DE237040C - - Google Patents
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- DE237040C DE237040C DENDAT237040D DE237040DA DE237040C DE 237040 C DE237040 C DE 237040C DE NDAT237040 D DENDAT237040 D DE NDAT237040D DE 237040D A DE237040D A DE 237040DA DE 237040 C DE237040 C DE 237040C
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- wheel
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- adjusting
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- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 2
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
- F16D41/12—Freewheels or freewheel clutches with hinged pawl co-operating with teeth, cogs, or the like
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
:- JVr 237040 KLASSE
AIh, GRUPPE
Hilfsvorrichtung zum genauen Einstellen einer Welle. Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. November 1909 ab.
In den allermeisten Fällen, wo eine Welle durch ein mit Zahnen versehenes Schaltrad
von einer tangential hin und her bewegten Schaltklinke oder auf irgendeine andere Weise
schrittweise gedreht wird, geschieht dieses Schalten fehlerlos, solange nicht nur die Zahnteilung
des Schaltrades, sondern auch die Schaltbewegungen der Klinke regelmäßig und
gleichmäßig sind. Wenn aber, wie für die
ίο vorliegende Beschreibung vorausgesetzt werden
möge, die Schaltbewegungen der Schaltklinke nicht stets die gleiche Größe haben, sondern
das eine Mal. länger, das andere Mal kürzer ausfallen, so kommt es bisweilen vor, daß die
Spitze des Schaltzahnes nicht in eine Lücke des Schaltrades, sondern auf die Spitze eines
Radzahnes trifft. Es ist alsdann ein Bruch eines der beiden sich berührenden Zähne unvermeidbar.
ao TJm diesen Mangel zu beseitigen, wird gemäß
der vorliegenden Erfindung an dem Schaltrad außer der eigentlichen Schaltvorrichtung noch
eine besondere Einrichtung angeordnet, die in dem gedachten Falle dem Schaltrade der
Schaltvorrichtung eine regelnde Zusatzbewegung erteilt, so daß die Schaltklinke beim
nächsten .Arbeitsspiel sicher in eine Zahnlücke des Schaltrades hineintreffen muß.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
In beiden Figuren ist das mit spitzen Zähnen versehene Schaltrad 1 entweder das Schaltrad
der eigentlichen Schaltvorrichtung selbst, und in diesem Falle ist außer der gezahnten Einrichtung
noch eine besondere Schaltklinke zu denken, oder aber die Welle 2, auf der das Rad ι befestigt ist, wird von einem anderen
Schaltwerk geschaltet, von welchem die Scheibe 1 kein Teil ist.
Um den feststehenden Zapfen 3 schwingbar ist der Winkelhebel 4 angeordnet, der seine
Bewegungen dadurch erhält, daß die an ihm drehbar gelagerte Rolle 5 in der Kurve 6
eines auf der Antriebswelle 7 befestigten Exzenters sich abwälzt. .
In Fig. ι ist der Einstellzahn 8 mittels
zweier Lenkerhebel 9 und 10 radial zum Zahnrade ι beweglich angeordnet, und zwar so,
daß er unabhängig von der durch die Kurve 6 hervorgerufenen Bewegung bewegt werden
kann. Eine Feder 11 drängt den Einstellzahn 8 nach dem Rade 1 hin. Durch den
Arm 12 des Hebels 9 aber ist die Bewegung des Einstellzahnes 8 in der genannten Richtung
begrenzt.
Wie aus Fig. 1 zu ersehen, sind die beiden Hebelarme 9 und 10 nicht parallel. Das hat
zur Folge, daß sich beim Ausheben des Einstellzahnes 8 die durch punktierte Linienzüge
angedeutete schräge Einstellung ergibt.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung nach Fig. 1 ist nun folgende:
Wird das Rad 1 um ein beliebiges Stück gedreht und infolge des Antriebes 4, 5, 6 der
Einstellzah'n 8 gegen das Rad 1 hinbewegt, so dringt er in eine Lücke ein und stellt das
Rad ι unter der Mitwirkung der kräftigen Feder 11 seiner Teilung entsprechend ein.
War das Rad zufällig so gedreht worden, wie in Fig. ι dargestellt, daß die Spitze des Einstellzahnes
8 gerade auf eine Zahnspitze des Rades ι auftrifft, so wird bei der Bewegung
des Hebels 4 gegen das Rad 1 der Anschlag des Hebels 12 freigegeben, und der Einstellzahn
8 nimmt .die punktiert angedeutete schräge Stellung ein. Hierbei gleitet der Einstellzahn
8 in die Lücke 13 des Rades 1, die Feder 11 drängt den Hebel 12 wieder an
seinen Anschlag am Hebel 4 heran, und infolgedessen dreht sich das Rad 1 um einen
kleinen Winkelbetrag bis in die gewünschte ordnungsmäßige Stellung.
Die Einrichtung nach Fig. 2 ist für einen schwereren Gang des Rades 1 empfehlenswert.
Denn hier bildet der Einstellzahn 8 ein einziges starres Stück mit dem Hebel 4. Die
genaue Einstellung des Rades 1 ist hier nicht mehr, wie in Fig. 1, von der Kraft der Feder
11 abhängig, sondern der Einstellzahn 8 wird zwangläufig in eine Zahnlücke des Rades. 1
hineingedrängt, und ein besonderer Hilfszahn 14 hat hier den Zweck, das Rad 1 vorbereitend
so einzustellen, daß sich der Einstellzahn 8 in eine Zahnlücke hineinfindet.
Der zweiarmige Hebel 15, 16, an welchem
der Hilfszahn 14 sitzt, wird durch die Feder 17 gewöhnlich zur Anlage an dem Stift 18
gezwungen. Die Stützstange 19 sorgt dafür, daß beim Eintritt des Einstellzahnes 8 in eine
Zahnlücke des Rades 1 der Hilfszahn 14 aus den Zähnen herausgehoben wird.
Die Wirkungsweise dieser Einrichtung nach Fig. 2 ist folgende:
Wird das Rad 1 zufällig so weit gedreht,
daß bei einer Drehung des Hebels 4 der Einstellzahn 8 auf die Kante eines Radzahnes
auftreffen würde, so trifft auch der Hilfszahn 14 auf die Flanke eines der Zähne, und bei
weiterer Annäherung des Zahnes 8 schiebt der Hilfszahn 14 das Rad um ein kleines Stück
weiter, so daß der Zahn 8 in die Lücke 20 hineingreifen kann.
Bei weiterer Drehung des Hebels 4 wird der Hilfszahn 14 ausgehoben, und der Stellzahn 8
dringt vollends bis in den Grund der Zahnlücke 20 ein, wobei er das Rad 1 in die erforderliche
genaue Lage zwingt.
Claims (3)
1. Hilfsvorrichtung zum genauen Einstellen einer Welle, gekennzeichnet durch
einen tangential beweglichen Einsteller (8, 14), der zwischen die Zähne des Stellrades
(1) eingreift und das Rad unter Mitwirkung eines radial bewegten Einstellers
in eine genaue vorausbestimmbare Lage zwingt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der tangential
bewegte und der radial bewegte Einstellzahn zu einem einzigen Zahn (8, Fig. 1)
vereinigt sind, welcher nur beim zufälligen genauen Eintreffen in eine Zahnlücke sich
nur radial bewegt, beim Auftreffen auf einen widerstandleistenden Radzahn aber eine zusätzliche tangentiale Bewegung annimmt,
durch die das Rad unter der Wirkung einer Rückholfeder (11) eine Einstelldrehung
empfängt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß neben den
zwangläufig gegen das Rad (1) vorgetriebenen Einstellzahn ein besonderer Hilfszahn
(14) gesetzt ist, der durch seine tangentiale Bewegung dem Rade (1) in demselben
Augenblick eine Einstelldrehung erteilt, in dem der radial eindringende Einstellzahn
sich dem Rade nähert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE237040C true DE237040C (de) |
Family
ID=496683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT237040D Active DE237040C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE237040C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268158B (de) * | 1964-11-25 | 1968-05-16 | English Numbering Machines | Druckvorrichtung |
| DE1300401B (de) * | 1966-10-18 | 1969-07-31 | Landis Tool Co | Schaltvorrichtung zum Erzeugen einer Schrittbewegung eines Maschinenteils |
-
0
- DE DENDAT237040D patent/DE237040C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1268158B (de) * | 1964-11-25 | 1968-05-16 | English Numbering Machines | Druckvorrichtung |
| DE1300401B (de) * | 1966-10-18 | 1969-07-31 | Landis Tool Co | Schaltvorrichtung zum Erzeugen einer Schrittbewegung eines Maschinenteils |
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