DE264372C - - Google Patents
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- DE264372C DE264372C DENDAT264372D DE264372DA DE264372C DE 264372 C DE264372 C DE 264372C DE NDAT264372 D DENDAT264372 D DE NDAT264372D DE 264372D A DE264372D A DE 264372DA DE 264372 C DE264372 C DE 264372C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/60—Semi-automatic systems, i.e. in which the numerical selection of the outgoing line is under the control of an operator
- H04M3/62—Keyboard equipment
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Interface Circuits In Exchanges (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 264372 KLASSE 21 α. GRUPPE
FLORIAN HEIDE in BERLIN-SCHÖNEBERG.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei denen
Nebenstellenleitungen untereinander mit Hilfe von Stöpseln und Klinken, Amts- und Neben-Stellenleitungen
dagegen durch selbsttätige Wahlschalter verbunden werden. Sie besteht
im wesentlichen darin, daß ein und derselbe Wahlschalter zwei voneinander unterschiedliche
Verrichtungen vornimmt, und zwar einerseits die Übermittlung des Anrufzeichens einer
anrufenden Nebenstelle an die Vermittlungsstelle durch Entsendung eines Stromstoßes
mittels eines besonderen Relais über vorübergehend in Verbindung gebrachte Leitungen
und anderseits die Herstellung einer Verbindung-. einer Nebenstellenleitung mit der Amtsleitung,
indem der Wahlschalter die Nebenstellenleitung auf eine ihm zugeordnete Verbindungsleitung
schaltet, nachdem durch eine von der rufenden Nebenstelle vorgenommene Umschaltung außer
einem besonderen Relais noch ein zweites für gewöhnlich nicht ansprechendes Relais erregt
wird.
Die Erfindung ist auf der Zeichnung unter Fortlassung aller für die Erfindung belanglosen
Einzelheiten in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt.
In der Zeichnung ist die Verbindung einer Nebenstelle N mit den Apparaten einer Haus-
30'zentrale dargestellt. Jede Nebenstelle N ist in
bekannter Weise ausgerüstet. Sie besitzt eine Taste P T, welche zur Herstellung einer Amtsverbindung dient, während eine Taste R T
gedrückt wird, wenn von der mit dem Amt verbundenen Nebenstelle eine Rückfrage gehalten
werden soll. Jede Nebenstelle N ist zweckmäßig mit zwei Weckern ausgerüstet, welche beispielsweise
auf Wechselströme verschiedener Frequenz ansprechen können. Ertönt z. B. der Wecker W1,
so weiß der Nebenstellenteilnehmer, daß er von einem Nebenstellenteilnehmer verlangt
wird und nur seinen Hörer vom Haken abzunehmen hat; ertönt dagegen der Wecker W2,
so liegt ein Amtsanruf vor und der Teilnehmer wird beim Abnehmen des Hörers auch gleichzeitig
die Taste P T. niederdrücken. Auf die Bedeutung der Widerstände W1 W2 wird bei
der Beschreibung der Betriebsweise näher eingegangen. Die Nebenstelle N steht durch
Leitungen 2, 3 über Kontakte 31,35 eines Relais T R mit einer Klinke k in Verbindung,
welche bei Gesprächsverbindungen von Nebenstellenteilnehmern untereinander in bekannter
Weise gestöpselt wird. Die Stöpsel selbst und ihre Schaltungsanordnung sind, da an sich
bekannt, auf der Zeichnung nicht dargestellt. Außerdem stehen die Teilnehmerleitungen 2, 3 '
mit Kontaktstücken 13, 14 in Verbindung. Diese bilden einen Teil eines Wahlschalters X,
welcher in bekannter Weise durch einen Schaltmagneten W S, wenn dieser von intermittierendem
Gleichstrom durchflossen wird, in Tätigkeit gesetzt wird und beim Anlaufen seinen
Schalter S selbsttätig umschaltet. Gleichzeitig werden hierbei die von dem Wahlschalter X
der Übersichtlichkeit halber getrennt gezeichneten Schaltarme 9, 10, 11 in Umlauf gesetzt,
welche über die Kontaktstücke 13, 14,15 gleiten.
Auf die Bedeutung der Kontaktstücke 15 und des Schaltarmes 11 soll später zurückgekommen
werden. Der Schaltmagnet W S ist über eine Unterbrecherscheibe U an den Pluspol einer
Batterie geführt und wird eingeschaltet, sobald ein allen Teilnehmern gemeinsames Relais A R
beim Anruf eines Teilnehmers Strom erhält und seinen Anker anzieht. Zur Vereinfachung
der Montage ist das Relais A R an eine gemein-' same Schiene G S geführt. Jedem WahlschalterX
sind je ein Relais NR, ASR, HR zugeordnet,
deren Bedeutung aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgeht. Außerdem gehört
zu jedem Wahlschalter X eine Verbindungsleitung 16, 17, über welche der Teilnehmer
mit einer nach dem Amt führenden Leitung 23,24 verbunden wird. Die Verbindungsleitung 16, 17 ist einerseits an die Schaltarme
9,10 geführt und - wird anderseits erst durch Kontakte 51, 52 mit der Amtsleitung 23, 24 verbunden,
wenn die Schaltarme 9, 10 sich auf die mit dem anrufenden Teilnehmer verbundenen
Kontaktstücke 13,14 eingestellt haben,
so daß nach dem Amt hin Geräusche, welche eventuell bei der Verbindungsherstellung auftreten
können, verhindert werden. Eine Drosselspule d2, welche durch das Relais HR
eingeschaltet wird, beeinflußt in bekannter Weise die Signale auf dem Amt. Eine Lampe
A ÜL zeigt der Beamtin der Hauszentrale ■ an, welche Verbindungsleitung besetzt ist,
eine weitere Lampe NÜL gibt ihr durch Aufleuchten zu erkennen, daß ein mit dem
Amt verbundener Teilnehmer Rückfrage zu halten wünscht. Das Kontaktstück 15 ist
mit einer jedem Teilnehmer zugeordneten Leitung 58 verbunden, in welcher das Relais TR
und über einem Widerstand W3 eine Lampe A L
liegt. Das Relais T R ist als Stufenrelais ausgebildet. Kommen die Schaltarme 9, 10 auf
Kontaktstücke 13,14, an welche ein anrufender Teilnehmer N angeschlossen ist und damit
auch der Arm 11 auf das entsprechende Kontaktstück 15, so wird das Relais N R in Tätigkeit
gesetzt und das Relais T R erhält über einen Widerstand W5 Strom. Der Widerstand
PF6 ist derart bemessen, daß der linke Anker des Relais T R nur in der ersten Stufe
angezogen wird und nur den Kontakt 44 schließt. Infolgedessen leuchtet die Lampe A L
und das Relais TR hält sich selbst erregt, wobei der Widerstand PF3 die Rolle des Widerstandes
W6 übernimmt. Erhält das Relais T R dagegen beim Ansprechen des Relais H R über
55 und 18 direkten Strom aus der Batterie, so kommt es vollständig zum Ansprechen, und
sämtliche Kontakte des Relais werden umgeschaltet. Die Speisung der Teilnehmermikrophone
erfolgt über eine Drosselspule ix und über die Relais JV R und ASR. Zum Betriebe
dient eine gemeinsame Batterie, die aber auf der Zeichnung der Übersichtlichkeit
halber wiederholt dargestellt und nur durch die Polbezeichnungen +» —: angedeutet ist.
Die Betriebsweise ist wie folgt: Will ein Teilnehmer JV einen anderen an die Hauszentrale angeschlossenen Teilnehmer sprechen,
so hebt er den Hörer ab, so daß vom Pluspol der Batterie an der Klinke k über 30, 1, 31, 2,
32, 33. W1, m, p, 34, 3, 35, 4, 36 und über G S
und A R ζήτα Minuspol der Batterie ein Strom
fließt, welcher das Relais A R zum Ansprechen bringt. Infolgedessen wird der Kontakt 37
geschlossen, und es fließt vom Minuspol der Batterie über 37, 5, 38, 6, 39, 7, WS, 8, U
nach dem Pluspol der Batterie ein intermittierender Gleichstrom, welcher den Schaltmagneten
WS in Tätigkeit setzt. Infolgedessen . werden die Schaltarme 9, 10, 11
des Wahlschalters X über die Kontaktstücke 13, 14, 15 schrittweise vorgerückt, wobei nach
der Umschaltung des Schalters S die Stromzufuhr für den Elektromagneten W S über
einen Kontakt 40, Leitung 12 und einen Kontakt 41 des Relais JV R erfolgt. Sind die Schaltarme
9,10,11 auf den Kontaktstücken 13,14,15
angelangt, mit denen die Leitungen des an-. rufenden Teilnehmers JV verbunden sind, so
wird ein Stromkreis geschlossen vom Pluspol der Batterie an der Klinke k über 30, 1, 31, 2,
den bereits bezeichneten Weg (32, 33, W1, m, p, 34) über die Teilnehmerstation JV, 3,14,10,17,
über die Wicklungen η h des Relais JV R und über das Relais ASR zum Minuspol der Batterie.
Da der Strom über den Widerstand PF1 der Teilnehmerstation JV fließt, so reicht er
wohl aus, das Relais JV R zum Ansprechen zu bringen, er ist aber nicht kräftig genug, um
auch das Relais ASRm Tätigkeit zu setzen.
Beim Ansprechen des Relais JV R werden u. a. zwei Kontakte 42 und 43 geschlossen, so daß
ein Stromfluß zustande kommt, vom Minuspol der Batterie über 42, 43, PF5, 18, 11, 15, 58 und
das Relais TR zum Pluspol der Batterie. Das Relais T R schließt infolge des durch den Vorschaltwiderstand
PF5 verminderten Stromes nur den Kontakt 44, so daß vom Minuspol
der Batterie an dem Kontaktes des Relais TR
über 45, 20, 46, 19/44, PF3, TR einerseits und
über A L nach dem Pluspol der Batterie anderseits ein Strom fließt, so daß das Relais T R
seinen rechtsseitigen Anker in seiner Arbeitsstellung hält und die Anruf lampe A L aufleuchtet.
Inzwischen haben die Schaltarme 9, 10, 11 die Kontaktstücke 13, 14, 15 ,,wieder
verlassen; denn, obwohl beim Ansprechen des Relais JV R durch öffnen des Kontaktes 41
die Stromzuführung für den Schaltmagneten PFS unterbrochen worden ist, kommt der Wahlschalter
X nicht zum Stillstand, da über Kontakt 47 des Relais JVJ?, welcher früher
geschlossen als Kontakt 41 unterbrochen wird,
und über 21, 48, 22, 49 ein neuer Stromweg nach dem Minuspol der Batterie für den Schaltungsmagneten
W S geschlossen wurde. Die Schaltarme 9, 10, 11 erfahren demnach in ihrer
Bewegung keine Unterbrechung und rücken weiter. Sobald die Schaltarme 9, 10, 11 die
Kontaktstücke 13, 14, 15, an denen die eingeschaltete
Teilnehmerstation N liegt, verlassen haben, wird auch das Relais N R wieder
stromlos, so daß der Schaltmagnet W S wieder über den Kontakt 41 des Relais N R seinen
Strom erhält. Dagegen bleibt der rechtsseitige Anker des Relais TR weiter angezogen
und die Lampe A L leuchtet so lange, bis die Beamtin der Hauszentrale den nicht dargestellten
Abfragestöpsel in die Klinke k einführt, wodurch u. a. der Kontakt 46 unterbrochen
wird, so daß das Relais T R stromlos wird, dessen rechtsseitiger Anker abfällt und
die Lampe A L erlischt. Gleichzeitig wird das Relais A R stromlos, falls kein zweiter Teilnehmer
angerufen hat, so daß das Relais A R in der soeben geschilderten Weise wieder zum
Ansprechen gebrächt wird.
Will nun außer dem Anruf der Vermittlungsstelle noch eine zweite nicht gezeichnete Nebenstelle
eine Verbindung mit der Amtsleitung 23,24 herstellen,, so dient hierzu derselbe Wahlschalter
X, welcher das Anrufsignal A L eingeschaltet hat, und zwar können beide Schaltungen
durch den Schalter X unabhängig voneinander vorgenommen werden, wenn zuerst
die Einschaltung des Anrufzeichens A L und alsdann die Verbindung der Nebenstellenleitung
2, 3 mit der Amtsleitung 23, 24 gewünscht wird. Sollen hingegen die Schaltvorgänge
in umgekehrter Reihenfolge stattfinden, so muß, wie aus der nachstehenden
Beschreibung hervorgeht, die Einschaltung des Anrufzeichens A L wegen der Stillsetzung
des Wählers X allerdings solange unterbleiben, bis die Verbindung zwischen der Amts- und
Nebenstellenleitung wieder gelöst ist. Will also ein Teilnehmer eine Verbindung mit dem
Amt herstellen, so wird bei N der Hörer abgenommen und die Posttaste P T gedrückt.
Wie bereits vorhin erläutert, spricht das Gruppen-. relais A R und der Elektromagnet W S des
Wählers X an; dieser läßt seine Schaltarme 9, 10, 11 schrittweise vorrücken. Sind dieselben
auf den Kontakten 13, 14, 15 des anrufenden
Teilnehmers N- angelangt, so bringt, wie bereits bekannt, ein Strom das Relais N R zum Ansprechen.
Jetzt zieht aber auch das Relais ASR
seinen Anker an, da durch die Posttaste P T der Widerstand W1 durch eine Leitung 50 überbrückt
ist, so daß die Stromzuführung für den Schaltmagneten W S sowohl durch Öffnen
des Kontaktes 41 des Relais von N R als auch durch öffnen des Kontaktes 48 des Relais ^4Si?
unterbrochen wird. Der Wähler X kommt demnach jetzt zum Stillstand, und die Leitung 3, 2
des anrufenden Teilnehmers N ist über die Kontaktstücke 13, 14 und Schaltarme 9, 10 mit
der Verbindungsleitung 16, 17, welche über die Kontakte 51 und 52 mit den nach dem Amt
führenden Leitungen. 23,24 verbunden ist, zusammengeschaltet. Das Relais H R erhält
beim Ansprechen des Relais ASR über den Kontakt 53 und über den Kontakt 42 des
Relais N R Strom, so daß HR seine Anker NR
angezogen hält, selbst wenn durch das Relais ASR der Kontakt 53 unterbrochen
wird, weil dieser durch den angezogenen links· seitigen Anker von H R überbrückt ist. Das
Relais H R schaltet zunächst die Drosselspule d2 in die Amtsleitung 23, 24, wodurch im
Amt das Anrufsignal erscheint. In der Hauszentrale leuchtet, durch das Relais HR eingeschaltet,
die Lampe A UL auf. Ferner wird über den Kontakt 54 des Relais HR der
Minuspol der Batterie über 55, 18, 11, 15 direkt
an die Wickelung des Relais T R gelegt, so daß dieses auch seinen linksseitigen Anker anzieht ·
und die Kontakte 45, 35, 31 unterbricht. Dadurch werden die Leitungen 1, 4 von der Teilnehmerleitung
2,3 abgeschaltet, so daß die Amtsverbindung durch Stöpseln der Klinke k
nicht gestört werden kann. Gleichzeitig wird durch öffnen des Kontaktes 45 der Stromkreis
—, 45, 20, 46, 19, 44, A L, + der Anruflampe
A L unterbrochen, so daß diese erlischt. Will der mit dem Amt verbundene Teilnehmer
Rückfrage halten, so drückt er auf die Rückfragetaste R T, wodurch die Posttaste P T
in bekannter Weise selbsttätig ausgelöst und durch Einschaltung der Widerstände W1 und W2
der Strom für das Relais ASR derart geschwächt
wird, daß es seinen Anker zurückfallen läßt. Dagegen bleibt das Relais N R im
Arbeitszustand, so daß vom Pluspol der Batterie über die Lampe N Ü L, 56,. 25, 57 ein Strom
nach dem Minuspol der Batterie fließt. Die Lampe N Ü L leuchtet auf und zeigt der
Beamtin an, daß eine Rückfrage stattfinden soll. Die Beamtin, schaltet sich dann in bekannter
Weise ein, und die Erledigung des Anrufes bietet gegenüber den bisher bekannten Anordnungen nichts Neues, so daß es sich erübrigt,
weiter darauf einzugehen. Trotz des Stromloswerdens des Relais ASR kann sich
der Wähler X. jetzt nicht weiter drehen, weil dessen Stromkreis »+, U, 8, WS, 7, 40, 12, 47,
21, 48, 49, —« beim Kontakt 49 infolge der Erregung des Relais HR durch den Strom
»+ HR, dessen linken Anker, 42, —« unterbrochen
ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, bei denen Nebenstellenleitungenuntereinander mit Hilfe von Stöpseln und Klinken, Amts- und Nebenstellenleitungen dagegen durch selbsttätige Wählschalter verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein und derselbe Wahlschalter (X) zwei voneinander unterschiedliche Verrichtungen vornimmt, und zwar einerseits die Übermittlung des Anrufzeichens (A L) einer anrufenden Nebenstelle (N) an die Vermittlungsstelle durch Entsendung eines Stromstoßes mittels eines besonderen Relais (N R) über die vorübergehend in Verbindung gebrachten Leitungen (18, 58) und anderseits die Herstellung einer Verbindung einer Nebenstellenleitung (2, 3) mit der Amtsleitung (23, 24), indem der Wahlschalter (X) die Nebenstellenleitung auf eine ihm zugeordnete Verbindungsleitung (16, 17) schaltet, nachdem durch eine von der rufenden Nebenstelle vorgenommene Umschaltung (bei P T) außer dem besonderen Relais (N R) noch ein zweites für gewöhnlich nicht ansprechendes Relais (A S R) erregt worden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE264372C true DE264372C (de) |
Family
ID=521694
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT264372D Active DE264372C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE264372C (de) |
-
0
- DE DENDAT264372D patent/DE264372C/de active Active
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