DE2242165B2 - Dosieranlage - Google Patents

Dosieranlage

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DE2242165B2
DE2242165B2 DE2242165A DE2242165A DE2242165B2 DE 2242165 B2 DE2242165 B2 DE 2242165B2 DE 2242165 A DE2242165 A DE 2242165A DE 2242165 A DE2242165 A DE 2242165A DE 2242165 B2 DE2242165 B2 DE 2242165B2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Dosieranlage zur dosierten Zugabe von Dosiermitteln in medienführende, insbesondere wasserführende Rohrleitungen, bestehend aus einer Dosierpumpe mit zu einer Dosierstelle führender Dosiermitteldruckleitung und zu einem Vorratsbehälter für das Dosiermittel führender Dosiermittelsaugleitung sowie aus einem Impulsgeber und einer
ao von dem Impulsgeber zu betätigenden Steuerung für die in Abhängigkeit davon arbeitende Dosierpumpe, wobei die Dosierpumpe als pneumatisch betätigbare Pumpe ausgebildet und über eine Druckgashauptleitung mit einem Hauptventil an eine Druckgasquelle anas geschlossen ist, und die Steuerung als Impulsgeber einen Wasserzähler mit proportional zur Strömungsgeschwindigkeit des die Rohrleitung durchströmenden Mediums arbeitendem Schaltwerk aufweist.
Es sind sogenannte Dosierschleusen bekannt, bei dcnen vom durchströmenden Medium, das nicht unbedingt Wasser sein muß, ein Nebenstrom so abgelenkt wird, daß dieser Nebenstrom das für die Dosierung bestimmte Dosiermittel durchströmt (z. B. brockenlösliche Substanz) oder überströmt (z. B. Pulver), um danach dem Hauptstrom wieder zuzufließen, und zwar unter Eingabe der in Lösung gebrachten Substanz. Nachteilig sind derartige Dosierschleusen vor allem deshalb, weil sie keine mengenproportional Dosierung gewährleisten. Vielmehr ist die Dosierung bzw. Dosierleistung abhängig von unter anderem der Art der Substanz, ihrer Korngröße, ihrer bevorrateten Menge, ihrer Oberflächenreinheit, der Umgebungstemperatur, der Strömungsgeschwindigkeit des Mediums und von den Stillstandszeiten. — Ferner sind Dosiergeräte bekanrit, bei denen ein Geschwindigkcitszähler als Flügelrad- oder Ringkolbenzähler so ausgebildet ist, daß er, einbezogen in einen Stromkreis, eine zur Strömungsgeschwindigkeit verhältnisgercchic Anzahl von elektrischen Impulsen auf eine mit dem Zähler zur Baueinheit gekoppelte elektrische Dosierpumpe abgibt, um diese ein- oder auszuschalten. Die elektrische Dosierpumpe saugt für die Dauer ihrer Einschaltung zunächst das in einem Vorratsbehälter untergebrachte Dosiermittel an und pumpt dieses nachfolgend in das den Zähler dtirchströmende Medium. Diese Dosiergeräte sind deshalb nachteilig, weil sie bei Stromausfal! nicht arbeiten können und ihr Einbau lediglich in horizontal verlaufende Rohrleitungen möglich ist. Ferner mögliche Verunreinigungen oder Beschädigungen elektrischer Kontakte für die Relais der Zeitschaltung können das Dosiergerät bald stillegen. Außerdem kann die an sich gewährleistete mengenproportionale Dosierung dadurch in Frage gestellt werden, daß die vorgewählte Laufzeit der Dosierpumpe auch dann nicht vorzeitig unterbrochen wird, wenn der Wasserverbrauch oder der Verbrauch einer anderen Flüssigkeit, in die dosiert wird, schon beendet wird, bevor die Dosierpumpe ausschaltet. Das führt zu Überkonzentrationen. Andererseits können
HMS der vorbestimmten Laufzeit für die Dosierpumpe auch Unterkonzentratianen entstehen, wenn deir Impulsgeber den jeweils nächsten Einschaltbefehl an die Dosierpumpe schon gibt, bevor die dem vorausgegangenen Einschaltbefehl analoge Laufzeit der Dosierpumpe beendet ist, - Weiter kennt man Dosiergeräte, die nur für Zugaben in unter Druck stehende Rohrleitungen eingesetzt werden können und die den bei eintretenden Entnahmen aus der Rohrleitung entstehenden Druckabfall so aufhalten, daß aus einem sich zur Strömungsgeschwindigkeit proportional verhaltenden Druckgefälle der jeweils größere Druck als Wirkdruck für die mengenproportionale Einspeisung des Dosiermittels nutzbar gemacht wird. Die Nachteile solcher Dosiergeräte bestehen im wesentlichen in der Druckabhängigkeit und der Forderung nach einem Mindestbetriebsdruck, der in Abhängigkeit von der Viskosität des Dosiermittels oder des zu impfenden Medium:» erheblich sein kann. Auch in diesem Fall ist der Einbau nur in horizontal verlegte Rohrleitungen möglich. ao
Schließlich sind Dosieranlagen bekannt, die aus einem Geschwindigkeitszähler Hs Flügelrad- oder Ringkolbenzähler in Jer Ausbildung als reiner Impulsgeber mit Kontaktgeber bestehen, ferner aus einer separat zu installierenden Dosierpumpe, einem separat zu installierenden Schaltkasten für eine Zeitschaltung der an das elektrische Stromnetz angeschlossenen Dosierpumpe nach den Befehlen des Impulsgebers, aus einer rückflußgesicherten Dosierstelle sowie einem Vorratsbehälter mit Saugleitung zur Dosierpumpe und Druckleitung zwischen Dosierpumpe und Üosiersielle. — Derartige Dosieranlagen sind insbesondere für I lausanlagen nachteilig, weil sie mit elektrischem Strom arbeiten, die elektrischen Schaltkasten bzw. die tiarin untergebrachten Relais sehr wartungsbedürftig kind und leicht verschleißen. Daraus resultieren häufig Funktionsstörungen, müssen oft zur Behebung der Funktionsstörungen das eine oder andere Relais oder tier gesamte Schaltkasten ausgewechselt werden. Die mit dem erforderlichen elektrischen Motor gckoppcl- <o ten Dosierpumpen sind in Kompaktbauweise gehalten, relativ schwer und voluminös sowie wartungsintensiv.
Endlich ist eine Dosieranlage zum vcrhältnisglcichcn Zusetzen von Flüssigkeiten oder Gasen zu einem /u behandelnden Flüssigkeitsstrom mittels einer von einem Wasserzähler beeinflußten Pumpe bekannt, wobei der Wasserzähler den Zu- und Abfluß eines Druckmittels stcueri, welches die als Membranpumpe ausgebildete Fördereinrichtung für das Zusatzmiitcl unmittelbar antreibt. Als Druckmittel kann beispielsweise Druckluft od. dgl. zur Betätigung der Membranpumpe verwendet werden. In einem solchen Fall ist also die Membranpumpe an eine entsprechende Druckmittcl-♦lUc11c angeschlossen. Zwischen der Membranpumpe und diese- Druckmittelquelle ist bei der bekannten Ausführungsform lediglich c;n von dem Wasserzähler Angetriebener Steuerschieber .ingeordnet. Das hat die nachteilige Folge, daB bei Entlastung der Membranpumpe ganz erhebliche Druckmittelverluste auftreten, weil nämlich das sich zwischen der Membranpumpe und der Druckmittelquclle aufgebaute Druckmittclvolumen an die Atmosphäre abgegeben werden muß. Abgesehen davon ist bei dieser bekannten Dosicraiilage eine Überdoiierung oder Unterdosierung nicht ausgeschlossen, weiiii nämlich der Steuerschieber bzw. das ihm zugeordnete Schaltwerk während der Schaltphase stehenbleibt (v^!. deutsche Patentschrift 627 016).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine druckmittelbetätigte Dosieranlage zu schaffen, welche einerseits mit minimalen Druckmittelverlusten arbeitet, andererseits eine Überdosierung oder Unterdosierung mit Sicherheit ausschließt.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer Dosieranlage der eingangs beschriebenen Art dadurch, daß die Dosierpumpe außerdem über eine von der Druckgashauptleitung abzweigende und mit dem Hauptventil verbundene Druckgasnebenlaitung mit einem Nebenventil an die Druckgasquelle angeschlossen ist und das Schaltwerk das Nebenventil betätigt und dadurch das Hauptventil öffnet (oder schließt), wobei das Nebenventi! als Mikroventil mit einer Lochblende ausgebildet ist, deren Blendenöffnung einen minimalen Querschnitt aufweist, und dem Schaltwerk eine mit Verzögerung in bezug auf den Arbeitshub der Dosierpumpe arbeitende Rückstellvorrichtung zum Schließen des Nebenventils bei während der Schaltphase stehenbleibendem Schaltwerk zugeordnet ist.
Das als Mikroveral ausgebildete Nebenventil bzw. dessen Lochblende v.,.'ist eine Blendenöffnung in der Größenordnung von etwi. '/io mm Durchmesser auf. In diesem Zusammenhang geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, daß eine verhältnismäßig geringe Nebendruckgassäule ausreicht, um das von der Haupidruckgassäuie belastete Hauptventil geschlossen zu halten. Zum öffnen des Hauptventils wird durch Betätigung des Nebenventils diese Nebendruckgassäule abgebaut, d. h.. das Druckgas entweicht hier an die Atmosphäre. Dieser Verlust kann jedoch in Kauf genommen werden, weil das Druckgasvolumen der Nebendruckgassäule eben äußerst gering ist.*^us diesem Grunde arbeitet bei der erfindungsgemäßen Dosieranlage das Schaltwerk auch nicht unmittelbar auf das Hauptventil — wie hei der bekannten Ausführungsform —, sondern eben unter Zwischenschaltung des Nebenventils. — Eine plötzliche Unterbrechung des Mediumdurchflusses hat die sofortige Unterbrechung der Dosierung zur Folge. Folglich sind Unterdosierung und Überdosierung ausgeschlossen, gleichgültig, ob es sich um zunehmende oder abnehmende Strömungsgeschwindigkeiten handelt. Eine etwa eintretende Umkehr der Fließrichtung (Rückfluß) kann koine Dosierung auslösen. Unterstellt man nämlich einmal die Unterbrechung des Mediumdurchflusses. /. B. gerade in der Schi'ltphase, bleibt also aas Schaltwerk bei betätigtem Nebenventil und damit geöffnetem Hauptventil folglich arbeitender Dosier pumpe stehen, so erfolgt die Betätigung des Nebenventils über die dann unabhängig von dem Medium arbeitende Rückstellvorrichtung, so daß schließlich auch das llaupivntil wieder schließt und die Dosierpumpe ruht.
Die Erfindung weiterbildende Merkmale sind im folgendji; aufgeführt. So ist vorgesehen, daß das Schaltwerk einen gegen das Nebciiventil zu dessen Betätigung schwenkbar gelagerten Betätigungshebel besitzt, dessen freies Lude mittels einer Druckfeder gegen eine in an sich bekannicr Weise von dem Wasserzähler angetriebene Steuerscheibe, i. B. Kurvenscheibe, atigedrückt ist.
Der Betätigungshebel wird also von der umlaufenden Steuerscheibe in vorgegebenem Arbeitstakt gegen das Nebeiiventil bewegt, um dieses ru schließen. In der Schalipirase fällt der Betätigungshebel von dem Nebenveniil ab, so daß dieses öffnet. Dazu weißt die Steuerscheibe eine entsprechende Steuerkurve auf. Der Abfall des Betätigungshebels wird durch die auf diesen einwirkende Druckfeder beschleunigt. Ferner lehrt die Erfindung, daß das Schaltwerk ein Hebelgetriebe mit Rück-
Stellstößel zum Schließen des Ncbenventils aufweist. welches einerseits der Rückstellvorrichtung zugeordnet ist, andererseits mit der Steuerscheibe umlaufenden Steuernocken, welche Hebelgetriebe mit Rückstellslößel und Rückstellvorrichtung in vorgespannte Ausgangsposilion überführen. Dadurch wird erreicht, daß ein Schließen des Nebenventils über Rückstellvorrichtung, Hebelgetriebe und Riickstellstößel stets dann und nur dann erfolgt, wenn der Betätigungshebel nicht schon unmittelbar von der umlaufenden Steuerscheibe entgegen der Druckfederwirkung gegen das Nebenventil gedrückt worden ist. Dem Hebelgetriebe ist vorzugsweise ein schwenkbar gelagerter Winkelhcbel zugeordnet, welcher das Hebelgetriebe und damit die Rückstellvorrichtung während der Schaltphasc freigibt und nach deren anschließender Überführung in Ausgangsposition bis zur nächsten Schaltphasc unter Vorspannung festhält. Die Rückstellvorrichtung dient also lediglich dazu, ein Schließen des Nebenventils auch dann zu sichern, wenn Durchfluß des Mediums unter- »o brachen wird oder aus anderen Gründen Störungen an dem Schaltwerk auftreten. Der Betätigungshebel für das Nebenventil arbeitet während der Schaltphase zugleich auf den Winkelhebel, wodurch Hebelgetriebe und Rückstellvorrichtung freigegeben werden. Die Rückstellvorrichtung ist erfindungsgcmiiß als Zylindcrkolbenanordnung mit einer Membrane als Betätigungselement für den gegen das Hebelgetriebe arbeitenden Kolben ausgebildet. Durch das Vorspannen der Membrane über Schaltwerk und Hebelgetriebe wird die Rückstellvorrichtung in Aisgangs- und damit Arbeitsposition überführt. Die Dmckgasquclle kann aus einem Druckgasspeicherbehälter, z. B. einer Druckgasflasche oder einem Druckluftkessel aber auch aus einem Kompressor bestehen. Auch Anschluß an eine bereits vorhandene Druckluftversorgung ist unschwer möglich.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß eine druckmittelbetätigte Dosieranlage verwirklicht wird, die mit minimalem Druckmittelverlust arbeitet und darüber hinaus eine Überdosierung oder Unterdosicrung selbst bei während der Schaltphase stehenbleibendem Schaltwerk ausschließt. Folglich arbeitet die erfindungsgemäße Dosieranlage besonders wirtschaftlich, und es besteht daher die Möglichkeit, als Druckgasquellc z. B. eine Druckgasflasche zu verwenden. Das Volumen an verfügbarem Druckgas mil einem Druck größer als der maximale Betriebsdruck in der Rohrleitung und die Anzahl der durch den Wasserzähler in Abhängigkeit von der Strömungsgeschwindigkeit ausgelösten Schaltimpulse sowie die Förderleitung der Membran-Dosierpumpe sind bei der erfindungsgemäßen Dosieranlage unschwer so aufeinander nach dem Sollwert der Dosierleistung abstimmbar, daß sich einerseits die Bevorratung mit Gasdruck and mit Dosiermhtel gleichzeitig ergänzen lassen, anderersdts die Dosierleistung ganz unabhängig von dem in dem die Rohrleitung durchströmenden Medium herrschenden Betriebsdruck konstant ist und auch durch andere Einflüsse nicht gestört wird. Die erfindungsgemäße Dosieranlage ermöglicht die Verwirklichung einer Austausch-Einheit bestehend aus Druckgasflasche und Vorratsbehälter mit Dosiermhtel.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigt
F i g. I eine erfmdwngsg«:mtBe Dosieranlage in schematischer Darstellung.
f" i g. 2 eine Ansicht von oben auf den Gegenstand nach F i g. 1 und
F i g. J die Steuerung für das Nebenventil des Gegenstandes nach F i g. 1 in verschiedenen Arbeitsphasen.
In den Figuren ist eine Dosieranlage zur dosierten Zugabe von Dosicrmittcln od. dgl. in mcdienführende, insbesondere wasserführende Rohrleitungen 1 dargestellt, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einer Dosierpumpe 2 mit /11 einer Dosierstelle 3 führenden Dosiermitleldrucklciiung 4 und /u einem Vorratsbehälter 5 für das Dosicrmittel führender Dosicrmittclsauglcitung 6 sowie aus einem Impulsgeber und einer von dem Impulsgeber zu betätigenden Steuerung für die in Abhängigkeit davon arbeitende Dosierpumpe 2 besteht. Die Dosierpumpe 2 ist als pneumatisch betätigbare Pumpe ausgebildet und über eine Druckgashauptlcitung 7 mit Hauptventil 8 sowie über eine von der Druckgashauptleitung 7 abzweigende und mit dem Hauptventil 8 verbundene Druckgasnebenleitung 9 mit Nebenventil 10 an eine Druckgasquelle 11 angeschlossen. Die Steuerung weist als Impulsgeber einen Wasserzähler 12 mit proportional der Strömungsgeschwindigkeit des die Rohrleitung 1 durchströmenden Mediums arbeitendem Schaltwerk 13 auf, welches das Nebenventil 10 betätigt und dadurch das Hauptventil 8 öffnet (oder schließt), so daß die Dosierpumpe 2 unter Druckgasbcaufschlagung arbeiten kann. Die Dosierpumpe 2 ist so ausgelegt, daß sie bei jeder Betätigung des Nebcnventils 10 und Öffnung des Hauptventils 8 nur einen einzigen Arbeitshub ausführt. Dem Schaltwerk 13 ist eine mit Verzögerung in bezug auf den Arbeitshub der Dosierpumpe 2 arbeitende Rückstellvorrichtung 14 zum Schließen des Nebcnventils 10 bei während der Schaltphasc stehenbleibendem Schaltwerk 13 zugeordnet. Die Dosierpumpe 2 ist als Membranpumpe mit vorgeschaltetem Saugventil 15 und nachgeschaltetem Druckventil 16 ausgeführt. Das Ncbenvcntil 10 ist als Mikrovcnlil mit einer Lochblende ausgebildet, deren Blendenöffnung einen minimalen Querschnitt aufweist. Dadurch läßt sich erreichen, daß sich zwischen Nebenventil 10 und Hauptventil 8 eine Druckgassäule von nur geringem Volumen aufbaut, die bei Betätigung des Nebenvcntils 10 an die Atmosphäre abgeführt wird, jedoch eben wegen ihres geringen Volumens keinen großen Druckgasvcrlust bedeutet. Das Schaltwerk 13 besitzt eine von dem Wasserzähler 12 angetriebene Steuerscheibe 17. z. B. Kurvenscheibe, sowie einen gegen das Nebenventil 10 zu dessen Betätigung schwenkbar gelagerten Betätigungshebel 1«, dessen freies Ende mittels einer Druckfeder 19 gegen die Steuerscheibe 17 angedrückt ist. In der Schaftphase fällt der Betätigungshebel 18 von dem Nebenventil 10 ab. indem die Druckfeder 19 den Betätigungshebel 18 in eine entsprechende Kurvenausnehmung 20 der umlaufenden Steuerscheibe 17 niederdrückt. Das Schaltwerk 13 weist ferner ein Hebelgetriebe 21 mit Rückstellstößel 22 zum Schließen des Nebenventils 10 auf. welches einerseits der Rückstellvorrichtung 14 zugeordnet ist. andererseits mit der Steuerscheibe 17 umlaufenden Steuemocken 23, weiche Hebelgetriebe 21 mit Rückstellstößel 22 und Rückstellvorrichtung 14 in vorgespannte Aasgangsposition überfahren. Dem Hebelgetriebe 21 ist femer ein schwenkbar gelagerter Wmkelhebel 24 zugeordnet, welcher das Hebelgetriebe 21 und damit die Rückstellvorrichtung 14 während der Schaltphase freigibt und nach deren anschließende erneute Überführung in Ausgangsposition dort bis zur nächsten Schaltphase unter Vorspannung festhält. Der
Betätigungshebel 18 für das Nebenventil JO arbeitet während der Schaltphase zugleich auf den Winkclhcbel 24, so daß dadurch Hebelgetriebe 21 und Rückstellvorrichtung 14 freigegeben sind. Die Rückstellvorrichtung 14 ist als Zylinderkolbenanordnung mit einer Membrane als Betätigungselement für den gegen das Hebelgetriebe arbeitenden Kolben 25 ausgebildet. Die Druckgasquelle 11 kann aus einem Druckgasspeicherbehältcr, 7. B. einer Druckgasflasche oder einem Druckgaskessel bestehen, grundsätzlich aber auch als Kompressor ausgeführt sein.
Die erfindungsgemäße Dosieranlage arbeitet wie folgt: Das der Dosierpumpe 2 vorgeschaltete Hauptventil 8 ist einerseits von einer Hauptdruckgassäulc belastet, andererseits von einer Nebcndruckgassaulc, die sich zwischen Nebenventil 10 und Hauptventil 8 aufbaut. Diese Nebcndruckgassäule reicht aus, um das Hauptventil 8 geschlossen zu halten. Nur wenn die Nebcndruckgassäule abgebaut wird bzw. zusammenbricht, nämlich durch Betätigung des Nebcnventils 10, öffnet das Hauptventil 8 und arbeitet die dann von der Hauptdruckgassäule belastete Dosierpumpe 2. clic cine Membranpumpe ist. Die Betätigung des Ncbenventils 10 wiederum erfolgt taktweise in Abhängigkeit von dem zugeordneten Schaltwerk 13, welches unter Zwischenschaltung des Wasserzählers 12 von dem die betreffende Rohrleitung I durchströmenden Medium angetrieben wird. Die zum Schaltwerk 13 gehörende Steuerscheibe 17 sorgt sowohl für den Abfall des dem Nebenventil !0 zugeordneten Betätigungshebels 18, nämlich in der Schaltphasc, als auch anschließend für das Wiederandrücken dieses Betätigungshebels 18 zum Schließen des Nebenventils 10, damit sich die Ncbendruckgassäule zwischen Nebenventil 10 und Hauptventil 8 wieder aufbauen kann, das Hauptventil 8 also wieder schließt. Sollte jedoch das Schaltwerk 13 und damit die Steuerscheibe 17, aus welchem Grunde auch immer, stehenbleiben, erfolgt dennoch die Betätigung des Nebcnventils 10, und zwar über die Rückstellvorrichtung 14 mit zugehörigem Hebelgetriebe 21 und Rückstellstöliel 22. Durch die mit der Steuerscheibe 17 umlaufenden Stcucrnockcn 23, welche auf das Hebelgetriebe 21 arbeiten, wird die Rückstellvorrichtung 14 stets in vorgespannte Ausgangspositionen (zurück-) geführt und nur während der Schaltphase freigegeben. Bis dahin ist die Rückstellvorrichtung 14 in dieser Ausgangsposition durch den zugeordneten Winkelhebel 24 gleichsam arretiert. In der Schaltphase wiederum arbeitel die Rückstellvorrichtung 14 mit einer solchen Verzögerung gegenüber der Steuerscheibe 17. daß cine Bc tätigung des Betätigungshebels 18 für das Nebenventil 10 und damit des Nebcnventils 10 selbst über die Rück Stellvorrichtung 14 bzw. den Rückstellstößcl 22 des Hcbclgeiriebcs 21 nur dann erfolgt, wenn eine Rückführung des Betätigungshebels 18 gegen das Nebenventi 10 nicht schon vorher durch die umlaufende Steuer· scheibe 17 erfolgt ist. Die Rückstellvorrichtung 14 ar bcitct also im Vergleich zu der Steuerscheibe 17 nach.
ao Die vorbeschriebene pneumatische Steucrungsanla ge kann nach einer Milderen bevorzugten Ausführungs form eier Krfindung auch so gestaltet werden, daß da1 Nebenventil 10 die Aufgaben u>m Hauptvcntil 8 über nehmen kann. In diesem Falle ist das Nebenventil K
»5 mit der Druckgiisqucllc direkt geschaltet und führt dii Abgangslcitung vom Nebenventil 10 direkt in die Do sierpumpe 2. Geschlossen wird das Neben ventil 10 mit tcls zugeordnetem Betätigungshebel 18 durch dii Steuerscheibe 17. In dieser Position baut sich eim Di'uckgassaule zwischen Druckquclle und Dosicrpum pe auf. Bei Of'ning des Ncbenventils 10 mittels Betäti gungshcbcl 1. entweicht «.lic Druckgassäule aus de Dosierpumpe 2 rasch, welche zugleich das Dosiermcdi um ansaugt. Der nachfolgende erneute Wiederaufbai einer Druckgassäule wird von der Mikroblende im Nc benvcntil 10 gebremst. Der sich insoweit verlangsam aufbauende Gasdruck bewirkt den Arbeitshub für uv Dosierpumpe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Dosieranlage zur dosierten Zugabe von Dosiermitteln in medienführende, insbesondere wasserführende Rohrleitungen, bestehend aus einer Dosierpumpe mit zu einer Dosierstelle führender Dosiermitteldruckleitung und zu einem Vorratsbehälter für das Dosiermittel führender Dosiermittelsaugleitung sowie aus einem Impulsgeber und einer von dem Impulsgeber zu betätigenden Steuerung für die in Abhängigkeit davon arbeitende Dosierpumpe, wobei die Dosierpumpe als pneumatisch betätigbare Pumpe ausgebildet und über eine Druckgashauptleitung mit einem Hauptventil an eine Druckgasquelle angeschlossen ist, und die die Steuerung als Impulsgeber einen Wasserzähler mit proportional zur Strömungsgeschwindigkeit des die Rohrleitung durchströmenden Mediums arbeitendem Schaltwerk aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierpumpe (2) außerdem über eine von der Druckgashauptleitung (7) abzweigende und mit dem Hauptventil (8) verbundene Druckgasnebenleitung (9) mit einem Nebenventil (10) an die Druckgasquelle (11) angeschlossen ist und das Schaltwerk (13) das Nebenventil (10) betätigt und dadurch das Hauptventil (8) öffnet (oder schließt), wobei das Nebenventil (10) als Mikroventil mit einer Lochblende ausgebildet ist, deren Blendenöffnung eiii^-n minimalen Querschnitt aufweist, und dem Schaltwerk eine mit Verzögerung in bezug auf den Arbeit^hub der Dosierpumpe (2) arbeitende Rückstellvorrichtung (14) zum ' chließen des Nebenventils (10) bei während der Schaltphase stehenbleibendem Schaltwerk (13) zugeordnet ist.
2. Dosieranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltwerk (13) einen gegen das Nebenventil (10) zu dessen Betätigung schwenkbar gelagerten Betätigungshebel (18) besitzt, dessen freies Ende mittels einer Druckfeder (19) gegen eine in an sich bekannter Weise von den. Wasserzähler (12) angetriebene Steuerscheibe (17), /.. B. Kurvenscheibe angedrückt ist.
3. Dosieranlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltwerk (13) ein Hebelgetriebe (21) mit Rückstellstößel (22) zum Schließen des Nebenventils (10) aufweist, welches einerseits der Rückstellvorrichtung (14) zugeordnet ist, andererseits mit der Steuerscheibe (17) umlaufenden Steuernocken (23), welche Hebelgetriebe (21) mit Rückstellstößcl (22) und Rückstellvorrichtung (14) in vorgespannter Ausgangsposition überführen.
4. Dosieranlage nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß dem Hebelgetriebe (21) ein schwenkbar gelagerter Vv inkelhebel (24) zugeordnet ist, welcher das Hebelgetriebe (21) und damit die Rückstellvorrichtung (14) während der Schaltphase freigibt und nach deren anschließende Überführung in Ausgangsposition bis zur nächsten Schaltphase unter Vorspannung festhält.
5 Dosieranlage nach einem der Ansprüche I bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (18) für das Nebenventil (10) während der Schaltphase zugleich auf den Winkelliebc! (24) arbeitet und dadurch Hebelgetriebe (21) und Rückstellvorrichtung (14) freigegeben sind.
6. Dosieranlage nach einem der Ansprüche I bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellvor-
richtung (14) «Is Zylinderkolbenanordnung mit einer Membrane als Betätigungselement für den gegen das Hebelgetriebe (21) arbeitenden Kolben (25) ausgebildet ist.
7, Dosieranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckgasquelle (11) aus einem Druckgasspeicherbehälter, z, B. einer Druckgasflasche oder einem Kompressor besteht.
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