DE2502079B2 - Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen - Google Patents
Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus VerbrennungsabgasenInfo
- Publication number
- DE2502079B2 DE2502079B2 DE19752502079 DE2502079A DE2502079B2 DE 2502079 B2 DE2502079 B2 DE 2502079B2 DE 19752502079 DE19752502079 DE 19752502079 DE 2502079 A DE2502079 A DE 2502079A DE 2502079 B2 DE2502079 B2 DE 2502079B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sulfate
- manganese
- slurry
- sulfur dioxide
- calcium
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01F—COMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
- C01F11/00—Compounds of calcium, strontium, or barium
- C01F11/46—Sulfates
- C01F11/464—Sulfates of Ca from gases containing sulfur oxides
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D53/00—Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
- B01D53/34—Chemical or biological purification of waste gases
- B01D53/46—Removing components of defined structure
- B01D53/48—Sulfur compounds
- B01D53/50—Sulfur oxides
- B01D53/501—Sulfur oxides by treating the gases with a solution or a suspension of an alkali or earth-alkali or ammonium compound
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Geology (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Treating Waste Gases (AREA)
- Gas Separation By Absorption (AREA)
- Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen durch
Absorption in einer eine Calciumverbindung und Natriumsulfat enthaltenden wäßrigen Aufschlämmung
und Abtrennung des gebildeten Calciumsulfats.
Anwendungszweck der Erfindung ist die Entfernung von Schwefeldioxid aus Ofenabgasen oder Rauchgasen
mit gleichzeitiger Herstellung von reinem Gips als Nebenprodukt
Bei der Beseitigung von Schwefeloxiden, insbesondere
von Schwefeldioxid, aus Verbrennungsabgasen werden als Absorptionsmittel häufig Aufschlämmungen
von Calciumverbindungen eingesetzt Die Verwendung dieser Verbindungen alleine führt jedoch zu einem
ungenügenden Wirkungsgrad bei der Entfernung von Schwefeldioxid und der Ausnutzung des eingesetzten
Calciums. Soll dabei reiner Gips als Nebenprodukt hergestellt werden, so ergibt sich das Problem, dies auf
einfache Weise durchzuführen.
Wird bei der Abgasreinigung ein Absorptionsmittel wie Calciumcarbonat in stöchiometrischen Mengen
bezüglich des Schwefeldioxids eingesetzt, d. h. in Mengen, die theoretisch zur Bindung des Schwefeldioxids
erforderlich sind, so wird eine Absorption von nur etwa 63 — 83% erzielt. Beim Zusatz des Calciumcarbonate
in Mengen, die das 1,5- bis 2fache der stöchiometrischen Menge betragen, kann die Wirkung
auf etwa 90% erhöht werden. Es wird deshalb in bekannten Kalk-Gips-Verfahren die Menge der Calciumverbindungen
in der Aufschlämmung wesentlich über die stöchiometrisch erforderliche Menge erhöht,
was jedoch zu dem Nachteil führt, daß der als Nebenprodukt anfallende Gips als Verunreinigung so
viel der nicht umgesetzten Calciumverbindung enthält, daß er für den üblichen Einsatz, insbesondere als
Bindemittel oder Formmasse, praktisch nicht mehr verwertbar ist. Bei derartigem Material muß die nicht
umgesetzte Calciumverbindung zunächst durch Zusatz von Schwefelsäure zur Aufschlämmung oder durch
Einleiten eines Gases, das Schwefeldioxid in hoher Konzentration enthält, neutralisiert werden. Zu diesem
Zweck wird in der Absorptionsanlage ein nachgeschalteter Schwefelsäuretank oder Behälter zur Regulierung
des pH-Wertes benötigt, was zu zusätzlichem Aufwand führt Da der Gips auch mit nicht oxidiertem
Calciumsulfit verunreinigt ist, muß in zusätzlichen Oxidationsanlagen Druckluft eingeführt werden. Hierdurch
wird nicht nur die Verfahrensführung insgesamt schwieriger, anfälliger und aufwendiger, sondern es wird
auch die Komplexität der Anlage erhöht. Darüber hinaus schwanken die Reinheit und die Qualität des
erhaltenen Gipses in Abhängigkeit von der Menge der zugesetzten Schwefelsäure und von den Oxidationsbedingungen.
Eine Beschreibung eines Verfahrens, bei dem
Eine Beschreibung eines Verfahrens, bei dem
j Schwefeldioxid in einer eine Calciumverbindung und
Natriumsulfat enthaltenden wäßrigen Aufschlämmung absorbiert wird, findet sich in G. Spengler, »Die
Schwefeloxyde in Rauchgasen und in der Atmosphäre«, VDI-Verlag GmbH, Düsseldorf, 1965, S. 104, 105. Hier
ίο wird eine Natriumsulfatlösung in einem Mischer
kontinuierlich mit festem Calciumsulfit vermengt Diese Waschflüssigkeit wird in den oberen Teil eines
Waschturms eingeführt in den von unten Schwefeldioxid enthaltendes Rauchgas eintritt Es erfolgt eine
Reaktion nach der Gleichung
Na2SO4+CaSO3+SO2+H2O-CaSO4+2 NaHSO3.
Die entstehende, das Calciumsulfat in Suspension enthaltende Lösung wird in einem Filter gereinigt
wonach gemahlenes Calciumcarbonat darin eingetragen wird. Dieses reagiert nach der Gleichung
2 NaHSO3+CaCO3 - Na2SO3+CaSO3+H2O+CO2.
Das Kohlendioxid wird nach Reinigung als Produkt gewonnen, während das schwerlösliche Calciumsulfit in
einem zweiten Filter abgetrennt und in den Kreislauf zurückgeschickt wird. Die neutrale Natriumsulfitlösung
wird mit Kalkmilch behandelt, wobei sich unlösliches Calciumsulfit ausscheidet und Natronlauge gebildet
wird gemäß der Gleichung
Na2SO3+ Ca(OH)2-2 NaOH+ CaSO3.
Das Calciumsulfit wird wieder in einem Filter abgetrennt, wonach ein Teil zum Ausgleich von
Verlusten in den Prozeß zurückgeht, während der Rest mit Salpetersäure in das Düngemittel Calciumnitrat
oder mit Schwefelsäure in Calciumsulfat umgewandelt wird und SO2 in reiner Form anfällt, z. B. gemäß der
Gleichung
CaSO3 + H2SO4- SO2 + H2O + CaSO4.
Es handelt sich somit hierbei um ein relativ kompliziertes Verfahren, bei dem zusätzlich zum
SO2-haltigen Rauchgas als Rohmaterialien Natriumsulfat,
Calciumcarbonat Kalkmilch und Salpeter- oder Schwefelsäure eingesetzt und als Endprodukte Kohlendioxid,
Schwefeldioxid, Natronlauge und Calciumnitrat bzw. Calciumsulfat erhalten werden.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, ein einfacheres und wirtschaftliches Verfahren zum Entfernen
von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen mit erhöhtem Wirkungsgrad vorzusehen, das gleichzeitig
als Nebenprodukt einen Gips von hoher Reinheit zu liefern vermag.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Aufschlämmung eingesetzt wird, die Calciumcarbonat
oder Calciumhydroxid und Mangan(H)-chlorid, Mangan(H)-sulfat, Mangan(II)-nitrat, Eisen(III)-chlorid,
Eisen(III)-sulfat oder Eisen(III)-nitrat enthält.
Das Natriumsulfat kann im System in situ gebildet werden, beispielsweise durch die Zugabe von Natriumhydroxid
zur Absorptionsaufschlämmung, und zwar sowohl zu Beginn des Betriebs als auch zur Ergänzung
des verbrauchten Alkalimetalls, Das in der Aufschlämmung vorliegende Natriumhydroxid wird mit dem
Schwefeldioxid aus dem Abgas zu Natriumsulfit umgesetzt und schließlich während der Rückführung zu
Natriumsulfat oxidiert Eventuell vorliegendes Natrium-
hydrogensulfat wird auch während des Umlaufes im Kreis in Natriumsulfat übergeführt.
Das der Erfindung zugrunde liegende Konzept wird durch die folgenden experimentellen Ergebnisse erläutert:
Im Laborversuch wurde als Abgas ein Gasgemisch verwendet, das 2000 ppm SO2, 5% O2 und als Rest
Stickstoff enthielt Dieses Gas wurde bei konstantem Durchsatz von 20,045 l/min durch ein Absorptionsmittel
geleitet. Als Kontrollabsorptionsmittel diente Wasser.
Weiterhin wurden als Absorptionsmittel wäßrige Lösungen verwendet, die 3% Natriumsulfat, 300 ppm
Mangan(II)-sulfat, 300 ppm Mangan(II)-chlorid, 3% Natriumsulfat und zusätzlich 300 ppm Mangan(II)-sul-
fat, 300 ppm Eisen(III)-i>ulfat, 300 ppm Eisen(lII)-chlorid
oder 3% Natriumsulfat und zusätzlich 300 ppm Eisen(III)-sulfat enthielten.
Das Gasgemisch wurde eine bestimmte Zeit lang
Das Gasgemisch wurde eine bestimmte Zeit lang
durch das jeweilige Absorptionsmittel geleitet Anschließend wurden die gebildeten Sulfatkonzentrationen
und Sulfitkonzentrationen im Absorptionsmittel durch chemische Analyse bestimmt Die Ergebnisse der
Analysen sind in der Tabelle I zusammengestellt Die
ίο Werte für Sulfat sind dabei um die anfänglich in Form
von Natriumsulfat Mangansulfat oder Eisensulfat zugegebene Menge Sulfat korrigiert d. h. die genannten
Sulfatwerte sind in den in der Tabelle I angegebenen Werten nicht enthalten.
| Versuch | Absorptionsmittel | H2SO4 | H2SO3 | H2SO4+ H2SO3 |
| (mol/1) | (mol/1) | (mol/1) | ||
| 1 | H2O | 0,00184 | 0,00720 | 0,00904 |
| 2 | H2O+Na2SO4 | 0,00357 | 0,02245 | 0,02602 |
| 3 | H2O+ MnSO4 | 0,01230 | 0,00075 | 0,01305 |
| 4 | H2O+ MnCl2 | 0,00868 | 0,00024 | 0,00892 |
| 5 | H2O+ Na2SO4+ MnSO4 | 0,01389 | 0,01440 | 0,02829 |
| 6 | H2O+ Fe2(SO4J3 | 0,01301 | 0,00069 | 0,01370 |
| 7 | H2O+ FeCl3 | 0,00803 | 0,00056 | 0,00859 |
| 8 | H2O + Na2SO4 + Fe2(SO4)3 | 0,01376 | 0,01363 | 0,02739 |
Die Daten der Tabelle I lassen zwei Tatsachen erkenaen: Zum einen ist der überraschende Effekt einer
Erhöhung der Absorption und der Bindung des Schwefeldioxids durch die Gegenwart des Natriumsulfats
deutlich ausgeprägt So weist beispielsweise eine 3°/oige wäßrige Natriumsulfatlösung nach dem Durchleiten
des Abgases eine rund dreimal höhere Konzentration an schwefliger Säure und Schwefelsäure
(SO32-+SO4 2-) auf als reines Wasser unter gleichen
Bedingungen.
Zum anderen zeigen die Daten der Tabelle I, daß die Mangan(II)-salze sehr wirksame Oxidationskatalysatoren
für Sulfitionen, SO32-, sind. Wenn reinem Wasser 300 ppm eines Mangan(II)-salzes, wie Mangan(II)-sulfat,
Mangan(II)-chlorid oder Mangan(II)-nitrat, zugesetzt werden, so wird dadurch die Menge der gebildeten
Schwefelsäure um den Faktor 5 bis 6 gegenüber der im
reinen Wasser als Absorptionsmittel gebildeten Schwefelsäuremenge erhöht. Gegenüber der Absorption in
reinem Wasser wird gleichzeitig die Konzentration der schwefligen Säure auf etwa >/io bis '/30 gesenkt Diese
Ergebnisse zeigen deutlich den ausgeprägten katalytischen Effekt der Mangan(II)-salze auf die Oxidation von
SO32-. Das bei der Bindung von Schwefeldioxid aus Abgasen gebildete Sulfit wird auf diese Weise mit dem
Sauerstoff im Abgas unter der katalytischen Wirkung der Mangan(ll)-salze oxidiert. Die gleiche Wirkung
kann mit einem Eisen(III)-salz erzielt werden. Dabei wird das Sulfit direkt in ein Sulfat übergeführt und kann
beispielsweise als Gips aufgefangen werden. Diese Umsetzungen erfolgen vorzugsweise im sauren Bereich
mit einem pH-Wert von nicht mehr als 4,5.
Bei gleichzeitiger Zugabe von Natriumsulfat und Mangan(II)-sulfat im Rahmen der oben beschriebenen
Versuche betrug die Menge der gebildeten Schwefelsäure etwa das 8fache gegenüber den mit reinem
Wasser erhaltenen Werten. Die Konzentralion des gesamten gebundenen Schwefeldioxids, also die Konzentration
von H2SO^ + H2SO3 betrug gegenüber derjenigen
bei Absorption in Wasser etwa das 3fache. Diese Ergebnisse sind vermutlich sowohl auf die Fähigkeit des
Natriumsulfats, Schwefeldioxid zu absorbieren, als auch auf die oxidationsfördernde Wirkung des Mangan(II)-sulfats
auf das SO3 2" im absorbierenden Bereich
zurückzuführen, wobei diese Vorgänge durch folgende Gleichungen darstellbar sind
SO2 + H2O -» H2SO3
Na2SO4 + 2H2SO3--H2SO4 + 2NaHSO3
2NaHSO3 + O2
Mn2
Na2SO4 + H2SO4
Diese Wirkung tritt nicht nur bei Verwendung von Mangan(II)-sulfat ein, das vorstehend als Beispiel
gewählt wurde, sondern kann auch mit anderp;i Mangan(ll)-salzen erzielt werden. Die gleiche Wi.kung
ergibt sich auch bei der Verwendung von Eisen(III)-salzen, wie Eisen(HI)-sulfat, Eisen(lll)-chlorid und
Eisen(III)-nitrat
Anhand der Figuren soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung eine Anlage zur Durchführung eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen
Verfahrens,
F i g. 2 in graphischer Darstellung die Wirksamkeit der Entfernung von Schwefeldioxid aus Abgas als
Funktion der Konzentration von Calciumcarbonat als Absorptionsmittel in der absorbierenden Phase und
Fig.3 in graphischer Darstellung die Wirksamkeit
der Entfernung von Schwefeldioxid aus Abgas als
Funktion der Konzentration von Calciumhydroxid als Absorptionsmittel in der absorbierenden Phase.
In der Fig. 1 wird über eine Leitung 1 mit einem
Durchsatz von 1000 m3/h, bezogen auf Normalbedingungen,
ein Boilerabgas, das 1500 ppm SO2, 7% O2 und
12% CO2 enthält, der Anlage zugeführt. Ein Teil dieses
aufgegebenen Gases wird über eine Zweigleitung 2 einem Absorberturm A zugeleitet. Der Rest des über die
Leitung 1 der Anlage zugeführten Abgase wird über eine Leitung 3 einem Hauptabsorberturm B zugeführt.
Das Gas verläßt den Absorberturm A über eine Leitung 4. Das gereinigte Abgas wird schließlich über einen
Kamin 5 in die Atmosphäre abgeblasen. Die Absorbertürme A und ßdienen gleichzeitig als Reaktoren.
Eine im Kreislauf geführte Absorptionsaufschlämmung wird in einem Tank C hergestellt. Zu einer
Calciumcarbonataufschlämmung mit einer Feststoffkonzentration von 3% werden 3% Natriumsulfat und
300 ppm Mangan(II)-sulfat, bezogen auf das Gewicht der Aufschlämmung, zugesetzt. Die so hergestellte
Absorptionsaufschlämmung wird über eine Pumpe 6 und eine Leitung 7 in einen im Kreislauf liegenden
Vorratsbehälter Dgegeben, der unter dem Hauptabsorberturm
B liegt. Aus dem Vorratsbehälter D wird die Absorptionsaufschlämmung über eine Pumpe 8 und eine
Leitung 9 zur Aufgabe im oberen Teil des Hauptabsorberturms B gepumpt. In diesem Turm wird zur
Entfernung des Schwefeldioxids das beladene Abgas mit der absorbierenden Aufschlämmung in Berührung
gebracht. Die Aufschlämmung wird dann aus dem Turm B über eine Leitung TO wieder dem Vorratsbehälter D
zugeführt. Ein Teil der im Kreislauf geführten flüssigen Phase wird über eine von der Leitung 9 abzweigende
Leitung 11 abgezogen und in einen ebenfalls im Kreislauf liegenden Vorratstank E für die flüssige Phase
geleitet, der unter dem Absorberturm A liegt. Die Aufschlämmung wird aus dem Vorratsbehälter E über
eine Pumpe 12 und eine Leitung 13 zur Aufgabe in den oberen Tel des Absorberturms A gepumpt. In diesem
Turm wird die absorbierende Aufschlämmung zur Absorption des Schwefeldioxids und des im Abgas
enthaltenen Sauerstoffs mit dem Abgas in Berührung gebracht. Dabei wird der Sulfitrest unter der katalytischen
Wirkung des Mangan(II)-sulfates zum Sulfat oxidiert. Der pH-Wert sinkt dabei auf einen Wert von 4
oder weniger, so daß Gips direkt gebildet wird. Die Absorptionsaufschlämmung wird dann aus dem Turm A
über eine Leitung 14 in den Vorratsbehälter £ zurückgeführt. Ein Teil der auf diese Weise im Kreislauf
geführten flüssigen Phase wird über eine von der Leitung 13 abzweigende Leitung 15 abgezogen und
einer Vorrichtung F zur Trennung der festen von der flüssigen Phase zugeführt In dieser Vorrichtung wird
die im Kreislauf geführte flüssige Phase vom entstandenen Gips abgetrennt Das vom Gips abgetrennte Filtrat
wird über eine Leitung 16 dem Tank C für die Aufbereitung und Herstellung der Absorptionsaufschlämmung
wieder zugeführt Die im Kreislauf rückgeführte flüssige Absorptionsphase wird mit Calciumcarbonat
wieder aufgefrischt, das über eine Leitung 17 zugeführt wird. Das Natriumsulfat und das
Mangan(H)-sulfat werden im sauren Filtrat gelöst gehalten und im Kreislauf geführt, jedoch nimmt auch
die Konzentration dieser Salze während des Umlaufes geringfügig ab. In größeren Zeitabständen müssen
daher gelegentlich auch diese beiden Komponenten der Absorptionsaufschlämmung ergänzt werden. Das Natriumsulfat
kann dabei auch in situ in der im Kreislauf geführten flüssigen Phase gebildet werden, wozu man
dem sauren Filtrat Natriumhydroxid oder wäßrige Natronlauge zusetzt.
Die in der Fig. 1 gezeigte Großversuchsanlage sieht eine Aufteilung des der Anlage über die Leitung 1
zugeführten Abgasstromes auf eine Leitung 2 und einen Turm A sowie auf eine Leitung 3 und einen Turm B vor,
damit die Anlage als Nebenprodukt einen Gips von hoher Reinheit liefert. Bei der Verwendung von
Calciumcarbonat als Absorptionsmittel reagiert dieses mit dem im Abgas enthaltenen Schwefeldioxid, das zum
größten Teil in Calciumsulfit und Calciumsulfat übergeführt wird. Das nach dem Verfahren der Erfindung
erhaltene Produkt enthält nur noch sehr geringe Mengen an nicht umgesetztem Calciumcarbonat. Dies
ist insbesondere auf den Zusatz des Natriumsulfats zurückzuführen. Ein direktes Abfiltrieren des in dem
Turm B erhaltenen Gipses würde ein Produkt ergeben, dessen Reinheit hohen Qualitätsanforderungen noch
nicht entspricht. Zur Verbesserung der Reinheit wird daher vorzugsweise ein Teil des auf die Anlage
gelangenden Abgases mit der im Turm B anfallenden Aufschlämmung im Absorberturm A in Berührung
gebracht. Dabei wird das in der Aufschlämmung enthaltene Calciumsulfit durch den im Abgas enthaltenen
Sauerstoff in Calciumsulfat übergeführt wobei insbesondere die Gegenwart des katalytisch wirkender
Mangan(II)-salzes, vorzugsweise des Mangan(II)-sulfates, in der Aufschlämmung den Wirkungsgrad dieser
Oxidation erhöht. Gleichzeitig wird auch nicht umgesetztes, in der Aufschlämmung vorliegendes Calciumcarbonat
mit dem Schwefeldioxid des Abgases zi Calciumsulfit umgesetzt und anschließend in gleichet
Weise in Calciumsulfat übergeführt. In bevorzugtei Weise wird im Turm A, in dem die Oxidation irr
wesentlichen stattfindet, ein pH-Wert von nicht mehl als 4,5 aufrechterhalten, während im Turm B, in dem die
Absorption im wesentlichen stattfindet, ein pH-Weri von mehr als 4,5 eingehalten wird.
Wenn das Verfahren daher insbesondere auf die Herstellung eines möglichst sauberen Gipses abzielt
wird vorzugsweise das in der F i g. 1 schematiscr dargestellte zweistufige Reaktionssystem eingesetzt be
dem die absorbierende Aufschlämmung und das Abga:
gewissermaßen zweistufig im Gegenstrom geführ werden. Soll das Verfahren jedoch so geführt werden
daß lediglich eine möglichst vollständige Entfernung de; Schwefeldioxids aus dem Abgas erzielt wird, so kann e:
prinzipiell in beliebig vielen Stufen oder unte:
Verwendung beliebig vieler Böden unter Einsatz de
verschiedensten an sich bekannten Aniagen um Anlagenelemente durchgeführt werden.
In der Fig.2 beziehen sich die experimentel aufgenommenen Kurven auf Absorptionssysteme, de
ren Aufschlämmungen nur Calciumcarbonat, Calcium carbonat und Mangan(II)-sulfat, Calciumcarbonat um
Natriumsulfat oder Calciumcarbonat und Natriumsulf a und Mangan(II)-sulfat enthalten. Auf der Ordinate is
der Prozentsatz der SO2-Entfernung und auf de
Abszisse ist das prozentuale molare Verhältnis voi CaCÜ3 zu SO2 aufgetragen. Die Kurve W bezieht siel
auf eine Aufschlämmung, die nur Calciumcarbonat ii einer Feststoffkonzentration von 5% enthält Die Kurvi
X" wird für die gleiche Calciumcarbonataufschlämmunj
erhalten, wenn dieser zusätzlich 300 ppm Mangan(II) sulfat zugesetzt sind. Die Kurve Y ergibt sich für eini
5%ige Calciumcarbonataufschlämmung, der zusätzlicl 3% Natriumsulfat zugesetzt sind. Schließlich wird dii
Kurve Z für eine Aufschlämmung erhalten, die neben dem Calciumcarbonat zusätzlich 3% Natriumsulfat und
300 ppm Mangan(ll)-sulfat enthält. Die vier Kurven sind unter sonst vollkommen gleichen experimentellen
Bedingungen aufgenommen worden, also insbesondere in derselben Anlage, mit der gleichen Abgaszusammensetzung,
der gleichen Abgasmenge und unter den gleichen Kreislaufbedingungen.
Die in der Fig.2 dargestellten Daten lassen
erkennen, daß die Absorption des Schwefeldioxids aus dem Abgas durch den Zusatz von Natriumsulfat und
durch den Zusatz von Natriumsulfat und Mangansulfat zu einer Calciumcarbonataufschlämmung wesentlich
erhöht werden kann. Das relativ dichte Beieinanderliegen der Kurven Y und Z zeigt, daß der wesentliche
Anteil der Verbesserung der Schwefeldioxidabsorption offensichtlich auf die Gegenwart des Natriumsulfats
zurückzuführen ist. Das Natriumsulfat wirkt also als eine Art flüssiger Katalysator mit einer dem Zusatz von
Mangansalzen oder Eisensalzen allein deutlich überlegenen Wirkung. Der Mechanismus der Wirkung des
Natriumsulfats ist theoretisch darstellbar:
CaCO3 + SO2 + V2H2O-CaSO3 V2H2O + CO2 (4)
CaSO3 · V2 H,O + SO, + Na2SO4 + 5/2 H2O
-» CaSO4 -2H2O + 2NaHSO3 (5)
2NaHSO3 + CaCO3 -»CaSO3 · V2 H2O + Na2SO3
,o +V2 H2O+ CO2 (6)
,o +V2 H2O+ CO2 (6)
Na2SO3 + V2 O2 — Na2SO4 (7)
CaSO3 -V2 H2O + V2 O2 + 3/2 H2O-CaSO4 ■ 2H2O
Eine in der Trennvorrichtung F einer Anlage nach F i g. 1 gewonnene Produktphase wurde einer chemischen
Analyse unterzogen. Die Ergebnisse sind in der Tabelle II in Gew.-°/o dargestellt.
| Tabelle II |
CaSO4-2 H2O
(%) |
CaSO3 ■ '/2 H2O
(%) |
CaCO3 (%) |
R2O3") (%) |
| Versuch*) | 96,05 90,90 78,21 57,86 |
1,96 4,55 12,81 29,51 |
0,71 3,18 8,35 10,28 |
0,47 0,90 0,64 1,24 |
| Z y X W |
||||
*) ζ = Na2SO4 + MnSO4 + CaCO3
y = Na2SO4 + CaCO3
χ = MnSO4 + CaCO3
w = CaCO3. ■*) R2O3 = Metalloxide, wie Fe2O3 und AI2O3 mit anderen Verunreinigungen.
Die in der Tabelle II zusammengestellten Daten zeigen deutlich, daß in Gegenwart von Natriumsulfat
und Mangan(II)-sulfat in der Calciumcarbonataufschlämmung der ausgetragene Gips eine Reinheit von
mehr als 95% hat, während der Gips in Abwesenheit der beiden Komponenten in der absorbierenden Aufschlämmung
eine Reinheit von nur rd. 55% aufweist In Abwesenheit des bei der Oxidationsreaktion katalytisch
wirkenden Mangan(II)-salzes, hier des Mangan(II)-suI-fats,
zeigt sich deutlich die etwas geringere quantitative Oxidation des Sulfits zum Sulfat was zwangsläufig zu
einer Verminderung der Reinheit des gewonnenen Gipses führt.
In der Fig.3 sind die experimentellen Bedingungen,
insbesondere die Abgasmenge, die Abgaszusammensetzung und die Absorptionsanlage, die gleichen wie bei
den Versuchen, deren Ergebnisse in der Fig.2
dargestellt sind. Als Absorptionsmittel diente jedoch Calciumhydroxid anstelle von Calciumcarbonat Die
Ordinate und die Abszisse entsprechen denjenigen der F i g. 2. Die Kurve A betrifft ein Absorptionssystem, das
als Absorptionsmittel nur Calciumhydroxid in einer Feststoffkonzentration von 5% enthält Die Kurve B
ergibt sich für die gleiche Aufschlämmung bei einem zusätzlichen Gehalt von 3% Natriumsulfat Die Kurve C
wurde mit dieser Aufschlämmung in Gegenwart von zusätzlich 300 ppm Mangan(II)-sulfat erhalten.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren wird die Calciumverbindung
in der Aufschlämmung vorzugsweise in mindestens stöchiometrischen Mengen, bezogen auf das
Schwefeldioxid im Abgas, zugesetzt Die Feststoffkonzentration in der Aufschlämmung liegt vorzugsweise im
Bereich von 2-20 Gew.-%.
Nach einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung enthält die Absorptionsaufschlämmung das Natriumsulfat
in einer Menge von 1—7 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der absorbierenden Aufschlämmung. Das
Mangan(II)-salz oder das Eisen(lll)-salz werden vorzugsweise
in Mengen von 100-4000 ppm, bezogen auf die absorbierende Aufschlämmung, zugesetzt Das
Hinzufügen des Natriumsulfats zur absorbierenden Aufschlämmung wird üblicherweise so ausgeführt, daß
man entweder das Alkalimetallsulfat als solches zusetzt
so oder die entsprechende Menge Alkalimetallhydroxid in den Tank C der in der F i g. 1 gezeigten Anlage gibt, in
dem die Absorptionsaufschlämmung hergestellt und aufbereitet wird. Der Zusatz kann sowohl vor
Aufnahme des Betriebes in der Anlage als auch während des Betriebes erfolgen.
Ein Vorteil des Verfahrens der Erfindung liegt darin, daß ein hoher Wirkungsgrad der Schwefeldioxidabsorption
erzielt werden kann, ohne daß in nachteiliger Weise die Menge der Calciumverbindung weit über die
stöchiometrisch erforderliche Menge erhöht zu werden braucht Ein weiterer Vorteil ist, daß als Nebenprodukt
der Abgasreinigungsanlage kontinuierlich ein Gips von konstant hoher Reinheit erhalten wird, das im
Gegensatz zu minderwertigem Calciumsulfat ein durch-
aus marktgerechtes und gefragtes Produkt darstellt. Als wesentlicher Fortschritt ist es anzusehen, daß diese
Vorteile mit einem Verfahren erzielbar sind, das gegenüber den üblichen Verfahren vereinfacht ist
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
909 517/247
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen durch Absorption in einer eine Calciumverbindung und Natriumsulfat enthaltenden wäßrigen Aufschlämmung und Abtrennung des gebildeten Calciumsulfats, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufschlämmung eingesetzt wird, die Calciumcarbonat oder Calciumhydroxid und Mangan(II)-chlorid, Mangan(ll)-sulfat, Mangan(II)-nitrat, Eisen(III)-chlorid, Eisen(III)-sulfat oder Eisen(III)-nitrat enthält
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP49010951A JPS5836619B2 (ja) | 1974-01-28 | 1974-01-28 | 排ガス中の硫黄酸化物の処理方法 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2502079A1 DE2502079A1 (de) | 1975-07-31 |
| DE2502079B2 true DE2502079B2 (de) | 1979-04-26 |
| DE2502079C3 DE2502079C3 (de) | 1979-12-06 |
Family
ID=11764490
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752502079 Expired DE2502079C3 (de) | 1974-01-28 | 1975-01-20 | Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5836619B2 (de) |
| DE (1) | DE2502079C3 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5951328B2 (ja) * | 1978-02-27 | 1984-12-13 | 住友アルミニウム製錬株式会社 | カルシウムイオンを含有する赤泥スラリ−による排ガス中の硫黄酸化物の吸収除去方法 |
| DE3310716C2 (de) * | 1983-03-24 | 1986-10-09 | Uhde Gmbh, 4600 Dortmund | Verfahren zur absorptiven Entfernung von HCL und SO↓2↓ aus Rauchgas |
| DE3325140A1 (de) * | 1983-07-12 | 1985-01-31 | KABE Ingenierbüro GmbH, 2000 Hamburg | Verfahren zur reinigung von staub- und aerosolhaltigen gasen und/oder daempfen sowie anlage zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE3415150A1 (de) | 1984-04-21 | 1985-10-31 | Hölter, Heinz, Dipl.-Ing., 4390 Gladbeck | No(pfeil abwaerts)x(pfeil abwaerts)-waschung hinter rauchgasentschwefelungsanlagen |
| JPS60179120A (ja) * | 1984-02-28 | 1985-09-13 | Mitsubishi Heavy Ind Ltd | 石膏とダストを分離回収する排ガス処理方法 |
| FR2729581A1 (fr) * | 1995-01-24 | 1996-07-26 | Lab Sa | Perfectionnements aux procedes de desulfuration des fumees |
| US9327237B2 (en) * | 2014-07-23 | 2016-05-03 | Alcoa Inc. | Systems and methods for removing sulfur dioxide from a gas stream |
| CN113880649B (zh) * | 2021-11-25 | 2022-06-24 | 江西省农业科学院土壤肥料与资源环境研究所 | 一种用于降低堆肥中抗生素的改性方解石的制备方法 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5031116B2 (de) * | 1971-12-06 | 1975-10-07 | ||
| JPS4889162A (de) * | 1972-03-01 | 1973-11-21 | ||
| CA1047739A (en) * | 1972-12-21 | 1979-02-06 | Walter A. Cronkright (Jr.) | Method of removing sulfur-containing gases from waste gas |
-
1974
- 1974-01-28 JP JP49010951A patent/JPS5836619B2/ja not_active Expired
-
1975
- 1975-01-20 DE DE19752502079 patent/DE2502079C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2502079C3 (de) | 1979-12-06 |
| JPS5836619B2 (ja) | 1983-08-10 |
| DE2502079A1 (de) | 1975-07-31 |
| JPS50104785A (de) | 1975-08-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2619145C3 (de) | Verfahren zum Abscheiden von Stickstoffoxiden oder von Stickstoffoxiden und Schwefeloxiden aus Abgasen | |
| DE2512883C3 (de) | Verfahren zum gleichzeitigen Entfernen von Schwefel- und Stickstoffoxiden aus Abgasen | |
| DE2445445C3 (de) | Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen | |
| DE2336112C3 (de) | Verfahren zum Entschwefeln von Schwefeldioxid enthaltenden Abgasen | |
| DE2459897B2 (de) | Verfahren zur Entschwefelung von schwefelwasserstoffhaltigen Gasen | |
| DE2557560C3 (de) | Verfahren zum gleichzeitigen Entfernen von Stickstoffoxiden und Schwefeldioxid aus Rauchgasen | |
| DE2460010C3 (de) | Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus einem Abgas | |
| DE69111927T2 (de) | Verfahren zur Entschwefelung von Abgasen. | |
| DE2925547C2 (de) | Verfahren zur Entfernung von Schwefeldioxid aus Abgas | |
| DE2625005C3 (de) | Verfahren zur Entfernung von Stickstoffdioxid aus Abgasen | |
| DE2502079B2 (de) | Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen | |
| DE2814644A1 (de) | Verfahren zur desulferisierung von abgasen unter gewinnung von gips als nebenprodukt | |
| DE2308783A1 (de) | Verfahren zur entschwefelung von abgasen | |
| DE2249874B2 (de) | Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen | |
| DE2524115C3 (de) | Verfahren zur Naßwäsche von Abgasen | |
| EP0217945A1 (de) | Verfahren zur reinigung von rauchgasen | |
| DE2356139C3 (de) | Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Verbrennungsabgasen | |
| DE3223117C2 (de) | ||
| DE3507718C2 (de) | ||
| DE2726257A1 (de) | Verfahren zur entschwefelung von abgasen | |
| DE3433396C2 (de) | Verfahren zur Entschwefelung von Abgas | |
| DE2907600A1 (de) | Verfahren zum abtrennen von schwefeloxiden aus abgasen | |
| DE2607716C2 (de) | ||
| DE2824247C3 (de) | Verfahren zum Entfernen von Schwefeldioxid aus Abgasen | |
| DE2337364B2 (de) | Verfahren zum Reinigen eines Schwefelwasserstoff enthaltenden Gases |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: LIEDL, G., DIPL.-PHYS. NOETH, H., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: LIEDL, G., DIPL.-PHYS., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |