DE3616802C2 - - Google Patents

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DE3616802C2 DE19863616802 DE3616802A DE3616802C2 DE 3616802 C2 DE3616802 C2 DE 3616802C2 DE 19863616802 DE19863616802 DE 19863616802 DE 3616802 A DE3616802 A DE 3616802A DE 3616802 C2 DE3616802 C2 DE 3616802C2
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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    • H02G7/05Suspension arrangements or devices for electric cables or lines

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  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schutzvorrichtung gegen die Folgen eines Isolatorbruches bei Doppelketten einer Hochspannungs-Freileitung, im wesentlichen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine Vorrichtung ähnlich der gattungbildenden Art, zum Abspannen von Mehrfach-Isolatorketten, ist bekannt aus der DE 27 12 979 A1; hiernach ist zwischen einem Paar Isolatorketten und der Leiterseillast, hier einem Zwei­ erbündel, isolatorseitig ein Laschen-Abstandhalter an­ geordnet und an den unteren Enden der beiden Isolator­ ketten mittels je einer Klöppelöse aufgehängt. Zur Seil­ last hin ist bei der unteren Spitze des in Seitenan­ sicht dreieckförmigen Abstandhalters in einem Gelenk über einen Seillastträger eine in Seitenansicht eben­ falls dreieckförmige Brücke gelenkig befestigt, die wie­ derum an ihren beiden seitwärts weisenden Enden je ein Leiterseil trägt. Der Seillastträger ist oberhalb des erwähnten Gelenkes durch einen sogenannten Biegestab verlängert, der zwischen zwei entsprechend der Biege­ stabbreite beabstandete Anschlagbolzen ragt. Im Falle eines Isolatorbruches soll durch die für die Verformung des Biegestabes erforderliche Formänderungsarbeit die schlagartige Beanspruchung des verbliebenen Isolator­ stranges hinreichend gemildert werden. Wollte man die bekannte Vorrichtung bei Hängeketten anwenden, dann hät­ te dies eine unzulässige Vergrößerung der erforderli­ chen Bauhöhe zur Folge, was ein Anwenden zum Nach- oder Umrüsten vorhandener Hängeketten von Freileitungen ver­ bietet, aber auch beim Neubau einen ungünstigen Einfluß auf die erforderliche Masthöhe haben würde. Zudem ist bei der bekannten Vorrichtung der Biegestab frei ver­ formbar, was eine rechnerische Ermittlung der zu erwar­ tenden Verformungsarbeit mit unzuträglichen Sicherheits­ faktoren belasten würde. Bei der zeichnerisch darge­ stellten Ausführung von Seillastträger samt Biegestab besteht zudem die Gefahr des Abknickens des Gesamtsta­ bes im Bereich zwischen dem unteren Gelenk am Dreieck­ abstandhalter zum gesamten aus Seilklemmenträger und Biegestab bestehenden Bauteil.
Ganz allgemein müssen die Folgen eines Isolatorbruches bei aus zwei parallelen Hochspannungsisolatoren gebilde­ ten Hängeketten gering gehalten werden. In erster Linie gilt dies für Hängeketten mit Einpunktübergang zur Mast­ traverse. Bei derartigen Hängeketten besteht im Falle, daß ein Isolator bricht, nicht nur die Gefahr, daß Rest­ stücke des gebrochenen Isolators um die Schwenkachse der Hängeöse herumschwenkend auf den ursprünglich paral­ lelen, unbeschädigt gebliebenen Isolator schlagartig auftreffen und hier Schaden anrichten. Zur Lösung die­ ses Teilproblemes sind jedoch bereits bewährte Lösungen bekannt (beispielsweise DE 29 22 158 A1). Ein weiteres, noch einer möglichst einfachen Lösung harrendes Problem besteht bei solchen Doppelisolator-Hängeketten darin, daß bei Bruch eines Isolators eines Kettenstranges es nicht nur zu einer Kraftumlagerung in der Art kommt, daß die gesunde Kette nunmehr den Lastanteil der ausge­ fallenen Kette sehr schnell übernehmen muß, sondern es kommt während der Phase der Kraftumlagerung auch zu Be­ wegungsvorgängen, die durch Querbeschleunigungen auf die Isolatoren der verbliebenen Kette ein sehr gefähr­ liches Biegemoment ausüben. Wenn diese Phase der Kraft­ umlagerung ungebremst verläuft, dann können die auf die gesunden Isolatoren plötzlich einwirkenden quergerichte­ ten Biegemomente so groß werden, daß sie zusammen mit der erhöhten Zugbeanspruchung zum Bruch eines Isolators der zunächst gesund gebliebenen Kette führen. Nach einem solchen zweiten Isolatorbruch kann das abstürzen­ de Seil auch verschiedenartige Folgeschäden verursa­ chen, die möglicherweise wertmäßig ein Vielfaches des Primärschadens ausmachen.
Eine weitere Lösung des Problems, vornehmlich für Ab­ spann-, also nicht Hängeketten, ist mit der aus dem DE-GM 17 32 096 bekannten Anordnung zur Aufhängung von Leitungsseilen versucht worden. Diese Anordnung weist einen die Fußpunkte der Isolatoren gelenkig verbinden­ den Abstandhalter auf, an dem eine Seilklemme befestigt ist. Hierbei ist der Angriffspunkt der Seilklemme we­ sentlich unterhalb der Aufhängepunkte der Isolatorklöp­ pel an einem verformbaren Teil des Abstandhalters ange­ ordnet. Nach einem bevorzugten Beispiel ist der Abstand­ halter mit einem in Seilrichtung weisenden Verlänge­ rungsschaft ausgerüstet, an dem die Abspannklemme des Seiles angreift und der sich im Falle eines Isolator­ bruches verformen soll. Wegen ihrer großen Bauhöhe ist auch diese Vorrichtung nur in Abspannketten anwendbar; dennoch ist darauf hinzuweisen, daß bei dem Biegestab keine erzwungene Verformung erfolgt, die allein eine Vorherbestimmung der auftretenden Verformungsarbeit er­ möglicht. Eine andere Ergänzung der bekannten Vorrich­ tung, wonach eingebaute Federn die auftretenden Bean­ spruchungen mildern sollen, weist geradezu in die falsche Richtung, weil bei einer ungedämpften Feder kein Energieverzehr erfolgt; unter Umständen werden sogar für das System schädliche Schwingungen angeregt. Letztgenannter Vorbehalt gilt auch gegenüber anderen Schutzvorrichtungen, die das Problem durch eingebaute Federn lösen wollen; ebenfalls vorgeschlagene Stoß­ dämpfer sind temperaturabhängig und auf Dauer störan­ fällig.
Des weiteren ist aus der DE 33 45 404 A1 eine Haltegar­ nitur für Doppelisolatorenketten von Hochspannungsfrei­ leitungen mit einem drei Gelenkstellen aufweisenden, die Enden der Isolatorenkette distanzierenden Abstand­ halter mit mittiger Einpunktaufhängung bekannt, bei dem an den drei Gelenkstellen des Abstandhalters je ein Dop­ pelhebel angelenkt ist und auch die Doppelhebel durch Bewegungs-Dämpfungsglieder entweder über Kreuz gegenein­ ander oder gegen den Abstandhalter abgestützt sind. Des weiteren weist der mittlere Doppelhebel an seinem nach oben weisenden Hebelarm eine Anschlußstelle für Ein­ punktübergang sowie die beiden äußeren Doppelhebel je­ weils an ihrem Hebelarm eine Anschlußstelle für einen Strang der Isolatorenkette auf. Diese vielteilige Gar­ nitur ist sehr kostenträchtig und ferner infolge ihrer großen Bauhöhe nur für Abspannketten geeignet.
Eine zu große Bauhöhe für die Anwendung bei Hängeketten hat auch die Vorrichtung zum Aufhängen von Freilei­ tungsseilen gemäß der DE 29 09 898 A1, die einen Ab­ standhalter aufweist, der mit dem einen Ende der beiden Isolatorenketten gelenkig verbindbar ist und ferner einen Seilklemmenträger hat, der mittels eines Gelenkes mit dem Abstandhalter verbunden ist. Ferner sind wenig­ stens zwei sich bei einem Kettenbruch in entgegengesetz­ tem Sinne bleibend verformende Dämpfungselemente vorge­ sehen, die jeweils mit dem Abstandhalter und dem Seil­ klemmenträger verbunden sind. Hierbei weist auch der Seilklemmenträger eine auf seiner Längsmittellinie lie­ gende Verbindungsstelle zum Aufhängen einer Seilklemme auf. Wegen ihrer großen Bauhöhe ist diese Vorrichtung nicht nur ausschließlich für Abspannketten geeignet, sondern es läßt sich auch hier die Formänderungsarbeit nicht hinreichend genau vorherbestimmen.
Eines bleibend verformbaren Dämpfungsgliedes bedient sich ferner das aus der DE 26 56 607 B2 bekannte Hoch­ spannungsgehänge, bei dem zwischen dem Isolatorkörper und dem vom Isolator getragenen Leiter wenigstens eines der genannten Dämpfungselemente zur Aufnahme von quer zur Isolatorachse gerichteten, stoßartigen Biegebean­ spruchungen vorgesehen ist. Hierdurch sollen Beanspru­ chungen unschädlich gemacht werden, die beispielsweise im Kurzschlußfall durch die zwischen parallellaufenden Leitungen wirkenden Stromkräfte auftreten. Es wird auch behauptet, daß die bekannte Vorrichtung dann wirksam sein soll, wenn bei einer aus zwei Hängeisolatoren ge­ bildeten Leitungsaufhängung der eine Isolator bricht. Hierzu sind jedoch zwei Verformungselemente erforder­ lich, die insbesondere den Nachteil nach sich ziehen, daß im Falle des Ansprechens eines dieser Verformungs­ elemente der unerläßliche Schutzring an den nächstgele­ genen Isolator anschlagen muß. Hierbei ist zu berück­ sichtigen, daß eine andere räumliche Anordnung dieses Schutzringes dessen Wirksamkeit zwangsläufig erheblich verschlechtern würde. Zudem erfolgt eine unkontrollier­ te Verformung der einzelnen Verformungsglieder.
Außerdem ist aus der DE 29 16 108 C2 ein dreieckförmi­ ger Abstandhalter für Zweifach-Isolatorenketten be­ kannt, wobei die Basisseiten der Isolatorenketten ver­ bunden sind und am Scheitel des Abstandhalters ein bei Reißen einer Isolatorkette infolge der Abfallbewegung sich bleibend verformbares Bremsteil angeschlossen ist. Dieser Abstandhalter besitzt zwei symmetrisch geformte, zusammen eine Y-Form bildende Laschen, die an ihren einen Enden über eine Stange fest miteinander verbunden sind, auf der distanziert voneinander drehbare Anschluß­ ösen für die Isolatorenketten sitzen, und die zu ihren anderen Enden hin, ab dem Scheitel parallel im Abstand voneinander verlaufen und starr zu einer den verform­ baren Bremsteil bildenden Gabel miteinander verbunden sind, an deren Ende eine Seilabspannung beweglich befe­ stigbar ist. Die Länge der verformbaren Gabel soll ent­ sprechend dem geforderten Bremsmoment bemessen sein. Auch hier ist die große Bauhöhe der Anordnung offen­ sichtlich. Es wird ferner zwar behauptet, daß lediglich die beiden, eine Gabel bildenden Teile verformbar sein sollen, aber es ist zu erwarten, daß sich, sofern ein Isolator bricht, auch die auseinanderstrebenden Laschen des Y verformen, so daß dann der gesamte Abstandhalter ersetzt werden muß.
Aufgabe der im Patentanspruch 1 definierten Erfindung ist es, eine vorzugsweise in vorhandenen Doppelhängeket­ ten aber auch Abspannketten von Hochspannungsfreileitun­ gen nachrüstbare Schutzvorrichtung gegen die Folgen eines Isolatorbruches anzugeben, die bei größter Ein­ fachheit insbesondere auch eine vorbestimmte Verformung des zur Dämpfung der schädlichen Bewegungsvorgänge die­ nenden Verformungsgliedes ermöglicht. Die Vorrichtung soll auch für das Umrüsten von Ketten geeignet sein.
Demnach dient der ohnehin erforderliche Seillastträger in Doppelausnutzung zusätzlich als Verformungselement. Die zur kulissenartigen Führung des eigentlichen Verfor­ mungsbereiches dieses Seillastträgers dienenden, an sich bekannten Anschläge erzwingen sowohl durch ihre Formgestaltung als auch durch ihre Anordnung die Ver­ formung des Biegebereiches des Seillastträgers entspre­ chend einer vorgegebenen und erwünschten Biegelinie. Hierdurch läßt sich die nach Bruch eines Isolators dämp­ fend wirkende Formänderungsarbeit mit hinreichender Ge­ nauigkeit vorherbestimmen.
Ein wesentlicher Vorteil besteht ferner darin, daß die Schutzvorrichtung an Einfachheit nicht zu überbieten ist. Dennoch wird die Bauhöhe der Garnitur nicht im ge­ ringsten erhöht. Somit ist es möglich, vorhandene Garni­ turen durch Einbau der Schutzvorrichtung unter weitge­ hender Verwendung vorhandener Teile zu ertüchtigen, so­ fern neuere Erkenntnisse Schwächen dieser Aufhängung für den Falle eines Isolatorbruches erkennen lassen.
Als Seillastträger lassen sich ohne weiteres übliche Doppelösen großer Baulänge verwenden, die je nach den Gegebenheiten auch gedreht ausgeführt sein können. Der bei solchen Doppelösen übliche kreiszylinderförmige Querschnitt des die beiden Ösen verbindenden Distanztei­ les erlaubt unschwer das Vorherbestimmen der Formände­ rungsarbeit. Gegebenenfalls könnte der zu verformende eigentliche Distanzstab auch eine andere einfache Quer­ schnittsform haben, z.B. diejenige eines Rechteckes oder eines Quadrates.
Gemäß Anspruch 2 sind zumindest die zum Biegebereich hinweisenden und diesen kulissenartig führenden Flächen der Biegeanschläge entsprechend einem verhältnismäßig großen Biegeradius geformt, um damit im gegebenen Fall eine möglichst große Formänderungsarbeit zu erreichen.
Die Maßnahmen gemäß Anspruch 3 sind besonders bei der Nachertüchtigung vorhandener Ausrüstungen von Bedeu­ tung, weil durch sie die Vorrichtung unter weitgehender Ausnutzung vorhandener Aufhängeteile zusammengesetzt werden kann.
Anspruch 4 gibt Hinweise zu einer besonders vorteilhaf­ ten Weiterbildung der Erfindung. Diese Maßnahme ist so­ wohl für Neuanlagen als auch unter bestimmten Vorausset­ zungen zur Ertüchtigung vorhandener Ausrüstungen vor­ teilhaft. Letzteres insbesondere dann, wenn vorhandene Trapez- oder auch Dreieck-Abstandhalter um die Achse ihrer größten Längserstreckung um 180° gedreht einge­ baut werden.
Gemäß Anspruch 5 ist der eigentliche Abstandhalter wie üblich zweiwangig ausgebildet.
Die Vorrichtung läßt sich aber auch nachträglich bei einwangigen Abstandhaltern einbauen, wenn entsprechend Anspruch 6 vorgegangen wird. Die Formgestalt der Biege­ anschläge verhindert hier ein seitliches Ausweichen der Biegebereiche.
In Anspruch 7 ist eine fertigungstechnisch besonders einfache Formgestaltung des Biegeanschlages angegeben.
Gemäß Anspruch 8 ist die Verwendung herkömmlicher Dop­ pelösen für die Schutzvorrichtung möglich.
Anspruch 9 nennt besonders vorteilhafte Biegeradien für den Biegeanschlag.
Im Anspruch 10 ist eine in der Praxis bereits bewährte Dimensionierung der Schutzvorrichtung für eine häufig vorkommende Doppelhängekette genannt.
Weitere vorteilhafte Konstruktionsdetails sind in den Ansprüchen 11 und 12 angegeben.
Gemäß Anspruch 13 kann es schließlich vorteilhaft sein, die erfindungsgemäße Schutzvorrichtung noch durch eine Ausschlagbegrenzung zu ergänzen, wie sie beispielsweise aus der DE-OS 29 22 158 bekannt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anschließend anhand der etwas schematischen Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
Fig. 1 die Schutzvorrichtung als Bestandteil einer nur in den hier wesentlichen Teilen dargestellten Doppelhängekette für ein Leiterseil;
Fig. 2 die Schutzvorrichtung gem. Fig. 1, jedoch in einer momentanen Zwischenstellung nach einem Isolatorbruch, mit bereits verformtem Seillast­ träger;
Fig. 3 die Seitenansicht auf den Abstandhalter zur Vor­ richtung in zweiwangiger Ausführung;
Fig. 4 die Seitenansicht eines einwangigen Abstandhal­ ters; und
Fig. 5 die Schutzvorrichtung analog Fig. 1, jedoch mit etwas anderer Formgestaltung, insbesondere des Abstandhalters.
Fig. 1 zeigt die Schutzvorrichtung gegen die Folgen eines Isolatorbruches in Verbindung mit den hier in Be­ tracht kommenden Teilen einer Doppelhängekette zu einer Hochspannungs-Freileitung. Hierbei ist zwischen einem Paar nicht dargestellter Isolatorketten und der nur bei­ spielsweise angedeuteten Leiterseillast (1) ein Abstand­ halter (2) angeordnet. Der dargestellte Abstandhalter hat die Form eines Dreieckabstandhalters; die Schutzvor­ richtung läßt sich jedoch ebensogut in einen anders ge­ stalteten Abstandhalter für Doppelhängeketten einbau­ en. Geeignet sind insbesondere Trapez-Abstandhalter oder Laschen-Abstandhalter. Die Vorrichtung ist somit für alle Abstandhalterbauweisen geeignet.
Bei diesem Beispiel sind zwischen den unteren Enden der Isolatoren Klöppelösen sowie zur Seillast (1) hin eine gerade Gabelöse (5) eingebaut. Die Seillast (1) besteht hier aus einem einzigen Leiterseil, das in einer Al- Tragklemme gelagert ist. Sofern die Seillast aus mehre­ ren Leiterseilen, beispielsweise aus einem Zweierbün­ del, besteht, findet eine gedrehte Gabelöse Verwendung, die über ein Gelenk einen Abstandhalter trägt, an dem dann ebenfalls die Seile mittels Tragklemmen gelenkig aufgehängt sind. Zwischen den Klöppelösen (3, 4) und Dop­ pelösen zur Aufhängung des Abstandhalters (2) befinden sich Gelenke (6, 7) sowie zwischen den Doppelösen und dem Abstandhalter Gelenke (8, 9).
Symmetrisch zur lotrechten Längsmittelebene der Seil­ last (1) ist ein Seillastträger (12) angeordnet. Die Verbindung des Abstandhalters (2) mit dem oberen Ende des Seillastträgers (12) erfolgt in einem Gelenk (10), während das untere Ende des Seillastträgers die gerade Gabelöse (5) in einem weiteren Gelenk (11) trägt. Bei allen genannten Gelenken handelt es sich um Schwenkge­ lenke, deren wesentlicher Bestandteil ein in entspre­ chenden Bohrungen gelagerter bekannter Gelenkbolzen ist.
Der Seillastträger (12) ist hier als gedrehte Doppelöse (21) mit zylindrischem Schaft (22) sowie mit je einem Ösenkopf (23, 24) samt entsprechender Bohrung gestaltet. Der die Bohrung im oberen Ösenkopf (23) durchsetzende Bolzen ist Bestandteil des Gelenkes (10) und der den unteren Ösenkopf (24) durchsetzende Bolzen Bestandteil des Gelenkes (11).
Aus der Zeichnung sind ferner die symmetrisch zur lot­ rechten Längsmittelebene der Seillast (1) angeordneten Biegeanschläge (14, 15) ersichtlich, die gegenüber die­ ser lotrechten Ebene seitlich so weit distanziert sind, daß zwischen den maßgebenden Biegeflächen (16, 17) und dem dazwischen angeordneten verformbaren Bereich (13) des Seillastträgers (12) noch so viel Spiel verbleibt, daß die im Normalbetrieb erwünschte gegenseitige Beweg­ lichkeit der genannten Teile nicht behindert wird.
Im Falle eines Isolatorbruches in der gemäß Fig. 1, 2 rechten Kette fällt wegen der großen Masse der Seillast (1), die erheblich größer ist als die hier zu berück­ sichtigende Masse der Aufhängung, die Seillast zunächst nahezu senkrecht nach unten und nimmt hierbei über die Hebelarme zwischen den Gelenken (11 und 10) sowie zwischen (10 und 8) die linke Isolatorkette, sofern keine Schutzvorrichtung vorhanden ist, unter sehr starker horizontaler Querbeschleunigung beim Gelenk (6) nach rechts "mit", wodurch die aus Fig. 2 ersichtliche momentane Zwischenstellung entsteht. Als Folge der ein­ gebauten Schutzvorrichtung wird die schädliche Schwenk­ bewegung des Abstandhalters (2) nach einem äußerst kurzen Weg dadurch wirksam verzögert, daß die Biege­ flächen (16, 17) der Biegeanschläge (14, 15) zur Anlage an den verformbaren Bereich (13) des Seillastträgers (12) kommen. Dieser Bereich (13) ist so dimensioniert, daß zwar die Seillast (1) noch weiter absinkt, daß aber durch die erforderliche Formänderungsarbeit die Bewe­ gungsvorgänge so weit verzögert werden, daß die auf das Gelenk (6) wirkenden Querbeschleunigungskräfte in dem Umfang vermindert werden, daß sie keine zerstörende Wir­ kung mehr haben. Aus der in Fig. 2 dargestellten momen­ tanen Zwischenstellung bewegt sich die Seillast (1) danach verhältnismäßig langsam, also ohne Ausüben von schädlichen Überbeanspruchungen, in eine Lage senkrecht unterhalb der gesunden Isolatorkette.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel liegt das obe­ re Gelenk (10) zwischen dem Abstandhalter (2) und dem Seillastträger (12) etwa in der gleichen Höhe wie die Gelenke (8, 9) bei den unteren Klöppelösen (3, 4) der Iso­ latorketten. Gegenüber der Verbindungslinie der Gelenke (8, 9) sind die jeweiligen Krümmungsmittellinien (18, 19) der Radien der beiden Biegeanschläge (14, 15) um etwa 1/3 bis 1/2 mal der Gesamtlänge des Seillastträgers (12) nach unten versetzt. Offensichtlich läßt sich nach diesem Beispiel die Schutzvorrichtung auch noch nach­ träglich ohne Veränderung wichtiger konstruktiver Maße der Gesamtanordnung in übliche Abstandhalter einbauen.
Nach einer Ausgestaltung (Fig. 5) kann das obere Gelenk (10) zwischen dem Seillastträger (12) und dem Abstand­ halter (2) bei dessen entsprechender Formgestaltung auch höher liegen als die Verbindungslinie zwischen den beiden seitlichen Gelenken (8, 9) des Abstandhalters (2). Dies ermöglicht bei gleichbleibender Gesamthöhe der Aufhängung den Einbau eines längeren Seillastträ­ gers (12). Hierdurch läßt sich noch besser die gewünsch­ te Formänderungsarbeit für die Verformung des verformba­ ren Bereiches entsprechend den gewünschten Verzögerungs­ werten festlegen. Andererseits wäre auch eine Verringe­ rung der Gesamtbauhöhe möglich.
Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, ist der Abstand­ halter (2) zweiwangig ausgeführt und aus Wangen (31, 32) gebildet. Hierdurch kann der Seillastträger (12) etwas verschwenkbar zwischen den beiden Wangen (31, 32) ange­ ordnet sein; auch sind die Biegeanschläge (14, 15) fest zwischen die Innenflächen der beiden Wangen (31, 32) ein­ gefügt und mit diesen beispielsweise mittels Schrauben verbunden. Durch die Führung des Seillastträgers zwi­ schen den beiden Wangen (31, 32) ist zusätzlich sicherge­ stellt, daß der verformbare Bereich (13) des Seillast­ trägers (12) ohne etwa seitlich ausweichen zu können, sich genau entsprechend der gewünschten Biegelinie ver­ formt.
Sofern aus bestimmten Gründen auf letztgenannten Vor­ teil verzichtet werden soll, kann gem. Fig. 4 der Ab­ standhalter (2) auch einwangig ausgeführt werden. In diesem Falle werden zweckmäßigerweise beiderseits des Abstandhalters ein Paar Seillastträger angeordnet, die natürlich zwischen zwei Paaren Biegeanschlägen kulissen­ artig geführt sind. Die Biegeanschläge haben zweckmäßi­ gerweise nach außen hin Wülste, die ein Abgleiten des Biegebereiches im Verformungsfalle verhindern.
Obwohl natürlich von den Biegeanschlägen (14, 15) nur deren eigentlichen Biegeflächen (16, 17) benötigt wer­ den, ist es aus Fertigungsgründen doch zweckmäßig, je­ den Biegeanschlag (14, 15) als Kreiszylinderscheibe (33, 34) zu gestalten. Bei der wie üblich vorgesehenen Befestigung mittels Schrauben dienen die Biegeanschläge (14, 15) zugleich als Distanzstücke (Fig. 1).
Ebenfalls gemäß Fig. 1 ist der Seillastträger (12) als gedrehte Doppelöse (21) gestaltet.
Die gewünschte Formänderungsarbeit des verformbaren Be­ reiches (13) läßt sich besonders vorteilhaft erreichen, wenn der Biegeradius des Biegeanschlages (14, 15) zwi­ schen etwa 35-60 mm liegt.
Bei Doppelhängeketten mit einem effektiven Abstand der beiden Isolatorketten von 600 mm und einer Seillast von etwa 35 kN wurden bei durchgeführten Versuchen Bestwer­ te erzielt, wenn als Seillastträger (12) eine etwa 175 mm lange gedrehte Doppelöse mit einem Schaftdurch­ messer von etwa 20 mm verwendet wurde und die Biegean­ schläge (14, 15) wirksame Biegeradien von etwa 45-50 mm erhielten.
Sofern gemäß der Zeichnung die Seillast (1) aus einem einzigen Leiterseil besteht, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, in an sich bekannter Weise zwischen dem unte­ ren Gelenk (11) des Seillastträgers (12) und dem schwenkbar in einer Tragklemme gehalterten Seil ein La­ schenpaar (5) einzubauen. Hierdurch bleibt im Normalfal­ le die gegenseitige Beweglichkeit der Teile im erwünsch­ ten Maße erhalten. Im Falle eines Isolatorbruches lau­ fen die Bewegungsvorgänge bei der Lastumlagerung auf vorher bestimmten Bahnen ab, so daß auch die von der Schutzvorrichtung zu erbringende Formänderungsarbeit genau bestimmbar ist.
Um die gleichen Vorteile auch bei Mehrleiter-Seilbün­ deln zu erhalten, ist z.B. bei einem Zweierbündel noch ein Abstandhalter zwischengefügt, der an einer ver­ schwenkbaren Gabelöse aufgehängt ist.
Nach einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung ist die freie Verschwenkbarkeit der gegeneinander beweglichen Teile durch Abweiser begrenzt; derartige Abweiser sind z.B. aus der DE-PS 28 16 509 bekannt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ent­ spricht die Formgestalt des eigentlichen Seillastträ­ gers (12) noch mehr der gewünschten Biegelinie. Demge­ mäß nimmt der Durchmesser (25, 45) des Seillastträgers (12) vom Gelenk (10) ab bis zum Gelenk (11) hin stetig ab. Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, daß der Durchmesser (25, 45) des Seillastträgers (12) sich ent­ sprechend einer Parabelfunktion verjüngt.

Claims (15)

1. Schutzvorrichtung gegen die Folgen eines Isolatorbru­ ches bei Doppelketten einer Hochspannungs-Freilei­ tung, bei welcher zwischen einem Paar Isolatorket­ ten und der Leiter-Seillast mindestens ein Abstand­ halter angeordnet ist und zwischen den unteren Enden der Isolatoren Klöppelösen, Doppelösen oder Gabel­ ösen sowie zur Seillast hin wenigstens eine weitere Öse unter Bildung von Gelenken angeordnet sind und ferner die Seillast an einem mit dem Abstandhalter über ein Gelenk verbundenen, symmetrisch zur lotrech­ ten Längsmittelebene der Seillast angeordneten Seil­ lastträger getragen ist, der mit einem bei Isolator­ bruch bleibend verformbaren Bereich versehen ist, welcher Bereich zwischen ein Paar am Abstandhalter beidseits dieses Bereiches angebrachte Anschläge ein­ greift, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge als Biegeanschläge (14, 15) gestal­ tet sind, die durch ihre Formgestaltung und Anordnung eine Biegelinie vorgeben, und daß die Biegeanschläge (14, 15) am Ab­ standhalter (2) zwischen dem oberen Gelenk (10) des Seillastträgers (12) zum Abstandhalter (2) hin und dem unteren Gelenk (11) zum Tragteil (z.B. Gabel­ öse 5) der Seillast (1) hin angeordnet sind.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Radius der zum Seillastträger (12) hin­ weisenden, eine Biegefläche (16, 17) bildende Kante des Biegeanschlages (14, 15) die im Falle eines Iso­ latorbruches auftretende Verformungsarbeit im Seil­ lastträger (12) vorherbestimmt ist.
3. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gelenk (10) zwischen dem Abstandhalter (2) und dem Seillastträger (12) etwa in Höhe der Ge­ lenke (8, 9) zu den Ösen der Isolatorenketten und daß die jeweilige Krümmungsmittellinie (18, 19) der Ra­ dien der Biegeanschläge (14, 15) um etwa 1/3 bis 1/2 mal der Länge des Seillastträgers (12) gegenüber die­ sem oberen Gelenk (10) nach unten versetzt ist.
4. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gelenk (10) zwischen dem Seillastträ­ ger (12) und dem Abstandhalter (2) höher liegt als die beiden seitlichen Gelenke (8, 9) des Abstandhal­ ters (2).
5. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (2) zweiwangig ausgeführt ist, daß der Seillastträger (12) etwas verschwenkbar zwi­ schen den beiden Wangen (31, 32) angeordnet ist und daß die Biegeanschläge (14, 15) zwischen die Innen­ flächen der beiden Wangen (31, 32) eingefügt sowie fest mit diesen verbunden sind.
6. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter einwangig und der Seillastträ­ ger zweiteilig ausgebildet ist, daß je zwei Paare Biegeanschläge an den Seitenflächen des Abstandhal­ ters fest angebracht sind und daß die Biegeanschläge nach außen hin Wülste haben.
7. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Biegeanschlag (14, 15) als Kreiszylinder­ scheibe (33, 34) gestaltet sowie mittels je einer Schraube mit dem Abstandhalter fest verbunden ist.
8. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Seillastträger (12) als gedrehte Doppelöse (21) gestaltet ist.
9. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 3 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Biegeradius des Biegeanschlages (14, 15) etwa 35-60 mm beträgt.
10. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Abstandhalter von effektiv 600 mm Ket­ tenabstand und einer Seillast von etwa 35 kN, fer­ ner einer etwa 175 mm langen gedrehten Doppelöse der Biegeradius des Biegeanschlages etwa 45-50 mm beträgt.
11. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus einem Leiterseil bestehende Seillast am unteren Ende des Seillastträgers über ein La­ schenpaar sowie eine Tragklemme verschwenkbar ge­ lagert ist.
12. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus einem Zweileiterbündel gebildete Seil­ last am unteren Ende des Seillastträgers über eine gedrehte Gabelöse einen Seilabstandhalter sowie Seilklemmen aufgehängt ist.
13. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Verschwenkbarkeit des Abstandhalters gegenüber den Isolatoren der Isolatorketten durch je einen Abweiser begrenzt ist.
14. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 oder 11 bis 12 dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser (25, 45) des Seillastträgers (12) vom Gelenk (10) zum Gelenk (11) stetig abnimmt.
15. Schutzvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser (25, 45) sich nach einer Parabel­ funktion verjüngt.
DE19863616802 1986-05-17 1986-05-17 Schutzvorrichtung gegen die folgen eines isolatorbruches bei doppelketten einer hochspannungs-freileitung Granted DE3616802A1 (de)

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