DE617559C - Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Nebenstellenanlagen

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DE617559C
DE617559C DEL79602D DEL0079602D DE617559C DE 617559 C DE617559 C DE 617559C DE L79602 D DEL79602 D DE L79602D DE L0079602 D DEL0079602 D DE L0079602D DE 617559 C DE617559 C DE 617559C
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DEL79602D
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English (en)
Inventor
Robert Helmert
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Alcatel Lucent Deutschland AG
C Lorenz AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
C Lorenz AG
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
21. AUGUST 1935
- REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21 a 3 GRUPPE 37 O1
C. Lorenz Akt.-Ges, in Berlin-Tempelhof *) Schaltungsanordnung für Nebenstellenanlagen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Oktober 1931 ab
In Nebenstellenanlagen bekannter Art können abgehende Amtsverbindungen mit Hilfe der Hausverbindungswege hergestellt werden. Bei solchen Anlagen ist die Amtsleitung mit einem Amtswähler ausgerüstet, der bei abgehendem Verbindungen als Anrufsucher arbeitet. Die Kennzeichnung des anrufenden Teilnehmers am Amtswähler erfolgt dadurch, daß zunächst ein Nummemstrom-Stoßempfänger eines Hausverbindungsweges auf eine bestimmte Stellung eingestellt wird, wodurch über eine Bürste des Anrufsucher ein Prüfpotential an das Anrufsuchervielfachfeld gelegt wird. Da Amtswähler und Anrufsucher ein gemeinsames Vielfachfeld haben, ist die anrufende Leitung auch am Amtswähler gekennzeichnet. Gleichzeitig wird der Amtswähler angelassen und stellt sich nun in freier Wahl auf die anrufende Leitung ein.
Bei derartigen Anlagen tritt eine unbefriedigende Betriebsweise dann auf, wenn alle Hausverbindungswege belegt sind, Amtsleitungen aber noch frei sind und ein Teilnehmer eine abgehende Amtsverbindung! wünscht. Die Hausverbindungswege können dann die obenerwähnte Vermittlungsrolle nicht mehr spielen, so daß die gewünschte Verbindung nicht zustande kommen kann.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diesem Mangel abzuhelfen. Die Erfindung besteht darin, daß bei Besetztsein sämtlicher Haus Verbindungswege besondere Hilfsschaltmittel wirksam werden, welche die Einstellung des Amtswählers auf die anrufende Leitung ermöglichen.
Die Hilfsschaltmittel können - gemäß der Erfindung verschiedenartig ausgebildet sein. Es kann ein Hilfswähler verwendet werden, der sich beim Besetztsein sämtlicher Hausverbindungswege auf die anrufende Leitung einstellt und über eine seiner Bürsten Prüfpotential an den Amtswähler anlegt, oder es können der Amtsleitung Schaltmittel zugeordnet werden, die beim Besetztsein aller Hausverbindungswege die Prüfschaltung des Amtswählers derart beeinflussen, daß diese unmittelbar auf das durch das Teilnehmerrelais angelegte Prüfpotential anspricht.
Um zu verhindern, daß ein Nebenstellenteilnehmer, der eine Hausverbindung wünscht, beim Besetztsein aller Haus Verbindungswege unbemerkt auf eine Amtsleitung gerät und versehentlich die Wähler des Amtes einstellt, können gemäß der Erfindung Sperrmittel angeordnet werden. Diese bestehen beispielsweise in einem Zeitschaltwerk, welches die zur Herstellung der Amtsverbindung· erforderlichen Hilfsschaltmittel erst nach einer ■ gewissen Zeit in Tätigkeit setzt. Ein anderes Sperrmittel besteht erfindungsgemäß in einem den Nebenstellenleitungen gemeinsamen! Re-
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Robert Helmert in Berlin-Lichterfelde.
lais, welches durch ein auf den Nebenstellen angeordnetes Schaltmittel betätigt wird, um die zur Herstellung der abgehenden Amts· Verbindung angeordneten Hilfsschaltmittel auszulösen.
In den Abb. ι und 2 sind Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben. Die Abb. 1 zeigt als Hilfsschaltmittel einen Hilfswähler HW, der beim Besetztsein aller Hausverbindungswege entweder bei Tastendruck auf der Teilnehmerstelle (Ausführung I) oder nach einer gewissen Zeit nach dem Aushängen des Teilnehmers (Ausführung II) wirksam wird. . ' >5 In der Abb. 2 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Hilfsschaltmittel den Amtsleitungen zugeordnet sind und eine Beeinflussung der Prüfschaltung der Amtsleitung bewirken.
ao Zunächst wird im folgenden; die Wirkungsweise der Schaltanordnung nach Abb. 1 beschrieben. Die Hausverbindungen zwischen den Teilnehmern der Nebenstellenanlage -tottden über Anruf sucher ^vS" und Leitungswähler LW, also die sogenannten Hatisverbindungswege, hergestellt. Die zum Amt führenden Leitungen weisen Amtswähler AW auf, die sich bei abgehenden Verbindungen nach Art der Anrufsucher auf den anrufen-· den Teilnehmer einstellen. Bei ankommenden; Verbindungen können dieselben Wähler in bekannter Weise durch Nummernstromstoße oder durch eine Beamtin auf die Teilnehmerleitungen aufgeschaltet werden. Der Hilfswähler, der beim Besetztsein aller Haus-. Verbindungswege bei der Herstellung abgehender Amtsyerbindungen wirksam ist, ist mit HW bezeichnet. Ämtswähler AW und Anrufsucher AS haben ein gemeinsames Vielfachfeid. Falls in der betreffenden Anlage auch noch Hausstellen vorhanden sind, so werden diese lediglich an· die Anrufsucher, nicht aber an die Amtswähler angeschlossen. Der Hilfswähler HW weist zwei Kontaktbänke auf, die mit den Prüfleitungen d der Amtswähler und Anrufsucher und der Ader c des Anrufsuchers verdrahtet sind.
Die Herstellung von Hausverb'indungen «erfolgt auf bekannte Weise und wird hier aus diesem Gründe nicht beschrieben.
Wünscht ein Teilnehmer ein Aiötsgespräch zu führen, so muß er für gewöhnlich zunächst eine bestimmte Ziffer wählen, durch die die Anschaltung des Amtswählers erfolgt. Die weiteren Stroßistoßfeihen "werden ■dann ins Amt gesendet. Die Schaltvörgänge vollziehen sich im einzelnen wie folgt: Beim Abnehmen des Hörers spricht das Stufenrelais T in der ersten Stufe an, so daß der Kontakt 111 geschlossen wird, um den Teilnehmeranschluß am Anrufsucher AS zu kennzeichnen. In Reihe mit dem Relais T wird das gemeinsame Gruppenrelais Ah eingeschaltet. Über den Kontakt ah 1 wird ein Stromkreis . für das Relais C eines Hausver- 6g bindungsweges geschlossen: Erde, ah 1, C, L-W 5, ν 5, p S, DLW, Batterie, Erde. Das Relais C öffnet sogleich seinen Kontakr 1, so daß die übrigen in der Kettenschaltung angeordneten Relais C der weiteren Verbändungswege nicht erregt werden. Über den Kontakt'c 3 wird der Magnet des Anrufsuchers an den Unterbrecher gelegt. Der Kontakt c 2 bereitet den Prüfstromkreis vor. In dem Augenblick, in dem die Bürsten des Änrufsuchers den Anschluß des anrufenden Teilnehmers erreichen, wird das Relais / auf folgendem Stromkreis erregt: Erde, 7, c2, AS3, ill, TI, Batterie, Erde. Das Relais T zieht in die zweite Stufe durch, wobei die Kontakte 12 und 13 geöffnet werden. Das Relais 7 legt seine Kontakte um, so daß der Anrufsucher stillgesetzt wird. Der Kontakt i ι schaltet nämlich das Relais V vor den Magneten des Anrufsuchers, wobei das Relais V anspricht und über den Kontakt ν 4 den Stromkreis für das Relais U vorbereitet. Der Kontakt ν S trennt den Stromkreis für das Relais C auf, so daß letzteres abfällt. Der Kontakt ν 3 sperrt die belegte Leitung durch Anlegen von Erde. Die Konakte ν ϊ und*» 2 schalten die Sprechadern durch, der Kontakt 1*6 legt das Prüfrelais P an die Bürsten des Leitüngswählers.
Der Teilnehmer wählt nun die Ziffer, durch welche die Amtsleitung belegt wird, z. B. eine 4. Dabei macht in bekannter Weise der Leitungswähler vier Schritte, da das Relais 7 imptilsweise abfällt. Während der Impulsgabe ist in bekannter Weise das Relais U angezogen. -Nach dem Abfallen des Relais U bei beendeter Impulsreihe wird beim Kontakt« ι der Prüfstromkreis geschlossen: Erde, öl, P, V6, LWs, -Äp- Über den Kontakt up 1 wird das Relais C eingeschaltet. Über den Kontakt c 3 wird der Magnet DAW an den Unterbrecher U gelegt, so daß der Amtswähler sich in Bewegung setzt. Am Kontakt c 2 wird der Prüfstromkreis für das Relais 7 vorbereitet. Wenn der Amtswähler die anrufende Leitung erreicht, kommt ein Prüfstromkreis zustande, der durch die Einstellung des Hausverbindungsweges vorbereitet wurde: Erde, Batterie, /, c 2 des Amtswählers, AWq, AS4, -ps, ZW4, V 3/% αρτ, Erde. Das Relais 7 des Amtswähiers spricht an und schaltet durch den Kontakti 1 das Relais V in den Stromkreis des Magneten DAW ein. Das Relais V unterbricht am Kontakte S den Stromkreis für das Relais C und bereitet am Kontakt ö 4 den Stromkreis für das Relais U vor. Die Amtsleitung wird an den Kontakten
ν ι und ν 2 durchgeschaltet. Der Kontakt ν 3 legt das Sperrpotential an die c-Leitung des anrufenden Teilnehmers. Im Prüfstromkreis (e?-Ader) erhält die Wicklung-3/4 des Relais V des Leitungswählers Strom. Da die Wicklungen 1/2 und 3/4 des Relais V einander entgegengeschaltet sind, fällt dieses Relais ab, so daß der Hausverbindungsweg in bekannter Weise auslöst. Das Relais/ der Amtsfeitung bleibt über die Schleife des Teilnehmers gehalten und kann zur StromstoBgabe verwendet werden.
Falls nun alle Hausverbindungswege belegt sein sollten, eine Amtsleitung aber noch frei ist, treten beim Anruf eines Nebenstellenteilnehmers folgende Schaltvorgänge ein: Beim Schließen des Kontaktes ah 1 wird über die geschlossene Kette der Kontakte c i1 und den Kontakt i 2 des Hilfswählers HW das Relais CA erregt. Entsprechend der Ausführungsform I sei angenommen, daß der Teilnehmer zunächst ein Schaltmittel bedienen muß, wodurch er seine Leitung erdet, um die weiteren Schaltvorgänge einzuleiten. Hierbei spricht das Differentialrelais X an, da der Kurzschluß über die beiden Wicklungen durch die Kontakte ca 3 und ca 4 aufgehoben ist. Über den Kontakt χ ι wird der Stromkreis für die Wicklung I Relais CH geschlossen. Der Kontakt chi I schaltet die Wicklung II des Relais CH mit dessen Wicklung I in Reihe. Über die Kontakte ca 1 und ch 9 wird der Prüfstromkreis für das Relais / des Hilfswählers HW vorbereitet. Der Wählermagnet DHW
wird über den Kontakt ch 7 an den Unterbrecher U gelegt. Wenn die Bürste die anrufende Leitung erreicht, so spricht das Relais/ an: Erde, aai, Jl, ch 9, J II, HW Hl1TI, Batterie, Erde. Das Relais / spricht an und unterbricht am Kontakt i 4 den Fortschaltestromkreis für den Magneten. Über den Kontakt i 1, die Wicklung III des Relais / und den Kontakt ch 8 wird das Prüfpotential an die d-Ader des Vielfachfeldes gelegt. Der Kontakt i 2 unterbricht den Stromkreis für das Relais CA und schließt den Haltestromkreis für die Wicklung III des Relais Ci?. Das Relais CA fällt ab, so daß die Wicklungen des Differentialrelais X wieder kurzgeschlossen werden. Am Kontakt i 3 wird der Kontakt ah 1 überbrückt und das Relais Ap eingeschaltet. Über den Kontakt ap ι wird das Relais C des Amtswählers erregt. Der Amtswähler wird in der oben beschriebenen Weise so lange fortgeschaltet, bis das Relais J in folgendem Stromkreise anspricht: Erde, Batterie, /, C2, AW 4, HW 2, ch 8, / III, i i, Erde. Im Amts wähler spricht gleichfalls, wie oben beschrieben, das Relais V an, so daß sich das Relais J des Amtswählers über die Teilnehmerschleife hält.. Der Hilfswähler HW wird dadurch abgeschaltet, daß im Prüfstromkreis des Amtswählers die Wicklung III des Relais / des Hilfswählers unter Strom gesetzt wurde. Diese Wicklung ist den Wicklungen I und II entgegengeschaltet, so daß das Relais / abfällt. Infolgedessen fällt auch das Relais CH ab, da dessen Wicklung III stromlos wird. Der Hilfswähler steht nun zur Herstellung einer neuen Amtsverbindung zur Verfugung.
Bei der zweiten Ausführungsform nach Abb. ι betätigt der Teilnehmer nicht erst eine Taste, um beim Belegtsein sämtlicher Hausverbindungswege den Amtswähler zur Einstellung zu veranlassen, sondern er wartet eine gewisse Zeit, und zwar so lange, bis der Hitzdrahtkontakt HK über den Kontakt ca 5 anspricht und das Relais CH einschaltet. Die übrigen Vorgänge vollziehen sich bei dieser Ausführungsform ebenso wie bei der zuerst beschriebenen.
In der Abb. 2 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei welchem die Hilfsschaltmittel dem Amtswähler zugeordnet sind und die Prüfschaltung desselben beeinflussen. Wird angenommen, daß sämtliche Hausverbindungswege belegt sind, so kommt beim Schließen des Kontaktes ah 1 ein Stromkreis für das Relais Z zustande. Über den Kontakt ζ I wird das Relais C des Amts Wählers AW erregt, so daß der Magnet DAW an den Unterbrecher U angeschaltet wird. Der Kontakt ζ 2 schaltet die Prüfschaltung um, indem das Prüfrelais / von der Bürste 4 auf die Bürste 3 des Wählers AW umgeschaltet wird. Diese Bürste dient für gewöhnlich zum Sperren der belegten Leitung durch den Kontakt ν 3· Wenn der Wähler AW die anrufende Leitung erreicht, so kommt folgender Prüfstromkreis zustande: Erde, 7, c2, ζ 2, AW 3, ti I, T, Batterie, Erde. Das Relais / spricht an und setzt den Amtswähler still. Das Relais V spricht gleichfalls an, sperrt am Kontakt ν j die belegte Leitung und schaltet am Kontakt ν 5 das Relais C ab. An den Kontakten ν ι und ν 2 wird der Amtswähler zur Teilnehmerleitung durchgeschaltet. Da im Prüfstromkreis das Relais T in der zweiten Stufe erregt wurde, so fällt das Relais Ah ab, so daß auch das Relais Z stromlos wird.
Für gewöhnlich, wenn also noch ein freier Hausverbindungsweg zur Verfügung steht, erfolgt die Kennzeichnung der anrufenden Leitung am Amts wähler in der gewöhnlichen ng Weise durch Anlegung von Prüfpotential über die Bürste 4 des Anrufsuchers. In diesem Falle ist das Relais Z abgefallen, so daß der Prüfstromkreis ähnlich wie in der Abb. ι auf folgende Weise zustande kommt: Erde, J1 c 2, ζ 2, AW 4, AS 4, p 3, LW 4, V 4/3, Batterie, Erde.
Mittel, um zu verhindern, daß der anrufende Teilnehmer beim Besetztsein aller Hausverbindungswege unbemerkt eine Ämtsleitung erhält, obwohl er eine Hausverbindungsleitung haben möchte, können bei der Anordnung nach Abb. 2 ebenso wie bei der nach Abb. 1 angewendet werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    i. Schaltanordnung für Nebenstellenanlagen, bei denen die abgehenden Amtsverbindungen über sich auf die Teilnehmerleitungen nach Art der Anrufsucher einstellende Amtswähler hergestellt werden und der Anreiz zum Anlaufen und zum Stillsetzen nach dem Auflaufen auf die Kontakte des anrufenden Teilnehmers für den Amtswähler erst über die Hausverbindungswege nach Wahl einer bestimmten Kennziffer erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß bei Besetztsein sämtlicher Hausverbindungswege (AS-LW) besondere, Hilfsschaltmittel (Hilfswähler HW in Abb. 1 bzw. Relais Z in Abb. 2) wirksam werden, welche die Einstellung des Amtswählers (AW) auf die anrufende Leitung ermöglichen,
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hilfswähler (HW) angeordnet ist, der sich beim Besetztsein aller Hausverbindungswege auf die anrufende Leitung einstellt und über eine seiner Bürsten (HW 2) Prüfpotential an den Amtswähler legt.
  3. 3. Schaltanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Amtsleitung Schaltmittel (Z) zugeordnet sind, die beim Besetztsein aller Hausverbindungswege die Prüfschaltung des Amts-Wählers derart beeinflussen, daß diese unmittelbar auf das durch einen Kontakt (t 11) des Teilnehmerrelais (T) angelegte Prüfpotential anspricht.
  4. 4. Schaltanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfung über die für gewöhnlich zur Sperrung der anrufenden Leitung dienende Bürste (AW 3) des Amtswählers erfolgt.
  5. 5. Schaltanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschaltmittel erst nach einer bestimmten Zeit nach dem Anruf des Teilnehmers wirksam werden.
  6. 6. Schaltanordnung nach Anspruch .1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschaltmittel erst beim Betätigen eines Schaltmittels der Teilnehmerstelle wirksam werden.
  7. 7. Schaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Schaltmittel der Teilnehmerstelle ein gemeinsam angeordnetes Differentialrelais (X) beeinflußt wird.
    Hierzu t Blatt Zeichnungen
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