DE219870C - - Google Patents

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DE219870C
DE219870C DENDAT219870D DE219870DA DE219870C DE 219870 C DE219870 C DE 219870C DE NDAT219870 D DENDAT219870 D DE NDAT219870D DE 219870D A DE219870D A DE 219870DA DE 219870 C DE219870 C DE 219870C
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wheels
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lever
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wheel mount
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems
    • F41A27/08Bearings, e.g. trunnions; Brakes or blocking arrangements
    • F41A27/12Brakes or locks for blocking traversing or elevating gear in a fixed position
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/46Trail spades

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVs 219870 KLASSE 72 c. GRUPPE
Zusatz zum Patente 204939 vom 27. September 1907.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. März 1909 ab. Längste Dauer: 26. September 1922.
Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der durch das Patent 204939 geschützten Räderlafette und verfolgt in erster Linie den Zweck, derartige Lafetten mit einer Bremse zu versehen, mittels deren die in der. Richtstellung befindlichen Räder festgelegt werden können.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine zum Teil im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer Räderlafette, das eine Rad ist weggebrochen, das andere befindet sich in der Richtstellung, Fig. 2 die zu Fig. 1 gehörige Oberansicht, Fig. 3 die zu Fig. 1 gehörige Vorderansicht, bei der die Räder nur schematisch angedeutet sind. Ferner zeigen in. größerem Maßstabe Fig. 4 bis 7 einen Schnitt nach 4-4 der Fig. 2 bei verschiedenen Stellungen der Teile. Fig. 8 zeigt einen Teil einer der Fig. 2 entsprechenden Darstellung bei anderer Stellung einzelner Teile und Fig. 9 eine Oberansicht bei in der Fahrstellung befindlichen Rädern. .
A bezeichnet den Lafettenkörper, dessen Schwanz mit einem um eine senkrechte Achse drehbaren Sporne B ausgerüstet ist. Im anderen Ende des Lafettenkörpers A ist die Radachse C befestigt, die an ihren Enden in zwei gabelförmige Stücke C1 ausläuft, zwischen denen die Achsschenkel D mittels Bolzen D1 in wagerechter Ebene verschwenkbar angeordnet sind. Die Bolzen D1 können sich in den Gabeln C1 drehen, sind aber mit den Achsschenkeln D undrehbar verbunden. Auf den Achsschenkeln D sitzen die Räder E. Unterhalb jeder Gabel C1 ist ein Winkelstück F, F1 angeordnet, das durch ein Vierkant mit dem Bolzen D1 undrehbar verbunden ist. Die Schenkel dieser Winkelstücke sind nach der Achse C zu gekröpft und mit je einer Bohrung f2, fa versehen. Diese Bohrungen können durch Schwenken der Räder E mit Bohrungen c2 der Achse C zur Deckung gebracht werden. Der zwischen den Schenkeln F und F1 eingeschlossene Winkel ist so bemessen, daß. die Räder E entweder die·, zum Fahren oder die zum Richten nötige Stellung einnehmen, je nachdem sich die Bohrungen c2 mit den Bohrungen f2 oder f3 decken. Bei der Richtstellung der Räder schneidet deren Drehachse die Drehachse des Spornes B. Durch Bolzen G, die in den Bohrungen c2 verschiebbar sind, können die Winkelstücke F, F1 und damit die Radachsenschenkel D mit der Achse C in jeder der beiden-Stellungen gekuppelt werden;
An der Stirnseite des Lafettenkörpers A ist in zwei Lagern a1 und a1 eine Welle H gelagert, die durch einen Handhebel H1, der starr .mit ihr verbunden ist, um ihre Längsachse innerhalb gewisser Grenzen gedreht werden kann. Der Handhebel H1 kann in seitlicher Richtung federn und an einer kreisförmigen Schiene / entlang gleiten, die starr mit der Achse C verbunden ist und durch
Anschläge i1 und i2 den Ausschlag des Handhebels begrenzt. Verschiedene an der Schiene vorgesehene Rasten i3, i* lassen den Hebel H1 in verschiedenen, weiter unten noch zu beschreibenden Stellungen feststellen. An der Stirnseite des Lafettenkörpers A ist in Höhe der Radachse C ein Lagerarm M befestigt, in dem eine Platte K sich in der Längsrichtung des Lafettenkörpers verschieben kann. An
ίο dem äußeren Ende der Platte K sind zwei keilförmige Bremsklötze K1 und K2 befestigt, die sich zwischen die in die Richtstellung geschwenkten Räder E legen können. Auf der Welle H sitzt ein einarmiger Hebel H2, der mit einem Bolzen h3 versehen ist, mit dem er in einen senkrechten Schlitz k3 der Platte K eingreift (Fig. 4), so daß.diese bei einer Drehung des Hebels H2 eine Bewegung in der Richtung der Längsachse der, Lafette ausführt. Zwei weitere einarmige Hebel H1, die auf die Welle H aufgekeilt sind, greifen mit Köpfen A5 kulissenartig in Ausnehmungen g2 ein, die sich in zwei _|~ - förmigen Gleitstücken G1 befinden. Diese Gleitstücke G1 sind derartig mit den Bolzen G verbunden, daß bei einer Drehbewegung der Welle H die Bolzen G eine Bewegung in senkrechter Richtung ausführen (Fig. 4 bis 7).
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Bei der Fährstellung der Räder nehmen die einzelnen Teile die Stellung Fig. 7 und 9 ein; der Handhebel H1 ist bis an den Anschlag i2 der Schiene / heran zurückgelegt und ruht in der an dieser Stelle befindlichen Rast der Schiene /. Bei dieser Lage des Hebels H1 nehmen die Bolzen G unter Vermittlung des Gleitstückes G1 ihre tiefste Lage ein, in welcher sie in. die Bohrungen f2 der Winkelstücke F, F1 eingreifen und die Achsschenkel D unter Vermittlung der Winkelstücke F1F1 und Bolzen D1 mit der Achse C kuppeln. Die Platte if mit den Bremsklötzen K1 und- K2' ist hierbei unter Vermittlung des Hebels H2 und. der Führung h3, k3 so weit zurückgezogen, daß die Bremsklötze an dem Lagerarme M anliegen. Sollen nun die Räder geschwenkt werden, so wird der Hebel H1 nach vorn bis an den Anschlag i1 umgelegt (Fig. 5). Hierdurch werden die Bremsklötze K1, K2 unter Vermittlung des Hebels H2 und der Führung h3, k3 in ihre vorderste Stellung gebracht -und gleichzeitig vermittels der Hebel H* und der Gleitstücke G1 die Bolzen G aufwärts verschoben, so daß sie aus den Bohrungen f2 der Winkelstücke F, F1 austreten und die Kupplung zwischen den Achsschenkeln D und der Achse C gelöst wird. Die Räder können dann geschwenkt werden. Sind die Räder in die Richtstellung geschwenkt worden (Fig. 8), so wird der Hebel H1 so weit zurückgelegt, bis er in die Rast i3 der Schiene / einspringt (Fig. 6).· Die Bolzen G haben sich hierbei so weit nach unten bewegt, daß sie die Kupplung der Achsschenkel D mit der Achse C herstellen, und die Bremsklötze K1 und K2 haben gegenüber den Rädern die Lage Fig. 8 eingenommen. Die Lafette kann jetzt zum Nehmen der groben Seitenrichtung um ihren drehbaren Sporn B in beliebigen Grenzen gedreht werden. Ist dies geschehen, so wird der Hebel H1 noch weiter zurückgelegt (Fig. 4), und zwar so weit, bis die Bremsklötze K1 und K2 fest zwischen die beiden Räder E gepreßt sind und diese gegen Drehung sichern (Fig. 2). Um den Hebel H1 in dieser Stellung festzuhalten, sind in der Schiene / mehrere Rasten i* angebracht, um der Abnutzung der Bremsklötze und Radreifen Rechnung zu tragen. Die Bolzen G greifen bei dieser in Fig. 4 wiedergegebenen Stellung des Hebels H1 tiefer in die Bohrungen f3 der Winkelstücke F, F1 ein als bei der Stellung nach Fig. 6.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Räderlafette mit einem um eine senkrechte Achse drehbaren Sporne nach Patent 204939, dadurch gekennzeichnet, daß an der Lafette Bremsorgane derartig beweglich angeordnet sind, daß sie an die einander zugekehrten Teile der in der Richtstellung befindlichen Räder gepreßt werden können.
2. Räderlafette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsorgane in der Längsrichtung der Lafette verschiebbar sind.
3. Räderlafette nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsorgane zu einem einzigen keilförmigen Stücke vereinigt sind, das zwischen die in der Richtstellung befindlichen Räder . gepreßt werden kann.
4. Räderlafette nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsorgane mit einem Gliede, mittels dessen die Achsschenkel in der Fahr- . und Richtstellung der Räder mit der Lafette gekuppelt werden können, derartig zwangläufig verbunden sind, daß die Kupplung zwischen den Achsschenkeln und der Lafette bei gelöster Bremse entweder gelöst oder eingerückt ist, bei eingerückter Bremse aber stets eingerückt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT219870D 1907-09-26 Active DE219870C (de)

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DE190812779X 1907-09-26
DE190926214X 1909-03-05

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GB190926214A (en) 1910-03-17

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