DE2536680C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Betätigung von Kolbenpumpen bei Düsenwebmaschinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Betätigung von Kolbenpumpen bei DüsenwebmaschinenInfo
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Description
Die Erfindui:o betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Betätigung einer G'uppe von Kolbenpumpen bei einer hydraulischen Düsenwebmaschine.
In einer Gruppe von KoiöenprTipen soll bei jeder
Umdrehung der Hauptwelle der Düsenwebmaschine lediglich eine Pumpe Flüssigkeit für eine ausgewählte Düse
dosieren und unter Druck setzen. Die übrigen Pumpen sind entweder in ihrer Funktion mechanisch ausgeschaltet,
oder sie können arbeiten, sind aber in ihrer Wirkung ausgeschaltet. In diesem Fall kann jedoch die
aus ihnen austretende Druckflüssigkeit entweder in einem Auffangbehälter oder zurück in eine zentrale Fk~ssigkeitszuführung
für die Pumpen fließen, gegebenenfalls in ein Druckgefäß gedrückt werden, aus welchem
die Flüssigkeit nach Druckausgleich in die zentrale Wasserzuführung überführt werden kann. Die Druckflüssigkeit
kann auch in einen Behälter geführt werden, aus welchem die Flüssigkeit durch ihr eigenes Gewicht in
die zentrale Flüssigkeitszuführung zurückkehrt.
Der Mechanismus zur mechanischen Ausschaltung von Pumpen aus dem Betrieb ist verhältnismäßig kompliziert
und muß mit dem Mechanismus zur Pumpenauswahl synchronisiert werden.
Bei sündiger Tätigkeit aller Pumpen einer Gruppe ist
es nicht möglich, die Druckflüssigkeit von sämtlichen Pumpen auszunutzen. Die Ableitung der Druckflüssigkeit
zurück in die zentrale Flüssigkeitszuführung ist eine Vergeudung von aufgewendeter Energie. Es muß dabei
auch eine vielfache Menge an Flüssigkeit in Umlauf sein. Es kommt dabei auch zu einem erhöhten Verschleiß der
Pumpen und zu unerwünschten Druckschwankungen in der zentralen Flüssigkeitszuführung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit
zu schaffen, die Kolben sämtlicher Pumpen in arbeitsbereitem Zustand zu halten und für jeden Schußeintrag
eine Pumpe auswählen zu können, ohne daß sich die Kolben der anderen Pumpen dabei bewegen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Kolben aller Pumpen nach dem Ansaugen von Flüssigkeit infolge der
Wirkung des Gegendruckes der angesaugten Flüssigkeit in ihrem Ruhezustand belassen werden und nur bei
der für den Schußeintrag ausgewählten Pumpe der Zylinderauslaß geöffnet wird, wonach auch bei dieser
Pumpe deren Kolben bei geschlossenem Zylinderauslaß den Saughub ausführt und danach im Ruhezustand belassen
wird.
ίο Hierbei ist unter dein »Ruhezustand« ein Arbeitsbereitschaftszustand
verstanden, in welchem sich sämtliche Pumpen einer Gruppe in arbeitsbereitem Zustand
befinden, bis auf ihren Abruf aber in dieser ihrer arbeitsbereiten Ruhestellung verharren. Auf diese Weise ist
is erreicht, daß vom Antrieb immer nur eine einzige Pumpe
betätigt wird, nämlich diejenige, deren Flüssigkeitsinhalt zuvor dem Schußeintrag gedient hat.
Die Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens besteht darin, daß den Kolben der Pumpen ein gemeinsames,
rückstellbares Druckglied zugeordnet ist, welches den Saughub aller Kolben unter gleichzeitigem
Spannen von auf die Kolben einwirkenden Kraftspeichern bewirkt und daß jeder Zylinderauslaß mittels eines
Drehschiebers steuerbar ist.
Diese Vorrichtung läßt sich so sehr einfach aufbauen.
Der Antrieb ist dabei so ausgelegt, daß lediglich eine Pumpe während eines jeden Saughubes betätigt und in
die Arbeitsbereitsehaftsstellung in Ruhe eingestellt
wird.
Zweckmäßig ist es, wenn der Kraftspeicher eine an der Kolbenstange angreifende Spiralfeder ist und wenn
das Druckglied auf Schwenkhebel einwirkt, die an den Spiralfedern angreifen. Auf diese Weise v/ird der Aufbau
der Vorrichtung weiter vereinfacht.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt.
Auf einer Welle 1 ist ein Hebel 3 und ein Druckhebel 5 befestigt. Der Hebel 3 trägt an seinem Ende eine P.olle6,
auf die eine Kurvenscheibe 7 einwirkt. Die sich in Pfeilrichtung drehende Kurvenscheibe 7 betätigt über die
Rolle 6 des Hebels 3 die Welle 1 und somit auch den Druckhebel 5, welcher mit seinen Armen 5a und 5b zwei
auf der Welle 1 lose drehbar gelagerte Eintraghebel 2 und 2' betätigt. In der Zeichnung nimmt der Hebel 3
nach seiner Freigabe in Pfeilrichtung durch die Kurvenscheibe 7 eine Stellung ein, in der sich Wells 1, Druckhebel
5 und Eintraghebel 2' in Richtung der {.■ingezeichneten
Pfeile bewegen. Der Eintraghebel 2 verbleibt in seiner unteren Stellung, wenn der zugehörig« Kolben 8 im
Zylinder der Pumpe 9 die angesaugte Flüssigkeit über einen geschlossenen Verteiler 10 nicht verdrängen kann.
Der Verteiler 10 ist ein Drehschieber, der mit Hilfe eines Drehzapfens 11 betätigt wird und der die: Rohrleitung
17 vom Verteiler 10 zur Düse 15 verschlossen hält oder öffnet.
Der Eintraghebel 2' folgt durch die Kraft seiner Druckfeder 18', die sich gegen eine ortsfeste untere Auflagefläche
19' abstützt, dem Druckhebel fi in Pfeilrichtting.
Der Kolben 8' bewegt sich im Körpe- seiner Pumpe 9' in Richtung nach oben, weil sein Verteiler 10'
durch die Einstellung seines Drehzapfens 11' offen ist, wobei die Druckflüssigkeit aus der Rohrleitung 16' in
die Rohrleitung 17' und in eine Düse 15' für den Schußeintrag fließt. Das öffnen des Verteilers 10' durch Verdrehung
des Drehzapfens 11' erfolgt mit Hilfe eines Nockens 14'. der auf einer Nockenwelle 20 festsitzt. Der
Nocken 14' schwenkt über eine Rolle 13' einen Hebel 12' aus, welcher auf dem Drehzapfen 11' festsitzt. Die
Nockenwelle 20 ist in einem nicht dargestellten Nokkengehäuse angeordnet und von einem Motorgetriebeblock
angetrieben, wobei sie z. B. mit halber Drehzahl der Webmaschine umläuft. Die Hebel 12' und 12 können
jedoch mit Hilfe eines beliebigen Mechanismus betätigt werden, welcher gemäß einem ausgewählten Programm
in Abhängigkeit von der Wahl des eingetragenen Schusses arbeitet
Der Druckhebel 5 kann durch ein anderes Druckmittel, z. B. ein durchgehendes, rückläufig sich bewegendes
Lineal ersetzt sein, welches periodisch die Eintraghebel 2 oder 2' und weitere, nicht dargestellte Eintraghebel
bei Pumpen niederdrückt, die im Rahmen einer Gruppe von Pumpen zur Tätigkeit ausgewählt sind.
Der Kolben 8, 8' von Pumpen, welche gemäß dem Programm nicht in Tätigkeit sein sollten, verbleiben
nach Vollzug des Saughubes infolge der Wirkung des Gegendruckes der angesaugten Flüssigkeit in einem
Ruhezustand.
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen |
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Claims (3)
1. Verfahren zur Betätigung einer Gruppe von Kolbenpumpen bei einer hydraulischen Düsenwebmaschine,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben aller Pumpen nach dem Ansaugen- von
Flüssigkeit infolge der Wirkung des Gegendruckes der angesaugten Flüssigkeit in ihrem Ruhezustand
belassen werden und nur bei der für den Schußeintrag ausgewählten Pumpe der Zylinderauslaß geöffnet
wird, wonach auch bei dieser Pumpe deren Kolben bei geschlossenem Zylinderauslaß den Saughub
ausführt und danach im Ruhezustand belassen wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den
Kolben (8, 8') der Pumpen (9, 9') ein gemeinsames, rückstellbares Druckglied (5) zugeordnet ist, welches
den Saughub aller Kolben unter gleichzeitigem Spannen von auf die Kolben einwirkenden "rCraftspeicherc
bewirkt und daß jeder Zylinderauslaß mitteis eines Drehschiebers (10,10') steuerbar ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher eine an der Kolbenstange
angreifende Spiralfeder (18, 18') ist und das Druckglied (5) auf Schwenkhebel (2,2') einwirkt, die
an den Spiralfedern (18,18') angreifen.
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|---|---|---|---|
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Owner name: ELITEX, KONCERN TEXTILNIHO STROJIRENSTVI, LIBEREC, |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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