-% TiO₂
0,01 bis 0,04 Gew.-% Ca
1 bis 5 Gew.-% Fe
0,06 bis 0,6 Gew.-% TiO₂
Auch andere Verunreinigungen, wie Magnesium, Mangan, Aluminium,
Vanadium und Chrom, sind zugegen.
Die Gegenwart von Titan zusammen mit dem Calcium macht
das Problem noch schlimmer, da das Titan zusammen mit dem
Calcium mitgefällt wird.
Praktisch treten je nach den in der Schwefelsäurelösung
anfänglich vorliegenden Gehalten an Calcium und Titan sehr
häufig alle 2 bis 3 Wochen Verstopfungen der Konzentrations
stufen, insbesondere der mit niedrigeren Konzentrationen
betriebenen, auf.
Die Entfernung der Krusten durch Verwendung von
verdünnten Schwefelsäure- beziehungsweise Salzsäurelösungen
würde außer den durch die Stillegungen der Anlage herbei
geführten Belastungen die Verwendung von größeren Mengen
von Waschflüssigkeit erfordern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter
Behebung der Nachteile des Standes der Technik ein Ver
fahren zum Konzentrieren von wäßrigen Schwefelsäurelösun
gen mit einem Gehalt an Eisen und Calcium sowie gegebenen
falls Titan und anderen Verunreinigungen durch Eindampfen,
durch welches die Krustenbildung infolge der Fällung von
Calcium und Titan an Rohr- und Vorrichtungswänden vermie
den wird, zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren des Patentanspruchs 1
gelöst.
Die Erfindung betrifft demgemäß ein Verfahren zum Konzentrieren
von wäßrigen Schwefelsäurelösungen mit einem Gehalt an Eisen
und Calcium sowie gegebenenfalls Titan und anderen Verun
reinigungen durch Eindampfen von einer Ausgangsschwefelsäure
konzentration von 5 bis 25 Gew.-% auf eine höhere Endschwefel
säurekonzentration welches dadurch gekennzeichnet ist, daß
man das Konzentrieren durch Eindampfen, zumindest zum Teil, in
Gegenwart von kristallinem Eisen(II)-sulfatmonohydrat,
gegebenenfalls mit einem Gehalt an anderen Sulfaten als Verun
reinigungen, mit Korngrößen unter 200 µm in einer Menge von
mindestens 2 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der zu konzentrieren
den Schwefelsäurelösung, durchführt.
Vorzugsweise liegen die Korngrößen des erfindungsgemäß ver
wendeten Eisen(II)-monohydrats unterhalb 100 µm. Das erfindungs
gemäße Verfahren kann zur Einstellung von Endschwefelsäure
konzentrationen von beispielsweise 70 Gew.-% durchgeführt
werden.
Die DE-OS 26 47 084 beschreibt ein Verfahren
zur Reinigung einer verdünnten Schwefelsäurelösung, die Eisen
und/oder Titan in Form von Eisen(III)-sulfat und Titanylsulfat
enthält und andere Sulfate enthalten kann, durch Einengen dieser
Lösungen und besteht darin, daß man zu diesen Lösungen oder einem
Gemisch dieser Lösungen einen Überschuß an Ammoniniumsulfat zu
setzt, wenn sie einen solchen nicht enthalten, die Einengung
in Anwesenheit von Impfkristallen aus einem vorangegangenen
Verfahrensschritt bei einer Temperatur zwischen 100 und 160° C
soweit durchführt, bis man eine Konzentration an freier H₂SO₄
von 50 bis 59% erhält, die erhaltene Suspension zwei bis
drei Stunden lang unter Rühren bei dieser Temperatur hält,
und anschließend den Niederschlag von der zurückbleibenden
Lösung abtrennt. Das erfindungsgemäße Verfahren unterscheidet
sich von diesem bekannten Verfahren sowohl bezüglich Aufgaben
stellung als auch Lösungsweg.
Die erfindungsgemäß zu lösenden Aufgabe besteht in der Vermei
dung eines an den Wänden der Vorrichtung, in der die Konzen
trierung der Schwefelsäure durchgeführt wird, anhaftenden Nie
derschlags, während nach dem Verfahren der erwähnten Offenle
gungsschrift eine Reinigung einer verdünnten Schwefelsäurelö
sung, die Eisen(III)-sulfat und Titanylsulfat sowie gegebenen
falls andere Sulfate enthält, in der Weise durchgeführt wird,
daß ein Niederschlag gebildet wird, der aus den unerwünschten
Verunreinigungen besteht.
Im Gegensatz zu dem vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen
Verfahren muß gemäß der DE-OS 26 47 089 ein Überschuß an
Ammoniumsulfat zugesetzt werden oder vorliegen. Das Ammonium
sulfat bildet Komplexe mit dem Eisensulfat und dem Titanyl
sulfat, wobei außerdem kein Kalium in der zu reinigenden
Lösung vorliegen darf.
In dem bekannten Falle bestehen die Kristalle aus Komplexsalzen
der Typen Fe₂(SO₄)₃ · (NH₄)₂SO₄ und TiO(SO₄) · (NH₄)₂SO₄, während
im vorliegenden Falle die Impfkristalle hauptsächlich aus
FeSO₄ · H₂O bestehen.
Im Falle der genannten DE-OS ist das Vorliegen von Impfkristal
len lediglich eine Bedingung für eine schnelle Ausfällung des
gewünschten komplexen Niederschlags. Das Problem der Vermeidung
der Bildung von Ablagerungen auf den Wänden der zum Konzentrie
ren eingesetzten Vorrichtung wird, wie bereits erwähnt wurde,
nicht angesprochen und tritt offensichtlich auch nicht im Fal
le von Schwefelsäurelösungen auf, die hauptsächlich Eisen(III)
-ionen und Titanylsulfate als Verunreinigungen enthalten. Dem
gegenüber enthalten die erfindungsgemäß zu konzentrierenden
Schwefelsäurelösungen hauptsächlich Ca++- und Fe++-Sulfate als
Verunreinigungen, so daß Calciumsulfat (CaSO₄) der Anlaß ist,
daß sich erhebliche Mengen an Ablagerungen auf den zum Konzen
trieren eingesetzten Vorrichtungen bilden. Die Erfindung beruht
auf der überraschenden Feststellung, daß dieses Problem dann
vermieden wird, wenn die zu konzentrierende Lösung mit wenig
stens 2% (bezogen auf das Gewicht der Lösung) Impfkristallen
geimpft wird, die hauptsächlich aus FeSO₄ · H₂O bestehen und
Teilchengrößen unterhalb 200 µm besitzen.
Vorzugsweise werden bei der Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens die kristallinen Eisen(II)-monohydrate in einer
Menge von 3 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der zu konzentrieren
den Schwefelsäurelösung, verwendet.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann nach einer der folgenden
Methoden durchgeführt werden:
Nach einer ersten bevorzugten Ausführungsform wird eine
Fraktion von Eisen(II)-sulfatmonohydrat, gegebenenfalls mit
einem Gehalt an anderen Sulfaten als Verunreinigungen, welche
in den Stufen mit höheren Schwefelsäurekonzentrationen, bei
spielsweise von 38 Gew.-% oder höher, ausfällt, in einem Kreis
laufsystem verwendet.
Zweckmäßig wird auch als im Kreislauf verwendete
Fraktion von Eisen(II)-sulfatmonohydrat eine solche, welche
durch Filtrieren der Schwefelsäure in den Stufen mit höheren
Schwefelsäurekonzentrationen (beispielsweise von mindestens
38 Gew.-%) erhalten worden ist, verwendet. Besonders bevor
zugt wird der Niederschlag, welcher sich in den Stufen bei
Konzentrationen von 40 bis 55 Gew.-% bildet, im Kreislauf
geführt.
Nach einer zweiten bevorzugten Ausführungsform des er
findungsgemäßen Verfahrens wird Eisen(II)-sulfatmonohydrat
in der Weise zur Verfügung gestellt, daß schon in
der ersten Konzentrierungsstufe eine Ausfällung von Eisen(II)
-sulfatmonohydrat erreicht wird. Dies kann durch unmittelbares
Konzentrieren oder durch Rückführen einer geeigneten Fraktion
von, gegebenenfalls geklärter oder gefilterter Schwefelsäure
lösung von den Stufen höherer Konzentration im Kreislauf be
werkstelligt werden.
Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele
näher erläutert.
Es wurden 10 m³ einer wäßrigen Schwefelsäurelösung der
folgenden Zusammensetzung
16,35 Gew.-% H₂SO₄
2,53 Gew.-% Fe
0,27 Gew.-% TiO₂ und
0,022 Gew.-% Ca
2,53 Gew.-% Fe
0,27 Gew.-% TiO₂ und
0,022 Gew.-% Ca
unter Verwendung eines Verdampfers aus Glas mit einem
Fassungsvermögen von 140 l bei einer Temperatur von 115° C
unter Atmosphärendruck konzentriert. Dabei wurde in den
Verdampfer auch ein feuchter kristalliner fester Stoff mit
Korngrößen von 10 bis 100 µm, welcher vom Filtrieren einer
anschließenden Stufe herkam und die folgende Zusammen
setzung hatte, eingeführt.
28,3 Gew.-% H₂SO₄
35,02 Gew.-% FeSO₄ · H₂O
1,85 Gew.-% TiO₂
0,044 Gew.-% Ca
35,02 Gew.-% FeSO₄ · H₂O
1,85 Gew.-% TiO₂
0,044 Gew.-% Ca
Dieser kristalline feste Stoff wurde in solchen Mengen ein
geführt, daß er in der zu konzentrierenden Aufschlämmung
in einer Menge von 3 Gew.-% als Trockensubstanzgehalt be
rechnet zugegen war.
Der Verdampfer war mit einem äußeren Kreislauf,
in welchen eine Kreiselpumpe aus Polytetrafluoräthylen
und ein korrosionsbeständiger Wärmeaustauscher ein
gebaut war, versehen. Die Zuführung wurde kontinuierlich
mit Hilfe einer an die Saugseite der Umlaufpumpe ange
schlossenen Meßpumpe durchgeführt.
Die Zuführungsgeschwindigkeit betrug 40 kg/Stunde
entsprechend 30 l/Stunde) frischer Schwefelsäurelösung.
Als Ergebnis konnten keine Verkrustungen in der
Vorrichtung beobachtet werden.
Nach der im Beispiel 1 beschriebenen Verfahrensweise,
jedoch ohne Zuführung eines feuchten kristallinen festen
Stoffes wurden 10 m³ einer wäßrigen Schwefelsäurelösung
der folgenden Zusammensetzung konzentriert.
22,00 Gew.-% H₂SO₄
3,13 Gew.-% Fe
0,38 Gew.-% TiO₂
0,027 Gew.-% Ca
3,13 Gew.-% Fe
0,38 Gew.-% TiO₂
0,027 Gew.-% Ca
So wurde eine konzentrierte Schwefelsäurelösung der
folgenden Zusammensetzung erhalten.
38,30 Gew.-% H₂SO₄
2,94 Gew.-% Fe
0,29 Gew.-% TiO₂
0,003 Gew.-% Ca
2,94 Gew.-% Fe
0,29 Gew.-% TiO₂
0,003 Gew.-% Ca
Es war festzustellen, daß während des Konzentrierens
etwa 95% des in der Ausgangsschwefelsäurelösung vorhandenen
Calciums, das heißt je 10 m³ der zugeführten Schwefel
säurelösung 16 kg Calciumsulfat ausfielen. Da jedoch
je 10 m³ zugeführte Schwefelsäurelösung auch 900 kg
Eisen(II)-sulfatmonohydrat (entsprechend 18 Gew.-% fester
Stoff als Trockensubstanz berechnet in der konzentrierten
Aufschlämmung) ausfielen, bildeten sich in der verwendeten
Vorrichtung in der Praxis keine Verkrustungen.
Beispiel 1 wurde mit dem einzigen Unterschied wiederholt,
daß die Zuführung des feuchten kristallinen festen
Stoffes unterblieb.
So wurde eine konzentrierte Schwefelsäurelösung der
folgenden Zusammensetzung erhalten.
28,34 Gew.-% H₂SO₄
4,25 Gew.-% Fe
0,45 Gew.-% TiO₂
0,0075 Gew.-% Ca
4,25 Gew.-% Fe
0,45 Gew.-% TiO₂
0,0075 Gew.-% Ca
Es ergab sich jedoch, daß während des Konzentrierens
etwa 81 Gew.-% des in der Ausgangsschwefelsäurelösung vor
liegenden Calciums, das heißt von 10 m³ zugeführter Lösung
9,3 kg Calciumsulfat ausfielen, welche beträchtliche Verkrustungen
mit der Gefahr der Verstopfung der verwendeten Vorrichtung herbeiführten.
Claims (5)
1. Verfahren zum Konzentrieren von wäßrigen Schwefelsäure
lösungen mit einem Gehalt an Eisen und Calcium sowie
gegebenenfalls Titan und anderen Verunreinigungen durch
Eindampfen von einer Ausgangsschwefelsäurekonzentration
von 5 bis 25 Gew.-% auf eine höhere Endschwefelsäure
konzentration, dadurch gekennzeichnet, daß man das Kon
zentrieren durch Eindampfen, zumindest zum Teil, in
Gegenwart von kristallinem Eisen(II)-sulfatmonohydrat,
gegebenenfalls mit einem Gehalt an anderen Sulfaten
als Verunreinigungen, mit Korngrößen unter 200 µm in
einer Menge von mindestens 2 Gew.-%, bezogen auf das
Gewicht der zu konzentrierenden Schwefelsäurelösung,
durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Korngröße des verwendeten Eisen(II)-sulfatmonohy
drats unter 100 µm liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß man die Gegenwart des kristallinen Eisen(II)-
sulfatmonohydrats durch Rückführen einer in Stufen mit
höheren Schwefelsäurekonzentrationen ausfallenden Frak
tion des Eisen(II)-sulfatmonohydrats im Kreislauf sicher
stellt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß man als im Kreislauf zurückgeführte Fraktion
von Eisen(II)-sulfatmonohydrat eine solche, welche durch
Filtrieren der Schwefelsäure in den Stufen mit höheren
Schwefelsäurekonzentrationen erhalten worden ist,
verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß man das Konzentrieren durch Eindampfen bei
einer Schwefelsäurekonzentration, bei welcher Eisen(II)-
sulfatmonohydrat zusammen mit anderen Sulfaten als Ver
unreinigungen ausfällt, durchführt.
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