DE1105019B - Anordnung zum Aufhaengen von Buendel-leitern an Dreifachisolatorenketten - Google Patents

Anordnung zum Aufhaengen von Buendel-leitern an Dreifachisolatorenketten

Info

Publication number
DE1105019B
DE1105019B DEK22339A DEK0022339A DE1105019B DE 1105019 B DE1105019 B DE 1105019B DE K22339 A DEK22339 A DE K22339A DE K0022339 A DEK0022339 A DE K0022339A DE 1105019 B DE1105019 B DE 1105019B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
arrangement
chains
load
pull tab
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK22339A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Riebl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK22339A priority Critical patent/DE1105019B/de
Publication of DE1105019B publication Critical patent/DE1105019B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/20Spatial arrangements or dispositions of lines or cables on poles, posts or towers

Landscapes

  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Anordnung zum Aufhängen von Bündelleitern an Dreifachisolatorenketten Zusatz zum Patent 1035 234 Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Anordnung zum Aufhängen von Bündelleitern an Dreifachisolatorenketten, von denen zwei jeweils an den Eckpunkten und eine an dem gemeinsamen Gelenkpunkt zweier Abstandhalter befestigt sind und an jedem Abstandhalter außerhalb der Mittelsenkrechten der Verbindungslinie der Gelenkpunkte je eine Zuglasche angelenkt ist, die mit der am anderen Abstandhalter in gleicher Weise befestigten Zuglasche in einem gemeinsamen Angriffspunkt für die Bündelleiterlast gelenkig verbunden ist, so daß von den Abstandhaltern und Zuglaschen ein Gelenkviereck gebildet und die Anordnung so getroffen ist, daß bei Bruch einer Isolatorenkette die Bündelleiterlast gleichmäßig auf die Restketten verteilt ist. Nach dem Hauptpatent erhalten die Zuglaschen an ihren einander zugekehrten Seiten Abstützflächen entsprechender Form und Ausladung, die als Anschläge bei Bruch einer äußeren Isolatorenkette die Schwenkbewegung der Abstandhalter begrenzen.
  • Zu diesem Zweck geht das bei der Anordnung vorhandene Gelenkviereck durch Aneinanderlegen der Abstützflächen beider Zuglaschen in ein als starres Ganzes wirkendes Dreieckfachwerk über, und die Form der Abstützflächen an den. Zuglaschen ist so gewählt, daß bei Bruch einer äußeren Isolatorenkette die Schwenkbewegung in der Mittelsenkrechten des intakten Abstandhalters gehemmt ist.
  • Mit den Mitteln des Hauptpatentes wird bei geringem Aufwand an Bauteilen eine hohe Festigkeit und Zuverlässigkeit der Aufhängung bei günstiger Lastverteilung vor und nach dem Bruch erzielt. Indessen treten bei der Anordnung nach dem Hauptpatent im Augenblick des Bruches kurzzeitig hohe mechanische Belastungen auf, die dadurch entstehen, daß der Abstandhalter mit der an ihm hängenden Last während des Überganges von der Stellung bei intakten Isolatorenketten in die Stellung bei Bruch einer äußeren Isolatorenkette eine Beschleunigung erfährt, die am Ende des Überganges von den Abstützflächen der Zuglaschen abgefangen werden muß. Obwohl der zurückgelegte Weg dabei nicht sehr groß ist, können doch infolge der großen Massen der Last erhebliche mechanische stoßartige Beanspruchungen auftreten. Diese zu dämpfen bzw. zu vermeiden., ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, die eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung des Gegenstandes des Hauptpatentes darstellt.
  • Die Lösung der gestellten. Aufgabe erfolgt dadurch, daß gemäß der Erfindung ein in seiner Dämpfungscharakteristik einstellbares Dämpfungsglied in Form einer Feder oder Federkombination in dem Zwischenraum, der zwischen beiden Zuglaschen vorhanden ist, angeordnet ist. Diese ist so bemessen, daß beim Bruch einer Isodatorenkette allmählich und stetig ohne Überbeanspruchung einer der intakt gebliebenen Isolatorenketten die Mehrbelastung dieser Ketten erfolgt und die Mehrlast gleichmäßig auf die Restketten verteilt wird. Als Dämpfungsglied wird dabei zweckmäßig eine oder ein System von Tellerfedern benutzt. Diese haben den Vorteil, daß sich einerseits die Federwirkung genau dosieren läßt, wobei lediglich die Stärke oder Anzahl der einzelnen Tellerfedern verändert zu werden braucht, und daß anderseits für eine gegebene Federlast ein Minimum an Raum notwendig ist. Schließlich sind die einzelneu Federn auch leicht auswechselbar und bequem zu reinigen.
  • Das Vorsehen von stoßdämpfenden Einrichtungen bei derartigen Anordnungen zum Aufhängen von Bündelleitern ist an sich bekannt.
  • So ist es nicht mehr neu, bei Schutzvorrichtungen für Leitungen Stoßdämpfer, insbesondere Federn, vorzusehen, die bei Beschädigungen oder Bruch einer Leitung den auftretenden Stoß mildern.
  • Ferner sind bei einer Anordnung zum Aufhängen von Bündelleitern an Dreifachisolatorenketten gelenkig miteinander verbundene Winkelstücke und Stäbe nach Art eines Gelenkvierecks bekannt, und es werden hier bei Bruch eines der Hängeisolatoren die intakten Isolatorenketten ebenfalls gleichmäßig belastet. Beim Bekannten sind auch stoßdämpfende Einrichtungen vorhanden, die beim Übergang vom Normal- zum Störungsfall eine Dauerverformung erleiden. Soll beim Bekannten der Übergang in die neue Lage stoßdämpfend erfolgen, so geschieht das mit Stoßdämpfermitteln, welche bei ihrer Beanspruchung dauernd verformt werden und dabei zu Bruch gehen. Sofern noch Restkräfte einwirken, wird sich die bekannte Anordnun - schräg stellen, wofür bereits geringe Kräfte ausreichen, da die entgegenwirkenden seitlichen Komponenten der Aufhängelast ebenfalls nur gering sind und bei Angreifen der Last in der Symmetrielinie der beiden verbleibenden Abspannketten sogar Null sind. Federnde oder lediglich verformbare stoßdämpfende Mittel sind daher bei der bekannten Anordnung wegen der dadurch bewirkten Aufhebung der gleichmäßigen Lastverteilung nicht brauchbar. Bei der Anordnung gemäß dem Hauptpatent bleibt dagegen der betreffende Tragarm nach dem Bruch einer Außenisolatorenkette in einer eindeutig bestimmbaren Schräglage, nämlich -so. daß trotz außermittigem Aufhängepunkt des Tragarms der Lastangriffspunkt genau in der Symmetrielinie zwischen den beiden verbleibenden Abspannketten liegt.
  • Es ist zweckmäßig, nicht eine gewöhnliche Feder mit linearer Federcharakteristik zu verwenden, sondern diese nichtlinear und derart zu wählen, daß während des Lastüberganges die Belastung der am stärksten beanspruchten Kette die zumutbare Last nach dem Bruch nicht oder nur unwesentlich übersteigt. Es läßt sich natürlich nicht vermeiden, daß die verbleibenden Ketten nach dem Bruch einer Kette höher als vorher belastet sind, jedoch kann durch eine entsprechend gewählte Federkennlinie ein unzulässiger Anstieg über die neue Belastung hinaus verhindert tverden.
  • Das gelingt in verhältnismäßig einfacher Weise durch Kombination von verschiedenartigen, z. B. dünnen und dicken Tellerfedern, die auf einem mittleren Führungsstab aufgereiht werden. Die genaue Anzahl und Kombination wird zweckmäßig durch `ersuch bestimmt bzw. überprüft.
  • Der erwähnte Führungsstab kann in einfacher Weise in dem einen Abstützglied mit einem Bolzen gelagert und in dem andern in seiner Längsrichtung lediglich geführt sein. Als Endglied der Tellerfederkombination ist zweckmäßig ein Druckkörper vorgesehen, der sich mit balliger Abstützfläche an dem benachbarten Abstützkörper abwälzt, so daß vor und nach dem Bruch eine möglichst satte Auflage erzielt wird. Ferner soll der Bolzen an seinem vorderen Ende parallel zur Längsrichtung abgeflacht sein, damit eine gute Führung in einer entsprechenden Führungsbahn des Abstützkörpers möglich ist.
  • Die Erfindung wird an Hand der Figuren, die ein Ausführungsbeispiel darstellen, näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 die Seitenansicht einer Anordnung gemäß der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt durch den einen Abstandhalter im Bereich des Bolzenendes.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel sind drei Isolatorenspannketten 1, 2, 3 an ihren Angriffspunkten 4, 5. 6 paarweise durch Abstandhalter 7 und 8, die je doppelwandig aus einem Stück mit U-förmigem Querschnitt hergestellt sind, verbunden.. Die äußere Gestalt der Querstreben ist, iv ie ersichtlich, ein stumpfwinkliges 5reieck.
  • Zwischen den flachen Schenkeln der doppelwandigen Abstandhalter 7 und 8 befindet sich je eine Zuglasche 9 bzw. 10, die bei 11 und 12 in Abstandhaltern 7 und 8 so gelagert sind, daß alle Isolatorenketten gleichmäßig belastet werden. Die freien Enden der Zuglaschen 9 und 10 sind durch einen Bolzen 13 gelenkig miteinander verbunden, an dem ein Gelenkarm 14 angreift, an dessen unteres Ende bei 15 ein Tragarm 16 eingehängt ist, an dem die Last 17 der Bündelleiter angreift. Im Zwischenraum zwischen den Abstandhaltern 9 und 10 ist gemäß der Erfindung ein Dämpfungsglied in Form einer Federkombination, bestehend aus einer Reihe von Tellerfedern 18, die auf einem Bolzen 19 aufgereiht sind, angeordnet. Der Bolzen 19 ist mit einem Ende bei 29 in dem Abstandhalter 9 gelagert, während sein anderes Ende 20 in einen Führungsschlitz 21 des zweiten Abstandhalters 10 eingreift. Der Bolzen 19 besitzt im Bereich seines einen Endes einen Bund 22 zum Abstützen der Tellerfedern 18, während diese auf der anderen Seite gegen ein bewegliches Zwischenstück 23 anliegen, das an seiner freien Stützfläche 24 ballig, und und zwar derart ausgeführt ist, daß in jeder Lage stets eine satte Auflage an der Gegenfläche 25 erzielt wird.
  • Die Gestalt des Bolzens 19 und der Führung 21 ist aus der Schnittzeichnung Fig.2 zu ersehen. Der Bolzen, der in seinem Hauptteil kreisförmigen Querschnitt aufweist, ist an seinem vorderen Ende 20, mit dem er in die Führung 21 hineinragt, parallel zu seiner Längsrichtung an beiden Seiten abgeflacht. Die Schenkel der Zuglasche10 sind im Bereich des Bolzens 19 ausgeschnitten und die Schnittstelle teilweise durch Führungsbleche oder Platten 26 aus entsprechend widerstandfähigem Material wieder geschlossen. Die Außenseite der Führungsbleche schließt zweckmäßig mit der Außenseite der Zuglasche 10 bündig ab. Durch außen aufgeschweißte Platten 27 werden die Bleche oder Platten 26 gehalten und abgestützt. Der backenartig etwas überstehende Teil 28 der Zuglaschenschenkel dient zugleich als obere und untere Führung für das Ende 20 des Bolzens 19.
  • Durch das vorgesehene Dämpfungsglied ist es möglich, während des Bruchvorgangs in den einzelnen Phasen des Überganges von der Normalstellung in die Stellung nach Bruch einer Isolatorenkette mechanische Überbeanspruchungen zu vermeiden und die Dämpfung genau den Erfordernissen in diesen einzelnen Phasen anzupassen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zum Aufhängen von Bündelleitern an Dreifachisolatorenketten, von denen zwei jeweils an den Eckpunkten und eine an dem gemeinsamen Gelenkpunkt zweier Abstandhalter außerhalb der Mittelsenkrechten der Verbindungslinie der Gelenkpunkte je eine Zuglasche angelenkt ist, die mit der am anderen Abstandhalter in gleicher Weise befestigten Zuglasche in einem gemeinsamen Angriffspunkt für die Bündelleiterlast gelenkig verbunden ist, so daß von den Abstandhaltern und Zuglaschen ein Gelenkviereck gebildet und die Anordnung so getroffen ist, daß bei Bruch einer Isolatorenkette die Bündelleiterlast gleichmäßig auf die Restketten verteilt wird. nach Patent 1035 234, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zwischenraum, der zwischen den beiden Zuglaschen (9, 10) vorhanden ist, ein in seiner Dämpfungscharakteristik einstellbares Dämpfungsglied in Form einer Feder oder Federkombination (18) angeordnet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Dämpfungsglied eine oder ein System von Tellerfedern (18) benutzt wird.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine nichtlineare Federkennlinie gewählt ist, und zwar derart, daß während der Verlagerung der Last auf die noch intakten Isolatorenketten eine unzulässige Überbelastung über die zumutbare Mehrbelastung der einzelnen noch intakten Isolatorenketten nicht eintritt.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tellerfedern (18) auf einen mittleren Führungsstab (19) aufgereiht sind.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstab (19) in der einen Zuglasche (9) gelenkig mit einem Bolzen (29) gelagert, in der anderen Zuglasche (10) in seiner Längsrichtung lediglich geführt ist.
  6. 6. Anordnung nach den. Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Tellerfedern (18) verschiedener Federungseigenschaften miteinander kombiniert sind.
  7. 7. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Endglied der Tellerfederkombination (18) ein Körper (23) vorgesehen ist, der sich mit balliger Stützfläche an der benachbarten Zuglasche (10) abwälzt. B. Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (19) an seinem vorderen Ende (20) parallel zur Längsrichtung abgeflacht ist. In Betracht gezogene Druckschriften Deutsche Patentschrift Nr. 550 336; deutsche Patentanmeldung I9271 VIIId/21c (bekanntgemacht am 24. 7. 1952).
DEK22339A 1954-05-24 1954-05-24 Anordnung zum Aufhaengen von Buendel-leitern an Dreifachisolatorenketten Pending DE1105019B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK22339A DE1105019B (de) 1954-05-24 1954-05-24 Anordnung zum Aufhaengen von Buendel-leitern an Dreifachisolatorenketten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK22339A DE1105019B (de) 1954-05-24 1954-05-24 Anordnung zum Aufhaengen von Buendel-leitern an Dreifachisolatorenketten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1105019B true DE1105019B (de) 1961-04-20

Family

ID=7216430

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK22339A Pending DE1105019B (de) 1954-05-24 1954-05-24 Anordnung zum Aufhaengen von Buendel-leitern an Dreifachisolatorenketten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1105019B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2807003A1 (de) * 1978-02-18 1979-08-23 Pfisterer Elektrotech Karl Mehrfachabspannkette
DE2820926A1 (de) * 1978-05-12 1979-11-22 Siemens Ag Anordnung zum vermindern der beanspruchung der isolatoren von freileitungen
DE2943352A1 (de) * 1979-10-26 1981-05-07 Kronenberg Gmbh & Co Kg, 5653 Leichlingen Abspannanordnung fuer mehrfach-isolatorenketten bei hochspannungsfreileitungen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE550336C (de) * 1928-08-22 1932-05-12 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Schutzvorrichtung fuer elektrische Freileitungen, insbesondere mit Schutzringen, Hoernern u. dgl.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE550336C (de) * 1928-08-22 1932-05-12 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Schutzvorrichtung fuer elektrische Freileitungen, insbesondere mit Schutzringen, Hoernern u. dgl.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2807003A1 (de) * 1978-02-18 1979-08-23 Pfisterer Elektrotech Karl Mehrfachabspannkette
DE2820926A1 (de) * 1978-05-12 1979-11-22 Siemens Ag Anordnung zum vermindern der beanspruchung der isolatoren von freileitungen
DE2943352A1 (de) * 1979-10-26 1981-05-07 Kronenberg Gmbh & Co Kg, 5653 Leichlingen Abspannanordnung fuer mehrfach-isolatorenketten bei hochspannungsfreileitungen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202017104759U1 (de) Lasttraverse mit Gleichgewichtsfunktion
CH681915A5 (de)
DE1105019B (de) Anordnung zum Aufhaengen von Buendel-leitern an Dreifachisolatorenketten
EP0142778A2 (de) Kernreaktorbrennelement
DE2753544C2 (de) Vorrichtung zum Anhängen von Freileitungsseilen an eine Mehrfach-Isolatorkette
DE2719103C2 (de) Anordnung zur gleichmäßigen Belastungsverteilung innerhalb von Dreifach-Isolatorketten
DE895014C (de) Abspannung mit drei oder mehr Isolatorenketten, insbesondere in Hochspannungsfreileitungen mit Buendelleitern
DE1455121B2 (de) Ausknicksicherung für schlanke Schraubenfedern bei Schienenfahrzeugen
DE946359C (de) Abspannkonstruktion fuer Leiterbuendel
DE970100C (de) Mehrpfaehliger Dalben aus Stahlrohr
DE3447168C2 (de)
DE916123C (de) Nachgiebige Lagerung von Instrumenten
DE3106615C2 (de)
DE322531C (de) Federung, insbesondere fuer Fahrgestelle von Flugzeugen
AT410997B (de) Abstandhalter für doppelhängeketten
DE2922158C2 (de) Schutzeinrichtung gegen die Folgen eines Isolatorenbruches bei Mehrfach-Isolatorenhängeketten
DE1115900B (de) Hebevorrichtung zum Heben einer Anzahl Kollis
DE1933528C3 (de) Isolatorenhängekettenanordnung
DE749044C (de) Drucksteife Kette fuer Windwerke bei Schuetzen, Hubtoren, Stemmtoren u. dgl.
DE1945843C3 (de) Kupplungsstück mit AnschluBöffnungen zum Anschließen von Verbandsstäben an Rüststützen
DE620453C (de) Fahrdrahtseitenhalter
DE761876C (de) Rueckstellvorrichtung fuer verschiebbare Lokomotivkuppelachsen
DE1549161B1 (de) Wiegebruecke an elektro mechanischen bzw elektronischen bandwaagen
DE1186699B (de) Blockkette
DE1134435B (de) Einstellbarer Abspannhalter fuer Winkelabspannungen bei Hochspannungsleitungen mit Doppelisolatorenkette