DE2807308C2 - Trommelmaschine zum Behandeln von postenförmigem Textilgut - Google Patents

Trommelmaschine zum Behandeln von postenförmigem Textilgut

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DE2807308C2
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DE2807308A
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Ernst 7142 Marbach Harrsch
Original Assignee
Gebr. Poensgen & Sulzmann Gmbh, 7141 Steinheim
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F31/00Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies
    • D06F31/005Washing installations comprising an assembly of several washing machines or washing units, e.g. continuous flow assemblies consisting of one or more rotating drums through which the laundry passes in a continuous flow
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Trommelmaschine gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Eine derartige Trommelmaschine ist aus der DE-OS 24 24 509 bekannt. Bei ihr besteht das Problem, daß es aufgrund unvollständig ausgeführter Be- oder Entladevorgänge zum Vermischen von Wäscheposten dadurch kommen kann, daß ein nicht transportiertes Wäschestück erst vom nachfolgenden Wäscheposten mitgenommen wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Trommelmaschine so weiterzubilden, daß das genannte unerwünschte Vermischen von Wäscheposten vermieden wird.
  • Die Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die erfindungsgemäße Trommelmaschine weist an mindesens einer Entladeöffnung einen Sensor mit einem Fühler auf, der ein Signal abgibt, wenn sich ein Wäschestück in der Öffnung befindet. Liegt das Signal auch nach Abschluß der Transportphase noch vor, veranlaßt eine Schalteinrichtung mindestens eine weitere Umdrehung der Trommmel in Entladedrehrichtung, wodurch in der Regel das zurückgebliebene Wäschestück weiter befördert wird.
  • Das automatische Ermitteln der Lage von Fördergut durch Sensoren ist für sich bekannt, z. B. aus "Modern Packaging", Dezember 1970, Seiten 38 bis 42, oder aus "Zeitschrift für industrielle Fertigung", 1971, Nr. 7, Seiten 390 bis 393. Aus diesen Schriften sind auch pneumatische Schalter bekannt, wie sie gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung bevorzugt werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
  • Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Maschine mit nur einer Trommel, zum Erläutern der grundsätzlichen Wirkungsweise eines Beladesensors und eines Entladesensors; und
  • Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine Maschine mit mehreren Trommeln.
  • Die Trommelmaschine gemäß Fig. 1 stellt eine Durchgangswaschmaschine für postenförmiges Gut dar, deren einzige Trommel 1 waagerecht drehbar gelagert ist. In beiden Stirnwänden 2 und 3 ist je eine zentrale Öffnung 4 und 5 vorgesehen. Da in Fig. 1 die Warenlaufrichtung von links nach rechts angenommen ist, stellt die Öffnung 4 die Beladeöffnung und die Öffnung 5 die Entladeöffnung dar. Umgeben ist die Trommel 1 von einem stationären Gehäuse 6, das mit Füßen 6&min; auf dem Boden steht und an beiden Stirnwänden 7 und 8 mit den Öffnungen 4 und 5 entsprechenden Öffnungen 9 und 10 ausgestattet ist. Alle Öffnungen 4, 5, 9 und 10 sind mit einem Ring 4&min;, 5&min;, 9&min; und 10&min; ausgekleidet, und zwar derart, daß die Ringe 4&min; und 5&min; in den Ringen 9&min; und 10&min; laufen. Diese Ringe 4&min; und 5&min; bzw. 9&min; und 10&min; können gleichzeitig als Lagerung der Trommel 1 ausgebildet sein. Um den ganz oder teilweise gelochten Trommelmantel 24 liegt ein Zahnkranz 11, in dem ein Ritzel 12 eines auf dem Gehäuse 6 befestigten Getriebemotors 13 kämmt, um die Trommel 1 in der einen oder anderen Drehrichtung anzutreiben.
  • In der Trommel 1 ist in bekannter Weise eine Transportschaufel 14 angeordnet, durch die der Gutposten während der Behandlungsphase in der einen Drehrichtung im wesentlichen radial bewegt wird, und während der Transportphase in der anderen Drehrichtung axial durch die Entladeöffnung 5 aus der Trommel befördert wird. Durch nicht dargestellte Zuläufe am Gehäuse 6 werden Wasser und sonstige Zusätze in das Gehäuse 6 und die Trommel 1 geleitet. In gleich bekannter Weise ist auch eine Heizung vorgesehen.
  • Zum Einführen des Gutpostens in die Trommel 1 dient ein in die Beladeöffnung 4 mündender Trichter 15. Für den Abtransport des aus der Trommelmaschine gefallenen Gutpostens ist an die Entladeöffnung 5 eine Rutsche 16 angeschlossen, die oberhalb eines Transportbandes 17 endet.
  • Im unteren Bereich des Ringes 10&min;, vorzugsweise an seiner tiefsten Stelle ist ein Sensor 18 angeordnet, der einen in die Ebene der Entladeöffnung 5 gerichteten Fühler 18&min; aufweist. Gemäß der Fig. 1 ragt der Fühler 18&min; senkrecht nach oben. Dargestellt ist ein pneumatisch oder hydraulisch druckmittelbeaufschlagter Sensor 18 mit einer Düse 19 im Ring 10&min;, die durch eine Zuleitung 20 mit einem Druckschalter 21 verbunden ist. Dieser steht durch eine Druckleitung 22 mit einer beliebigen Druckmittelquelle in Verbindung. Der Druckschalter 21 ist elektrisch mit einer Schalteinrichtung 23 verbunden.
  • Es ist ersichtlich, daß normalerweise, also während der Behandlungsphase der Austritt der Düse 19 frei ist und das Druckmittel praktisch drucklos ausströmen kann. Wird jedoch der Austritt der Düse 19 durch ein Gutteil abgedeckt, dann ist das Ausströmen des Druckmittels ganz oder teilweise unterbunden. Dadurch erhöht sich der Druck in der Zuleitung 20 und so auch im Druckschalter 21, so daß dieser anspricht und einen Schaltimpuls an die Schalteinrichtung 23 weitergibt. An letztere kann eine Signaleinrichtung angeschlossen sein, die der Bedienperson akustisch und/ oder optisch anzeigt, daß ein Gutteil in der Beladeöffnung 5 ist, der Transport also nicht oder noch nicht vollständig ist. Da die Düse 19 nur während der Entladephase bedeckt sein darf, kann somit festgestellt werden, ob nach Beendigung der eingestellten Entladephase alle Teile des Gutpostens die Trommel 1 verlassen haben oder nicht. Liegen noch Teile in der Entladeöffnung 5, dann wird die Entladedrehung der Trommel 1 wiederholt. Ist der Druck am Ende der Entladephase normal niedrig, dann geht der Waschvorgang durch Einfüllen des nächsten Gutpostens in die Trommel 1 weiter, ist dagegen der Druck erhöht und der Druckschalter 21 hat angesprochen, dann wird der Getriebemotor 13 für eine oder auch mehrere weitere Drehungen der Trommel 1 in Entladedrehrichtung eingeschaltet. Erst bei normalem Druck beginnt der Waschzyklus von neuem. Ist dagegen der Druck auch nach einer voreingestellten Zahl von zusätzlichen Entladedrehungen der Trommel 1 nicht auf Normal abgesunken, dann geht die Maschine auf Störung. Natürlich werden die Druckanstiege während des normalen Entladevorgangs nicht gewertet, also nicht gemessen oder unterdrückt.
  • Ein entsprechender Sensor 18 kann auch an der Beladeöffnung 4 vorgesehen sein, um das Beladen aus dem Trichter 15 zu kontrollieren. Die Funktion ist entsprechend wie oben beschrieben wurde.
  • Nach der Beschreibung der Funktion und der Aufgabe der Sensoren anhand der nicht ins Schutzbegehren einbezogenen Eintrommelmaschine, folgt nun anhand von Fig. 2 die Beschreibung einer erfindungsgemäßen Mehrtrommelwaschmaschine.
  • In Fig. 2 ist eine Trommelwaschmaschine mit mehreren, axial hintereinander angeordneten Trommeln 1 dargestellt. Die Lagerung, Ausbildung und der Antrieb der Trommeln 1 entspricht dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1. Gleiche Teile sind daher auch mit gleichen Bezugszahlen versehen worden. Innerhalb der Maschine ist der Sensor 18 im Spalt zwischen den benachbarten Ringen 4&min; und 5&min; der Entladeöffnung 5 und der nachfolgenden Beladeöffnung 4 angeordnet. Die Entladephase beginnt bei der letzten Trommel 1&min;&min;&min;. Hat diese vollständig entladen und der Druck im zugeordneten Sensor 18 ist wieder normal, wie mit dem senkrecht stehenden Zeiger 25 der Schalteinrichtung 23 angedeutet ist, beginnt die Entladephase der Trommel 1&min;&min;. Diese hat jedoch am Ende ihrer Entladephase nicht vollständig entladen, wie mit dem Teil 26 gezeigt ist, das auf der Düse 19 liegt, so daß der Druck im Sensor 18 erhöht ist, wie mit dem waagerecht liegenden Zeiger 25&min; in der Schalteinrichtung 23&min; verdeutlicht ist. Der Entladevorgang wird daher wiederholt, bis diese Störung beseitigt ist. Erst dann wird auch die Trommel 1&min; in die Entladestellung gedreht. Ist dieser vollständig beendet, wird die Trommel 1&min; von neuem beladen und, nach Normalstellung eines in die eingangsseitige Beladeöffnung 4 gerichteten Sensors 18, der nächste Waschzyklus der Maschine beginnt.
  • Der Sensor 18 kann ständig mit Druckmittel beaufschlagt sein oder auch nur während des Zeitraumes der Messung. Ferner kann der Sensor auch als Lichtschranke ausgebildet sein. Denkbar ist auch die Verwendung eines Kipphebels als Fühler. Schließlich lassen sich auch mehrere Sensoren an einer Öffnung, z. B. mit sich kreuzenden Fühlern 18&min;. Der Fühler 18&min; kann auch im unteren Bereich der Öffnung 4 bzw. 5 etwa waagerecht gerichtet sein. Der Sensor kann endlich noch mit einem Geber- und einem Empfängerteil ausgestattet sein, so daß die Unterbrechung des als Druckmittel- oder Lichtstrahl ausgebildeten Fühlers das Signal im Empfängerteil auslöst.

Claims (4)

1. Trommelmaschine zum Behandeln von postenförmigem Textilgut, insbesondere Waschmaschine, mit mehreren axial hintereinander etwa waagerecht drehbar gelagerten, für sich angetriebenen Trommeln mit je einer zentralen Öffnung in der einen Stirnwand zum Beladen und einer zentralen Öffnung in der anderen Stirnwand zum Entladen sowie einer Transportschaufel im Innenraum zum Bewegen des Gutpostens während der Behandlungsphase, in der sich die Trommel in Behandlungsdrehrichtung dreht, und zum axialen Transportieren des Gutpostens durch die Entladeöffnung aus der Trommel während der Transportphase, in der sich die Trommel in Entladedrehrichtung dreht, die der Behandlungsdrehrichtung entgegengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Entladeöffnung (5) mindestens einer Trommel (1&min;-1&min;&min;&min;) ein Sensor (18) mit einem stationären Fühler (18&min;) vorhanden ist, der in die Entladeöffnung gerichtet ist und durch den durch die Entladeöffnung bewegten Gutposten beaufschlagt wird, wobei er ein Signal abgibt, und daß jeder Sensor mit einer Schalteinrichtung (23) zum Beeinflussen des Trommelantriebes der zugeordneten Trommel verbunden ist, welche Schalteinrichtung mindestens eine zusätzliche Umdrehung der Trommel in Entladedrehrichtung verursacht, wenn das Signal vom Fühler auch nach Abschluß der Transportphase noch vorliegt.
2. Trommelmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Beladeöffnung (4) der ersten Trommel (1&min;) ein Sensor (18) mit einem stationären Fühler (18&min;) vorhanden ist, der in die Beladeöffnung (4) gerichtet ist und durch den durch die Beladeöffnung bewegten Gutposten beaufschlagt wird, wobei er ein Signal abgibt.
3. Trommelmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (18) im unteren Bereich der Entladeöffnung (5) bzw. der Beladeöffnung (4) mit aufwärts gerichtetem Fühler (18&min;) angeordnet ist.
4. Trommelmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (18) als Fühler (18&min;) eine druckmittelbeschickte, insbesondere druckluftbeschickte Düse (19) aufweist.
DE2807308A 1977-02-25 1978-02-21 Trommelmaschine zum Behandeln von postenförmigem Textilgut Expired DE2807308C2 (de)

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DE2807308A1 DE2807308A1 (de) 1978-08-31
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JP (1) JPS5949838B2 (de)
AT (1) AT346271B (de)
AU (1) AU516693B2 (de)
DE (1) DE2807308C2 (de)
FR (1) FR2381859A1 (de)
GB (1) GB1584904A (de)

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