DE2509453B2 - Drehpflug mit einem wahlweise in eine transport- und arbeitsstellung bringbaren pendelstuetz- und transportrad - Google Patents

Drehpflug mit einem wahlweise in eine transport- und arbeitsstellung bringbaren pendelstuetz- und transportrad

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DE2509453B2
DE2509453B2 DE19752509453 DE2509453A DE2509453B2 DE 2509453 B2 DE2509453 B2 DE 2509453B2 DE 19752509453 DE19752509453 DE 19752509453 DE 2509453 A DE2509453 A DE 2509453A DE 2509453 B2 DE2509453 B2 DE 2509453B2
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Theo van 4192 Altkaikar Laak
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Pflugfabrik Lemken Kg, 4234 Alpen
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    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/36Ploughs mounted on tractors
    • A01B3/40Alternating ploughs
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehpflug mit einem wahlweise in eine Transport- und Arbeitsstellung bringbaren Pendelstütz- und Transportrad, dessen Stützradträger um eine in der Arbeitsstellung waagerecht eingestellte, mit dem Pflugrahmen verbundene, quer zur Arbeitsrichtung gerichtete Pendelachse gelagert ist und das Stützrad beim Wechsel der jeweiligen Stellung auf einem in Arbeitsrichtung verlaufenden Tragschaft in eine um 90° verdrehte Stellung umgesetzt wird.
Durch die deutsche Patentschrift 20 18 904 ist ein derartiger Drehpflug mit einem Pendelstütz- und Transportrad bekanntgeworden, bei dem an dem hinteren Ende des Pflugrahmens die Lagerbuchse für den Tragschaft des Pendelstützrades angebracht ist. Der Tragschaft selbst ist mit einer Lagerbuchse verbunden, die die Pendelachse des Pendclsiützrades aufnimmt
Bsi einer solchen Lageranordnung des Tragschaftes und der Pendelachse ist es nachteilig, daß die 90° -Wendung des Pflugrahmens in die Transportstellung auf die Pendelachse und den Stützradträger nebst Stützrad übertragen wird, so daß diese Wendung durch Umsetzen des zuvor von seiner Lagerbuchse gelösten to Tragschaftes um 90° wieder aufgehoben wird. Der Tragschaft und die Pendelachse nehmen also bei Transportfahrt die gleiche Lage im Räume ein wie beim Pflügen, so daß es erforderlich ist, noch eine lotrechte Schwenkachse vorzusehen, die es ermöglicht, bei Transportfaliirt mit dem Stützrad Kurven befahren zu können. Das wird bei dem bekannten Drehpflug dadurch ermöglicht, daß der Pflugrahmen an der vorderen Koppelschiene seitlich verschwenkbar und feststellbar angelenkt ist, was aufwendig ist und eine Umrüstung des Pfluges beim Wechseln der Arbeitsbedingungen erforderlich macht.
Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine weniger aufwendige Anordnung der Schwenk- und Pendelachse des Pendelstütz- und Trausportrades zu
erreichen.
Zu· Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung vorgesehen, daß die Pendelachse unmittelbar in dem Pflugrahmen gelagert ist und der Tragschaft vom Stützradträger gebildet wird. Dabei kann das freie Ende des Stützradträgers als Tragschaft ausgebildet sein und der Achsschenkel des Pendelstützrades eine auf den Tragschaft aufschiebbare Buchse tragen. Auf diese Weise erhält die Pendelachse die Funktion einer lotrechten Schwenkachse des in die Transportstellung gebrachten Pendelstütz- und Transportrades. Die Anordnung selbst ist einfach und kostensparend und gestattet ohne weiteres bei Transportfahrt das Fahren in Kurven.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das freie Ende des Stützradträgers als Tragschaft ausgebildet ist, und der Achsschenkel des Pendelstützrades eine auf den Tragschaft aufschiebbare Buchse trägt. Dabei ist es weiterhin vorteilhaft, daß das freie Ende des Stützradträgers einen Anschlagstift aufnimmt und die Buchse einen die Schwenkbewegung des Pendelstützrades begrenzende Nut aufweist, in die die Enden des Anschlagstiftes eingreifen. Dies hat den Vorteil, daß der Bedienungsmann lediglich den Rastbolzen zu lösen und das Pendelstützrad auf dem Stützradträger in die Transportstellung zu drehen hat. Nach Festsetzen des Rastbolzens ist der Pflug für Transportfahrt betriebsbereit.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das obere Ende des Stützradträgers in einer mit der Pendelachse fest verbundenen Führungsbuchse um seine Längsachse dreh- und feststellbar gelagert ist.
Weiterhin ist nach der Erfindung vorgesehen, daß der Stützradträger auf seiner Pendelachse verschiebbar und feststellbar ist. Damit wird erreicht, daß der Stützradträger während der Pflugarbeit eng an dem Pflugrahmen angeordnet werden kann und nach Umstellung auf Transportfahrt das Stützrad ohne Behinderung durch den hintersten Pflugkörper und den die Arbeitsstellung begrenzenden Anschlag frei schwenkbar ist.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist nach der Erfindung fernerhin vorgesehen, daß der Stützradträger
zwei um ca- 90° versetzte Achsschenkel aufweist, die wahlweise zum Aufschieben des Stützrades dienen, wobei der nicht benutzte Achsschenkel durch eine aufschiebbare Buchse vor Verschmutzung gesichert sein kann. S
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 das Pendelstütz- und Transportrad beim Aufsetzen auf den Boden von hinten gesehen, F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1,
F i g. 3 einen Schnitt in Richtung IH-III der F i g. 1,
F i g. 4 das Pendelstütz- und Transportrad in Transportstellung in Seitenansicht,
Fig.5 und 6 weitere Ausführungsbeispiele der Lagerung des Pendelstütz- und Transportrades von hinten gesehen,
F i g. 7 einen Schnitt in Richtung VIl-ViJ der F i g. 6.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. I bis 4 ist am Pflugrahmen 1 vermittels eines Flansches 2 ein Rahmenteil la befestigt, der eine Buchse 3 aufnimmt, in welcher die Pendelachse 4 des Stützradträgers 5 gelagert ist Die Buchse 3 ist nach der vom Stützradträger 5 abgewandten Seite hin über den Rahmenteil ta hinaus verlängert und im Rahmenteil la längsverschiebbar, jedoch undrehbar gelagert. Hierzu ist mit der Buchse 3 eine Gleitschiene 10 verbunden, die zwei Löcher 11 aufweist, die wahlweise einen Steckstift 12 aufnehmen, die die Buchse 3 in zwei Stellungen, der eingeschobenen Stellung nach F i g. 1 und 2 und der ausgeschobenen Stellung nach F i g. 4 arretieren.
Zur Verbindung der Pendelachse 4 mit dem Stützradträger 5 dient eine mit der Pendelachse 4 verbundene Klemmvorrichtung 6, die so ausgebildet ist, daß die wirksame Länge des Stützradträgers 5 mittels der Klemmschi aube 7 eingestellt werden kann. An der Klemmvorrichtung 6 sind beiderseits der Symmetrieebene des Stützradträgers 5 Anschlagnocken 8 vorgesehen, die wechselweise in der Arbeitsstellung an einem festen Anschlag 9 des Pflugrahmens 1 anliegen.
Das freie Ende des Stütz)adträgers 5 ist als Tragschaft 13 für eine Buchse 14 ausgebildet, die den Achsschenkel 15 für das Stützrad 16 trägt Aus F i g. 3 ist ersichtlich, daß der Tragschalt 13 einen über die Buchse 14 beiderseits hinausragenden Anschlagstift 17 und die Buchse 14 zwei gegenüberliegende viertelkreisförmige Aussparungen 18 aufweist, so daß die Buchse 14 gegenüber dem Tragschaft 13 um jeweils 90° verschwenkt werden kann. Eine Feststellschraube 19 dient zur Arretierung der Buchse 14 und damit des Stützxades 16 in zwei ausgezeichneten Stellungen.
Zum Umschalten in die Transportstellung wird vor dem Wenden des Pflugrahmens 1 um ca. 90° der Steckstift 12 herausgenommen und das Stützrad 16 mit S'tützradträger 5, Klemmvorrichtung 6 und Schwenkachse 4 seitlich herausgezogen und der Steckstift 12 in das freie Loch 11 der Gleitschiene 10 eingesteckt wie dies Fig.4 zeigt Damit ist die Buchse 3 in der gezeichneten Stellung gegen Längsverschiebung gesichert. Nunmehr wird die Stellschraube 19 gelöst und das Stützrad mit der Buchse 3 um 90° bis zum Anschlag an den Anschlagstift 17 verschwenkt wobei der Anschlagnocken 8 zufolge der Seitwärtsverschiebung der Buchse 3 ungehindert an dem Anschlag 9 vorbeibewegt werden kann.
Nach F i g. 5 ist das obere Ende des Stützradträgers 5 als Tragschaft 13 ausgebildet und die Klemmvorrichtung 6 trägt die zum Verschwenken in die Transportstellung dienende Buchse 14. Die Wirkung und Handhabung ist die gleiche wie bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 bis 4.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 und 7 trägt das untere Ende des Stützradträgers 5 zwei um ca. 90° zueinander versetzte Achsschenkel 15' und 15" zur wahlweisen Aufnahme des Stützrades 16, wobei der Achsschenkel 15" bei Transportfahrt benutzt wird. Der jeweils freie Achsschenkel 15' bzw. 15" wird durch eine aufgeschobene Buchse 20 vor Verschmutzung geschützt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Drehpflug mit einem wahlweise in eine Transport- und Arbeitsstellung bringbaren Pendelstütz- und Transportrad, dessen Stützradträger um eine in der Arbeitsteilung waagerecht eingestellte, mit dem Pflugrahmen verbundene, quer zur Arbeitsrichtung gerichtete Pendelachse gelagert ist und das Stützrad beim Wechsel der jeweiligen Stellung auf einem in Arbeitsrichtung verlaufenden Tragschaft in eine um 90° verdrehte Stellung umgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelachse (4) unmittelbar in dem Pflugrahmen (1) gelagert ist und der Tragschaft (13) vom Stützradträger (S) gebildet wird
2. Drehpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Stützradträgers (5) als Tragschaft (13) ausgebildet ist und der Achsschenkel (15) des Pendelstützrades (16) eine auf den Tragschaft (13) aufschiebbare Buchse (14) trägt.
3. Drehpflug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet; daß das freie Ende des Stützradträgers (5) einen Anschlagstift (17) aufnimmt und die Buchse (14) eine die Schwenkbewegung des Pendelstützrades (16) begrenzende Nut (18) aufweist, in die die Enden des Anschlagstiftes (17) eingreifen.
4. Drehpflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Stützradträgers (5) in einer mit der Pendelachse (4) fest verbundenen Führungsbuchse (14) um seine Längsachse dreh- und feststellbar gelagert ist.
5. Drehpflug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützradiräger (5) auf der Pendelachse (4) verschiebbar und feststellbar ist.
6. Drehpflug mit einem am Pflugrahmen um eine quer zur Fahrtrichtung angeordnete Achse selbsttätig von der einen in die andere Arbeitsstellung schwenkenden Pendelstützrad, das nach Drehen des Pflugrahmens um 90° in eine Mittellage um einen in Fahrtrichtung angeordneten Tragschaft relativ zum Pflugrahmen verschwenkbar und mittels eines Rastbolzens in der Transportstellung feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützradträger (5) zwei um ca. 90° versetzte Achsschenkel (15', 15") aufweist, die wahlweise zum Aufschieben des Stützrades (16) dienen.
7. Drehpflug nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine auf den nicht benutzten Achsschenkel (15', 15") aufsetzbare Buchse (20).
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