DE708628C - Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen mit mehreren an einer gemeinsamen Leitung liegenden Fernsprechstellen - Google Patents

Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen mit mehreren an einer gemeinsamen Leitung liegenden Fernsprechstellen

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DE708628C
DE708628C DEI56658D DEI0056658D DE708628C DE 708628 C DE708628 C DE 708628C DE I56658 D DEI56658 D DE I56658D DE I0056658 D DEI0056658 D DE I0056658D DE 708628 C DE708628 C DE 708628C
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DE
Germany
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line
call
relay
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connection
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Expired
Application number
DEI56658D
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English (en)
Inventor
William Hatton
Gerch Leibkind
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International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung in Fernsprechanlagen mit mehreren an einer gemeinsamen Leitung liegenden Fernsprechstellen Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen mit Zentralbatterie, bei denen mehrere an einer gemeinsamen Leitung liegende Fernsprechstellen an eine Vermittlungsstelle angeschlossen sind und Rüclrufverbindungen zwischen zwei Sprechstellen der gemeinsamen Leitung sowie Verbindungen über die Verbindungsleitung hergestellt werden können.
  • Sind in einem Gebäudekomplex oder Grundstück zwei oder mehrere Fernsprechstellen erforderlich, so war es bisher üblich, Untervermittlungsstellen mit Schalteinrichtungen zu versehen, die die Leitung von dem Hauptapparat auf die Untervermittlungsstelle umzulegen gestatten.
  • Bei anderen bekannten Anordnungen besitzt jede Sprechstelle ihre eigene Batterie und einen Kurbelinduktor, mit welchem sie die anderen Teilnehmer anrufen kann. Hierbei bestehen keine Schwierigkeiten, die Leitung während der Dauer von Rückrufverbindungen für Amtsverbindungen frei zu halten. Schwierigkeiten treten erst auf bei Verwendung einer Zentralbatterie zur Speisung der Teilnehmermikrophone. Es muß nämlich hier während einer Rückrufverbindung von der Hauptvermittlungsstelle der dafür erforderliche Speisestrom geliefert werden.
  • Die Erfindung setzt sich nun zur Aufgabe, diese Anordnung weiter zu vereinfachen und es zu ermöglichen, daß bei bestehender Rückrufverbindung zwischen zwei Teilnehmern der Gesellschaftsleitung eine ankommende Verbindung vom Amt her über die Verbindungsleitung an die Gesellschaftsleitung weitergeleitet wird, wobei es auch vorkommen kann, daß, diese Verbindung für einen der beiden in der Rückrufverbindung stehenden Teilnehmer bestimmt ist; sie erreicht dies dadurch, daß bei einer Rückrufverbindung zwischen zwei Sprechstellen der gemeinsamen Leitung Schalteinrichtungen zur Versorgung der gemeinsamen Leitung finit Speisestrom derart wirksam werden, daß dieLeitung während des Bestelens der Riickrufverbindunfür ankommende Verbindungen an den Verhindungseinrichtungeil der Vermittlungsstelle frei erscheint.
  • ]in naclistelienden sind einige erfindungsgeili<ilJe Ausführungsbeispiele an Hand der _@bbildungcn näher beschrieben.
  • Die A11. i zeigt zwei Fernsprechstellen, .1;e all derselben zur Vermittlungsstelle führenden Leitung angeschlossen sind. In der Vermittlungsstelle befindet sich ein bestehend aus den Relais A, B und C, während die Fernsprechleitung zum Vortvalilorgail die Relais L und C O aufweist. Der Rückrufübertrager enthält außerdem ein i2elais D, finit dessen Hilfe ein Teilnehmer t!:ll Amtsgespräch auf einen anderen Teilnehmer unilegeil kann.
  • Die All). 2 zeigt ein weiteres ertindluigsgc inciGes Ausführungsbeispiel.
  • Die A11. d zeigt eine Schaltungsanordnung unter- Verwendung eines Besetztzeichens.
  • Die Abb.-1 zeigt eine andere Ausfiihrungsform, während die -Abb. ; einen weiteren Übertrager an ,her V Lrlnittlungsstelle zur Herstellung von Rückrtif@-urbindtin-eli zeigt.
  • In der Ahli. i ist glas Relais.-I ein Difterenzrelais finit einer Wicklung in jeder Ader der Leitung. Das Relais B ist ein Rufrelais, w 11 hi --und das Relais C ein Speiserelais ist, dessen Wicklungen in Reihe finit einer Belastungslanipe B RA liegen.
  • Wünscht eile Teilnehmer eine abgehende Verbindung, so niinint er in der gewöhnlichen t@'eise den Hörer ah und wartet, bis das Amtszeichen ertönt. Bleibt dieses Amtszeichen jedoch aus, so ist die Leitung bereits von einem anderen Teilnehmer belegt.
  • Hebt beispielsweise der Teilnehmer bei X oder Y den Hörer ab @t-enn die Lei#,ung frei ist, so wird das Relais L über die Sprechschleife erregt, welches das \'orwahlorgan in der Vermittlungsstelle in bekannter Weise anläßt.
  • Das Relais A wird in der Schleife nicht erregt, da seine beiden Wicklungen gegeneinander wirken.
  • Hebt jedoch der einen Anruf einleitende Teilnehmer seinen Hörer ab und betätigt seine Ruftaste K, so wird Erde an die Ader L., gelegt, wodurch unter Kurzschluß bzw. Ausschaltung der oberen die untere 'Wicklung des Relais A allein vom Strom durchflossen wird, so daß dieses Relais zum Ansprechen kommt.
  • Das angesprochene Relais A erregt das Relais B, das über den Widerstand R3 an Spannung tnid den Kontakt b_> das Relais A erregt hält. Ferner wird das Relais C über den Ruhekontakt d, den Widerstand R2, den Arbeitskontakt b3 und den Ruhekontakt d2 erregt. Derweile liegt Rufstrom an der AderLi über den Kontakt b4, wobei die Wecker sämtlicher an die Leitung angeschlossener Teilnehmer betätigt werden. Die Taste K des anrufenden Teilnehmers trennt die Primärwicklung seiner Induktionsspule ab, so daß die Betätigung des Weckers seinen Hörer R nicht beeinflußt. Während der Aussendung des Rufstroms hält sich das Relais C über den Widerstand R4, die Kontakte a2 und bi und den Kontakt c.. Nach Loslassen der Taste K in der anrufenden Sprechstelle fallen die Relais A und B ab, wodurch die Wecker zur Ruhe kommen, aber das Relais C hält sich über seine Arbeitskontakte et und c2 Tiber die Leitungsschleife. Wenn die Taste K so oft betätigt wird, wie dein Rufzeichen des gewünschten Teilnehmers entspricht, gelangt eine Anzahl Unterbrechungen des Rufstroines über die Leitung, ilin den gewünschten Teilnehmer zu rufen. Sind nur zwei Untervermittlungsstellen an die Leitung angeschlossen, so ist natürlich ein Wahlruf unnötig. Bei der zweiten Betätigung der Ruftaste wird das Relais A wieder über b2, ci, Wicklung von C, BRA zur Batterie erregt. Das Relais B wird erneut erregt tind sendet Rufstrom über .die Leitung. Nach beendigtem Ruf hält sich das Rehtis C und speist die Mikrophone der Teilnehmer, so daß .die beiden Teilnehmer sprechen können. Das .Relais A wird nicht wieder erregt, da seine beiden Wicklungen gegeneinander wirken.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß die beiden durch den Kontakt c1 getrennten Teile der Ader L_ Über den hocholiniigen Widerstand R, miteinander verbunden sind, Es ist ferner darauf zu achten, daß die Relais L und C O nicht erregt sind, wenn X und Y miteinander verbunden sind. Diese Relais L und C O sind nur so lange erregt, als der anrufende Teilnehmer nach , Abnahme seines Hörers nicht die Erdtaste gedrückt hat; drückt er zur Einleitung einer Rückrufverbindung die Erdtaste, so werden die Relais eines nicht dargestellten belegten . Gruppenwählers zum Abfall gebracht und dadurch das an der Prüfleitung P liegende Sperrerdpotential abgeschaltet, so daß dadurch die Relais L und C O stromlos werden. Während des Rückrufgespräches zwischen den beiden Teilnehmern X und Y erscheint also die Leitung für ankommende Gespräche frei; eine Verbindung mit der Leitung über die Vermittlungseinrichtung ist daher möglich, der Rufstrom wird in normaler Weise angelegt. Der Rufstrom gelangt geschwächt durch den Widerstand R1 über Ader L= zu den Teilnehmern. Die Teilnehmer vernehmen den Rufstrom und werden den Hörer auflegen. Das Relais C fällt dann ab, und die Leitung ist auf das ankommende Gespräch von der Vermittlungsstelle durchgeschaltet. In sämtlichen Untervermittlungsstellen ertönt jetzt das Rufzeichen von der Vermittlungsstelle, und irgendein Teilnehmer kann sich melden.
  • Wenn irgendeiner von den Teilnehmern X oder 1' eine .Verbindung herstellt oder von der Vermittlungsstelle angerufen wird, wird Erde an die Prüfader P der Leitung gelegt, wobei die Relais CO und D, die beide parallel an der Leitung liegen, erregt werden. Wünscht der die Leitung haltende Teilnehmer ein Gespräch reit einem anderen Teilnehmer oder will er 'das Gespräch auf einen anderen Teilnehmer- umlegen, so betätigt er seine Taste K so oft, wie dem Rufzeichen des gewünschten Teilnehmers entspricht. Hierbei wird Erde an die L2 Ader gelegt. Die Relais A und B sprechen bei jeder Betätigung der Taste K an, aber das Relais C kann nicht erregt werden, da sein Stromkreis an dem Ruhekontakt d2 unterbrochen ist. Die Adern L1 und L2 im Amt sind über dl, R2, b3 und d. überbrückt, um somit das Speiserelais der Vermittlungseinrichtung erregt zu halten. über den Widerstand R3 und den Kontakt b2 wird das Relais A über die untere Wicklung erregt gehalten. Außerdem legt das Relais B Rufstrom an die Leitung L1 über den Kontakt b4, wie bereits beschrieben. Beim Loslassen der Taste K fallen die Relais A und B ab, der Rufstrom wird von der Leitung abgeschaltet, und die Leitung ist mit dem Amt über die Vermittlungseinrichtung durchgeschaltet. Der andere Teilnehmer der Leitung, der sich in ein Gespräch eingeschaltet hat, kann dieses übernehmen. Andererseits kann der Teilnehmer, der das Gespräch zuerst führte, jetzt abhängen, nachdem er die Verbindung einem andern Teilnehmer zugeführt hat.
  • Die Anordnung der Untervermittlungsstellen in der Abb. i weist jedoch .die folgenden Nachteile auf a) Wird der Hörer an einer Teilnehmerstelle abgenommen, während eine andere Teilnehmerstelle wählt, so wird der Anruf verstümmelt, da die beiden Teilnehmerstellen parallel liegen.
  • b) Wird die Ruftaste an einer Teilnehmerstelle .betätigt, während eine andere Stelle wählt, so wird der Ruf verstümmelt, da die Taste eine der Adern erdet.
  • c) Wird die Ruftaste an einer Stelle gedrückt, während sich zwei andere Stellen in einem Gespräch befinden oder eine Stelle ein Amtsgespräch führt, so gelangt Rufstrom in seinen Hörer. ' d) Ist die Amtseinrichtung so gebaut, daß beim Melden des angerufenen Teilnehmers eine Umpolung des Speisestromes erfolgt, so kann- die vereinfachte Umlegevorrichtung nicht für abgehende Gespräche benutzt werden, da die Betätigung einer Ruftaste das Amtsgespräch unterbrechen würde.
  • Die meisten der obengenannten Nachteile werden durch die in der Abb. z dargestellte Schaltung vermieden.
  • In dieser Anordnung werden gewisse Nachteile dadurch vermieden, daß sämtliche Teilnehmerstellen in der folgenden Weise parallel zu den Leitungsadern gelegt werden: L., Wählkontakte I sämtlicher Teilnehmerstellen in Reihe, die Tasten K sämtlicher Stellen in-Reihe, Mikrophon, Hörer und Induktionsspulen aller parallel zueinander, L1.
  • In dieser Anordnung ist es gleichgültig, wie viele Hörer abgenommen werden, da der Wählvorgang nicht gestört wird. Somit ist der unter a) bezeichnete Nachteil behoben: Die Wecker sämtlicher Stellen sind parallel angeschlossen und liegen in Reihe mit einem Rufkondensator zwischen den Adern L1 und L2. Außerdem liegt jeder Wecker in Reihe mit einem für gewöhnlich offenen Kontakt SH. des eigenen Gabelumschalters zwischen L1 und einem Punkt zwischen dem letzten Wählkontakt I und der ersten Taste K, so daß eine Gleichstromschleife parallel zu L1 und L2 über den Wecker, SH, und die Kontakte I in Reihe unabhängig von den Tasten K geschlossen ist, wenn ein Hörer abgehoben wird. Die Taste K öffnet nur die Schleife und erdet die Gleichstromschleife, in der die Wecker und die Gabelumschalterkontakte enthalten sind, so daß ;die Kontakte der Tasten nur Wechselkontakte und nicht Wechselfolgekontakte wie in der Abb. i zu sein brauchen. Da außerdem die Betätigung der Tasten in Abb. a zur Erdung bei den Adern L1 und L.-und nicht, wie bei Schaltung gemäß Abb. i, nur der Ader L2 führt, so ist die Schaltung gemäß Abb. -a auch für Anlagen geeignet, bei denen die Richtung ges Speisestrohes wechselt.
  • Unabhängig davon, welche Taste K -betätigt wird, werden die Teilnehmerstellen vollkommen von den Stromkreisen der Wecker getrennt, so daß die Durchschaltung ,des Rufstromes zur Leitung während eines Gespräches über die Leitung nicht von den Teilnehmern vernommen wird, die ein Gespräch führen.
  • In der Anordnung nach Abb. 3 liegen jeder Hörer, jedes Mikrophon und jeder Induktionsspulenkreis gesondert parallel zu L1 und L2 in Reihe mit den für gewöhnlich geschlossenen Kontakten der entsprechenden Umschalttaste K, dem entsprechenden für gewöhnlich offenen Gabelumschalter auf dem der Leitung L2 zugekehrten Ende des Stromkreises der Teilnehmerstelle und den Wählkontakten auf dem der Leitung L, zugekehrten Ende dieses Stromkreises. Jeder Wecker in Reihe mit den entsprechenden, fürgewöhnlich offenen Gabelumschalterkontakten liegt parallel zu den entsprechenden Tastenkontakten, Gabelumschalterkontakten und dem Sprechstromkreis der Untervermittlungsstelle.
  • Der Rufstromkreis für die Wecker verläuft von Ll, Rufkondensator, Wecker parallel zueinander zu L2.
  • In dieser Abbildung ist eine Anzeigevorrichtung mit jedem Wecker derart verbunden, daß auf Grund eines durch die Wicklungen fließenden Gleichstromes ein Besetztzeichen betätigt wird.
  • Da die Wecker parallel zueinander liegen, fließt beim Schließen irgendeines der GzbelumschalterkontakteSH2 ein Gleichstrom durch sämtliche Wecker, so daß die Anzeigevorrichtungen ihre Besetztlage einnehmen, sobald ein Hörer abgenommen wird. Ein Teilnehmer, der eine Verbindung herstellen will, braucht _ nur die Anzeigevorrichtung zu beobachten. Wenn diese besetzt zeigt, darf der Teilnehmer weder den Hörer abnehmen noch eine Taste betätigen. Es besteht somit keine Möglichkeit, daß eine Sprechstelle die Wählstromstöße einer anderen Sprechstelle stört oder daß ein Rufzeichen über die Leitung gegeben wird, wenn ein Hörer abgenommen oder eine Taste gedrückt wird.
  • Beide Adern L, und L2, die über den Wecker miteinander verbunden sind, werden durch die Taste geerdet.
  • In einem nicht erregten Zustand der Wicklungen des Weckers befindet sich der Anker des Weckers in einer Mittellage. Eine kleine Scheibe befindet sich auf einer Verlängerung' des Klöppels. Diese Scheibe ist mit schwarzen und weißen Linien versehen und wird hinter einem Fenster, das dunkle Streifen, die den weißen Linien auf der Scheibe entsprechen, aufweist, hin und her bewegt. Befindet sich also die Scheibe in ihrer Mittellage, die einem nicht erregten Zustand des Weckers entspricht, so erscheint das Fenster schwarz. Wird jedoch die Scheibe auf Grund eines durch den Wecker fließenden Stromes entweder nach rechts oder nach links bewegt, so erscheinen die weißen Linien unter dem Fenster.
  • In einer anderen Ausführungsform des Weckers und der Anzeigevorrichtung ist die Anzeigescheibe am Ende eines in der Mitte drehbar gelagerten Magneten befestigt, der in Flucht mit dem Klöppelstiel liegt, dessen entgegengesetztes Ende an dem Klöppel befestigt ist. Der Klöppel selbst ist vorzugsweise eine Stahlkugel, während die Glockenschalen aus Messing oder einem sonstigen nicht magnetischen Material bestehen.
  • Wenn der Wecker in Tätigkeit gesetzt wird, so schwingt der Klöppel so schnell, daß der Magnet dieser Bewegung nicht folgen kann. Die Anzeigevorrichtung bleibt somit unbeeinflußt. Fließt jedoch ein Gleichstrom durch die Wicklungen des Weckers in irgendeiner Richtung, so wird der Klöppel nach rechts oder nach links bewegt und der Magnet angezogen, wobei dieser die Anzeigevorrichtung so bewegt, daß die weißen Linien unter dem Fenster erscheinen.
  • Die Anzeigevorrichtung kann ohne weiteres auch in Verbindung mit den Weckern in der Abb. a zur Verwendung kommen.
  • Wenn ein Teilnehmer in der Anordnung nach Abb. q den Hörer abnimmt, so schließt er eine Schleife von der negativen Ader L, über den Ruhekontakt der Taste K, die Gabelumschalterkontakte SH,, die Sprechgarnitur, die Leitung S und die Wählkontakte I zur positiven Ader L2. Zur Funken-Löschung der Wählkontakte dient ein Funkenlöscher SO, der aus einem Kondensator in Reihe mit einem Widerstand besteht. über die Teilnehmerschleife wird ein Stromkreis von Erde über die obere Wicklung des Relais F in der Abb. 5, die Ruhekontakte mb2 und aal, die obere Wicklung des Relais A, den Ruhekontakt r, und zurück über den Ruhekontakt r2, die untere Wicklung des 'Relais A, die Ruhekontakte aas, l2, mb, ztzr Batterie. Das differential geschaltete Relais A wird nicht erregt, wohl aber das Relais F. Der Arbeitskontakt f, schließt die Amtsschleife über die obere Wicklung des Relais A1, das somit erregt wird. Der Arbeitskontakt m, schließt einen Stromkreis für das Relais MB, das anspricht und den Stromkreis für das Relais R an den Kontakten mb, öffnet, während die Arbeitskontakte mb, und »zbs die Leitung durchschalten und das Relais F zum Abfall bringen. Der Teilnehmer kann jetzt wählen, da der Kurzschluß über seine Wählkontakte I durch Öffnung seiner Kontakte SII2 aufgehoben ist. Der Kurzschluß der Wählkontakte ist in der Reihenanordnung dieser Kontakte da notwendig, um Störungen eines Gespräches von seiten der anderen Teilnehmer zu verhindern, wo die Wählscheiben bei aufgelegtem Hörer nicht gesperrt sind.
  • Durch einen Kontakt ONSderWählscheibe ist während des Ablaufes der Nummernscheibe die Sprechgarnitur kurzgeschlossen. Sollte irgendein anderer Teilnehmer während des Wählvorganges seinen Hörer abnehmen, so wird der Ruf nicht verstümmelt, es sei denn, daß er tatsächlich seine Wählscheibe betätigt. Dieser Teilnehmer, der sich in die Verbindung schaltet, legt seine Sprechgarnitur nämlich nur parallel zu der des ersten Teilnehmers. Während des Wählens bleibt das Relais M in der Abb. 5 auf Grund des Gleichrichters R C, der mit der unteren Wicklung dieser Relais verbunden ist, erregt. Sollte jedoch bei diesem Relais bei langen Leitungen eine Neigung zum Abfallen bestehen, so würde dieses Relais mit AbfallsverzÖgerung auszustatten sein, um die Leitung gegen eine solche Unterbrechung zu schützen. Die Relais M und MB bleiben während des Gespräches erregt und können erst dann abfallen, wenn die Schleife endgültig durch das Auflegen des Hörers von seiten eines Teilnehmers unterbrochen wird. Bei Systemen mit Stromumkehr beim Melden eines Teilnehmers fällt Relais M kurzzeitig ab und wird gleich wieder erregt; das abfallverzögerte Relais MB fällt hierbei-jedoch nicht ab. Während es Gespräches liegen zwar in Brücke zur Leitung der Kondensator CD in der Abb. 4 in Reihe mit den vier parallel. liegenden Weckern; der Übertragungsverlust dadurch ist vernachlässigbar. Bei einer ankommenden Verbindung liegt zunächst Rufstrom an der negativen Ader L, in Abb. 5 und entsprechendes Potential an der positiven Ader L2. Das Relais R wird von diesem Potential erregt, so daß der Rufstrom über L,, r2, CD, die vier Wecker der Untervermittlungsstellen parällel zueinander, L2, r, zur Batterie fließen kann. Bei Beantwortung des Gespräches werden die Wecker und' der Kondensator parallel zur Teilnehmerschleife gelegt, wobei das Rufrelais des Leitungswählers über L, in der Abb.5, r2, Teilnehmerschleife, r,, Batterie erregt wird. Wenn - das Potential von der Ader L2 abgeschaltet ist, fällt das Relais R in der Abb. 5 ab. Das Relais F wird jetzt über die Schleife erregt, aber nicht das Relais A. Der Kontakt f, legt das Relais M in die Schleife zum Leitungswähler. Das Relais AI erregt das Relais wIB, das die Leitung durchschaltet und das Relais F zum Abfall bringt. Die Verbindung wird jetzt, wie bereits beschrieben, von dem Relais 161 .gehalten.
  • Wenn ein Teilnehmer einen Rückruf herstellen will, so hebt er nicht erst den Hörer zur Feststelluh.g, ob die Leitung frei ist, ab, sondern betätigt zunächst die Ruftaste K. Dadurch wird von Erde über sämtliche Kontakte SH, in Reihe, über Kontakt K2, der Sprechstelle L,, den Ruhekontakt r2 (Abb. 5), die untere Wicklung des Relais A, die Ruhekontakte aas, 12, mbg nach Batterie ein Stromkreis geschlossen. Die Erde über K2, K3 und die vier Wecker-parallel zueinander an der positiven: Leitung ist unwirksam. Das Relais A erregt das Relais AA, - das wiederum das Relais L zum Ansprechen bringt. Der Kontakt aa4 verhindert die Schleife zum Amt. Das Relais F wird über Batterie, seine untere Wicklung, 12, 1,, aal, mb2, seine öbere Wicklung zur Erde erregt. Das Relais A hält sich jetzt über den Kontakt aas anstatt über 1s, und das Relais L hält sich über die Kontakte 1,1 und f2. Der Kontakt aa, legt Rufstrom an die positive Leitung L2 über die obere Wicklung des Relais A an. Das Relais A ist so gebaut, daß es sich über die untere Wicklung hält, wenn Rufstrom durch die obere Wicklung fließt. Der an die positive Leitung gelegte Rufstrom fließt über L2, CD, S, die Wecker, B, K3, den Arbeitskontakt von K2 zur Erde. Der Teilnehmer nimmt seinen Hörer ab, solange die Taste K betätigt ist, wodurch der Abfall der Relais A, AA und F verhindert wird. Dieser erste Ruf ist ein Vorsignal. Wenn die Taste K losgelassen wird und Erde von L, abgetrennt ist, fällt zunächst das Relais A und dann das Relais AA ab. Dadurch, daß die Umschaltkontakte aal und aas so eingerichtet sind, daß der eine Stromkreis vor Unterbrechung des anderen geschlossen wird, bleibt das Relais F über Erde, seine obere Wicklung, die Ruhekontakte izzb. und aal, die obere Wicklung des Relais A, den Arbeitskontakt r,, die Teilnehmerschleife; den Ruhekontakt r2, die untere Wicklung des Relais A, den Ruhekontakt a.a3, den Arbeitskontakt 12, die untere Wicklung des Relais F zur Batterie erregt. Nunmehr kann die Ruftaste so oft betätigt werden, wie zur Erreichung des gewünschten. Teilnehmers erforderlich ist. Die Kontakte SH" in der E-Leitung der Abb. q. parallel zu K, dienen der Unterbrechung der Leitung zwecks Rufabschaltung bzw. um den Empfang der Rufzeichen während des Gesprächs zu verhindern. Wollte nunmehr ein anderer Teilnehmer eine Verbindung herstellen, so erfährt er das Besetztsein der Leitung daraus, daß das Vorsignal vor dem Abnehmen des Hörers ausbleibt.
  • Aus dem oben Gesagten ist ersichtlich"daß eine Rückrufverbindung hergestellt werden kann, ohne daß die Schleife die Vermittlungsstelle berührt. Für ankommende Verbindungen erscheint die Leitung frei, so daß Rufstrom über die negative Leitung L, fließen kann, ohne daß das Relais R zum Ansprechen kommt, da der Kontakt h offen ist. Der Rufstrom gelangt über den Widerstand RR zu den sprechenden Teilnehmern, die dann ihre Hörer auflegen und das ankommende Gespräch aufnehmen können.
  • Ein Teilnehmer, der ein ankommendes Gespräch empfängt, kann dieses auf einen anderen Teilnehmer durch Betätigung seiner Taste K umlegen. Da der Hörer bereits abgenommen ist, bringt die Erdverbindung das
    Relais:, wie bereits beschrieben, über Ki,
    K,, L1 in der Abb. 4, den Ruhekontakt r, die
    untere Wicklung des Relais A, die I'hlie-
    konta-kte aa,, h, rfr,@.i in der Abb. 5 zum An-
    sprechen. Dadurch wird das Relais AA er-
    regt, das Rufstrom über den Kontakt aa.i ali
    die Leitung legt. Gleichzeitig bleibt die
    Schleife zum Amt über L#" die obere Wick-
    lung des Relais .11, die Arbeitskontakte 111b,
    aa,,, w111, den Ruhekontakt d., den Arbeits-
    kontakt rnb, die mittlere Wicklung des Re-
    lais 1-I zur Leitung L1 aufrechterhalten, wäh-
    rend der Kontakt aa, das Relais A an Batte-
    rie legt. Keine weiteren Relais sind jetzt er-
    regt, und wenn der Teilnehmer schließlich die
    Erde von dein Stromkreis abschaltet, kehrt
    die gesamte Anlage in die Ruhelage zurück.
    Die Umlegung eines abgehenden Gespräches
    kann ebensogtit erfolgen, aber in diesem
    Falle muß eine Umkehr der Polarität des
    Speisestromes erfolgen, wenn sich der ange-
    rufene Teilnehmer meldet. Die direkte Erdung
    an der negativen Leitun- ist umvirksani,
    aber die Erde über die vier Wecker bringt
    das Relais <-1 über seine obere Wicklung und
    Batterie an der pasitiven Leitung zum An-
    sprechen. Wenn das Relais AA zum An-
    sprechen kommt, hält sich das Relais A über
    seine untere Wicklung, wie bereits beschrie-
    ben. Rufstrom wird über die positive Lei-
    tung ausgesandt. Das Relais AA ist derart
    justiert, daß der Rufstrom so früh wie irgend
    der Ruftaste ab-
    nh@glich nach dem Los
    geschaltet wird und daß kein Rufstrom über
    den hoittalzt tra, zur Vermittlungsstelle ge-
    langt.
    In den Sprechstellen SS', und SSC in der
    Abb. - sind Tasten S'K gezeigt, durch welche
    nur der Teil der Sprechleitung kurzgeschlos-
    sen ist, der von der zur Vermittlungsstelle
    verlaufenden @-urbindttirgslritung abgeschal-
    tet ist. Diese Tasten SK «-erden in ihrer
    Arbeitslage gesperrt, der Hakenumschalter in
    der Ruhelage löst sie aus. 4Lit Hilfe seiner
    Taste SK kann der Teilnehmer der Sprech-
    stelle .@Sl sich selbst von den anderen Teil-
    nehinern abschalten, wenn. er ein Amts-
    gespräch führt, wobei die Sprechleitung nicht
    nur abgeschaltet, sondern auch kurzgeschlos-
    sen wird, um ein kapazitives :Mitsprechen zu
    verhindern. Mit Hilfe seiner Taste.S'K kann
    der Teilnehmer bei SS. ein Gespräch mit dein
    Teilnehmer S'Si führen, w;ihrerrd. die anderen
    Teilnehmer SS.; und S.f,, abgeschaltet sind.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPIZÜCHr: i. Schaltung für Fernsprechanlagen mit Zentralbatteriebetrieb, bei der ineli- rere an einer gemeinsamen Leitung lie- gende Sprechstellen an eine Verinittlungs-
    stelle angeschlossen sind und Rückrufver- bindungen zwischen zwei Sprechstellen der gemeinsamen Leitung sowie Verbin- dungen über die Verbindungsleitung her- gestellt werden können, dadurch gekenn- zeichnet, daß bei einer Rückrufverbindung zwischen zwei Sprechstellen der gemein- samen Leitung Schalteinrichtungen (C) zur Versorgung der gemeinsamen Leitung mit Speisestrom derart wirksam werden, daß die Leitung während des Bestehens der Rückrufverbindung für ankommende Verbindungen an den Verbindungsein- richtungen der Vermittlungsstelle frei er- scheint. 2. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung außer den gewöhnlichen Leitungsrelais (L) und Trennrelais (CO) mit einem Relaissatz (Relais A, B und C) versehen ist, der unter (lern Einfluß des Teilnehmers die gesamte Herstellung von Rückrufverbin- dungen bewirkt und den Speisestrom für die Mikrophone für Rückrufverbindungen liefert. 3. Schaltung nach Anspruch i, gekenn- zeichnet durch Schaltmittel (Relais B) in der Vermittlungsstelle, die bei Herstel- lung einer Verbindung seitens einer Sprechstelle der geineinsainen Leitung zu einer anderen - Sprechstelle der gleichen Leitung Rufstrom an die gemeinsame Lei- tung anschalten. 4. Schaltung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wick- lungen eines Differenzrelais (A) in jedem Leitungszweig enthalten sind, daß jede Sprechstelle mit einer "raste (K) versehen ist, die den einen Zweig der Leitung i erdet, um das Ditierenzrelais (A) zum Ansprechen zu bringen, und daß ferner eine vorn Differenzrelais (A) betätigte Relaisanordnung (Relais B und C) zur Abschaltung der Leitung vom gewöhn- 1-ichen Leitungsstromkreis und zuin An- schalten von Ruf- und Speisestrom an die Teilnehmerleitung vorgesehen ist. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Relaisanordnung zwei Relais besitzt, von denen -das eine (B) den Rufstrom durchschaltet und das andere (C) derart betätigt, daß es sich in ,die Anrufschleife einschaltet und die Lei- tung vom normalen Stromkreis abschaltet. 6. Schaltung nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ruf- strom nur so lange an die Leitung gelegt wird wie die Taste des anrufenden Teil- nehmers betätigt wird. 7. Schaltung nach Anspruch4 5 oder 6, .dadurch gekennzeichnet, daß während
    einer Rückrufverbindung der Teil der Leitung, über den Mikrophonstrom zu den sich in einem Gespräch befindenden Sprechstellen geleitet wird, an den anderen Teil der Leitung derart angeschlossen ist, daß .der Rufstrom von der Vermittlungseinrichtung zur Betätigung der Wekker der Sprechstellen abgeleitet werden kann. B. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß nur zwei Teile eines Leitungszweiges über den Widerstand miteinander verbunden sind. g. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Schalteinrichtungen in der Leitung, .durch die, wenn eine Sprechstelle über die Vermittlungs-einrichtung mit einer anderen Teilnehmerleitung verbunden ist, eine andere Sprechstelle der Leitung angerufen werden kann, während die Verbindung über die Vermittlungsstelle gehalten wird. io. Schaltung nach Anspruch9, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der normalen Leitungsschaltung vernbundenes Rückrufrelais (B) bei einer Verbindung über die Vermittlungseinrichtung zwischen einer der Sprechstellen und einem anderen Teilnehmer :erregt wird und daß ,die Betätigung einer Taste (IC) der Sprechstelle. während dieser Verbindung Rufstrom an den Wecker einer anderen Sprechstelle der Leitung legt. i i. Schaltung nach Anspruch 5 und io, dadurch gekennzeichnet, daß nur ,das Differenzrelais (A) und das Rufrelais (B) betätigt werden, wenn die Taste (K) während eines Gespräches gedrückt wird, und daß die Vermittlungseinrichtung über einen Stromkreis gehalten wird, in .dem der Arbeitskontakt (b.) des Rückruf-' relais (B) enthalten ist. 12. Schaltung nach Anspruch g, 1o oder i i, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teilnehmer den Hörer auflegen kann, wenn ein anderer Teilnehmer geantwortet hat, so daß die Verbindung jetzt zwischen .dem anderen Teilnehmer der Leitung und einem fernen Teilnehmer ausgedehnt ist. 13. Schaltung nach einem der vorhergehenden Änsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wecker einer jeden Sprechstelle in Reihe mit im Ruhezustande offenen Kontakten des Gabelumschalters parallel zu den Adern der Leitung liegt und daß die Verbindungsleitung zwischen den Weckern und den Kontakten .der Gabelumschalter miteinander verbunden sind. 1q.. Schaltung nach Anspruch 13, 4adurch gekennzeichnet, daß jeder Wecker mit einer Besetztanzeigevorrichtung versehen ist, die ein Besetztzeichen gibt, sobald der Hörer irgendeiner Sprechstelle abgehoben wird. 15. Schaltung nach Anspruch 1q., dadurch gekennzeichnet, daß der Anker des Weckers eine Mittellage einnimmt, wenn kein Strom durch die Wicklungen fließt, und die Anzeigevorrichtung in Abhängigkeit eines Gleichstromflusses durch die Wicklungen betätigt. 16. Schaltung nach Anspruch 1d., da-. durch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung auf einer Verlängerung des Klöppelstieles des Weckers angeordnet ist. 17. Schaltung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigevorrichtung auf einem in der Mitte drehbar gelagerten Magneten in Flucht mit ,dem Klöppelstiel angeordnet ist, wobei der Klöppel den Magneten anzieht, wenn dieser von einem durch die Wicklungen fließenden Gleichstrom bewegt wird. 18. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Relaissatz (A, B, C) in die Teilnehmerleitung zwischen zwei zu .den Vorwahlorganen abgehende Adern eingefügt ist. ig. Schaltung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtungen im Amt während eines Rückrufgespräches zwischen den Sprechstellen nicht beeinflußt sind. 2o. Schaltung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Wählkontakte sämtlicher Sprechstellen der Leitung direkt in Reihe liegen und daß jeder Wählkontaktsatz im Ruhezustande von `den eigenen Gabelümschalterkontakten der Sprechstelle kurzgeschlossen ist.
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