DE2601951C2 - Ski - Google Patents

Ski

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DE2601951C2
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Hans 8000 München Meyer
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/06Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices
    • A63C5/07Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices comprising means for adjusting stiffness
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings

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  • Springs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Ski mit einem auf dessen Oberseite befindlichen Federbrett, dessen Vorderende etwa im Vorderen Bereich des mittleren Drittels des Ski angeordnet ist und auf dem die Skibindung derart angebracht ist, daß zwischen deren Vorderbacken und dem Befestigungspunkt des Federbrettes mit dem Ski ein Abstand ist, in dessen Bereich das Federbrett federnd wirkt
Das Federbrett gemäß der DE-OS 22 59 375 soll im unbelasteten Zustand eine erhabene Auflage des Ski auf der Skipiste bewirken; im belasteten Zustand dagegen soll der Ski mit seinem Schaufel- und Endbereich
ίο aufliegen. Hierdurch soll erreicht werden, daß bei geringem Kraftaufwand die Lenkbarkeit und auch die Führungseigenschaften des Ski gegenüber Ski mit üblichem Aufbau verbessert sind. Bei diesen Ski wird als nachteilig angesehen, daß das Federbrett an dessen Hinterende mit dem Sk' gelenkig ausgebildet verbunden ist. Außerdem ist dort der eigentliche Skikörper als Feder ausgebildet und zwar in der Weise, daß bei normaler Belastung des Ski das Federbrett stärker als der Skikörper gekrümmt ist; dies erfordert eine besondere Ausbildung des Skikörpers, weshalb herkömmliche Ski hierfür nicht verwendet werden können. Die Verbesserung der Lenkbarkeit wird dort somit nur bei unbelasteten Ski erreicht.
Weiterhin ist ein Ski nach der DE-OS 2134 810 bekannt, auf dessen Oberseite in einem Abstand zu dieser im mittleren Drittel eine Bindungsplatte angeordnet ist. die in ihrem Verlauf nur an einer Stelle mit dem Ski fest verbunden ist.
Die Verbindungsstelle kann sich in der Mitte der Bindungsplatte, an deren vorderen oder auch an deren hinteren Ende befinden. Durch diese besondere Art der Verbindung der Bindungsplatte mit dem Skikorper sollen Einflüsse von Skikrümmungen z. B. beim i-.ihren auf hügeligem Gelände, auf die Haitekrafic dc
Ji Skibindung ausgeschlossen werden. Sowolii die B.ndungsplatie als auch deren Verbindung mit dem Ski sind in silti steif ausgebildet und schließen eine Federwirkung <ier Bindungsplatte gegenüber dem Skikorper ,ü.s Diese Bindungsplatte kann deshalb nicht als FedcrbrtH im .Sinne der Anmeldung angesehen werden
i-.s -.si auch ein Ski nach der US-FS 12 b0 S32 hel< .mit. dei .',j Art ( Vtitrbreit oder -hretie; aufweist. Bei diesen· -,kl wird jie Oe. einem norkommiicnei: Ski durch das ι >cvvn.nt des Skiläufers oeiiinpti. vittieniast an: /wei
·*' be/'tr.ungsweisi: vier funkt.jskn in .SkiläPw „ι Ιι-ί vcrvi': und dann; eine glcicimaUigert Lasivene.i:rg über uif Skilang*. .-rreiehi. die /um Ziel hai. it.. Jr Lanfll.ii.ne Je-> Sk und der SKiKanten Dei unebenen Geidiiüt. inenr konuktilaui· mi; dei Skipiste /
in eneiUien iJer 'irjidski wechselt dort mehrma,, sen■> Dicke und Steifneii und ι·,; au, seiner gesamten i.arv sehr eiastiscn; die-, hat /ur f-oige. daß der Ski eine /u geringe Verwindnngssteifigkeii und Seitcnsiubilit.) aufweist, woduren e.n ungenügender kanteneinsa;·
'"> erzielt wird, der sien besonders auf harten und eisigen Pisten und steilen Hangen durch eine /u grobe Hanetnf nachteilig auswirkt
Die durch den Anmeldungsgegensiand /u losende Aufgabe wird dann gesehen, den an, näihstsiehenii «' bekannten Ski nach der DE-OS 22 59 37 3 in der Weise auszubilden, daß er auch im belasteten Zustand leicht lenkbar ist, an dsis Gewicht des Skiläufers, seine Fahrtechnik, sein Fahrkönnen und an die Schneeart angepaßt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst, wobei das Federbrett im Befesligungspunkt mit dem Ski bei Belastung durch den
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Skilaufer senkrecht zur Skioberfläche ein Drehmoment erzeugt, das den Ski vor dem Befestigungspunkt mit dem Federbrett entlastet und hinter diesem belastet, wodurch Ausführungen von Richtungsänderungen, insbesondere im Tief- und Neuschnee erleichtert werden, ohne daß der Skiläufer eine Rückenlage einnehmen muß; er kann vielmehr in seiner natürlichen Gleichgewichtslage verbleiben, die die Fahrsicherheit erhöht Das Federbrett ist im Befestigungspunkt mit dem Ski verstellbar verbunden, wodurch der Federweg und das Drehmoment an das Gewicht des Skiläufers, seine Fahrtechnik, sein Fahrkönnen und an die Schneeart angepaßt werden können.
Am Federbrettende ist als federnde Abstützung des Federbrettes eine Zugfeder angeordnet, die in einem auf der Skioberfläche axial befestigten Hohlzylinder geführt wird. Das obere Ende der Zugfeder ist mit einem Kolben verbunden, der in dem Hohlzylinder verschieb- und feststellbar angeordnet ist, wodurch eine weitere Möglichkeit geschaffen wird, den Federweg und die Federkraft des Federbrettes an das Gewicht des Skiläufers, seine Fahrtechnik, sein Fahrkönnen und an die Schneeart anzupassen.
Eine andere Lösung dieser Aufgabe ist erhndungsgemäß durch die Merkmale im kennzeichnendtn Teil des Anspruches 3 angegeben. Mit dieser Ausbildung können nach dem Hebelgeset/t das Übersetzungsverhältnis des Federbrettes durch Verschieben des Auflagers in Skilängsachse und somit die Spannung des Ski und der Federeffekt des Federbrettes verändert werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden in der folgenden Beschreibung an Hand von Zeichnungen näher erläutert.
A b b. 1 zeigt in der Draufsicht einen Ski im mittleren Bereich mit Federbrett.
A b b. 2 zeigt in der Seitenansicht im Querschnitt den Ski von Abb. 1.
Die Zeichnung zeigt einen Ski 1 mit Federbrett 2 im unbelasteten Zustand und maximalem Federweg h. Das Vorderende des Federbrettes 2 ist als Hohlzyiindersegmentabschnitt 3 mit Langloch 4 ausgebildet, zur Durchführung des Gewindebolzens der auf dem Ski I befestigten Grundplatte mit einem Zylindersegmentabschnitt 11, auf diesem der Hohlzylindersegmentabschnilt 3 des Federbrettes 2 in Skilängsrtchse verstellbar und mittels der Rändelmutter 10 feststellbar angeordnet.
Das Hinterende des Federbrettes 2 ist mit einer Zugfeder 12 federnd abgestützt, die in einem axial auf der Skioberfläche befestigten Hohlzylinder 13 geführt wird. Der Hohlzylinder 13 weist in Skilängsachse zwei in gegenüberliegende vertikale Schlitze 14 auf, zur Hindurchführung einer Schraube 15 und eines Zapfens 16 mit Rändelmutter. Die Zugfeder 12 ist am oberen Ende an einen Kolben 17 befestigt, der in dem Hohlzylinder 13 verschiebbar zur Veränderung des η Federweges h angeordnet ist und in Skilängsachse eine radiale Bohrung zur Durchführung der Schraube 15 aufweist und mittels einer Rändelmutter 18 feststellbar ist Am unteren Ende ist die Zugfeder 12 an einem schwingenden Kolben 19 befestigt, der in Skilängsachse >o eine radiale Gewindebohrung zur Durchführung des Zapfens 16 a'ifweist, der an der Stirnseite des Federbrettendes >n einer dafür ν ^gesehenen Vertiefung 20 mündet und das Federbrett 2 riii der Zugfeder 12 auf- und abwärtsbewegbar verbindet.
Ji Mit der Verstellbarkeit des Federbrettes 2 im Befestigungspunkt mit dem Ski 1 und mit der Versc: iebbarkeit des Kolbens 17 im Hohlzylinder 13 sind das Drehmoment im Befestigungspunki mit dem Ski 1. die Federkraft des Federbrettes 2 und der ic Federweg Λ veränderbar.
In weiterer Ausführung eines Ski ntit Federbrett, die zeichnerisch nicht dargestellt ist. können das vordere Ende des Federbreites im Angriffspunkt mit dem Ski quer zu dessen Längsachst schwenkbar gelagert i. verbunden und auf der Skioberfläche am Federorettende beispielsweise die Zugfeder 12 (Abb. 1 und 2) angeordnet werden. Zur Veränderung der Spannung des Ski und des Federeffektes kann auf der Skioberfläche im Bereich des Federbrettes ein in seiner Hohe 4(i veränder- und in seiner Längsachse verstellbares Auflager angeordnet sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    I.Ski mit einem auf dessen Oberseite befindlichen Federbrett, dessen Vorderende etwa im vorderen Bereich des mittleren Drittels des Ski angeordnet ist und auf dem die Skibindung derart angebracht ist, daß zwischen deren Vorderbacken und dem Befestigungspunkt des Federbrettes mit dem Ski ein Abstand ist, in dessen Bereich das Federbrett federnd wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderende des Federbrettes (2) mit dem Ski (1) fest verbunden und am Hinterende des Federbrettes (2) eine Zugfeder (12) angeordnet ist, die in einem auf der Skioberfläche am Federbrettende axial befestigten Hohlzylinder (13) geführt wird, der in Skilängsachse zwei gegenüberliegende vertikale Schlitze (14) zur Hindurchführung einer Schraube (15) und eines Zapfens (16) mit Rändelmutter aufweist, wobei die Schraube (15) einen Kolben (17) durchgreift, der in dem Hohlzylinder (13) verschiebbar angeordnet und mittels einer Rändelmutter (18) feststellbar ist und wobei der Zapfen (16) am Federbrettende in einer dafür vorgesehenen Vertiefung (20) mündet und das Federbrett (2) mit der Zugfeder (12) auf- und abwärts bewegbar verbindet.
  2. 2. Ski nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ski (1) eine Grundplatte (11) mit Zylindersegmentabschnitt und Gewindebolzen angeordnet ist. mit denen das Federbrett (2) verstellbar verbunden ist.
  3. 3. Ski mit einem auf dessen Oberseite befindlichen Federbrett, dessen Vorderende etwa im vorderen Bereich de? mittleren Drittel. Jes Ski angeordnet ist und auf dem die Skibirdung denn angebracht ist. dali zwischen deren vord.· backen und dem Befestigungspunkt des Federbrettes mit dem Ski cm Abstand ist. in dessen Bereich di>s Federbrett federnd wirkt, dadurch gekennzeichnet, dali das Vorderende des Federbrettes (2) mn dem Sk: (I) <]uer zu dessen Langsachse schwenkbar gelagert verbunden und auf der Skioberflache im bereich oes federbewirkenden Scnenkels des Federbre'U". (2) zwischen dem Vorderbacken der Skibindu.v:; und dem Schwenkpunkt ein in seiner Höht.· «erandtrh,!· res und in Skiiangsachse verstellbares Auilager angeordnet isi und dali das Hintereniii des Federbrettes (2) über eine Zugfeder (12) ar>;:fsiut/t ist. die in einem auf der Skioberflat-iv am Fedrrbrettende axial befestigten Hohl?vlin.ler (U) gefuhrt wird, der in Skilangsach.e zwei gegenmjer liegende vertikale Schlitze (I4| /ur Hindurchfuhrun<: einer Schraube (15) und einer Rändelmuuei mit Zapfen (16) aufweist, wobei die Schraube (15) einet, Kolben (17) durchgreift, der in dem Hohl/vlmde·· (13) verschiebbar angeordnet und mittels einer Räüdelmutter (18) feststellbar ist und wonei der Zapfen (16) am Federbrettende in einer d.afuvorgesehenen Vertiefung (20) mündet und das Federbrett (2) mit der Zugfeder (12) auf und abwärts bewegbar verbindet.
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