DE238518C - - Google Patents
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- DE238518C DE238518C DENDAT238518D DE238518DA DE238518C DE 238518 C DE238518 C DE 238518C DE NDAT238518 D DENDAT238518 D DE NDAT238518D DE 238518D A DE238518D A DE 238518DA DE 238518 C DE238518 C DE 238518C
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- DE
- Germany
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- windshield
- spring
- drum
- pin
- frame
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Links
- 239000002775 capsule Substances 0.000 claims description 9
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J1/00—Windows; Windscreens; Accessories therefor
- B60J1/02—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing
- B60J1/04—Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle front, e.g. structure of the glazing, mounting of the glazing adjustable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Window Of Vehicle (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 238518 KLASSE 63 c. GRUPPE
GEORGES BUISSON in PARIS.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. März 1910 ab.
Es sind bereits Windschirme für Motorfahrzeuge bekannt, deren oberer Teil mittels
durch Federkraft sich selbsttätig feststellender Gelenke in beliebiger Schräglage eingestellt
werden kann und bei denen die Lösung des Gelenkes durch ein vom Fahrer zu bedienendes
Zugorgan erfolgt. Die Erfindung wird in der durch die Ansprüche gekennzeichneten
Ausführungsform der Vorrichtung gesehen,
ίο die ermöglicht, daß der Fahrer mit einer einzigen
Handhabe die Lösung der Feststellvorrichtung und die Einstellung des Windschirmrahmens
vornehmen kann.
Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform
des Erfindungsgegenstandes, und zwar in Fig. 1 in der Vorderansicht und in Fig. 2 in der
Seitenansicht. Die Fig. 3, 4 und 5 stellen in vergrößertem Maßstabe das Gelenk im Schnitt,
in der Seitenansicht und in der Oberansicht dar. Fig. 6 ist eine Oberansicht einer Einzelheit.
Der obere Teil des Windschirmes wird von den beiden am Fahrzeug befestigten Stangen d
(Fig. ι und 2) getragen. Am Ende jeder Stange d ist ein Gelenk angebracht, mit Hilfe
dessen der obere aus den beiden gekrümmten Streben f und der Querstrebe g bestehende
Teil des Rahmens in beliebiger Lage festgestellt werden kann. Das nach aufwärts gebogene
Ende k (Fig. 3 und 4) der Stangen d ist je mit einem Tragstück i und dieses mit
einer mit der Trommel k aus einem Stück bestehenden Achse / fest verbunden. Um
diese Achse dreht sich das Auge /, welches an der Stange f befestigt ist. · Die Trommel k
wird von einer drehbar auf ihr gelagerten Kapsel p umschlossen. Zwischen der Trommel
und der Kapsel befindet sich eine Schraubenfeder m mit engen Windungen. Das eine Ende
dieser Feder ist mit Hilfe einer Schraube η (Fig. 4 und 5) an dem Stück I befestigt, während
das andere Ende ö der Feder im Innern der zylindrischen Kapsel p in einem Anschlagstück
q (Fig. 3 und 4) endet, das in die Kapsel p eingreift. An einem äußeren Punkt r
der Kapsel p ist das Ende eines Kabels u befestigt, welches sich auf einen Teil des Umfanges
der Kapsel aufrollt und durch eine Öffnung s in das Innere der Stange f und
der Querstange g eintritt. Das Kabel endet mit seinem anderen Ende in gleicher Weise
an der Kapsel des entsprechenden Gelenkes auf der anderen Seite des Windschirmes.
In der Mitte des Querstückes g ist bei t ein Handgriff d1 (Fig. 1, 2 und 6) angelenkt, dessen
Arm ν mit einer Gabel um das Kabel u herumgreift.
Die Feststellung des Windschirmes wird durch die infolge ihrer Spannkraft sich an die feste Trommel k anpressende Schraubenfeder
bewirkt. Ohne Druck auf den Handhebel d1 kann ein Abwärtsschwenken des
Windschirmes nicht erfolgen, weil die beim Abwärtszug des Schirmes sich spannende Feder,
deren beide Enden die Drehbewegung mitmachen müßten, an der Trommel durch Reibung
festgehalten wird. Um den oberen Teil des Windschirmes zu senken, drückt man auf
den Hebel d1, welcher einen Druck auf das
Kabel ausübt, so daß seine Enden angezogen werden. Hierdurch wird die Hülse f gedreht,
die Feder m von der Trommel abgehoben und das Stück I und damit der Rahmen f, g, f,
der an diesem Stück befestigt ist, frei drehbar. Der Rahmen kann daher von Hand des
Fahrers nach abwärts gezogen werden. Die Kapsel p wird hierbei durch die nicht mehr
auf die Trommel einwirkende Feder in mitgenommen.
Um den Rahmen f, g, f anzuheben, genügt es, die Querstange g zu ergreifen und
sie hochzuheben, da bei dieser Bewegung die Feder m von dem mit dem Stück I verbundenen
Ende aus aufgedreht wird, so daß ihre Windungen sich ausdehnen und die Reibung zwischen Trommel und Feder vermindert wird.
Da die Feder m sich wieder zusammenzieht, so wird die Hülse p von dem anderen Ende
der Feder mitgenommen.
An dem Träger f sind zwei Arme χ angebracht,
die durch Federn ζ mit den Enden von Armen y, die an dem Stück I befestigt
sind, in Verbindung stehen. Diese Federn haben den Zweck, das Hochstellen des oberen
Teiles des Windfanges zu verhindern, welches gegebenenfalls infolge der Erschütterungen und
Stöße von selbst erfolgen könnte.
Claims (2)
- Pate nt-An Sprüche:i. Vorrichtung zur Verstellung des beweglichen Rahmens eines Windschirmes um eine horizontale Achse mittels durch Federkraft sich selbsttätig feststellender Gelenke für Motorwagen und andere Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß an dem beweglichen Rahmen eine durch Zwischenorgane die Feststellvorrichtung der Gelenke freigebende Handhabe angeordnet ist, damit der Fahrer mit einer einzigen Hand dem beweglichen Rahmen eine andere Stellung geben kann.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trommel (k), die an einem mit dem Windschirmgestell fest verbundenen und als Drehachse für den schwenkbaren Teil des Windschirmes dienenden Zapfen (j) befestigt ist, von einer Schraubenfeder (m) umgeben ist, deren eines Ende an dem auf dem Zapfen gelagerten Teil des Wind-Schirmes und deren anderes Ende an einer die Schraubenfeder umschließenden Kapsel (P) befestigt ist, die mittels eines nach dem schwenkbaren Teil des Windschirmes geleiteten und von Hand des Fahrers anziehbaren Zugorganes (u) so gedreht werden kann, daß beim Anziehen des Zugorganes die infolge ihrer Federkraft sich zusammenziehende und so die Feststellung des schwenkbaren Teiles des Windschirmes an der Trommel bewirkende Schraubenfeder auseinandergedreht wird und somit eine Drehung des schwenkbaren Teiles um den festen Zapfen zuläßt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE238518C true DE238518C (de) |
Family
ID=498034
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT238518D Active DE238518C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE238518C (de) |
-
0
- DE DENDAT238518D patent/DE238518C/de active Active
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