DE631833C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit WaehlerbetriebInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen
mit Wählerbetrieb, in welchen die Verbindungen über Anrufsucher hergestellt werden.
Sind bei derartigen Anlagen alle Anrufsucher einer zu Teilnehmerleitungen Zugang
habenden Gruppe von Anrufsuchern belegt, so kann es eintreten, daß sich eine Reihe
von Teilnehmern, welche nach Belegtsein dieser Anrufsucher noch Verbindungen herzustellen
wünschen, in Wartestellung befindet, so daß nach Freiwerden des ersten Anrufsuchers
eine ganze Reihe von Leitungen sich im Anrufzustand befindet.
Läuft nun ein frei werdender Anrufsucher an, so kann dieser z. B. auf die Leitung des
Teilnehmers auflaufen, der die kürzeste Zeit wartet, wodurch Teilnehmer u.U. sehr lange
warten müssen.
Andererseits können Schwierigkeiten dadurch auftreten, daß die Verbindungen verlangenden
Anschlußstellen nicht einwandfrei über die vorübergehende Unmöglichkeit der Verbindungsherstellung benachrichtigt werden
können, weil bei mehreren auf Erledigung ihrer Anrufe wartenden Leitungen das Besetztsignal
z. B. in Abhängigkeit von dem sich dauernd ändernden Zustand der Anrufsuehergruppe
steht. Der wartende Teilnehmer 3P erhält also bei diesen Anordnungen ein Besetztsignal,
welches verschwindet, wenn ein frei werdender Anrufsucher anläuft. Der Teilnehmer
nimmt an, daß er mit dem Wählen beginnen kann,· der frei gewordene Anrufsucher
kann aber auf eine ganz andere wartende Anschlußleitung auflaufen. Nach Auflaufen
auf diese Leitung erhält dann der genannte wartende Teilnehmer wiederum das
Besetztzeichen. Er erhält demnach ein unterbrochenes Besetztzeichen und ist im Unklaren
darüber, wann er mit dem Wählen beginnen kann.
Die Nichtanschaltung von Besetztzeichen hat aber auch u. U. ihren Nachteil, weil anrufende
Stellen bei Ausbleiben des üblichen Amtszeichens nicht über den Zustand der Anlage unterrichtet werden -und Störungen
melden oder in Anlagen, in denen Teilnehmer unter Mitwirkung einer Beamtin Verbindüngen
erhalten, dieser Beamtin den Vorwurf unrichtiger Bedienung machen.
Alle diese Schwierigkeiten werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß in Abhängigkeit
von der Sperrung sämtlicher einer anrufenden Anschlußleitung zugänglichen Anrufsucher
die dieser Anschlußleitung zugeordneten Relais R, T derart beeinflußt werden,
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Alexander Bruno Preush in Berlin-Charlottenburg.
daß für diese Leitung der Anrufzustand in seiner Wirkung'biszur Einleitung eines neuen
Anrufs aufgehoben wird.
Es sind bereits Anordnungen welchen die Teilnehmer bei Besetztsein ssätfc<
licher Anrufsucher ihrer Gruppe ein p
zeichen erhalten. Bei diesen Anordnungenist aber die Möglichkeit gegeben, daß ein
frei werdender Anrufsucher auf die Leitung ίο eines weniger lange wartenden Teilnehmers
aufläuft. Ferner sind Vorwählerschaltungen bekannt, bei welchen bei Besetztsein aller
einem Teilnehmer zur Verfügung stehenden Verbindungsleitungen dem Teilnehmer ein
Besetztzeichen übermittelt wird.
Dadurch, daß erfindungsgemäß die Besetztzeichengabe in Abhängigkeit des für den
wartenden Teilnehmer aufgehobenen Anrufzustandes, also in Abhängigkeit der ihm zugeordneten
Relais, und nicht in Abhängigkeit des Zustandes der Anrufsucher gegeben wird, ist eine einwandfreie Signalgabe gewährleistet.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform. der Erfindung dargestellt worden. Die Erfindung
ist auf dieses Ausführungsbeispiel nicht beschränkt. Es sind nur die zum Verständnis
des Erfindungsgedankens erforderlichen Schaltungseinzelheiten gezeigt worden. Von einer Gruppe von Anrufsuchiern,;
welche zu einer Anzahl von Teilnehmerleitungen Zugang haben, ist der erste Anrufsucher
und der letzte dargestellt worden. Diese Anrufsucher mögen Zugang haben zu den Leitungen der Teilnehmer Tl und Tl1 und
außerdem zu der nur schematisch angedeuteten Leitung der Teilnehmer stelle Tl3. Die bekannte
Vielfachschaltung der Teilnehmerleitungen ist ebenfalls nur · schematisch . angedeutet
worden.
Es soll zunächst gezeigt werden, wie der gewöhnliche Verbindungsaufbau vor sich geht,
unter Berücksichtigung dessen, daß Anrufsucher der in Frage kommenden Gruppe frei
sind. Es soll dann der Fall betrachtet werden, wo bei Besetztsein aller Anrufsucher
der Gruppe noch ein weiterer Teilnehmer abhebt, um eine Verbindung herzustellen.
Nimmt der Teilnehmer Tl den Hörer vom Haken, um eine Fernsprechverbindung herzustellen,
so besteht für die Wicklung I seines· Anruf relais R folgender Stromkreis: Erde,
Batterie, Wicklung I des Relais R, Kontakt It,
ß-Leitung, Hakenumschalter an der Teilnehmerstation, b-Leitung, parallel liegende Kontakte
4r und ζί, Erde. Das Relais R spricht
in diesem Stromkreise an, öffnet seine Kontakte 3/· und 4/" und schließt die Kontakte 6r
und Tr. Nachdem der Kontakt s,r geöffnet
Go ist, hält sich das Relais R zunächst noch über seine Wicklung I, bis das. Relais T zum Ansprechen
kommt. Über den geschlossenen Kontakt 6r wird vorbereitend der Prüfstrom-,kreis
geschlossen, in welchem die Wicklung £d§s Relais T und die Wicklung II des Relais R
j%. Durch Schließen des Kontaktes jr
folgender Stromkreis für das Anlaßder Anrufsucherkette geschlossen:
Erde, Batterie, Wicklung des Relais T1 Wicklung II des Relais R, Kontakte Tr, 8t, Wicklung
des Relais An, Erde. In diesem Stromkreise spricht das Relais T nicht an, da das
Relais An hochohmig ist. Die Wicklung des Relais T. und die Wicklung II des Relais R
werden in diesem Stromkreis jedoch vorerregt, was den Prüfvorgang beschleunigt.
Dies Relais dagegen spricht an und schließt seinen Kontakt gan. Dadurch wird folgender
Stromkreis für den Drehmagneten D des Anrufsuchers AS geschlossen: Erde, Batterie,
Unterbrecher U, Wicklung des Drehmagneten D, Kontakte 10p, gan, Erde. Der Anrufsucher
AS wird durch seinen Drehmagneten schrittweise weitergeschaltet, bis sein
Schaltarm c die in seiner Kontaktbank gekennzeichnete Leitung des Teilnehmers Tl erreicht.
Über diesen Kontakt wird dann folgender Prüf Stromkreis geschlossen: Erde, Batterie, Wicklung des Relais T, Wicklung II
des Relais R, Kontakt 6r, Schaltarm c des AS, Wicklungen I und II des Relais P, Erde am
nachfolgenden Wähler. In diesem Stromkreise sprechen die Relais T und P an. Das
Relais R war noch angesprochen über seine Wicklung I. Durch Ansprechen des Relais T
wird der Kontakt it geschlossen, während der Kontakt 5^ im Stromkreise der Wicklung I
des Relais R geöffnet wird. Die Wicklung I des Relais R wird stromlos; das Relais hält
sich aber über seine Wicklung II im Prüf-Stromkreis. Das Relais P schließt mit seinem
Kontakt 12p seine hochohmige Wicklung kurz, wodurch der Anrufsucher für andere anrufende
Leitungen gesperrt ist. Durch Öffnen des Kontaktes iop wird der Stromkreis des
Drehmagneten D des Anruf Suchers AS geöffnet und durch Schließendes Kontaktes 1 ip
wird die Anlaßkette auf den Drehmagneten D1 des Anrufsuchers AS1 weitergeschaltet. Da
der Kontakt j,r geöffnet ist, kann der an- no
rufende Teilnehmer Tl in diesem Falle nicht das Besetztzeichen bekommen. Er bekommt
vielmehr in bekannter Weise das Amtszeichen und begirint die zur Herstellung der von
ihm gewünschten Verbindung erforderlichen Stromstoßreihen auszusenden. Wird nach Geprächsschluß
die c-Ader aufgetrennt, so fallen die in ihr zum Ansprechen gekommenen
Relais wieder ab, und der ursprüngliche Zustand ist wiederhergestellt.
Wird während der Zeit, wo der Anrufsucher AS belegt ist, beispielsweise vom Teil-
nehmer 7"Z1, eine Verbindung gewünscht, so
arbeiten die diesen Teilnehmern zugeordneten Relais Tl und Rl in der gleichen Weise wie
die Relais T und R des Teilnehmers Tl. Ist der Anruf sucher AS1 aufgelaufen., so spricht
das ReIaIsP1 an und schließt seine Kontakte
2 Gp1 und 14^1. Durch Auftrennen des
Kontaktes 13^1 wird der Drehmagnet D1, welcher
über den geschlossenen Kontakt r \p des Anruf Suchers A1 und die Kontakte der Prüfrelais
der Anrufsucher, weiche zwischen den Anrufsuchern AS und AS1 liegen, also zu
einer Gruppe gehören, von welchen der Anruf sucher AS1 der letzte sein möge, fortgeschaltet
wird, stillgesetzt. Die entsprechenden Kontakte der Teilnehmerrelais haben demnach
die Lage der Kontakte der Teilnehmerrelais des Teilnehmers Tl.
Sind alle Anrufsucher der Gruppe in Betrieb genommen, so ist folgender Stromkreis
für das Relais K. vorbereitet: Erde, Batterie, Wicklung des Relais/C, Kontakt 14^1, Kontakte
der Prüfrelais der übrigen Anrufsucher, Kontakt 1 ip.
Es sei jetzt der Zustand betrachtet, daß. alle Anrufsucher der Gruppe belegt sind,
wobei der Einfachheit halber der Anrufsucher AS durch den schematisch dargestellten
Teilnehmer Tl3 in Benutzung genommen sein möge, d. h. die Teilnehmerrelais des
Teilnehmers Tl mögen sich wieder in der Ruhelage befinden, während das Relais P
über die Prüfader des Teilnehmers Tl3 zum
Ansprechen gekommen ist. Nimmt jetzt der Teilnehmer Tl den Hörer vom Haken, um
noch eine Verbindung herzustellen, so wird zunächst wieder folgender Stromkreis für die
Wicklung I seines Relais R hergestellt: Erde, Batterie, Wicklung I des Relais R, Kontakt It,
4.0 «-Ader des Teilnehmers Tl, Hakenumschalter
der Teilnehmerstation Tl, &-Ader des Teilnehmers Tl, parallel liegende Kontakte 4/*
und $t, Erde. Das Relais R spricht in diesem Stromkreise an, öffnet seine Kontakte 3/·
und 4/* und schließt seine Kontakte 6r und jr;
solange das Relais T noch nicht zum Ansprechen gekommen ist, wird das Relais R
über* seine Wicklung I und den Kontakt ζί
in dem oben beschriebenen Stromkreise gehalten.
Für das Relais An wird über Kontakt Jr folgender Stromkreis geschlossen: Erde, Batterie,
Wicklung des Relais T, Wicklung II des Relais R, Kontakte Jr, 8t, Wicklung des
Relais An, Erde. Das Relais An schließt seinen Kontakt gan, über welchen der Anlaßstromkreis
für die Drehmagnete geschlossen wird. Da nun in dem hier in Betracht kommenden Falle die Kontakte der Prüfrelais
im Anlaßstromkreis infolge Besetztsein aller Anrufsucher der Gruppe geschlossen sind, ]
wird über den Anlaßstromkreis das Relais /C erregt: Erde, Batterie, Wicklung des Relais
K, Kontakt 14^1, Kontakte der Prüfrelais
der übrigen Anrufsucher der Gruppe, Kontakt ι ip, gan, Erde. Das Relais K spricht an
und schließt über seinen Kontakt 20A das Relais An kurz, so. daß dasselbe zum Abfall
kommt. Durch Kurzschließen des hochohmigen Relais An spricht das Relais T in dem
vorher für das Relais An beschriebenen Stromkreis über den Kurzschlußkontakt 2 ok
an. Hierdurch wird der Kontakt 2t geschlossen, während die Kontakte ζί und 8t geöffnet
werden. Durch Öffnen der Kontakte 52? und St
werden die Stromkreise der Relais R und T wieder aufgetrennt, so daß diese beiden Relais
abfallen. Da das Relais T als Verzögerungsrelais
ausgebildet ist, fällt es verzögert ab, d. h. der Kontakt it ist noch geschlossen,
wenn der Kontakt 3/· geschlossen wird. Da auch der Kontakt a,r dann bereits geschlossen
ist, hält sich das Relais T in folgendem Stromkreis·: Erde, Batterie, Wicklung des
Relais T, Kontakte y, it, ß-Leitung, Teilnehmerstation
Tl, Kontakt 4/·, Erde. An die ö-Ader der Teilnehmerleitung wird auf folgendem
Wege das Besetztzeichen angelegt: Sekundärwicklung der Besetztzeichengabeeinrichtung
21, Kontaktes/·, it, ß-Ader, Teilnehmerleitung
Tl, Kontakt qr, Erde. Der Teilnehmer
Tl erhält demnach das Besetztzeichen. Da durch das Abfallen des Relais R der
Kontakt 6r geöffnet ist, ist für den Teilnehmer der Anrufzustand aufgehoben, d.h. es
läuft auf seine Leitung kein Anrufsucher auf, so daß der Teilnehmer, um wieder anrufen
zu können, zunächst den Hörer auflegen
muß. Hierdurch unterbricht er den soeben beschriebenen Stromkreis des Relais T, so
daß auch dieses abfällt und der Ruhezustand der Teilnehmerrelais wiederhergestellt wird.
Während der Zeit, wo der Teilnehmer Tl das Besetztzeichen bekommt, kann er, da für
ihn der Anrufzustand aufgehoben worden ist, angerufen werden, wobei der Rufstrom über
die Ader C1 das Relais R über die Wicklung
II zum Ansprechen kommt.
Claims (11)
- Patentansprüche:I. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei welchen die Verbindungen über Anrufsucher hergestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Sperrung sämtlicher einer anrufenden Anschlußleitung zugänglichen Anrufsucher die dieser Anschlußleitung zugeordneten Relais (R, T) derart beeinflußt werden, daß für diese Leitung der Anrufzustand in seiner Wirkung bis zur Einleitung eines neuen Anrufes aufgehoben wird.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (Relais /(, T und R) vorgesehen sind, welche bei Sperrung aller Zugang zur anrufenden Anschlußleitung habenden Anrufsucher die Übermittlung des Besetztzeichens bewirken.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das to zur Wirkung kommende Schaltmittel (Relais /() in Abhängigkeit von den Prüfrelais (P, P1) der Zugang zu den Anschlußleitungen habenden Anrufsucher zur Wirkung kommt.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zur Wirkung kommende Schaltmittel (Relais K) das Anlaßrelais (An) der Anrufsuchergruppe kurzschließt, so
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Relais der anrufenden Leitung vorübergehend ein künstlicher Prüfstromkreis hergestellt wird.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vorübergehend hergestellte Prüfstromkreis in Abhängigkeit des Kurzschließens des Anlaßrelais"·^«) zur Wirkung kommt.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5,. dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfstromkreis über den Stromkreis des Anlaßrelais verläuft.
- 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch ι für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei welchen freie Anrufsucher durch eine Kettenschaltung bereitgestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Sperrung sämtlicher durch eine Anlaßkette bereitzustellender Anrufsucher in Abhängigkeit von der Anlaßkette Schaltmittel (Relais K) wirksam werden, welche die die Anrufanreize aufnehmende Schalteinrichtung (Relais An) außer Wirkung setzen.
- 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (Relais K) bei Anruf einer Leitung wirksam wird.
- 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (Relais^) die Anrufanreize aufnehmende Schalteinrichtung (Relais An) nur vorübergehend außer Wirkung setzt.
- 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltmittel (Relais K.) und die Schalteinrichtung (Relais .4«) sich gegenseitig steuern.Hierzu 1 Blatt ZeichnungenBerlin, öedruckt in der reiChsdruckerei
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE631833T | 1930-09-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE631833C true DE631833C (de) | 1936-06-27 |
Family
ID=6579003
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930631833D Expired DE631833C (de) | 1930-09-20 | 1930-09-20 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE631833C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767335C (de) * | 1937-04-09 | 1952-05-29 | Mix & Genest A G | Schaltung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen |
| DE856461C (de) * | 1948-10-02 | 1952-11-20 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung |
-
1930
- 1930-09-20 DE DE1930631833D patent/DE631833C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE767335C (de) * | 1937-04-09 | 1952-05-29 | Mix & Genest A G | Schaltung fuer selbsttaetige Fernsprechanlagen |
| DE856461C (de) * | 1948-10-02 | 1952-11-20 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen mit Anrufspeicherung |
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