DE2417153A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

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DE2417153A1 DE19742417153 DE2417153A DE2417153A1 DE 2417153 A1 DE2417153 A1 DE 2417153A1 DE 19742417153 DE19742417153 DE 19742417153 DE 2417153 A DE2417153 A DE 2417153A DE 2417153 A1 DE2417153 A1 DE 2417153A1
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Description

A 34
Patentanwalt
Dipl.-lng. Walter Jackisch « ADri[iq7A
Stuttgart N, Menzelstraße 40 r "P11"**' *
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit in einem Gestellteil gelagerten drehbaren Bodenbebearbeitungswerkzeugen, der an einen Schlepper anschliessbar ist. Bekannte Maschinen dieser Art können nur an einer Stelle, beispielsweise hinter dem Schlepper, an diesen angeschlossen werden. Durch die Erfindung soll eine Maschine geschaffen werden, die an mehreren Stellen auf einfache Weise mit dem Schlepper verbunden werden kann.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass zum Anschluss an die Hebevorrichtung eines Schleppers eine Anschlussvorrichtung vorgesehen ist, die mit dem Gestellteil lösbar verbunden ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in den Zeichnungen Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsraa-schine mit Anschlussvorrichtungen nach der 'Erfindung, Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten
Maschine. 409844/0304
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine weist einen quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden, als Hohlträger ausgebildeten Gestellteil 1 auf, der durch einen Profilträger 2 mit schräg nach oben und nach aussen gerichteten Schenkeln sowie einer diesen abdeckenden Platte 3 gebildet wird. Die Platte 3 ist durch Bolzen 4- mit dem Profilträger 2 verbunden. Im Gestellteil 1 sind in gleichen Abständen von vorzugsweise 25 cm in Lagern abgestützte, aufwärts gerichtete Wellen 5 untergebracht, an denen acht drehbare Bearbeitungswe'rkzeuge 6 befestigt sind. An den nach unten aus dem Gestellteil 1 herausragenden Enden jeder Welle 5 der Bearbeitungswerkzeuge 6 ist ein horizontaler Werkzeugträger 7 befestigt, an dessen Enden Halterungen für Zinken 9 vorgesehen sind. Die Halterungen 8 nehmen den Schaft der Zinken 9 auf. Der Arbeitsteil des Zinkens 9 ist in Drehrichtung B des Bearbeitungswerkzeuges 6 nach hinten gerichtet.
An beiden Enden des Gestellteiles 1 ist je eine Platte
10 vorgesehen, an deren vorderem Teil ein schwenkbarer Tragarm
11 angelenkt ist. Die Platten 10 stehen vertikal und erstrecken sich im Fahrtrichtung, Am hinteren Ende jedes Tragarmes 11 ist eine schräg nach unten und nach hinten gerichtete Stütze .12 angeordnet, die im Bereich ihres unteren Endes mit Lagern 13 versehen ist. Die Lager 13 nehmen Achsstummel 14- einer quer zur Fahrtrichtung A liegenden Nachlaufwalze 15 auf. Auf der Achse 16 der Nachlaufwalze 15 sind Stützen 17 für an deren Umfang gelagerte Längsstäbe 18 vorgesehen. Mit Hilfe eines Steckers 19, der durch eine Ausnehmung im Tragarm 11 und durch eine der Ausnehmungn20 im rückwärtigen Bereich der Platten 10 gesteckt wird, kann der Tragarm 11 zur Veränderung der Eingriffstiefe der Zinken 9 in ,mehrere Lagen geführt und festgesetzt werden.·
Auf dem Gestellteil 1 sind an dessen Enden sich im Fahrtrichtung A erstreckende, zu den Enden des Gestellteiles 1 hin abgebogene Tragrohre 21 befestigt. Am abgebogenen Abschnitt jedes Tragrohres 21 ist eine vertikale Buchse 22 zur Aufnahme eines Tragarmes 23 für eine am unteren Ende des Tragarmes 23 angeordnete vertikale Platte 24· vorgesehen. Der Tragarm 23 hat Ausnehmungen 25, durch die zur Höhen verstellbarkeit der Platte 24- in bezug auf die Buchse 22 ein Splint 26 gesteckt werden kann. Ein Ende der Feder 27 umgibt die Buchse 22 und ist in einer Aus-
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nehmung in der Buchse 22 eingehakt. Das andere gerade Ende 28 der Feder 27 liegt oberhalb der Platte 24- an einem vertikalen Träger 29, der Platte 24- an, der etwa in der Mitte der Platte befestigt ist und durch die Feder 27 gegen den Tragarm 11 gedruckt wird.
Im rückwärtigen Ende ist auf dem Gestellteil 1 mit horizontalen Platten 30, die durch die Bolzen 4 auf der Platte 3 befestigt sind, ein leicht lösbarer Anbaubock 31 vorgesehen. Dieser weist obere und untere Anschlüsse zur Ankupplung der Maschine an einen Rahmen 33 einer Anschlussvorrichtung 32 auf. Die oberen Anschlüsse des Anbaubockes 31 bestehen aus zwei vertikalen Platten 34-, deren untere Enden als schräg nach aussen und nach unten gerichtete Querstücke 35 ausgebildet sind. An den Querstücken 35 ist je eine in Fahrtrichtung A nach vorne und schräg nach aussen gerichtete Strebe 35-A- angebracht, an deren vorderen Enden horizontale-' Laschen 36 vorgesehen sind, die durch die Bolzen 4- auf der Abdeckplatte 3 befestigt werden. Die unteren Anschlüsse des Anbaubockes 31 werden durch an Platten 37 angebrachte, schräg nach oben und nach hinten gerichtete Platten 38 gebildet, in deren rückwärtigem Ende je ein vertikal sich erstreckender Schlitz 39 vorgesehen ist. Zum Anschluss der Maschine an den Schlepper wird eine Stange 4-Oim Schlitz 39 untergebracht, deren Enden durch die beiden Schlitze hindurchragen.
Der Rahmen 33 ist durch einen schwenkbaren Arm 4-1 mit den Platten 34 verbunden.
Eine Welle eines in der Maschinenmitte angeordneten Bearbeitungswerkzeuges ist nach oben bis in ein Getriebegehäuse 4-2 verlängert. Ein auf dieser Welle innerhalb des Getriebege-'häuses 42 sitzendes Kegelrad steht im Eingriff mit einem auf einer nach vorne aus dem Getriebegehäuse 4-2 herausragenden Welle sitzenden Kegelrad. Diese Welle trägt ein Zahnrad, das mit einem Zahnrad auf einer darüberliegenden, parallel zu dieser Welle nach hinten aus dem Getriebegehäuse 4-2 herausragenden Antriebswelle 43 im Eingriff ist. Mit Hilfe eines Wechselgetriebe 44 lässt sich die Umlaufgeschwindigkeit der Bearbeitungs-
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werkzeuge 6 verändern. Die Antriebswelle 4-3 kann über eine Gelenkwelle 4-5 mit der Zapfwelle des Schleppers verbunden werden. Das Getriebegehäuse 4-2 ruht auf einer horizontalen Platte 4-6, die mit Bolzen 4-7 auf dem Gestellteil 1 befestigt ist. Mach Lösen der Bolzen 4-7 kann das Getriebegehäuse 4-2 um die verlängerte Welle 5 um 180 gedreht und wieder auf dem Gestellteil 1 befestigt werden. Dadurch ist es möglich, die Maschine sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite des Schleppers anzuschliessen.
Im Betrieb wird die Maschine über den Rahmen 33 mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung 4-8 und die Antriebswelle 4-3 über die Gelenkwelle 4-5 mit der Zapfwelle des Schleppers 4-9 verbunden. Die Maschine wird vom Schlepper 4-9 in Richtung A gefahren. Die jeweils einander benachbarten Werkzeugträger 7 werden gegensinnig rotierend angetrieben (vgl. Pfeile in Fig. 1). Dj.e Zinken 9 benachbarter Bearbeitungswerkzeuge haben einander überlappende Arbeitsbereiche. Mit der hinter dem Gestellteil 1 angeordneten Nachlaufwalze 15 wird die Eingrifftiefe der Zinken 9 eingestellt. Da die Platte 38 schräg nach oben gerichtet ist, ist gewährleistet, dass die Walze 15 nicht mit den unteren Anschlüssen des Anbaubockes 31 in. Berührung kommt. Gelangen bei der Zerkrümelung der Erde, Steine oder dgl. zwischen die Zinken 9 und die seitlichen Platten 24-, so schwenken diese gegen Federkraft nach aussen und geben die festgeklemmten Steine oder dgl. frei, so dass eine Beschädigung der Zinken bzw. der Platten vermieden wird.
Da der Rahmen 33 mit seiner Stange 4-0 in dem Schlitz 39 des unteren plattenförmigen Anschlüsse 38 und an seinem oberen Ende über den Arm 4-1 gelenkig mit dem oberen Anschluss 34- cLes Anbaubockes 31 verbunden ist, ist die Bodenbearbeitungsmaschine in bezug auf die Dreipunkt-Hebevorrichtung 4-8 des Schleppers 4-9 höhenbeweglich, so dass die Maschine mit dem Schlepper 4-9 auch über unebenes Gelände gefahren werden kann, ohne dass die Bearbeitung des Bodens beeinträchtigt wird.
Der Anbaubock 31 zusammen mit den Streben 35-A- lassen sich einfach durch Lösen der Bolzen 4- als Einheit von dem Gestellteil 1 abnehmen. Der Anbaubock 31 kann auch an der Torderseite des Gestellteiles 1 angebracht werden, wobei dann die Streben 35A an dem in Fahrtrichtung A rückwärtigen Ende des Gestellteiles 1 befestigt werden, so dass die Maschine vom Schlepper 4-9 gezogen
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werden kann. Um die Antriebswelle 43 mit der Zapfwelle des vor der Maschine angeordneten Schleppers 49 verbinden zu können, werden die Bolzen 47, mit denen die Platte 46 des Getriebegehäuses 42 auf dem Gestellteil 1 festgesetzt ist, gelöst das Getriebegehäuse 42 um die Welle 5 um 180 gedreht und anschliessend die Platte 46 wieder mit den Bolzen 47 befestigt. Die Antriebswelle 43 ragt nun in Fahrtrichtung A nach vorne aus dem Getriebegehäuse 42 heraus und kann über die Gelenkwelle 45 an die Schlepperzapfwelle angeschlossen werden.
Die Bodenbearbeitungsmaschine lässt sich, wie oben beschrieben, auf einfache und schnelle Weise so umrüsten, dass sie sowohl vor als auch hinter den Schlepper angeschlossen werden kann. Bei Anlcupplung der Maschine vor dem Schlepper ist sicher gestellt, dass eine Beschädigung der Nachlaufwalze 15 durch Berührung mit den unteren Anschlüssen des Anbaubockes vermieden wird.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Angaben in der Beschreibung und den Ansprüchen, sondern umfasst auch die in den Zeichnungen erkennbaren Einzelheiten, die nicht besonders erläutert sind.
-Patentansprüche-
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Claims (19)

1 · Bodenbearbeitungsmaschine mit in einem Gestellteil gelagerten drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeugen, der an einen Schlepper anschliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anschluss an die Hebevorrichtung eines Schleppers (49) eine Anschlussvorrichtung (31, 35A) vorgesehen ist, die mit dem Gestellteil (-1) lösbar verbunden ist.
2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (31, 35A) auf der Vorder- und Rückseite des Gestellteiles (3I, 35A) festsetzt ar ist.
3· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,dass die Anschlussvorrichtung (3I, 35A) etwa in der ISngsmitte des Gestellteiles (1) festgesetzt ist«
4· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (31» 35A) einen Anbaubock (3I) aufweist, dessen untere Enden lösbar mit dem Gestellteil (1) verbunden sind.
5. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Anbaubockes (3I) mittelbar mit dem Gestellteil (1) verbunden ist.
6. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden des Anbaubockes (3I) auf dem Gestellteil (1) aufsitzen und das obere Ende des Anbaubockes (31) über Streben (35A) mit der gegenüberliegenden Seite des Gestellteiles (1) verbunden ist.
7. Bodenbearbeitungsmachine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, 'dass der Anbaubock (3I) an seinen unteren Enden durch Bolzen (4) mit dem Gestellteil (1) verbindbare Platten (30) aufweist.
8. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dasa die am oberen Ende des Anbaubockes (31) angreifenden Streben (35A) über Laschen (36) mit Bolzen lösbar mit dem Gestellteil (1) verbunden sind.
9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anbaubock (3I) mindestens einen oberen und unteren Anschluss (34» 3ö) aufweist.
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10. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Anschluss (38) von seiner Befestigungsstelle aus schräg nach oben gerichtet ist,
11 β Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren und oberen Anschlüsse (38, 34) des Anbaubockes (3I) gelenkig mit einer Anschlussvorrichtung (32) verbunden sind«
12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Anschluss (38) einen etwa vertikalen Schlitz (39) aufweist, in dem eine Stange (40) der Anschlussvorrichtung (32) geführt ist.
13· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Anschluss (34) einen 8chwenkT baren Arm (41) aufweist, der gelenkig mit der Anschlussvorrichtung (32) verbunden ist.
14. Bodenbearbeitungsmasphine nach Ansprüchen 11 bis 13t dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlussvorrichtung (32) einen mit der Dreipunkt-Hebevorrichtung (48) des Schleppers (49) verbindbaren Rahmen (33) aufweist.
15. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zum Anschluss der Maschine auf der Vorderseite des Schleppers (49) die Anschlussvorrichtung (3I, 35A) auf der Rückseite des Gestellteiles (1) angebracht ist»
16e Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine eine hinter den Bearbeitungswerkzeugen (6) angeordnete, höhenverstellbare Bodenstütze (15)» insbesondere eine Nachlaufwalze, aufweist, die beim Anschluss der Maschine vor dem Schlepper (49) unterhalb der Anschlüsse (34, 38) des Anbaubockes (3I) liegt.
17 ο Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass etwa in der Mitte des Gestellteiles (1) ein Getriebegehäuse (42) lösbar angeordnet ist.
18» Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (42) durch eine wenig-
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stens nahezu horizontale Platte (46) mit Bolzen (47) auf dem Gestellteil (1) befestigt ist.
19. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (42) um eine aufwärts gerichtete Achse um 180°. schwenkbar und in zwei verschiedenen Iiagen festsetzbar ist.
2Oo . Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungswerkzeuge (6) um aufwärts gerichtete Achsen drehbar sind, wobei eine etwa in der Maschinenmitte liegende Welle (5) bis in das Getriebegehäuse (42) verlängert ist, und dass das Getriebegehäuse (42) um diese verlängerte. Welle (5) um 180° drehbar und in zwei verschiedenen Lagen festsetzbar ist.
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