DE2807003C2 - Mehrfachisolatorkette - Google Patents
MehrfachisolatorketteInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G7/00—Overhead installations of electric lines or cables
- H02G7/20—Spatial arrangements or dispositions of lines or cables on poles, posts or towers
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Description
Die Erfindung betrifft eine Mehrfachisolatorkette, deren Teilketten an ihrem seilseitigen Ende über einen
Abstandhalter miteinander verbunden und mit einer Zusatzmasse versehen sind.
Eine bekannte Mehrfachisolatorkette dieser Art (DE-AS 11 33 445) ist als Hängekette ausgebildet.
Schwingungen der an einer solchen Hängekette hängenden Freileitungen durch Wind, abfallende Eislast
und dergleichen können zu erheblichen seitlichen Auspendelungen führen. Da die Isolatoren bei solchen
seitlichen Auspendelungen gefährdet sind, ist bei dieser bekannten Hängekette der zwischen den Isolatoren
oberhalb der Leitung befindliche Abstandhalter mit Übergewicht ausgebildet, damit er als Belastungsgewicht
dient. Hierdurch sollen die Auspendelungen der Freileitungsseile verhindert oder zumindest vermindert
werden.
Bei Mehrfachisolatorketten, die als Abspannketten ausgebildet sind, besteht wegen der hohen Zugspannung,
unter der die Freileitungsseile stehen, die Gefahr von Auspendelungen störender Größe nicht. Dagegen
besteht hier die Gefahr, daß beim Bruch einer Teilkette auch die verbliebene Teilkette bricht. Dies ist darauf
zurückzuführen, daß auf die zunächst noch voll wirksame Teilkette nicht nur eine erhöhte Zugbeanspruchung
ausgeübt wird, sondern auch eine hohe Biegebeanspruchung, welche auf die am seilseitigen
Isolatorende wirksam werdende Querbeschleunigung zurückzuführen ist.
Es wurden deshalb Dämpfungseinrichtungen entwikkelt
weiche während des Bewegungsvorganges des Abstandhalters, des Seilklemmenträgers und der Seilklemme
oder Seilklemmen im Anschluß an einen Kettenbruch Energie absorbieren und dadurch die
dynamische Beanspruchung der verbliebenen Teilkette vermindern. Die Energieabsorption ist dabei abhängig
von der Bewegung von Teilen der aus der Traverse und dem Seilklemmenträger gebildeten Aufhängevorrichtung
relativ zueinander, weshalb die Dämpfungreinrichtung
in diese Aufhängevorrichtung eingebaut ist oder einen Teil derselben bildet Diejenigen bekannten
Dämpfungseinrichtungen dieser Art die eine nennenswerte Dämpfungswirkung haben (DE-PS 10 99 026) sind
aufwendig und nicht wartungsfrei
Außerdem läßt sich mit ihnen die Biegebeansprudiung
des Isolators nicht immer so gering halten, daß der Isolator in allen Fällen vor einer Überbeanspruchung
gesichert ist Mit dem letztgenannten Nachteil ist auch eine nicht vorbekannte Dämpfungseinrichtung
(DE-OS 27 19 103) behaftet die durch die Verwendung eines Biegestabes als Dämpfungselement nicht nur
einen einfachen Aufbau hat, sondern auch wartungsfrei ist Entsprechendes gilt für Dämpfungseinrichtungen in
Form einer Feder (DE-PS 1105 019) und in Form plastisch verformbarer Anschläge (DE-OS 16 40 075).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mehrfachisolatorkette zu schaffen, deren Isolatoren
beim Bruch einer Terlkette keine zu hohe Biegebeanspruchung erfahren.
Mit einer Mehrfachabspannkette der eingangs genannten Art isf diese Aufgabe erfindungsgemäß
durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst.
Bei einer derartigen Mehrfachabspannkette erreicht
J5 die Biegebeanspruchung quer zur Längsrichtung der
nach dem Bruch einer Teilkette verbliebenen anderen Teilkette ein Minimum, weil nicht nur durch die
Massenvergrößerung eine Verminderung der Querkraft erreicht wird, sondern praktisch keine Querkraft an dem
dem Seil abgewandten Ende des Isoiä;ors auftritt. Die Vermeidung einer solchen Querkraft ist auch bei
mehrgliedrigen Ketten von erheblichem Vorteil, weil hierdurch Querschwingungen der Gesamtkette und
damit eine Biegebeanspruchung der anderen Isolatoren der Kette vermieden werden.
Normalerweise kann durch derartige Zusatzmassen die Biegebeanspruchung der Isolatoren beim Bruch
einer Teilkette in einem ausreichend großen Abstand von der maximal zulässigen Biegebeanspruchung
so gehalten werden. Selbstverständlich kann aber im Bedarfsfalle zusätzlich eine Dämpfungseinrichtung
vorgesehen werden, welche mit einer Relativbewegung der die Aufhängevorrichtung bildenden Teile wirksam
wird.
Vorzugsweise werden die Teilketten durch die Zusatzmassen über ihr seilseitiges Ende hinaus verlängert,
da sich hierdurch in besonders einfacher Weise der Stoßmittelpunkt im erforderlichen Maße verschieben
läßt.
Der Zusatzmassekörper kann in die loslatorkappe integriert oder mit ihr fest am seilseitigen Ende
verbunden sein. Sofern die Kappe keine Befestigungsmöglichkeit bietet, kann der Zusatzmassekörper aber
auch beispielsweise am Träger für die Schutzarmaturen
Ri befestigt werden. Daher bereite· auch eine nachträgliche
Ausrüstung von Mehrfachabspannketten mit den erfindungsgemäßen Zusatzmassekörpern keine Schwierigkeiten.
Sofern der Triiger für die Schutzarmaturen
gelenkig mit der Isolatorkappe verbunden ist, sollte
allerdings die Befestigung des Zusatzmassekörpers so erfolgen, daß letzterer bezüglich einer Querbeschlcunigung,
wie sie bei einem Teilkettenbruch auftritt, weitgehend starr mit dem Isolatorende verbunden ist.
Besonders vorteilhaft ist die Befestigung des Zusatzmassekörpers über einen Verbindungsarm am seilseitigen
Ende des Isolators, da durch einen solchen Arm sich in besonders rjnfacher Weise eine Verlängerung der
Teükette erreichen läßt und außerdem der Zusatzmas- to
sekörper dort angeordnet werden kann, wo mit Rücksicht auf die Aufhängevorrichtung für die Seilklemme
oder Seilklemmen Platz vorhanden ist, was insbesondere bei einer nachträglichen Ausrüstung der
Abspannkette mit den Zusatzmassekörpern bedeutsam ist.
Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen
erläutert. Die einzige Figur zeigt das Ausführungsbeispiel in schematischer Ansicht.
Eine Zweifachabspannkette, mittels deren die Leiterseile
1 einer Hochspannungsfreileitung an liner nicht dargestellten Masttraverse abgespannt sind, weist zwei
als Ganzes mit 2 bzw. 3 bezeichnete, gleich ausgebildete, zweigliedrige Teilketten auf. Die Teilkette 2 besteht aus 2~>
den beiden Isolatoren 4 und 5, die Teükette 3 aus den beiden Isolatoren 6 und 7. Alle diese Isolatoren sind an
ihren beiden Enden mit je einer Gabelkappe 8 versehen und so eingebaut, daß der Bolzen 9 der am seilseitigen
Ende der Isolatoren 5 und 7 vorgesehenen Gabelkappe so 8 horizontal liegt, d. h, daß die Bolzenlängsachse gegen
die benachbarte Teilkette weist. Die beiden Bolzen 10 der am seilseitigen Ende der Isolatoren 4 und 6
vorgesehenen Gabelkappen 8 sind gegenüber dem Bolzen 9 um 90° verdreht, so daß sie parallel zueinander π
liegen. Je eine gedrehte Doppelöse 11 verbindet die Gabelkappe 8 am seilseitigen Ende der Isolatoren 4
bzw. .6 mit der Gabelkappe am seilabgekehrten Ende der Isolatoren 5 bzw. 7, deren Bolzen 12 parallel zum
Bolzen 9 lieg/.. 4»
Mit der Gabelkappe 8 am seilseitigen Ende der Isolatoren 5 bzw. 7 ist je eine gedrehte Doppelöse 13
bzw. 14 verbunden, deren in die Gabel der Gabelkappe 8 eingreifende und vom Bolzen 9 durchdrungene Öse um
90° gegenüber der anderen Öse verdreht ist. Mit dieser ·»''
anderen Cse der beiden Doppelösen 13 und 14 ist ein Abstandhalter 15 gelenkig verbunden, der im Ausführungsbeispiel
die Form eines Dreiecks hat, aber auch eine andere Form, beispielsweise eine Trapezform,
haben könnte, da er nui die Aufgabe hat, den Abstand '"'
der beiden Teilketten 2 und 3 an ihrem seilseitigen Ende auf dem vorgegebenen Wert zu halten und die von den
Leiterscilen 1 ausgeübte Zugkraft gleichmäßig auf die beiden Teilketten zu übertragen. An den Abstandhalter
15 ist schwenkbar ein Seilklemmenträger 16 angehängt, ·>'·
an den wiederum die die Leiterseile 1 tragenden Spannschlösser 17 angehängt sind.
Wie die Figur zeigt, sind an den beiden Doppelösen 13
und 14, weiche den Abstandhalter i5 mit den Gabelkappen 8 am seilseitigen Ende der beiden
Teilketten 2 und 3 verbinden, nicht nur je ein Schutzring 18 befestigt, sondern auch das eine Ende eines
Verbindungsarmes 19 bzw. 20, der an seinem anderen Ende einen Zusatzmassekörper 21 bzw. 22 trägt. Jeder
Verbindungsarm bildet, wie die Figur zeigt, zwei im rechten Winkei zueinander stehende Schenkel, von
denen derjenige, der mit der Doppelöse starr verbunden ist. parallel zum benachbarten Bolzen 9 liegt. Die
Verbindungsarme 19 und 20 können aber auch eine andere Form haben. Wesentlich ist nur, daß sie den
Zusatzmassekörper 21 bzw. 22 in einer Lage halten, in welcher dessen Schwerpunkt gegenüber der Verbindungsstelle
zwischen der Doppelöse und dem Abstandhalter 15 gegen die Leiterseile 1 ain versetzt ist. Die
Lage der Zusatzmassekörper 21 und 22 sowie die Größe ihrer Masse ist nämlich so gewählt; daß der aus dem
Isolators bzw. 7 und dem zugehörig-in Zusatzmassekörper
21 bzw. 22 gebildete, stabförmige Körper seinen Stoßmittelpunkt für einen beim Bruch einer Teilkette
vom Abstandhalter auf die andere Teilkette übertragenen Stoß an der Verbindungsstelle des Abstandhalten
15 mit der Doppelöse 13 bzw. 14 hat.
Die beiden gleich ausgebildeten Zusatzmassekörper 21 und 22, weiche vorzugsweise aus Stahl bestehen,
könnten, sofern der Abstandhalter 15 dies zulassen würde, in der Längsachse der zugehörigen Teilkette 2
bzw. 3 liegen. Sie sind im Ausführungsbeispiel nur mit Rücksicht auf den Abstandhalter aus der Längsachse
der zugehörigen Teilkette seitlich versetzt neben dem Abstandhalter 15 angeordnet. Auch die Form der
Zusatzmassekörper 21 und 22 braucht selbstverständlich nicht, wie im Ausführungsbeispiel, zylindrisch zu
sein, da die »Verlängerung« der Isolatoren 5 bzw. 7 über die Verbindungsstelle mit dem Abstandhalter 15 hinaus
natürlich auch mit einer anderen Form de- Zumzmassekörper
21 und 22 verwirklicht werden kann.
Bricht beispielsweise die Teilkette 3. dann übt der Abstandhalter 15 auf die Verbindungsstelle mit der
Doppelöse 13 einen Stoß in Richtung seiner oberen Traverse, also quer zur Längsrichtung des Isolators 5
aus. Da der Stoßmittelpunkt infolge der durch den Zusatzmassekörper 21 bewirkten Verlängerung in
dieser Verbindungsstelle liegt, führt dieser Stoß nicht zu einer entgegengesetzt gerichteten Querkraft in Höhe
des Bolzens 10, sondern zu einer reinen Pendelbewegung um den Bolzen 10. Damit erfährt der Isolator 5
eine minimale Biegebeanspruchung. Außerdem gerät der Isolator 4 nicht in Schwingungen.
Sofern in Sonderfällen die Verminderung der Beanspruchung der Isolatoren durch die Zusatzmassekorper
2! und 22 nicht ausreichen sollte, kann selbstverständlich zusätzlich eine Dämp.'iingseinrichtung,
vorzugsweise im Bereich des Abstandhalters 15 vorgesehen werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Mehrfachisolatorkette, deren Teilketten an ihrem seilseitigen Ende über einen Abstandhalter
miteinander verbunden und mit einer Zusatzmasse versehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Abspannketten die Zusatzmasse (21,22) und ihre Anordnung so gewählt sind, daß der Stoßmittelpunkt
für einen vom Abstandhalter (15) beim Bruch einer Teilkette (2, 3) auf die andere Teilkette
übertragenen Stoß zumindest annähernd in der Verbindungsstelle für den Abstandhalter (15) liegt
2. Mehrfachisolatorkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Teilkette (2,3) durch
wenigstens einen Zusatzmassekörper (21, 22) über ihr seilseitiges, mit dem Abstandhalter (15) verbindbares
Ende hinaus verlängert ist
3. Mehrfachisolatorkette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der Zusatzmassekörper
(21,22) fest mit der Isolatorkappe am seilseitigen Ende verbunden ist
4. Mehrfachisolatorkcttc nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet daß der Zusatzmassekörper (21, 22) am Träger (12, 13>
für Schutzarmaturen (18) befestigt ist
5. Mehrfachisolatorkette nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß der Zusatzmassekörper (21, 22) am einen Ende eines
Verbindungsarmes (19, 20) angeordnet ist, dessen anderen Ende am seilseitigen Ende der Teilkette (2,
3) befestigbar ist.
6. MehrfachKolatorkette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsarm (19,
20) abgewinkelt ist.
Priority Applications (4)
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| DE19782807003 DE2807003C2 (de) | 1978-02-18 | 1978-02-18 | Mehrfachisolatorkette |
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Publications (2)
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ID=6032358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (4)
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-
1978
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1979
- 1979-01-18 NL NL7900395A patent/NL7900395A/xx not_active Application Discontinuation
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- 1979-02-16 DK DK67079A patent/DK67079A/da not_active Application Discontinuation
Also Published As
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| DE2807003A1 (de) | 1979-08-23 |
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