DE259488C - - Google Patents
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- DE259488C DE259488C DENDAT259488D DE259488DA DE259488C DE 259488 C DE259488 C DE 259488C DE NDAT259488 D DENDAT259488 D DE NDAT259488D DE 259488D A DE259488D A DE 259488DA DE 259488 C DE259488 C DE 259488C
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-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/42—Systems providing special services or facilities to subscribers
- H04M3/50—Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
- H04M3/51—Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing
- H04M3/523—Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing with call distribution or queueing
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- Devices For Supply Of Signal Current (AREA)
- Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)
- Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)
- Exchange Systems With Centralized Control (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVI 259488 -KLASSE 21 a. GRUPPE
SIEMENS & HALSKE AKT-GES. in BERLIN.
Schaltungsanordnung für Fernsprechämter.
Zusatz zum Patent 234013.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 23. Juli 1911 ab. Längste Dauer: 29. Januar 1925.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der durch das Patent 234013 geschützten
Anordnung für die Verteilung von Anrufen auf mehrere Arbeitsplätze in Fern-Sprechanlagen,
wobei auf jedem Arbeitsplatz mehrere Anrufsignale vorgesehen sind. Die Anordnung des Hauptpatentes ist dadurch
gekennzeichnet, daß ein zweiter Anruf nur dann zu einem bereits auf einem Arbeitsplatz
liegenden Anruf hinzukommen kann, wenn alle anderen Arbeitsplätze ebenfalls schon mit
einem Anruf belegt sind.
Die Erfindung bezweckt die Ausbildung dieser Anordnungen in der Richtung der Aufrechterhaltung
der besten Verteilung der Anrufe im Falle von Störungen in den Platzeinrichtungen,
ferner in der Richtung der Anwendung von Wahlschaltern, die bei der Auflösung der Verbindung stehenbleiben und
nicht, wie dies von den im Patente 234013 dargestellten beispielsweise angenommen wurde,
in eine Anfangslage zurückkehren und in der Richtung, die Beamtinnen durch besondere
Signale zur Beschleunigung ihrer Arbeit anzumahnen, wenn alle Plätze durch einen Anruf
besetzt sind.
Wenn bei der Schaltung nach Fig. 1 des Hauptpatentes 234013 der Relaissatz AR1 und
23 irgendwie gestört ist und deshalb bis nach erfolgter Reparatur ausgeschaltet wird, so ist
am Platze P1 nur noch der Relaissatz AR/ verfügbar. Anrufe kommen aber auf diesen
Relaissatz nur dann, wenn alle anderen Plätze (P11, P111) durch je einen Anruf besetzt sind.
Im normalen Betriebe ist es aber als Ausnähme zu betrachten, daß alle Beamtinnen
gleichzeitig beschäftigt sind, somit würden der Beamtin von Platz P1 nur noch ausnahmsweise
Rufe zukommen. Diesem Mangel wird gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen, daß ein
Umschalter so eingebaut wird, daß jede Anrufeinrichtung eines Arbeitsplatzes an eine beliebige
Gruppe der dem Platze an den Wahlschaltern zugeordneten Kontakte angeschaltet werden kann.
Die Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel zur Erfüllung dieser Forderung. Hierbei ist ein
Umschalter U in die Schaltung (Fig. 1) des Hauptpatentes 234013 eingebaut. Solange der
Umschalter U in der Ruhelage ist, sind die Stromwege die gleichen wie in Fig. 1 des
Hauptpatentes.
Wird aber der Schalter U umgelegt, so wird der über die Leitungen I ankommende Anruf
auf den Relaissatz der Leitungen Γ umgeschaltet, so daß der Relaissatz dieser Leitungen
an die Gruppe von Kontakten der Wahlschalter angelegt ist, die von den Wahlschaltern
zuerst abgesucht werden.
Der Hebel 1 des Umschalters U trennt das Anruf relais AR1 ab, um beim Einlaufen eines
Anrufes über die Leitungen I das Aufleuchten der Lampe 20 zu verhindern. Der Hebel
2 verhindert, wie nachstehend gezeigt wird,
eine andauernde Erregung des Relais AR/, nachdem es einmal angesprochen hat. Angenommen,
der Hebel 2 sei nicht vorhanden, dann würde folgender Stromkreis zustande kommen (Fig. 4: Erde an den Kontakten 31
der Relais AR11, AR111 usw., Kontakt 29 der
Relais AR1/, AR11/, Leitung 100, und Leitung
100 in Fig. i, Kontakt 28, c-Ader der Leitungen I, oberer Kontakt des Hebels i,
Kontakt 6 des Umschalters, Relais AR/, Batterie. Dieser Stromkreis, der AR/ erregt
halten würde, muß unterbrochen werden, wenn der Sprechschalter 21 in die Mittellage zurückgeführt
wird. Dies geschieht durch Einfügung des Hebels 2 des Umschalters U. Die Hebel
3 und 4 des Umschalters U ersetzen die Erdkontakte 31 und 32 des Relais AR1, falls
etwa der ganze Relaissatz der Leitungen / zur Reparatur entfernt sein sollte.
Der Hebel 5 bewirkt die Umschaltung des Relais AR/ auf die c-Ader der Leitungen I,
so daß Anrufe über die Leitungen I das Relais AR/ erregen. Das Relais AR/ bleibt
dabei auch an der Ader c der Leitungen Γ liegen, so daß unter Umständen auch Anrufe
über diese Leitungen Γ aufgenommen werden können. Gegebenenfalls kann man beim Umlegen
des Umschalters U das Relais AR1 von der c-Ader der Leitungen /' abtrennen. Die
Hebel 7 und 8 verbinden die Sprechadern der Leitungen I mit den Sprechadern der Leitungen
I', so daß die Bamtin über die Leitungen I sprechen kann, obgleich sie den
Sprechumschalter 21 auf die Leitungen Γ einstellt.
Die Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform des Umschalters U für solche Schaltungen, bei
welchen die Leitungen I, Γ, I" usw. in beliebiger Reihenfolge an die Kontakte der Wahlschalter
angeschlossen sein können. Die Fig. 2 entspricht also der Fig. 2 des Hauptpatentes.
Die Wirkungsweise des Umschalters U in Fig. 2 ist folgende:
Wenn aus irgendwelchen Gründen einer der Relaissätze an einem Arbeitsplatz außer Gebrauch
gesetzt werden soll, so wird durch die Umlegung des zugehörigen Umschalters U das
Relais AR abgeschaltet, was bewirkt, daß kein Wahlschalter sich auf diese Leitung einstellen
kann, und daß gleichzeitig ohne weiteres Zutun die nächstfolgende Anrufanordnung
des Arbeitsplatzes als Ersatz eintritt. Man kann sich die Ausführung so denken, daß
die Relais auf auswechselbaren Rahmen montiert sind, durch deren Herausnehmen die
Umschalter U zur Wirkung kommen. Hier dient also der Umschalter U lediglich zur Abschaltung
des Relais AR, während der Umschalter U in Fig. ι zur Umschaltung der Leitung
Ic vom Relais AR1 auf das Relais AR/
dient.
Augenblicke, in denen alle Beamtinnen gleichzeitig beschäftigt sind, sollen verhältnismäßig
selten vorkommen. Wenn sie aber eintreten, so ist es zweckmäßig, die Beamtinnen durch besondere Signale zu benachrichtigen,
daß sie sich mit der Herstellung der augenblicklich vorliegenden Verbindungen möglichst
beeilen sollen.
Die Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform dieses Gedankens, und zwar im Anschluß an die Fig. 1
des Hauptpatentes. Wenn ein Anruf über die Leitung I vorliegt, so ist, solange dieser
beantwortet wird, das Relais 23 durch folgenden Stromfluß erregt: Erde, Hebel am Umschalter
21 (welcher zur Beantwortung des Anrufes auf die anrufende Leitung I oder I'
umgelegt ist), Relais 23, Batterie, Erde. Dadurch wird das Aufleuchten von Lampen 20",
20'" vorbereitet. Wie vorher auseinandergesetzt, kann ein Anruf auf das Relais AR/
nur dann einlaufen, wenn die erste Gruppe von Leitungen besetzt ist. Wenn also ein
Anruf auf AR/ einläuft, so wird, solange die Beamtin des ersten Platzes noch mit der
Erledigung des Anrufes über I beschäftigt ist, nicht die reguläre Anruflampe 20' aufleuchten,
sondern die besonderen Lampen 20", 20'" durch den Strom Batterie, und die Anker
von AR/, 23' und 23, von welchen Lampen die Lampe 20'" an einem Aufsichtsplatz eingebaut
ist. Sobald die Beamtin des ersten Arbeitsplatzes den Anruf auf der Leitung I
erledigt hat und infolgedessen den Schalter 21 in die Mittelstellung zurückbewegt hat, so
fällt der Anker des Relais 23 ab, die reguläre Anruflampe 20' leuchtet auf und zeigt an,
mit welcher Anrufeinrichtung der neue Anruf beantwortet werden soll. Der Zweck dieser
besonderen Signallampe ist also, die Aufmerksamkeit der Beamtin ganz besonders zu
erregen und einen etwaigen Aufsichtsbeamten auf die Überlastung aufmerksam zu machen.
Es ist nicht erforderlich, daß die Lampe 20' abgeschaltet wird; sie kann auch gleichzeitig
mit den Lampen 20", 20'" brennen.
Bei den Schaltungen des Patentes 234013 ist angenommen, daß der Wahlschalter beim
Schluß einer Verbindung in die Ruhelage zurückkehrt. Vor allem ist dies der Fall bei
der Schaltung nach Fig. 1 des Patentes 234013; denn nur wenn der Wahlschalter die Kontakte
vom ersten ab bestreicht, werden tatsächlich die Leitungen der ersten Gruppe abgesucht,
bevor Anrufe auf die zweite Gruppe gelangen können. Bei Anwendung von Wahlschaltern,
die beim Aufhören der Verbindung stehenbleiben, muß dafür gesorgt werden, daß das
Freipotential für die Leitungen der zweiten Gruppe erst dann angelegt wird, wenn alle
Leitungen der ersten Gruppe besetzt sind.
Die Fig. 4 zeigt nun ein Ausführungsbei-
spiel dieses Gedankens im Anschluß an Fig. ι des Hauptpatentes. Die Leitungen 7, II, III
werden in bekannter Weise, wenn mehrere Anrufe erfolgen, von seiten der Wahlschalter
nacheinander belegt. Die Relais AR dieser Leitungen bleiben hierbei während der Dauer
des Belegtseins unter Strom und schließen Arbeitskontakte U1, k„, kni, welche in Serie
liegen. Sind nun die ersten Anrufleitungen
ίο sämtlicher von einer Gruppe von Wahlschaltern
erreichbaren Arbeitsplätze belegt, so sind demnach sämtliche hintereinander liegenden
Kontakte k[t kH, km geschlossen. Die an den
Kontakt km angelegte Batterie ist alsdann
über die Wicklungen der Relais AR/, AR1/, ARn/ an die Prüfadern der zweiten Anrufleitungen
Γ, ΙΓ, III', die auch als Hilfsanrufleitungen bezeichnet werden können, gelegt.
Erfolgt jetzt ein weiterer Anruf, so kann sich der dem anrufenden Teilnehmer zugehörige
Wahlschalter (angenommen W1) nur auf die
freie Hilfsleitung Γ des bereits besetzten ersten Arbeitsplatzes einstellen (in dem dargestellten
Falle auf den Kontakt 7). Das dieser ersten Hilfsanrufleitung Γ zugeordnete Relais würde
alsdann ansprechen, da, wie oben angegeben, das erforderliche Batteriepotential über die
hintereinander geschalteten Arbeitskontakte U1,
kn, km angelegt ist. Wird jetzt eine der Leitungen
I, II, III frei, angenommen Leitung II, so stellt sich bei einem weiteren Anruf der Wahlschalter
auf den zu dieser Leitung gehörigen Kontakt ein, d. h. er überläuft die Kontakte
zu den Hilfsleitungen II' und III', ohne darauf stehenzubleiben, da an diesen kein Batteriepotential
liegt. Die Anordnung ist also derart, daß immer die ersten Anrufleitungen 7, 77, 777 der Verbindungsplätze, solange
bzw. sobald sie frei sind, belegt werden, und daß erst, sobald dies nicht mehr möglich ist,
ein Wähler sich auf eine der zweiten Anrufleitungen Γ, II', 777' einstellen kann.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechämter nach Patent 234013, dadurch gekennzeichnet,
daß Schaltvorgänge, die beim Einlaufen oder der Aufnahme eines ersten an einen Platz gelangenden Anrufs (20)
eintreten, bewirken, daß ein zweiter bei Besetztsein sämtlicher einem Wahlschalter
zugänglicher Arbeitsplätze vor Erledigung des ersten an den Platz gelangender Anruf
durch ein besonderes Signal (20" bzw. 20'") angezeigt wird, zum Zweck, die Aufmerksamkeit
der Beamtin und gegebenenfalls einer Aufsichtsbeamtin besonders zu
erregen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 des Patentes 234013, wobei die zu den
Arbeitsplätzen führenden Leitungen gruppenweise in einer ganz bestimmten Reihenfolge
an die Kontakte der Wahlschalter angeschlossen sind, welche Wahlschalter
beim Aufhören der Verbindung stehenbleiben, dadurch gekennzeichnet, daß das Freipotential der Leitungen einer Gruppe
von den Leitungen der in der Drehrichtung der Wahlschalter vorhergehenden
Gruppe derart abhängig gemacht ist (von Kontakten U1, kn), daß es erst dann angelegt
wird, wenn alle Leitungen der vorhergehenden Gruppe besetzt sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE191022013X | 1910-01-29 | ||
| DE191402211X | 1913-01-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE259488C true DE259488C (de) |
Family
ID=32852097
Family Applications (8)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| DENDAT259488D Active DE259488C (de) | 1910-01-29 | ||
| DENDAT234013D Active DE234013C (de) | 1910-01-29 | ||
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| DENDAT269242D Active DE269242C (de) | 1910-01-29 | ||
| DENDAT287116D Active DE287116C (de) | 1910-01-29 | ||
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Family Applications Before (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
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| GB (2) | GB191022013A (de) |
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1914
- 1914-01-27 GB GB191402211D patent/GB191402211A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| DE278500C (de) | |
| DE276772C (de) | |
| GB191402211A (en) | 1914-04-09 |
| DE234013C (de) | |
| DE287116C (de) | |
| GB191022013A (en) | 1911-06-01 |
| DE269242C (de) | |
| DE273767C (de) |
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