DE268482C - - Google Patents
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- DE268482C DE268482C DENDAT268482D DE268482DA DE268482C DE 268482 C DE268482 C DE 268482C DE NDAT268482 D DENDAT268482 D DE NDAT268482D DE 268482D A DE268482D A DE 268482DA DE 268482 C DE268482 C DE 268482C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F03—MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F03D—WIND MOTORS
- F03D7/00—Controlling wind motors
- F03D7/02—Controlling wind motors the wind motors having rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor
- F03D7/0204—Controlling wind motors the wind motors having rotation axis substantially parallel to the air flow entering the rotor for orientation in relation to wind direction
- F03D7/0208—Orientating out of wind
- F03D7/0212—Orientating out of wind the rotating axis remaining horizontal
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E10/00—Energy generation through renewable energy sources
- Y02E10/70—Wind energy
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI 268482 KLASSE 88 c. GRUPPE
in DRESDEN.
Einstellvorrichtung für die Hauptfahne an Windrädern.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. Februar 1913 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung zum Einstellen der Hauptfahne
an Windrädern, bestehend aus der Anordnung eines auf der Achse der Hauptfahne befestigten
Segmentes in Verbindung mit einer Feder und einem zwischen beiden liegenden, biegsamen
Mittel (Drahtseil, Kette o. dgl.), welches über eine oder mehrere Rollen geführt
werden kann.
ίο Bisher bediente man sich zum Einstellen
der Hauptfahne an Windrädern einesteils der Spiralfedern, welche an der Hauptfahne und
an einem Ausleger befestigt wurden. Diese Spiralfedern hatten den großen Nachteil, daß
sie sich bald ausdehnten und abnutzten und oft erneuert werden mußten. Außerdem aber
bedurfte es stets einer größeren Kraftanstrengung, um die Hauptfahne aus ihrer Ruhestellung
zu bringen. Anderenteils benutzte man aber auch Druckfedern. Hier war der Nachteil zu verzeichnen, daß beim Umlegen
der Fahne, gemäß deren jeweiligem Stande die Lage der Mittelachse der Druckfeder sich
verschob, somit neben großer Kraftvergeudung ein schneller Verschleiß der Feder eintrat.
Der vorliegende Erfindungsgegenstand behebt nun die geschilderten Nachteile vollkommen.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
durch Fig. 1 und 2 veranschaulicht. Fig. 3 zeigt schematisch das Windrad selbst mit der
vorliegenden Einrichtung dargestellt, während Fig. 4 eine teilweise Draufsicht zeigt.
Auf der Achse 1 der Hauptfahne 9 ist ein Segment befestigt, welches durch ein beliebiges,
biegsames Mittel 8, hier ein Drahtseil, mit einer Druckfeder 4 in Verbindung steht,
welch letztere an einem Ausleger 3 befestigt ist. In Fig. 2 ist das biegsame Mittel 8 (die
Kette) noch über eine Rolle 6 geleitet und an einer Spiralfeder 5 angehängt, die an dem
Ausleger 3 befestigt ist. Soll nun die Hauptfahne 9 aus ihrer Ruhestellung gebracht werden,
was bei Außerbetriebsetzung des Windrades 10 (Fig. 3) der Fall ist, so wird vermittels
der Zugkette 7 die Windfahne 9 in die angedeutete, punktierte Stellung (Fig. 1 und 2)
gebracht, wodurch dann das Windrad 10 mit dem oberen, drehbar gelagerten Fundament 11
(Fig. 3) durch den Wind selbst beigedreht und somit außer Betrieb gesetzt wird. Durch
Anordnung des Segmentes 2, welches als Hebel gegen die Kraft der Feder wirkt, ist es leicht,
den Widerstand der letzteren zu überwinden, andererseits bleibt aber auch der auf die
Feder durch das Zugmittel 8 ausgeübte Zug stets in der Mittelachse der Feder, weil der
Auflagepunkt des biegsamen Mittels auf dem Segment stets im gleichen Abstande vom
Drehpunkte des Segmentes liegt und dieser Auflagepunkt in die Mittelachse der Feder
gelegt ist. Hierdurch wird die Feder bedeutend geschont. Durch die zwischen Segment
und Feder eingeschaltete Rolle 6 wird (Fig. 2) eine noch größere Kraftersparnis beim Umlegen
der Hauptfahne 2 erzielt, da die Rolle flaschenzugartig gegen die Kraft der Feder
wirkt. Anstatt einer Rolle können naturgemäß deren mehrere zwischen Feder" und
Segment eingeschaltet werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Einstellvorrichtung für die Hauptfahne an Windrädern, gekennzeichnet durch die Anordnung eines auf der Achse der . Hauptfahne befestigten Segmentes (2) in Verbindung mit einer Feder (4 und 5) und einem zwischen beiden liegenden, biegsamen Mittel (8) (Drahtseil, Kette 0. dgl.).
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Segment und Feder Rollen (6) angeordnet sind, über welche das biegsame Mittel geführt wird, um eine flaschenzugartige Wirkung auf die zu bewegenden Teile zu erzielen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE268482C true DE268482C (de) |
Family
ID=525448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT268482D Active DE268482C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE268482C (de) |
-
0
- DE DENDAT268482D patent/DE268482C/de active Active
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